Mein 25-jähriges Jubiläum als NAK-Aussteiger.
 
Dieses Forum hat weder was mit dem Verein LINDD - Licht nach dem Dunkel e.V. zu tun, noch mit der Neu­aposto­lischen Kirche. Weil aber der Verein LINDD kein öf­fent­lich­es Fo­rum be­treibt, kön­nen Sie hier allen Ernstes darüber dis­ku­tie­ren, wie man die NAK retten könnte.
 
Leider hat sich in der ganzen Welt das unsin­nige Gerücht verbreitet, dass man aus einer Sekte nur sehr schwer raus­kommt. In Wirklich­keit ist aber in der Regel der Aus­stieg sehr leicht. Das eigent­liche Problem ist in den aller­meisten Fällen, dass man nach einem Aus­stieg nur sehr schlecht wie­der rein­kommt.
 
Dieses Forum ist deswegen vor allem für alle wieder­ein­stiegs­willigen Aus­stei­ger aus allen möglichen Sekten be­stimmt, die irgend­wann den größ­ten Feh­ler ih­res Lebens ge­macht haben (oder auch nicht), beispielsweise aus der Neu­apo­sto­li­schen Kir­che aus­zu­stei­gen oder gar aus­zu­treten.
 
Und so ganz nebenbei ist dieses Unterforum aber na­tür­lich auch für alle aus­stiegs­wil­li­gen neu­apo­sto­li­sch­en "Got­tes­kin­der" ge­dacht; die allen Ern­stes mit dem Ge­dan­ken spiel­en, dem "Herrn den Rü­cken zu keh­ren". :4: (Nein, dies ist nur ein Scherz)


Beitrag 1390 von UFO-Peter » 18.04.2011, 13:11

Mein 25-jähriges Jubiläum als NAK-Aussteiger.

Dass bekanntlich mehr existiert, als sich unsere Schulweisheit erträumt, erlebte ich in meinem Leben ziemlich oft. Beispielsweise war es jedes mal faszinierend, wenn ich die Bibel zufällig an irgendeiner Stelle aufschlug; und dann wie von Geisterhand mein Blick auf eine Stelle fiel, die genau zur momentanen Lebenssituation passte. So war es mir auch nicht bewusst, dass mein NAK-Ausstieg jetzt 25 Jahre her ist.
Zufällig stieß ich darauf, als ich vor etwa einer Woche die Reportage 'Alias' im Fernsehen sah, wo es um die sogenannte "Neuapostolische Kirche" ging. Leider konnte ich diese Reportage als Video mit Video-Google.de nicht finden, sodass ich halt bei dieser Gelegenheit nach anderen Videos zum Thema "neuapostolisch" suchte. Zufällig entdeckte ich auch ein sehr seltsames Video,
wo mehrere Mädchen mit seltsamen T-Shirts vor dem Altar in einer neuapostolischen Kirche saßen; und eine von diesen mit Gitarrenbegleitung das Lied "Ich will zurück zum EJT" sang. Zum einen wusste ich nicht, was 'EJT' bedeutet. Und zum anderen konnte ich es mir beim besten Willen nicht erklären, wie so eine modern klingende Musik in ein neuapostolisches "Gotteshaus" geraten konnte.


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(mit Konverter auch 480p), Downloader Ultimate (mit Konverter auch 480p)
und MediathekView!
 

Die Recherche im Internet ergab, dass die Neuapostolische Kirche im Jahr 2009 in Düsseldorf einen Jugendtag als Megaevent veranstaltete, der es wirklich in sich hatte und allseits für viel Furore sorgte. Mir ist es bis heute unverständlich, warum ich diesen damals nicht mitbekam, obwohl ich mich täglich über das Fernsehen über alles Wichtige informiere.

Wenn man bis zu seinem 27. Lebensjahr ein sogenanntes "treues Gotteskind" war, kann man sich der Faszination nicht verschließen, wenn man unvermittelt auf so ein Großereignis stößt. Die zahlreichen Videos zum EJT bewegten mich gewaltig, sodass wieder alle Erinnerungen in mir aufstiegen. Eine erneute innerliche Bestandsaufnahme war dann die Folge gewesen,
obwohl für mich nach so langer Zeit das Thema 'NAK' eigentlich schon lange abgehakt gewesen war. Dieses aufschäumende Gefühl erweckte in mir sogar den erstaunlichen Gedanken, vielleicht in irgend einer Art und Weise zur NAK zurückzukehren; dass es also eigentlich doch sinnvoll sein könnte, zu diesem absoluten neuapostolischen Wahnsinn zurückzufallen.

