Richtiges Heizen mit Braunkohle-Briketts mit alten Niederdruck-Warmwasserkesseln aus den Achtziger Jahren
 
Botschaften an die Menschheit im Namen der Wahrheit und des göttlichen Lichts.

Beitrag 1574 von UFO-Peter » 27.01.2015, 17:31

Richtiges Heizen mit Braunkohle-Briketts mit alten Niederdruck-Warmwasserkesseln aus den Achtziger Jahren

Ende der Achtziger Jahre war ich Heizer in einem Haus mit zwei kleineren Warmwasserkesseln, die mit Briketts gefeuert wurden. Inwieweit diese Erfahrungen, die ich damals machte, mit den heutigen modernen Heizgeräten nützlich sein können, weiß ich nicht.

Weil ich ein guter Heizer war, konnte ich so den Kohleverbrauch auf die Hälfte reduzieren. Diese alte Technik hatte einen Thermostat, wo an dessen Hebel eine Metallkette hing, die man mit einem einstellbaren Einstellschieber in der Länge ändern konnte.

Unten war diese Kette mit dem Türchen verbunden, das die Frischluftzufuhr einstellte. Die oben am Hebel eingebaute Feder war aber zu schwach, um die Kette nach oben zu ziehen, sodass so erst mal nur die Bewegung nach unten möglich war.

Vom Hersteller war dies anscheinend absichtlich so gemacht, damit am Anfang des Brennens die Klappe möglichst weit geöffnet ist; und diese sich dann mit zunehmender Vorlauftemperatur immer weiter senkt, bis die Klappe schließlich am tiefsten Punkt angekommen ist.

Diesen tiefsten Punkt konnte man mit einer Stellschraube einstellen, sodass also die Klappe gegebenenfalls nicht völlig zugehen konnte, sondern stets einige Millimeter offen blieb.

Ich hatte aber diesen Mechanismus umgebaut, indem ich einen Drahtbügel eines Kleiderbügels so zurechtbog, dass ich diesen unten an die Stelle der Frischluftklappe einklinken konnte, sodass dieser etwa 10 Zentimeter senkrecht von der Tür ragte, wo ich an dessen äußeren Ende die von oben kommende Kette befestigte.

Dadurch war die Last der Klappe nicht mehr so groß, die an der Kette zog; sodass die Kraft der oben im Thermostathebel eingebauten Feder nun ausreichte, um gegebenenfalls bei niedriger werdenden Vorlauftemperatur die Frischluftklappe wieder nach oben zu ziehen und damit wieder mehr zu öffnen.

Um den Wirkungsgrad des Kessels zu erhöhen, reinigte ich bei jeder Befeuerung erst mal die inneren Wände mit der Drahtbürste, sowie auch den oberen Rauchabzugsgang, der auch noch zum Kessel dazugehörte, und somit mit dem Vorlaufwasser durchströmt wurde.

Was die Befeuerung selbst betrifft, hatte ich Anfangs immer wieder das Problem, dass Verpuffungen zum Aufspringen der Ofentür führte, die dann einfach offen stehen blieb, wodurch sich dann natürlich die Heizleistung gegen Null verringerte.

Dieses Problem wurde dadurch verursacht, dass nach dem Beschicken des Kessels mit Kohle unten die Frischlufttür, wo die Klappe dran war, Anfangs zu lange ganz offen stand.

Weil das Feuer inzwischen zu stark war, das dann durch starke Verringerung der Öffnungsspalte abrupt vermindert wurde, kam es manchmal sogar erst Stunden später zu diesen explosionsartigen Verpuffungen; die ich dann natürlich vermied, indem ich zu einem möglichst frühen Zeitpunkt unten die Tür schloss, sodass Luft nur noch durch den etwa ein bis zwei Zentimeter schmalen Spalt der Frischluftklappe einströmen konnte.

Leider war unten der Rost ziemlich grob, also, zu grob genauer gesagt, sodass Kohlestückchen oft schon durch diesen fielen, wenn diese noch gar nicht richtig durchgebrannt waren, was leider den Brennstoffverbrauch erheblich erhöhte. Zum Glück war aber die Qualität der Briketts in der ehemaligen DDR so schlecht, sodass diese in der Regel reichlich Schlacke bildete; wo diese dann wiederum verhinderte, dass Kohlestückchen durchfielen.

