Kampf dem Homofaschismus! Der Mythos von der (angeblichen) "homosexuellen" Orientierung. Wie profitgierige Lobbyisten durch Benutzung dieses unsinnigen Begriffs junge Menschen in den Suizid treiben.
 
Botschaften an die Menschheit im Namen der Wahrheit und des göttlichen Lichts.

Beitrag 1613 von UFO-Peter » 26.04.2010, 12:27

Männer können schwul sein und auf Frauen, Männer, Tiere, Dinge oder gar Kinder stehen.

Aber das Wort 'schwul' ist doch voll plem plem. Leute, denkt doch mal nach und lasst Euch nicht von Lügenpropagandisten bequatschen! "Schwul" zu sein bedeutete, dass Mann auf was orientiert sei, das doch gar nicht wirklich passt.

Beziehungsweise, dass man darauf orientiert sei, dass ein Penisträger mit einem anderen Penisträger Heterosexualität imitiert. Wie kann das dann sein, dass man da auf die Kopie orientiert ist und auf das Original nicht? Das ist doch unlogisch. Das müsste doch zu denken geben.

Männer können tatsächlich auf Frauen, junge Mädchen, weibliche Tiere oder bestimmte Dinge stehen, aber weder auf Männer noch auf männliche Tiere oder Jungs, weil dann ja der Mann ein Gemischtgeschlechtlicher wäre aufgrund seiner weiblichen Orientierung.

Die Bibel hat wieder mal recht. Und dass der Ausstieg aus der Imitierung von Heterosexualität unter Peronen mit männlichem Geschlechtsorgan möglich ist, belegt auch eine wissenschaftliche Studie aus dem Jahr 2007:

Ausstieg aus der Homosexualität • Partei Bibeltreuer Christen Deutschland • www.pbc.de

Die große Diskrepanz zwischen der offiziellen Behauptung, Veränderung wäre nicht möglich und den zahlreichen Zeugnissen von Christen, dass Veränderung doch möglich ist, brachte zwei US-amerikanische Professoren der Psychologie, Stanton L. Jones und Mark A. Yarhouse, dazu, die Veränderbarkeit von Homo– zu Heterosexualität wissenschaftlich zu untersuchen.

Die Ergebnisse ihrer Studie wurden 2007 veröffentlicht: Jones, Yarhouse „Ex-Gays? A longitudinal study of Religiously mediated Change in Sexual Orientation“, Intervarsity Press, 2007, ISBN 978-0-8308-2846-3

Es gab vorher schon wissenschaftliche Studien die zeigten, dass Homosexualität veränderbar ist, aber dies ist die erste Studie mit modernstem wissenschaftlichen Aufbau. Sie nimmt alle Kritikpunkte auf, die gegen die Ergebnisse der vorherigen Studien angeführt wurden.

Die Ergebnisse der Studie: Veränderung ist möglich

Nach der gängigen, von der political correctness vorgegebenen Meinung hätte man erwarten müssen, dass keine Veränderung von Homo– zu Heterosexualität beobachtet werden kann. Gezeigt hat sich aber etwas ganz anderes:

1. Erfolg: 15% der Teilnehmer bezeugten eine erfolgreiche Umkehr zu einer heterosexuellen Identität

2. Erfolg: Keuschheit: weitere 23% der Teilnehmer berichteten dass sie nun zufrieden(!) sexuell enthaltsam lebten

3. im Veränderungsprozess: 29% der Teilnehmer erlebten kleinere Verbesserungen und nahmen weiter am Programm teil

4. Keine Veränderung: Bei 15% der Teilnehmer zeigten sich bisher keine Veränderungen.

5. Misserfolg: 12% der Teilnehmer hatten das Programm aufgegeben. Ein Drittel dieser Personen hatten sich für eine homosexuelle Identität entschieden.

6. Nicht auswertbar: 5% der auf Tonband aufgenommenen Interviews ließen sich aufgrund von Aufnahmefehlern nicht auswerten.



Es ist nicht gut, wenn man durch solche Studien versucht, die sexuelle Neigung von Personen zu ändern.

Das ist grundsätzlich schon richtig, dass man die Orientierung nicht verändern sollte, falls es sich nicht um eine abartige Orientierung handelt. Aber warum macht die Gesellschaft das dann, dass sie laufend versucht, Personen mit der Orientierung des jeweils anderen Geschlechts und Personen mit dem hormonbedingten Aussehen des anderen Geschlechts in die Partnerlosigkeit, in die imitierende Heterosexualität oder gar in den Suizid zu drängen? Wenn jeder so leben soll, wie es seiner naturgegebenen Orientierung entspricht, warum macht man so was und lässt sie nicht so leben, wie sie sind?

Weil es nämlich zum einen leider so viele faschistoid denkende Menschen gibt, die möchten, dass sich möglichst nur Reingeschlechtliche fortpflanzen sollen. Und weil es die profitgierigen Pharmakonzerne gibt, die nicht mehr daran verdienen könnten, dass Personen, die hormonbedingt das Aussehen des anderen Geschlechts haben, sich dies wegbehandeln ließen, wird laufend rücksichtslos mit allen möglichen Methoden und Lügenpropaganda versucht, dass sich möglichst nur Reingeschlechtliche fortpflanzen sollen, was menschenverachtender Faschismus ist.

Zum einen wird hierzu die ewige Lügenpropaganda von der "homosexuellen bzw. gleichgeschlechtlichen Orientierung" verbreitet, wodurch sich möglichst viele Personen mit der Orientierung des jeweils anderen Geschlechts angesprochen fühlen sollen, wodurch diese sich dann fälschlicher Weise für homosexuell orientiert halten werden. Und wenn diese dann nur noch nach den Personen des jeweils eigenen Geschlechts schielen, werden sie dadurch ja erst richtig homosexuell orientiert.

