Wort zum Sonntag? Nein danke! Offene Protest-E-Mails an die Kirchenlobbyisten vom "Wort zum Sonntag". Die offensichtlich absichtlich falschen Bibelinterpretationen der Kirche müssen endlich aufhören.
 
Botschaften an die Menschheit im Namen der Wahrheit und des göttlichen Lichts.

Beitrag 2341 von UFO-Peter » 05.06.2013, 20:52


Beim Wort zum Sonntag vom 1.12.2012 wurde zwar nicht das Blaue vom Himmel gelogen über die Bibel, wie man dies sonst von der Kirche gewohnt ist. Aber trotzdem war diese Andacht der katholischen Pastorin Verena Maria Kitz alles andere als befriedigend.

Zum ersten Advent wurde bei dieser Ansprache vor allem den Opfern der Brandkatastrophe Caritas-Werkstatt in Titisee-Neustadt im Schwarzwald gedacht.

Als quasi selbsternannte Dienerin des Herrgottes, denn genau so präsentiert sich ja die Katholische Kirche, hatte ich aber mehr erwartet, anstatt einfach nur die Opfer dieser Brandkatastrophe zu beklagen.

Der Bibel zufolge hatte Gott nicht nur die Menschen erschaffen und ihnen einen Mund zum Reden gegeben, sondern natürlich hat auch er selbst einen Mund zum reden.
Und eben diesen benutzt der Herr auch in der heutigen Zeit, um zu den Menschen zu reden. Aber das heutige lebendige Wort Gottes wird von der Kirche einfach weitgehend ignoriert.

Den heutigen Botschaften der Außerirdischen zufolge, welche die Göttlichkeit verkörpern, hätten viele Systeme nicht entwickelt werden dürfen.

Meines Erachtens gehören hierzu auch Propangasheizgeräte, die grundsätzlich viel zu gefährlich sind, insbesondere in größeren Gebäuden mit vielen Menschen.

Auch deswegen haben den Botschaften der Außerirdischen zufolge, diese vor, die Energiegewinnung aus fossilen Rohstoffen gänzlich abzuschaffen, wo dann auch solche Katastrophen nicht mehr geschehen können.



Liebe Frau Pastorin Verena Maria Kitz,

diesmal hat mir Ihr Wort zum Sonntag gut gefallen. Die Wahrheit, Gott selbst und auch der Himmel sind tatsächlich in uns allen, wie dies (angeblich) auch die Außerirdischen sagen, unsere aufgestiegenen Meister.

http://youtu.be/wfHesu15MAg

http://youtu.be/JmAo23jXazk

Aber warum tun Sie sich das an, einer solch verlogenen und selbstsüchtigen Sekte anzugehören? Die kaum einen Bibelvers auslässt, um diesen zu verdrehen, um ihn dadurch zu missbrauchen, um möglichst viele Mitglieder rekrutieren zu können.

Käme heute Christus tatsächlich zurück, wäre doch die Kirche die erste, die ihn ablehnte und verleugnete, mit den zynischen Worten: "Was willst Du Vogel überhaupt?
Scher Dich weg! Christus hatte doch damals schon sein Werk vollbracht, um die Menschen ein für alle mal von ihren Sünden zu erlösen. Jesus lebt!" Ich könnte Ihnen viele Beispiele nennen, wie die Kirche Jesu Wort verdreht.

Dass beispielsweise Christus damals sagte, dass er der Weg, die Wahrheit und das Leben sei, dass er dies also (nur) damals war; wird heute den Menschen so verdreht gepredigt, als wenn dies für alle Zeiten gilt.

Um vor Gott ein gutes Gewissen zu haben, empfehle ich Ihnen dringend, Ihren Job bei der Katholischen Kirche zu kündigen und sich der neuen Lichtreligion der Außerirdischen anzuschließen. Keine Sorge; diese hat nichts mit dem Antichristen zu tun, ganz im Gegenteil.

http://weltrettungsforum.w4f.eu/136

Ich wünsche Ihnen einen gesegneten Aufstieg in die fünfte Dimension und ins galaktische Einheitsbewusstsein des Friedens, der Liebe und des Lichts.





Lieber Pfarrer Michael Broch,

Ihr Wort zum Sonntag hat mir insgesamt gut gefallen; möchte zu diesem aber trotzdem Einiges anmerken. Was die Öffnung der Kirche gegenüber wiederverheirateten Geschiedenen betrifft, haben Sie zwar Recht.

Bei diesem Aspekt hätte ich mir aber gewünscht, dass Sie klargestellt hätten, dass die Bibel gar nicht verlangt, dass Mann und Frau um jeden Preis verehelicht bleiben müssen, weil "Du sollst nicht ehebrechen" nur ein möglichst einzuhaltender Grundsatz ist.

Schaut man sich nämlich die diesbezüglichen mosaischen Gebote im Alten Testament der Bibel genauer an, kann man dort kein Gebot finden, dass Geschiedene sich nicht wieder verehelichen dürfen.

So heißt es beispielsweise, dass ein Mann, der seine Frau oder eine seiner Frauen entlässt, ihr einen Scheidebrief geben soll. Dass aber diese Frau zeitlebens allein bleiben muss, steht in der Bibel nicht geschrieben.

Aber wenn die Kirche Jesus Christus zu einem Gott aller Zeiten hochstilisiert, um die Konkurrenz heutiger kirchenunabhängiger Einzelprediger loszuwerden, suggeriert sie damit zugleich, dass Jesus angeblich diese mosaischen Gebote fast alle aufgehoben hätte, sodass dadurch auch die mosaischen Gebote weitgehend entkräftet werden.

Es bleibt so diesbezüglich nur das von Christus zitierte Gebot übrig, dass man die Ehe nicht brechen soll; was sich dann natürlich weitgehend so anhört, als müssten Frau und Mann um jeden Preis lebenslang verehelicht bleiben.

Was für "homosexuelle Partnerschaften"? Als Mann der Kirche müssten Sie eigentlich die Bibel gut kennen, wonach "Homosexualität" zumindest der Bibel zufolge doch völlig zurecht so nicht wirklich existiert.

Die Bibel spricht von Männern, die "beim Manne liegen wie bei einer Frau". Es handelt sich also (so gesehen) nicht um homosexuelle Partnerschaften, sondern vielmehr um heterosexuelle Partnerschaften unter zwei (oder mehr) Männern.

Schließlich ist es doch grober und unlogischer Unfug, an eine sexuelle Orientierung zu glauben, wonach Mann oder Frau (ausschließlich) darauf orientiert wären, dass die Genitalien nicht zueinander passen.

