Beeindruckendes Erlebnis: Wie mich vor Jahrzehnten die Feen und Elfen unsichtbar an einen bestimmten Ort führten. Gedenkt der Herrgott auch des Wurmes im Staube?
 
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Beitrag 2222 von UFO-Peter » 18.04.2018, 12:01

Beeindruckendes Erlebnis: Wie mich vor Jahrzehnten die Feen und Elfen unsichtbar an einen bestimmten Ort führten. Gedenkt der Herrgott auch des Wurmes im Staube?

Dieses besondere Erlebnis geschah tatsächlich genauso im Frühjahr 1982. Während meiner Armeezeit hatte ich Ausgang an einem schönen Sonntag. Ich schlenderte auf Feldwegen am Stadtrand der Stadt Forst/Lausitz (bei Cottbus) umher; und ich hatte als religiös denkender Mensch die Idee, ein Stöckchen in die Luft zu werfen; und dann dorthin zu gehen, wohin dieses jeweils zeigt.

Ich dachte mir, dass vielleicht Gott dafür sorgen würde, dass es nach der Landung jeweils in so eine Richtung zeigt, wo es SEIN heiliger Wille ist, dass ich hingehen sollte. Aber nach vielen solchen Würfen schien es, als ob Gott nicht in der Lage zu sein schien, dass das Stöckchen so fällt, dass es dann in eine Richtung zeigt, die irgendwie Sinn macht.

Die Wege führten zufällig mal hier und mal dort hin; und irgendwann war ich dann in einem Weg einer Gartenanlage, wo das Stöckchen mal zu dem einen und mal zu dem anderen Gartenzaun zeigte. Von irgendwelcher Steuerung von oben war absolut nichts zu bemerken. Ich hörte schließlich mit diesem Spiel auf, denn es erschien völlig sinnlos zu sein.

Aber nun hatte ich eine neue Idee. Wie wäre es, wenn ich mich anstatt von einem zufällig in irgendeine Richtung zeigenden Stöckchen von meinem Gefühl leiten ließe? Gedacht, getan. Ich blickte um mich und fragte mich, wo ich das Gefühl hätte, wo es mich hinziehen würde, wohin ich hingehen sollte. Ich sah eine Allee von Bäumen an einem Eisenbahndamm; und ich hatte ganz schwach das Gefühl, dass ich dort hingehen sollte.

Ich ging diese Allee entlang und schließlich ging rechts ein Tunnel durch den Bahndamm hindurch in Richtung Stadt; und ich hatte das Gefühl, dass ich durch diesen Tunnel hindurchgehen sollte. Ich ging dann einige Zeit geradeaus und sah auf der rechten Seite den Bahnhof. Dann hatte ich das Gefühl, dass ich zu diesem Bahnhof hingehen sollte.

Als ich dort war, sah ich eine eher unscheinbare Tür und ich hatte dann das Gefühl, dort hineinzugehen. Ich ging hinein und war im Warteraum des Bahnhofs und sah mich um. Auf der linken Seite war eine Sitzreihe und auf einem der Plätze saß eine etwas ältere Frau. Ich schaute mir diese Frau näher an und erkannte, dass es meine Mutter war, was mich sehr überraschte.

Sie hatte mir zuvor geschrieben, dass sie mich an diesem Tag besuchen wollte, aber den Brief hatte ich glaube ich nicht erhalten; und sie traf mich nicht mehr an bei der Kaserne, weil ich bereits zum Ausgang fortgegangen war. Die zwei Stunden, bis ihr Zug zurückfuhr, reichten gut, dass wir uns über alles Wichtige aussprechen konnten.

Ich denke, dass das irgendwie eine Steuerung von den Gott; beziehungsweise, dass eine entsprechende Wirkung von seinen Engeln ausging.
Ein anderes rührendes und mysteriöses Erlebnis hatte ich etwa im Jahr 1988, als ich Hausmeister beim Deutschen Roten Kreuz war. Schon vor Jahren war ich aus der Neuapostolischen Kirche ausgestiegen.

Ich war in diesem Moment wieder mal ziemlich niedergedrückt, weil ich glaubte, dass Gott mir in der Vergangenheit nicht richtig geholfen hätte; wobei ich auch an ein neuapostolisches Kirchenlied denken musste, dass Gott auch des Wurmes im Staube gedenkt.

Ich hielt es in dieser Situation für unsinnig, dass Gott sogar für einen Wurm sorgt; wo er doch anscheinend für mich nicht ausreichend gesorgt hatte, sodass ich diese Zeile dieses Kirchenlieds wie Hohn empfand. Aber kurz darauf wurde ich eines Besseren belehrt.

Es regnete und in der Gosse der Straße lagen zwei prächtig dicke und sehr gesund erscheinende Regenwürmer. Ich fragte mich, ob wohl Gott für diese beiden Würmer sorgen würde.

Plötzlich raste aber ein Pkw heran, mit seinem rechten Vorderrad genau auf die beiden Regenwürmer zu; und genauso plötzlich hielt er auf der rechten Seite der Straße an, sodass dessen rechtes Vorderrad wirklich nur 10 Zentimeter vor den beiden Würmern zu stehen kam.

Der Fahrer stieg aus und ging hastig in das Haus der DRK, worauf ich schnell ein kleines Stöckchen zu Hilfe nehmend, die beiden Regenwürmer auf das benachbarte Blumenbeet verbrachte.

Kaum hatte ich dies geschafft, kam der Fahrer des Wagens auch schon aus dem Gebäude heraus, um seine Fahrt fortzusetzen. Jetzt hatte ich erlebt, dass der Herrgott schon auch des Wurmes im Staube gedenkt.


Ein erfolgreicher Erfinder sagte mal, dass eine neue Idee wie ein Engelchen ist, dass sich auf die Schulter setzt und einem was zuflüstert. Und ich glaube auch, dass gute Erfindungen grundsätzlich nicht nur ein Ergebnis großartiger Denkleistungen sind, sondern dass auch eine vom Himmel kommende Eingebung dabei ggf. eine wichtige Rolle spielt.


Und der sprichwörtliche "Amors Pfeil", von dem jemand getroffen wird, ist vielleicht auch nicht nur ein symbolisches sagenhaftes Wortspiel schöngeistiger Literatur; sondern spiegelt die Wahrheit wieder, dass nicht nur biologisch bedingte Neigungen zwei Menschen zueinander führen; sondern dass es gegebenenfalls bei richtiger Liebe auch ein Ergebnis einer treibenden Kraft ist, die von oben kommt.


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