Wieso sich die Juden einst nicht schuldig machten, als sie zu Pilatus schrien, dass er ihn kreuzigen soll / Offene E-Mail - Doku "Strafsache Jesus"
 
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Christus wird von Kirchen nur deswegen als absoluter Prophet aller Zeiten hochstilisiert, damit man von jedem umherziehenden Wanderprediger behaupten kann, dass man diesen getrost ignorieren könne.
 
Schließlich sei Christus doch schon gekommen; um auf diese Weise möglichst die drohende Konkurrenz durch kirchenferne Einzelprediger auszuschalten.

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Beitrag 1564 von UFO-Peter » 01.04.2016, 00:05

Wieso sich die Juden einst nicht schuldig machten, als sie zu Pilatus schrien, dass er ihn kreuzigen soll / Offene E-Mail - Doku "Strafsache Jesus"


Sehr geehrte Frau Petra Gerster (offene E-Mail),

bei Ihrem Film "Strafsache Jesus – Der Faktencheck mit Petra Gerster" bekomme ich unwillkürlich den Eindruck, dass Sie noch nie in Ihrem Leben eine Bibel in der Hand hielten; geschweige denn, darin gelesen haben; so sehr durchsetzt ist Ihr Film mit kirchlichen Lügendogmen.

Wenn Sie die Spurensuche nach Jerusalem führte (anscheinend anstatt zu den biblischen Evangelien), braucht man sich nicht wundern, wenn fast alles in Ihrem Film völliger Unsinn ist. Die Menschheit wurde durch Jesu Tod am Kreuz erlöst? Nichts könnte weiter von der Wahrheit entfernt sein.

Eigentlich ist die Sache mit Jesu Überantwortung zur Kreuzigung ganz einfach und schnell erzählt. Obwohl Pilatus von der Unschuld Jesu überzeugt war, reihte er ihn trotzdem zu den Gefangenen ein, um so die Israeliten zu betrügen. Dies erklärt auch, warum Pilatus ihn überhaupt festnehmen ließ.

Weil es üblich war, einen Gefangenen zum Fest freizugeben, war er überzeugt, dass das Volk sich für Jesus entscheiden würde, und er so keinen Schuldigen (im Sinne des römischen Rechts) losgeben müsste. Allerdings war er dann völlig überrascht, als sich das Volk wider Erwarten für Barabas entschied.

Dies ist auch der Grund, warum Jesus durch die Kreuzigung letztlich (doch) nicht zu Tode gebracht wurde. Schon am ersten Tag der Kreuzigung wurden nämlich alle vom Kreuz abgenommen; wobei aber Jesus die Beine nicht gebrochen wurden, wodurch er im Gegensatz zu den anderen Gekreuzigten nicht verstarb.

http://weltrettungsforum.w4f.eu/b4391

Die Pharisäer wollten Jesus in ihre Gewalt bringen, um ihn zu töten? Dies stimmt so erst mal nicht, weil sie hierzu überhaupt keine Befugnis hatten. Dies konnten nämlich nur die Kriegsknechte des Pilatus. Völlig falsch ist auch, dass Judas einen bösen Verrat beging; schließlich hatte Jesus ihn Johannes 13 Vers 27 zufolge damit beauftragt, dass er es bald tun soll.

Tatsächlich fürchteten damals die Pharisäer die Konkurrenz dieses Jesus, weswegen sie die eigentlichen Verräter waren, die dann Jesus an die Kriegsknechte verrieten. Judas verriet Jesus 'nur' an die Pharisäer. Die Pharisäer verrieten ihn aber an die Römer, was der (eigentlich) schlimme Verrat war.

Genauso übrigens, wie heute die Kirche die Konkurrenz der heute heilbringenden Boten des Lichts fürchtet, weswegen sie laufend die Bibel falsch interpretiert; damit die Menschen denken sollen, dass Christus der weltweit einzige Erlöser aller Zeiten gewesen wäre.

