Lesbische Sexualität ist grundsätzlich eher nicht unmoralisch und sollte deswegen nicht verboten sein. Aber männliche homosexuelle Imitierung von Heterosexualität richtet in der Gesellschaft Schaden an. Warum die Einehe bei Vögeln häufiger vorkommt.
 
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Die heutzutage in der Regel nichts anderes in ihrem verdammten Schädel haben, als es mit Shemalen zu treiben, also mit Frauen mit männlichem Genital. Weil nämlich zu einer Frau mit männlichem Genital anstatt eines weiblichen nur ein Mann mit weiblichem Genital anstatt eines männlichen passt, und es sonst moralisch nicht einwandfrei wäre.
 
Aber zu einer Frau mit männlichem Genital anstatt eines weiblichen und männlicher Orientierung passt eine sogenannte "lesbische" Frau, also eine Frau mit männlicher Orientierung. Und zu einem Mann mit weiblichem Genital anstatt eines männlichen und weiblicher Orientierung passt ein sogenannter "homosexueller" Mann, also ein Mann mit weiblicher Orientierung.
 
Mein voller Respekt gilt diesem weisen und etwas älteren Mann. Er traut sich, in aller Öffentlichkeit die Wahrheit zu sagen; obwohl ich nicht allem zustimme, was er predigt. Mit 'Homosexualität' meint er aber nicht die gleichgeschlechtliche Sexualität, sondern die gleichgeschlechtsteilige Sexualität; das was völlig anderes ist. Und das zweite Video klärt, was nun wirklich nicht passt.
 
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Beitrag 1773 von UFO-Peter » 06.06.2015, 09:17

Lesbische Sexualität ist grundsätzlich eher nicht unmoralisch und sollte deswegen nicht verboten sein. Aber männliche homosexuelle Imitierung von Heterosexualität richtet in der Gesellschaft Schaden an. Warum die Einehe bei Vögeln häufiger vorkommt.


Bibel-Online.net • 1. Mose 1 (Luther 1912) • www.bibel-online.net

Seid fruchtbar und mehret euch und füllt die Erde und macht sie euch untertan und herrscht über die Fische im Meer und über die Vögel unter dem Himmel und über alles Getier, das auf Erden kriecht!

Dieses göttliche Gebot beinhaltet, dass es grundsätzlich gut ist, wenn Menschen jeweils Nachwuchs zeugen, um so ihre Art zu erhalten. Es darf nicht falsch verstanden werden, als ob so viele Kinder wie möglich gezeugt werden sollten, was zur Überbevölkerung mit der damit unweigerlich verbundenen Hungerkatastrophe führen würde.

Es beinhaltet auch den Sinn des menschlichen Lebens, warum es nämlich gut ist, dass es Menschen überhaupt gibt; und was ihre Bestimmung auf diesem Planeten ist. Nämlich mit menschlicher Arbeit, Wissenschaft und Technik Macht über den Planeten auszuüben und über die Tiere zu herrschen, dass möglichst kein Tier das andere tötet, wenn beide etwa denselben evolutionären Entwicklungsstand haben.

Dieses göttliche Gebot ist nicht direkt an absolut jeden Einzelnen gerichtet, sondern an die menschliche Gesellschaft insgesamt; sodass damit nicht gemeint ist, dass absolut jeder Mensch unbedingt und um jeden Preis zur Fortpflanzung beitragen muss.

Es ist zumindest in dieser Form nicht als staatliches Gesetz geeignet; allenfalls ist es sinngemäß in einer Landesverfassung beziehungsweise in einem Grundgesetz geeignet, wenn es in diesem beispielsweise heißt, dass die Familie als Lebensgrundlage des Volkes ein schützenswertes Gut ist.

Es wäre völlig unsinnig, würde der Gesetzgeber von staatlicher Seite fordern, dass beispielsweise jede nicht unfruchtbare Frau mindestens zwei Kinder zur Welt bringen und großziehen müsste, weil es völlig ausreicht, wenn nur diejenigen Menschen Nachwuchs zeugen, die wirklich Kinder haben möchten.

Es wäre nicht gut, wenn Menschen Kinder zeugen und groß ziehen, wenn sie dies nicht gern machen; sich also dabei quälen würden, was zu emotionalen und gesundheitlichen Schäden führte. Die Natur regelt dies über das Prinzip der natürlichen Auslese von selbst, indem solche Menschen, die zumeist genetisch bedingt keine Kinder haben möchten, ihre Gene nicht an die nächste Generation weitergeben.

