Wie Religionen das Himmelreich vor den Menschen verschließen, indem sie auf trickreiche Weise jeweils tote Erlöser aus längst vergangenen Zeiten präsentieren; und so die Erlösungstätigkeit der jeweils aktuellen zur Zeit lebenden Erlöser unterbinden.
 
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Christus wird von Kirchen nur deswegen als absoluter Prophet aller Zeiten hochstilisiert, damit man von jedem umherziehenden Wanderprediger behaupten kann, dass man diesen getrost ignorieren könne.
 
Schließlich sei Christus doch schon gekommen; um auf diese Weise möglichst die drohende Konkurrenz durch kirchenferne Einzelprediger auszuschalten.

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Beitrag 1440 von UFO-Peter » 01.05.2010, 14:40

Wie Religionen das Himmelreich vor den Menschen verschließen, indem sie auf trickreiche Weise jeweils tote Erlöser aus längst vergangenen Zeiten präsentieren; und so die Erlösungstätigkeit der jeweils aktuellen zur Zeit lebenden Erlöser unterbinden.

Als Kind wurde ich im christlichen Glauben erzogen. Und auch, wenn ich im Neuen Testament der Bibel las, bestärkte mich auch dies, dass Jesus Christus der Sohn Gottes bzw. Gott selbst sei. Eigentlich hätte mich allein dies schon von Anfang an stutzig machen müssen, dass da offensichtlich was nicht stimmen kann; denn wie kann jemand Gott und zugleich Gottes Sohn sein? Dies ist doch paradox.

Im Laufe der Jahre war mir irgendwann klar geworden, dass da was nicht stimmen kann. Ich fand heraus, dass diese absolute Erhöhung von Seiten christlicher Kirchen, dass man einen Menschen zu einem Gott hochstilisiert, die Ursache in der Machterhaltung hat. Indem man eine einzige Person als den einzigen Erlöser den Gläubigen präsentiert, schließt man damit ja andere Erlöser aus, die der Kirche, der Schule des Satans, ihre Macht streitig machen könnte.

Von den vielen Erlösern, von denen die Bibel berichtet, haben sich christliche Kirchen diesen ehemaligen Erlöser ausgesucht. Ebenso hätte man sich stattdessen eine ganz andere Person aussuchen können, bspw. Adam, Noah, Abraham, Jakob, Moses, Elia, Hesekiel oder Jesaja. Auch im Zusammenhang mit diesen Erlösern berichtet die Bibel über großartige göttliche Wunder.
Und andere Religionen haben sich jeweils andere Personen willkürlich ausgesucht, um diese zu einem Gott hochzustilisieren. Jeder Zeit hat jeweils seine eigenen Erlöser; wo es gilt, diese als solche zu erkennen und anzunehmen, was die Kirche natürlich verhindern will. Denn schließlich will sie die Macht nicht den wirklichen Erlösern überlassen, sondern diese selbst über die Gläubigen ausüben. Jesus Christus wird auch nicht wiederkommen, weil dazu keine Notwendigkeit besteht.

Jesus Christus war zu seiner Lebzeit der zu dieser Zeit passende Erlöser. Und so hat jede Zeit und jedes Land seine eigenen Erlöser. Der christliche Glaube basiert also auf einem fundamentalen Irrtum. Man sollte also denjenigen Kirchenvertretern keinen Glauben schenken, die auch sonst laufend die biblischen Schriften bis Zum Abwinken verdrehen bzw. nicht selten ins Gegenteil verkehren.

Achtet jeweils darauf, und lest jeweils selbst in der Bibel nach! So werdet Ihr erkennen, wie die Vertreter der Schule des Satans die Heilige Schrift laufend auf so unerträgliche Weise verdrehen. Es geht also letztlich nicht darum, ob jemand ein Antichrist ist; sondern ein Anti-Erlöser, was nicht sein darf. Es ist also nicht unbedingt der Antichrist, der uns ins Verderben stürzt; sondern der Anti-Erlöser, der dazu den Namen "Jesus Christus" missbraucht.




Existiert eine Bibelstelle, die besagt, dass Jesus Christus der Universalerlöser aller Zeiten ist? Beziehungsweise, dass es neben Gott überhaupt irgendeinen Generalerlöser aller Zeiten gibt?

So eine Bibelstelle gibt es aber meines Wissens nicht, weil es meines Erachtens Unsinn wäre. Gott braucht nämlich keine toten Erlöser, denn er schickt in jeder Zeit jeweils genügend lebende Erlöser (zum Anfassen) in sein herrliches Erlösungswerk.

Gäbe es aber so eine Bibelstelle, würde ich es nicht glauben, weil es jeglicher Vernunft widerspräche. Denn man muss nämlich grundsätzlich davon ausgehen, dass die Bibel verfälscht worden sein könnte. Wirklich klug ist nämlich derjenige, der nicht fanatisch irgendwas oder irgendjemand anhängt.

Bibelstudium hat nur dann Sinn, wenn der normale gesunde Menschenverstand dabei eingeschaltet bleibt. Schaltet man diesen aber ab, verwandelt man sich in ein quasi lebloses Anhängsel einer toten Schrift. Dann kann es auch noch passieren, dass man alles Geschriebene falsch versteht.

