Der wirklich intelligent gemachte Jugendfilm "Seventeen - Mädchen sind die besseren Jungs". Wie dieser Spielfilm den Begriff der "homosexuellen" Orientierung völlig zurecht ad absurdum führt.
 
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Die heutzutage in der Regel nichts anderes in ihrem verdammten Schädel haben, als es mit Shemalen zu treiben, also mit Frauen mit männlichem Genital. Weil nämlich zu einer Frau mit männlichem Genital anstatt eines weiblichen nur ein Mann mit weiblichem Genital anstatt eines männlichen passt, und es sonst moralisch nicht einwandfrei wäre.
 
Aber zu einer Frau mit männlichem Genital anstatt eines weiblichen und männlicher Orientierung passt eine sogenannte "lesbische" Frau, also eine Frau mit männlicher Orientierung. Und zu einem Mann mit weiblichem Genital anstatt eines männlichen und weiblicher Orientierung passt ein sogenannter "homosexueller" Mann, also ein Mann mit weiblicher Orientierung.
 
Mein voller Respekt gilt diesem weisen und etwas älteren Mann. Er traut sich, in aller Öffentlichkeit die Wahrheit zu sagen; obwohl ich nicht allem zustimme, was er predigt. Mit 'Homosexualität' meint er aber nicht die gleichgeschlechtliche Sexualität, sondern die gleichgeschlechtsteilige Sexualität; das was völlig anderes ist. Und das zweite Video klärt, was nun wirklich nicht passt.
 
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Beitrag 123 von UFO-Peter » 15.01.2014, 20:29

Der wirklich intelligent gemachte Jugendfilm "Seventeen - Mädchen sind die besseren Jungs". Wie dieser Spielfilm den Begriff der "homosexuellen" Orientierung völlig zurecht ad absurdum führt.

Wie findet Ihr eigentlich den Jugendfilm "Seventeen – Mädchen sind die besseren Jungs"?

Seventeen – Mädchen sind die besseren Jungs - Google-Videosuche

Die Handlung ist insgesamt ziemlich komplex; aber ich gebe diese hier mal nicht komplett wieder, sondern versuche mich dabei möglichst auf diejenigen Details zu beschränken, wie sie explizit zum Aspekt des Begriffs der "homosexuellen Orientierung" interessant sein könnte, darüber zu diskutieren.

Die 17-jährige Luka hat bei Jungs kaum Chancen, weil sie ziemlich männlich aussieht. Sie wechselt aufs Internet und wird prompt von den anderen Schülern für einen Jungen gehalten.

Sie stellt sich dann der Direktorin mit ihrem richtigen Namen vor. Sie glaubt ihr aber nicht und hält sie für einen Jungen, der ihrer Information nach auch zu diesem Internat wechseln würde, dort aber auch im weiteren Verlauf nicht erscheint. In dieser Situation beschließt Luka, die Direktorin in Ihrem Irrtum zu belassen; und weiterhin nun absichtlich als Junge in Erscheinung zu treten.

In diesem Spielfilm gibt es dann im weiteren Verlauf auch eine Szene, wo ein Junge, der sich für schwul hält, zu einem Lehrer dieser Schule geht, und ihm eröffnet, dass er sich mehr für Jungs interessiert, anstatt für Mädchen. Der Lehrer "klärt" ihn im üblichen Sinn auf, dass er am besten den Mut haben solle, sich homosexuell zu verhalten.

Symbolisch öffnet der Lehrer am Ende seiner Rede für ihn ein Glas Bockwürste, entnimmt eine und beißt hinein. Auch dieser Schüler entnimmt eine Wurst aus diesem Glas; aber kann sich nicht entschließen, diese auch nur in den Mund zu nehmen, als wenn er sich vor dieser ekeln würde.
Im Treppenhaus überrascht er Luka mit einem Kuss, die er, wie alle anderen, auch für einen Jungen hält. Und sagt ihr auch bei dieser Gelegenheit, dass er schwul sei. Irgendwann entschließt sich Luka bei einer feierlichen Veranstaltung zu aller Überraschung gegenüber allen anwesenden Schülern ihr wahres Geschlecht offen zulegen.

Dieser sich für schwul haltende Jugendliche ist erst mal mit dieser Überraschung anscheinend sichtlich überfordert und muss diese erst mal innerlich verarbeiten. Oder fühlt er sich hintergangen von ihr, dass sie auch ihm gegenüber über eine so lange Zeit vorgab, ein Junge zu sein?

Als Luka etwas später mit einem anderen Jungen davon zieht, eilt er ihr nachrufend hinterher. Ist er zu spät gekommen, weil er sich für schwul hielt? Der Film beantwortet diese Frage nicht, denn an dieser Stelle endet der Spielfilm. Führt dieser Spielfilm nicht den Begriff der "homosexuellen Orientierung" völlig zurecht ad absurdum?

Müsste sich nach dem Ansehen dieses Spielfilms nicht jeder Mann, der sich für schwul hält, fragen, ob er vielleicht einer geschickt gemachten Manipulierung von Seiten aller möglichen profitorientierten Lobbyisten auf den Leim gegangen ist, dass er in dessen Folge an einen in Wirklichkeit eigentlich so gar nicht existierenden Mythos einer (angeblichen) "homosexuellen" Orientierung glaubt?

Ob der sich für schwul haltende Jugendliche die Luka am Ende doch als Ehepartnerin bekommt, lässt dieser Film offen. Jedenfalls sieht es erst mal so aus, als wenn Luka einen anderen Jungen erwählte; denn der erste sagte ihr doch, dass er "schwul" bzw. homosexuell sei. Auf diese Weise hatte er ihr auf der Treppe gesagt, dass er sie nur dann lieben würde, wenn sie wie er ein männliches Geschlechtsteil hat.

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