Christliche Fanatiker argumentieren, dass die Homosexualität vor Gott eine Sünde sei, weil sie nicht zur gottgewollten Fortpflanzung beiträgt, sondern nur abartiges ins Leere gehendes Sexualverhalten sei. Wobei sich diese Menschen auf obiges göttliches Gebot berufen, dass die Menschen sich fortpflanzen sollen.

Sollte die Partei Bibeltreuer Christen darauf aus sein, dass auch die weibliche Homosexualität gesetzlich verboten sein sollte, also eine strafbare Handlung sein sollte, erscheint dies erst mal logisch und nachvollziehbar.

Gegebenenfalls erhofft man sich mit so einem Verbot, dass dadurch mehr Frauen einen Mann ehelichen werden, anstatt eine Frau; und dadurch mehr Kinder gezeugt werden. Aber ist das wirklich ein "Erfolg", den die Gesellschaft auf so eine Weise erkämpfen sollte? Und wäre es überhaupt ein Erfolg?

Nach den göttlichen Geboten, die der Herr den Israeliten verordnete (2. Mose 20 bis einschließlich 5. Mose), kommt das Gebot "Seid fruchtbar und mehret euch!" überhaupt nicht vor. Mehr noch; es wird sogar angeordnet, dass weder ein Gebot weggelassen noch hinzugefügt werden darf.

Somit dürfte man seltsamerweise sogar auch obiges göttliches Gebot nicht hinzufügen. Das ist deswegen so, weil es sich bei obigem Gebot nicht um ein staatliches Gesetz handelt, sondern nur um ein grundsätzliches Gebot, das allgemein an die gesamte menschliche Gesellschaft gerichtet ist.

Aber bei den an das Volk Israel gerichteten göttlichen Geboten handelt es sich um staatliche Gesetze, die sich an jeden Einzelnen richten; wo also der Herr von jedem Einzelnen die Einhaltung dieser Gebote fordert bei Strafandrohung.

Aber das obige göttliche Gebot, dass die Menschen sich fortpflanzen sollen, stellt nur klar, dass es grundsätzlich gut ist, dass es Menschen überhaupt gibt, dass sie sich deswegen fortpflanzen sollen und was ihre grundsätzliche Aufgabe auf diesem Planet ist.

Es gibt nämlich Stimmen, dass es (angeblich) besser sei, dass es auf diesem Planeten keine Menschen geben solle, damit diese beispielsweise die Natur nicht mehr verschmutzen. Und damit Menschen nicht aufgrund so einer falschen Grundeinstellung darauf verzichten, Nachwuchs zu zeugen, deswegen existiert dieses göttliche Gebot.

Dieses Gebot ist aber meines Erachtens grundsätzlich nicht dazu geeignet, dass man beispielsweise Empfängnisverhütung, sexuelle Selbstbefriedigung und homosexuelle Imitierung von Heterosexualität als Verstoß gegen Gottes Gebot ansieht.

Nach den göttlichen Geboten, die der Herr den Israeliten verordnete (2. Mose 20 bis einschließlich 5. Mose), ist zwar die männliche Homosexualität verboten, nicht aber die weibliche. Anscheinend sind es andere Gründe, weswegen der Herr dies so den Israeliten gebot.

Gott hatte zwar die Menschen dazu geschaffen, dass sie mit ihrer Hände Arbeit diesen Planeten beherrschen sollen mit allen Pflanzen und Tieren. Trotzdem wäre es doch absurd, würde man von staatlicher Seite sportliche Betätigung verbieten; mit der Begründung, dass es sich um nicht gottgewollte ins Leere gehende Arbeit handelt.

Man machte sich schon strafbar, wenn man nur spazieren ginge. Aber jeder weiß, dass es aus den verschiedensten Gründen sinnvoll ist, dies zu tun. Beispielsweise, um sich zu entspannen oder sich dabei über was Gedanken zu machen.

Es kommt eben im Leben oftmals vor, dass man aus den verschiedensten Gründen nicht immer flächendeckend mit Arbeit, und somit ausreichender körperlicher Betätigung, ausgelastet ist, sodass es hin und wieder vorkommt, dass man sich sportlich betätigt, um sich gesund zu halten oder eine bereits bestehende Erkrankung zu heilen.

