Wenn asoziale herumlungernde Gangs in stark mit Personen frequentierten Straßen und Plätzen die Gegend unsicher machen, muss die Polizei solche Ansammlungen völlig zurecht räumen. Ist unsere Jugend noch zu retten oder wäre so eine Art Reset das Beste?
 
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Beitrag 1680 von UFO-Peter » 18.01.2011, 18:34

Wenn asoziale herumlungernde Gangs in stark mit Personen frequentierten Straßen und Plätzen die Gegend unsicher machen, muss die Polizei solche Ansammlungen völlig zurecht räumen. Ist unsere Jugend noch zu retten oder wäre so eine Art Reset das Beste?

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Im öffentlichen Forum der Piratenpartei beschwert sich ein User darüber, dass die Polizei eine Ansammlung gewaltsam unterbunden hatte, wobei sich der User auf das im Grundgesetz Artikel 8 verankerte Recht auf Versammlungsfreiheit beruft.

Anwendung meines Grundrechtes auf Versammlungsfreiheit • forum.piratenpartei.de

In aller Öffentlichkeit herumlungernde Gangs sind meines Erachtens auch wirklich eine Erregung öffentlichen Ärgernisses, wo die Polizei meines Erachtens völlig Recht hat, wenn sie solche Ansammlungen notfalls auch gewaltsam auflöst.

Von einer 'Versammlung' kann hier meines Erachtens überhaupt nicht die Rede sein, weil ich darunter was ganz anderes verstehe, als dass irgendwelche Leute irgendwo grüppchenweise herumlungern und dadurch die anderen Menschen genervt sein müssen.

Was hält denn solche Jugendliche überhaupt davon ab, so eine Ansammlung augenblicklich aufzulösen, wenn in so einer Situation die Polizei kommt und meines Erachtens völlig zurecht die entsprechende Weisung erteilt?

Aber viele junge kahl- oder kurzgeschorene Jugendliche von heute stinken geradezu vor Arroganz, dass dann natürlich klar ist, dass dann eine solche völlig berechtigte polizeiliche Anweisung einfach ignoriert wird; und man sich dann in Foren darüber ausjammert, was für (angeblich) "großes Unrecht" die Polizei wieder mal treibt.

Sich auf das im Grundgesetz verankerte Recht auf Versammlungsfreiheit zu berufen, ist doch in solchen Fällen völlig unsinnig. Wenn ich schon diese scheiß Gangsta-Rap-Musik höre mit ihren oftmals abartigen gewalttätigen Texten und diesen ekligen arroganten kahl geschorenen Typen, wird mir jedes mal schlecht, weil das einfach widernatürlich und ungesund ist, sich das Haar so kurz zu scheren oder von seinen Eltern geschoren zu bekommen.

Die Grundeinstellung "Ich mache immer, was ich will; und wenn die Polizei was anordnet erst recht" führt früher oder später zu einem Konflikt. Es wäre weiter kein Problem gewesen, die Ansammlung einfach sofort aufzulösen, als die Polizisten kamen und dies forderten; und die Sache wäre erledigt gewesen. Aber so?

Solche Ansammlungen sind grundsätzlich zwar nicht verboten, aber es kommt jeweils auf die Umstände an, ob diese für die Öffentlichkeit ein Ärgernis sind. Wenn beispielsweise zwei oder drei Leute in einem Park auf einer Parkband sitzend über Gott und die Welt philosophieren, käme es wohl kaum einem Polizisten in den Sinn, so eine Ansammlung aufzulösen.

Ganz anders ist die Situation aber, wenn in einer verkehrsmäßig stark mit Leuten frequentierten Straße oder Platz an allen möglichen Stellen Gangs herumlungern. Eine ordentliche Polizei löst dann natürlich solche Ansammlungen auf; notfalls mit brachialer Gewalt. Und dies ist meines Erachtens auch völlig richtig so.

Jeder weiß doch, dass leider oftmals solche Herumlungernden andere Leute anpöbeln, weil sie sich wegen der Gruppendynamik besonders stark und unangreifbar fühlen und auch sind in dieser Situation, weil eine Gruppe in der Regel psychologisch bedingt zusammenhält.

Ich hatte das selbst mal erlebt, als ich mit meiner Mutter in der Bahnhofsvorhalle des Erfurter Bahnhofs war. Am Rand saßen zwei Jugendliche auf dem Erdboden und kamen dann zu uns und bettelten um eine Mark. Weil sie diese nicht bekamen, sprangen diese Asozialen dann vor Wut um uns herum.

Die Polizei hat gar nicht die Zeit, auf herumlungernde Gangs aufzupassen, dass sie keine Dummheiten anstellen. Sie hat aber die Möglichkeit, das Recht und die Pflicht, solche Ansammlungen zu unterbinden, um so Recht und Ordnung in einer Großstadt durchzusetzen.

