Die Entwicklung der Musikrichtungen weltweit und in Deutschland.
 
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Beitrag 1569 von UFO-Peter » 18.01.2011, 18:36

Die Entwicklung der Musikrichtungen weltweit und in Deutschland.

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Punk - Zwischen Faulheit und politischer Unzufriedenheit • http:­//free­talk­board­.fr.ohost.de

Vor einigen Tagen sendete Arte eine Reportage über die Musik in den USA unmittelbar nach dem 2. Weltkrieg.

19. Dezember 2009 um 23.30 Uhr
Roll Over Hanau - Eine Stadt, die Amerikaner und ihre Musik
http://www.arte.tv/de/woche/244,broadcastingNum­=1101291,day=2,week=53,year=2009.html

Die hier stationierten amerikanischen Soldaten wirkten mit ihrer wilderen und freien amerikanischen Musik viel lockerer als die deutschen jungen Männer; und somit für die deutschen Frauen auch begehrenswerter. Im Vergleich zur deutschen Musik, die damals auch entscheidend von den Nazis geprägt war, waren amerikanische Musiker viel fortschrittlicher.

Und vor Monaten sendete Arte eine Folge aus mehreren Reportagen, wo es auch um den Punk ging. Da ging es auch um die Punkmusik in den 70er Jahren. Allerdings ebbte diese Musikszene mit dem Aufkommen der Neuen Deutschen Welle wieder ab. Ende der 70er und Anfang der 80er Jahre scherten sich mit einem mal zahlreiche Musiker einen Dreck um das Aufbegehren des Punks; und es entstand überraschend eine Musikszene, wo es völlig konventionell einfach nur um den Spaß in der Musik ging.

Ich erinnere mich an Titel, wie der "goldene Reiter", "Eiszeit (Ideal)", "Eisbär", "Hohe Berge", "Da da da" und "Eisbär". Und hier hin gehört auch Nena mit ihren doch eher braven Songs. Ich erinnere mich zu der Zeit, dass auch ich diese Musik ziemlich mag. Es war meines Erachtens im Gegensatz zur vorigen Punk-Musik, trotz der Einfachheit der Song eine beachtlich doch eher hohe Qualität der Songs.

20. August 2009 um 23.30 Uhr
Neue Klänge braucht das Land. Die 80er Jahre sind wieder angesagt und besonders, was damals musikalisch in Deutschland lief...
http://www.arte.tv/de/woche/244,broadcastingNum­=1057921,day=4,week=36,year=2009.html

Die Neue Deutsche Welle war eine neuartige Art der Musik- und Unterhaltungskunst. Allerdings war meines Erachtens auch schon die Punk-Musik der Nina-Hagen-Band qualitativ außerordentlich hochwertig bzw. sehr anspruchsvoll. Ich bin ja auch ein ganz großer Nina-Hagen-Fan, in die ich 1974 als 15-Jähriger total verliebt war.

Eine Reportage dieser Reihe hieß "Neue Klänge braucht das Land". Diese begann mit den Worten: "In den Siebzigern gab es die Hippies. Langes Haar, kurze Ideen mit sehr langen Gitarrensolos. Danach die Punkrocker. Kurzes Haar, keine langen Gitarrensolos mehr. Und dann in den Achtzigern in Deutschland gab es die Neue Deutsche Welle.

Der Anfang der Achtziger war geprägt durch die Einführung der Katalysatoren bei Kraftfahrzeugen und anderer Maßnahmen, um gegen die Umweltverschmutzung vorzugehen.
Dadurch wurde die Luft insbesondere in den Städten erheblich besser, was sich auf die Lebensqualität positiv auswirkte. Ich bin der Ansicht, dass die Leichtigkeit und Genialität Neuen Deutschen Welle ein Ergebnis dieser besseren Lebensbedingungen war.

In einer der letzten Folgen dieser Arte-Folge fiel die meines Erachtens besonders prägnante Bemerkung, dass gegen Ende der Punk-Ära noch keiner ahnen würde, was dann folgen würde; nämlich die Ära der Metal-Musik, die bis zum heutigen Tag präsent ist. Ich meine, dass gerade diese Musik praktisch der Höhepunkt einer Musikbewegung war, die meines Erachtens noch sehr viel mehr revolutionär, extremer, wilder und auffallender war, als es die Punker je wagten.