In den göttlichen Geboten gibt es auch kein Verbot von sexueller Selbstbefriedigung. Trotzdem verbietet die russisch-orthodoxe Kirche ihren Gläubigen die Masturbation. Aber auch hier gilt meines Erachtens sinngemäß das gleiche wie für sportliche Betätigung.

Auch die ins Leere gehende onanistische Imitierung von Heterosexualität ist im Prinzip das gleiche, wie Sport. Beim Sport arbeiten die Muskeln und bei der sexuellen Selbstbefriedigung sind die Geschlechtsorgane in Aktion.

Die homosexuelle beziehungsweise lesbische Imitierung von Heterosexualität ist im Prinzip auch nichts anderes, als eine Kombination von Partnermassage und wechselseitiger Masturbation. Man könnte sich das so vorstellen, wenn eine Frau ohne Mann die Idee hat, mit ihrer Freundin gemeinsam zu masturbieren; wie man beispielsweise auch andere Dinge gemeinsam tut.

Deswegen gibt es also meines Erachtens zumindest so gesehen keinen Grund, von Gesetzes wegen weibliche Homosexualität zu verbieten. Allerdings könnte man einwenden, dass durch lesbische Sexualität unnötig Infektionskrankheiten verbreitet werden.

Grundsätzlich ist dies aber eher nicht der Fall, weil es gegebenenfalls völlig normal ist, wenn einige Männer mehrere Frauen haben mit der damit gegebenenfalls verbundenen weiblichen Homosexualität.

Weil nämlich mehrere Frauen ihren Mann miteinander teilen müssen, könnten sie sexuell nicht mehr völlig befriedigt werden, sodass die weibliche Homosexualität hier einen Ausgleich schafft. Auch die Empfängnisquote in einer Ehe, wo ein Mann zwei Frauen hat, ist möglicherweise größer, wenn auch die beiden Frauen miteinander sexuell verkehren.

Ein Verbot von weiblicher Sexualität wäre auch deswegen nicht wirklich zumutbar, wenn ein Mann mehrere Ehefrauen hat. Durch die intime und räumliche Nähe wäre es unzumutbar, wenn beispielsweise zwei Frauen nicht miteinander sexuell verkehren dürften; falls sie wegen einer bisexuellen Orientierung das Bedürfnis dazu hätten.

Das wäre dann ja so unangenehm, als wenn ein Bäckermeister von seinem Arzt eine strenge Diät verordnet bekäme; und er ständig durch seine Arbeit mit Nahrungsmitteln zu tun hat, wodurch er diese ständig vor Augen hätte.

Wenn in einer Gesellschaft besonders herausragende Persönlichkeiten mehrere Frauen haben, ist dies von Vorteil, wenn diese dadurch ihr gutes Erbgut an mehr Nachkommen weitergeben. Es ist also grundsätzlich gut, wenn die besten Männer ihr Erbgut im stärkeren Maß weitergeben.

Beispielsweise ist es bei Hirschen völlig normal, wenn nur die gesündesten und dadurch stärksten männlichen Tiere jeweils mehrere Weibchen begatten.
Insbesondere bei Veränderung der Umweltbedingungen kann sich die Population genetisch viel schneller anpassen um überleben zu können.

Wenn beispielsweise jeder zehnte Mann Wärme ziemlich gut vertragen kann, und jeder dieser Männer jeweils 10 Frauen begatten würde, wäre die Menschheit schon nach einem Generationswechsel optimal an die Klimaerwärmung angepasst.

Bei Vögeln dominiert oftmals die Monogamie, also jedes Männchen hat nur ein Weibchen, dem es lebenslang treu bleibt. Eine besonders schnelle Anpassung an veränderte Umweltbedingungen ist bei Vögeln nicht erforderlich, weil Vögel gegebenenfalls zu so einer Gegend fliegen können, wo das Klima günstiger für sie ist.

Die Monogamie hat aber den Vorteil, dass sich Infektionskrankheiten nicht so gut ausbreiten können. Wenn nämlich jeder Mann beispielsweise 100 Frauen hätte, und jede zehnte Frau mit einer Infektionskrankheit infiziert wäre, wären nach der Begattung durch den einen Mann etwa 95 Prozent der Frauen infiziert.

