Die Katastrophe von Smolensk verdeutlichte, dass nicht nur von Terroristen eine große Gefahr für den Flugverkehr ausgeht, sondern auch von hochrangigen Staatsmännern aus Politik, Wirtschaft und Militär. Keine Macht Niemandem!
 
Botschaften an die Menschheit im Namen der Wahrheit und des göttlichen Lichts.

Beitrag 1651 von UFO-Peter » 13.01.2011, 12:09

Die Katastrophe von Smolensk verdeutlichte, dass nicht nur von Terroristen eine große Gefahr für den Flugverkehr ausgeht, sondern auch von hochrangigen Staatsmännern aus Politik, Wirtschaft und Militär. Keine Macht Niemandem!

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Nachdem beim Anflug auf den russischen Flughafen Smolensk das Regierungsflugzeug mit dem polnischen Präsidenten Lech Kaczyński an Bord abstürzte, ist nicht auszuschließen, dass der Präsident oder ein anderer hochrangiger Staatsmann aus Politik, Wirtschaft oder Militär Druck auf den Piloten ausübte, trotz dichten Nebels zu landen, um pünktlich bei der Gedenkfeier zu sein.

Bekanntlich hatte Lech Kaczyński vor etwa zwei Jahren schon mal Druck auf einen Piloten ausgeübt, indem er ihm befahl, in unsicherem Gebiet zu landen, wobei Kaczyński ihm ggf. ein Verfahren wegen Befehlsverweigerung androhte, was der Pilot aber aus Sicherheitsgründen ablehnte, dort zu landen. Der Pilot wurde später ausgezeichnet mit einer Medaille, aber gegen Kaczyński wurde nicht strafrechtlich ermittelt, was sich jetzt anscheinend als großer Fehler herausstellte.

Die große Gefahr für Passagierflüge durch Terroristen wurde erkannt, als am 11. September 2001 drei entführte Passagiermaschinen ins WTC und ins Pentagon rasten. Inzwischen hat aber die jetzige Flugzeugkatastrophe unzweifelhaft gezeigt, dass Politiker an Bord von Passagiermaschinen auch wie Terroristen eine Gefahr für die Flugsicherheit darstellen.

Nun gut, ein Politiker wird wohl kaum befehlen, das Flugzeug in einen Wolkenkratzer zu stürzen; oder kann man auch diese Gefahr nicht völlig ausschließen? Egal; jedenfalls stellen offensichtlich hochrangige Staatsmänner aus Politik, Wirtschaft oder Militär ein erhebliches Risiko für die Sicherheit im Flugverkehr dar.

Deswegen plädiere ich für ein weltweites Flugverbot für hochrangige Staatsmänner. Von Seiten der für die Flugsicherheit Verantwortlichen wird zwar viel getan, um die Gefahr von Terroristen abzuwenden; aber sie tun leider bisher noch nichts gegen die von führenden Politikern heraufbeschworene Gefahr auf die Flugsicherheit.
Schützen Sie sich also unbedingt selbst, indem sie vor einem Flug nachfragen, ob auch wirklich keine führenden Staatsmänner auf der Passagierliste sind! Falls ja, stornieren sie unbedingt den gegebenenfalls schon gebuchten Flug! Es kann Sie niemand zu einem Flug zwingen, bei dem auch hochrangige Staatsmänner mit an Bord sind.

Darüber hinaus bin ich auch der Ansicht, dass es auch sonst viel zu gefährlich ist, dass überhaupt hochrangige Staatsmänner in einem Staat irgendwelche Macht ausüben.

Also auch gewählte Staatsmänner sollten am besten nicht die geringste Macht haben dürfen, sondern nur das Recht und die Pflicht, die Macht des Volkes nicht zu vertreten, sondern diese jeweils durchzusetzen über Volksabstimmungen.

