
Die Wiedervereinigung Deutschlands beziehungsweise der Fall der Mauer hatte für den Osten Deutschlands einschneidende Folgen. Seit der Wiedervereinigung haben kaum ostdeutsche Männer westdeutsche Frauen geheiratet; demgegenüber aber sehr viele westdeutsche Männer ostdeutsche Frauen.
Der ostdeutsche Komiker Eberhard Cohrs sagte sinngemäß zur Wiedervereinigung: "Man kann über die Wessis sagen, was man will. Aber unsere Frauen haben sie nicht vergewaltigt. Das hatten sie auch nicht nötig." Wir leben eben nun mal in einer solch unmoralischen kapitalistischen Gesellschaftsordnung, wo der Wert der Ehe als moralische Institution praktisch nicht anerkannt ist.
Der Wert eines Menschen definiert sich im Kapitalismus ausschließlich über dessen Kapital. Nicht nur, dass nach der Wiedervereinigung viele junge ostdeutsche Männer keine Frau finden können, weil sie den Frauen gegenüber finanziell und materiell gesehen nicht attraktiv genug sind.
Sondern man muss auch davon ausgehen, dass sich auch viele ostdeutsche Frauen scheiden lassen von ihrem verarmten Ossi-Mann, und lieber Frau eines reichen Wessi-Mannes sein möchten; auch wenn sich dabei mehrere Frauen denselben Mann teilen müssen.
Für die Mehrheit der ostdeutschen Männer hatte jedenfalls der Fall der Mauer großes Unglück über sie gebracht. Aber im Gegenzug genießen diese jetzt das große "Glück", die so gewonnene Meinungsfreiheit dazu zu nutzen, um sich darüber zu beklagen, wie "toll" das doch ist, als Mann ohne Frau leben zu müssen.
Und wie "toll" das doch jetzt ist, als frischgebackener Single die Reisefreiheit dazu zu nutzen, um ganz allein die ganze Welt zu bereisen; und sich dabei zu erinnern, wie schön das doch noch zu DDR-Zeiten war, als die Ehefrau sich noch nicht scheiden gelassen hatte, um einen reichen Wessi zu heiraten.
Als einst die Ostdeutschen für den Mauerfall kämpften und diesen dann gebührend feierten, hatten sie dabei anscheinend nicht bedacht, was dies früher oder später für ihr Familienleben bedeuten würde.
Der Fall der Mauer überschwemmte den Westen mit ostdeutschen Frauen, sodass meines Erachtens die Wiedervereinigung insgesamt kein Sieg der ostdeutschen Männer ist, den diese bis zum heutigen Tag besser nicht gebührend feiern sollten.
Ich glaube jedenfalls, dass die einstigen ostdeutschen Mauerspechte sich nicht wirklich bewusst waren, was sie damit anrichteten, als sie begeistert die Berliner Mauer niederrissen. Dass sich nämlich viele von ihnen dadurch bis zum heutigen Tag vom verheirateten Ehemann zum masturbierenden Single gemacht haben.
Rückgängig machen lässt sich dieses Problem meines Erachtens nur durch den Wiederaufbau der Mauer und der sofortigen Rückführung aller ostdeutschen Frauen nach Ostdeutschland. So schön, wie die Wiedervereinigung auch scheinbar war.
Der ostdeutsche Komiker Eberhard Cohrs sagte sinngemäß zur Wiedervereinigung: "Man kann über die Wessis sagen, was man will. Aber unsere Frauen haben sie nicht vergewaltigt. Das hatten sie auch nicht nötig." Wir leben eben nun mal in einer solch unmoralischen kapitalistischen Gesellschaftsordnung, wo der Wert der Ehe als moralische Institution praktisch nicht anerkannt ist.
Der Wert eines Menschen definiert sich im Kapitalismus ausschließlich über dessen Kapital. Nicht nur, dass nach der Wiedervereinigung viele junge ostdeutsche Männer keine Frau finden können, weil sie den Frauen gegenüber finanziell und materiell gesehen nicht attraktiv genug sind.
