Kampf dem Homofaschismus! Der Mythos von der (angeblichen) "homosexuellen" Orientierung. Wie profitgierige Lobbyisten durch Benutzung dieses unsinnigen Begriffs junge Menschen in den Suizid treiben.
 
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Beitrag 1474 von UFO-Peter » 24.03.2010, 15:10

Gast - 13.11.2009, 02:44 hat geschrieben:Ich behaupte doch auch nicht, Ihr (vermutlich) heterosexuell orientiertes Verhalten sei Homosexualität imitierendes. Mit Ihrer "(angeblichen)" Argumentation können Sie nämlich genauso gut "beweisen", dass es Heterosexualität eigentlich gar nicht gebe, diese sei dann eben nur Homosexualität imitierende Sexualausführung. Profitgierige Lobbyisten trieben damit vor allem Frauen nur zum Kinderkriegen bzw. Männer zum Zeugen derselben; usw. usw..

Homosexuaalität gibt es so nicht, weil die Geschlechtsteile bei zwei Männern nicht zueinander passen. Deswegen kann man Homosexualität nicht imitieren. Und wenn man behauptete, dass Lobbyisten Frauen zum Kinder kriegen treiben würden, so wäre dies ja was wirklich Gutes. Denn was Besseres gibt es doch in der Welt gar nicht, als dass Frauen Kinder kriegen. Wenn sich aber Männer ihren Schniedel gegenseitig in den Mastdarm schieben und/oder gegenseitige Masturbation betreiben, so kommt hierbei nichts Positives dabei heraus.

Noch mal. Das Wort 'angeblich' bedeutet nicht, dass man was verneint. Wenn ich bspw. auf der Straße gefragt werde, wo sich in der Stadt das Reformhaus befindet; und ich antworte, dass es sich angeblich in der Bahnhofstraße befinden soll; meine ich doch nicht damit, dass es sich dort nicht befindet; sondern, dass es sich Hörensagen zufolge dort befinden soll.

define angeblich - Google-Suche • www.google.de

http://de.thefreedictionary.com/angeblich

Ist bspw. eine Person behindert, wenn ihre Fortpflanzungs­fähigkeit beeinträchtigt ist? Formal ist sie dies zwar nicht; aber dies bringt uns bei einer Diskussion nicht weiter, weil sie ja schließlich im wahrsten Sinne des Wortes 'Behinderung' eigentlich doch behindert ist, was ihre Fortpflanzungs­fähigkeit betrifft.

In diesem Sinn ist natürlich auch eine Person auf dem Gebiet der Fortpflanzungsfähigkeit behindert, wenn sie eine solche sexuelle Orientierung hat, die sich mehr oder weniger behindernd auf ihre Fortpflanzungsfähigkeit auswirkt.

Wirkliche Heterosexualität imitierende Orientierung (fälschlich als homosexuelle Orientierung bezeichnet) kommt in der Natur nur extrem selten vor, weil sich diese evolutionär gar nicht entwickeln kann. Und wo es in extrem seltenen Fällen doch mal so einen Menschen gibt, so ist er in Wirklichkeit zum Teil Heterosexualität imitierend behindert, aber nicht homosexuell orientiert.

In Wirklichkeit haben fast alle sich für "homosexuell" haltenden die Orientierung des jeweils anderen Geschlechts, wodurch ihnen Personen des eigenen Geschlechts gefallen. Diesen wird aber von der Gesellschaft aufgrund dieser Neigung eingeredet, dass sie "homosexuell" seien, wodurch sie sich dann erst zum Heterosexualität imitierenden machen.
Den Begriff "homosexuelle Orientierung" müsste man eigentlich so definieren, dass es sich um Menschen mit der Orientierung des jeweils anderen Geschlechts handelt, die zu dumm sind einzusehen, dass, wenn die Natur Menschen mit der Orientierung des jeweils anderen Geschlechts hervorbringt, dass sie dann auch Menschen mit dem Aussehen des anderen Geschlechts hervorbringt, was den Begriff der "homosexuellen Orientierung" ad absurdum führt.

Eine Heterosexualität imitierende Behinderung ist also in Wirklichkeit das Zusammentreffen einer Orientierung des jeweils anderen Geschlechts und Schwachsinnigkeit. Die Orientierung des anderen Geschlechts zu haben ist für sich allein gesehen nicht unbedingt als Behinderung anzusehen, weil so eine Person deswegen trotzdem einigermaßen heterosexuell glücklich sein kann, wenn sie sich um einen Partner mit dem Aussehen des anderen Geschlechts bemüht.

Hat aber so eine Person einen Partner des eigenen Geschlechts, bringt sich diese Person damit nicht nur um ihren Nachwuchs, sondern kann grundsätzlich mit so einem Partner auch sexuell nicht wirklich glücklich sein, weil echter Geschlechtsverkehr nicht möglich ist.

Solche Personen reden sich dann oftmals ein, dass ihre Imitierung von Heterosexualität, indem dabei laufend die Frau Vagina irgendwie imitiert wird, echter Geschlechtsverkehr sei, was dann ggf. auch bezeichnend für den Geisteszustand dieser Personen ist.




Meine Beiträge in diesem Threads werden nicht weniger wahr, indem man einfach immerwiederkehrend den schon so oft wiederlegten Unsinn vom "auf Männer stehenden Mann" zelebriert; denn auf Mann kann schließlich nur der wirklich stehen, der eine echte Frau Vagina sein eigen nennt.

Das Problem ist, wenn ein Mann aufgrund einer Entwicklungsstörung die Orientierung einer Frau hat, wodurch ihm Mann gefällt. Sollte er sich dann einer grundsätzlich eher unbefriedigenden Sexualität mit einem anderen solchen Mann hingeben,

wobei echter Geschlechtsverkehr (das grundsätzlich Wichtigste) leider nicht möglich ist? Oder vielleicht findet er doch irgendwann eine eher männlich aussehende Frau, die ihm wenigstens einigermaßen gefällt.

