Ist die Partei Bibeltreuer Christen wählbar? Vertritt die PBC tatsächlich Bibelinhalte oder als Wolf im Schafspelz nur die Kirche? Ist die PBC eine Betrügerpartei, wo willkürlich Mitglieder von den politischen Arbeitsgruppen ferngehalten werden?
 
Dieses Forum hat nichts mit der Partei Bündnis C – Christen für Deutschland – AUF & PBC zu tun. Weil die­se Seite aber kein öf­fent­lich­es Fo­rum be­treibt, kön­nen Sie hier über die­se mein­es Er­acht­ens kir­chen­lob­by­ist­ische Par­tei dis­ku­tie­ren.
 
Christus wird von Kirchen nur deswegen als absoluter Prophet aller Zeiten hochstilisiert, damit man von jedem umherziehenden Wanderprediger behaupten kann, dass man diesen getrost ignorieren könne.
 
Schließlich sei Christus doch schon gekommen; um auf diese Weise möglichst die drohende Konkurrenz durch kirchenferne Einzelprediger auszuschalten.

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Beitrag 1794 von UFO-Peter » 29.01.2015, 21:12

Ist die Partei Bibeltreuer Christen wählbar? Vertritt die PBC tatsächlich Bibelinhalte oder als Wolf im Schafspelz nur die Kirche? Ist die PBC eine Betrügerpartei, wo willkürlich Mitglieder von den politischen Arbeitsgruppen ferngehalten werden?

Am Donnerstag, dem 3. März 2011 um 22:47 Uhr, erhielt ich vom Beauftragten für die Koordination der Arbeitsgruppen eine E-Mail, auf die ich am Freitag, dem 4. März 2011 um 11:27 Uhr antwortete.

Weil der Absender der E-Mail nicht möchte, dass ich diese veröffentliche, weil es sich um einen parteiinternen E-Mail-Verkehr handelt; und auch laut Satzung solche Veröffentlichungen nicht erlaubt sind, habe ich diese hier in diesem Beitrag entfernt.

Laut Absender der E-Mail benötigt man die Beantwortung der Frage nach der Berufstätigkeit, um die Mitarbeit in den Arbeitsgruppen besser koordinieren zu können. Dies hatte ich befürchtet, dass anscheinend die Mitarbeit in den Arbeitsgruppen stark reglementiert wird, um einen entsprechenden Einfluss sicherzustellen.

Ich vermute, dass dann Pfarrer, Theologen und Religionswissenschaftler entsprechende Schlüsselpositionen einnehmen, um dadurch entsprechende Lobbys zu bedienen. Auch wurde ich nach meiner Gemeindezugehörigkeit gefragt. Vielleicht um Mitglieder ohne Gemeindezugehörigkeit entsprechend bei der Mitarbeit mehr oder weniger auszugrenzen?

Nicht gefragt wurde ich, ob ich gute Bibelkenntnisse hätte. Bei der Partei Bibeltreuer Christen scheinen Bibelkenntnisse erstaunlicherweise eher bedeutungslos zu sein; was ich auch gar nicht anders erwartete. Die politischen Ziele der PBC haben sowieso mit Bibelinhalten meines Erachtens nur wenig gemeinsam, sondern mehr mit scheinchristlichen Kirchendogmen, sodass auch dies nicht verwunderlich erscheint.

Ist eine christliche Partei nicht grundsätzlich zu einer Kirchenlobbypartei verdammt? Wenn nämlich die Mitglieder ihre Vorsitzenden wählen, werden dann nicht in der Regel höhere Kirchenfürsten gewählt, sodass dadurch die Partei automatisch zu einer Kirchenlobbypartei verkommt?

Wollte man was dagegen unternehmen, kann man meines Erachtens hauptsächlich nur von außen entsprechend Kritik üben; und auf diese Weise die lobbyistischen Machenschaften entsprechend anprangern und enttarnen. Denn als Mitglied hat man hierzu in so einer Partei nur wenig die Möglichkeit, weil die Obersten gegebenenfalls alle Abweichler von den anderen Mitgliedern isolieren.