Sogenannte "Homosexuelle" wollen in der Regel sehr wohl, dass es möglichst passen soll, weswegen sie dann krampfhaft versuchen, es möglichst (doch) irgendwie passend zu machen, indem heterosexuelles Verhalten so naturgetreu wie möglich imitiert wird.
Der normal und klar denkende Mensch fragt sich dann natürlich, warum ein sogenannter (angeblicher) "Homosexueller" sich nicht gleich so einen Partner sucht, wo die Genitalien zueinander passen; wenn er doch möchte, dass es passt.

Ich finde das wirklich schade, dass ausgerechnet so ein Mann der Bibel wie Sie sich so schäbig vor den Lügenkarren der Welt spannen lässt. Anstatt jeden Unsinn nachzuplappern, sollte Sie eigentlich die Weisheit der Bibel klug gemacht haben.

Sie plädierten für die Gleichberechtigung von Mann und Frau. Da haben Sie zwar völlig recht. Aber auch hier verschweigen Sie, dass erst die dogmatische Fokussierung auf das Neue Testament die Kirche zur Ungleichberechtigung verführte.

Der Klugschwätzer Paulus lehrte, dass die Frau in der Gemeinde schweigen soll. Wenn Sie aber ins von der Kirche weitgehend nicht akzeptierte Alte Testament schauen, können Sie beispielsweise keinen Vers finden, dass eine Frau nicht Priesterin werden darf. Auch kennt das Alte Testament weibliche Prophetinnen.

Sie haben auch völlig recht, dass Sie sich gegen das Zölibat aussprachen. Auch hier verschweigen Sie, dass die einseitige Fokussierung der Kirche aufs Neue Testament hierfür die Ursache ist.

Wo eine Kirche nämlich die Augen davor verschließt, dass fast alle großen Gottesmänner des Alten Testaments eine oder mehrere Ehefrauen hatten; und demgegenüber aber die Kirche einseitig darauf schaut, dass Jesus Christus, seine Jünger und Paulus anscheinend nicht verehelicht waren, hat dies natürlich den kirchlichen Irrglauben an das Zölibat zur Folge.

Sie fordern mehr Ökumene und keine geschlossene Gesellschaft. Aber was ist eine Kirche generell, wenn nicht grundsätzlich eigentlich schon eine geschlossene Gesellschaft?

Das hieße dann ja, dass es keine Kirchenmitgliedschaften mehr gäbe, sondern dass jeder Kirchgänger gleichermaßen nur Gast beziehungsweise Besucher wäre, was ich auch gutheißen würde.

Ich sende Ihnen Licht!

Peter Stolz





Sehr geehrter Pfarrer Alfred Buß,

zwar haben Sie in ihrem Wort zum Sonntag darauf verzichtet, Bibelverse bis zum Erbrechen falsch auszulegen, wie man dies ja leider sonst von der Kirche gewohnt ist.

Wenn aber bei jedem Wort zum Sonntag ein Pfarrer eine Rede fast immer ohne Bibelbezug hält, frage auch ich mich, warum dann überhaupt unbedingt ausnahmslos Pfarrer diese ARD-Sendung bestreiten.

Das hört sich zwar wunderschön an, dass Einheimische und Ausländer aufeinander zugehen sollen. Die Bibel fordert im Alten Testament, dass man auch den Fremdling lieben soll wie sich selbst.

Die Bibel berichtet aber auch von einem Fall, wo Einheimische nicht wollten, dass ihr Volk aufgrund starker Vermehrung der Ausländer von Ausländern untergeht.

Um die starke Vermehrung der Israeliten zu vermindern, wurden sie von den Ägyptern geschunden, was aber nicht in Ordnung war.

Aber der Herrgott verhinderte dies nicht nur nach einiger Zeit, sondern führte die Israeliten aus dem Volk der Ägypter heraus in ein anderes Land, dass er ihnen als Besitz gab; deren Bewohner schlechter waren als die Israeliten.
Die Bibel lehrt somit, dass zwar einerseits ein Volk schon ein Recht auf seine Identität hat. Dass es also im Prinzip das Recht hat, sich dagegen zu wehren, dass infolge starker Vermehrung Ausländer zahlenmäßig immer mehr werden.

Die Bibel lehrt mit dieser Geschichte vom Auszug der Israeliten aus Ägypten aber auch, dass der Herrgott gegebenenfalls ein Volk durch ein anderes ersetzt, falls es nichts taugt.

Dies in Ihrer Rede zum Wort zum Sonntag gänzlich unerwähnt zu lassen, finde ich als Zuschauer doch ziemlich enttäuschend. Schließlich erwartet man von einem Pfarrer schon gewisse Bibelbezüge in seiner Rede. Aber diese Ehrlichkeit wird leider auf dem Altar der politischen Korrektheit geopfert.

Schließlich genießt die Kirche im Gegenzug vom Staat eine solch umfangreiche finanzielle Unterstützung, dass dann solche theologischen Verschleierungen beziehungsweise Verrenkungen die Folge sind zum Schaden für die Zuschauer des Worts zum Sonntag.

Ich sende Ihnen Licht!

Peter Stolz





Sehr geehrter Pfarrer Gereon Alter,

Stellvertreter Christi auf Erden wird er [der Papst] genannt. […] Dabei ist ihr [die katholischen Gottgläubigen] erster und wichtigster Orientierungspunkt nicht der Papst, sondern Jesus Christus.

Ja, natürlich. Ein Christ wäre schließlich kein Christ, wenn nicht Jesus Christus sein wichtigster Orientierungspunkt wäre.

Dass dies aber so ist, ist meines Erachtens schon schlimm genug; auch wenn die Katholiken betonen, dass für sie nicht der Papst ihr wichtigster Orientierungspunkt ist. Als Kirchenmann sollten Sie sich in der Bibel doch wenigstens einigermaßen auskennen.

Bekanntlich führte Moses sein Volk aus der ägyptischen Knechtschaft; während demgegenüber Christus dies nicht vermochte, sein Volk aus der römischen zu befreien. Somit konnte also Christus keinesfalls ein größerer Gottesmann gewesen sein als Moses.

Wenn aber die Katholiken trotzdem an Christus als wichtigsten Orientierungspunkt festhalten, muss dies einen Grund haben. Gehässig könnte ich jetzt sagen, um gegebenenfalls möglichst guten Gewissens arme kleine Waisenkinder aus der Kirche jagen zu können.

Weil man diese doch unmöglich mit dem Jesuskindlein vergleichen kann; schließlich war dieses im Gegensatz zu armen Waisenkindern der Sohn Gottes, weswegen man getrost und ohne schlechtes Gewissen arme Waisenkinder aus der Kirche jagen könnte.
Nein, dies würde die Kirche doch niemals tun. Vielmehr beschränkt sich die Kirche darauf, so gut wie möglich die Konkurrenz kirchenunabhängiger Einzelprediger loszuwerden.