Grundsätzlich gilt, dass wahrscheinlich beide Varianten nicht so sehr befriedigend sein werden. Wenn aber bei der Variante zwei die Frau sich Testosteron verschreiben lässt, und sie dadurch noch männlicher aussieht;

kann ich mir schon vorstellen, dass dann so ein Mann mit so einer Frau doch sehr glücklich werden könnte; sodass es doch völliger Unsinn ist, von "homosexuellen" Männern zu sprechen, weil sie doch in Wirklichkeit eher bisexuell sind.

Jedenfalls muss endlich die Diskriminierung von denjenigen Vielgeschlechtlichen aufhören, die die Orientierung des jeweils anderen Geschlechts haben. Indem man unsinniger Weise von "Homosexuellen" redet, fühlen sich diese Menschen dann natürlich angesprochen;

und glauben aufgrund ihrer Orientierung des jeweils anderen Geschlechts, dass sie deswegen auf Personen des eigenen Geschlechts orientiert seien, was natürlich grundsätzlich Unsinn ist; denn allenfalls kann sie das nur zu Bisexuellen machen.

Selbstverständlich gehört zu einem homosexuellen Mann ein anderer solcher Mann als Partner, wenn es überhaupt homosexuelle Männer gäbe. Gibt es aber nicht. Allenfalls gibt es Männer mit der Orientierung einer Frau, wodurch solchen Männern Mann gefällt; weiter nichts.

Und sogar dann, wenn ein solcher Mann aufgrund seiner sonstigen Vorlieben kein Interesse an echtem Geschlechtsverkehr und Nachwuchs hätte, wäre er immer noch kein homosexueller Mann, sondern ein Mann mit der Orientierung einer Frau, der zudem kein Interesse an echtem Geschlechtsverkehr und Nachwuchszeugung hat.

Man sollte also immer schön bei der Wahrheit bleiben, anstatt sich und anderen den Unsinn vom "homosexuell" orientierten Mann einzureden. Insbesondere diejenigen Männer haben ein Interesse an diesem unsinnigen Konstrukt, die auf Frauen stehen, aber keine abbekommen haben; und sich dann einen männlichen Partner erwählen als Ersatz für eine Frau.

Da kann man dann schön sagen, dass man "homosexuell" sei, um auf diese Weise zu vertuschen, dass man in Wirklichkeit auf Frau steht, aber keine abbekommen hat. Und wo ein Mann nicht die Orientierung einer Frau hat, sondern auf einen eher männlichen Typ von Frau orientiert ist, so hat er es sehr schwer, so eine zu finden, weil die Gesellschaft dies leider nicht toleriert.
Die Gesellschaft akzeptiert aber, dass ein Mann einen anderen Mann als Partner sucht, weswegen sie viele Möglichkeiten zur Verfügung stellt. Es gibt zahlreiche Schwulenclubs, spezielle Foren für "Schwule" (die sich dazu gemacht haben); und bspw. Kontaktanzeigenblätter richten spezielle Rubriken ein für Männer, die Männer als Partner suchen.

Wenn man jedenfalls ein Mischwesen aus Mann und Frau ist, weil man als Mann die Orientierung einer Frau hat, macht es einem die Gesellschaft wirklich schwer. Das fängt schon im Jugendalter an, dass man sich dann angesprochen fühlt, wenn von (angeblicher) "homosexueller" Orientierung geschwätzt wird.

Man glaubt dann wegen der mit dieser Ausdrucksweise verbundenen Verschleierung, dass man nur die Wahl hätte, entweder eine Frau als Partner zu erwählen, die einem nicht gefällt, man aber echten Geschlechtsverkehr genießen könnte; oder einen Mann als Partner zu erwählen, der einem gefällt, man dann aber auf echten Geschlechtsverkehr verzichten müsste.

Und wenn man sich so umschaut, scheinen sich homosexuell Verhaltende alle völlig glücklich zu sein mit ihrem homosexuellem Dasein. Dies liegt aber meines Erachtens daran, weil diejenigen, denen aufgrund ihrer gesamten sexuellen Vorlieben dies nicht gefallen würde, sich schon in jungen Jahren das Leben nahmen; weil man ihnen nicht sagte, dass sie in Wirklichkeit gar nicht homosexuell orientiert sind, sondern nur weiblich orientiert.

Auf diese Weise werden Mischwesen, die als Mann die Orientierung einer Frau haben, in jungen Jahren in den Tod getrieben, weil man ihnen nicht die Wahrheit sagt. Nämlich dass grundsätzlich auch ein Mann mit weiblicher Orientierung auch auf heterosexuelle Weise glücklich sein kann, indem er versucht, ein anderes solches Mischwesen als Partner zu finden, das als Frau eher das Aussehen eines Mannes hat.

Selbstverständlich hat eine Person, die mit einer anderen Person männlichen Typs verkehrt, eine weibliche Orientierung; sonst würde sich diese Person doch ekeln. Richtig ist allerdings, dass nicht jeder mit einem anderen Mann verkehrender Mann eine weibliche Orientierung hat. Denn, wie ich schon schrieb, verkehren bestimmt auch manche auf Frauen stehende Männer mit einem Mann. Und bestimmt versuchen sie dann auch, einen möglichst weiblich aussehenden Mann zu finden, der dem Idealbild einer Frau möglichst nahe kommt.

Und man kann es auch nicht oft genug sagen, dass es Unsinn ist, die Menschen in hetero- und homosexuell Orientierte einzuteilen. Hingegen richtig ist die Einteilung in Rein- und Gemischtgeschlechtliche. Und zu letzten gehören eben nun mal auch diejenigen Personen, die die Orientierung des jeweils anderen Geschlechts haben. Denn zu sagen, dass man als Mann auf Mann steht, aber trotzdem eine männliche Orientierung hätte, ist doch so unsinnig, als wenn man sagte, dass es zwar regnete, aber deswegen trotzdem kein Wasser vom Himmel fiele.

