Wie man sexuellen Missbrauch (beispielsweise Zwangsbeküssung + Zwangshochseilartistik) bekämpfen kann, indem man Zirkusvorstellungen und sexuelle Abartigkeit meidet.
 
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Beitrag 1922 von UFO-Peter » 02.01.2015, 21:38

Wie man sexuellen Missbrauch (beispielsweise Zwangsbeküssung + Zwangshochseilartistik) bekämpfen kann, indem man Zirkusvorstellungen und sexuelle Abartigkeit meidet.


Wenigstens hätte bei der Hochseilartistik das Netz das arme Kleinkind vor dem sicheren Tod gerettet, falls es abgestürzt wäre (1:20). Aber, dass das Mädchen während dieser Darbietung auch noch sexuell durch einen Kuss missbraucht wurde, davor hätte es das Netz leider auch nicht schützen können.

Die ARD sendete dieses Zirkusfestival Monte Carlo, wo auch die Geschwister Weisheit am 4. August 2011 auftraten mit ihrer Missbrauchsdarbietung auf dem Hochseil.

Ein Kleinkind für Darbietungen auf dem Hochseil zu missbrauchen, und es dann auch noch durch Küssen auf den Mund durch einen älteren Herrn ein weiteres mal (sexuell) zu missbrauchen; ist meines Erachtens ein Verbrechen; das man schon dadurch bekämpfen kann, dass man generell Zirkusveranstaltungen meidet.

Was hat man denn schon davon, sich so einen Blödsinn anzuschauen? Nämlich eigentlich nichts, sodass es doch meines Erachtens nicht schwer fallen sollte, auf so ein zweifelhaftes "Vergnügen" zu verzichten.

Bekanntlich geschieht sexueller Missbrauch von Kindern oftmals auf gleichgeschlechtsteilige Weise an kleinen Jungs, fälschlich als "gleichgeschlechtliche" Sexualität bezeichnet.

Dies ist ja auch allzu logisch, dass, wen es nicht stört, dass die Geschlechtsteile nicht zueinander passen, dass dann in der Regel auch nicht stören wird, wenn es aufgrund des unterschiedlichen Alters nicht richtig passt.

Oder anders gesagt, dass sexuell Perverse, die gern gleichgeschlechtsteiligen Sex mögen, dann natürlich auch nicht vor anderen Formen abartiger Sexualität zurückschrecken, weil solche Menschen einfach nur Schweine sind.

Wenn in unserer Gesellschaft nicht gleichgeschlechtsteilige Sexualität salonfähig gemacht werden würde, gäbe es auch kaum noch solche gleichgeschlechtsteiligen Übergriffe mehr, wie beispielsweise am 9.8.2011 in der Dokumentation "Geschlossene Gesellschaft" der ARD berichtet wurde.

Und dann habe ich ihm ungefragt erzählt, was ich erlebt habe. Dass ich in der Odenwaldschule täglich von Becker angegangen wurde. Dass ich als 13-Jähriger Nachts davon aufgewacht war, dass Schulleiter Gerold Becker mir am Schwanz lutschte wie ein Berzerker; dass ich dachte: "Scheiße, der beißt mir den Schwanz ab."
Auf halsbrecherische artistische Darbietungen im Zirkus kann man genauso problemlos verzichten, wie auf gleichgeschlechtsteilige Sexualität, weil es unten rum sowieso nicht richtig passt. Warum gibt es also Menschen, die sich völlig unverständlicher Weise auch noch für die Homoehe einsetzen?

Wenn nämlich jeder auf so ein zweifelhaftes sexuelles Vergnügen verzichtete, gäbe es meines Erachtens auch kaum noch sexuelle gewalttätige Übergriffe von Männern auf kleine Jungs, die aufgrund der perversen Gleichgeschlechtsteiligkeit umso größere emotionale Schäden bei den Opfern anrichten.

Ganz anders ist dies aber bei verschiedengeschlechtsteiliger Sexualität, wo einige der betroffenen Mädchen der Odenwaldschule sogar später den Täter heirateten. Anscheinend waren diese sexuellen übergriffe einvernehmlich, also keine Vergewaltigung.

Skandal weitet sich aus - Videos - T-Online • videos.t-online.de

Offenbar gab es in den 70er und 80er Jahren auch Übergriffe auf Mädchen. Demnach sollen mehrere Lehrer Schülerinnen zu ihren sexuellen Gespielinnen gemacht, und in einigen Fällen später geheiratet haben.

Wir sehen also, dass eigentlich nicht die Minderjährigkeit der Opfer das wirkliche Problem ist, sondern die gegebenenfalls nicht vorhandene Einvernehmlichkeit und die Abartigkeit gleichgeschlechtsteiliger Sexualität.

Von Seiten des Staates und der Justiz ist da aber kaum Gerechtigkeit zu erwarten, weil beispielsweise die abartigen Übergriffe in der Odenwaldschule schon verjährt sind.

Aber zum Glück hatte das Amtsgericht Mühlhausen im Jahr 1997 das Grundgesetz und alle anderen Gesetze praktisch für unwirksam und ungültig erklärt, sodass man dadurch endlich auf gerechtere Gesetze hoffen kann.

Offener Brief (per E-Mail) an den Verfassungsschutz Thüringen; hier aktualisiert und somit sinngemäß und etwas erweitert wiedergegeben. Betreff: Offene E-Mail: Amtsgericht Mühlhausen erteilte mir rechtskräftig das Recht und die Pflicht, alle Gesetze dieses Landes zu ignorieren.

Deswegen fordere ich hiermit eine Volksabstimmung, ob das Grundgesetz durch das göttliche Grundgesetz nach 2. Mose 20 ersetzt werden soll; und ob auch alle Strafgesetze durch die göttlichen Gebote des Alten Testaments der Bibel ersetzt werden sollen.

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