Bei einer christlichen Partei, wo man schon beim Beitritt die kirchliche Gemeindezugehörigkeit angeben soll, ist vielleicht schon dem Kirchenlobbyismus verfallen, wo anstatt Bibel und Christentum nur noch scheinchristliche Kirchendogmen geduldet werden.

Weil mir inzwischen schon seit fast drei Monaten die Beteiligung an den Arbeitsgruppen nicht ermöglicht wird, obwohl laut Satzung jedes Mitglied der PBC dazu berechtigt ist, der Satzung entsprechend an der politischen Willensbildung der Partei teilzunehmen, bin ich im Moment doch sehr enttäuscht.

Laut Satzung der PBC ist ein Mitglied aus der Partei auszuschließen, wenn es "in Versammlungen politischer Gegner oder in deren Medien oder Presseorganen gegen die Politik der Partei Bibeltreuer Christen Stellung nimmt". Ich finde dies nicht vereinbar mit dem grundsätzlichen Recht auf freie Meinungsäußerung.

Jedes Mitglied hat der Satzung zufolge das Recht, "der Satzung entsprechend an der politischen Willensbildung der Partei teilzunehmen". Dies bedeutet also, dass man dieses Recht verweigern kann, wenn das Mitglied gegen die Satzung verstößt; was meines Erachtens nicht in Ordnung ist.

Aber andererseits wird in der Satzung an anderer Stelle geregelt, was alles bei Verstößen gegen die Satzung gegen das Mitglied verhängt werden kann, wobei hierbei der Entzug des Rechts auf Teilnahme an der politischen Willensbildung nicht aufgeführt ist. Meines Erachtens ist die Satzung auf diese Weise in sich widersprüchlich.

Von Seiten der PBC wurde mir inzwischen über ein längeres Telefongespräch versichert, dass man aus rein organisatorischen Gründen noch nicht so weit sei, dass ich an den Arbeitsgruppen teilnehmen könne; wegen Personalmangels und weil bisher noch kein Thüringer Landesverband existiert. Man kann dies glauben oder auch nicht.

Jedenfalls wurde in der im Dezember erschienenen Broschüre herzlich zur Teilnahme an den Arbeitsgruppen eingeladen. Und wenn man dann über mehrere Monate hinweg bis jetzt hingehalten wird, fühlt man sich natürlich betrogen. Jeder könne beim einmal jährlich stattfindenden Parteitag an der Willensbildung teilnehmen, indem man einen entsprechenden Vortrag hält; den man aber zuvor aus rein organisatorischen Gründen anmelden muss.

Mein Vorschlag, auf der Webseite der PBC Kontaktdaten von Mitgliedern zu veröffentlichen, natürlich nur einvernehmlich, damit die Mitglieder der PBC miteinander diskutieren können, wird leider nicht umgesetzt, was meines Erachtens nicht in Ordnung und nicht nachvollziehbar ist. Und auch sonst wurden mir nur Kontaktdaten zu Vorsitzenden oder speziellen Beauftragten mitgeteilt.

Die PBC wurde 1989 gegründet und existiert schon seit über 20 Jahren. Und wenn man sich auf eine Einladung hin um die Teilnahme bei den Arbeitsgruppen bemüht, wird man monatelang hingehalten; mit der Begründung, dass man diese erst aufbauen müsse. Muss ich da noch weitere 20 Jahre warten, wenn die bisherigen 20 Jahre hierfür nicht ausreichten?

Am 4. April, 2011 12:07 Uhr erhielt ich den Newsletter PBC-Newsletter 02/2011, in dem über den bereits vergangenen Sonderparteitag in Rheinböllen am 12.3.2011 berichtet wurde.

Anscheinend will man bei Parteitagen nicht jedes PBC-Mitglied dabei haben, sonst hätte man diesen doch schon zuvor mit dem Newsletter angekündigt.