Also auch vom Volk auf demokratische Weise gewählte Diktatoren sind nicht nur eine nicht zu unterschätzende Gefahr für die Flugsicherheit, sondern richten bestimmt auch in der Politik und der Gesetzgebung viel Schaden an.

Bis jetzt kämpfte leider der Verein "Mehr Demokratie e. V." vergeblich um mehr Demokratie. Das durch diesen Verein erwirkte Volksbegehren für mehr Demokratie wurde einfach vom Parlament abgeschmettert.

So darf das aber nicht weitergehen, dass hochrangige Politiker in der Gesellschaft wie Diktatoren mit ihrer Macht ihr Unwesen treiben bzw. oftmals großen Schaden anrichten, indem sie ihre Macht missbrauchen, um ihre persönlichen Meinungen jeweils durchzusetzen.

Niemand darf nie keine Macht haben!
Die Macht gehört dem Volk ganz allein!




http://www.bild.de/BILD/politik/2010/04/12/tragoedie-von-smolensk/alles-in-ordnung-wir-landen-gleich-sagte-lech-Kaczynski.html

http://www.bild.de/BILD/politik/2010/04/16/polen-flugzeug-absturz-lech-Kaczynski/dramatisches-video-aus-smolensk.html

http://ceiberweiber.wordpress.com/2010/04/12/gedanken-zu-einem-flugzeugabsturz/



Eine solch große Katastrophe erweckt den Eindruck, als wenn Gott es gar nicht will, dass Menschen ihre wertvolle Zeit verschwenden, um bei einer Gedenkstätte blöd herumzustehen, um Opfern zu gedenken, die vor 70 Jahren zu Tode kamen.

Und jetzt, wo Bundeskanzlerin Merkel bei der Trauerfeier in Polen teilnehmen wollte, kam ausgerechnet zu diesem Zeitpunkt der Rauch eines Vulkans dazwischen, der Flüge unmöglich macht.
Will Gott uns damit sagen, dass er es nicht gut findet, wenn dann wieder Menschen blöd auf einer Beerdigungsfeier herumstehen, um so wieder ihre wertvolle Zeit zu verschwenden?

So viele Zufälle kann es doch meines Erachtens gar nicht geben, dass laufend Menschen davon abgehalten werden, irgendwo blöd herumzustehen, um irgendwelchen Toten zu gedenken.





Der Absturz der polnischen Präsidentenmaschine am 10. April 2010 hatte unsere Nachbarn bis ins Mark getroffen. Über Wochen verharrte das ganze Land in Trauer. Heute legten russische Ermittler ihren Bericht zur Unglücksursache vor. Und der hat es in sich. Ein polnischer Luftwaffenkommandeur habe im Cockpit Druck auf die Piloten ausgeübt, trotz schlechten Wetters zu landen.

Smolensk – ein polnisches Trauma. Ausgerechnet über Russland stürzt im April 2010 die Präsidentenmaschine ab. Seitdem kursieren die Verschwörungstheorien; Russland habe einmal mehr in der Geschichte Polens Führung ausgelöscht. Heute Morgen präsentiert Moskau einen Bericht, der die Verantwortung den Polen zuweist.
Polens Luftwaffenchef Andrej Blasik habe die Piloten zur Landung genötigt, und nicht nur das. General Blasik, der Oberkommandierende der polnischen Luftstreitkräfte, war im Cockpit. Er hatte 0,6 Promille Alkohol im Blut, und hatte die Piloten gedrängt. 10. April 2010: Trotz dichten Nebels, trotz der Warnung des Towers, unternimmt der Pilot einen vierten Landeversuch; und der endet für alle Insassen tödlich.

Der Präsident war auf dem Weg zu einer Gedenkveranstaltung nach Katyn und wollte nicht zu spät kommen. Die Tonaufzeichnungen aus dem Cockpit legen nahe, dass auch Kaczyński selbst Druck ausgeübt hatte, pünktlich zu landen.

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