Man kann also doch wirklich nicht als Mann auf Mann stehen, wenn man keine weibliche Orientierung hat. Das ist doch paradox, wenn man sagt, dass man zwar auf Mann steht, aber eine männliche Orientierung hätte. Das geht doch gar nicht, weil Männer bekanntlich auf Frauen stehen und Frauen auf Männer.




Laut Wikipedia wird der Begriff "Homosexualität" erklärt, indem man den Begriff der "homosexuellen Orientierung" erklärt, was schon mal nicht nachvollziehbar ist; denn das eine kann doch nun wirklich nicht das gleiche wie das andere sein.

Jedenfalls ist der Wikipedia zufolge eine Person dann homosexuell orientiert, wenn bei ihr Liebe, Romantik und sexuelles Begehren ausschließlich oder vorwiegend für Personen des eigenen Geschlechts empfunden wird.

Das ist ja auch verständlich; denn es ist schließlich gar nicht auszuschließen, dass eine Person, die glaubt homosexuell orientiert zu sein, irgendwann doch mal einer Person des anderen Geschlechts begegnet, in die sie sich verliebt.

Nicht ohne Grund gehören also dieser Definition zufolge auch solche Personen zu dieser Gruppe, die nur vorwiegend auf Personen des eigenen Geschlechts orientiert sind; was aber leider von der Öffentlichkeit oftmals einfach ignoriert wird.

Ist bspw. in den Medien von "Homosexuellen" die Rede, werden postwendend Männer- oder Frauenpärchen gezeigt; wodurch der fälschliche Eindruck erweckt wird, als würde eine homosexuelle Orientierung mit Sicherheit ausschließen, dass so eine Person auch mit einer Person des anderen Geschlechts glücklich verheiratet sein könnte.

Vor kurzem berichtete das Fernsehen über so einen Fall, als ein homosexueller Mann irgendwann feststellte, dass seine Beziehung mit seinem männlichen Partner nicht wirklich glücklich ist, und er eine Frau heiratete, mit der er nun viel glücklicher ist. Am 3.11.2009, 22.45 Uhr wurde diese Talk-Sendung (ARD - Menschen bei Maischberger) gesendet.

http://www.daserste.de/maischberger/sendung.asp?datum=03.11.2009

Michael Gerlach (Diplom-Psychologe)

"Die sexuelle Identität ist veränderbar", glaubt der Psychologe. Über zehn Jahre lebte Michael Gerlach in homosexuellen Beziehungen. Doch er begann, seine Sexualität als problematisch zu empfinden. Heute ist er mit einer Frau verheiratet. In seiner Praxis bietet der Psychologe homosexuellen Männern, die unter ihrer Orientierung leiden, eine Therapie an. Er glaubt: Schwule Männer müssen nicht schwul bleiben.

Ein weiteres Beispiel ist der Fall einer heterosexuellen Frau, die eine andere Frau (Thomas Beatie) ehelichte, weil letztere sich mit Testosteron und einer die Brüste betreffenden OP ein (eher) männliches Aussehen verschaffte, sodass sich diese heterosexuelle Frau in die andere Frau verliebte; und beide bis heute glücklich verheiratet sind. Dieser Fall zeigt also, dass auch eine heterosexuelle Orientierung eine homosexuelle Beziehung nicht völlig ausschließt.

Thomas Beatie – Der weltweit erste schwangere Mann - weltrettungsforum.w4f.eu

Insbesondere muss man diese Ausschließlichkeit der homosexuellen Orientierung umso mehr verneinen, seitdem sich Menschen mit einem entsprechenden Hormonpräparat das Aussehen des jeweils anderen Geschlechts verschaffen können.

Das verbissene Festhalten derjenigen Protagonisten, die insbesondere bspw. in Schwulen- bzw. Lesbenvereinen und Schwulen- bzw. Lesbenforen lauthals verkünden, dass bspw. für einen schwulen Mann keine Frau als Partner in Frage kommt, ist unter diesem Umstand umso unsinniger.

Wenn aber eine homosexuelle Orientierung eine heterosexuelle Beziehung nicht unbedingt ausschließt, was für einen Sinn hat dann der Begriff der "homosexuellen Orientierung" überhaupt? Denn dieser Begriff suggeriert doch gerade diese Ausschließlichkeit, dass bspw. für einen homosexuellen Mann nur ein anderer solcher Mann als Partner in Frage kommt.

Ist eine Person aber nur vorwiegend homosexuell orientiert, wäre sie ja eigentlich nicht wirklich homosexuell orientiert, wenn man den Begriff der "homosexuellen Orientierung" so versteht, was er bedeuten würde, wenn man dessen Bedeutung aus der Summe der beiden Bedeutungen der Begriffe "homosexuell" und "Orientierung" verstehen würde. Nämlich, dass eine Person nur dann homosexuell orientiert ist, wenn für sie nur ein Partner des eigenen Geschlechts in Frage kommt.

Und auf diese Weise kursiert der i.d.R. falsch verstandene Begriff der "homosexuellen Orientierung" weiterhin in der Gesellschaft. Und richtet wegen seiner Missverständlichkeit großen Schaden an, weil er in seiner wort-wörtlichen Bedeutung was ganz anderes suggeriert, als was dieser Begriff offiziell tatsächlich bedeutet; nämlich eine nicht in jedem Fall ausschließliche Orientierung auf Personen des eigenen Geschlechts.