Hallo […],

zuerst heiße ich Sie herzlich als Gastleser willkommen in meinem fairen, unabhängigen, allgemeinen, homophoben (nicht lesbischphoben), religions- und verfassungskritischen Lebensberatungs-, Enthüllungs- und Weltrettungsforum der neuen Dimension. Darüber hinaus würde ich mich natürlich auch über eine aktive Mitarbeit von Ihnen in meinem Forum sehr freuen, die auch unregistriert möglich ist.

Anfang November war ich so ganz nebenbei in die PBC eingetreten, obwohl ich mir schon von Anfang an nicht so sehr viel davon versprach, weil ich generell von Parteien nicht viel halte, was sich bis zum jetzigen Zeitpunkt auch bestätigte. Beispielsweise bemühe ich schon seit dem 12.1.2011 vergeblich um eine Teilnahme an den politischen Arbeitsgruppen der PBC.

Seitdem ich mit meinem Forum auf einen Premiumserver umgezogen bin ohne Werbung, hat sich erfreulicher Weise die Anzahl der Leser sehr erhöht, sodass sich meines Erachtens meine Arbeit mit diesem Forum immer mehr zu lohnen scheint; auch wenn bisher immer noch kaum jemand aktiv schreibend teilnimmt.

Als Kind und Jugendlicher wurde ich von meinem Vater streng im Glauben der sogenannten "Neuapostolischen Kirche" erzogen, die meines Erachtens eher als unheilvolle Sekte zu betrachten ist, sodass ich vor 25 Jahren als 27-Jähriger dieser Kirche den Rücken zukehrte; allerdings bis heute ohne offiziellen Austritt.

Auch habe ich den Eindruck, dass auch die beiden großen Kirchen nicht so sehr viel besser sind; denn ich muss bemängeln, dass meines Erachtens das Christentum eher als Geisteskrankheit einzuschätzen ist, anstatt als ernstzunehmende Religion.

Die Theologen beider großer Kirchen verdrehen Bibelinhalte aufs Schlimmste; und tun dabei auch noch so, als seien sie diejenigen, deren Glauben auf dem Boden der Bibel sei, was meines Erachtens doch kaum der Fall ist, sodass ich bis jetzt mit keiner Kirche was zu tun haben möchte.

Ihre Frage nach meiner Berufstätigkeit lasse ich unbeantwortet, weil ich sehr verärgert darüber bin, dass mir die PBC bisher meines Erachtens widerrechtlich kaum oder keine Möglichkeiten geboten hat, der Satzung entsprechend an der politischen Willensbildung der Partei teilzunehmen.

Insbesondere beim Studium des Parteiprogramms der PBC konnte ich nicht oder fast nicht feststellen, dass dieses irgendwie bibelkonform ist; ganz im Gegenteil. Ein Großteil der politischen Ziele ist mit der Bibel sogar völlig unvereinbar.

Demgegenüber tut die Partei aber so, als wolle sie Bibelinhalte stärker in die Politik einbringen, was meines Erachtens aber gar nicht der Fall ist. Auch kommt es mir so vor, als sie die PBC nur eine Kirchenlobbypartei, denn Kirchenkritik scheint es in der PBC nicht zu geben.

Und es gibt auch keine Bibelkritik in der PBC, obwohl mir versichert wurde, dass die PBC nicht bibelfanatisch sei. Nun ja; von Bibelfanatismus ist die PBC tatsächlich meilenweit entfernt, angesichts des Umstandes, dass in dessen Parteiprogramm Bibelinhalte völlig bedeutungslos zu sein scheinen.

Wenn man sich unter diesem Umstand wenigstens auch in ganz geringem Umfang bibelkritisch äußern würde, wäre dies schon anerkennenswert. Aber anscheinend würde das Eingeständnis einer fehlerhaften Bibel indirekt auch dem Ansehen der Kirche schaden, weil diese sich schließlich auf die Bibel berufen tut.

Eine nicht ganz fehlerfreie Bibel würde auf diese Weise die Kirche in ihrem Ansehen herunterziehen, die sich gewissermaßen als die Körperschaft der ach so "Heiligen Schrift" versteht. Aber nicht, dass ich grundsätzlich was gegen die Bibel hätte; ganz im Gegenteil.