Ich kenne diesbezüglich nur die Bibelstelle, die davor warnt, einen Gott neben dem einzigen Gott zu huldigen. Und genau diese schwere Sünde begehen heutzutage viele Religionen. Bspw. das Christentum betreibt Abgötterei, indem sie Jesus Christus als Gott neben Gott huldigt.

Die Begriffe "Stellvertretersünde" bzw. "Erbsünde" sind meines Erachtens geisteskranker Irrsinn, der Ihnen eine der vielen Schulen des Satans indoktriniert hat. Fangt doch ggf. am besten noch mal ganz von Anfang an die Bibel zu lesen, wie ein Kind diese lesen und verstehen würde!

Oder lasst es doch ganz sein, die Bibel zu lesen! Es ist nämlich besser, dass man gar keine Ahnung von der Heiligen Schrift hat, als dass man allzu viel von ihr völlig falsch versteht.

In den USA ist bekanntlich in vielen Bundesstaaten die Todesstrafe wieder eingeführt worden. Dort wird also Mord wieder mit dem Tod bestraft. Bedeutet dies aber, dass man ewig lebt, wenn man nicht mordet?

Erkennt Ihr, worauf ich damit hinaus will? Wenn der Tod der Sünde Sold ist, bedeutet dies im Umkehrschluss, dass man ewig lebt, wenn man nicht sündigt? Seht Ihr; so kann man die Schrift falsch verstehen.

Wenn der Tod also nicht immer unbedingt durch Sündigen hervorgerufen wird, sondern oftmals schlicht und einfach nur durch Altersschwäche; kann man dann aus dem Umstand, dass jeder mal sterben muss, ableiten, dass es irgendeine Stellvertreter- bzw. Erbsünde geben müsse?

Wie man nun Jesus sieht, ob als eine Art Alien oder sonst was; warum sollte dies bspw. auf Abraham, Moses oder Elia nicht auch zutreffen? Und warum sollte es in der heutigen Zeit nicht auch so eine Art vom Herrn in die Welt gesandten Gottmenschen geben können?
Und was ist mit den Erlösern, die vor noch nicht allzu langer Zeit ihr Opfer brachten, damit es uns besser geht? Was ist bspw. mit den Heldentaten, um den Nationalsozialismus zu bekämpfen? Was ist mit den vielen Menschen, die vor 20 Jahren mit ihrem Opfer die deutsche Einheit ermöglichten?

Das Opfer Jesu ist schon etwas zweitausend Jahre her und nützt uns heute praktisch rein gar nichts mehr. Wer meint, dass dieses Opfer Jesu zeitlos sei, der hat offensichtlich was völlig missverstanden. Die Welt bedarf nämlich laufend neuer Heldentaten mit den ggf. damit verbundenen Opfern.

Indem man aber laufend nur wie ein Berzerker auf ein Opfer hinweist, das schon so lange her ist, dass es heute praktisch bedeutungslos ist, erzeugt man damit ein unsinniges Hirngespinst, das eher Schaden anrichtet als Nutzen.

Außerdem ist nicht sicher, ob es Jesus Christus überhaupt jemals gab. Die gravierenden inhaltlichen Unterschiede bei den Evangelien erwecken da nämlich diesbezügliche Zweifel.

Wenn zuviel Menschenblut ausfließt, stirbt der Mensch. Um dies zu verhindern, muss der Ansicht vieler (angeblicher) Christen zufolge Jesu Blut fließen. Aber so eine Ansicht ist geisteskrank.

Es ist zwar richtig, dass mitunter das Blut von Helden geflossen ist, weil sie Heldentaten vollbrachten. Diese Heldentaten waren aber an sich notwendig, und nicht das Fließen des Bluts an sich. Erkennt Ihr den Unterschied?

Wenn man also bspw. sagt, dass damals eine Erlösungstat durch die Heldentaten Jesu erbracht wurden, so ist dies zwar auch dann richtig, wenn diese Taten als Nebenwirkung das Fließen von Jesublut hatte.

Wenn man aber sagt, dass das Fließen von Jesublut an sich notwendig und gut war, so ist man zweifelsfrei geistesgestört. Erkennt Ihr offensichtlich geisteskranken Christen diesen gravierenden Unterschied?

Grundsätzlich kann man von Sünden gar nicht von anderen Menschen erlöst werden, auch nicht von einem Gottmensch; dies muss schon jeder selbst tun, indem er die Sünde meidet. Allenfalls kann man einen Menschen auf seine Sünden aufmerksam machen und ihn entsprechend ermahnen. Dies hat aber nicht nur was mit Jesus Christus zu tun, sondern mit allen den Erlösern, die dies tun.

Man sollte also seine Dankbarkeit insbesondere den heute lebenden Menschen erweisen, die uns heute diesbezüglich auf unsere Sünden aufmerksam machen; wie bspw. dem Papst, der uns völlig zurecht vor der Sünde der Empfängnisverhütung und männlicher sog. "Homosexualität" warnt; die nebenbei bemerkt in Wirklichkeit eigentlich nur imitierte Heterosexualität ist.

Oder glaubt Ihr wirklich, dass Euch das Blut Jesu von der Sünde rein waschen kann? An von Sünden reinigendes Jesublut glauben heutzutage nur noch geisteskranke Kirchgänger.