Sicher hatte die Polizei diese Ansammlung wegen der Nähe zum Bahnhof aufgelöst, mit der damit verbundenen hohen Frequentierung von Leuten, die jeweils zum Bahnhof gehen oder vom Bahnhof kommen. Wer nicht verreisen will, braucht sich nicht unbedingt in Bahnhofsnähe mit anderen versammeln, um dort herumzulungern. Jugendliche von heute neigen meines Erachtens viel zu sehr dazu, Autoritäten einfach zu missachten.

Treffen sich zufällig zwei, drei oder vier Leute vor dem Discounter und unterhalten sich, wird wohl kaum die Polizei mit Blaulicht angerast kommen, um diese Unterhaltung zu stören und die Versammlung aufzulösen. Wenn aber beispielsweise zehn Gangstas auch noch in Bahnhofsnähe herumlungern, ist doch wohl klar, dass diese Ansammlung dann von der Polizei aufgelöst wird; notfalls mit brachialer Gewalt.

Mich graust es, wenn ich nur daran denke, was uns blühen wird, wenn diese widernatürlich kahl- oder kurzgeschorene Brut erst mal erwachsen geworden ist, weil es dann mit der Gesellschaft bergab gehen wird. Was heißt "gehen wird"? Es geht aus diesem Grund schon seit etwa zwei Jahrzehnten bergab ohne Lichtblick. Aber uns in Afghanistan kriegerisch in innere Angelegenheiten einmischen, das geht noch.

Den Begriff 'Gangsta' benutze ich hier mal als Synonym für die Mehrzahl der Jugendlichen von heute, die leider nicht viel Besseres in ihrem widernatürlich geschorenen Schädel haben mit den unweigerlich damit verbundenen Hirnschäden, als sich Gangsta-Rap mit den abartigen gewaltverherrlichenden Texten anzuhören. Wenn dies so weitergeht, endet das in der Barbarei.

Einspruch? Ja ja, ist ja gut. Ich habe schon verstanden. Schließlich bin ich ja nicht völlig untolerant. Dann formuliere ich das eben anders. Ungefähr 10 überaus gut situierte junge Leute, allesamt aus wohlhabenden Familien stammend, die natürlich streng auf ihr Äußeres achten und deswegen regelmäßig zum Frisör gehen.

Und manche sogar so gläubig sind wie Klosterbrüder, weswegen sie sich sogar aus lauter wohlgesonnener Frömmigkeit ihr heiliges Haupt völlig kahl scheren lassen, wollen wieder mal eine Vollversammlung zur Rettung der Welt im Rahmen ihres "Vereins der zwanghaften Weltverbesserer e.V." durchführen.
Aber warum hattet Ihr Lieben Euch dazu unbedingt einen Ort in Bahnhofsnähe ausgesucht? Nachdem die freundlichen Beamten Euch darauf aufmerksam gemacht und Euch darum gebeten hatten, dass Ihr Euch doch bitte einen anderen Platz für Eure Vollversammlung aussuchen möget.

Warum habt Ihr Euch da nicht einfach augenblicklich in irgendeine mit Leuten weniger frequentierte Nebenstraße begeben? Tja; und jetzt seid Ihr verärgert, weil Euch die netten Beamten dann eben gewaltsam dort vertrieben hatten. Das ist dann halt Künstlerpech. :cry:

Im Sinn des Spruchs "Der Klügere gibt nach" hätte ich der Forderung der Polizei einfach nachgegeben, also den Platz umgehend verlassen. Und dann gemeinsam mit den anderen bei der nächsten Polizeidienststelle eine Dienstaufsichtsbeschwerde gemacht. Dann wäre manchen Beteiligten das viele Leid erspart geblieben. Aber wenn keiner nachgibt, nimmt dann halt gegebenenfalls wie in diesem Fall das Unheil seinen Lauf.

Dass ich im oben verlinkten Thread als diskriminierend empfunden wurde, stimmt mich sehr bedrückt, sodass ich mir vorgenommen habe, mir ab jetzt viel mehr Mühe zu geben, damit dieser Eindruck möglichst nicht mehr entsteht; denn ich möchte wirklich Niemanden diskriminieren für was, wofür er gegebenenfalls gar nichts kann; weswegen ich mich in der Regel darauf beschränke, nur diejenigen zu diskriminieren, die was dafür können, dass sie so sind.

Wenn also beispielsweise eine Frau von Kopf bis Fuß mit Tätowierungen überzogen ist, weil die Mutter ein großer Tattoo-Fan war und deswegen ihr kleines Töchterchen jedes mal gleich mit ins Tattoo-Studio mitgenommen hatte, damit es mit ihrem elterlichen Einverständnis von oben bis unten mit Tätowierungen überzogen wird.