Wenn nämlich meines Erachtens schon die Bibel an zahlreichen Stellen vor absolutem Irrsinn nur so strotzt, treiben es meines Erachtens heutige Politiker noch hundert mal schlimmer, sodass ich unter diesem Umstand natürlich grundsätzlich für mehr Einfluss der Bibel auf die Politik bin.

Ich war ja nur deswegen der PBC beigetreten, weil ich dafür bin, dass in der Politik, im Grundgesetz und den Gesetzen Bibelinhalte mehr vertreten sein sollten. Aber jetzt fühle ich mich von der PBC betrogen, weil die PBC nur eine Partei zu sein scheint, die meines Erachtens nur der Kirche mehr Entfaltung und Etablierung bringen soll.

Meines Erachtens sollte es sich die PBC sehr gut überlegen, ob sie weiterhin geradewegs auf die Hölle zumarschieren will. Denn mit so einem meines Erachtens völlig verkehrten Kurs ist die PBC zur Zeit überhaupt nicht wählbar.

Mit freundlichen Grüßen […]

Laut Grundgesetz geschieht die (aktive) Mitwirkung der Bürger am politischen Leben über Parteien. Das Problem bei der Partei Bibeltreuer Christen ist aber, dass sie nicht alle ihre Mitglieder an der politischen Willensbildung aktiv teilnehmen lässt, obwohl sie dies laut ihrer Satzung jedem ihrer Mitglieder garantiert.
Solche gegen ihren Willen zu weitgehend passiven Mitgliedern gemachten Mitglieder, wie ich beispielsweise, erleben diese Partei eigentlich nur noch wie ein Zeitschriftenverlag, bei dem sie die Zeitschrift "Salz und Licht" abonniert haben, die man dann halt vierteljährlich erhält.

Um diese Broschüre zu gestalten, gibt es auch keinen Personalmangel; denn schließlich erfüllt diese den für diese Partei überaus wichtigen Zweck, seine Mitglieder quasi "auf Linie" zu bringen. Hier erfahren die Mitglieder, was sie als PBC-Mitglied für politische Anschauungen zu vertreten haben.

Neben dieser Broschüre erhalten alle Mitglieder auch jeweils Einladungen zum jährlich stattfindenden Parteitag und zu sonstigen Treffen. Anfang des Jahres 2011 machte ich den Vorschlag, ein offizielles Internetforum zu schaffen und zu administrieren, was bis heute nicht genehmigt wurde.

Nachdem man sich hierzu nicht durchringen konnte, machte ich bei der Bundesgeschäftsstelle den Vorschlag, dass doch wenigstens jedes Mitglied die Möglichkeit erhalten sollte, auf www.pbc.de seine Kontaktdaten zu veröffentlichen; beispielsweise Telefonnummer, E-Mail-Adresse und/oder Homepageadresse; damit die Mitglieder miteinander kommunizieren können.

Aber auch dies geschah bis heute nicht, weil man anscheinend die Mitglieder voneinander isolieren möchte. Die Partei Bibeltreuer Christen ist auf diese Weise meines Erachtens keine ernstzunehmende Partei, sondern nur ein totalitäres System, das auf diese Weise das Gros der eigenen Mitglieder belügt und betrügt.

Auch scheint der PBC die Bibel und das im Neuen Testament enthaltene christliche Evangelium so ziemlich egal zu sein, wie man ja am Parteiprogramm der PBC sehen kann. Stattdessen betreiben die Obersten der PBC fortwährend eine Lobhudelei für die Kirche; und ich konnte bisher in keiner PBC-Publikation auch nur ansatzweise irgendwelche Kirchenkritik entdecken.

Kirchenlobbyismus scheint in dieser Partei das Gift zu sein, was meines Erachtens die sogenannte "Partei Bibeltreuer Christen" zu einem unheilvollen totalitären System macht, vergleichbar mit der SED zur DDR-Zeit. Nur dass man bei der PBC weniger davon ausgeht, dass die Partei immer recht hat; sondern dass die Kirche immer recht hat.


