Spielfilm zum Afghanistankrieg: Hinterhalt in Afghanistan, Frankreich 2010. Dieser Spielfilm beleuchtet die wahren Hintergründe des Afghanistankrieges. Kurzdokus zu Afghanistan von Arte.
 
Botschaften an die Menschheit im Namen der Wahrheit und des göttlichen Lichts.

Beitrag 2094 von UFO-Peter » 20.12.2011, 22:38

Spielfilm zum Afghanistankrieg: Hinterhalt in Afghanistan, Frankreich 2010. Dieser Spielfilm beleuchtet die wahren Hintergründe des Afghanistankrieges. Kurzdokus zu Afghanistan von Arte.



Bei einem Einsatz im ostafghanischen Kampfgebiet wird die Militärärztin Nadia von den Taliban verschleppt. Als sie wieder freikommt, setzt sie alles daran, herauszufinden, ob ein Freund sich für ihre Befreiung eingesetzt hat.
Diesen Spielfilm können Sie auf der Homepage von Arte online anschauen. Klicke hierzu auf den entsprechenden Link der hier verlinkten Seite! Oder hier:
Hinterhalt in Afghanistan - videos.arte.tv



In diesem Film sind zwei interessante Gespräche zwischen der Militärärztin Nadia Meyer und dem gemäßigten Taliban Hassan Wali:

Nadia: Salamaleikum! Was ist passiert?
Hassan: Ihr habt mir keine Wahl gelassen. Ihr wart es, die diesen Krieg wolltet.
Nadia: Ach ja? Aber Du erinnerst Dich an die schlaflose Nacht vom elften September, als wir die Dauerschleife von den brennenden Türmen sahen? Und an die Attentate von Madrid und London? Ist das keine Kriegserklärung?
Hassan: Das ist Alkaida. Verwechsle das nicht! Den Taliban ist der Rest der Welt egal, außer der Rest der Welt kommt hier einmarschiert.
Nadia: Was glaubst Du, weshalb wir hier sind?
Hassan: Energie, Uran und [?], die Öl- und Gaspipelines. Deshalb seid Ihr hier. Und um uns herum, da ist Russland, Iran, Pakistan, China. Es ist gut für die Amerikaner hier zu sein, um ihre Macht zu demonstrieren. Deshalb kämpfst Du gegen mich, Nadja.
Nadia: Wenn damit ein Atombombenangriff oder eine Bombe in der U-Bahn verhindert wird, dann ist es für alle gut, hier zu sein, finde ich. Und ich kämpfe nicht gegen Dich. Ich unterstütze und helfe hier, ich baue auf. Ich habe das Land nicht besetzt, aber Du zerstörst es.
Hassan: Mach die Augen auf! Ihr habt nichts als Chaos gebracht. Drogenhandel, Korruption, bombardierte Dörfer. Die Zivilisten leiden.
Nadia: Du und Deine Freunde, die Taliban, Ihr schreckt nicht davor zurück, die Zivilisten als Schutzschilde zu nehmen.
Hassan: Das sind weder meine Freunde, noch meine Methoden. Ich flüchte mich nicht in ein Dorf, ich führe keinen Krieg wie sie.
Nadia: Aber Du kämpfst an ihrer Seite.
Hassan: Ich glaube nicht, dass das hier umsonst ist. Dass mein Land unschuldig ist und nichts für die Afghanen getan werden kann. Ich ertrage den Anblick der Leute in meiner Region nicht mehr, die zwischen den Taliban und der Koalition stehen. Die Amerikaner haben den Irak nach Afghanistan angegriffen und sich des Landes bemächtigt. Damals hatte ich Angst, hier würde dasselbe passieren. Mein Vater hätte das niemals akzeptiert. Deshalb griffen wir zu den Waffen, um Euch zu zwingen, wieder zu gehen.
Nadia: Aber das Gegenteil ist eingetreten. Die Koalition hat Verstärkung geschickt.
Hassan: Ja, und auf unserer Seite haben neue Methoden aus dem Irak den Krieg verschlimmert. Gewisse Leute nutzen Afghanistan, um ihre Ziele zu erreichen.
Nadia: Alkaida.
Hassan: Ich gebe zu, dieser Konflikt wäckst mir über den Kopf, ich sitze in der Falle.
Nadia: Wir sitzen doch alle in der Falle, was glaubst Du? Könnten wir uns aus dem Konflikt zurückziehen, würden wir es tun. Aber wenn wir jetzt gehen würden; keine Polizei mehr, keine Armee; dann herrscht Bürgerkrieg. Hassan! Wir gewinnen alle, wenn Du Dich der Koalition anschließt. [...]
Hassan: Kasai macht sich über das Volk lustig. Er ist von Mördern und Kriegsherren umgeben, die sich durch Opium bereichern. Ich werde niemals für ihn arbeiten.