Es ist nicht möglich, mit einem geisteskranken Irren eine sinnvolle Diskussion zu führen. Man kann so einem Menschen seine logischen Widersprüche vor Augen führen, aber er kann es nicht einsehen, weil so einer geisteskrank ist.

Er kann es nicht erkennen, wodurch er auf jeden Einwand stets mit neuen in sich paradoxen Argumenten kommen wird. Eine Argumentationsweise, die auf geisteskranken Thesen beruht ("Stellvertretende Strafausübung an Jesus" etc.), kann man vernünftige Argumente gar nicht entgegensetzen, weil sich so ein Irrer niemals geschlagen geben wird und seinen absoluten Irrsinn niemals einsehen wird.

Wenn bspw. in einer Kirche bzw. Religiopnsgemeinschaft solcher geisteskranker Irrsinn gelehrt wird, hilft nur noch Austreten. Dies sage ich nur ganz allgemein; es braucht sich also keiner persönlich angesprochen fühlen. :wink:

Warum Theologen am Sühnetod Jesu zweifeln - www.welt.de

Wer zu Gott will, muss Gott suchen und keinen anderen. Eigentlich logisch; oder? Wenn ich aber Jesus suche, kann ich allenfalls einen jesusähnlichen Menschen finden; aber niemals Jesus selbst. Ich will zwar nicht sagen, dass Jesus schon lange tot ist. Er ist aber schon lange weg, also fern von uns.

Und die Trinität ist Unsinn, wenn man sie falsch interpretiert. Gott Sohn ist jeweils derjenige Mensch, der in der jeweiligen Zeit dem Herrn näher steht als die anderen Menschen.

Der Weg zu Gott führt also nicht mehr über Jesus Christus. Jesus sagte einst "Ich bin der Weg …". Er war also damals der Weg und nicht heute. Andernfalls hätte er gesagt, dass er für alle Zeiten der Weg sei.

Und unter 'Beten' versteht die Bibel was ganz anderes, als irgendwelche Sätze mit dem Mund oder in Gedanken zu sprechen. Im AT habe ich gelesen, dass der Herr sprach, dass sie von ferne den Herrn anbeten sollten.

Dies bedeutet nichts anderes, als dass für den Fall, dass der Herr tatsächlich gegenwärtig ist, dass man sich innerlich heiligt bzw. sich psychisch auf die Anwesenheit des Herrn einstellt. Es hat aber meines Erachtens keinen Sinn, wenn man irgendwas vor sich hin brabbelt, was man dann Gebet nennt.

Wen Menschenmeinung nicht interessiert, woher will er dann wissen, ob nicht ein heute lebender Mensch dieselbe Autorität hatte wie einst Jesus Christus?

Hätten er zu Jesu Zeit gelebt, hätte er dies bestimmt Jesus Christus auch gesagt, und ihn auf diese Weise abgelehnt. Er hätte dann bestimmt gesagt, dass Abraham der Sohn Gottes sei und dass er sich deswegen nicht für die Meinung Jesu interessieren würde, weil er nur ein Mensch sei.
Dass niemand zum Vater kommt, als durch Jesus, sagte Jesus wann? Richtig. Damals. Also führte demzufolge damals der Weg zu Gott über Jesus.

Im Alten Testament der Bibel sprach man von Männern Gottes. Im NT ist vom Sohn Gottes die Rede. Das ist gehüpft wie gesprungen. Es kommt also auf dasselbe raus.

Zu Lebseiten Jesu unternahm der Teufel alles, um ihn zu bekämpfen mit allen Mitteln. Heute missbraucht der Teufel den Namen Jesu, um die Menschen von den heute lebenden Söhnen bzw. Männern Gottes abzubringen, indem er ihnen einen Erlöser präsentiert, der heute den Menschen nicht mehr helfen kann.

Zu Jesu Zeiten interessierte es die Pharisäer nicht, ob jemand ein Sohn Gottes sei. Für sie war einfach Abraham der Mann Gottes, also der Erlöser; weswegen sie sagten, dass sie Abrahams Kinder seien. Mit dieser Aussage lehnten sie den damaligen Mann Gottes ab.

Und heute sind es wieder die Kinder des Teufels, die die heutigen Männer Gottes mit der Begründung ablehnen, dass der alte Mann Gottes, also Jesus, der wahre für alle Zeiten gültige Mann Gottes sei.

Es ist also letztlich egal, wie man Männer Gottes bezeichnet. Auch für Gott selbst kennt die Bibel viele Namen. Darauf kommt es also gar nicht an. Sondern darauf, dass man die jeweils aktuellen Männer Gottes als solche anerkennt und annimmt.

Die 4 Evangelien weichen meines Erachtens inhaltlich zu sehr voneinander ab. Auch ohne Verfälschung muss man demzufolge für möglich halten, dass es sich nur um erfundene Geschichten handeln könnte.

Ne ne; also Leichtgläubigkeit ist nicht gut. Jede so sehr alte Schrift kann jeweils mehr oder weniger unwahr bzw. verfälscht sein. Wer es anders sieht, der macht sich was vor.

Gott hat alte überlieferte Schriften nicht unbedingt nötig, um den Menschen seinen Willen kundzutun. Warum sollte er also uralte Schriften unbedingt in Ordnung halten?