Und wenn jemand sagt, dass für ihn nur eine Person des eigenen Geschlechts in Frage kommt, so ist dies auch nur eine Selbsteinschätzung, die falsch sein kann; sodass diese Person in Wirklichkeit nicht mit Sicherheit ausschließen kann, dass sie nicht doch irgendwann einer Person des anderen Geschlechts begegnet, in die sie sich richtig verliebt; und mit ihr sexuell glücklich werden kann.

Und sogar dann, wenn eine Person aufgrund bestimmter Vorlieben, die auf solche Sexualpraktiken basieren, die aus anatomischen Gründen nur zwischen Personen des gleichen Geschlechts möglich sind, kann man grundsätzlich immer noch nicht von einer unbedingt ausschließlichen Orientierung auf Personen des eigenen Geschlechts sprechen, weil man die eheliche Beziehung zwischen zwei Personen nicht knallhart auf Vorlieben für bestimmte Sexualtechniken reduzieren kann.

Denn zum einen können sich solche Vorlieben mit der Zeit ändern oder verblassen, weil man sich sozusagen irgendwann "ausgetobt" hat. Und weil man nicht mit Sicherheit vorhersagen kann, ob ein sich für homosexuell haltender Mann nicht irgendwann doch einer Frau begegnet, wo er dann eine derart große Zuneigung verspürt, dass diese dann seine speziellen sexuellen Vorlieben in den Schatten stellt.

Anstatt von "homosexueller Orientierung" sollte man meines Erachtens also besser von einer Unterart einer bisexuellen Orientierung sprechen. Dies wäre dann also eine solche Bisexualität, deren Tendenz stärker in Richtung Homosexualität geht. Dann müsste man eine heterosexuelle Orientierung allerdings auch als eine Unterart einer bisexuellen Orientierung ansehen; nämlich in der Art, dass die betreffende Person auf so eine Weise bisexuell ist, dass sie mehr in Richtung Heterosexualität tendiert.

Dass alle Menschen und Tiere also in Wirklichkeit grundsätzlich bisexuell seien, wäre also das Credo dieser Sichtweise. Meines Erachtens ist aber auch der Begriff der bisexuellen Orientierung bedenklich, weil er grundsätzlich auch auf der homosexuellen Orientierung basiert; nämlich als Komponente der bisexuellen Orientierung.
Der Begriff der "homosexuellen Orientierung" ist aber meines Erachtens auch dann problematisch, wenn er nur als Komponente einer bisexuellen Orientierung gebraucht wird, weil diese Begrifflichkeit eigentlich paradox ist, wenn man diesen Begriff näher betrachtet. Denn ein Mann kann allenfalls nur dann auf Mann stehen, wenn er eine weibliche Orientierung hat.

Bringt aber die Natur Männer mit weiblicher Orientierung hervor, muss sie auch Frauen mit eher männlichem Aussehen hervorbringen, das sich zudem mit einem entsprechenden Hormonpräparat noch steigern lässt; was den Begriff der "homosexuellen Orientierung" praktisch ad absurdum führt.

Denn so gesehen ist doch die (angebliche) "homosexuelle Orientierung" grundsätzlich keine wirkliche homosexuelle Orientierung, sondern ein Paradoxon, weil schließlich eine Frau mit männlichem Aussehen genaugenommen keine Frau ist, sondern aufgrund des männlichen Geschlechtsmerkmals eines männlichen Aussehens eine gemischtgeschlechtliche Person.

Die angebliche "homosexuelle Orientierung" entpuppt sich also als eine weibliche Orientierung eines Gemischtgeschlechtlichen, die man grundsätzlich gar nicht als "homosexuelle Orientierung" ansehen kann, wegen der Widersprüchlichkeit bzw. Mehrdeutigkeit des Begriffs der "homosexuellen Orientierung".

Zwar gibt es Menschen, die glauben, ausschließlich homosexuell orientiert zu sein. Abgesehen davon, dass es nur eine Selbsteinschätzung ist, die fehlerhaft sein kann; oder dass diese Person nicht wissen kann, ob sich ihre Orientierung im Lauf der Zeit ändern könnte,

ist der Begriff der "homosexuellen Orientierung" paradox, weil grundsätzlich eine Orientierung auf Personen des eigenen Geschlechts ein Widerspruch in sich ist; weil schließlich die so orientierte Person gar nicht einem Geschlecht zugeordnet werden kann.

Was soll man dann unter einer Orientierung auf Personen des eigenen Geschlechts verstehen, wenn diese Person selbst beiden Geschlechtern zugeordnet werden muss? Ist sie dann orientiert auf Personen des einen oder des anderen Geschlechts?

Und weil bekanntlich Eingeschlechtliche auf Personen des jeweils anderen Geschlechts orientiert sind, also Frauen auf Männer und Männer auf Frauen, so kann demzufolge für eine zweigeschlechtliche Person grundsätzlich nur eine andere gemischtgeschlechtliche Person als Partner in Frage kommen, anstatt eines Mannes oder einer Frau.

Somit muss man den Begriff der "homosexuellen Orientierung" als absurd ansehen, weil schon rein logisch eine Person gar nicht auf Personen des eigenen Geschlechts orientiert sein kann. Eine Person kann zwar (schlimmstenfalls) tatsächlich auf Mann oder Frau orientiert sein. Dann muss sie aber grundsätzlich wählen zwischen zwei Kompromissen.

Dass nämlich so eine Person entweder auf echten Geschlechtsverkehr und der damit verbundenen Möglichkeit zur Nachwuchszeugung verzichtet, indem sie sich eine Person mit dergleichen Geschlechtlichkeit erwählt.

Dies hätte dann den Vorteil, dass sie dann (fast) genau so eine Person als Partner hätte, die ihrer Orientierung entspricht. Oder dass sie sich für eine heterosexuelle Beziehung mit einer Person entscheidet, die ungefähr das Aussehen des anderen Geschlechts hat. Denn wo die Natur Männer mit weiblicher Orientierung hervorbringt, bringt sie auch Frauen mit männlichem Aussehen hervor.