Indem die Menschen denken sollen, dass Christus doch schon gekommen sei; und deswegen so ein Kirchenunabhängiger mit Christus nicht verglichen werden kann; obwohl damals Christus eigentlich auch (nur) ein kirchenunabhängiger Einzelprediger war.

Ihr schlitzohrigen Kirchenchristen wisst doch ganz genau, dass die Menschen dies aber nur denken, wenn sie bei Christus von einem Sohn Gottes aller Zeiten ausgehen; wovon aber in der Bibel (so) nichts geschrieben steht, dass Christus der Sohn Gottes aller Zeiten (gewesen) wäre.

Auch er [der neue Papst] wird nicht alle Erwartungen erfüllen können. Auch der 266. Papst wird ein Mensch sein und seine Macht bloß eine irdische.

Nicht aber die Macht Christi, die eine himmlische Macht gewesen sein soll. Und der kein Mensch gewesen sein soll, sondern Gott. Und diesen Unsinn zu verbreiten ist für Euch Lügner erforderlich, um kirchenunabhängige Einzelprediger als Nicht-Söhne-Gottes zu diskreditieren, obwohl in Wahrheit Christus auch nur so ein kirchenunabhängiger Einzelprediger war.

Und so verbreitet Ihr "christlichen" Kirchenpfarrer auf Teufel komm raus in den Medien Euer Gift, um damit Euren Kirchen um jeden Preis möglichst viele Mitglieder zu bescheren. Aber leider führt Ihr dabei die Menschen in die Irre.





Sehr geehrter Pfarrer Dr. Wolfgang Beck,

Ihr Wort zum Sonntag hatte es mir nicht leicht gemacht herauszufinden, wie möglicherweise dieses mal wieder ein Pfarrer was verkündet, um der Kirche möglichst viele Mitglieder zu verschaffen. Eigentlich eine ganz nette Rede, dachte ich mir nach dem ersten Anhören.

Ich konnte mir aber nicht wirklich vorstellen, dass die Kirche auch nur eine Möglichkeit auslässt, ohne dass irgendwas in dieser ist; wo auf möglichst unehrliche Weise irgendwas untergeschoben ist, das der Kirche mehr Macht verschaffen soll.

Und so hatte ich mir diese Rede so lange immer und immer wieder angehört, bis ich dann schließlich doch was Verdächtiges zu erkennen glaubte. Denn Kirche kann doch nicht einfach nur Gutes den Menschen bringen, sonst wäre es ja keine Kirche; oder so ähnlich … :-)

"Beeindruckende Pannen und Fehlplanungen begegnen uns in den Nachrichten immer wieder." Sie als katholischer Pfarrer haben mit dieser nicht ganz unironischen Ausdrucksweise sichtlich Humor.

Ärgerliche Baustellen verhindern Übermut und Wirtschaftsarroganz in Deutschland? In Griechenland und Italien kann deswegen über Deutschland gelacht werden?

Leider vergessen Sie bei der Aufzählung aller möglichen verunglückten Baustellen die Kirche selbst, die nun als Folge ihrer beinahe grenzenlosen Bosheit gegenüber den Missbrauchsopfern endlich auch selbst den Bach hinuntergeht.

Und das ist auch gut so. Denn, was eigentlich immer schon ein bösartiges Krebsgeschwür in der Gesellschaft war, hätte besser schon viel eher untergehen sollen mit all ihrer arroganten Pracht und verlogenen Scheinheiligkeit.

Der Wiederaufbau Jerusalems endete einst mit einem freudig gefeierten Gottesdienst? Dies hört sich an, als ob es damals Kirchen auch schon gegeben hätte. Aber die Bibel schweigt sich hierüber aus und hält eventuell existierende Kirchen nicht für erwähnenswert.

Der Turmbau zu Babel ging einst tatsächlich daneben. Aber weswegen, darauf gingen Sie leider nicht ein. Weil der Turm nur deswegen gebaut werden sollte, um Aufsehen zu erregen? Dieser Turm also gar nicht gebraucht wurde?

So gesehen hätten Zuhörer dieser Rede vielleicht auf die Idee kommen können, dass Kirche vielleicht auch was sein könnte, welche so in der Gesellschaft nicht gebraucht wird; keine Ahnung.

Weil die Freude am Herrn unsere Stärke ist, sollten wir uns laut Ihrer Rede besser keine Sorgen machen, weil deswegen trotzdem aus Schmunzeln und Lästern am Ende vielleicht doch was Vernünftiges entsteht, anstatt einfach nur an den Prestigebauten weiterzuarbeiten.

Ja, da haben Sie zwar schon recht. Traditionsgemäß musste Ihre Rede natürlich mit einem gewissen Hoffnungsschimmer enden.

Denn als Kirchenpfarrer ist man schließlich im Fernsehen eigentlich nur deswegen unterwegs, um für seine Kirche zu werben. Das gewohnte stets zustimmende Amen am Schluss wird hier gekonnt durch diese Hoffnungsvision ersetzt.

Es soll so unterschwellig der Eindruck vermittelt werden, dass Kirche doch immer was sei, was mit Hoffnung untrennbar verbunden wäre und somit unbedingt was Gutes wäre. Aber fragen Sie die vielen Missbrauchsopfer!

Sie werden Ihnen sagen, was die Kirchen wirklich taugen. Da wurden nicht nur kleine Mädchen zum Sex gezwungen. Sondern, da gab es auch kein Halt vor homosexuellem Analverkehr mit kleinen Jungs.

http://youtu.be/Idu3kB8_r90

Diese bis heute noch nicht ansatzweise befriedigend behandelte Baustelle der Kirche hatten Sie leider nicht in Ihrer ach so "tollen" Rede erwähnt. Schade eigentlich.

Mit solchen schön geschwungenen Reden, wie diese, passt die Kirche meines Erachtens vielleicht nicht mehr wirklich in die heutige doch sehr vorangeschrittene Zeit.

Ich glaube, dass der Dinosaurier Kirche allmählich immer mehr aussterben wird. Deren heutige Streiter werden sich aber kaum umstimmen lassen, sondern ihre veraltete Religion einfach mit ins Grab nehmen, wenn es so weit sein wird.

Ich sende Ihnen ganz viel Licht!

Peter Stolz
Sehr geehrter Herr Stolz,

vielen Dank für Ihre E-mail und die intensive Auseinandersetzung mit dem "Wort zum Sonntag", das Ihnen ja anscheinend ein Herzensanliegen ist.

