Stellen Sie Abgeordneten in aller Öffentlichkeit Fragen auf Abgeordnetenwatch.de! Die CDU boykottiert diese Seite meines Erachtens zurecht.
 
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Beitrag 1917 von UFO-Peter » 30.07.2017, 03:14

Stellen Sie Abgeordneten in aller Öffentlichkeit Fragen auf Abgeordnetenwatch.de! Die CDU boykottiert diese Seite meines Erachtens zurecht.


Ich habe sogleich eine Frage an den Abgeordneten Herrn Wolfgang Baasch (SPD) gestellt, nämlich diese:

Hallo,

wie denken Sie über Männer mit weiblicher Orientierung, die man in der Regel zynischerweise sozusagen gleich als 'Homosexuelle' bezeichnet, damit sich solche Männer möglichst nicht fortpflanzen sollen?

Zu so einem Gemischtgeschlechtlichen würde ja ein solcher Mann am besten passen als Ehepartner, der ein weibliches Genital hat, beziehungsweise eine Frau mit männlicher Statuierung und Bartwuchs, damit es auch unten rum richtig passt.

Weil aber viele solche zuletzt genannten Menschen (Männer mit weiblichem Genital) sich ihre Männlichkeit von der Medizin wegmachen lassen mit lebenslanger Östrogenbehandlung, können Menschen erst genannter Personengruppe (Männer mit weiblicher Orientierung) nicht mehr den richtigen Partner finden, was diese oftmals erst zu sogenannten (angeblichen) "homosexuell" Orientierten werden lässt.

Sollte die Gesellschaft nicht mehr dagegen tun, dass Menschen auf diese Weise gegen ihren Willen zu Homosexuellen erst gemacht werden? Diese Frage an Sie habe ich auch in meinem Internetforum veröffentlicht.

http://weltrettungsforum.w4f.eu/490

Zu diesem Thema habe ich in meinem Forum noch viel mehr geschrieben, was Sie hier nachlesen können; was aber alles leider so umfangreich ist, dass es meines Erachtens kaum Sinn machte, wenn Sie das alles lesen wollten, weil ich mit meiner obigen Frage zumindest im Kern eigentlich schon alles schrieb.

http://www.cyberlord.at/forum/?id=1431&thread=1354 (Thread aus meinem alten Forum)

http://weltrettungsforum.w4f.eu/372

http://weltrettungsforum.w4f.eu/b1838 (unten, die letzten 3 Absätze)

http://weltrettungsforum.w4f.eu/400

http://weltrettungsforum.w4f.eu/b1658 (und die Beiträge des Threads vor diesem Beitrag)



Frage an den Abgeordneten Jürgen Filius (GRÜNE):

Hallo,

warum kann man den Stuttgarter Bahnhof nicht einfach oberirdisch als Durchgangsbahnhof umbauen in vielleicht 100 Jahren oder noch später, wenn der Platz hierfür vorhanden sein wird? Lesen Sie bitte hierzu diesen Forumsbeitrag von mir meines Forums!




Aus dem Newsletter von abgeordneten.watch.de vom 1. September, 2011:

CDU Meck-Pomm: C wie keine Antwort

„CDU boykottiert abgeordnetenwatch.de“ (dpa), „Nordost-CDU scheut Internet-Wahlkampf“ (NDR), „CDU Meck-Pomm meidet abgeordnetenwatch.de“ (Heise online): Für einiges Aufsehen hat das Vorgehen der CDU in Mecklenburg-Vorpommern gesorgt, die Fragen von Wählerinnen und Wählern über abgeordnetenwatch.de nicht zu beantworten.

Man habe andere Wege der Kommunikation, z.B. die E-Mail-Funktion der eigenen Internetseite oder Facebook, heißt es. Öffentliche Interaktion mit Bürgern ist dort allerdings nicht zu entdecken, was in einem Internet-Blog mit den Worten „Web 0.2“ kommentiert wird. […]
Zwei mal wurde eine Frage an je einen Abgeordneten nicht auf dieser Seite freigeschaltet, sodass ich dann endlich nur eine von diesen ohne Links absenden musste, weil man diese als Werbung für meine Seite ansah.

Wird man vielleicht sogar irgendwann dazu übergehen, dass man seine Anfrage völlig anonym absenden muss; also ohne Angabe des Benutzernamens; um auszuschließen, dass man mit einer Anfrage nur Werbung für seine Person machen möchte?

Die andere Frage konnte ich dann gar nicht mehr über diese Seite senden, weil diese Funktion bei diesem Abgeordneten inzwischen gesperrt war. Es waren aber seine persönlichen Kontaktdaten angegeben, sodass ich diese Frage mailen konnte.

Von obigem Zitat aus dem Newsletter und von meinen bisherigen Erfahrungen mit dieser Seite inspiriert, habe ich den Inhabern dieser Webseite folgende kritische Antwort per E-Mail gesendet.




Hallo,

eigentlich haben Sie ja recht mit Ihrer Kritik. Aber ist diese Enthaltsamkeit vielleicht letztlich nur ein Problem, was Ihre werte Seite mit der CDU hat? Warum sollte die CDU ausgerechnet Ihre Plattform quasi zu einer Art Monopol erheben?

Birgt dies nicht das Risiko, dass dadurch die Bürgerinnen und Bürger in eine Abhängigkeit (nur) zu Ihrer Seite geraten? Woher kann die CDU wissen, ob Sie Ihre Seite auch immer fair betreiben werden?