Und zum anderen gibt es kaum Möglichkeiten, dass Personen mit der Orientierung des jeweils anderen Geschlechts einen möglichst passenden Partner mit dem Aussehen des jeweils anderen Geschlechts finden können. Bei Partnervermittlungsagenturen und in Anzeigenteilen von Zeitungen wird grundsätzlich nur unterscheiden, ob man eine Person des eigenen oder des anderen Geschlechts sucht, was dann natürlich dazu führt, dass bspw. ein Mann mit weiblicher Orientierung, der bspw. eine möglichst männlich aussehende Frau sucht, nichts anderes übrig bleibt, als dass er diese voraussichtlich nicht finden kann, weil es keine spezielle Rubrik dafür gibt. Oder dass er nach einem anderen solchen Mann sucht, weil es hierfür eine spezielle Rubrik gibt.

Und die anderen, die sich mit dem Gedanken nicht anfreunden können, dass die Geschlechtsteile nicht richtig zusammenpassen; und die nicht auf die Idee kommen, dass es auch hormonbedingt Personen mit dem Aussehen des jeweils anderen Geschlechts gibt, weil die Lügenpropaganda von der "homosexuellen Orientierung" dies geschickt verschleiert; nehmen sich deswegen tragischerweise oftmals das Leben, sodass am Ende nur noch die zu Homosexuellen gemachten übrig bleiben, die dann laufend lautstark in aller Öffentlichkeit ihre homosexuelle Orientierung verkünden und dabei dieses faschistoide Mördersystem weiter festigen.
Dieser Faschismus, der auch vor potenziellem Mord nicht zurückschreckt, muss endlich aufhören, dass Gemischtgeschlechtlichen praktisch die Fortpflanzung verwehrt wird. Darum geht es; und nicht darum, dass abartige ins Leere gehende Imitierung von Heterosexualität unter Personen mit männlichem Genital von der Gesellschaft nicht mehr angeprangert und unterdrückt wird. Dieses Land ist inzwischen ja sogar so verkommen, dass auch abartiger Sex mit Tieren nicht mehr strafbar ist. Pfui Teufel!

Dieses unerträgliche "Homosexuellen"-Gequatsche ist ein menschenfeindlicher Faschismus, der gemischtgeschlechtliche Menschen mit der Orientierung des jeweils anderen Geschlechts in die Partnerlosigkeit und/oder in den Suizid treibt, damit sich solche Menschen möglichst nicht fortpflanzen sollen.

So treiben die Medien ihr überaus bösartiges Spiel, indem sie laufend von (angeblichen) "Homosexuellen" quatschen und dabei stets Paare zeigen, wo beide jeweils das Geschlechtsorgan desgleichen Geschlechts haben, obwohl schon definitiv der Begriff der "homosexuellen Orientierung" nicht von einer ausschließlichen sondern von einer ausschließlichen oder überwiegenden Neigung zu Personen des eigenen Geschlechts ausgeht.

Logischerweise müsste es demzufolge auch Homosexuelle geben, die sich einen Partner des jeweils anderen Geschlechts als Partner erwählen. Denn wo beispielsweise ein Mann nur überwiegend auf Mann orientiert ist, müsste es logischerweise auch Frauen geben, die ihm gefallen könnten; auch wenn es gegebenenfalls nur verhältnismäßig wenige sind.

Denn den Begriff der "homosexuellen Orientierung" so zu definieren, dass man von einer ausschließlichen Neigung zu Personen des eigenen Geschlechts ausginge, wäre doch unsinnig; denn wie wollte man mit Sicherheit bei einer solchen Person ausschließen, dass ihr ausnahmsweise nicht doch die eine oder andere Person des anderen Geschlechts gefällt?

An diesem Beispiel sieht man, wie wir von einer faschistoiden Medienwelt heimgesucht werden, die laufend tatsachenverdrehend berichtet, indem sie mit Begriffen auf so eine unverantwortungslose Weise umgeht, dass dadurch überall viel Schaden und menschliches Leid angerichtet wird. In meinem Forum beschäftige ich mich ausgiebig mit diesem Thema.

Ehe sollte nicht auf Mann+Frau beschränkt sein.

Nicht nur auf Frau + Mann? Auf was denn sonst? Auf Mann + Mann? Das geht ja schlecht, denn Männer sind bekanntlich auf Frau orientiert. Es sei denn, dass ein Mann ausnahmsweise eine weibliche Orientierung hat, was ihn zum Gemischtgeschlechtlichen macht.

Wenn ich Dich richtig verstehe, meinst Du also, dass die Ehe nicht nur auf Reingeschlechtliche (Frau + Mann) beschränkt sein sollte, sondern auch auf Gemischtgeschlechtliche (Mann mit weiblicher Orientierung + Frau mit hormonbedingtem männlichem Aussehen)? Aber das ist sie doch.

Wenn allerdings ein Gemischtgeschlechtlicher ausgerechnet so einen Ehepartner wünscht, wo es geschlechtsorganbezogen nicht passt, da bin ich schon dafür, dass dies auch weiterhin nicht möglich sein sollte; denn die Ehe ist schließlich grundsätzlich zur Erhaltung der Lebensgrundlagen des Volkes (Arterhaltung) da und nicht für irgendwelche sexuellen Abenteuer.

Die Rubrik "Mann sucht Mann" bräuchte es meines Erachtens nicht geben. Wenn es nur die Rubriken "Frau sucht Partner(in)" und "Mann sucht Partner(in)" gäbe, bräuchte ein Mann, der einen Mann sucht, in der Rubrik "Mann sucht Partner(in)" nur anzugeben, dass er einen Mann als Partner sucht.

Aber eben diese Vielfalt an Rubriken gibt es ja deswegen, um die Suche zu erleichtern. Und da verstehe ich nicht, warum es spezielle Rubriken extra für abartige Sexualität gibt. Fehlt nur noch, dass es spezielle Rubriken für Sodomisten gibt, also "Frau sucht Tier" und "Mann sucht Tier".