Hierzu gehört auch der Unsinn vom (angeblichen) Kreuzestod Christi, der so mit seinem Blut die gesamte Menschheit ein für alle mal erlöst haben soll. Ein nicht stattgefundener Kreuzestod Christi passt da natürlich nicht zu diesem Lügendogma.

Die Evangelien sagen aber ganz klar, dass Jesu Worten zufolge diese ganze Sache der Kreuzigung und der anschließenden Beerdigung Matthäus 12 Verse 38 - 40 zufolge (nur) ein Zeichen für die Pharisäer sein sollte; dass also Jesus (lebend) drei Tage in der Erde sein wird, wie einst Jona (lebend) im Walfisch war.

Darüber hinaus möchte die Kirche auch allen Menschen zurufen, dass Jesus für alle Sünder gestorben wäre, damit keiner denken soll, dass er für Kirche zu sündig ist; schließlich ist die Kirche nicht an der Wahrheit interessiert, sondern an möglichst gut gefüllten Kirchenbänken.

Das Urteil kann gar nicht schon festgestanden haben, weil die Pharisäer Jesus loswerden wollten; weil sie hierzu gar nicht die Macht hatten, über Jesus zu richten. Es ist besser, dass ein Mensch stirbt, als dass das ganze Volk stirbt?

In Ihrer Lügendoku stellen sie das Ganze dann leider auch so dar, dass dann tatsächlich dieser (eine) Jesus starb, damit dadurch das Volk gerettet wurde. Aber schon bei eingehender Betrachtung der Evangelien wird klar, dass das so gar nicht gewesen sein konnte.

Schließlich hatte damals der Engel des Herrn den Weisen aus dem Morgenland befohlen, Jesus nicht an Herodes zu verraten; wo dann aber in dessen Folge anstatt des einen Jesuskindlein, die vielen anderen Kindlein ermordet wurden.

Wenn es also so gewesen wäre, dass laut kirchlichem Lügendogma Christus auf die Welt kam, um für andere zu sterben; wieso befahl dann der Engel des Herrn solches? Wo doch genau diese Situation geradezu 'ideal' gewesen wäre, für andere zu sterben?

Wie kann das also so gesehen überhaupt möglich sein, dass der Herrgott mit einem mal wollte, dass sein Sohn am Kreuz stirbt? Wo doch zudem in dieser Situation der 'Nutzen' sozusagen gleich null war?

Wo also schon damals Jesus als Kindlein nicht starb, obwohl dadurch viele andere sterben mussten; wie hätte ausgerechnet in dieser Situation der Tod Christi am Kreuz sinnvoll gewesen sein können, wo doch durch seinen Tod kein einziger Mensch gerettet worden wäre?
Ach so, weil durch Christi Tod Gott den Menschen ihre Sünden vergeben konnte, würden da natürlich von der Kirche Verblendete sagen. Dann bliebe aber immer noch die Frage offen, wieso Christus nicht schon zur Zeit des Herodes ermordet wurde; wodurch dann 'zusätzlich' auch die Leben der vielen Kindlein errettet worden wären.

Professor Alexander Demandt lassen Sie dann theologisch und sachlich völlig falsch den absoluten Unsinn erzählen, dass Christus die Reinheitsgebote, die Sabbatheiligung und die Speisevorschriften für unwesentlich erklärt hätte. Aber der Reihe nach!

Was für 'Reinheitsgebote' überhaupt? Zum einen gab es die mosaischen Reinheitsgebote von Gott, dem Herrn. Und zum anderen die Aufsätze der Pharisäer, dass man sich vor dem Essen die Hände waschen sollte. Jesus erklärte aber nur die Aufsätze der Pharisäer für ungültig.