Offene E-Mail vom 29.1.2015 an den stellvertretenden Parteivorsitzenden der PBC Klaus Dieter Schlottmann:

Betreff: Homosexualität + Kirchenlobbyismus

Hallo Herr Schlottmann,

erst mal hier ein Zitat von einem Kommentar, den ich auf dieser Webseite postete:

Spaßpartei: Partei Bibeltreuer Christen • www.theologiestudierende.de

Die Partei Bibeltreuer Christen hat ja formal recht, dass Homosexualität Sünde ist. Schließlich trägt diese Abartigkeit zwar einerseits dazu bei, dass Infektionskrankheiten verbreitet werden; aber andererseits keinen Nutzen für die Gesellschaft hat, da Fortpflanzung nicht möglich ist.

Aber, die PBC macht es sich hierbei zu einfach; schließlich können schwule Männer doch gar nichts dafür, dass sie aufgrund gesellschaftlicher Verhältnisse nicht mehr den richtigen Mann finden können; nämlich einen Mann mit Vagina anstatt Penis.

So ein Mann mit Vagina gilt amtlich als Frau, sodass sich dieser dann nicht nur wie eine Frau kleidet, sondern sich auch sonst eher weiblich stylt (bspw Frauen-Haarschnitt). Schon dies reicht in der Regel, dass dann so ein 'Mann' einem Schwulen nicht mehr richtig gefallen kann.

Darüber hinaus machen manche Männer mit Vagina eine fast lebenslange gegengeschlechtliche Hormontherapie, um so auch den letzten Rest an männlicher Statuierung zu beseitigen. Unter solchen Umständen ist es nicht verwunderlich, dass sich Schwule dann eben einen anderen Schwulen suchen als Partner, obwohl es unten herum nicht passt.

Das hätte aber Gott einst nie so gewollt, dass schwule Männer aufgrund SEINES Gebotes allein sein müssen. Denn, damals gab es so was noch nicht, dass sich Menschen durch ausgefeiltes Styling ihre äußere geschlechtliche Erscheinung manipulieren, indem beispielsweise ein Mann mit Vagina sich sozusagen zur "ganzen Frau" macht.

Aber die PBC wütet blind drauf los; ohne Rücksicht auf inzwischen ganz andere gesellschaftliche Verhältnisse. Dass ein schwuler Mann sexuell auf einen anderen schwulen Mann orientiert wäre, ist nicht viel wahrer, als behauptete man, dass ein heterosexueller Mann auf einen anderen heterosexuellen Mann orientiert ist.

Nun zum Thema 'Kirchenlobbyismus'! Soll das immer so weiter gehen, dass Kirchen die Bibel absichtlich falsch interpretieren? Weil die Kirchentheologen schließlich anstatt den Menschen, lieber ihrer jeweiligen Kirche dienen wollen; die letztlich an gut besetzten Kirchenbänken mehr interessiert ist, als am Wohl der Gläubigen.

So hatte einst Christus den jeweils Geheilten immer und immer wieder gesagt, dass sie ihr Glaube geheilt hat. Nichts anderes finden wir auch sonst in der Bibel, dass beispielsweise bekanntlich Abraham durch den Glauben von Gott als gerecht eingestuft wurde.

Demgegenüber finden wir aber die Behauptung, dass Jesus der Sohn Gottes ist, viel seltener in den Evangelien. Ob IHM dies nun Petrus oder ein vom Teufel Besessener sagte. Stets bedrohte Jesus denjenigen, dass er dies keinesfalls anderen Menschen sagen sollte.

Das Allgemeine Christentum dreht dies aber herum; und behauptet immer und immer wieder, dass Christus der Sohn Gottes ist; und dass die Menschen deswegen alle geheilt wurden, weil ER der Sohn Gottes ist.

