Wie ein gutes Trekkingrad oder Mountainbike sein sollte. Fahrradpflege.
 
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Beitrag 1673 von UFO-Peter » 12.03.2014, 20:38

Wie ein gutes Trekkingrad oder Mountainbike sein sollte. Fahrradpflege.

Für mich ist ein gutes Fahrrad eines, mit dem ich aus Fitness-Gründen auch gut mal größere Strecken zum nächsten Dorf oder zur nächsten Stadt fahren kann; und mit dem ich auch etwas größere Steigungen gut bewältigen kann. Für mich ist das grundsätzlich ein (28er) Trekking-Rad mit Kettenschaltung und mit mindestens 21 Gängen (bzw. 21 möglichen Gangkombinationen).

Für gute Steigungsfähigkeit sollte der vordere Zahnkranz aus mindestens drei Kettenrädern bestehen und hinten das größte Kettenrad vom Zahnkranz (mindestens) 34 Zähne haben. Manches Trekkingrad hat schon werksmäßig so eins. Man kann dieses Teil aber ggf. nachträglich in einem Fachgeschäft erwerben und einbauen. I.d.R. wird es meiner Erfahrung nach zum Schrauben sein.

Weil die Steigungsfähigkeit dann aber leider immer noch nicht so gut ist, käme ggf. auch ein (26er) Mountainbike (mit Kettenschaltung) in Frage, weil dessen Hinterrad einen kleineren Durchmesser hat. Dadurch wirkt aber auch die Last für die Reifen stärker, sodass diese bei gleichem Luftdruck stärker platt gedrückt werden.

Dadurch vergrößert sich die Walkarbeit und der Rollwidertand ist größer. Auch bewirkt ein kleinerer Raddurchmesser, dass Schlaglöcher eine stärkere Wirkung haben. Siehe dazu auch meine nachfolgenden Bemerkungen zu Ballonreifen!, die diesen Effekt ggf. ausgleichen.

Ballonreifen sind möglicherweise grundsätzlich empfehlenswert, weil sie unter anderem federnd wirken und einen geringeren Rollwiderstand haben. Ich habe diese aber bisher noch nicht getestet.

Schlechte Erfahrungen machte ich mit einem Fahrrad, das eine 7-Gang-Nabenschaltung hatte. Die maximale Steigungsfähigkeit (Übersetzung beim 1. Gang) reichte nicht an die einer Kettenschaltung heran. Und als ich mal einen Fahrradanhänger angehängt hatte und einen steilen Berg mit aller Kraft hinauffuhr, lief von diesem Moment an der erste Gang ziemlich schwergängig.

Auch ist es glaube ich nicht oder nur schwer möglich, das Ganggetriebe zu schmieren, weil es in der Nabe des Hinterrades verborgen ist. Bei Mopeds hingegen ist das kein Problem, weil das Getriebe dort im Ölbad läuft. Deswegen würde ich mir niemals wieder ein Fahrrad mit Nabenschaltung kaufen.

Die Kette sollte man regelmäßig am besten mit normalem Wälzlagerfett schmieren, das an der Tankstelle preislich am günstigsten zu erwerben ist. Das verlängert nicht nur die Lebensdauer der Kette erheblich; auch verringert es die Reibung, wodurch es sich leichter fahren lässt.

Ein großes Ärgernis sind auch Fahrradketten ohne Kettenschloss. Insbesondere das Entfernen einer solchen Kette ist sehr problematisch. Ich machte das dann so, dass ich mit dem Hammer und einer Kombizange als Unterlage einen Schraubenzieher zwischen die Verbindung zweier Glieder treibe, wodurch dann auf einer Seite der Verbindungssteg dann schließlich und endlich doch von dem Bolzen löst.

Um das zu vermeiden, hatte ich kürzlich in einem Fahrrad-Fachgeschäft eine Kette für Treckingräder mit Kettenschloss gekauft. Das Kettenschloss besteht aus zwei Teilen, die sich durch die Kettenspannung gegenseitig festzurren, indem deren Seitenteile in die schmalen Rillen der beiden Bolzen auf beiden Seiten gedrückt werden.