Deswegen ist bei den Tierarten, wo Männchen jeweils mehrere Weibchen haben, eine genetisch bedingte höhere Resistenz gegen Infektionen erforderlich. Diese höhere Resistenz muss dann aber biologisch wiederum mit anderen Einbußen hingenommen werden. Denn jede genetisch Erhöhung der Widerstandskraft muss im Gegenzug mit anderen Schwächen erkauft werden.

Weil also weibliche Homosexualität in der Natur normal ist, wenn ein Mann mehrere Frauen hat, ist es demzufolge unsinnig, würde man sie verbieten. Weil Frauen ihre gegebenenfalls vorhandenen Infektionen über den einen Mann an die jeweils andere Frau weitergeben, kann die weibliche Homosexualität keine weitere Übertragung von Infektionskrankheiten bewirken.

Aber wenn Frauen glauben, lesbisch orientiert zu sein; und es zu lesbischen Partnerschaften kommt, ist dies zwar zumindest erst mal wenigstens scheinbar schon eine unnötige Verbreitung von Infektionskrankheiten, weil unnötigerweise die eine Frau gegebenenfalls eine Infektion an die andere Frau weitergibt.

Es ist aber nicht ausgeschlossen, dass diese Frauen irgendwann doch einem Mann begegnen, der ihnen gefällt, sodass es dann zu einer Dreierbeziehung kommt. In diesem Fall wäre die gegebenenfalls zuvor stattgefundene Infektionsübertragung kein Problem für die Gesellschaft, weil diese spätestens zu diesem Zeitpunkt sowieso geschehen wäre.

Lesbische Sexualität dann zu verbieten, wenn kein Mann in dieser Beziehung ist, scheint zwar nützlich zu sein, um die mit dieser Beziehung verbundenen Infektionsgefahr zu verhindern. Weil es aber in der menschlichen Gesellschaft naturgegebener Weise normal ist, dass manche Männer mehrere Frauen haben, sind dadurch viele Frauen etwas bisexuell orientiert.

Weil aber diese Orientierung unter diesem Umstand völlig normal ist; und weil man nicht weiß, welche von diesen lesbischen Partnerschaften in eine Dreierbeziehung münden werden, wäre es meines Erachtens ungerecht, wenn man lesbische Partnerschaften verbieten würde.

Lesbische Partnerschaften zu verbieten, behinderte die Entstehung von Dreierbeziehungen. Denn mit welchem Recht verlangte der Staat, dass eine Dreierbeziehung immer mit einer heterosexuellen Beziehung beginnen muss? Dies wäre meines Erachtens eine Behinderung der Entstehung von Dreierbeziehungen.

Die natürliche Auslese bewirkt, dass Frauen in der Regel entweder heterosexuell oder bisexuell veranlagt sind; sodass die ausschließlich lesbische Orientierung doch eher die Ausnahme ist.

Deswegen kann man grundsätzlich davon ausgehen, dass in den meisten Fällen, wo es zu einer lesbischen Partnerschaft kommt, früher oder später ein Mann hinzukommen wird; sodass es grundsätzlich nicht sinnvoll erscheint, lesbische Partnerschaften zu verbieten.

Es ist ein sachlich und logisch falsches Vorurteil, dass durch lesbische Sexualität weniger Kinder gezeugt werden. Ob Frauen alleinstehend sind oder eine lesbische beziehungsweise homosexuelle Beziehung miteinander pflegen, hat grundsätzlich keinen Einfluss darauf, ob diese jeweils früher oder später mit einem Mann die Ehe schließen.

Im Prinzip dasselbe wäre es, behauptete man, dass sexuelle Selbstbefriedigung dazu führte, dass weniger Ehen geschlossen werden. Es ist sogar das Gegenteil der Fall. Menschen, die sich noch nie sexuell selbst befriedigten, heiraten in der Regel nicht, weil es in den aller meisten Fällen solche sind, bei denen die Fortpflanzungsorgane nicht in Ordnung sind.

Es gibt alleinstehende Frauen, die ehelichen irgendwann einen Mann. Und es gibt alleinstehende Frauen, die niemals mit einen Mann die Ehe eingehen werden. Bei den lesbischen Paaren gibt es auch solche, die früher oder später einen Mann in ihre Beziehung mit aufnehmen werden. Und es gibt solche, wo dies nie der Fall sein wird.