Sondern man muss auch davon ausgehen, dass sich auch viele ostdeutsche Frauen scheiden lassen von ihrem verarmten Ossi-Mann, und lieber Frau eines reichen Wessi-Mannes sein möchten; auch wenn sich dabei mehrere Frauen denselben Mann teilen müssen.
Für die Mehrheit der ostdeutschen Männer hatte jedenfalls der Fall der Mauer großes Unglück über sie gebracht. Aber im Gegenzug genießen diese jetzt das große "Glück", die so gewonnene Meinungsfreiheit dazu zu nutzen, um sich darüber zu beklagen, wie "toll" das doch ist, als Mann ohne Frau leben zu müssen.
Und wie "toll" das doch jetzt ist, als frischgebackener Single die Reisefreiheit dazu zu nutzen, um ganz allein die ganze Welt zu bereisen; und sich dabei zu erinnern, wie schön das doch noch zu DDR-Zeiten war, als die Ehefrau sich noch nicht scheiden gelassen hatte, um einen reichen Wessi zu heiraten.
Als einst die Ostdeutschen für den Mauerfall kämpften und diesen dann gebührend feierten, hatten sie dabei anscheinend nicht bedacht, was dies früher oder später für ihr Familienleben bedeuten würde.
Der Fall der Mauer überschwemmte den Westen mit ostdeutschen Frauen, sodass meines Erachtens die Wiedervereinigung insgesamt kein Sieg der ostdeutschen Männer ist, den diese bis zum heutigen Tag besser nicht gebührend feiern sollten.
Ich glaube jedenfalls, dass die einstigen ostdeutschen Mauerspechte sich nicht wirklich bewusst waren, was sie damit anrichteten, als sie begeistert die Berliner Mauer niederrissen. Dass sich nämlich viele von ihnen dadurch bis zum heutigen Tag vom verheirateten Ehemann zum masturbierenden Single gemacht haben.
Rückgängig machen lässt sich dieses Problem meines Erachtens nur durch den Wiederaufbau der Mauer und der sofortigen Rückführung aller ostdeutschen Frauen nach Ostdeutschland. So schön, wie die Wiedervereinigung auch scheinbar war.
Aber für viele arme Ossi-Männer entpuppte sich diese leider zu einer menschlichen bzw. familiären Tragödie, weswegen ich keine andere Möglichkeit sehe, als Deutschland wieder in Ost und West zu teilen; und die notfalls gewaltsame Rückführung aller ostdeutschen Frauen zu fordern.
Wir durch die Wiedervereinigung betrogenen ostdeutschen Männer sollten uns alle zusammenschließen, um unsere Frauen zurückzuerobern. Und falls durch die gegebenenfalls hoffentlich zukünftigen vielen rückgängig gemachten Ehescheidungen die wiedervereinigten Ehen zwar zu neuem Eheglück wiederauferstehen, so wird dieses Eheglück trotzdem nie wieder so ungetrübt sein, wie es vor dem Mauerfall war.
Was nützt die ach so glorreiche Wiedervereinigung, wenn dadurch viele ostdeutsche Ehen zerstört wurden und Ostdeutschland in eine menschliche Tragödie getrieben wurde, weil viele ostdeutsche Frauen in den Westen Deutschlands einheirateten?
Weil der Fall der Mauer den Westen Deutschlands mit ostdeutschen Frauen überschwemmte, und dadurch viele ostdeutsche Ehen zerstört wurden; und zahlreiche ostdeutsche Männer keine Frau mehr finden können, kann nur die Rückführung aller Ossi-Frauen den Osten Deutschlands wieder retten.
Beispielsweise die nach Deutschland kommenden Türken sind da viel schlauer. Sie halten zusammen und bleiben beieinander.
Türkische Frauen heiraten keinen reichen deutschen Mann, sondern lieber einen armen türkischen Mann. Und zeigen auf diese Weise, dass für sie Moral eine Tugend ist, die in ihrem Volk noch was gilt.