Wir sehen also, dass der Begriff der "homosexuellen Orientierung", im Gegensatz zum Begriff der "heterosexuellen Orientierung", in sich widersprüchlich und somit grundsätzlich abzulehnen ist.

In Wirklichkeit können nur Frauen auf Männer und Männer auf Frauen orientiert sein. Darüber hinaus können grundsätzlich auch Gemischgeschlechtliche auf Gemischgeschlechtliche orientiert sein.

Dies ist deswegen so, weil die Orientierung selbst, und auch viele andere anatomische Merkmale, ggf. als Geschlechtsmerkmale angesehen werden müssen; denn es ist nun mal nicht nur das Geschlecht des Geschlechtsorgans, was insgesamt die Geschlechtlichkeit eines Menschen ausmacht.

Auch was das Objekt der Begierde betrifft, ist es falsch, wenn von einer Orientierung auf Personen des eigenen Geschlechts gesprochen wird, indem man damit jeweils eine Orientierung auf Mann oder Frau meint.

Denn Mann ist eben nun mal auf Frau orientiert, und Frau auf Mann, sodass diese Zielgruppen praktisch ausfallen als Partner für eine Person mit der Orientierung des jeweils anderen Geschlechts.

Wir sehen also, dass somit auch der Begriff der "bisexuellen Orientierung" grundsätzlich als unsinnig anzusehen ist, weil er neben dem akzeptablen Begriff der "heterosexuellen Orientierung" auch auf dem paradoxen Begriff der "homosexuellen Orientierung" als weitere Komponente basiert.

Wir sollten also besser die verschiedensten Orientierungen in sinnvolle und in sich nicht widersprüchliche Kategorien einteilen, indem man einfach die Orientierungen so sieht, wie sie wirklich sind; anstatt paradoxe Begriffe zu verwenden, die nur ein Zerrbild der Wirklichkeit erzeugen, und dadurch viel Schaden anrichten unter den Menschen.

Beispielsweise kann man Menschen in Reingeschlechtliche und Mehrgeschlechtliche unterteilen. Zu letzten gehören bspw. die Menschen mit dem Aussehen des jeweils anderen Geschlechts und die Menschen mit der Orientierung des jeweils anderen Geschlechts.

Wer aber unsinniger Weise von "homosexueller Orientierung" oder "gleichgeschlechtlicher Orientierung" schwätzt, richtet damit nicht nur Verwirrung an, sondern damit leider auch viel Schaden, der in den schlimmsten Fällen sogar Suizide auslösen kann; weil man insbesondere junge Menschen mit solchen paradoxen Begriffen in die Irre führt.

Schwule ekeln sich allenfalls vor labberigen, müffelnden Schamlappen.

Was soll Ekel vor labberigen, müffelnden Schamlappen mit homosexueller Orientierung zu tun haben? Es gibt viele Männer mit männlicher Orientierung, die sich auch vor Vaginas ekeln und ihre Frauen trotzdem über alles lieben und begehren.

Keinem von diesen käme es deswegen in den Sinn, sich deswegen für homosexuell zu halten. Wenn dies ein Merkmal von homosexueller Orientierung sein soll, wundert es mich nicht, dass so viele Männer sich fälschlich für homosexuell orientiert halten.




Deine Aussagen erinnern mich ans dritte Reich. Alles was nicht passt, wurde passend gemacht.

Ach nein. Da könnte ich auch sagen, dass der Begriff der "homosexuellen Orientierung" mich ans Dritte Reich erinnert. Indem ich behaupte, dass mit dem paradoxen Begriff der "homosexuellen Orientierung" versucht wird, dass sich Männer mit weiblicher Orientierung angesprochen fühlen, damit sie ihre Orientierung als homosexuelle Orientierung deuten, damit sich diese Menschen möglichst nicht fortpflanzen sollen; um auf diese Weise langfristig passend zu machen, was manchen üblen Menschen nicht genehm ist.



Als Schulkind sagte mein Schulfreund zu mir, dass ich eigentlich ein Gesicht wie ein Mädchen hätte. In jungen Jahren ist dies bekanntlich stärker ausgeprägt. Ich hatte oft den Eindruck, als wenn er homosexuell sei; und auch unter den anderen Jungs der Schulklasse sagte man ihm nach, dass er homo sei; weswegen ich ihn doch innerlich ziemlich verachtete, was ich ihn aber niemals spüren ließ oder jemandem mitteilte.

Dieser Verdacht ergab sich für mich daraus, weil er ziemlich oft auf alle möglichen körperlichen Attacken auf mich aus war. Also, er rempelte mich des öfteren von der Seite an, was mir so vorkam, als wenn er den körperlichen Kontakt mit mir auf diese Weise suchte, was mir aber jedes mal unangenehm war; weswegen ich stets versuchte, diesem möglichst irgendwie entgegenzuwirken bzw. möglichst auszuweichen.

Später stellte sich dann heraus, dass er eine Freundin hatte; und ich lange Zeit nicht. Dieser angeblich homosexuelle Junge war anscheinend gar nicht homosexuell, sondern weil er auf Mädchen stand, gefiel ich ihm anscheinend wegen meiner Femininität, was meines Erachtens diese körperlichen Anzüglichkeiten erklärt.

Bis zu meinem 27. Lebensjahr hatte ich nicht eine einzige Partnerin, was für mich sehr deprimierend war. Meine Mutter meinte, dass ich noch zu jung sei; und dass ich erst noch ein "richtiger Mann" werden müsse.

Dass Frauen keine Männer mögen, die noch wie Jungs aussehen; und dass ich nicht richtig männlich aussehen würde, was Frauen auch nicht mögen. Genetisch bedingt war es bei mir aber auch in den folgenden Jahren nicht möglich, dass aus mir ein richtiger männlich aussehender Mann wurde.