Wenn der Kessel neu befeuert werden musste, und keine Glut mehr vorhanden war, hatte ich nur die lose Asche entfernt; hierbei aber stets darauf geachtet, dass noch genügend Kesselschlacke auf dem Rost lag, um so das Durchfallen von Bruchstücken der Kohle zu verhindern.
Wenn aber noch Glut vorhanden war, hatte ich von unten auf den Rost geschaut, und nur dort mit dem hakenförmigen Eisenstocher Asche von unten durch den Rost geschert, wo es nicht mehr glühte, also nur erkaltete Asche; bis von unten gesehen an allen Stellen entweder gar nichts war, oder glühende Asche/Schlacke.

Den Kessel beschickte ich dann (von vorn, denn von oben gab es nur bei größeren Kesseln eine Beschickungsmöglichkeit mit einem Wägelchen) erst mal mit der Gabel mit einigen Schaufeln reinen Briketts ohne Brikettschutt. Dann auf die linke Seite und die rechte Seite jeweils eine Gabel Briketts und in die Mitte eine Schaufel reinen Brikettschutt.

Diese Beschickungsart hatte sich bewährt, sodass sich dadurch das Feuer jeweils links und rechts nach oben fraß, während hierbei unweigerlich auch der Brikettschutt in der Mitte mit verbrannte, der schließlich auch verfeuert werden musste.

In der Anleitung stand geschrieben, dass während des gesamten Verbrennungsvorgangs die kleine runde einstellbare Lüftungsöffnung in der oberen Beschickungstür voll geöffnet sein muss, damit so auch von oben dem Feuer zusätzlich Sauerstoff zugeführt wird.

Beim Verbrennen entsteht nämlich auch brennbarer Kohlenmonoxid, der nur durch zusätzliche Zuführung von Luft von oben verbrannt wird. Diese Öffnung ist also nicht (nur) dazu da, damit der Heizer in den Innenraum hineinschauen kann, um hierzu nicht die Ofentür öffnen zu müssen.

Von der Innentemperatur 20° C zieht man die Außentemperatur ab; um aus dieser Differenz sowohl die benötigte Anzahl von Schaufeln Kohle sowie die zu erreichende Vorlauftemperatur zu berechnen, die man beim Schieber an der Thermostat-Kette einstellt.

Auch ist dieser Wert (Differenz) maßgeblich dafür, wie weit die runde Öffnung an der oberen Beschickungstür geöffnet sein sollte. Je höher die Brennleistung, umso mehr sollte diese Öffnung geöffnet sein, um von oben Luft zuzuführen.

Dass am Anfang des Brennvorgangs der Schornstein stark raucht, ist leider unvermeidlich. Ich hatte beobachtet, dass bei einer Vorlauftemperatur von 60° C aufwärts der Schornstein fast gar nicht mehr raucht, also die Verbrennung vollständiger ist, weil auch Rußpartikel mit verbrennen.

Damit es im Kessel auch unter 60° C mit möglichst wenig Rauchentwicklung brennt, wäre es gut, gegebenenfalls einen Teil des Vorlaufwassers am Kessel vorbeizuführen, um so im Kessel mindestens 60° C zu erreichen. Sind zwei Kessel vorhanden, kann man gegebenenfalls das Ventil für den zweiten offen lassen, falls dieser nicht befeuert wird.

Von einer weiteren Möglichkeit machte ich Gebrauch, indem ich im Brennraum unten links und unten rechts jeweils eine Gehwegplatte stellte; die dafür sorgten, dass auch bei niedrigerer Vorlauftemperatur das Feuer mit größerer Temperatur brennen konnte. Allerdings wurde mir dies eines Tages von der Feuerwehr verboten.

Es kommt auch immer wieder mal vor, dass es im Schornstein selbst in dessen Inneren brennt. Man erkennt dies am Kessel daran, dass unerwartet der Zug stark zunimmt, und dadurch der Ofen auch bei schwach geöffneter Frischluftklappe sehr stark brennt. Von außen kann man einen Schornsteinbrand daran erkennen, dass aus ihm Feuer und Funken schlagen.