Nicht nur, dass ich tagelang die schönsten Videos des EJT in meinem Forum verlinkte, das waren über 300 Videos; sondern ich nahm diese Entdeckung auch zum Anlass, mit Amtsträgern in Kontakt zu treten. Weil aber dieser Vorgang im Moment noch läuft, kann ich aber hier noch nicht darüber berichten, denn ich möchte nicht, dass der Dialog dadurch gestört wird.



Nun ja; bei allen bisherigen Kontakten zu Neuapostolischen war der alte Kampfgeist genauso wie damals wach, als ich noch sogenannte 'Weltmenschen' vom Glauben der NAK überzeugen wollte. Nur dass es nach meinem Ausstieg umgekehrt war, dass ich mich dann natürlich an die NAK-Mitglieder wandte, um sie vom neuapostolischen Glauben abzubringen.

Mit zunehmendem Lebensalter hat sich aber (hoffentlich) die Qualität dieser Überzeugungsarbeit gewandelt, sodass ich heute bestimmt feinfühliger und gewissenhafter an diese Sache herangehe. Mit Neuapostolischen Kontakt aufzunehmen, wo es sich jeweils ergibt, sehe ich heute als eine Aufgabe an, wo ich, falls überhaupt, nur dann wenigstens etwas erreichen kann, wenn ich versuche wirklich aus ganzem Herzen andere Menschen für meine Ansichten zu gewinnen.

Dies kann man aber nur, wenn man dabei nicht fanatisch von der absoluten Richtigkeit aller eigenen Ansichten ausgeht, sondern man sich ständig versucht in die Neuapostolischen hineinzuversetzen, um sie zu verstehen; was natürlich dann am besten gelingen kann, wenn man wie ich selbst neuapostolisch war. Hierzu gehört meines Erachtens sogar auch die grundsätzliche Bereitschaft, gegebenenfalls wieder zur NAK zurückzukehren.

Ich lasse diese Entscheidung für mich nicht nur deswegen offen, weil ich nicht mit Sicherheit ausschließen kann, dass die NAK doch recht haben könnte. Sondern insbesondere der EJT und andere Entwicklungen in der NAK haben auf beeindruckende Weise gezeigt, dass die NAK sich allmählich immer mehr zu einer akzeptablen Religionsgemeinschaft zu entwickeln scheint.

Aber jetzt mal endlich zum Thema dieses Unterforums, wie ich nämlich damals doch ziemlich problemlos den Ausstieg aus der NAK schaffte, was für mich ein etwa 2-jähriger Prozess war. Hierbei gilt es herauszufinden, was mich überhaupt an diese Kirche so fest verband. Nun ja, es war in meinem Fall kurz gesagt einfach nur die Angst, am Tag der Wiederkunft Christi nicht teilnehmen zu können und dann für alle Ewigkeit von Gott getrennt sein zu müssen.

Das ist ja klar; aber wie konnte es überhaupt geschehen, dass es so weit kam? Dies lag zum einen an meinem jugendlichen Alter, wo man sich naturgegebener Weise weitgehend darauf verlässt, dass das schon richtig sein wird, was einem alles gepredigt wird. Es sprach aus meiner damaligen Sicht auch viel dafür, dass die NAK OK sei. Die Amtsträger machten zudem einen ziemlich intelligenten Eindruck auf mich; sodass ich einfach dachte, dass diese schon die Wahrheit verkünden würden.

Nicht zuletzt war auch tatsächlich vielleicht sogar mehr wahr an der gesamten neuapostolischen Glaubenslehre, als ich es dann später für möglich hielt nach meinem Ausstieg aus der NAK. Kurioser Weise waren es dadurch sogar Teile der neuapostolischen Glaubenslehre selbst, die mich aus der NAK aussteigen ließen, sodass dies wiederum aus heutiger Sicht die NAK für mich wieder in einem etwas besseren Licht erscheinen lässt.

Ich wurde belehrt, dass es einen Gott gibt; und dass die Bibel zwar ein überaus wertvolles Buch sei, dass es sich aber um altes Wort Gott handelt. Es aber darauf ankomme, dass man die Knechte Gottes der heutigen Zeit annimmt, um quasi das 'aktuelle' Wort Gottes zu erfahren. Nun ja; und das seien ausschließlich alle Amtsträger der NAK, vornehmlich die Apostel und insbesondere der Stammapostel.