Wenn Sie fanatisch alle alten überlieferten Schriften für wahr halten, sollten Sie sich schon Sorgen machen. Aber nicht über Gott; sondern darüber, dass Sie diese Grundeinstellung direkt in die Hölle befördern könnte.

Und Gottes Allmächtigkeit darf man auch nicht im übertriebenen Sinn sehen. Wäre er absolut allmächtig, bräuchte er den Menschen seine Gebote nicht verordnen, sondern könnte einfach direkt machen, dass sie seinen Willen tun.

Zeitunabhängig ist die Aussage "Ich bin der Weg" eben nicht, denn sie wurde damals grammatisch in der Gegenwartsform gemacht. Demnach bezieht sich diese Aussage auch nur auf die Gegenwart, also auf die damalige Zeit.




Jesus ist nicht der Gesamtgott, sondern eine Teilmenge von Gott.

Ist Jesus nun Gott selbst, nur ein Teil von ihm oder sein Sohn? Alles dreies zugleich geht nicht; es ist nur eines von diesen möglich. Auch wenn Jesus Christus nur ein Teil Gottes war, kann er schon nicht mehr sein Sohn gewesen sein. Lesen wir doch einfach völlig unvoreingenommen die Schrift! Dort steht ziemlich verhalten geschrieben, dass Jesus der Sohn Gottes sei.

Im Alten Testament der Bibel ist von "Männern Gottes" die Rede; bspw. die Propheten. Ob nun "Mann" oder "Sohn" Gottes"; ist das nicht im Prinzip die gleiche Bedeutung? Ich denke ja; und ich glaube, dass dieses nebensächliche Wortspiel nur ein Vorwand für die Theologen ist, eine biblische Figur zum absoluten Universal-Erlöser aller Zeiten hochzustilisieren.

In der tollen Buchverfilmung 'Krümelchen' (NL 99) gibt es eine Szene, wo der obdachlose kleine Waisenjunge Krümelchen zu Heilig Abend in eine Kirche schon zum zweiten mal flüchtet; aber er wird jedes mal sogleich wegen seiner Armut von einem Kirchgänger hinausgeworfen, weil er ein Streuner sei.

Eine Frau findet dies nicht in Ordnung; mit der Begründung, dass Jesus auch nur der Sohn eines armen Zimmermanns gewesen sei. Worauf der Kirchgänger einfach mit dem Totschlagsargument widerspricht, dass Jesus schließlich der Sohn Gottes war, und dass dies deswegen wohl was anderes sei.

Indem man also unsinniger Weise künstlich eine biblische Figur zu einem absoluten göttlichen Wesen in menschlicher Gestalt hochstilisiert, wird die eigentliche Moral einer biblischen Geschichte praktisch verwischt, indem so eine Geschichte durch diese Hochstilisierung einer einzigen Figur auf heutige Geschehnisse nicht mehr richtig übertragbar ist.

Es ist ja grundsätzlich nicht falsch, wenn man eine biblische Gestalt zu einer gewissen Gottheit hochstilisiert. Dann muss man dies aber mit den anderen in der Bibel genannten Männern Gottes auch tun.

Und auch mit den in jeder Zeit lebenden großartigen Menschen bzw. Helden. Der Bibel zufolge muss bspw. auch schon Adam ein göttliches Wesen gewesen sein; denn schließlich blies ihm Gott eine lebendige Seele ein.

Jesus Christus musste der Sohn Gottes sein, weil er vom Heiligen Geist gezeugt und von einer Jungfrau geboren wurde.

Nun ja; vielleicht sind ja einige der Propheten auch von einer Jungfrau geboren, und zuvor vom Heiligen Geist gezeugt worden; nur dass es nicht niedergeschrieben wurde. Zumindest kann man dies nicht ausschließen. So gesehen muss also Jesus nicht unbedingt der einzige Sohn Gottes gewesen sein.

Jesus Christus ist eine Teilmenge des Gesamtgottes, genannt "Gottes Sohn".

Ach so; er wurde also fälschlicher Weise nur so genannt; ist es aber in Wirklichkeit gar nicht; denn wo jemand ein Teil von jemandem ist, kann er ja nicht zugleich der Sohn von diesem sein. Danke für die Aufklärung. Aber das wusste ich schon seit langem.

Demnach war Petrus in Wirklichkeit ein Idiot, weil er Jesus für den Sohn Gottes hielt. Und Jesus war ein gemeiner Lügner, weil er dies auch noch bestätigte, indem er ihm fälschlich sagte, dass dies ihm nicht Fleisch und Blut sagte, sondern der Vater im Himmel. Wir müssen also das Neue Testament der Bibel umschreiben.

Der Bibel zufolge führt der Weg ausschließlich über Jesus Christus.

Zu Zeiten Moses führte der Weg zur Erlösung der Bibel zufolge über Moses. Und zu Zeiten der Propheten führte der Weg jeweils über die jeweiligen Propheten. Wie man da sagen kann, dass der Bibel zufolge über keinen anderen Weg berichtet wurde, ist mir schleierhaft.

Jesus Christus starb zur Erlösung der Menschheit.

