Das Dilemma mit den Akku-Ladegeräten. Verweigern völlig heruntergeladenen Akkus die Ladung, schalten Ladung zu spät ab und können die Kapazität nicht messen. Ausweg: Im Internet das "ELV - ALC 1010 Expert" bestellen! Eneloop-Akkus verwenden!
 
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Beitrag 1715 von UFO-Peter » 12.08.2010, 12:45

Das Dilemma mit den Akku-Ladegeräten. Verweigern völlig heruntergeladenen Akkus die Ladung, schalten Ladung zu spät ab und können die Kapazität nicht messen. Ausweg: Im Internet das "ELV - ALC 1010 Expert" bestellen! Eneloop-Akkus verwenden!

Mit neueren Akku-Ladegeräten habe ich in den letzten Jahren eher schlechte Erfahrungen gemacht. Beispielsweise die vor etwa 10 Jahren bei Aldi erhältlichen billigen und preiswerten Akku-Ladegeräte waren trotz ihrer Einfachheit problemlos benutzbar, ebenso wie die damaligen robusten NiCd-Akkus.

Irgendwann kamen dann die automatisch abschaltenden Akku-Ladegeräte nach dem Prinzip der negativen Spannungsdifferenz für NiCd- und Ni-MH-Akkus, welche dann zum einen das Problem hatten, dass bei ungefähr jedem dritten Akku die Ladung nicht abgeschaltet wird, weil nach Erreichen der maximalen Spannung diese nicht zurückgeht.

Für mich ist es völlig unverständlich, wie man Akku-Ladegeräte so bauen kann, dass sie den Ladevorgang erst nach Abnahme der Spannung um 10 Millivolt abschalten; wodurch viele Akkus überladen werden, was man daran erkennt, dass sie heiß werden; anstatt dass die Ladung abgeschaltet wird, wenn die Ladespannung nicht mehr zunimmt.

Ein weiteres Problem ist, dass völlig heruntergeladene Akkus von solchen Ladegeräten fälschlich als defekt eingestuft werden und das Gerät die Ladung einfach verweigert. Falls man noch ein altes Ladegerät hat, kann man diese Akkus in diesem erst mal für etwa 10 Sekunden vorladen. Dann werden sie wieder von einem neuartigen Ladegerät als nicht defekt angenommen und weitergeladen.

Alte und neuere Akku-Ladegeräte haben fast alle den Nachteil, dass man mit ihnen die Kapazität nicht messen kann. Dies ist aber sehr wichtig, dass man Akkus mit jeweils ähnlicher Kapazität zueinander ordnen kann; denn wenn beispielsweise in einer Taschenlampe drei Akkus sind, wird die Gesamtkapazität von dem Akku mit der niedrigsten Kapazität begrenzt.

Ich kenne nur ein einziges Akku-Ladegerät, was meines Erachtens einigermaßen akzeptabel ist, nämlich die Akku-Ladegeräte ELV - ALC 1010 Expert (für 5 Akkus) und ELV - ALC 2000 Expert (10 Akkus) der ELV AG http://www.elv.de.

Diese Geräte können nicht nur die Kapazität messen, sondern es gibt auch eine zusätzliche Funktion, um vermeintlich "defekte" Akkus wiederzubeleben, die in Wirklichkeit nur völlig heruntergeladen sind. Und es können auch RAM-Zellen aufgeladen werden.
Auch gibt es den Auffrischungsmodus, wo die Akkus nacheinander entladen und geladen werden. Der Regenerierungs-Modus ist noch sinnvoller und funktioniert so ähnlich. Die Akkus werden auch mehrmals nacheinander entladen und wieder aufgeladen, wobei jeweils beim Entladen deren Kapazität gemessen wird. Dies geschieht bei jedem Akku so oft, bis ein Maximum an Kapazität erreicht ist.

Das ALC 2000 hat gegenüber dem ALC 1010 10 Ladeschächte anstatt 5. Und man kann einstellen, dass die Ladung mit geringerem Strom erfolgen soll, was beim ALC 1010 nicht möglich ist. Allerdings ist das ALC 2000 mit einem kleinen lautstarken Lüfter ausgestattet, der zudem schon bald fast ausfiel, weil sich das Lager des Lüfters immer mehr festfraß. Dieser lief schließlich nur noch ganz langsam.

Ich reparierte diesen Lüfter, indem ich dessen Lager mit einem Tröpfchen Motorenöl schmierte. Dünnflüssigeres Fahrradöl war aber nicht erfolgreich, weil der Lüfter sich schon nach kurzer Zeit erneut festfraß.

Das eingebaute Netzteil erzeugt ziemlich viel Hitze im Gerät und darüber sind oben im Gehäuse runde Einbuchtungen, wo man mit einem Bohrgerät Löcher aus diesen machen könnte, sodass man dann vielleicht den lautstarken Lüfter ausbauen könnte, wodurch aber gegebenenfalls die Garantie erlöschen würde.

Das Problem mit dem lautstarken Lüfter kann man umgehen, indem man sich vielleicht besser für das ALC 1010 entscheidet. Zudem spart man Strom, wenn man nur bis zu 4 oder 5 Akkus (einschl. 9V-Block) ladet. Denn, auch wenn das ALC 2000 nur auf der einen Seite mit Akkus bestückt ist, ist der Stromverbrauch nicht sehr viel geringer, weil das Netzteil entsprechend leistungsstark ausgelegt ist.

Dieses prima Ladegerät, das meines Erachtens als einziges einigermaßen akzeptabel ist, ist anscheinend leider nicht im Einzelhandel erhältlich, sodass man dieses nur über das Internet erwerben kann. Die Ni-MH-Akkus von heute haben zwar mehr Kapazität, aber sind nicht mehr so robust wie Ni-Cd-Akkus. Auch haben Ni-MH-Akkus eine höhere Selbstentladung.

Diese Probleme kann man umgehen, indem man Eneloop-Akkus verwendet. Diese haben eine geringere Selbstentladung und eine wesentlich höhere Kapazität. Das sie teurer sind, ist unter dem Umstand, dass man sie bis zu 1000 mal wiederaufladen kann, praktisch bedeutungslos.

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