Es gibt heutzutage so viele Menschen, die ein Tier sexuell missbrauchen; ich erinnere da nur an den sprichwörtlichen "Fotzen-Lecker" bei Hunden. Aber da kommt keiner auf die Idee, für die Rechte von Sodomisten zu kämpfen. Keiner sagt, dass Sex mit Tieren völlig normal sei; und keiner setzt sich dafür ein, dass Menschen wegen ihrer Neigung zur Sodomie wegen ihrer Orientierung nicht benachteiligt werden dürfen.

Ganz anders ist dies aber bei der sogenannten "Homosexualität", die meines Erachtens eigentlich eher "imitierte Heterosexualität" heißen müsste. Da gibt es spezielle Rubriken in Zeitungen. Ich bin aber der Ansicht, dass es erst mal mehr spezielle Rubriken für heterosexuelle Partnergesuche geben müsste, denn wer Nachwuchs zeugen möchte, sollte doch Vorrang haben.

So plädiere ich für die Rubriken "Frau sucht femininen Typ von Partner(in)", "Frau sucht maskulinen Typ von Partner(in)", "Mann sucht femininen Typ von Partner(in)" und "Mann sucht maskulinen Typ von Partner(in)". Wenn dann beispielsweise ein Mann unbedingt einen Mann sucht, kann er dies doch in der Rubrik "Mann sucht maskulinen Typ von Partner(in)" zusätzlich angeben, dass er einen Mann sucht. Oder falls der gesuchte Mann femininen Typs sein soll, kann er die Rubrik "Mann sucht femininen Typ von Partner(in)" benutzen.

Ist das denn wirklich erforderlich, dass solch meines Erachtens eher peinliche Rubriken wie "Mann sucht Mann" in jeder öffentlichen Tageszeitung den Menschen entgegenprangen? Heterosexualität sollte meines Erachtens in der Gesellschaft vorrangig sein, weil diese Menschen was für den Erhalt der Lebensgrundlage des Volkes tun im Gegensatz zu den Heterosexualität imitierenden, die nur auf sexuelle Abenteuer aus sind, indem sie eine ins Leere gehende Sexualität anstreben.

Ja ja, ich höre schon diejenigen sagen, dass auch nicht alle Hetis Nachwuchs zeugen. Aber es ist ein Unterschied, ob Menschen so eine Sexualität praktizieren, die Nachwuchs ermöglicht; oder ob Menschen schon im Vorfeld so eine Sexualität anstreben, wo dies von vorn herein ausgeschlossen ist. Die Gesellschaft kann nicht in die sich heterosexuell Verhaltenden hineinschauen, um zu sehen, ob die irgendwann Nachwuchs zeugen wollen, sodass sie nichts gegen eine ins Leere gehende Heterosexualität tun kann.

Ganz anders ist dies aber bei der imitierenden Sexualität unter Gemischtgeschlechtlichen. Hier ist klar, dass es sich in jedem Fall um eine Verschwendung von biologischen Ressourcen handelt. Wenn ein Mann einen Mann als Sexpartner haben möchte, sollte er meines Erachtens besser auf dieses sexuelle Abenteuer verzichten, weil es nur eine meines Erachtens unmoralische Verschwendung von biologischen Ressourcen ist, was sich dann über eine unnötig verstärkte Nahrungsaufnahme auswirkt.

Hinzu kommt die Gefahr der Verbreitung von Infektionskrankheiten. Es könnte nämlich passieren, dass so ein Mann irgendwann doch Nachwuchs zeugen möchte, was ja auch verständlich ist, sodass er sich dann von seinem männlichen Partner trennt, und sich eine Frau sucht. Das muss doch nicht sein. Da hätte er sich doch besser erst keinen Mann als Partner gesucht.




Was hältst Du von Bisexuellen, Transsexuellen, unfruchtbaren Menschen und Geschlechtsumwandlung. Männer haben beiderseitig beim Analverkehr Spaß (bis zum Orgasmus).

Es geht nicht um Spaß, sondern um Fortpflanzung; und um eine Form der Sexualität, die möglichst gesundheitlich unbedenklich ist; was man beim Analverkehr meines Erachtens doch eher bezweifeln muss.

Männer mit weiblicher Orientierung sind meines Erachtens grundsätzlich bisexuell; allerdings ist es ggf. eher eine spezielle Form der Bisexualität. Nämlich dass beispielsweise so ein Mann grundsätzlich die Wahl hat zwischen einem anderen solchen Mann und einer hormonbedingt eher männlich aussehenden Frau.

Der Begriff der 'Transsexualität' und andere solche Begriffe sind meines Erachtens dazu geeignet, um die Mehrgeschlechtlichkeit solcher Menschen zu verschleiern. Dies wird deswegen so gemacht, weil die Faschisten nicht wollen, dass die Menschen zu der Erkenntnis kommen, dass zu Reingeschlechtlichen (Männern und Frauen) grundsätzlich Reingeschlechtliche passen und zu Gemischtgeschlechtlichen Gemischtgeschlechtliche.

Männer mit weiblicher Orientierung sollen glauben, dass sie "homosexuell" orientiert seien, weil ihnen aufgrund ihrer weiblichen Orientierung Männer gefallen. Verschleierte man aber die Gemischtgeschlechtlichkeit nicht, könnte ein Mann mit weiblicher Orientierung auf die Idee kommen, dass, wenn die Natur Männer mit weiblicher Orientierung hervorbringt, dass sie dann auch Frauen mit (hormonbedingt) männlichem Aussehen hervorbringt, wo so eine zu ihm gut passen könnte.

Es steht keinem unfruchtbarem Menschen an der Stirn angeschrieben, dass er unfruchtbar ist, sodass man dies nie mit absoluter Sicherheit behaupten kann, dass ein Mensch wirklich unfruchtbar ist. Das Geschlechtsorgan erzeugt die Sexualhormone, welche die sexuelle Begierde erzeugen, die bei ggf. operativ entferntem Geschlechtsorgan i.d.R. nicht mehr vorhanden sind.

Beispielsweise eine Mutter hat der Gesellschaft Kinder geschenkt und ihr muss später krankheitsbedingt die Gebärmutter entfernt werden. Weil sie aber Sex gewohnt ist, hat sie weiterhin das Bedürfnis zum Sex, sodass es völlig legitim und normal ist, wenn sie weiterhin sexuell aktiv ist.