Liebe Leser! Wenn Sie die Schildbürgerstreiche der Politik(er) schon lange satt haben, unter­stützen Sie bitte dieses Forum, indem Sie es auf anderen Seiten verlinken, oder nur aufs 'Welt­rettungs­forum' aufmerk­sam machen!
 
Falls Sie aber meinen, dass ein Staat gemäß Grund­gesetz schon dann demo­kratisch ist, wenn das Wahlvolk alle vier Jahre wählen gehen darf, wer die Dikta­toren sein sollen. Post­fakt­ische Lügenpresse, halt’ die Fresse!
 
Oder es in Ordnung wäre, dass im Gegensatz zur ehe­ma­ligen DDR, Menschen so wenig ver­dienen, dass es nicht zum Leben reicht und vieler­orts unver­schuld­ete Ob­dach­losig­keit herrscht; während dem­gegen­über einige wenige Multi­million­äre in uner­mess­lichem Reich­tum schwelgen.
 
Oder, wenn Sie meinen, dass AfD und PEGIDA rechts­radikal wären, weil beide gegen das Gut­menschen­tum sind, das alle Flücht­linge inte­grieren will ein­schließ­lich Deutsch­lern­pflicht; obwohl sie doch in einem Lager mit Wohn­con­tainern viel besser auf­ge­hoben wären.
 
Oder, wenn Sie abstreiten, dass auch Deutschland den Flüchtlingsstrom mit verursachte, indem die deutsche Regierung verantwortlich dafür war, dass Deutschland 2014 nur noch die Hälfte an den UNHCR zahlte, wodurch eine Hungersnot in den Flüchtlingslagern ausgelöst wurde.
 
Oder, wenn Sie die BRD für einen Rechts­staat halten, obwohl Richter und An­wälte durch per­ma­nente Rechts­beugung vor­ein­ge­nom­men um den Er­halt ihrer Arbeits­plätze be­müht sind; und mich deswegen Richter Rüdiger Richel rechtskräftig dazu verurteilte, Kinder zu ermorden. Wir brauchen eine un­vor­ein­ge­nom­me­ne Justiz anstatt eine unab­hängige Justiz. Genauso brauchen wir un­ab­häng­ige Lehrer anstatt ein (staat­lich ge­steu­er­tes) Bildungs­system.
 
Oder, wenn Sie glauben, dass die Kirche mit ihrer geistes­kranken Wahn­vor­stellung recht hat; dass einst Gott seinen (angeb­lich) einzigen Sohn sandte, damit dieser als Opfer­lamm brutal er­mordet wird zwecks Sünden­ver­gebung. Juden unschuldig an der Kreuzigung Jesu.
 
Oder, wenn Sie allen Ernstes meinen, dass soge­nannte "Lesben" und "Schwule" sexuell so orien­tiert sind, dass unbe­dingt die Ge­nital­ien nicht zu­ein­an­der passen dürfen; oder, dass der Terror­an­schlag in Paris nichts mit dem Islam zu tun hat.
 
Oder die sexuelle Neigung zu 'vor­puber­tärem' Kind ab­artig sei, obwohl manche Mädchen fast schon im Klein­kind­alter ge­schlechts­reif sind und trotzdem zur Prüderie gezwungen werden; Sie aber demgegenüber Zwangs­be­berg­steigung, Zwangs­artistik und Zwangs­leistungs­be­sportung von Kindern OK finden; brauchen Sie dieses Forum natürlich nicht unter­stützen.