Zweckmäßiger Weise trägt man das Fett mit einem Pinsel auf. Wenn man es aber mit bspw. Motorenöl (mit einem Pinsel) vermischt, verkürzt sich die Zeit der Schmierwirkung. Es ist auch spezielles Kettenschmierfett in jeweils kleinen Mengen erhältlich; was aber leider erheblich teurer als normales Wälzlagerfett ist, und dessen Konsistenz auch etwas flüssiger ist.

Wenn hinten das größte Kettenrad (Zahnrad) 34 Zähne hat, sollte die Kette am besten mehr als 57 Glieder haben. Andernfalls ist es wahrscheinlich nicht möglich, dass man sowohl vorn, als auch hinten, das größte Zahnrad wählt mit der Kettenschaltung. Das wäre aber auch nicht so schlimm, weil man auf diese Kombination gut verzichten kann.

Beim Fahren sollte man es möglichst vermeiden, sowohl vorn, als auch hinten das kleinste Zahnrad zu wählen, weil dann die auf die Kette wirkende Kraft besonders hoch ist, was einen höheren Kettenverschleiß bewirken würde. Zwar läuft die Kette dann zwar langsamer, was verschleißmindernd wäre; aber die wirkende Kraft hat physikalisch einen größeren Einfluss auf die Kraft, weil sich bei Kraftverdopplung der Verschleiß vervierfacht.

Durch Kettenverschleiß dehnt sich die Kette immer mehr aus. Irgendwann ist der Punkt erreicht, wo sie nicht mehr richtig auf die Kettenblätter des Zahnkranzes passt, wodurch während des Tretens ein mahlendes Geräusch entsteht, weil sich die Kette einschleift. Irgendwann springt dann die Kette öfters über.

Spätestens zu diesem Zeitpunkt muss die Kette meiner Erfahrung nach gegen eine neue (am besten mit Kettenschloss) ausgewechselt werden. Meine Befürchtung, dass die neue bei großer Belastung auch überspringen würde, bestätigte sich nicht.

Das Trekkingrad sollte am besten vollständig gefedert sein. Wenigstens sollte es aber eine gefederte Sattelstütze haben und dann vielleicht auch noch eine gefederte Vordergabel. Bei eventuellen Schlaglöchern ist es aber im letzten Fall ungünstig, wenn man sein Gewicht auf die Pedale verlagert, um dieses auf Vorder- und Hinterrad zu verteilen, weil dann die eigene Masse nicht mehr abgefedert wird.

Grundsätzlich schützt eine Federung auch das Fahrrad selbst vor durch Schlaglöcher hervorgerufene Erschütterungen, denn die so erzeugten Kräfte sind enorm. Eine Komplettabfederung des Rades ist deswegen grundsätzlich besser, als wenn nur jeweils der Sattel und die Vordergabel separat abgefedert ist.

Heutzutage gibt es auch schon Fahrräder mit Aluminiumrahmen zu einem günstigen Preis. Die Preise sind sehr unterschiedlich, deswegen habe ich es bisher stets vorgezogen, es in einem Verbrauchermarkt oder Discounter zu erwerben. In Fachgeschäften sind Fahrräder leider erheblich teurer, i.d.R. das Mehrfache.

Bei Penny hatte ich voriges Jahr ein Alu-Trekkingrad mit 24 Gängen und Nabendynamo für nur 179 € kaufen können. Auch hatte hinten das größte Kettenrad des Zahnkranzes 34 Zähne. Aber leider hatte es keine Komplettfederung, sondern nur separate Vordergabel- und gefederte Sattelstütze. Natürlich ist übrigens die Vordergabel auch bei einem komplett bzw. zentral gefederten Rad trotzdem separat gefedert.

Die Stromversorgung sollte über eine in der Vorderradnabe eingebaute Lichtmaschine erfolgen (Nabendynamo), weil normale Reifen-Dynamos bekanntlich problematisch sind. Im Vergleich zu einem normalen (Reifen-) Dynamo ist dessen bremsende Wirkung so unmerklich gering, dass man bequem auch bei Tag mit Licht fahren kann, was die Sicherheit erhöht.