Und auch, wenn sie bisher noch keine Kinder zur Welt brachte, so hatte sie es aber vor der OP versucht dies zu tun, sodass es meines Erachtens nicht fair wäre, ihr das Recht auf heterosexuelle Betätigung abzusprechen.

Und überhaupt darf man auch einem unfruchtbaren Menschen nicht das Recht absprechen, auf heterosexuellem Weg Nachwuchs zu zeugen, auch wenn die betreffende Person medizinisch gesehen ganz sicher aufgrund einer fehlenden Gebärmutter unfruchtbar ist.

Denn eine Frau ist sie trotzdem, sodass man nicht mit Sicherheit ausschließen kann, dass die Natur und/oder die Medizin irgendwann vielleicht doch noch einen Weg finden wird, dass sie schwanger wird. Bei zwei Männern schließe ich dies aber mit absoluter Sicherheit aus, dass jemals einer von beiden irgendwann schwanger werden könnte.

Zumal es gar keine homosexuelle Orientierung geben kann, weil evolutionsbedingt sich eine homosexuelle Orientierung gar nicht entwickeln kann; weil, wenn doch mal in einem von ca. 10 Millionen Fällen ein Mann eine homosexuelle Orientierung hätte, er doch dann keinen Nachwuchs zeugen würde, sodass er seine homosexuellen Gene nicht an die nächste Generation weitergeben könnte.

Wenn also beispielsweise der Abgeordnete Wowereit im Parlament sagte, dass er schwul sei, und dass dies gut so sei, so ist an diesem Worten einfach alles falsch; denn in Wirklichkeit kann er allenfalls nur eine weibliche Orientierung haben, was ihn ggf. zu einem Bisexuellen macht, weswegen eine andere gemischtgeschlechtliche Person am besten zu ihm passen würde.
Mir ist bisher noch keine OP bekannt, wo jemand wirklich zu einem anderen Geschlecht umoperiert wurde. Tatsächlich wurde nur das Geschlechtsorgan durch eine fleischliche Geschlechtsorganattrappe ersetzt. Das einzige was geschlechtsmäßig wirklich funktioniert, ist die Hormonbehandlung, die tatsächlich einige der Geschlechtsmerkmale in ein anderes Geschlecht ändern, sodass man ggf. ruhig davon Gebrauch machen sollte.

Wenn nämlich beispielsweise eine Frau sich in einen Mann mit weiblicher Orientierung verliebt, so wird sie ihm in der Regel nicht gefallen, weil er auf einen eher männlichen Typ von Partner orientiert ist. In diesem Fall kann diese Frau sich Testosteron vom Arzt verschreiben lassen, was ihren Körper männlich macht.

Und da war in diesem Thread noch das Argument, dass die Nachfrage bestimmt, was jeweils für Möglichkeiten zur Partnerfindung angeboten werden. Das Problem ist doch, dass von höchster Stelle, ich erwähnte das Beispiel des Herrn Wowereit, den Menschen der Unsinn von der (angeblichen) "homosexuellen" Orientierung eingeredet wird, was dann natürlich entsprechende Blüten trägt, sodass durch diesen Blödsinn doch erst eine Nachfrage nach Homosexualität geweckt wird.

Auch sind es die Gesetze, die Nacktheit in der Öffentlichkeit verbieten wegen Erregung öffentlichen Ärgernisses, sodass bspw. Männer mit weiblicher Orientierung eine männlich aussehende Frau kaum finden können, weil sie diese von den Männern gar nicht unterscheiden können, sodass dieses natürlich dazu führt, dass sich solche Männer dann eben eine homosexuelle Ergänzung suchen. Und wenn sich dann zwei Männer in aller Öffentlichkeit küssen, gilt dies dann natürlich nicht als Erregung öffentlichen Ärgernisses.

Wenn die Gesetze und hohe Politiker auf diese Weise Homosexualität fördern, wird dadurch natürlich die Sexualität von vielen Gemischtgeschlechtlichen in eine homosexuelle Richtung umgelenkt, sodass dadurch erst eine große Nachfrage nach Homosexualität entsteht, auf die die Partnervermittlungen dann entsprechend reagieren. So sagte Heinz Jürgen Overfeld, 2. Vorsitzender des Vereins der ehemaligen Heimkinder:

Das Zölibat ist eines der schlimmsten Verursacher dieser Verbrechen. [...] Die jungen Leute, die heute in die Katholische Kirche eintreten und die Priesterweihe erhalten möchten, sind sexuell noch gar nicht erfahren; die kennen ihre sexuelle Orientierung gar nicht.

Und man kann nicht sagen, dass diese vom Alter her gestandenen Männer irgendwie eine gewisse Neigung hatten zu Knaben, kleinen Mädchen, Frauen oder Männern.

Die nehmen aufgrund ihrer Macht, die sie haben in diesen Klöstern, das, was da ist. Und das sind kleine Kinder. Da braucht man keine Neigung dafür. Ich habe mit vielen Tätern gesprochen. Die sagen, das ist vollkommen egal; Hauptsache die Lustbefriedigung.

Quelle: http://weltrettungsforum.w4f.eu/251

Ich könnte auch sagen, zu behaupten, dass viele Partnervermittlungen nur auf die Nachfrage reagieren, ist so unsinnig, als sagte man, dass einst die Erbauer der KZs nur auf die Nachfrage reagiert hätten, sodass die Judenvergasung deswegen legitim gewesen sei.

Und so behaupte ich, dass es Ausdruck faschistischer Gesinnung ist, wenn Partnervermittlungen solche Methoden zur Partnervermittlung anwenden, dass weitgehend nur Reingeschlechtliche einen solchen Partner finden können sollen, der eine Fortpflanzung ermöglicht, damit Gemischtgeschlechtliche sich möglichst nicht fortpflanzen sollen.