Es ist natürlich offensichtlich, wie die Kirchen heutzutage dies auf den Kopf stellen, und so das ganze Gegenteil von dem tun, was Jesus einst gebot und lehrte. Ich könnte nun ins Detail gehen, um zu erklären, warum Kirchen sich so vehement gegen das stemmen, was einst Christus lehrte.

Dies würde hier zu weit führen. Falls es Sie interessiert, so können Sie hier nachlesen, was ich beispielsweise so alles an offenen E-Mails an Pfarrer sendete. Diese E-Mail an Sie ist übrigens natürlich auch eine offene E-Mail.

http://weltrettungsforum.w4f.eu/b5591

http://weltrettungsforum.w4f.eu/b5644

http://weltrettungsforum.w4f.eu/b5542

http://weltrettungsforum.w4f.eu/b5623

http://weltrettungsforum.w4f.eu/b5634

http://weltrettungsforum.w4f.eu/b5694

Ich frage Sie also allen Ernstes, ob diese offensichtliche Vereinnahmung der PBC durch den Kirchenlobbyismus so weitergehen soll. Ob das weiterhin so bleiben soll, dass sich die PBC, anstatt zu biblischen Wahrheiten, lieber weiterhin zu verlogenen Kirchendogmen bekennen will.

Ob das so weitergehen soll, dass man mich bei keiner Arbeitsgruppe teilnehmen lässt, weil angeblich es noch keinen thüringischen Landesverband gibt, und man nicht genug Personal hätte. Ich finde solche dummen Ausreden einfach zum Kotzen. Oder auch, als man mich bei der Europa-Wahl ausgrenzte wegen meiner gewissen Glaubensnähe zu New Age:

http://weltrettungsforum.w4f.eu/b1984

In Wahrheit ist aber keiner weiter weg vom Christentum, als die (angeblichen) sogenannten 'Christen' selbst, die in Wahrheit nur von Kirchenlobbyisten in die geistige Irre geführte Antichristen sind. So würde ich mal sagen, dass sogar New Age näher an der Jesulehre beziehungsweise der Lehre der vier Evangelien ist.

Während nämlich in vielen Sternenbotschaften immer wieder betont wird, dass wir Menschen uns immer mehr an unsere innere Göttlichkeit er-innern sollten mit der damit verbundenen Schöpferkraft, so stimmt dies mit der Jesulehre überein, der den jeweils Geheilten jeweils sagte, dass ihr Glaube ihnen geholfen hat.

Absurder Weise werde ich nun fast überall in der PBC ausgegrenzt; mit letztlich sogar auch der Begründung, dass mein Glaube zu bibelfern wäre, obwohl das ganze Gegenteil der Fall ist.

Weil ich mich aktiv gegen die vielen kirchlichen Lügendogmen zur Wehr setze, werde ich in der PBC permanent ausgegrenzt, weil angeblich ich derjenige wäre, der bibelfern ist. Sogar schon Heiner Geißler ist dies aufgefallen, dass da was nicht stimmt mit der Kirche.

http://weltrettungsforum.w4f.eu/f23

http://youtu.be/KMY4zyvYSco

Nun hoffe ich sehr, dass Sie mir in absehbarer Zeit antworten. Denn, Ihre Antwort ist mir äußerst wichtig. Diese werde ich voraussichtlich in meinem Forum veröffentlichen. Wenn Sie aber ein gutes Gewissen haben; wozu sollten Sie da die Öffentlichkeit meines Forums fürchten?

Genauso, wie ich ja auch die Öffentlichkeit nicht fürchte, und meine eigenen E-Mails in meinem Forum öffentlich mache. Schließlich sagte einst Christus sinngemäß, dass das Licht sich nicht davor fürchtet, dass es von allen gesehen wird.

Ich sende Ihnen das Licht und die Liebe unserer im himmlischen und göttlichen Auftrag stehenden außerirdischen Meister der Galaktischen Föderation und anderer Quellen des Lichts!

Selamat Gajun! Selamat Ja!
Dies ist sirianisch und bedeutet:
"Seid Eins! Freut Euch!"

Peter Stolz

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