Es ist für das Weiterbestehen der Menschheit auch nicht erforderlich, dass absolut jede Frau schwanger wird. Wenn beispielsweise in Ausnahmefällen Frauen lesbisch orientiert sind, ihnen also auch kein eher weiblich aussehender Mann gefällt, ist es keine Sünde, wenn solche Frauen sich von keinem Mann zwecks Nachwuchszeugung begatten lassen.

Eine lesbische Frau wird sowieso niemals schwanger werden; unabhängig davon, ob sie eine lesbische Beziehung mit einer anderen lesbischen oder bisexuellen Frau eingeht oder nicht. Und sollte eine sich bisher für lesbisch haltende Frau sich doch in einen Mann verlieben, ist die gegebenenfalls vorhandene lesbische Beziehung kein Hindernis, mit diesem Mann die Ehe einzugehen.

Ein unmoralischer Partnerwechsel wäre dies prinzipiell nicht, weil dadurch eine Dreierbeziehung entstünde. Auch wenn nur eine von beiden Frauen mit dem Mann sexuell verkehrte, könnte es sein, dass vielleicht doch irgendwann auch die andere Frau mit diesem Mann sexuell verkehren wird. Unmoralisch wäre es nur, wenn diese Frau sich gegebenenfalls einen anderen Mann erwählte.

Anders ist dies aber bei Männern, weil es auch aus biblischer Sicht unmoralisch ist, wenn eine Frau zwei Männer zugleich hat. Wenn nämlich ein Mann glaubt, auf homosexuelle Imitierung von Heterosexualität orientiert zu sein, er eine Homoehe eingeht, aber später doch einer Frau begegnet, in die er sich verliebt; ist die bestehende Homoehe für ihn ein Hindernis, auch diese Frau zu ehelichen.

Auch ist homosexuelle Imitierung von Heterosexualität unter Männern eine Verschwendung von natürlichen Ressourcen, weil dadurch die Spermaproduktion unnötig steigt; was dann zu einer unnötigen vermehrten Aufnahme von Nahrung nach sich zieht (Nahrungsmittelverschwendung). Man sagt auch sprichwörtlich, dass ein guter Hahn selten fett wird.

Sport kann zwar auch eine vermehrte Nahrungsmittelaufnahme bewirken, aber nicht unbedingt. Während durch Sexualität wegen der Spermabildung beim Mann wertvolle Nährstoffe verloren gehen, wird demgegenüber beim mäßigen und der Gesundheit dienendem Sport nur Energie verbraucht.

Solcher Sport führt dazu, dass weniger hochwertige und aufwendig herzustellende tierische Nahrungsmittel und mehr pflanzliche Nahrungsmittel zu sich genommen werden können, weil durch körperliche Bewegung Energie verbraucht wird..

Dass also der Anteil energiereicher pflanzlicher Nahrungsmittel größer sein kann, wodurch insgesamt Nahrungsmittel eingespart werden, weil man das siebenfache an pflanzlichen Nahrungsmitteln braucht, um tierische Nahrungsmittel herzustellen.

Falls ein sich für homosexuell haltender Mann eine Homoehe einging, und er irgendwann doch einer Frau begegnet, wo er lieber mit dieser verehelicht sein möchte, wäre so ein Partnerwechsel nicht gut, weil durch Partnerwechsel Infektionskrankheiten im Volk verbreitet werden.

Zwar passiert dies mitunter auch bei Heteroehen, dass beispielsweise eine Frau irgendwann lieber mit einen anderen Mann verehelicht sein möchte. Bei einer homosexuellen Beziehung ist dies aber sehr wahrscheinlicher, weil es geschlechtlich nicht richtig passt.

Denn früher oder später wird sich ein Mann in einer homosexuellen Beziehung ja doch fragen, warum er überhaupt eine Beziehung pflegt, die sexuell nicht wirklich befriedigend sein kann, weil die Geschlechtsorgane nicht zueinander passen.

Falls er naturgegebener Weise auf einen eher männlich aussehenden Typ von Partner orientiert ist; und er irgendwann zufällig eine hormonbedingt eher männlich aussehende Frau mit Bart begegnet; ist ja grundsätzlich klar, dass er lieber mit dieser Person verehelicht sein möchte.

Es ist also so, dass bei einer grundsätzlich eher weniger befriedigenden Homoehe zwischen zwei Männern grundsätzlich davon ausgegangen werden muss, dass es voraussichtlich früher oder später zu einem Partnerwechsel kommt; also der Ehebruch vorprogrammiert ist.

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