Meines Erachtens ist es ein faschistisches Verbrechen, wenn man durch Verbreitung von irrsinniger Lügenpropaganda von der (angeblichen) "homosexuellen Orientierung" versucht, Menschen mit der Orientierung des jeweils anderen Geschlechts einzureden, dass sie homosexuell orientiert seien, damit sich solche Menschen möglichst nicht fortpflanzen sollen.




Zwar sind die Menschen damals nicht freiwillig ins KZ gegangen. Aber heute ist es im Prinzip genauso, dass die Menschen mit der Orientierung des jeweils anderen Geschlechts aufgrund der von den Faschisten geschaffenen Verhältnisse sich oftmals nicht wirklich freiwillig homosexuell verhalten. Die Methoden der Faschisten sind heutzutage nur subtiler.

Anstelle des direkten körperlichen Zwangs tritt beispielsweise die Lügenpropaganda von der (angeblichen) "homosexuellen Orientierung", obwohl heutzutage die Orientierung des jeweils anderen Geschlechts zu haben, kein Problem mehr sein dürfte; denn die Medizin hält entsprechende Hormone bereit, wodurch man sich das Aussehen des jeweils anderen Geschlechts verschaffen kann.

Wenn also einem Mann mit weiblicher Orientierung Mann gefällt, ist er deswegen nicht homosexuell orientiert, sondern er kann grundsätzlich trotzdem mit einer Frau glücklich werden; nur dass diese sich von der Medizin mit Testosteron behandeln lassen müsste, damit sie für ihn männlich genug aussieht.

Wer unter diesem Umstand noch die verlogene Lügenpropaganda von der "homosexuellen Orientierung" verbreitet, der führt damit insbesondere junge Menschen in die Irre, wodurch dann die Gemischtgeschlechtlichen von ihnen in die Homosexualität gedrängt werden, damit sie sich möglichst nicht fortpflanzen sollen.

Dreckiger stinkender Faschismus fängt nämlich nicht erst damit an, dass man mit Gewalt Menschen zu was zwingt; sondern dies geschieht schon durch Verbreitung von Lügenpropaganda. Auf diese Weise ist es für diese verbrecherischen Faschisten sozusagen gar nicht mehr "erforderlich", Menschen mit der Orientierung des jeweils anderen Geschlechts in KZs zu ermorden.

Sondern man kann sie viel einfacher ausrotten, indem man sie mit Lügenpropaganda und anderen gesellschaftlichen Methoden zum homosexuellen Verhalten drängt, wodurch sie ihre Art dann nicht fortpflanzen können.

Es ist sehr wichtig, dass man auch über die Probleme derjenigen Gemischtgeschlechtlichen spricht, die dadurch weder Frau noch Mann sind; die dadurch von den Faschisten fertig gemacht werden, dass insbesondere junge Menschen mit der Orientierung des jeweils anderen Geschlechts aufgrund der Lügenpropaganda von der (angeblichen) "homosexuellen" Orientierung glauben, dass sie homosexuell orientiert seien, obwohl sie ihre Gemischtgeschlechtlichkeit allenfalls zu Bisexuellen macht.

Weil ja heutzutage die Medizin so weit ist, dass man sich wahlweise ein männliches oder weibliches Aussehen zulegen kann durch Hormone, um einer Person mit der Orientierung des jeweils anderen Geschlechts gefallen zu können, falls jemand nicht schon von Natur so ist, dass der Gemischtgeschlechtliche hormonell bedingt das Aussehen des jeweils anderen Geschlechts hat. Man sollte also dieses überaus wichtige Thema am besten nicht als abgehakt betrachten.

Sozusagen der "normale handelsübliche" bisexuelle Mann soll ja sowohl auf Frau als auch auf Mann orientiert sein, was man bei der anderen Form der Bisexualität eigentlich nicht so sagen kann; denn so ein Mann ist mehr auf Männlichkeit orientiert, als bei der zuerst genannten "normalen" Form der Bisexualität, wodurch solche Männer grundsätzlich eine stärkere Tendenz zur Homosexualität haben.

Während also die Gesellschaft grundsätzlich von drei Orientierungen ausgeht, nämlich Hetero-, Bi- und Homosexualität, stelle ich diese Einteilung grundsätzlich in Frage, indem ich in Anlehnung an diese Einteilung behaupte, dass man die Orientierungen besser in Heterosexuelle und zwei Arten von Bisexuellen unterscheiden sollte, obwohl ich auch diese Unterteilung noch nicht ganz in Ordnung finde.

Weil es meines Erachtens so ziemlicher Unsinn ist, von 'Homosexuellen' zu sprechen; denn warum sollte ein Mann, dem Mann aufgrund seiner Orientierung gefällt, deswegen auch automatisch kein sexuelles Interesse an echtem Geschlechtsverkehr und Nachwuchszeugung haben? Das wäre doch Blödsinn, weswegen ich allen den von einer "homosexuellen Orientierung" Quatschenden einfach mal faschistische Hintergedanken unterstelle.

Denn schon unabhängig davon, dass, wenn die Natur Menschen mit der Orientierung des jeweils anderen Geschlechts erzeugt, dass sie dann auch Menschen mit dem Aussehen des jeweils anderen Geschlechts erzeugen muss, und wo zudem die Medizin mit entsprechenden Hormonen nachhelfen kann, wäre ja auch schon dann, wenn es nicht so wäre, es schon grundsätzlich Unsinn, von Menschen mit einer homosexuellen Orientierung zu sprechen; weil dies ja bedeuten würde, dass, wenn einem Mann Mann gefällt, dass so ein Mann damit automatisch auch kein Interesse an echtem GV und Nachwuchszeugung hätte.

Der Begriff der 'Bisexualität' ist in dieser Hinsicht noch einigermaßen unproblematisch; weil, wenn ein Mann sowohl auf Frau als auch auf Mann orientiert ist, es in dieser Hinsicht völlig unproblematisch ist. Ist nämlich so ein Mann auf echten GV und Nachwuchszeugung interessiert bzw. orientiert, kann er sich einfach eine Frau als Partner erwählen, wobei es egal ist, dass ihm auch ein Mann gefallen könnte.