Geisterstunde – Die meines Erachtens besten und beeindruckendsten Metal-Bands - weltrettungsforum.w4f.eu

23. Juli 2009
ZWISCHEN MAINSTREAM UND UNDERGROUND: DER SOUND DER 80ER
Der ARTE-Schwerpunkt „Summer of the 80s“ taucht ein in die Musikwelt eines gespaltenen Jahrzehnts zwischen Mainstream und Underground.
http://www.arte.tv/de/AUGUST-2009/2748350.html

05. August 2009
Welcome to the 80's - Folge 1: Postpunk & Neue Deutsche Welle
Vom Noise-Rock bis zu den Anfängen der Neuen Deutschen Welle.
http://www.arte.tv/de/suche/2602246.html

05. August 2009
Welcome to the 80's - Folge 2: Synthie-Pop & New Romantic
USA 1983 – die 2. Britische Invasion überrollt das Land.
http://www.arte.tv/de/suche/2602254.html

01. September 2009
Welcome to the 80's - Folge 3: Rap, Breakdance & Graffiti
Mit Sugarhill Gang, Public Enemy, Afrika Bambaataa...
http://www.arte.tv/de/suche/2602326.html

01. September 2009
Welcome to the 80's - Folge 4: Charts, Clips & Kommerz
Die 80er sind das Jahrzehnt, in dem die Wallstreet plötzlich cool und in Hollywood vermarktet wird.
http://www.arte.tv/de/suche/2602480.html

01. September 2009
Welcome to the 80's - Folge 5: Gothic, Industrial & Metalbeat
Die düsteren Seiten der 80er Jahre, mit The Cure, Xmal Deutschland...
http://www.arte.tv/de/suche/2602616.html

01. September 2009
Welcome to the 80's - Folge 6: House-Nation & Acid-Parties
Ob zu „Hi-NRG“, „Acid House“, „Italo Disco“, „Freestyle“ oder „Techno“, auf der ganzen Welt wird getanzt.
http://www.arte.tv/de/suche/2602620.html




Auf eine Anfrage per PM, wie ich persönlich die Zeit des Punk in der ehemaligen DDR erlebte, kann ich nicht viel sagen. Als Jugendlicher war ich noch in einer unheilvollen Sekte (Neuapostolische Kirche) involviert, sodass ich Anfang der Achtziger Jahre ziemlich abgeschieden von allen möglichen weltlichen Tanz-Veranstaltungen lebte.

Als ich mal in Erfurt zum Einkaufen unterwegs war, machte ich eine typische Beobachtung; ich sah nämlich in einer Toreinfahrt zwei Punker und einen Polizisten, der gerade die Ausweise dieser beiden jungen Leute kontrollierte. Vermutlich mussten sie sich dann auch ihr Haar zur Seite kämmen, um so ihre auffällige Aufmachung zu beseitigen.

Bei den jungen Menschen ging meinem Eindruck nach die Meinungen auseinander. In einer Kleinstadt wie Bad Langensalza mit nur 20 Tausend Einwohnern, sah ich eigentlich nie jemanden im Punk-Style. Bei einer Unterhaltung fragte jemand, was er davon hält, dass sich manche links und rechts das Haar abscheren und dann oben eine Streifen stehen lassen.

Ich antwortete, dass ich dagegen sei, weil ich dies verrückt finde. Und mit dieser Meinung war ich nicht allein, denn diese Punk-Bewegung wurde von vielen als extrem und unnatürlich empfunden.
Ich bin auch heute dagegen, dass sich Leute bspw. ihr Haar allzu kurz schneiden oder sich gar eine Glatze scheren, weil dies meiner Ansicht nach gesundheitlich bedenklich ist, weil das Fett dadurch nicht (ausreichend) ins Haar wegkriechen kann und dann auf der Haut oxydiert bzw. ranzig wird.

Diese ganze Punk-Bewegung ist meines Erachtens nur eine extreme Bewegung, die eigentlich letztlich eher nur abschreckend wirkt. Wo ist bspw. bei dieser Musik die grandiose Virtuosität und Intelligenz geblieben, wie sie die Hippie-Bewegung hervorbrachte ? Was sollte auch schon dabei herauskommen, das darauf basiert, dass man sich das Haupt wider die Natur kahl schert?

Die Abartigkeit dieser Musik wird meines Erachtens eigentlich nur noch durch die Abartigkeit der Rap-Musik übertroffen, die meines Erachtens grundsätzlich die Folge des allzu Kurzschneidens des Haars ist. Wo Menschen dadurch ihrem Gehirn großen Schaden zufügen, so hat dies dann natürlich in der von solchen Menschen gemachten Musik seinen Niederschlag.

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