In solchen Fällen hatte ich jedes mal zur Sicherheit die Feuerwehr alarmiert, wo dann jedes mal ein Feuerwehrmann kam, um den Schornsteinbrand zu überwachen. Ob es aber überhaupt erforderlich ist, bei einem Schornsteinbrannt die Feuerwehr zu alarmieren, weiß ich nicht.

Zumindest sollte man diesen aber zur Sicherheit unbedingt selbst überwachen, falls man ihn zufällig bemerkt, bis er von selbst wieder aufgehört hat; was in der Regel nicht lange dauert. Ein Schornsteinbrand hat neben dem Brandrisiko auch den Vorteil, dass der Schornstein von Ruß befreit wird.

Liebe Leser! Wenn Sie die Schildbürgerstreiche der Politik(er) schon lange satt haben, unter­stützen Sie bitte dieses Forum, indem Sie es auf anderen Seiten verlinken, oder nur aufs 'Welt­rettungs­forum' aufmerk­sam machen!
 
Falls Sie aber meinen, dass ein Staat gemäß Grund­gesetz schon dann demo­kratisch ist, wenn das Wahlvolk alle vier Jahre wählen gehen darf, wer die Dikta­toren sein sollen. Lügenpresse? Lügen­medien? Fall­bei­spiele!
 
Oder es in Ordnung wäre, dass im Gegensatz zur ehe­ma­ligen DDR, Menschen so wenig ver­dienen, dass es nicht zum Leben reicht und vieler­orts unver­schuld­ete Ob­dach­losig­keit herrscht; während dem­gegen­über einige wenige Multi­million­äre in uner­mess­lichem Reich­tum schwelgen.
 
Oder, wenn Sie meinen, dass AfD und PEGIDA rechts­radikal wären, weil beide gegen das Gut­menschen­tum sind, das alle Flücht­linge inte­grieren will ein­schließ­lich Deutsch­lern­pflicht; obwohl sie doch in einem Lager mit Wohn­con­tainern viel besser auf­ge­hoben wären.
 
Oder, wenn Sie abstreiten, dass auch Deutschland den Flüchtlingsstrom mit verursachte, indem die deutsche Regierung verantwortlich dafür war, dass Deutschland 2014 nur noch die Hälfte an den UNHCR zahlte, wodurch eine Hungersnot in den Flüchtlingslagern ausgelöst wurde.
 
Oder, wenn Sie die BRD für einen Rechts­staat halten, obwohl Richter und An­wälte durch per­ma­nente Rechts­beugung vor­ein­ge­nom­men um den Er­halt ihrer Arbeits­plätze be­müht sind; und mich deswegen Richter Rüdiger Richel rechtskräftig dazu verurteilte, Kinder zu ermorden. Wir brauchen eine un­vor­ein­ge­nom­me­ne Justiz anstatt eine unab­hängige Justiz. Genauso brauchen wir un­ab­häng­ige Lehrer anstatt ein (staat­lich ge­steu­er­tes) Bildungs­system.
 
Oder, wenn Sie glauben, dass die Kirche mit ihrer geistes­kranken Wahn­vor­stellung recht hat; dass einst Gott seinen (angeb­lich) einzigen Sohn sandte, damit dieser als Opfer­lamm brutal er­mordet wird zwecks Sünden­ver­gebung. Juden unschuldig an der Kreuzigung Jesu.
 
Oder, wenn Sie allen Ernstes meinen, dass soge­nannte "Lesben" und "Schwule" sexuell so orien­tiert sind, dass unbe­dingt die Ge­nital­ien nicht zu­ein­an­der passen dürfen; oder, dass der Terror­an­schlag in Paris nichts mit dem Islam zu tun hat.
 
Oder die sexuelle Neigung zu 'vor­puber­tärem' Kind ab­artig sei, obwohl manche Mädchen fast schon im Klein­kind­alter ge­schlechts­reif sind und trotzdem zur Prüderie gezwungen werden; Sie aber demgegenüber Zwangs­be­berg­steigung, Zwangs­artistik und Zwangs­leistungs­be­sportung von Kindern OK finden; brauchen Sie dieses Forum natürlich nicht unter­stützen.