Ganz anders ist dies aber mit dem Begriff der "homosexuellen Orientierung", weil ein auf Mann orientierter Mann dieser Definition zufolge eben nicht die Möglichkeit hat, auf Frau auszuweichen, falls er (doch) auf echten GV und Nachwuchszeugung Wert legt. Und dies suggeriert diese Vorstellung insbesondere jungen Menschen, weswegen sich dann viele von ihnen das Leben nehmen, weil sie diese Vorstellung psychisch nicht verkraften können, dass sie sozusagen sexuell behindert seien.

Und um diesen jungen Menschen ihr Leben zu retten, werden die vermeintlich "homosexuell" Orientierten mit einem Wust an Lügen überzogen, wie doch alles so völlig normal und wunderschön sei, wenn zwei Männer sich lieben. Und dass ihre Sexualität genauso vollwertig und befriedigend sei, wie der von Hetis.

Das Problem dabei ist aber, dass man diesen Unsinn nur denjenigen erzählen kann, die sich die Hose mit der Kneifzange anziehen; weil für jeden einigermaßen klar denkenden Menschen klar sein müsste, dass dem in Wirklichkeit nicht so ist.

Deswegen ist es meines Erachtens viel besser, erst gar nicht den Unsinn von der "homosexuellen Orientierung" zu verbreiten, weil er fälschlicher Weise suggeriert, dass zu einem Mann, dem aufgrund einer weiblichen Orientierung Mann gefällt, nur ein anderer solcher Mann in Frage käme, was aber in Wirklichkeit absoluter Unsinn ist.

Der Begriff der "homosexuellen Orientierung" unterschlägt einfach den Aspekt der Gemischtgeschlechtlichkeit, wodurch insbesondere bei jungen Menschen der fälschliche Eindruck erweckt wird, als hätte man nur die Wahl zwischen einem Mann oder einer Frau als Partner, was natürlich absoluter Blödsinn ist, weil es ja auch solche Gemischtgeschlechtliche gibt, die das Aussehen des jeweils anderen Geschlechts haben.

Das heißt, eigentlich gibt es eher männlich aussehende Frauen so gut wie nicht mehr, weil in der Regel hormonbedingt männlich aussehende Frauen ihre Männlichkeit von der Medizin wegmachen lassen, weil sie dies als Makel empfinden. So kommt es, dass fälschlich feminine Frauen schon für maskuline gehalten werden, nur weil beispielsweise ihr äußerlicher Style sie nicht so feminin erscheinen lässt.

So wird beispielsweise eine leger gekleidete und gestylte Frau in einem Büro mit Brille zuweilen schon mal als maskuline Frau angesehen, wodurch dann voreilig geschlussfolgert wird, dass eine männlich aussehende Frau doch einem auf Mann orientierten Mann niemals gefallen könnte.

Als Ausweg aus diesem Dilemma schlage ich vor, dass man einfach damit aufhört, die faschistisch motivierte Lügenpropaganda von der "homosexuellen Orientierung" zu verbreiten, der zufolge manche Männer auf Mann orientiert seien, damit sich diejenigen Männer mit weiblicher Orientierung, denen Mann gefällt, dadurch angesprochen fühlen und glauben sollen, dass sie homosexuell orientiert seien, damit sich diese Männer möglichst nicht fortpflanzen sollen.

Praktisch funktioniert das dann so, dass beispielsweise ein junger Mann den Blödsinn von der "homosexuellen Orientierung" irgendwo aufschnappt. Und weil ihm Mann gefällt, und er sich vielleicht schon mal in einen männlichen Klassenkameraden verliebte, glaubt er dann, dass er homosexuell orientiert sei; weswegen er dann glaubt, sich entscheiden zu müssen, entweder auf echten GV und Nachwuchs verzichten zu müssen.

Oder dass er sich für eine Frau entscheidet und dann auf romantische Liebe verzichten müsste. Weil er aber beides nicht wirklich möchte, kann er es psychisch nicht verkraften und bringt sich um. Anschließend redet sich der Faschist heraus, indem er argumentiert, dass ein Mann natürlich nur dann wirklich homosexuell veranlagt sei, wenn er auch kein Interesse an echtem GV und Nachwuchszeugung hat und gewinnt somit diese Diskussion.

Das Problem ist aber, dass der junge Mann inzwischen tot ist aufgrund dieser faschistischen Lügenpropaganda von der "homosexuellen Orientierung"; und die durch den Faschisten gewonnene Diskussion ihn auch nicht wieder zum Leben erwecken kann. Der kaltblütige Faschist hat aber sein Ziel erreicht, indem seine Lügenpropaganda wieder mal einem jungen Mann das Leben kostete.
Um der Lügenpropaganda der Faschisten den Boden zu entziehen, muss man aufhören zu lügen, indem man stattdessen einfach nur die ganze Wahrheit sagt. Schauen wir uns hierzu diese Lügenpropaganda von der "homosexuellen Orientierung" genauer an! Diese besagt, dass solche Männer ausschließlich auf Mann orientiert seien; andernfalls wären sie ja bi- oder heterosexuell orientiert.

Es fällt sofort auf, dass Mann gar nicht auf Mann orientiert sein kann, denn sonst hätte Mann ja eine weibliche Orientierung, was ihn zum Gemischtgeschlechtlichen machte. Dies ist der Lügenpropagandatrick der Faschisten, dass sie unzulässiger Weise einfach die Orientierung selbst als Geschlechtsmerkmal ignorieren, wo dann die anderen Propagandalügen darauf aufbauen. Alle Männer sind also auf Frauen orientiert, andernfalls wären sie ja Gemischtgeschlechtliche.

Ich hatte mich mal auf der Webseite des Vereins der Schwulen und Lesben e.V. umgeschaut. Die Definition für Homosexualität ist dort etwas versteckt. Sachlich völlig falsch wird dort behauptet, dass das Geschlecht nur in sehr seltenen Fällen nicht eindeutig zuzuordnen sei, wobei man aber das amtliche und nicht das biologische Geschlecht meint.