Den hiermit verbundenen Personenkult bei der NAK akzeptierte ich zwar; aber mit der Zeit hatte ich immer mehr den Eindruck, dass es sich zumindest nicht wirklich um das Wort Gottes handelte. So war ich damals sehr entsetzt, dass Raucher fast überall mit ihrem Rauchen nicht nur sich selbst gesundheitlichen Schaden zuführen, sondern auch ihren Mitmenschen.

Während ich in dieser Zeit fast täglich in meinem Inneren ein neues Argument hatte, um den Wahnsinn des Rauchens zu verurteilen, vermisste ich diese Erkenntnisse bei den Predigten in der NAK. Ich sagte dies den Amtsträgern, die mich aber in meinem Kampf gegen den Nikotin nicht unterstützten, sondern mir sogar versuchten einzureden, dass ich mit meinen diesbezüglichen Ansichten unrecht hätte.

Mit dem Bezirksältesten sprach ich darüber, worauf er mir nur antwortete, dass es doch nicht richtig sei, sich über das zu beschweren, was eine Fliege irgendwo hinmacht. Damit meinte er, dass Rauchen praktisch so was Geringfügiges sei, dass es sich nicht lohnte, sich überhaupt mit diesem Thema zu beschäftigen.

Dem Gemeindevorsteher brachte ich meine Erkenntnisse auch näher, der mir aber auch vehement widersprach. Nun ja; er war selbst Raucher und meinte, dass man die Gesundheitsschädlichkeit des Rauchens wohl vernachlässigen könne wegen ihrer Geringfügigkeit. Ich übergab ihm eine Broschüre, wo geschrieben stand, dass durchschnittlich jeder zweite Raucher aufgrund des Rauchens schlimm erkranken werde, sei es beispielsweise Krebs oder "nur" ein zu amputierendes Raucherbein.

Und es wurde in dieser Broschüre gefragt, ob wir in einen PKW steigen würden, wenn wir wüssten, dass früher oder später jeder zweite einen schweren Unfall erlitte? Und dass sich genau diese Frage eigentlich auch jeder Raucher stellen müsste. Der Gemeindevorsteher nahm diese Broschüre entgegen; und einige Zeit später war er überraschend stillschweigend Nichtraucher geworden. Allerdings ohne jemals mit mir über dieses Thema zu sprechen.

Dem Priester, der uns monatlich zu Hause besuchte, brachte ich meine neuen Erkenntnisse natürlich auch näher, worüber er sogar ziemlich verärgert war. Er argumentierte, dass Gott die Tabakpflanze wachsen lässt, damit die Menschen was zu rauchen haben; dass es nur auf das richtige Maß ankäme, damit Rauchen unschädlich bleibt; dass Rauchen eben ein Genussmittel sei und somit OK, weil gegen Genuss nichts einzuwenden sei; und dass es laut Apostelwort mit dem neuapostolischen Glauben nichts zu tun hätte, sondern Sache des Arztes sei. Und dass er selbst auch mal gern eine Zigarre raucht.

Ich war einfach nur entsetzt über so eine geballte Ladung absoluten Blödsinns. Ich entgegnete, dass, wenn Rauchen Sache das Arztes ist, dass ich dann den Vorschlag mache, entsprechende Broschüren zu studieren, die von Ärzten geschrieben wurden, die alle sagen, dass Rauchen sehr gesundheitsschädlich ist.

Später erfuhr ich, dass ein Apostel die rauchenden Brüder dazu aufforderte, jeden Tag eine Zigarette zu rauchen, was ich sogleich diesem Priester sagte, dass wohl das richtige Maß beim Rauchen täglich eine Zigarette weniger sei, worauf dieser Priester nur mit einer Weile absoluten Schweigens reagieren konnte.

Auch sonst machte ich mir mit der Zeit immer öfter Gedanken über die Predigten und Verlautbarungen der Amtsträger; und stellte ihnen entsprechende Fragen, wenn ich mit was nicht einverstanden war. Grundsätzlich wurde da oft nur mit dem Apostelwort argumentiert, dass es im Werk Gottes weder Diskussion noch Kritik gäbe, sodass man mir unmissverständlich erklärte, dass ich doch endlich aufhören solle zu grübeln. Denn schließlich wäre ja die NAK ja das Werk des Herrn, sodass man sich darauf verlassen könne, dass schon alles richtig sei und somit jegliche Diskussion überflüssig.