Professor Stefan Sell, Professor an der Fachhochschule Koblenz und Chef eines Arbeitsamts., sagte bei Wiso (ZDF) vom 10.1.2011 (klick), dass Väter von kinderreichen Familien, häufiger berufstätig sind, als alleinstehende junge Männer im Alter von 20 bis 30, obwohl sie dadurch finanziell schlechter dastehen, als bei Hartz IV.
Für die Wessis sind wir Ossis doch nur menschlicher Minus-Ossi-Abfall, der gerade noch gut genug ist, den westdeutschen teil der Bundesrepublik mit ausreichend Ossi-Frauen zu versorgen, wobei die Ossi-Männer sozusagen als unvermeidlicher Ballast anfallen.

Aber die vielen Männer, die dadurch ohne Frau bleiben müssen, sollen dann aber im Berufsleben volle Leistung bringen, was aber unter diesem Umstand gar nicht möglich ist.
Der Teufelskreislauf, dass Frauenmangel zu geringer Leistung am Arbeitsplatz führt, was zur finanziellen und sozialen Verarmung führt, was dann wiederum zur Abwanderung von ostdeutschen Frauen führt, treibt Ostdeutschland in den Ruin.
Wir durch die Wiedervereinigung betrogenen ostdeutschen Männer sollten uns alle zusammenschließen, um unsere Frauen zurückzuerobern. Und falls durch die gegebenenfalls hoffentlich zukünftigen vielen rückgängig gemachten Ehescheidungen die wiedervereinigten Ehen zwar zu neuem Eheglück wiederauferstehen, so wird dieses Eheglück trotzdem nie wieder so ungetrübt sein, wie es vor dem Mauerfall war.
Was nützt die ach so glorreiche Wiedervereinigung, wenn dadurch viele ostdeutsche Ehen zerstört wurden und Ostdeutschland in eine menschliche Tragödie getrieben wurde, weil viele ostdeutsche Frauen in den Westen Deutschlands einheirateten?
Weil der Fall der Mauer den Westen Deutschlands mit ostdeutschen Frauen überschwemmte, und dadurch viele ostdeutsche Ehen zerstört wurden; und zahlreiche ostdeutsche Männer keine Frau mehr finden können, kann nur die Rückführung aller Ossi-Frauen den Osten Deutschlands wieder retten.
Beispielsweise die nach Deutschland kommenden Türken sind da viel schlauer. Sie halten zusammen und bleiben beieinander.
Türkische Frauen heiraten keinen reichen deutschen Mann, sondern lieber einen armen türkischen Mann. Und zeigen auf diese Weise, dass für sie Moral eine Tugend ist, die in ihrem Volk noch was gilt.
Professor Stefan Sell, Professor an der Fachhochschule Koblenz und Chef eines Arbeitsamts., sagte bei Wiso (ZDF) vom 10.1.2011 (klick), dass Väter von kinderreichen Familien, häufiger berufstätig sind, als alleinstehende junge Männer im Alter von 20 bis 30, obwohl sie dadurch finanziell schlechter dastehen, als bei Hartz IV.
Für die Wessis sind wir Ossis doch nur menschlicher Minus-Ossi-Abfall, der gerade noch gut genug ist, den westdeutschen teil der Bundesrepublik mit ausreichend Ossi-Frauen zu versorgen, wobei die Ossi-Männer sozusagen als unvermeidlicher Ballast anfallen.

Aber die vielen Männer, die dadurch ohne Frau bleiben müssen, sollen dann aber im Berufsleben volle Leistung bringen, was aber unter diesem Umstand gar nicht möglich ist.
Der Teufelskreislauf, dass Frauenmangel zu geringer Leistung am Arbeitsplatz führt, was zur finanziellen und sozialen Verarmung führt, was dann wiederum zur Abwanderung von ostdeutschen Frauen führt, treibt Ostdeutschland in den Ruin.