Ich erklärte mir die geringen Chancen bei Frauen einerseits damit, dass ich ziemlich weiblich aussah. Und das nicht nur im Gesicht, sondern am ganzen Körper. So habe ich bspw. auch mit 50 noch keine Brust- oder Achselbehaarung wie andere Männer. Und mein Bart ist irgendwie auch mehr ein Damenbart als ein richtiger Männerbart, den ich mir seit einigen Jahren wachsen lasse.

Auf meiner Homepage könnt Ihr Euch anschauen, wie ich vor einigen Jahren aussah. Wie man sieht, ist auf dem Bild der Bart kaum erkennbar. Obwohl ich ihn ja wachsen lasse, ist aufgrund der natürlichen Femininität nicht mehr Bart vorhanden. Und mein Profilbild ist übrigens etwa 5 Jahre alt, was man in meinem Gästebuch am besten sehen kann.

Als femininer Mann sieht man nicht nur weiblicher aus, sondern man ist auch in seinem ganzen Wesen entsprechend weiblicher; was dann auch die Wirkung hat, dass es mir einfach nicht liegt, eine Frau irgendwo anzusprechen.

Und wenn ich mich doch in seltenen Fällen dazu durchringen konnte, so war mir das so unangenehm und i.d.R. auch ohne Erfolg, dass ich es dann lange Zeit nicht wieder tat.

Und mit etwa 25 Jahren hatte ich die Theorie aufgestellt, dass ich einer normalen Frau wegen meiner Femininität nicht gefallen könnte, sodass ich eigentlich nur einer lesbischen Frau gefallen könnte. Aber woran kann man eine lesbische Frau erkennen?

Weil ich zuerst davon ausging, dass dies nicht möglich sei, unterließ ich es auch deswegen, Frauen anzusprechen; weil ich eben davon ausging, dass ich ihr dann in den meisten Fällen nicht gefallen könnte wegen meiner Femininität.
Später machte ich dann die Beobachtung, dass bei Frauen, die mir gefielen, dass dies i.d.R. auf Gegenseitigkeit beruhte; dass ich also auch ihnen gefiel. Es sah danach aus, als wenn die Natur bei mir zwar was Seltsames machte; sie aber andererseits auch dafür sorgte, dass auch so ein femininer Mann wie ich eine passende Frau finden können müsste.

Trotzdem glaube ich heute, dass viele Frauen, denen so ein femininer Mann wie mir gefallen könnte, sich fälschlicherweise für lesbisch halten. Denn das ist ja auch irgendwie logisch, dass, wenn eine Frau einen so weiblich aussehenden Mann wie mich attraktiv findet, dass sie dann auch andere Frauen attraktiv finden muss.

Für meine Theorie fand ich dann auch eine Bestätigung, nämlich eine Statistik, dass Männer femininen Typs und Frauen maskulinen Typs durchschnittlich erheblich öfter ohne Ehepartner sind; was ich mir so erkläre, dass viele von denjenigen Personen, denen so eine Person gefallen könnte, sich für homosexuell orientiert halten, wodurch bspw. viele der femininen Männer keine passende Frau finden können.

Aber bitte jetzt keine Belehrungen, dass für Menschen mit homosexueller Orientierung eh keine heterosexuelle Ergänzung in Betracht kommt bla bla bla. Ich kann es nicht mehr hören, dass man so borniert an so einer Ansicht festhält. Als ob es homosexuell orientierten Menschen an der Stirn geschrieben stünde, dass sie es sind.

Ich halte deswegen dieses ganze Homosexuellen-Gerede für Unsinn, der viel Schaden anrichtet. Ich habe es doch an mir erlebt, dass ich als femininer Mann kaum eine Chance habe, eine passende Frau zu finden.

Dies muss doch eine Ursache haben, was ich mir nur so erklären kann, dass die allermeisten, der sich für homosexuell haltenden, in Wirklichkeit gar nicht homosexuell orientiert sind, sondern es sich nur selbst einreden, dass sie es sind. Und in Wirklichkeit naturbedingt auf einen eher femininen Typ von Mann oder maskulinen Typ von Frau orientiert sind.

Und bspw. einer Frau, die auf einen eher femininen Typ von Mann steht, kann natürlich kein normaler Mann gefallen, weil ein richtiger Mann derart männlich aussieht, dass schon der Anblick einer auf femininen Mann orientierten Frau derart die Lust auf Mann vergehen muss, dass sie sich nur noch nach Frauen umschaut, die ihr dann natürlich besser gefallen.

In dessen Folge wird sie dann aber erst richtig lesbisch, weil die Orientierung nicht völlig starr ist; sondern sie verändert sich mit der Zeit. Wenn also eine auf femininen Mann stehende Frau laufend nur nach Frauen schaut, wird sich ihre Orientierung dadurch so verändern, dass sie dann erst richtig lesbisch wird.

Weil ich dies erkannt habe, und ich mich persönlich als Opfer dieses von der ganzen Gesellschaft verbreiteten Irrsinns von der (angeblichen) "homosexuellen" bzw. "lesbischen" Orientierung sehe, benutze ich insbesondere das Internet, um gegen diesen Wahnsinn anzukämpfen, wodurch m.E. in Wirklichkeit heterosexuell Orientierte durch dieses unsinnige Homosexuellen-Gequatsche erst zu Homosexuellen gemacht werden.

Wodurch dann auf der anderen Seite die femininen Männer und maskulinen Frauen kaum einen passenden Partner des anderen Geschlechts abbekommen können. Letztlich führt das dann vermehrt dazu, dass dann auch manche feminine Männer und maskuline Frauen untereinander homosexuelle Partnerschaften eingehen als Ersatz für eine heterosexuelle.