Falls man doch ein normales (Reifen-) Dynamo benutzt, sollte es nur mit aufgesetzter Dynamokappe betrieben werden, damit das Dynamolaufrädchen vor Verschleiß geschützt wird; und damit die abgegebene elektrische Spannung vermindert wird. Auch sinkt dadurch der Kraftaufwand, wodurch die Neigung, dass das Rädchen bspw. bei Schnee, Eis oder Nässe rutscht, geringer ist.
Besonders für Fahrten außerhalb der Stadt ist ein Rückspiegel sehr wichtig, damit man den nachfolgenden Verkehr beobachten kann. Insbesondere bei herannahenden LKWs weiche ich i.d.R. nach rechts aus, weil diese es meistens schwer haben, einen Radfahrer zu überholen. Ist auf der rechten Seite aber eine Leitplanke, hilft nur ganz rechts ranfahren und anhalten.

Ich hatte mal einen Rückspiegel gekauft, der völlig unbrauchbar war, weil der Eisenstab einen zu geringen Durchmesser hatte. Dadurch vibrierte der Spiegel während der Fahrt so stark, dass sich laufend seine Einstellung von selbst veränderte.

Als Satteltaschen für den hinteren Gepäckträger empfehle ich solche, die feste Seitenwände haben, weil die anderen unmöglich aussehen, wenn sie leer und zerknittert am Fahrrad herunterhängen. Auch warne ich vor Taschen, die oben Plasthaben zum Einhängen haben. Wenn nämlich diese Taschen voll sind mit bspw. schweren Nahrungsmittel-Konserven, ist die Last so hoch, dass die Haken schon bei geringen Erschütterungen einfach abbrechen.

Um sich vor krebserregenden ultravioletten Strahlen der Sonne zu schützen, empfehle ich, sich im Baumarkt ca. ein Millimeter dicke Plast-Folie zu erwerben, die als Plast-Fensterglas gedacht ist. Es gibt dort ein Meter breite Rollen, wo der Preis je Quadratmeter angegeben ist. Vom Verkaufspersonal kann man sich was von dieser Rolle abschneiden lassen.

Diese Folie kann man dann am zweckmäßigsten mit transparentem Paketklebeband an den Fahrradhelm als Visier ankleben. Dabei am besten auch schon beim Kauf die physikalische Neigung dieser Folie zum Wölben beachten, die es durch die Rolle erworben hat. Der von der Rolle abgeschnitten Streifen sollte deswegen also am zweckmäßigsten so breit sein, wie das Visier dann am Helm breit (links <—> rechts) sein soll.

Bai Fahrrädern ohne Gangschaltung ist erfahrungsgemäß die Übersetzung zu hoch, wodurch es sich zu schwer treten lässt. Ein Austausch des hinteren Kettenblattes schafft Abhilfe. Zur DDR-Zeit hatte ich damals für das Hinterrad ein steckbares Zahnrad, Kettenrad bzw. Kettenblatt mit 22 Zähnen gekauft. Das war damals die größtmögliche erhältliche Sorte.

Was die Dinger betrifft, wo die Pedalen angeschraubt sind, so ist so ein Schenkel einfach nur mit einer konischen Schraube festgeschraubt. Damit dieser Schenkel fest genug ist, muss diese Schraube fest genug angezogen sein. Am besten kontrolliert man das, ob die Schraube auf der linken Seite (wo keine Kette ist) fest genug angezogen ist.

Allerdings habe ich die schlechte Erfahrung gemacht, dass man sich besser nicht auf die Pedale stellen sollte, bspw. beim Losfahren, weil diese Befestigungsart der großen Last ggf. nicht standhält. Das war früher anders, als noch ein Keil für die Befestigung sorgte, der mit einer Schraube hineingetrieben wurde.

Die Bowdenzüge sind i.d.R. ungeschmiert. Die leider große Mühe sollte man sich unbedingt machen diese alle auszubauen und das innenliegende Stahlseil zu fetten. Andernfalls ist der Verschleiß groß. Das bemerkt man bei der Gangschaltung daran, dass man laufend die Einstellung korrigieren muss.