In der Bibel steht aber eigentlich nur, dass Jesus verschied, was dem Duden zufolge nicht unbedingt 'sterben' bedeuten muss. Und weil er wiederauferstand, muss wohl eher davon ausgegangen werden, dass er die Kreuzigung überlebte. Dass Gott also verhinderte, dass er starb.

Es könnte natürlich auch sein, dass Gott ihn von den Toten auferweckte, was natürlich weniger wahrscheinlich ist. Denn das machte doch keinen Sinn, wenn Gott ihn erst sterben gelassen hätte, um ihn dann wieder aufzuerwecken.

Und dass Jesus sterben musste, damit die Welt erlöst werden kann, ist natürlich grundsätzlich Unsinn. Die Welt braucht Heldentaten aber keine Toten als Opfer. In wieweit dann tragischer Weise diese Heldentaten mitunter zum Tod der Helden führen, ist eine andere Frage.

Warum Theologen am Sühnetod Jesu zweifeln - www.welt.de

Gott hatte Jesus auferweckt von den Toten. Sein alter Körper bleibt auf ewig ein Schlachtopfer für die Sünde der Welt.

An diesen ganzen theologischen Unsinn hatte ich als junger Mensch auch geglaubt, den man mir in der Kirche lehrte. Aber heute glaube ich mehr an die Bibel. Und da steht eben nun mal, dass Jesus nur verschied; er also die Kreuzigung überlebte bzw. nur aus der Bewusstlosigkeit auferstand.

Aber wer nicht in der Hölle landen möchte, dem bleibt nichts anderes übrig, als die Sünde zu meiden. Denn der Mensch kommt nicht um die Bezahlung irgendeiner Sünde herum, die er tut. Aber der Teufel hält den Menschen alle möglichen Theorien bereit, dass Sünde irgendwie auch ohne Bezahlung (durch den Sünder versteht sich) möglich sei.

'Verscheiden' ist ein Synonym; also, es ist ein Überbegriff für vieles. Verwandt mit einer Scheidung, wo sich Eheleute trennen, bedeutet 'Verscheiden' im Prinzip auch nur, dass Menschen irgendwie auseinandergehen bzw. durch was getrennt werden.

Das kann natürlich auch der Tod sein. Aber Verscheiden bedeutet eben nun mal nicht unbedingt immer 'sterben', sondern hat mehrere Bedeutungen. Welche Bedeutung jeweils die richtige ist, muss man versuchen, jeweils aus dem Sinnzusammenhang zu erkennen.

Das Wort 'verscheiden' hat denselben Wortstamm wie 'scheiden', was so was wie 'Trennung' bedeutet. Im Gegensatz zu 'scheiden' ist 'verscheiden' drastischer bzw. extremer, weswegen es oftmals als 'sterben' missverstanden wird. Ein Verscheiden kann aber natürlich auch so extrem sein, dass man damit tatsächlich 'sterben' meint; aber nicht immer.

Das 'Verscheiden' ist ein Synonym für 'Sterben' und bedeutet: Von uns gehen, davon gehen, entschlafen, sterben, umkommen, dahin gehen, In Graß beißen, abkacken, weggehen, verabschieden, abschmatzen, löffel abgeben, abnippeln.


Ja eben. Daraus geht hervor, dass das Wort 'verscheiden' eben nicht bedeutungsgleich mit 'sterben' ist. Wer richtig denken kann, ist klar im Vorteil. Dass das heute nicht mehr gilt, was Jesus einst sagte, hatte ich nie behauptet. Wer nicht lügt, ist klar im Vorteil.

Jesus sagte doch ganz klar: "Ich bin der Weg zu Gott dem Vater. Niemand kommt zum Vater als durch mich."

Das hatte ich auch nie bestritten, dass er das einst war. Wer andere richtig verstehen kann, ist klar im Vorteil.

Jesus Christus musste als Mensch ohne Sünde stellvertretend sterben, damit die Menschheit von ihren Sünden erlöst werden kann.


Da wird mir schlecht, wenn man so einen Unsinn von stellvertretender Strafe lesen muss. Euch hat der Satan voll im Griff, kann ich da nur sagen. Vielleicht würde ein wenig Bibelstudium helfen, anstatt sich laufend von theologischem Irrsinn berieseln zu lassen.

Lies bitte entsprechende Webseiten im Internet, um Dich darüber zu informieren, warum Jesus sterben musste!

Ich lese natürlich nicht alles. Es käme mir bspw. nicht in den Sinn, was zu lesen, das irgendwie das Thema der (irrsinnigen) "stellvertretenden Bestrafung" betrifft. So einen pseudoreligiösen Quatsch ziehe ich mir erst gar nicht rein.

Strafe hat allenfalls nur dann Sinn, wenn sie bewirkt, dass Tier oder Mensch nicht mehr was tut, dass er nicht tun soll. Trifft die Strafe aber einen Unschuldigen, bewirkt sie doch das Gegenteil von dem, was sie bewirken soll; nämlich dass der Böse erstarkt und der Gute gedämpft wird.

Gott sagte der Bibel zufolge, dass er die Sünden an deren Kinder bestraft. Abgesehen davon, dass ich das nicht glaube, so hätte dies vielleicht wenigstens etwas Sinn; indem dadurch nämlich langfristig die Menschheit gebessert wird, weil oftmals das Böse genetisch an die Nachfahren weitergegeben wird.