Es wird laufend verkündet, dass Schwule Frau Vagina eklig finden, bzw. dass sie nicht auf diese Frau stehen würden. Wenn man es sich aber richtig überlegt, wird klar, was dies doch für ein Unsinn ist, denn Hetis stehen auch nicht unbedingt auf Frau Vagina, sondern sie lieben einfach nur echten Geschlechtsverkehr mit ihr.

Denn auf welche Weise sollte man denn auf Frau Vagina stehen können? Auf kannibalistische sicher nicht. Und viele Heti-Männer ekeln sich auch vor Frau Vagina, lieben ihre Frauen aber trotzdem sehr; und lieben es auch, mit Frau Vagina echten Geschlechtsverkehr zu genießen. Eine homosexuelle Orientierung damit zu begründen, dass ein Mann nicht auf Frau Vagina steht, ist also völlig falsch.
Und ich finde es immer wieder amüsant, wie man überall in der Gesellschaft die unsinnige Propaganda vom "homosexuellen" Mann verbreitet; der zwar einerseits Frau Vagina eklig findet, einen Männerhintern aber nicht. Nun ja; es gibt auch Frauen, die auf Analverkehr stehen. Somit kann also der Umstand, dass ein Mann auf Analverkehr steht, kein Merkmal einer homosexuelle Orientierung sein.

Ich finde es einfach abstoßend, wie eine Klicke von Leuten laufend der Öffentlichkeit die Legende vom homosexuell Orientierten versucht einzureden, die es zumindest so gar nicht gibt, wie es dieser Begriff suggeriert. Ich bin überzeugt, dass da entsprechende Profitinteressen dahinter stehen; denn die Homosexualität erobert schließlich heutzutage auf allen möglichen Gebieten ihren Markt.




Wir halten uns nicht für homosexuell, sondern wir sind es.

Man kann nicht was sein, was es nicht gibt, denn es existiert keine Homosexualität, weil sie aus anatomischen Gründen gar nicht möglich ist. Allenfalls könnten zwei Penisträger mit weiblicher Orientierung Spaß daran haben, ihre Penisse aneinander zureiben,

was dann aber nur ein ziemlich bescheidener homosexueller Spaß wäre. Zu mehr Erfüllung kommen zwei solche Personen miteinander grundsätzlich nur, wenn Frau Vagina dabei irgendwie imitiert wird. Das ist dann aber eigentlich schon Heterosexualität.

Also gut; wenn eine Person irgendwie doch lesbisch oder homosexuell ist, was bedeutet das dann? Da gibt es zwei Möglichkeiten. Entweder so eine gemischtgeschlechtliche Person mit der Orientierung des jeweils anderen Geschlechts erwählt sich eine andere solche Person als Geschlechtspartner.

Oder sie erwählt sich eine gemischtgeschlechtliche Person mit dem Geschlechtsmerkmal des jeweils anderen Geschlechts mit dem Aussehen des jeweils anderen Geschlechte, um Nachwuchs zeugen zu können und echten Geschlechtsverkehr genießen zu können.

Es wird oftmals fälschlicherweise behauptet, dass Lesben und Schwule auf das Geschlechtsorgan des eigenen Geschlechts orientiert seien. Dies stimmt aber so nicht, denn bspw. ein Heterosexueller ist grundsätzlich nicht auf ein Geschlechtsorgan orientiert, sondern auf Geschlechtsverkehr an sich.

Und weil ein Mann, dem Mann gefällt, deswegen i.d.R. trotzdem auf echten Geschlechtsverkehr orientiert ist, kann man deswegen nicht von einer homosexuellen Orientierung sprechen, weil dies suggerieren würde, dass zu so einem Mann unbedingt ein anderer solcher Mann am besten passen müsse, was dann allerdings echten Geschlechtsverkehr ausschließen würde, auf den er i.d.R. aber trotzdem orientiert ist.
Höre endlich auf, Homosexuelle zu diskriminieren!

Wie kann man überhaupt homosexuell Orientierte diskriminieren, wenn der Begriff der homosexuellen Orientierung Unsinn ist, weil die betreffenden Menschen allenfalls nur die Orientierung des jeweils anderen Geschlechts haben können, was sie ggf. allenfalls zu Bisexuellen macht?

Ich verstehe nicht, wie sich überhaupt unter dem Umstand, dass die Natur auch Frauen mit dem männlichen Geschlechtsmerkmal eines eher männlichen Aussehens erschafft, der unsinnige Begriff der (angeblichen) "homosexuellen Orientierung" halten kann.

Dieser unsinnige Begriff ist doch in Wirklichkeit nichts anderes, als Lügenpropaganda faschistoider Rassisten, die möchten, dass sich Gemischtgeschlechtliche mit der Orientierung des jeweils anderen Geschlechts als "homosexuell" orientiert ansehen sollen, damit sich diese möglichst nicht fortpflanzen sollen.

Rede mit Lesben, damit Du was dazulernst!

Aber man kann doch nicht von 'Lesben' reden, wenn es doch allenfalls (im schlimmsten Fall) nur Frauen mit männlicher Orientierung geben kann. Und wo dann zu so einer grundsätzlich ein Mann mit weiblichem Aussehen am besten passen würde. Der Begriff 'Lesbe' ist sachlich falsch und faschistisch; mit dem Ziel, dass sich Frauen mit männlicher Orientierung möglichst nicht fortpflanzen sollen.

Und man weiß auch gar nicht richtig, was der Begriff 'Lesbe' überhaupt bedeuten soll. Begehrt dann so eine Frau vorzugsweise richtige Frauen, wo es dann aber geschlechtlich nicht richtig passt, weswegen dann das männliche Geschlechtsorgan irgendwie imitiert werden muss? Oder begehrt sie eine nicht richtige Frau, wo es dann aber geschlechtlich richtig passt?




