Wann wird’s mal wieder richtig Winter? Ein Winter, wie er früher einmal war. Ja, mit Rodelbahn und Schneemann für die Kinder. Und nicht so mild und so verregnet wie im letzten Jahr. Was man alles gegen diese unerträgliche Hitze tun kann.
 
Botschaften an die Menschheit im Namen der Wahrheit und des göttlichen Lichts.

Beitrag 1692 von UFO-Peter » 21.07.2015, 12:05

Wann wird’s mal wieder richtig Winter? Ein Winter, wie er früher einmal war. Ja, mit Rodelbahn und Schneemann für die Kinder. Und nicht so mild und so verregnet wie im letzten Jahr. Was man alles gegen diese unerträgliche Hitze tun kann.

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Beispielsweise ein Klimagerät bei einem Baumarkt oder Discounter kaufen, was aber ziemlich hohe Energiekosten verursacht. Beim Baumarkt Toom kaufte ich mir ein billiges Gerät für nur 199 €. Allerdings macht dieses Gerät sehr viel Lärm. Besser wäre es gewesen, wenn ich mich erst mal über den Lautstärkepegel informiert hätte.

Man beachte aber auch die Leistungsaufnahme, ob überhaupt eine entsprechend leistungsstarke Steckdose zur Verfügung steht. Wenn nämlich beispielsweise der Stromkreislauf nur mit 10 Ampere abgesichert ist, und auch demzufolge nur bis 2300 Watt ausgelegt ist, darf man sich natürlich kein Klimagerät mit einer Leistungsaufnahme von 3000 Watt kaufen.

Normale billige Klimageräte kühlen leider nicht einfach nur, sondern "sorgen" auch unweigerlich für eine gegebenenfalls gar nicht erwünschte Belüftung eines Raumes. Dies ist deswegen so, weil laufend Warmluft nach draußen, also außerhalb des Zimmers, abgeführt wird, wodurch im zu kühlenden Raum ein Unterdruck entsteht, wodurch dieser laufend (warme) Luft aus der Umgebung hereinsaugt.

Um dies zu vermeiden, bietet der Handel Twittergeräte, wo ein Teil des Gerätes außerhalb des zu kühlendes Raumes ist und der andere im Raum. Das eigentliche Kühlgerät ist dadurch außerhalb des Raumes. Und der im zu kühlenden Raum befindliche Teil des Klimagerätes saugt keine Luft aus dem Raum, sondern kühlt diesen nur.

In der Regel reicht aber auch ein Ventilator, der sehr viel weniger Strom verbraucht. Meiner Erfahrung nach reicht so ein Gerät völlig aus. Insbesondere, wenn man eher im Norden Deutschlands wohnt und möglichst am Stadtrand oder auf dem Land beziehungsweise in einem Dorf. Denn in Innenstädten und im Süden Deutschlands sind die Temperaturen durchschnittlich höher.

Eine niedrigere Raumtemperatur erreicht man, indem man Nachts die Fenster weit geöffnet hat; möglichst ohne Gardine davor, weil diese den Luftstrom erheblich vermindert. Ein gegebenenfalls im Fenster oder in der Wand eingebauter Ventilator könnte man zwar auch benutzen, aber ein weit geöffnetes Fenster bewirkt erfahrungsgemäß einen stärkeren Luftaustausch; und ist außerdem auch noch geräuschlos.

Luftbefeuchtung verringert auch die Raumtemperatur, weil die Feuchtigkeit durch das Mauerwerk dringt und außen verdunstet, was eine kühlende Wirkung hat. Gesünder sind aber Zimmerpflanzen, die regelmäßig gegossen nicht nur die Luftfeuchtigkeit erhöhen, sondern auch die Raumluft verbessern, indem sie diese reinigen. Eine höhere Luftfeuchtigkeit birgt aber die Gefahr von Schimmelbildung, weswegen man dies nur im Hochsommer praktizieren sollte.
Wenn man einen Teil der Glasscheiben von innen mit Alu-Folie beklebt, werden die von draußen kommenden Wärmestrahlen zurückreflektiert, was auch eine etwas kühlende Wirkung hat. Aber nur dann, wenn es draußen wärmer ist als drin.

Ein wenig wird der Kühleffekt verbessert, wenn man zudem die Alufolie bei der zum Zimmer gerichteten Seite schwarz anstreicht. Dadurch wird die vom Zimmer kommende Wärmestrahlung nicht reflektiert, sondern erwärmt die Folie, die dann einen Teil dieser Wärme nach draußen strahlt.

Auch sollte man die Ernährung an die hochsommerlichen Temperaturen anpassen, indem man sich möglichst energiearm ernährt. Dies fängt schon an mit den Getränken, wo ich abgestandenes Leitungswasser empfehle. Aber käufliches Mineralwasser kann Probleme machen, weil es gegebenenfalls mehr Eisen und mehr Schadstoffe enthält.

Dies ist deswegen so, weil einerseits der Hersteller solches Wasser nicht filtern darf und weil der Gesetzgeber die Schadstoffgrenzen für solches Wasser höher gesetzt hat als für Leitungswasser.

Solch abgestandenes Wasser stellt man her, indem man einen Emaille-Eimer mit Leitungswasser füllt und ein dunkles luftdurchlässiges Tuch darüber deckt, damit einerseits Sauerstoff ans Wasser rankann, aber andererseits kein Staub in dieses gelangen kann. Nach etwa einer Woche ist dieses Wasser dann trinkbar.