Sie werden verstehen, dass ich vielen Ihrer Ansichten nicht so ganz zustimmen kann. Zumal Sie auch in die aktuelle Sendung einige Dinge hineininterpretieren.

Gerade durch Ihr Engagement mit dem eigenen Forum erzeugen Sie sicherlich bei einigen Leuten Interesse am "Wort zum Sonntag".

Dafür danke ich Ihnen, wünsche Ihnen Gottes Segen und verbleibe mit freundlichen Grüßen,

Pfarrer Wolfgang Beck





Sehr geehrter Pfarrer Dr. Wolfgang Beck,

mit dieser kritischen E-Mail erlaube ich mir zwar kein Urteil über Ihre Person, was mir nicht in den Sinn käme. Es ist aber doch wieder mal Zeit, eine Ihrer Reden genauer zu durchleuchten.

Vorweg möchte ich erst mal bezweifeln, dass es dem Heiligen Franziskus um den Wiederaufbau einer "Kirche" ging, was man heutzutage unter einer (mehr oder weniger eingeschworenen) Kirchengemeinde versteht.

Möglicherweise war das damals noch so, dass es Kirchenmitgliedschaften noch gar nicht gab, weil damals ausnahmslos jeder Einwohner in der Umgebung dieses Kirchengebäudes herzlich willkommen war.

Und nicht, wie menschenverachtend heutzutage Kirchen sind, dass man sich aufnehmen lassen muss, um genauso herzlich willkommen zu sein. Denn für heutige Kirchen gibt es leider zwei Arten von Menschen. Mitglieder und (nur) Gäste.

Hatte das einst Jesus gepredigt, dass man Kirchen gründen soll, die sich dann das Recht herausnehmen, entweder eine Person in die Kirche aufzunehmen, oder eben nicht?

Wie menschenverachtend hierbei beispielsweise die Evangelische Kirche hier in *** mit mir umging, möchte ich Ihnen berichten.

Als ich ganz zwanglos an einer evangelischen Bibelstunde teilnahm und einigen Ansichten des Pfarrers widersprach, rächte er sich dann wenig später an mir.

Als ich ihn fragte, ob ich in der Evangelischen Kirche als Mitglied aufgenommen werden könnte, gab er mir eine Telefonnummer. Später stellte sich dann heraus, dass es die Telefonnummer eines katholischen Pfarrers war.

Im weitesten Sinn würde ich so was als 'Menschenhandel' bezeichnen, wie da Kirchen mit Menschen umgehen. Und bei solcher Art, mit Menschen umzugehen, so zu tun, als würde man Gott dienen, ist reine Gotteslästerung.

Auch aufgrund dieses Erlebens bin ich umso kritischer gegenüber Kirchen eingestellt. Und wenn ein Pfarrer beispielsweise beim Wort zum Sonntag noch so (schein)heilig in die Kamera schaut, bin ich umso skeptischer.

Bedrängten helfen, deren Lebensweise nicht den Moralvorstellungen der Kirche entspricht? Was soll das überhaupt heißen? Schauen wir doch mal genauer hin!

Falls aber die jeweilige Moralvorstellung aus göttlicher Sicht tatsächlich in Ordnung ist, wäre dann die Bedrängnis nicht irgendwie verständlich oder vielleicht sogar berechtigt?

Könnte es sein, dass die Kirche wieder mal einen Pfarrer gefunden hat, dem es auf Teufel komm raus nur darum geht, solche Propaganda zu verbreiten, damit die Kirche möglichst viele (zahlende) Mitglieder rekrutieren kann?

Ich erlebe es doch immer und immer wieder, wie Kirchenpredigten so angelegt sind, dass möglichst kein Sünder denken soll, dass er zu schlecht für die Kirche wäre.

Aber, damit Sie bitte nichts falsch verstehen. Die Kirche sollte natürlich schon möglichst jeden Menschen bei sich aufnehmen.

Und nicht so mit Jemandem umgehen, wie damals mit mir; indem man mir einfach hinterhältig die Telefonnummer eines Pfarrers der Konkurrenz in die Hand drückte.

Das Problem ist, wie weit eine Kirche geht, um möglichst viele Mitglieder zu bekommen. Indem man sogar so weit geht, dass man Moralvorstellungen mit Füßen tritt; unabhängig davon, wie akzeptabel diese sind.

Und genau dies machten Sie auf eine meines Erachtens doch leider ziemlich scheinheilige Weise, indem Sie von den Bedrängten sprechen, weil sie bestimmten Moralvorstellungen nicht entsprechen.

Anstatt die "Bedränger" generell schuldig zu sprechen, sollte man sich doch besser den jeweiligen Fall genauer anschauen. Auch das Bedrängen kann gegebenenfalls seine Berechtigung haben.

Der Bibel zufolge soll man keine Waisen und Witwen bedrängen. Dass das Bedrängen generell eine Sünde ist, kann man aber aus der Bibel nicht herleiten, und dies ist auch gut so.

Als Doktor sind Sie perfekt im Vortragen von seriös und gut meinend klingenden Predigten; die aber, wenn man genauer hinschaut, eigentlich nur scheinheilige Kirchenpropaganda ist.

Ich sende Ihnen Licht!

Peter Stolz
Sehr geehrter Herr Stolz,

vielen Dank für Ihre neuerliche E-mail. Bitte haben Sie Verständnis, dass ich nicht auf alle Details Ihrer Rückmeldung eingehen kann.

Zu einem Punkt: Natürlich hat die Kirche seit ihren Anfängen immer ein einfaches Zeichen ihrer Mitgliedschaft gekannt: die Taufe.

Mit ihr bekennt sich nicht nur ein einzelner Mensch zum christlichen Glauben, sondern tritt immer auch einer konkreten Gemeinschaft als Kirche und Gemeinde bei.

Dementsprechend freuen wir uns natürlich über Menschen, gerade auch wenn es Erwachsene sind, die Interesse an der Kirche entwickeln und sich evtl. auch selbst taufen lassen.

Allerdings soll dieser Schritt auch sehr wohl überlegt und reflektiert sein. Deshalb gibt es in der kath. Kirche als Voraussetzung für eine Erwachsenentaufe immer auch ein "Katechumenat", also eine Vorbereitungszeit aus Gesprächen oder Glaubenskursen.

So soll sicher gestellt werden, dass niemand unüberlegt oder leichtfertig solch einen Schritt tut. Es geht also gerade nicht um billiges Werben oder Überreden zu einer Kirchenmitgliedschaft.

Wenn Ihnen in Ihrer Ortsgemeinde die beschriebene Erfahrung zuteil geworden ist und sie sich da von dem Pastor schlecht behandelt gefühlt haben, kann ich das natürlich nachvollziehen.