Sie sagten, dass Jesus rechtmäßig verurteilt wurde. Aber, wie kommen Sie darauf? Ich lese da nur, dass Pilatus sagte, dass er keine Schuld an diesem Gerechten finden kann, dass er seine Hände in Unschuld wasche, und, dass er dann die Menge fragte, welchen sie frei haben wollen.

Bei dieser Gelegenheit hätte aber Jesus gar nicht mit zur Auswahl stehen dürfen, weil er ja von Pilatus freigesprochen wurde. Wie aber schon gesagt, tat dies Pilatus, um so möglichst keinen Schuldigen freigeben zu müssen; in der Hoffnung, dass sich die Menge für Jesus entscheidet.

Seine Hände bei so einer unrechtmäßigen Machenschaft symbolisch auch noch in Unschuld zu waschen, war in dieser Situation mehr als zynisch. Ihre Doku verschweigt hierbei, dass es Brauch war zum Fest, dass ein Gefangener freigegeben wird.

Stattdessen wird in Ihrer Doku behauptet, dass Pilatus dem Volk einfach nur angeboten hätte, Jesus zu begnadigen. Das Volk wollte aber lieber den Freiheitskämpfer Barabas freigelassen haben, als den Heiler und Prediger Christus. Dies war der Grund, warum sie schrien, dass Pilatus Jesus kreuzigen sollte.

Nicht, weil sie dies tatsächlich wollten; sondern, weil von vorn herein feststand, dass dem Brauch zufolge Pilatus nur einen freigeben darf von den Gefangenen. Hätten also die Juden in dieser Situation nicht geschrien, dass Pilatus Jesus kreuzigen sollte, hätte Pilatus ja Barabas gekreuzigt, was die Menge aber keinesfalls wollte.

Sie verschweigen dies aber, dass Pilatus dem Brauch zufolge nur einen von den beiden Gefangenen freigeben durfte; als ob also Pilatus in dieser Situation die Macht gehabt hätte, beide Gefangenen (Jesus und Barabas) freizugeben. Es ist also so gesehen völlig falsch, dass die Juden so zu Christus-Mördern wurden.

Nachdem Sie also die Evangelien völlig falsch wiedergegeben haben, versuchen Sie anschließend krampfhaft das ganze sozusagen ins "rechte Licht" zu rücken; mit der 'erstaunlichen' Behauptung, dass die Evangelien nicht die Wahrheit sagen können, unfassbar.

Ein Todesurteil hatte es bei diesem 'Prozess' so gar nicht gegeben, sondern einen Freispruch. Weil am Ende aber Pilatus trotzdem den unschuldigen Jesus zur Kreuzigung übergab, was ursprünglich von ihm gar nicht geplant war; machte sich so die römische Besatzungsmacht lächerlich; was früher oder später dann auch zum Machtverlust führen musste.

Die Evangelien bestätigen damit, dass es auch damals schon so war, dass die Protagonisten des Bösen sich in der Regel schon durch ihre eigenen Taten Ihre Machtgrundlage selbst entziehen. Sie allerdings haben diese Geschichte völlig falsch dargestellt, als ob in Wirklichkeit Pilatus einfach nur kurzen Prozess mit Jesus Christus gemacht hätte.

Selbstverständlich ist es zwar völlig in Ordnung, den Wahrheitsgehalt der Evangelien anzuzweifeln. Diese allerdings erst mal völlig falsch wiederzugeben, indem wichtige Details entweder verdreht oder gar völlig weggelassen werden.

Und diese so künstlich erst mal ad absurdum zu führen; um dann zu behaupten, dass das ganze deshalb so nicht stimmen könne, ist schon ein fast an Bösartigkeit grenzender Schildbürgerstreich. Lügenpresse, halt’ die Fresse! Diese E-Mail habe ich hier veröffentlicht:

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Ich sende Ihnen das Licht und die Liebe unserer im himmlischen und göttlichen Auftrag stehenden außerirdischen Meister der Galaktischen Föderation und anderer Quellen des Lichts!

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Peter Stolz

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