Was die Lackpflege und Rostschutz betrifft, habe ich zur DDR-Zeit folgende Erfahrungen gemacht: Ein neues Fahrrad mit tadellosem Lack ließ ich draußen unter einem Dach stehen, also vor Regen geschützt. Den kalten Winter überstand der Lack aber nicht, er blätterte fast überall ab.

Lack braucht also regelmäßige Pflege, wenn es nicht in einem beheizten geschlossenen Raum abgestellt wird, indem man es mit einem Pflegemittel regelmäßig behandelt. Technisches Öl hält aber nicht lange an; aber bspw. Pflanzenöl ist zumindest in seiner korrosionsschützenden Wirkung meiner Erfahrung nach beinahe ein ideales Korrosionsschutzmittel, weil, nachdem alle flüssigen Bestandteile verdunstet sind, es eine feste vor Rost schützende Harzschicht hinterlässt.

Vor einigen Jahren gab es mal ein gutes (28er) Trecking-Rad beim Discounter Norma für nur 199 € mit allen im Basisbeitrag beschriebenen Vorzügen; also auch mit Zentralfederung, Alu-Rahmen und hinten einem Kettenblatt mit 34 Zähnen. Ob es aber mit Nabendynamo war, weiß ich jetzt nicht mehr.

Wenn man ein solch gutes Fahrrad für so wenig Geld erwerben will, muss man schon einige Zeit die Verbrauchermärkte und Discounter beobachten. Ob man so günstig über das Internet eines erwerben kann, weiß ich nicht. Aber seht doch ggf. am besten selbst: Klick!

Mein letztes Trekkingrad hatte ich vor einigen Jahren bei Penny für nur 179 € gekauft, womit ich bis jetzt sehr zufrieden bin, nämlich dieses:

http://www.testberichte.de/test/produkt_tests_penny_streetcoach_trekking_bike_comfort_series_p100752.html


Fahrradpflege

Wenn ein Rad im gegebenenfalls beheizten Keller untergebracht ist, und vorwiegend nur bei schönem Wetter unterwegs ist, braucht man eigentlich gar nichts machen; allenfalls mit Wasser und Spülmittel reinigen.

Ist aber das Fahrrad im Freien untergebracht, beispielsweise in einem Schuppen im Hof, muss es unbedingt vor Rost geschützt werden, wozu meiner Erfahrung Pflanzenöl oder eine Mischung aus synthetischem Öl und Pflanzenöl am besten geeignet ist.

Pflanzenöl hinterlässt nämlich nach der Trocknung, im Gegensatz zu synthetischem Öl, eine vor Korrosion schützende Harzschicht.

Der Vorteil gegenüber käuflichen Rostschutzmitteln, wie beispielsweise Wachs, ist, dass Pflanzenöl auch auf rostige Stellen aufgetragen werden kann, weil es nicht nur überall hin kriecht, sondern auch unter den Rost.

Für Fahrradketten gibt es spezielles Kettenschmierfett. Allerdings ist meiner Erfahrung zufolge auch handelsübliches Wälzlagerfett bestens geeignet, welches erheblich billiger ist.

Dünnflüssiges Fahrradöl ist hierbei denkbar ungeeignet, weil die Schmierwirkung nicht lange anhält. Besser ist dickflüssigeres Öl, wie Getriebe- oder Motoröl; oder eine Mischung aus Öl und synthetischem Fett.

Je höher aber der Fettanteil, umso länger hält die Schmierwirkung an, sodass nicht verdünntes synthetisches Fett am besten zur Schmierung einer Fahrradkette geeignet ist. Völliger Unsinn ist, dass man das Öl nicht einfach nur auf die Lauffläche der Kette auftragen soll.

Öl kriecht nämlich schon in relativ kurzer Zeit sowieso überall hin, und verteilt sich dadurch von selbst auf der Kette, sodass es völlig egal ist, ob man das Öl an den beiden Seiten, oder einfach nur in der Mitte der Kette aufträgt.

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