Allerdings kenne ich natürlich auch nicht genügend Details, um wirklich etwas zu dieser "Panne" sagen zu können.

Ich kann Ihnen deshalb nur wünschen, in Ihrem Suchen und Glauben sich von derartigen Erfahrungen und Ernüchterungen nicht abhalten zu lassen.

Mit freundlichen Grüßen,

Pfarrer Wolfgang Beck



Sehr geehrter Pfarrer Dr. Wolfgang Beck,

aus der einstigen Taufe des Johannes (des Täufers) hat die Kirche nicht nur ein Kirchensakrament gemacht, sondern es auch noch unzulässig mit dem Schließen einer Mitgliedschaft verknüpft.

Das ist natürlich sehr erfreulich, wenn in der Katholischen Kirche nicht einfach drauflos getauft wird; im Gegensatz zu Johannes, der damals glaube ich schon einfach drauflos taufte.

So eine Mitgliedschaft sollte natürlich schon gut überlegt sein und zuvor gut besprochen werden. Würde eine Kirche wild drauflos Kirchenmitgliedschaften schließen, fiele es auf und wäre für sie rufschädigend.

Wenn aber eine Kirche wild drauflos allen möglichen groben Unfug predigt, fällt dies nicht so sehr auf; weil die meisten Menschen (im Gegensatz zu mir) leider keine guten Bibelkenntnisse haben.

Und so können Pfarrer ihren Gläubigen aber auch wirklich alles erzählen. Beispielsweise, dass Gott den Menschen erst dann ihre Sünden vergeben konnte, nachdem Christus für einige Stunden am Kreuz war.

Obwohl man wohl kaum von einem Kreuzestod sprechen kann, wenn man noch am selben Tag von diesem abgenommen wird. Und Christus auch schon vor seiner Kreuzigung dem Gichtbrüchigen seine Sünden vergab.

Hier nur drei Videos von vielen, die ich Ihnen zusenden könnte; die allesamt belegen, wie das Christentum von der Kirche ad absurdum geführt wurde:

http://weltrettungsforum.w4f.eu/b2393

http://weltrettungsforum.w4f.eu/b2380

http://weltrettungsforum.w4f.eu/b2381
Da müssen erst die armen Muslime zu uns nach Deutschland kommen, um unseren christlichen Glauben wieder auf die Füße zu stellen. Schämt Euch Christen!

Schließlich weiß die Kirche ganz genau, dass Christus ihr größter Feind ist; weswegen unbedingt so getan werden muss, als ob Christus nur ein einziges mal auf diese Erde als kirchenunabhängiger Einzelprediger gekommen wäre.

Damit man weiterhin schön abfällig von oben herab auf jeden kirchenunabhängigen Einzelprediger herabschauen kann; mit der Bemerkung, dass von "so einem" eh keine Erlösung zu erwarten wäre, weil schließlich Christus schon vor 2000 Jahren gekommen sei.

Lügen, Lügen, Lügen. Man kann bei einer kirchlichen Theologie hinschauen, wohin man will. Einfach rundum alles, was in der Bibel geschrieben steht, wird von Pfarrern völlig sinnentstellt und verdreht.

Nennen Sie mir bitte nur einen einzigen Bibelvers, der bisher noch nicht von einem Pfarrer inhaltlich verdreht, entstellt und fehlinterpretiert wurde!

Und wenn man sich den ganzen Wust an biblischen Fehlinterpretationen genauer anschaut, wird stets nicht irgendwie falsch interpretiert.

Nein. Sondern immer genau so, um dadurch auf Teufel komm raus möglichst viele Mitglieder anzuwerben.

Wenn ich jeden im TV übertragenen "Gottesdienst" auseinander nähme, würde ich das nicht schaffen, weswegen ich mich auf das Wort zum Sonntag beschränke.

Ich sende Ihnen Licht!

Peter Stolz





Lieber Pfarrer Dr. Wolfgang Beck,

wo sich nichts mehr ändert, ist zwar tatsächlich alles statisch und tot. Aber, warum beziehen Sie dies auf den christlichen Glauben, anstatt einfach generell auf den Glauben? Und, warum beziehen Sie dies überhaupt auf den christlichen Glauben?

Ich glaube einfach nur an Gott. Und, dass unsere aufgestiegenen außerirdischen Meister in den UFOs im göttlichen und himmlischen Auftrag auch für uns da sind, um uns zu helfen. Aber ausnahmslos alle Pfarrer ignorieren dies leider bei jedem Wort zum Sonntag.

Der christliche Glaube kann, darf und sollte beweglich, und damit lebendig sein. Ich würde einfach mal sagen, dass dies für jede Religion gelten sollte, dass deren Glaube veränderlich, beweglich und damit lebendig ist.

Diese Beschränkung dieses Grundsatzes auf den christlichen Glauben, als ob keine anderen Religionen existierten, finde ich doch schon ziemlich bedrückend, diese Abgrenzung von den vielen Andersgläubigen.

Und wie kommt das Bewegende im Glauben in kirchlichen Gottesdiensten zum Ausdruck? Indem dieser nichts anderes, als eine Show ist; wo nur vorn einer eine Predigt hält. Und die Zuhörer gepflegt die "Klappe" zu halten haben.

So kommt ganz sicher nicht das Bewegende im Glauben zum Ausdruck; sondern, ganz im Gegenteil. Was Sie aber sagten, hört sich an, als wäre der katholische Glaube ach so lebendig und schön. Allenfalls vielleicht in der Bibelstunde ein mal im Monat; ich weiß es nicht.

Beim christlichen Glauben geht es nicht um eine feste Meinung, an der man unbeirrt festhält; sondern, um eine möglichst lebendige Beziehung zu Gott? Insofern gebe ich Ihnen hierin recht, dass es da leider auch weniger tolerante Religionen gibt.

Ohne Umschweife attackiere ich Ihre Aussage jetzt aber mal ganz frontal; indem ich Sie einfach frage, was Sie so sicher macht, dass Christus keine Figur einer frei erfundenen Geschichte ist, sondern tatsächlich existierte.

Und für den Fall, dass die Evangelien tatsächlich keine erfundenen Geschichten, sondern wahr sind; warum sollte dieser Christus überhaupt noch eine solch große Bedeutung haben, wo doch schon Jahrtausende vergangen sind?

Wäre es da nicht endlich an der Zeit, sich nach einem (oder mehreren) neuen "Christus" (zum Anfassen) umzuschauen, der heute unter uns lebt und leibhaftig, körperlich, physisch vor Ort ist?