Aber was soll denn der absolute Irrsinn von der stellvertretenden Strafe am Gottesmann Jesus Christus für einen Sinn haben? Diese Bestrafung bewirkt doch nicht, dass Sünder vom Sündigen abgehalten werden. Und somit ist diese Theorie meines Erachtens absolut geisteskrank.

Die stellvertretende Sündenvergebung kann nur geschehen, wenn man sich zu Jesus Christus bekehrt.

Der Begriff der "stellvertretenden Sündenvergebung" ist aber im Prinzip genauso unsinnig, wie der Begriff der stellvertretenden Bestrafung. Denn wo eine Sündenvergebung anstatt den reuigen Sünder, den nicht reuigen Sünder trifft, wird der reuige ehemalige Sünder gedämpft, während der andere erstarkt und weiter sündigt.

Der Prophet Jona überbrachte den Einwohnern der Stadt Minive die Botschaft ihres Untergangs, aber ihnen wurde ihre Sünden vergeben, weil sie Reue zeigten und aufhörten zu sündigen. Damit hier aber was nicht missverstanden wird; der Begriff 'Sündenvergebung' bedeutet nicht das gleiche wie "Sündenerlassung".

Sondern, dass die eigentlich vorgesehene Bestrafung aufgrund der gezeigten Reue und dem Umstand, dass der Sünder aufhörte zu sündigen, abgemildert wird. So wurde bspw. der König David doch von Gott milde bestraft, obwohl er Reue zeigte, weil er den Mann einer Frau töten ließ, um seine Frau ehelichen zu können.
Einem nicht reuigen Sünder kann die stellvertretende Sündenvergebung durch den stellvertretenden Tod Jesu nicht zu Teil werden.

Selbstverständlich trifft die stellvertretende Sündenvergebung den nicht reuigen und weiterhin Sündigenden, sonst wäre sie doch nicht stellvertretend. Der Begriff "stellvertretende Sündenvergebung" bedeutet eben nun mal an sich, dass jemand stellvertretend für einen anderen eine Sündenvergebung erhält, die er in Wirklichkeit gar nicht verdient hat, weil es sonst keine stellvertretende Sündenvergebung wäre, sondern eine nichtstellvertretende.

So wurde beispielsweise einst den Einwohnern von Ninive die Sündenvergebung zu Teil aufgrund ihres eigenen Verdienstes; nämlich, weil sie Reue zeigten und aufhörten zu sündigen. Sie erhielten also die Sündenvergebung nicht stellvertretend für die zukünftigen Verdienste Jesu, sondern für ihre eigenen.

Ob sich jemand zu Jesus bekennt, hat nichts damit zu tun, ob er auch Reue für seine Sünde zeigt. Zudem kommt es nicht darauf an, dass man sich zu einem Erlöser damaliger Zeit bekennt, sondern zu den Erlösern der jetzigen Zeit. Denn nur so ein Mensch erhält seinen gerechten Lohn, wenn er letztes tut.

Bei solchen Thesen von Dir, kann ich Dir leider nicht mehr helfen.

Wieso Du mir? Ich bin verwirrt. Eigentlich wollte ich Dir helfen, und net umgekehrt; denn schließlich habe ich gute Bibelkenntnisse, und mich anscheinend im Gegensatz zu Dir befreit von allem kirchlichem bzw. theologischem Irrglauben.

Deswegen habe ich übrigens auch ein eigenes Erlöserforum. Hoffentlich werden möglichst viele Menschen die Erlösungstätigkeit meines Forums annehmen. Ich hatte mich etwas ungeschickt ausgedrückt. Selbstverständlich ist das Annehmen der jeweils derzeitig lebenden (zum 'Anfassen' lebend) Erlöser selbst bereits eine Form des Nichtsündigens.

Die Kirche predigt den Unsinn, dass das gesamte Alte Testament der Bibel den zukünftigen Christus ankündigen würde. Seltsam; nicht eine Bibelstelle gibt es im AT, dass dieser Erlöser sterben müsse als Opfer, damit die Menschheit erlöst werden kann.

Das geht schon los mit der Ankündigung an Adam und Eva, dass ein Erlöser kommen würde. Nicht, dass er sterben müsse; sondern nur von einem Stich in die Ferse ist die Rede. Das müsste jedem einigermaßen klar denkenden Menschen doch zu denken geben.

Und dass dieses Opfer die stellvertretende Zahlung für die Sünden der Menschen sein soll, davon steht auch im gesamten Alten Testament der Bibel kein Wort.

Jedes mal, wenn Du mit Deinen Argumenten am Ende bist, kommt nur irgendein "Glaub doch was Du willst!" oder so. Wie wäre es, wenn Du mir auch nur ein einziges mal Recht gäbst?

Deine modernen individuelle philosphischen Auslegungen sind reine Blasphemie.

Bestimmt musste sich einst Jesus auch den Vorwurf der Blasphemie anhören; mit der Begründung, dass es sich bei seinen Lehren um moderne Ansichten handele, und man die Kinder Abrahams und der anderen Propheten sei, über die die alten überlieferten Schriften berichten.