Das amtliche Geschlecht ist aber als Basis für die Erklärung von Homosexualität völlig irrelevant. Mit diesem Täuschungsmanöver versucht also dieser Verein, möglichst viele Menschen in die Irre zu leiten mit faschistischer Lügenpropaganda, um auf diese verlogene Weise möglichst viele Menschen in die Homosexualität zu rekrutieren.

Nachdem wir also geklärt haben, dass Reingeschlechtliche gar nicht homosexuell orientiert sein können, ist klar, dass es sich beim Begriff der "homosexuellen Orientierung" um eine Lügenpropaganda handelt. Denn dieser Begriff geht ja von der völlig unsinnigen Voraussetzung aus, dass manche Männer auf Mann orientiert seien, was natürlich so gesehen gar nicht möglich ist.

Demzufolge passt also zu einem reingeschlechtlichen Mann grundsätzlich nur eine reingeschlechtliche Frau. Und zu einer reingeschlechtlichen Frau nur ein reingeschlechtlicher Mann. Und zu einem Mehr- oder Gemischtgeschlechtlichen kann nur ein anderer Gemischtgeschlechtlicher passen.

Wenn also der Mann, dem aufgrund einer weiblichen Orientierung Mann gefällt, nicht unbedingt eine homosexuelle Orientierung haben muss, kann demzufolge grundsätzlich nicht nur ein anderer solcher Mann als Partner passen, sondern auch ein solcher Gemischtgeschlechtlicher, die als Frau hormonbedingt ein männliches Aussehen hat; unabhängig davon, ob die männlichen Hormone bereits naturgegeben und/oder künstlich zugeführt werden.

Demnach ist also die Einteilung der Orientierungen in hetero-, bi- und homosexuell völlig falsch, sondern in Wirklichkeit muss man die Orientierungen auf der Basis der jeweiligen Geschlechtlichkeit einteilen, indem man einfach sagt, dass zu Reingeschlechtlichen grundsätzlich Reingeschlechtliche als Partner passen; und Gemischtgeschlechtliche zu Gemischtgeschlechtlichen.

Aber der ewige faschistisch motivierte Lügenpropagandaquark von der (angeblichen) "homosexuellen Orientierung" teilt die Menschen in Hetero-, Bi- und Homosexuelle ein; was den fälschlichen Eindruck erweckt, dass einem Mann dem Mann gefällt, nur ein Mann als Partner in Frage kommt; was auch schon deswegen Unsinn ist, weil man dies doch in keinem Fall gar nicht ausschließen kann, dass ein solcher Mann nicht doch irgendwann einer Frau begegnet, die ihm gefällt.

Und man heiratet schließlich als Mann nicht den Mann oder die Männer an sich, sondern nur einen Partner. Und wenn ein solcher Mann es schafft, eine Frau zu finden, die ihm wirklich gefällt, so kann er doch glücklich mit ihr verheiratet sein. Warum verbreiten also Faschisten laufend den Quatsch von den (angeblichen) Homosexuellen?

Das tun sie, weil sie wissen, dass diese ständige Lügenpropagandaindoktrination nicht ohne Wirkung bleibt. Mit der Zeit brennt sich das Trugbild von der (angeblichen) "homosexuellen" Orientierung derart im Gehirn fest, dass dadurch einem Mann, der sich gegebenenfalls in einen anderen Mann verliebt, diesen Mann nicht mehr attraktiv findet, nachdem er erfährt, dass er in Wirklichkeit eine Frau ist.

Auch auf diese Weise erreichen die Faschisten ihr Ziel, nämlich so viele Männer mit weiblicher Orientierung wie möglich in die Homosexualität zu drängen, damit sich solche Gemischtgeschlechtliche möglichst nicht fortzupflanzen sollen, um so ihre Art auszurotten, wozu es dann gar keiner KZs mehr bedarf, um sie dort zu ermorden.

Was den Begriff der "bisexuellen Orientierung" betrifft, verhält es sich ähnlich, wie mit dem Begriff der "homosexuellen Orientierung". Allerdings ist dieser Begriff viel weniger irreführend und somit entsprechend weniger jugendgefährdend.

Weil einem zugleich auf Frau und Mann orientierten Mann nicht grundsätzlich dessen Fortpflanzungsfähigkeit abgesprochen wird, ist dieser Begriff zwar eher harmlos, aber meines Erachtens auch nicht ganz in Ordnung, weil ich glaube, dass diese Menschen in Wirklichkeit gar nicht zugleich auf Frau und Mann orientiert sind, sondern teilweise eine Orientierung des jeweils anderen Geschlechts haben.

In dessen Folge würde also beispielsweise zu so einem Mann eine solche Frau am besten passen, die ein wenig männlich aussieht. Aber zu sagen, dass zu so einem Mann auch ein etwas weiblich aussehender Mann passen könnte, finde ich irgendwie etwas bescheuert. Denn warum sollte sich ein solcher Mann das antun, dass er dadurch auf echten GV und Nachwuchszeugung verzichten müsste?

Wenn ein schwuler Mann nebenbei eine Frau schwängerte, würde sie dabei zur Gebärmaschine entwertet.

Eine Frau als Gebärmaschine ist viel besser, als eine lesbische Sexmaschine. Das Wort 'Maschine' klingt so abwertend. Aber sind wir Menschen nicht alle generell lebende Maschinen? Und ein Kind kann man aber nur dann adoptieren oder nur in Pflege nehmen, wenn überhaupt welche da sind.

Es können nur so viele Menschen auf Erden gezeugt und ernährt werden, wie Nahrungsmittel vorhanden sind, weswegen es eben nicht gut ist, dass Sie schwul sind, Herr Wowereit. Es wäre also besser, wenn Sie sich nicht zum Schwulen gemacht hätten.

Denn dieses Herumgeschwule ist eine Verschwendung von Nahrungsmitteln, wenn Männer sich gegenseitig aufgeilen bis zum Orgasmus, wodurch diese wegen des damit verbundenen Ausstoßes entsprechend mehr Nahrungsmittel zu sich nehmen müssen.