Aber das ließ ich mir nicht nehmen, immer wieder die Amtsträger zu kontaktieren, wenn ich mit was Gepredigtem nicht einverstanden war, wo sich dann fast immer nur ein eher unbefriedigender Dialog einstellte. Beispielsweise wurde es einem Amtsträger irgendwann zu viel mit mir zu diskutieren, sodass er einfach die Bibel nahm und irgendwas daraus vorlas, um mich auf diese Weise abzulenken. Und er sagte, dass ihm das Diskutieren persönlich nicht liege.

Und weil ein blindes Huhn auch mal ein Korn findet, kam es in eher seltenen Fällen auch mal vor, dass mir ein Amtsträger recht gab. Was das Rauchen betraf antwortete mir ein anderer Amtsträger der NAK, dass Rauchen was absolut Verrücktes und Sinnloses sei.

Auf diese Weise hatte ich mit der Zeit immer mehr den Eindruck, dass die Amtsträger der NAK überhaupt nicht mit dem Geist Gottes ausgestattet waren, sondern dass deren Verlautbarungen zumindest in der Regel einfach nur Meinungsäußerungen waren, und das zudem oftmals eher ziemlich unsinnige.

Ich erinnere mich auch an eine Diskussion über den biblischen Jesus Christus, dem die Pharisäer einst den Vorwurf machten, dass er und seine Jünger mit ungewaschenen Händen aßen. Der Predigt zufolge hörte sich dieses Gleichnis so an, als stünde Jesus aufgrund seiner Vollmacht als Sohn Gottes über den göttlichen Geboten, die der Herr einst seinem Volk Israel gab.

Ich widersprach, indem ich argumentierte, dass Jesus sich nicht über die göttlichen Gebote erheben wollte, sondern wahrscheinlich einfach nur keine Gelegenheit hatte, um sich vor dem Essen die Hände zu waschen. Der Gemeindevorsteher widersprach mir aber, mit der Begründung, dass Jesus schon diese Möglichkeit gehabt haben wird.

Daraufhin schaute ich mir die entsprechenden Bibelverse noch mal an und sah, dass die Pharisäer gar nicht von den göttlichen Geboten sprachen, sondern von den Aufsätzen der Ältesten. Und ich wusste aufgrund meiner Bibelkenntnisse, dass es ein göttliches Gebot nicht gab, sich die Hände vor jeder Mahlzeit zu waschen, sodass Jesus gar kein göttliches Gebot gebrochen hatte, als er mit ungewaschenen Händen aß.

Weil ich bemüht war um Korrektheit, sagte ich dies dem Gemeindevorsteher, dass ich mich geirrt hatte, dass Jesus wahrscheinlich schon die Möglichkeit zum Waschen der Hände hatte; und dass die Pharisäer sich in Wirklichkeit nicht auf die göttlichen Gebote, sondern auf die Aufsätze der Ältesten beriefen.

Weiter kam ich erst mal nicht, denn der Gemeindevorsteher antwortete sogleich: "Siehst Du, ich hatte doch recht gehabt. Du kannst Dich also in Zukunft darauf verlassen, dass man Dir im Werk des Herrn schon nichts Falsches sagt."

Nun, er hatte zwar in der eigentlichen Sache gar nicht recht, denn ich hatte mich schließlich nur in einem doch völlig unwesentlichen Detail geirrt, was er eigentlich hätte bemerken müssen. Ich empfand in diesem Moment seine geistige Armseligkeit so rührend und mitleiderregend, dass er auf diese Weise einen Sieg feierte, der offensichtlich gar nicht vorhanden war.

In dieser Situation brachte ich es einfach nicht fertig, ihm zu widersprechen, dass ja in Wirklichkeit wieder ich derjenige war, der wieder mal recht hatte. Aber ich wollte ihn der Fairness wegen wenigstens auch mal recht haben lassen, weil er mir da einfach leid tat wegen seines mangelnden Verständnisses für theologische Angelegenheiten.