So kann diese Frau natürlich nichts dafür, dass sie diese einst von ihrer Mutter gegen ihren Willen verpasst bekam. Die vielen Piercings kann sich diese Frau zwar entfernen, die ihr einst ihre Mutter auch verpassen ließ. Aber die Tätowierungen lassen sich leider nicht entfernen.

Bestimmt hatte die Bahn die Polizei gerufen, weil eine in Bahnhofsnähe herumlungernde Jugendgang sich natürlich nicht besonders vorteilhaft auf den Umsatz auswirkt. Stellen wir uns doch nur mal vor, dass da Eltern mit Kleinkindern beim Bahnhof sind, denen es mit einem mal ziemlich mulmig wird, wenn sie in ihrer Nähe eine Gangsta-Rap hörende Jugendgang gewahr werden.

Also, aus den Lautsprechern ständig diese abartigen, gewaltverherrlichenden und pornografischen Texte von Sido, Bushido oder Eminem erklingen; wo dann natürlich die besorgten Eltern dies ihren kleinen Kindern ersparen möchten. Und wenn die Polizei dann erscheint, geht diese dann natürlich davon aus, dass solche jugendlichen Gangstas es womöglich gar nicht verstehen könnten, wenn die Beamten in sachlich korrektem Beamtendeutsch einen Platzverweis aussprächen.

Also passen sich die sonst netten Beamten entsprechend dem üblichen Jargon solcher Gangs an und sprechen den Verweis auf so eine Weise aus, dass die Jugendlichen überhaupt verstehen können, was die Polizisten von ihnen wollen. Also, ich gehe sogar davon aus, dass im Falle eines Rechtsstreites ein Richter eine solche Drohung als rechtsgültigen Verweis interpretieren könnte, sodass ich also doch eher von einer Strafanzeige abrate.

Was ich hier geschrieben habe, ist nicht gegen Euch Gangstas gerichtet; denn Ihr könnt ja gar nichts dafür, dass Ihr so seid. Die Gesellschaft ist nämlich daran schuld, dass aus euch jungen Menschen solche Gangstas geworden sind. Ich will Euch also gar nicht diskriminieren, sondern stelle nur die Tatsache fest, was die Gesellschaft aus Euch für Gangstas gemacht hat, wofür Ihr ja überhaupt nichts könnt.

Zerrüttete Familienverhältnisse, antiautoritäre Erziehung, Kindesmisshandlungen, übermäßiger Tabak- und Alkoholkonsum, abartige Sexualität und andere unerträgliche gesellschaftliche und familiäre Verhältnisse haben tragischer Weise eine entsprechend entartete Generation hervorgebracht; wo sich viele fragen, ob diese überhaupt noch zu retten ist. Oder ob vielleicht sogar so eine Art "Reset" das Beste sei und man irgendwie noch mal von vorn mit der Nachwuchszeugung beginnen sollte.

Selbstverständlich nicht; aber dass ihr jungen Leute mehrheitlich so seid, hat dann natürlich auch gegebenenfalls bei allen möglichen Lebenssituationen seine entsprechenden für Euch unangenehmen Folgen. Denn man sagt ja sprichwörtlich, dass, wie es in den Wald hineinschallt, es so wieder herausschallt. Damit will ich sagen, dass so, wie Ihr leider seid, wofür Ihr gar nichts könnt, dass Ihr dann leider oftmals auch wieder so behandelt werdet; mitunter auch von den sonst netten Beamten von der Polizei.

Was den Einsatz des Pfeffersprays und den Bissen des sonst liebenswürdigen Polizeihundes betrifft, fällt mir im Moment nichts ein, wie man diese eventuell rechtfertigen könnte. Und eigentlich möchte ich auch gar nicht, dass mir diesbezüglich was einfällt, um so einen brutalen Einsatz der Polizeibeamten dadurch irgendwie zu rechtfertigen.

Vielleicht waren die Polizeibeamten einfach nur davon ausgegangen, dass, wer laufend Gangsta-Rap mit gewaltverherrlichenden Texten hört, dass es dann vielleicht gar nicht so schlimm sei, wenn dann solche Gangstas auch mal am eigenen Leib verspüren, was körperliche Gewalt überhaupt bedeutet. Und vielleicht hat auch ein gewisses Maß an Angst mitgespielt, welche die Beamten vor Euch Gangstas gehabt haben könnten.

Egal; sollte jemand in diesem Beitrag Anzeichen von Ironie erkannt haben, so muss ich klarstellen, dass dieser überwiegend doch eher nicht so sehr ironisch gemeint ist. Wer sich aber nicht imstande sieht, dass er den in diesem Beitrag von mir offengelegten Tatsachen aus Gründen einer etwas empfindlicheren Emotionalität mental nicht ertragen kann, der möge das Geschriebene bitte komplett als Ironie auffassen!

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