Schauen Sie mal! Schon seit einiger Zeit befinde ich mich mit der CDU in einem spannenden Disput, der auch ohne Ihre Seite möglich ist. Und vielleicht sogar noch besser.

Ich habe einfach der CDU Fragen per E-Mail gestellt und dann im Einvernehmen mit der CDU Fragen und Antworten auf meiner bescheidenen Seite veröffentlicht.

http://weltrettungsforum.w4f.eu/434

Ich habe hierzu nicht gefragt, ob ich dies darf; sondern jeweils einfach jeder Frage die Bemerkung hinzugefügt, dass ich die Antwort voraussichtlich in meinem Forum veröffentlichen werde; und es funktioniert prima.

Von wegen Web 0.2; ich finde das Web 3.0. Es ist meines Erachtens nämlich grundsätzlich viel besser, wenn jeder mit seiner eigenen privaten Seite arbeitet, anstatt sich großen Plattformen anzuvertrauen, die leider sehr oft in Abhängigkeit von irgendwelchen Lobbyismen verfallen.

So haben Sie schon zwei mal Anfragen unter Angabe von fadenscheinigen Gründen zwar weitergeleitet, aber nicht auf Ihrer Seite veröffentlicht; und dies auch noch Angabe meiner E-Mail-Adresse, sodass der Abgeordnete mir nicht antworten konnte.

Zuerst gaben Sie als Grund an, dass eine nähere Beschreibung zur verlinkten Seite fehlt. Beim zweiten Versuch redeten Sie sich damit heraus, dass der Link eine Art Werbung für meine Seite sei, obwohl der Inhalt themenbezogen war.

Was soll eigentlich dieser Unsinn, dass dadurch der Abgeordnete zwei mal mit derselben Frage belästigt wurde? Ich persönlich finde deswegen Ihre Seite einfach nur völlig dilettantisch, sodass ich diese voraussichtlich nicht mehr nutzen werde.

MfG
Hallo Herr Stolz,

vielen Dank für Ihre kritische Rückmeldung.

Das Problem ist, dass Sie das Ganze aus Sicht eines Politikers sehen. abgeordnetenwatch.de ist aber anders konzipiert: Aus Sicht der Bürger. Dann lautet die Frage nämlich: Warum muss ich mir als Bürger - also als Souverän - vorschreiben lassen, über welchen Kanal ich mit einem Politiker kommunizieren soll?

Ein Fragesteller hat sich abgeordnetenwatch.de freiwillig ausgesucht, um seine Frage zu stellen, vermutlich aus vielerlei Gründen. Entweder ist ihm wichtig, dass die Antwort öffentlich zu lesen ist bzw. dass öffentlich wird, wenn jemand nicht antwortet. Oder er schätzt die einfache Möglichkeit, um mit jemandem Kontakt aufzunehmen, ohne zunächst nach der Mailadresse recherchieren zu müssen. Oder er erhofft sich, dass er aufgrund der Öffentlichkeit eine Antwort erhält, die er sonst möglicherweise nicht erhalten würde.

Es ist toll, wenn Bürger mit Politikern kommunizieren, sei es auf Facebook, Twitter, per Direktmail oder via abgeordnetenwatch.de. Aber wir sollten den Bürgern die Entscheidung überlassen, welchen Weg sie zur Kontaktaufnahme wählen. Dem Politiker bleibt dann zu entscheiden, ob er auf diesem Kanal antworten möchte oder nicht. Allerdings stellt sich schon die Frage, ob einem Politiker wirklich an der Sache gelegen ist, wenn er eine Bürgerfrage ignoriert, weil ihm der Kommunikationskanal nicht gefällt. Gerade in Zeiten von hoher Politikerverdrossenheit und niedriger Wahlbeteiligung sollten Politiker froh sein über jeden, der sich für ihn und sein Wirken interessiert.

Dass Sie sich direkt an eine Partei wenden, finde ich wunderbar. Allerdings dürfen Sie den Unterschied nicht verkennen. Sie haben eine Mail von einem Funktionär aus dem CDU-Bürgerbüro bekommen, die - um es einmal zugespitzt zu sagen - keine politisch Verbindlichkeit besitzt. Ob sich die CDU daran hält, was der Funktionär schreibt oder umgekehrt: Ob der Funktionär tatsächlich die CDU-Position korrekt wiedergibt oder nicht - niemand wird dafür politisch in Verantwortung genommen. Anders ist es, wenn Sie einen Abgeordneten öffentlich befragen, der mit seinem Namen unterschreibt (ganz egal, ob er die Antwort tatsächlich selbst verfasst hat oder ein Mitarbeiter): Sie können diesen Politiker jederzeit mit seiner Aussage, seinen Widersprüchen, seinen nicht gehaltenen Versprechungen konfrontieren. Er ist dafür politisch verantwortbar zu machen.

Bzgl. Ihrer Sorge, abgeordnetenwatch.de könnte von Lobbyisten unterlaufen werden, kann ich sie beruhigen. abgeordnetenwatch.de finanziert sich in erster Linie durch Spenden und Fördermitgliedschaften. Aktuell sind es 1.136 Fördermitglieder, die im Schnitt einen Beitrag von 8 Euro pro Monat aufwenden. Wie wir die Spenden einsetzen, erfahren Sie in unserem Jahresbericht:

abgeordnetenwatch.de • Jahresbericht 2010

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