Der scheinwissenschaftliche Blödsinn von der Frau, die in ihrer fruchtbaren Phase auf eher männlich aussehende Männer orientiert ist.
 
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Die heutzutage in der Regel nichts anderes in ihrem verdammten Schädel haben, als es mit Shemalen zu treiben, also mit Frauen mit männlichem Genital. Weil nämlich zu einer Frau mit männlichem Genital anstatt eines weiblichen nur ein Mann mit weiblichem Genital anstatt eines männlichen passt, und es sonst moralisch nicht einwandfrei wäre.
 
Aber zu einer Frau mit männlichem Genital anstatt eines weiblichen und männlicher Orientierung passt eine sogenannte "lesbische" Frau, also eine Frau mit männlicher Orientierung. Und zu einem Mann mit weiblichem Genital anstatt eines männlichen und weiblicher Orientierung passt ein sogenannter "homosexueller" Mann, also ein Mann mit weiblicher Orientierung.
 
Mein voller Respekt gilt diesem weisen und etwas älteren Mann. Er traut sich, in aller Öffentlichkeit die Wahrheit zu sagen; obwohl ich nicht allem zustimme, was er predigt. Mit 'Homosexualität' meint er aber nicht die gleichgeschlechtliche Sexualität, sondern die gleichgeschlechtsteilige Sexualität; das was völlig anderes ist. Und das zweite Video klärt, was nun wirklich nicht passt.
 
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Beitrag 2082 von UFO-Peter » 14.11.2011, 16:06

Der scheinwissenschaftliche Blödsinn von der Frau, die in ihrer fruchtbaren Phase auf eher männlich aussehende Männer orientiert ist.

Als sonst eher femininer Mann hatte ich an mir mal die Beobachtung gemacht, dass ich viel männlicher statuiert war beziehungsweise aussah, als ich an der Arbeitsstelle mehrere Stunden mit einer attraktivern Frau in einem Zimmer verbrachte.

Auch wurde in einem Tierexperiment nachgewiesen, dass in einer Gruppe von männlichen Tieren die feminineren Männchen die erfolgreicheren sind. Diese verweiblichten Männchen vermännlichen sofort, wenn Weibchen zur Gruppe hinzu kommen.

Diese zuvor verweiblichten Männchen sind dann sogar die stärkeren und verdrängen im Konkurrenzkampf die anderen Männchen, die zuvor nicht feminin waren. So gesehen ist es völliger Unsinn, wenn Wissenschaftler herausfanden, dass Frauen in ihrer fruchtbaren Phase eher maskuline Männer bevorzugen.

Weil es also so gesehen den femininen beziehungsweise den maskulinen Mann so eigentlich nicht gibt, kann es dann passieren,
dass eine Frau sich in ihrer fruchtbaren Phase einen (ständig) maskulinen Mann erwählt als Begattungspartner, obwohl grundsätzlich (sonst) feminine Männer im Leben die erfolgreicheren sind.

Auf diese Weise führen One-Night-Stands in der Regel dazu, dass Taugenichtse ihr Erbgut an die nächste Generation weitergeben, während die erfolgreicheren femininen Männer auf diese Weise ausgeschlossen werden.

Und nicht selten werden feminine Männer als 'Schwuchteln' bezeichnet, wobei ihnen völlig zu Unrecht gleichgeschlechtsteilige Sexualität unterstellt wird.

Aber Wissenschaftler verbreiten gern absichtlich Unsinn, weil sie in der Regel von der Medizinerlobby bezahlt werden; die natürlich daran interessiert ist, dass es so viele wie möglich kranke und dumme Menschen gibt.

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