Oder hätte die Kirche da das Problem, dass so ein Christus auch heute wieder als kirchenunabhängiger Einzelprediger durch die Lande zöge und seine Heilstätigkeit für die Kirchen eine lästige Konkurrenz wäre?

Weswegen sich Ihre Schäfchen doch lieber mit dem alten vor Jahrtausenden von Jahren lebenden Christus begnügen sollen, damit Ihre Kirche ein heute lebender Sohn Gottes möglichst erspart bleiben soll?

Eigentlich waren die Worte Jesu doch klar, dass niemand zum Vater kommt, außer durch ihn. Und dass er der Weg, die Wahrheit und das Leben ist, wie er damals sagte. Dass dies also (nur) damals so war.

Ich nehme es Ihnen nicht wirklich übel, dass Sie die Medien in schlimmer Weise missbrauchen, um mit der Lüge vom "Alle-Zeit-Jesus" vor allem auch Ihre eigenen Gläubigen in die Irre zu führen. Weil Sie ja zuvor selbst wiederum von Anderen in die(se) Irre geführt wurden.

Sie stecken quasi im Sumpf der sogenannten "christlichen Religion" so sehr fest, dass es Ihnen leider bisher noch nicht gelang, über Ihren eigenen Schatten zu springen und sich (beispielsweise von mir) aus diesem ziehen zu lassen.

Und dann haben Sie meines Erachtens möglicherweise auch noch die Evangelien falsch interpretiert, indem Sie sagten, dass Jesus Menschen suchte, die mit ihm mitgehen. Dies stimmt so aber nicht, weil dies glaube ich nur für diese 12 Jünger zutraf.

Wie in der Bibel zu lesen ist, waren es mal sehr viel mehr Menschen, die ihm folgten. Als er ihnen aber sagte, dass nur Diejenigen zu ihm gehören, die sein Fleisch und sein Blut trinken, blieben von da an nur die 12 bei ihm.

Ich glaube, dass Jesus gar nicht wollte, dass sein Weg zu einer Massenwanderung ausarten sollte. Sondern, dass diese Aussage möglicherweise so gemeint war, dass mit seinem Fleisch und seinem Blut die Mahlzeiten gemeint waren.

Man bedenke hierbei, dass den Israeliten Blut zu trinken nicht generell verboten war. Sondern, es war nur den Wohnenden verboten: "Ihr sollt auch kein Blut essen, […] überall, wo ihr wohnt." (3.Mose 7.26).

Umherziehende durften also Blut trinken, sodass so gesehen Jesus mit seinen Jüngern durchaus Blut getrunken haben konnte. Und dass demzufolge das Blut Christi nicht das Blut in seinem Körper war; sondern das, was er gegebenenfalls mit seinen Jüngern trank.

Jesus wollte also in Wirklichkeit nicht, dass noch mehr als die 12 mit ihm ziehen sollten. Sie interpretieren aber das Evangelium um, als hätte er dies gewollt; um anscheinend so Ihrer Kirche möglichst viele Mitglieder zu bescheren.

Denn, wo die Menschen glauben (sollen), dass Jesus (weitere) Mitgänger suchte, soll dies die Menschen dazu animieren, mit Ihrer Kirche "mitzugehen", indem sie deren Gottesdienste besuchen sollen.

Grundsätzlich kann aber Mitgehen schon was sehr Wertvolles und Nützliches sein, wenn Kirche so organisiert wäre, dass in Ihr ein lebendiges Glaubensleben überhaupt möglich ist.

Stattdessen verharren aber die meisten Kirchen in ach so vielen Falschinterpretationen der Bibel, dass es in einer Kirche in der Regel leider so zugeht, dass das kleine Mitglied möglichst den Mund halten soll.

Hätten nämlich die Bibelkundigen unter ihnen ausreichend Gelegenheit, die anderen Mitglieder über die vielen absichtlichen Falschauslegungen der Bibel aufzuklären, käme ja die Wahrheit ans Licht; was natürlich keine verlogene Kirche will.

Denn schließlich versprechen sich die meisten Kirchen von ihren Falschinterpretationen, dass dadurch umso mehr Mitglieder rekrutiert werden können. Aber so dienen diese Kirchen leider nicht Gott, sondern dem Teufel.

Auch haben die letzten Jahrzehnte vor allem bei der Katholischen Kirche gezeigt, dass, wie verlogen man mit der Bibel umgeht durch absichtlich falsches Interpretieren; dass man so (schlecht) auch mit den Heimkindern umging, weil diese ja noch wehrloser als die Wahrheit sind.

Als Mitglied der Neuapostolischen Kirche sende ich Ihnen das Licht unserer im himmlischen und göttlichen Auftrag stehenden außerirdischen Meister!

Peter Stolz





Lieber evangelischer Pfarrer Stefan Claaß,

warum tun Sie den Zuschauern (und damit letztlich auch sich selbst) das an, so eine vielleicht nicht ganz ehrliche Predigt beim Wort zum Sonntag vorzutragen?

Quasi eine Hand an der Bibel oben auf dem Tisch. Und die andere am evangelischen Katechismus unter dem Tisch, der meines Erachtens eigentlich nur kirchenlobbyistische Lügenpropaganda ist.

Der Fremde nimmt das Brot, spricht ein Dankgebet und teilt es mit den Jüngern? Genau in diesem Moment erkenne ich als Zuschauer des Wortes zum Sonntag im Redner wieder mal einen kirchlichen Scharlatan.

Lieber Pfarrer S. Claaß! Leider weiß ich nicht, ob Sie sich mit diesen Worten bewusst waren, dass Sie so Ihre Gläubigen so richtig schön in die Irre führen. Ein Blick in eine Bibel hätte gereicht, um den Irrtum zu erkennen.

Lukas 24 Vers 13-35 (Luther 1912) • www.bibel-online.net

Und es geschah, da er mit ihnen zu Tische saß, nahm er das Brot, dankte, brach's und gab's ihnen.

Von der kirchlichen Tradition eines Tischgebetes steht in diesem Vers nichts geschrieben; nur, dass Jesus dankte. Vermutlich den beiden Jüngern.

Nun, man könnte hier zwar unterschiedlicher Meinung sein, ob dieses Danken vielleicht doch so was wie einem Tischgebet entsprechen könnte.

Und ich hätte Ihnen das auch nicht übel genommen, wenn Sie das Danken als Tischgebet interpretiert hätten; indem Sie gesagt hätten, dass Sie glauben, dass dieses Danken ein Tischgebet gewesen sein könnte.

Aber nein, Sie interpretieren nicht, sondern Sie machen daraus eine Tatsachenbehauptung, indem Sie einfach das Wort "dankte" durch Ihre Interpretation ersetzen, als stünde dies so im Evangelium geschrieben.