Ich weiß bis heute nicht, ob er sich das damals bewusst war, dass doch ich Recht behielt mit meinem Argument, dass Jesus kein göttliches Gebot gebrochen hatte, wobei es ja keine Rolle spielte, ob Jesus sich wegen fehlender Gelegenheit nicht die Hände wusch, obwohl es von den göttlichen Geboten gefordert wurde; oder ob er die Gelegenheit schon hatte, es aber nicht tat, weil es die göttlichen Gebote nicht forderten.

So oder so hatte ich recht mit meinem Argument, dass Jesus nicht aufgrund einer in Wirklichkeit nicht vorhandenen Vollmacht ein göttliches Gebot übertrat; denn die NAK vertrat wie viele andere Christen den Standpunkt, dass Jesus die göttlichen Gebote durch seine eigenen ersetzte aufgrund seiner Vollmacht als Sohn Gottes.

Der Vorgänger dieses Gemeindevorstehers war sehr intelligent. Jede Kirchenpredigt von ihm war besser und mitreißender als wenn ein Apostel predigte. Er war im Predigen einfach ein absolutes Genie, sodass ich mich damals wunderte, dass er nicht zum Apostel berufen wurde.

Er war auch Bäcker und er buk die mit Abstand besten Kuchen der gesamten Stadt. Auch dies bestärkte mich im Glauben an die Glaubenslehre der NAK, dass sie wahrhaftig das Werk Gottes sein müsse.

Aber sein Nachfolger ging mir mit der Zeit immer mehr auf die Nerven. Einmal fuhren wir in seinem PKW und er antwortete auf das, was ich sagte ziemlich gereizt mit dem Vorwurf, dass ich doch immer alles gleich übel nehmen würde.

Aber weil ich mich zu diesem Zeitpunkt innerlich schon ziemlich vom Glauben an die Unfehlbarkeit der NAK entfernt hatte, machte mich dies in diesem Moment doch ziemlich mutig, Paroli zu bieten, anstatt besänftigend zu reagieren.

Ich hätte in dieser Situation durchaus antworten können, dass ich es doch gar nicht übel genommen hätte. Stattdessen schlug ich einfach zurück mit dem Gegengriff: "Das fragt sich noch, wer hier was übel nimmt.", auch wenn ich dies im ganz ruhigen Ton sagte.

Der Gemeindevorsteher wiederum blieb auch ruhig, um die Situation nicht eskalieren zu lassen; und murmelte nur leise vor sich hin: "Ganz schön frech." Es waren noch mehr Personen im Wagen und bis zum Ende der Fahrt herrschte bedrückende Stille.

Es war in diesem Moment völlig egal, ob ich wirklich immer alles gleich übel nehmen würde. Ich amüsiere mich in meinem Inneren noch heute über dieses "geniale" Eigentor, das der Gemeindevorsteher hier am Ende schoss.

Ein anderes mal wurde irgendwas über das Bremsen gesprochen. Ich weiß es nicht mehr, ob darüber gesprochen wurde, dass man bei Nässe schlechter bremsen könne oder was auch immer. Jedenfalls sagte ich darauf nur, dass der Bremsweg um so länger ist,
je schlechter die Bremswirkung sei.

Der Gemeindevorsteher reagierte genervt mit dem "erstaunlichen" Einwand, dass wir doch fahren wollen und nicht bremsen. Ein anderes mal war jemand da, der meisterhaft auf der Kirchenorgel spielen konnte. Er legte sogleich virtuos und gewaltig mit einem Stück von Händel los.

Der Gemeindevorsteher schien etwas entsetzt zu sein und sagte, dass er die Orgel nicht kaputt machen solle, weil er so forsch darauf los spielte wie ein richtiger Meistermusiker. Immer mehr sah ich ein, dass die Kirchenführung wohl den "Richtigen" als Gemeindevorsteher auserwählt hatte.

Auch diese Erlebnisse beschleunigten meinen Ausstieg aus der NAK. Ich muss aber sagen, dass es nur ein äußerlicher Ausstieg war. Innerlich fing dieser Ausstieg in mir schon Jahre zuvor an und festigte sich allmählich immer mehr, sodass ich irgendwann auch äußerlich völlig ausgestiegen war.

Aber auch dieser äußerliche Ausstieg vollzog sich nicht völlig abrupt. Ich blieb schon immer öfter den sogenannten "Gottesdiensten" fern, obwohl ich innerlich eigentlich immer noch an die NAK glaubte. Und dies war so.