Auch kann man so behandeltes Wasser zum Waschen beziehungsweise zur Körperpflege benutzen, weil dieses wegen seines hygienischeren Zustandes die Haut nicht angreift. Man kann das testen, indem man beispielsweise seine Hände mit unbehandeltem Leitungswasser nass macht und die Hände dann nicht abtrocknet, sondern an der Luft trocknen lässt.

Man wird dann bemerken, dass die Haut dadurch gegebenenfalls angegriffen sein wird. Also, sie ist dann trocken und knittrig. Anders wird dieser Versuch ausfallen, wenn man nach der von mir beschriebenen Behandlung die Hände mit abgestandenem Wasser nass macht und nicht abtrocknet mit einem Handtuch.

Wenn man beispielsweise bei großer Hitze mit dem Fahrrad unterwegs ist, ist solches abgestandenes Wasser sehr gut geeignet, um unterwegs seine Kleidung nass zu machen; wo dann der Fahrtwind eine kühlende Verdunstung bewirkt.

Vitaminpräparate für Mensch und Tier können bei großer Hitze schaden, weil Vitamine, wie auch zu reichliche Nahrungszufuhr, die Wärmeproduktion des Körpers erhöht.



Selbstverständlich sollte man im Hochsommer Süßigkeiten vermeiden, weil diese sehr energiereich sind. Auch sollte man helles Brot durch Mischbrot oder noch besser durch Vollkornbrot ersetzen. Achtung! Dunkles Brot, dunkle Brötchen und dunkles Mehl sind nicht immer Vollkornprodukte, sondern können vom Hersteller nur durch Karamell dunkel gefärbt sein.

Zuviel Vollkornprodukte können in der kalten Jahreszeit, oder bei stärkerer körperlicher Belastung, Probleme wegen ihrer Energiearmut machen. Der Stuhlgang ist dann eher unangenehm weich anstatt fest, weil der Darm den Nahrungsbrei sehr schnell befördern muss, wo dann nicht genug Zeit für den Entzug von Wasser ist.

Aber bei hochsommerlichen Temperaturen haben Vollkornprodukte diesen unangenehmen Effekt nicht, sondern sorgen aufgrund der (weitgehend unverdaulichen) Ballaststoffe dafür, dass dem Körper nicht zu viel Energie zugeführt wird.

Es reicht nämlich nicht, dass man einfach nur weniger isst. Denn bei zu energiereicher Nahrung würde nämlich der Darm den Nahrungsbrei nur sehr langsam transportieren, was aber die Verweildauer des Nahrungsbreis im Darm so stark erhöht, dass entsprechend mehr Bakterien im Darm sind; weil dadurch die Bakterien mehr Zeit haben, sich zu vermehren.

Auch ist man erheblich weniger der Hitze ausgesetzt, wenn man beim Laufen einen Sonnen- oder Regenschirm benutzt, sodass man dadurch im Schatten laufen kann. Auf diese geniale Weise wird auch ein Großteil der hautschädigenden ultravioletten Strahlung abgehalten.

Insbesondere bei großer Hitze sollte man keine warmen oder gar heiße Speisen oder Getränke zu sich nehmen. Viele Menschen glauben an den Unsinn, dass üblicherweise warm gegessene Speisen auch warm oder gar heiß sein müssen, damit diese schmecken.

Diese schmecken nämlich auch noch nach der völligen Abkühlung, oder sogar noch besser, weil die Erhitzung die Bakterien weitgehend abtötet, wodurch eine warme Speise grundsätzlich besser schmeckt, als wenn man diese nicht erhitzt hätte.
Diese schmeckt aber auch noch nach einer völligen Abkühlung, weil dann nämlich die Bakterien immer noch vernichtet sind. Allerdings sollte die Abkühlung möglichst fix erfolgen; beispielsweise mit unter Zuhilfenahme eines Ventilators.

Auch kann man seine Füße in eine Schüssel mit kühlem Wasser stecken. Auch sollte man sich ausreichend waschen bei großer Hitze, denn man ist dadurch erheblich weniger verschwitzt, was ein Zeichen dafür ist, dass der Körper dann besser mit der Hitze zurechtkommt.

Staub wischen sorgt auch für ein kühleres Zimmer, weil sonst die Bakterientätigkeit Wärme erzeugt. Staub enthält nämlich glaube ich bestimmt auch organische Stoffe, die Bakterien als Nahrung dienen.

Für Katzen und vielleicht auch andere Haustiere kann insbesondere bei großer Hitze Milch gesundheitsschädlich sein. Ich erinnere mich an eine Katze, die Junge säugte und es sommerlich warm war.

Völlig unerwartet wendete sie sich von ihren Jungen ab und säugte sie nicht mehr. Aber zum Glück vermutete ich, dass dies durch die Milch verursacht wurde und gab ihr nur noch Wasser und Katzenfutter.

Kurze Zeit später war sie wieder gesund und säugte ihre Jungen wieder. Aber auch sonst warne ich grundsätzlich vor Milch, weil diese in der Regel Katzen nicht gut vertragen können; insbesondere nicht in der warmen Jahreszeit.

Die Abhängigkeit von der Jahresszeit kann ich mir nur so erklären, dass eine Katze in der warmen Jahreszeit weniger feste Nahrung frisst. Und weil sie also mehr Durst hat, trinkt sie dann auch mehr Milch als in der kalten Jahreszeit.

Dadurch ist in ihrem Darm relativ viel Milch und nur wenig feste Nahrung, was im schlimmsten Fall ihren Darm so sehr angreifen kann, dass es tödlich für sie sein kann.

Weil ausgewachsene Katzen den Milchzucker (Laktose) nicht verdauen können, sie können ihn übrigens noch nicht mal schmecken, sollte man Katzen nicht zu oft Milch geben; insbesondere nicht im Sommer.


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