Somit können durch dieses abartige und unmoralische Herumgeschwule entsprechend weniger Kinder gezeugt und ernährt werden; weswegen ich dagegen bin, dass Homosexualität unter Männern und Sex mit Tieren erlaubt ist. Wenn die Entwicklung so weitergeht, wird eines Tages sogar auch Sex mit Leichen erlaubt und salonfähig sein.

Es ist doch von Vorteil, wenn aufgrund von mehr Homosexualität weniger Kinder geboren werden.

Eine Verringerung der Bevölkerungszahl wäre meines Erachtens tatsächlich wünschenswert. Aber nicht dadurch, dass es mehr Homosexualität gibt, sondern mehr Asexualität. Tatsächlich hat es bis jetzt trotz abartigen Herumgeschwules immer Kinder gegeben. Nun ja; und es wird voraussichtlich auch so bleiben, falls es nicht zu sehr überhand nimmt, versteht sich.

Die Verfassung schützt die Lebensgrundlagen des Volkes, wo man meines Erachtens sogar die Existenz von Asexuellen hinzurechnen muss, weil auch diese Menschen für die Menschheit sehr wichtig sind. Was allerdings das Herumgeschwule für die Menschheit an Nutzen bringt, erschließt sich mir eigentlich nicht. Und das Grundgesetz schützt zum Glück Menschen (noch) nicht davor, dass sie wegen ihrer Orientierung ggf. Nachteile haben.

Es sollte jeder alles nur so bezeichnen, wie es tatsächlich ist, anstatt sich dabei paradox und missverständlich auszudrücken; was man aber tut, wenn man beispielsweise den Begriff "homosexuell" benutzt, der unsinnigerweise bedeutet, dass Mann auf Mann orientiert sei, weil dies faschistische Lügenpropaganda ist; weil dann doch so ein "Mann" in Wirklichkeit ein Gemischtgeschlechtlicher ist aufgrund weiblicher Orientierung.

Auf diese Weise rekrutiert beispielsweise der Herr Wowereit in aller Öffentlichkeit neue sich homosexuell Verhaltende, indem er sich selbst als 'schwul' bezeichnet, wodurch auf diese extrem jugendgefährdende Weise insbesondere jungen Menschen der Aspekt der Gemischtgeschlechtlichkeit auf unzulässige Weise verschleiert wird.

Es könnte sonst ein junger Mann, dem aufgrund weiblicher Orientierung Mann gefällt, auf die Idee kommen, dass die Natur auch Frauen mit eher männlichem Aussehen hervorbringt, was Faschisten natürlich nicht wollen, dass so ein junger Mann dann an so eine Frau geraten könnte. Schließlich könnte er sich dann fortpflanzen, was ein Faschist natürlich nicht möchte, dass sich Gemischtgeschlechtliche fortpflanzen.

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Falls Sie aber meinen, dass ein Staat gemäß Grund­gesetz schon dann demo­kratisch ist, wenn das Wahlvolk alle vier Jahre wählen gehen darf, wer die Dikta­toren sein sollen. Post­fakt­ische Lügenpresse, halt’ die Fresse!
 
Oder es in Ordnung wäre, dass im Gegensatz zur ehe­ma­ligen DDR, Menschen so wenig ver­dienen, dass es nicht zum Leben reicht und vieler­orts unver­schuld­ete Ob­dach­losig­keit herrscht; während dem­gegen­über einige wenige Multi­million­äre in uner­mess­lichem Reich­tum schwelgen.
 
Oder, wenn Sie meinen, dass AfD und PEGIDA rechts­radikal wären, weil beide gegen das Gut­menschen­tum sind, das alle Flücht­linge inte­grieren will ein­schließ­lich Deutsch­lern­pflicht; obwohl sie doch in einem Lager mit Wohn­con­tainern viel besser auf­ge­hoben wären.
 
Oder, wenn Sie abstreiten, dass auch Deutschland den Flüchtlingsstrom mit verursachte, indem die deutsche Regierung verantwortlich dafür war, dass Deutschland 2014 nur noch die Hälfte an den UNHCR zahlte, wodurch eine Hungersnot in den Flüchtlingslagern ausgelöst wurde.
 
Oder, wenn Sie die BRD für einen Rechts­staat halten, obwohl Richter und An­wälte durch per­ma­nente Rechts­beugung vor­ein­ge­nom­men um den Er­halt ihrer Arbeits­plätze be­müht sind; und mich deswegen Richter Rüdiger Richel rechtskräftig dazu verurteilte, Kinder zu ermorden. Wir brauchen eine un­vor­ein­ge­nom­me­ne Justiz anstatt eine unab­hängige Justiz. Genauso brauchen wir un­ab­häng­ige Lehrer anstatt ein (staat­lich ge­steu­er­tes) Bildungs­system.
 
Oder, wenn Sie glauben, dass die Kirche mit ihrer geistes­kranken Wahn­vor­stellung recht hat; dass einst Gott seinen (angeb­lich) einzigen Sohn sandte, damit dieser als Opfer­lamm brutal er­mordet wird zwecks Sünden­ver­gebung. Juden unschuldig an der Kreuzigung Jesu.
 
Oder, wenn Sie allen Ernstes meinen, dass soge­nannte "Lesben" und "Schwule" sexuell so orien­tiert sind, dass unbe­dingt die Ge­nital­ien nicht zu­ein­an­der passen dürfen; oder, dass der Terror­an­schlag in Paris nichts mit dem Islam zu tun hat.
 
Oder die sexuelle Neigung zu 'vor­puber­tärem' Kind ab­artig sei, obwohl manche Mädchen fast schon im Klein­kind­alter ge­schlechts­reif sind und trotzdem zur Prüderie gezwungen werden; Sie aber demgegenüber Zwangs­be­berg­steigung, Zwangs­artistik und Zwangs­leistungs­be­sportung von Kindern OK finden; brauchen Sie dieses Forum natürlich nicht unter­stützen.


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