Da wurde vom Heiligen Geist gepredigt, dass man ihm immer mehr Raum geben solle. Dies empfand ich aus vollster Seele auch so, sodass ich mich entsprechend bemühte und immer öfter in mich hinein horchte auf dieses Gefühl.

Ein gewisses Gefühl drängte mich in meinem Inneren immer öfter mal innezuhalten. So zog ich mir den Anzug an, den man anzog, bevor man in die Kirche ging. Ich erinnere mich, dass ich irgendwie das Gefühl hatte, dass ich dies ruhig ganz langsam tun sollte.

Als ich endlich entsprechend bekleidet war ging ich zur Wohnungstür und verharrte vor ihr. Ich hatte einfach das Gefühl, diese zumindest noch nicht zu öffnen. Ich stand immer länger regungslos vor der Tür, ohne sie zu öffnen.

Schließlich war es irgendwann schon so spät, dass der "Gottesdienst" vorbei gewesen wäre, wenn ich losgegangen wäre. Für mich war dieses regungslose Stehen vor der Tür ein Dienst für den Herrn, indem ich versuchte, seinem Heiligen Geist zu dienen.

Und auf diese Weise passierte es die nächsten Wochen immer öfter, dass ich den sogenannten "Gottesdiensten" fern blieb, ohne dass ich ihnen wirklich fernbleiben wollte. Ich hatte irgendwie den Eindruck, als wollte der liebe Gott persönlich mit mir sprechen.

An meiner Arbeitsstelle war ich meistens ganz allein und dieser Job brachte es mit sich, dass man sehr oft einfach nur da saß oder da stand, nämlich als Schrankenwärter. Diese Zeit, wo ich erstmals schon fast regelmäßig den sogenannten "Gottesdiensten" fern blieb, war eine sehr seltsame.

Laufend hatte ich Eingebungen wie einst Salomo. Meine Ideen waren wunderbare Sprüche, die ich alle aufschrieb. Und es wurden immer mehr. Und jedem, dem ich diese bewegenden Sprüche zeigte, war hingerissen; und einer bezeichnete sie als 'kernig'. Und wunderte sich, woher ich das alles hatte.

Die gewohnten frei gesprochenen "Gottesdienste", denen ich sonst immer nur als Zuhörer in der NAK beiwohnte, fanden nun für mich überraschender Weise in meinem Kopf statt. Ich hatte auch den Eindruck, als hätte ich diese Inspirationen gebraucht als Ersatz für die versäumten Gottesdienste. Und diese Eingebungen waren qualitativ viel besser als die Predigten in der NAK.

Ich ahnte zu diesem Zeitpunkt schon, dass diese Wochen voraussichtlich der Beginn eines dauerhaften Ausstiegs aus der NAK sein würde. Und ich spürte auch, wie ich die Eingebungen richtig brauchte für mich als Ersatz für die sonst besuchten Predigten.

Ein Außenstehender kann sich das wohl kaum vorstellen, dass es wirklich ein gewaltiger Schritt ist, aus der NAK auszusteigen. Man ist im gesamten Kirchenleben so stark involviert, dass man sich beim Ausscheiden vielleicht ungefähr so fühlt, als wenn ein Teil von einem selbst abhanden käme.

Und ein Gefühl der Einsamkeit macht sich breit, weil man an die Gemeinschaft mit den anderen "Gotteskindern" doch so sehr gewöhnt ist, dass man den Verlust richtig fühlt, wenn man diese Gemeinschaft nicht mehr regelmäßig um sich hat.

Irgendwann ging ich dann doch wieder einige male zur Kirche. Wie gewohnt nahm ich meinen Platz im Chor ein, der noch für mich frei gehalten wurde. Ich saß zwar im sogenannten "Gottesdienst", als sei nichts gewesen.

Ich weiß auch nicht, was die anderen Geschwister zu diesem Zeitpunkt über mich dachten. Ich glaube, dass sie jeweils ihre eigenen Probleme hatten, sodass sie sich nicht die Mühe machten, mit mir über mein Fernleiben zu sprechen.

Aber mir war bewusst, dass ich mich jetzt endlich entgültig entscheiden müsse, ob ich ein NAK-Aussteiger werden sollte. Denn so konnte es nicht weitergehen, dass ich immer nur mal sporadisch anwesend war.