Nun könnte man meinen, dass dies nur ein Versehen gewesen sein könnte. Als Pfarrer hat man schließlich nicht ständig eine Bibel in greifbarer Nähe. Schließlich ist man ja ein Mann der Kirche, und nicht unbedingt der Bibel.

Schaut man sich aber dieses "Versehen" genauer an, entpuppt sich dieses nicht als zufälliges. Sondern, es kommt einem so vor, als ob dieser von Ihnen so abgeänderte Bibelvers eine Art Schleichwerbung für die Kirche ist.

Das Tischgebet ist nämlich nur eine kirchliche Tradition und kann meines Wissens so aus der Bibel nicht wirklich hergeleitet werden. Dass man eben halt zu jeder Mahlzeit zu Gott betet, um ihm für die Speise zu danken.

Bis heute hatten diese beiden Jünger gedacht, dass mit dem Tod (Jesu) alles aus ist? Und dass sie jetzt erleben, dass er da ist? Er also trotz erlittenen Todes lebt? Was für ein Kreuzestod überhaupt?

Nach nur wenigen Stunden Kreuzigung ist man in der Regel noch nicht tot, falls dem Gekreuzigten nicht zuvor die Beine gebrochen wurden, wie auch Christus nicht die Beine gebrochen wurden. Schauen Sie sich bitte hierzu dieses Video an!

http://weltrettungsforum.w4f.eu/b2393

Und wo steht bitte in den Evangelien, dass Christus am Kreuz verstarb? Ich lese da nur in allen vier von der Kirche anerkannten Evangelien, dass er dort (nur) verschied. Wie wäre es, wenn Sie es bitte in Zukunft unterlassen würden, solche Unwahrheiten zu verbreiten?

Wenn wir heute die Ostereier suchen, ist da bestimmt noch einer mit anwesend, nämlich Christus? Und das, wo völlig unklar ist, ob es sich bei den Evangelien nicht vielleicht um frei erfundene Geschichten handelt.

Anscheinend ist Ihnen nicht bewusst, dass die Kirche eigentlich selbst schon genau der Antichrist ist, vor dem die Kirche warnt. Schließlich zittern die hohen Kirchenfürsten davor, dass auch heute wieder mal so ein kirchenunabhängiger Einzelprediger heilsbringend durch die Lande ziehen könnte.

Nicht auszudenken, wie leer die Kirchen mit einem Schlag wären, wenn sich die vielen Gläubigen dann so einem Heilsbringer zu- und von der Kirche abwendeten.

Weswegen man es natürlich irgendwie schaffen muss, die Bibel so zu verdrehen, als wäre dieses damalige Ereignis einmalig in der Menschheitsgeschichte.

Deswegen sollen die vielen Kirchensteuerpflichtigen natürlich besser an Jesus Christus glauben, der inzwischen schon seit Jahrtausenden nicht mehr da ist, und somit der Kirche zumindest keinen wirklichen Schaden mehr zufügen kann.

Es sei denn, so ein Heilsbringer wäre Würdenträger der Kirche, weil dieser dann ja mit seiner Heilstätigkeit keine Konkurrenz für die Kirche wäre.

Dies wäre aber nicht zu erwarten, weil das Heil Gottes nicht auf eine Religionsgemeinschaft beschränkt sein darf, weil alle Menschen gleichermaßen Geschöpfe Gottes sind.

Deswegen kam Christus auch nicht nur zu etwaigen Kirchlichen, sondern widmete allen Menschen des Volkes Israel gleichermaßen seine Heilstätigkeit ohne Ansehen der Person oder etwaiger Kirchenzugehörigkeit.

Lieber Pfarrer S. Claaß! Ganz sicher waren Sie sich diesem Allem nicht bewusst, was ich Ihnen hier schrieb. Sodass Sie natürlich keine Schuld trifft an der leider in Ihrer Rede enthaltenen Schleichwerbung für die Kirche.

Und sicher hatte das Christentum trotz seiner vielen biblischen Verdrehungen und Falschinterpretationen in der Vergangenheit viel Nutzen gebracht; mal abgesehen von den Kreuzzügen, der Inquisition und dem Missbrauchsskandal.

Aber die Entwicklung der Menschheit schreitet immer weiter voran, sodass wir heutzutage zur Schwelle der Etablierung einer neuen Religion sind, nämlich der Lichtreligion unserer außerirdischen aufgestiegenen Meister in den UFOs, deren beinahe schon tägliche Botschaften im Internet immer mehr Verbreitung finden.

http://weltrettungsforum.w4f.eu/136

Die Dualität hatte zu entsprechend egoistisch motivierten Religionsführern geführt, wo keine Lüge boshaft und hinterhältig genug sein konnte, um so möglichst viel Macht der jeweils eigenen Religionsgemeinschaft zukommen zu lassen.

Je mehr aber die Menschen sich von ihrem Ego trennen, umso untauglicher wird damit letztlich auch die sogenannte "christliche" Religion, die bei genauerer Betrachtung in Wirklichkeit nie tatsächlich der Lehre von Jesus Christus entsprach.

Deswegen braucht die heutige Zeit unbedingt eine entsprechende Aufbruchsstimmung, in der solch eine zugleich archaisch wie auch verlogene Rede nicht mehr wirklich in die heutige Zeit passen will.

Als Mitglied der Neuapostolischen Kirche wünsche ich Ihnen gesegnete Ostern und sende Ihnen das Licht unserer im himmlischen und göttlichen Auftrag stehenden außerirdischen Meister!

Selamat Gajun! Selamat Ja!
Dies ist sirianisch und bedeutet:
"Seid Eins! Freut Euch!"


Peter Stolz
Werter Herr Stolz,

Ihre Mail lässt mich ratlos. Mit welchen Verrenkungen Sie versuchen, aus einer eindeutigen jüdischen Tradition (danken als Tischgebet) etwas anderes zu stricken, ist schon befremdlich.

Von den anderen Merkwürdigkeiten, die Sie zusammengestellt haben, ganz zu schweigen. Sie unterstellen mir Manipulationen und erweisen sich dabei als jemand, der tief im eigenen ideologischen Gefängnis sitzt.

Wie bedauerlich!

Stefan Claaß

Hallo Herr S. Claaß,

vielen Dank für Ihre Antwort-E-Mail! Es treibt mich, Ihnen erneut zu schreiben. Auch das Judentum hat seine diesbezüglichen Probleme mit den im Talmud beziehungsweise der Thora nieder geschriebenen göttlichen Gebote.

http://weltrettungsforum.w4f.eu/688

Ein "ideologisches Gefängnis", gibt es das überhaupt? Entweder ist die Ideologie wahr oder unwahr, an die man glaubt. Und wenn sie wahr ist, braucht man das Licht und die Auseinandersetzung mit anderen Menschen nicht zu scheuen.