Indem man unzulässiger Weise Jesus Christus als den absoluten Sohn Gottes hochstilisiert, wird die eigentliche Lehre, die man aus diesen Evangelien ziehen kann; nämlich, dass der kleine Mann erst recht ein besonders heiliger Mann sein kann, auf diese Weise ausgehölt,

damit man überheblich den kleinen Mann diskriminieren kann; mit der Begründung, dass es sich schließlich bei Jesus Christus um einen extremen Ausnahmefall handele, den man nicht auf andere kleine Männer übertragen könne.

Wenn man im Neuen Testament der Bibel die Evangelien liest, wie ein solch heiliger Mann gekreuzigt worden sei, erscheint dies natürlich erst mal unglaubwürdig; denn warum sollte Gott und seine Engel so eine unglaubwürdige Ungerechtigkeit zulassen?

Untersucht man diese Geschichte aber genauer, wird schnell klar, dass Jesus Christus eine Kreuzigung gar nicht so viel Schaden zufügen konnte, denn schließlich beweisen die vielen von ihm Geheilten, dass er über außergewöhnlich große Heilkräfte verfügte, die er natürlich auch für sich selbst anwenden konnte.

Wenn man aber dies nicht bedenkt, kann es dann passieren, dass man sich als Erklärung für diese ungeheuerlich erscheinende Ungerechtigkeit alle möglichen völlig unsinnigen Erklärungen zusammendichtet, die auf der pseudoreligiösen Theorie eines Jesus als Opferlamm zur Erlösung der Welt basiert.

Von was für einem Opfer Christi reden die Christen überhaupt? Unter diesem Umstand konnte dieses Opfer Jesu doch gar nicht so groß gewesen sein; denn Jesus selbst soll sogar gesagt haben, dass seine Last leicht sei und sein Joch sanft.

Und schon in der Genesis ist von einem Stich in der Ferse die Rede, anstatt von einem Opfertod des zukünftigen Erlösers. Dieser meines Erachtens pseudoreligiösen Theorie vom Christus als Schlachtopfer zur Erlösung der ganzen Welt fehlt doch dadurch die Basis.

Beispielsweise ist in der Bibel mit 'Wein' nicht der vergorene Wein gemeint, was man üblicherweise unter 'Wein' versteht, sondern unvergorener Traubensaft.

Wenn man die Bibel richtig verstehen will, muss man jeweils von der wirklichen Bedeutung von Wörtern ausgehen, und nicht von irgendwelchen Geflogenheiten im Gebrauch von Wörtern. Und so muss man natürlich auch davon ausgehen, was das Wort 'verschied' tatsächlich bedeutet.

Wenn bestimmte Leute laufend Unsinn verbreiten, kann man spekulieren, was der Beweggrund sein könnte. Die Kirche hat das Interesse, möglichst viele Mitglieder zu gewinnen. So gibt es bspw. auch diejenigen Menschen, die was Unrechtes getan haben.

Indem man verkündet, dass über Jesus Sündenvergebung möglich ist, und die Kiche natürlich Jesus schon seit Jahrhunderten einkassiert hat; erhofft man sich dadurch, dass man auch aus den Reihen ehemaliger Straftäter neue Mitglieder gewinnen kann.

Man braucht sich also nicht zu wundern, wenn von Kirchenobersten laufend geistiger Müll gepredigt wird. Und manche von diesen lassen es sich bestimmt auch nicht nehmen, ihre Lügenpropaganda in allen möglichen Foren zu verbreiten.

Es macht keinen Spaß, in gut besuchten Foren Beiträge zuschreiben; weil die meiner Erfahrung nach alle laufend von allen möglichen Propagandisten mit lobbyistischem Hintergrund zugemüllt werden.

Nachdem Jesus geboren wurde, ließ der damals Herrschende alle Kinder töten; aber Jesus wurde als einziges Kind errettet. Wenn Jesus aber stellvertretend sein Leben für die Sünden der Menschheit geben musste, so hätte es doch umgekehrt geschehen müssen; nämlich dass das Jesuskindlein getötet wird und alle anderen Kinder nicht.

Wie wir aber lesen können, beschützten die Engel das Jesuskindlein vor dem Tod, während sie die anderen Kindlein nicht davor bewahrten, getötet zu werden. Auch dies sollte uns doch zu Denken geben, was die pseudoreligiöse Theorie vom stellvertretenden Opfertod Jesu doch für geisteskranker Irrsinn ist.

Wenn Jesus das Schlachtopfer für die Sünden der Menschheit gewesen sein sollte, wäre einst der Engel nicht den Drei Weisen aus dem Morgenland erschienen, sondern dem Herrscher; um ihm zu verraten, wo er das Jesuskindlein finden kann, damit er es töte.

Dann wäre das Leben der vielen anderen Kindlein gerettet gewesen. Wie uns aber die Evangelien lehren, war dem Engel das Leben dieses einen Jesuskindlein wichtiger als das Leben der vielen anderen Kindlein zusammengenommen.

Dem theologischen Grundsatz zufolge, dass Jesus so eine Art 'Stehaufmännchen' sei, das nach einer Tötung wieder lebendig wird, wäre das Jesuskindlein doch wiederauferstanden, nachdem es von Herodes getötet worden wäre.