Die folgende Zeit grübelte ich sehr viel darüber, ob es die NAK wirklich wert ist, sie als Werk Gottes anzusehen. Bei aller Betrachtung darüber, was ich in den Jahren zuvor alles für Ungereimtheiten erlebte, wuchs in mir die Überzeugung immer mehr, die NAK besser eher nicht als Werk Gottes anzusehen mit der gegebenenfalls damit verbundenen Pflicht, dieser Kirche die Treue zu halten.

Die Logik und die Erlebnisse mit den Intuitionen bestärkten mich in dem Glauben, dass der Herr mir schon selbst sagen würde, wenn er mir was mitzuteilen hat, sodass es zumindest grundsätzlich nicht erforderlich ist, einer Kirche die Treue zu halten, die vorgibt, den Herrgott für sich vereinnahmt zu haben.

Nach vielen Überlegungen konnte es doch meines Erachtens auch nicht richtig sein, dass man sich einfach völlig unvorbereitet hinter einen Altar stellt, Gott um sein Wort bittet und dann loszulegen mit predigen, was einem dann in den Sinn kommt.

Ist dies nicht eine Versuchung des Herrn, wie dies einst Jesus den Evangelien zufolge verurteilte? Ich ging davon aus, dass der Herr sich möglicherweise erweichen lässt, wenn man ihn um was bittet, sodass dann vielleicht tatsächlich mehr oder weniger das Wort Gottes zu hören ist.

Aber konnte es gottwohlgefällig sein, den Herrn um sein Wort zu bitten, anstatt es ihm selbst zu überlassen, ob, wann und wem er sein heiliges Wort gibt? Ist es ein auf diese nicht gottwohlgefällige Weise zustande gekommenes Wort Gottes überhaupt wert, dass man solchen auf diese Weise falschen Propheten nachläuft, weil sie ja behaupten, dass sie das Wort Gottes hätten? Ein Amtsträger antwortete einfach darauf, dass Gott wolle, dass man ihn um sein Wort bittet. Na toll!

Durch viel Nachdenken wurde mir schließlich endlich richtig klar, dass die NAK keine wirklich gottwohlgefällige Kirche sein konnte. Dass sie es wirklich nicht wert war, dass man ihren Aposteln nachfolgt, sodass für mich dann der entgültige mutige Entschluss fiel, der NAK den Rücken zuzukehren, wo ich bis zum heutigen Tag keinen Zweifel habe, dass dies einer meiner besten und richtigsten Entscheidungen in meinem Leben war.

Und ich möchte auch erwähnen, dass in meinem Leben stets der Herrgott sehr wichtig war in meinem Leben. Obwohl ich ihn nie direkt sah, war mein Leben immer mehr oder weniger mit lebendigen sogenannten 'Glaubenserlebnissen' erfüllt gewesen. Und auch in dieser besonderen Zeit meiner Loslösung von der NAK waren es besonders viele und beeindruckende, sodass auch andere Glaubensgeschwister der NAK davon beeindruckt waren.

So traf ich in dieser Zeit einen Glaubensbruder, dem ich von diesem allem berichtete. Ich sagte ihm, dass Gott auch bei mir sei ohne die NAK. Ich sagte ihm beispielsweise, dass immer noch jedes mal die Bibel den passenden Vers für mich bereit hält, wenn ich die Bibel zufällig aufschlage.

Beispielsweise hätte ich gestern Abend diesen passenden Vers aufgeschlagen. Der Bruder war darüber sehr erstaunt, weil er am Abend zuvor Besuch vom Priester der NAK hatte; und dieser zufällig genau den gleichen Bibelvers aufschlug.

In den nächsten Jahren bis heute bin ich kein Mitglied irgendeiner Kirche geworden, weil ich mit der Mitgliedschaft zu einer Kirche all die meines Erachtens eher vergebliche Mühe verbinde, wie sie für mich bei der NAK eigentlich fast immer nur eine Last war.

Meines Erachtens reicht es völlig, an Gott zu glauben und ab und zu in der Bibel zu lesen. Es gab in der NAK keine neuen Erkenntnisse, die nicht schon in der Bibel geschrieben stehen. Und auf der anderen Seite wären mir damals zur NAK-Zeit viele biblische Erkenntnisse verborgen geblieben, wenn ich nicht immer schon auch in der Bibel gelesen hätte.

Wenn ich mein bisheriges Leben zurückblicke, war ich immer auf der Suche nach göttlichen beziehungsweise religiösen Erkenntnissen, wobei meine einstige aktive Teilnahme bei der NAK eher ein Hemmnis war, als mich dabei unterstützte.