Was bedeuten überhaupt die Begriffe 'homosexuell', 'schwul' bzw. 'lesbisch'? Dass eine Person auf so einen Partner orientiert ist, dass es auf keinen Fall passt? Man dann aber alles Mögliche und Unmögliche unternimmt, dass es dann doch möglichst irgendwie passen soll?

Grundsätzlich muss man davon ausgehen, dass männliche Bordellbesucher eine weibliche Orientierung haben, wodurch sie sich zu Männern hingezogen fühlen. Solche Männer können bei einer Prostituierten sowohl echten Geschlechtsverkehr genießen, als auch das gefühl, dass zuvor i.d.R. ein anderer Mann mit dieser Frau verkehrte.

Aber auf weiblich bzw. auf Frauen orientierte Männer meiden i.d.R. Prostitution, weil sie das Ekelgefühl nicht ertragen können, dass zuvor ein anderer Mann mit dieser Frau verkehrte, wodurch sie unweigerlich mit dessen Sekreten und Ejakulat iin Berührung kommen.

Es ist also völlig verständlich, dass sich homosexuell verhaltende Männer kein Blut spenden dürfen, denn durch Prostitution werden Infektionskrankheiten verbreitet. Und weil seit dem Jahr 2000 Prostitution nicht mehr als unsittlich gilt, bete ich täglich zu Gott, dem Herrn, dass er Deutschland deswegen schlagen soll mit all seiner Macht.

Die männlichen Pheromone eines Mannes machen ihn für einen Schwulen unwiderstehlich.

http://www.wissenschaft.de/wissenschaft/news/253203.html
Wenn ein "schwuler" Mann, wie diese offensichtlich bedepperten Wissenschaftler sich ausdrücken, auf männliche Pheromone steht, warum sucht er sich dann nicht eine männlich aussehende Dame, die männliche Pheromone absondert?

Ein halbvoller und ein halbleerer Becher bedeuten bekanntlich dasselbe. Und eine männlich aussehende Frau mit viel männlichen Hormonen in ihrem Blut ist auch dasselbe, als wenn man von einem Mann mit weiblichem Geschlechtsorgan spricht, anstatt eines männlichen.

Was soll das überhaupt sein, ein "schwuler" Mann? Wenn Mann auf Mann steht, hat er ja eine weibliche Orientierung, was ihn zu einem Gemischtgeschlechtlichen macht. Sucht so eine Person sich dann einen anderen solchen Gemischtgeschlechtlichen? Oder sucht so eine Peron sich so einen Gemischtgeschlechtlichen, der als Mann ein weibliches Geschlechtsorgan hat anstatt eines männlichen?

Natürlich nicht, weil eher männlich aussehende Frauen sich in der Regel ihre Männlichkeit wegmachen lassen von der Medizin, weil sie dies als Makel empfinden, was dann die zu solchen (ehemaligen) Gemischtgeschlechtlichen passenden Personen dazu zwingt, sich als Penisträger einen anderen Penisträger zu suchen als Partner. Viel Spaß beim Schwertkampf!

Fazit: Männer stehen eben nun mal grundsätzlich auf Frauen, Frauen auf Männer und Gemischtgeschlechtliche auf Gemischtgeschlechtliche. Alles andere ist Blödsinn, denn schließlich ist die Orientierung selbst auch ein Geschlechtsmerkmal.

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Oder, wenn Sie meinen, dass AfD und PEGIDA rechts­radikal wären, weil beide gegen das Gut­menschen­tum sind, das alle Flücht­linge inte­grieren will ein­schließ­lich Deutsch­lern­pflicht; obwohl sie doch in einem Lager mit Wohn­con­tainern viel besser auf­ge­hoben wären.
 
Oder, wenn Sie abstreiten, dass auch Deutschland den Flüchtlingsstrom mit verursachte, indem die deutsche Regierung verantwortlich dafür war, dass Deutschland 2014 nur noch die Hälfte an den UNHCR zahlte, wodurch eine Hungersnot in den Flüchtlingslagern ausgelöst wurde.
 
Oder, wenn Sie die BRD für einen Rechts­staat halten, obwohl Richter und An­wälte durch per­ma­nente Rechts­beugung vor­ein­ge­nom­men um den Er­halt ihrer Arbeits­plätze be­müht sind; und mich deswegen Richter Rüdiger Richel rechtskräftig dazu verurteilte, Kinder zu ermorden. Wir brauchen eine un­vor­ein­ge­nom­me­ne Justiz anstatt eine unab­hängige Justiz. Genauso brauchen wir un­ab­häng­ige Lehrer anstatt ein (staat­lich ge­steu­er­tes) Bildungs­system.
 
Oder, wenn Sie glauben, dass die Kirche mit ihrer geistes­kranken Wahn­vor­stellung recht hat; dass einst Gott seinen (angeb­lich) einzigen Sohn sandte, damit dieser als Opfer­lamm brutal er­mordet wird zwecks Sünden­ver­gebung. Juden unschuldig an der Kreuzigung Jesu.
 
Oder, wenn Sie allen Ernstes meinen, dass soge­nannte "Lesben" und "Schwule" sexuell so orien­tiert sind, dass unbe­dingt die Ge­nital­ien nicht zu­ein­an­der passen dürfen; oder, dass der Terror­an­schlag in Paris nichts mit dem Islam zu tun hat.
 
Oder die sexuelle Neigung zu 'vor­puber­tärem' Kind ab­artig sei, obwohl manche Mädchen fast schon im Klein­kind­alter ge­schlechts­reif sind und trotzdem zur Prüderie gezwungen werden; Sie aber demgegenüber Zwangs­be­berg­steigung, Zwangs­artistik und Zwangs­leistungs­be­sportung von Kindern OK finden; brauchen Sie dieses Forum natürlich nicht unter­stützen.


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