Wenn Herodes also das Jesuskindlein getötet hätte, hätte Jesus danach sein Erlösungswerk trotzdem noch ausführen können, nachdem er wiederauferstanden wäre.

Dass also der Engel die Rettung des Jesuskindleins der Rettung aller anderen Kindlein in seinem Alter vorzog, widerlegt also ganz klar den geisteskranken theologischen Grundsatz vom stellvertretenden Opfertod Jesu.

Denn, warum ließ der Engel nicht Jesus stellvertretend für alle anderen Kindlein in seinem Alter sterben, und dadurch das Leben so vieler Kindlein gerettet worden wäre?

Zu allen Zeiten wurden Erlöser jeweils mehr oder weniger als solche akzeptiert und angenommen. Kommt dann aber ein Erlöser, der zugleich auch außergewöhnliche Heilkräfte hat, kann es passieren, dass es nachfolgende Erlöser bzw. Männer Gottes schwerer haben, als solche akzeptiert zu werden.

Weil alle Welt weitgehend nur noch fanatisch den längst vergangenen Erlöser mit den außergewöhnlichen Heilkräften als Erlöser akzeptiert; wobei dann der oder die jeweils gegenwärtigen Erlöser nicht mehr so richtig oder im schlimmsten Fall gar nicht als solche angenommen werden.

In der amerikanischen TV-Serie PSI-Faktor wurde auch mal über eine Person mit außergewöhnlichen Heilkräften berichtet. So was gibt es also immer wieder mal. Man sollte deswegen aber trotzdem schön auf dem Teppich bleiben, anstatt in einen nicht akzeptablen Jesus-Wahn zu verfallen, wie viele Christen heutzutage. Der Name verrät es schon, dass sie auf diese fanatische Weise sich in der Irre befinden.

Es wird oftmals aus Äpfeln Birnen gemacht. Die Unterscheidung zwischen Wissenschaft und Religion ist eigentlich ungültig, denn Wissenschaftler stochern im Grunde eigentlich genauso oft im Trüben, wie Religiöse mit ihrer Bibel. Wenn man nicht versucht, die Bibel und den Glauben an Gott wissenschaftlich zu sehen, ist sowieso alles Unsinn.

Wer aus den Inhalten der Bibel absurde Hirngespinste konstruiert, wie bspw. den Sündenfall, bei dem hat das Bibellesen keinen Sinn und führt nur zur Verdummung. Ebenso können auch wissenschaftliche Erkenntnisse falsch interpretiert werden. So gibt es Leute, die glauben, dass die Zeit bei hoher Geschwindigkeit langsamer vergeht. In Wirklichkeit laufen aber nur physikalische Prozesse des schnell bewegten Körpers langsamer ab.

Letztlich kommt es nicht darauf an, mit was man sich beschäftigt. Sondern darauf, ob die betreffende Person Verstand hat. Hat man Verstand, wird man in jedem Bereich alles richtig verstehen und einen Nutzen ziehen können. Ist aber ein Mensch schwachsinnig oder gar geistesgestört, nützen auch keine Erkenntnisse; denn er versteht sie nicht richtig.




Siehe hierzu auch diese Webseite!

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Oder, wenn Sie abstreiten, dass auch Deutschland den Flüchtlingsstrom mit verursachte, indem die deutsche Regierung verantwortlich dafür war, dass Deutschland 2014 nur noch die Hälfte an den UNHCR zahlte, wodurch eine Hungersnot in den Flüchtlingslagern ausgelöst wurde.
 
Oder, wenn Sie die BRD für einen Rechts­staat halten, obwohl Richter und An­wälte durch per­ma­nente Rechts­beugung vor­ein­ge­nom­men um den Er­halt ihrer Arbeits­plätze be­müht sind; und mich deswegen Richter Rüdiger Richel rechtskräftig dazu verurteilte, Kinder zu ermorden. Wir brauchen eine un­vor­ein­ge­nom­me­ne Justiz anstatt eine unab­hängige Justiz. Genauso brauchen wir un­ab­häng­ige Lehrer anstatt ein (staat­lich ge­steu­er­tes) Bildungs­system.
 
Oder, wenn Sie glauben, dass die Kirche mit ihrer geistes­kranken Wahn­vor­stellung recht hat; dass einst Gott seinen (angeb­lich) einzigen Sohn sandte, damit dieser als Opfer­lamm brutal er­mordet wird zwecks Sünden­ver­gebung. Juden unschuldig an der Kreuzigung Jesu.
 
Oder, wenn Sie allen Ernstes meinen, dass soge­nannte "Lesben" und "Schwule" sexuell so orien­tiert sind, dass unbe­dingt die Ge­nital­ien nicht zu­ein­an­der passen dürfen; oder, dass der Terror­an­schlag in Paris nichts mit dem Islam zu tun hat.
 
Oder die sexuelle Neigung zu 'vor­puber­tärem' Kind ab­artig sei, obwohl manche Mädchen fast schon im Klein­kind­alter ge­schlechts­reif sind und trotzdem zur Prüderie gezwungen werden; Sie aber demgegenüber Zwangs­be­berg­steigung, Zwangs­artistik und Zwangs­leistungs­be­sportung von Kindern OK finden; brauchen Sie dieses Forum natürlich nicht unter­stützen.