Als ich mich nämlich endlich von der NAK trennte, hatte ich mehr Zeit in der Bibel zu lesen, als ständig mit den immerwiederkehrenden längst abgedroschenen neuapostolischen Phrasen indoktriniert zu werden. Hierbei erwähne ich, dass damals die Mitglieder noch viel öfter in alle möglichen Veranstaltungen der NAK getrieben wurden als heute.

Und ich hatte auch mehr Zeit, mich (auch) geistlich mehr bei der gesamten "Welt" zu bedienen. Mir wurde klar, dass ein kleiner in sich eingeschworener Haufen namens 'NAK' nicht annähernd so viele Erkenntnisse bieten konnte, wie sie die weltlichen Medien für alle bereithalten. Wenn ich diese nutze, komme ich in all meiner Erkenntnis viel weiter.

Übrigens, vielleicht interessiert sich jemand für meine letzte Inspiration, bezüglich der NAK. Heute habe ich mir so überlegt, dass im Grunde die Neuapostolischen auf gewisse Weise tatsächlich auch Kinder Gottes sind, trotz allem Kritikwürdigem.

Zur Zeit läuft bei Arte die Reihe "Was tun?", wo jedes mal ein anderer außergewöhnlicher Wissenschaftler kurz zu Wort kommt. So mahnte Jakob von Uexküll an, dass die Gesellschaft genügend ehrenamtlich tätige Menschen brauche, die sich Gedanken über die Probleme der Zeit machen.

Es reiche nicht, wenn die Gesellschaft alles ihrer Regierung überlässt. Eine Gesellschaft geht unter, deren Menschen sich nur ums Geld verdienen scheren. Und ich erinnere mich, dass auch in der NAK oft gepredigt wurde, dass man nicht zu sehr arbeiten soll, weil man so viel wie möglich Geld verdienen will.

In diesem Sinn sind auch zumindest die meisten Mitglieder der Neuapostolischen Kirche ehrenamtlich bemüht, also ohne Entgeld, sich irgendwie auf möglichst nützliche Weise in die Gesellschaft einzubringen, um diese zu verbessern.

Bei aller Kritik sollte man auch dies anerkennen. Unabhängig von der Frage, ob die NAK überhaupt ein Existenzrecht hat, ist die ehrenamtliche Tätigkeit als solche der vielen Mitglieder in diesem Sinn erst mal grundsätzlich als positiv zu bewerten.

Auf jeden Fall braucht die NAK ganz dringend weitere Reformen. Ich würde der NAK zwar nicht nachweinen, wenn es sie irgendwann nicht mehr gäbe. Es wäre meines Erachtens kein Verlust für die Gesellschaft. Aber es reicht einfach nicht, wenn eine Kirche nur das Gute und Richtige will, sie aber dabei zu viele Fehler macht.

Meines Erachtens sollte die NAK entweder völlig untergehen, wenn sie so bleibt, wie sie leider immer noch ist. Oder sie ist zu noch viel weitreichenderen Reformen bereit, als die der jüngsten Zeit. Abschließend lege ich der NAK noch mal ihren eigenen EJT ans Herz, der meines Erachtens ein grandioser Meilenstein auf dem Weg in die richtige Richtung war.

Und ich möchte so ganz nebenbei auch mein neues Forum erwähnen, das ich dazu gewidmet habe, schon seit Jahren meine Freizeit völlig unentgeltlich dazu zu verwenden, im Sinn von Jakob von Uexküll der Gesellschaft zu dienen. Wenn die NAK ihren Mund immer noch so voll nimmt, dass sie meint, dass nur sie das Erlösungswerk Gottes sei, so setze ich dem entgegen, dass dies mein sogenanntes "Weltrettungsportal" auch ist.

Die NAK hat sich zum Ziel gesetzt, die Welt von der Sünde zu erlösen. Dies ist ja ein sehr guter Vorsatz. Im Prinzip setze ich aber mit meinem Forum auch darauf, nur mit anderen Worten. Ob nun 'Erlösung' oder 'Weltrettung'; es bedeutet dasselbe. Die NAK muss aber endlich verstehen, dass der Herr wohl kaum einer kompletten Kirche seinen Geist auferlegt, sondern jeweils einzelnen Menschen. Die Kirche, die das "Werk des Herrn" sein soll, gibt es also so nicht.

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