Ich sende Ihnen Licht!

Peter Stolz





Lieber Pfarrer Gereon Alter,

dass Gott unbegreiflich ist, würde ich eigentlich nicht so sehen. Dass die Kirchendogmen unbegreiflich sind, aber schon, weil man absoluten Irrsinn einfach nicht verstehen kann; auch nicht bei bestem Willen.

Oder, können sie mir bitte erklären, warum die Kreuzigung eines Sohnes Gottes notwendig war, damit Gott der Menschheit ihre Sünden vergeben konnte?

Oder, wieso Christus was Größeres als Moses sein sollte, obwohl dieser im Gegensatz zu Moses sein Volk nicht aus der Knechtschaft führen konnte?

Oder, wieso ich mich als Mensch grundsätzlich als Sünder ansehen soll, obwohl Gott den Menschen nach seinem Bilde erschuf? Damit keiner denken soll, dass er zu sündig für die Kirche ist, weil ja sowieso alle sündig sind?

Könnte es sein, dass die Kirche Jesus Christus nur deswegen zu Gott hochstilisierte, um so alle anderen Propheten des Herrn entsprechend abzuwerten; und damit auch heutige kirchenunabhängige Propheten abzuwerten, um so deren Konkurrenz loszuwerden?

Die Katholiken sind mit ihrer Monstranz bestimmt schon mal auf dem richtigen Weg. Leider sind aber für katholische Gläubige immer noch das Blut Christi und dieses altrömische Folterinstrument das Allerheiligste.

Katholische "Christen" haben also ihr eigentliches Handwerkszeug stets griffbereit, wenn auch nur symbolisch, um nach der erhofften Wiederkunft Christi ihren Sohn Gottes sogleich erneut zu kreuzigen.

Wo man sich die Vergebung seiner Sünden vom Kreuzestod Christi erhofft, kann man schließlich nicht genug Söhne Gottes ans Kreuz nageln. Hiervon, lieber Pfarrer Gereon Alter, hatten Sie leider nichts gesagt.

Mit Ihrem Hinweis auf die Monstranz, haben Sie leider nur aufgezeigt, dass Katholiken neben ihren bluttriefenden geisteskranken Reliquien, auch zivilisierte Reliquien haben, die sie anbeten.

Aber, was ist mit dem Kruzifix, wo Ihr "Christen" Jesus Christus doch lieber heute als morgen an diesem angenagelt sehen möchtet? Darüber sollten wir bitte zuerst reden, bevor wir zu anderen katholischen Reliquien kommen.

Beispielsweise die Muslime sind erschüttert über unsere ach so "christlichen" Kirchendogmen, die aber in Wirklichkeit doch nur antichristliche Dogmen sind.

Schauen Sie sich bitte diese Videos an, um zu verstehen, warum heutzutage immer mehr Menschen aus der Kirche austreten!

http://weltrettungsforum.w4f.eu/736

Weil sie nämlich diese verlogenen Kirchendogmen nicht mehr ertragen können; die immer schon dem alleinigen Zweck dienten, möglichst viele Mitglieder zu rekrutieren, anstatt den Menschen die Wahrheit zu bringen.

Als (immer noch) Mitglied der Neuapostolischen Kirche sende ich Ihnen das Licht unserer im himmlischen und göttlichen Auftrag stehenden außerirdischen Meister!

Selamat Gajun! Selamat Ja!
Dies ist sirianisch und bedeutet:
"Seid Eins! Freut Euch!"

Peter Stolz


Lieber Herr Stolz,

gerne bestätige ich Ihnen den Eingang Ihrer email. Da Sie mir bzw. meiner Kirche gleich im ersten Satz "absoluten Irrsinn" unterstellen, gehe ich davon aus, dass Sie nicht wirklich an einer Antwort auf Ihre Fragen interessiert sind, und belasse es daher bei einem herzlichen Gruß und allen guten Wünschen für Sie.

Gereon Alter
Lieber Pfarrer Gereon Alter,

lassen Sie mich Ihnen bitte als Antwort auf Ihre E-Mail-Antwort dieses Zitat aus einem Beitrag von mir zusenden, den ich vor einigen Wochen auf ***** postete!

SWR Mediathek - Beitrag "Menschliche Abgründe"

SWR Fernsehen - Nachtcafé - Menschliche Abgründe • www.swr.de

Am 5. März 2010 ging es im Nachtcafe vom SWR mit Wieland Backes um das Thema "Menschliche Abgründe", wo es unter anderem auch um die Verbrechen in katholischen Heimen ging.

Heinz Jürgen Overfeld, 2. Vorsitzender des Vereins der ehemaligen Heimkinder, wurde als Kind in katholischen Heimen jahrelang sexuell missbraucht. Er berichtete in dieser Sendung unter anderem (wortwörtlich):

Und dann hatte man 14 Tage nur Wasser und ab und zu einmal ein Brot bekommen. Und Nachts kamen die Priester mit Medikamenten, und da wurde man vergewaltigt auf brutalste Art.

Und das war später so, man hatte einige Freunde, mit denen man alles teilen konnte; die hatte man später dazugeholt. Die hatte man an der Tür gefesselt, den Mund verklebt. Die mussten zusehen, wie man von den Pastoren vergewaltigt wird. […]

Das erste mal, das war ein Missbrauch; da war ich fünf. Die erste Vergewaltigung erlebte ich mit acht. Und dann von meinem 14. Lebensjahr bis zu meinem 18. wöchentlich zwei mal, drei mal.

Eine vollständigere Mitschrift dieser Sendung ist hier:

http://weltrettungsforum.w4f.eu/251

Mir ist es bisher
wegen angeborener Bosheit und Schwachheit
unmöglich gewesen
den Forderungen Gottes zu genügen.
Wenn ich nicht glauben darf,
dass Gott mir um Christi willen
dies täglich beweinte Zurückbleiben vergebe,
so ist ´s auch mit mir.
Ich muss verzweifeln.

Aber das lass´ ich bleiben.
Wie Judas an den Baum mich hängen,
das tu´ ich nicht.
Ich hänge mich an den Hals oder Fuß Christi
wie die Sünderin.
Ob ich auch noch schlechter bin als diese,
ich halte meinen Herrn fest.

Dann spricht der zum Vater:
Dieses Anhängsel muss auch durch.
Es hat zwar nichts gehalten
und alle deine Gebote übertreten.
Aber, Vater, er hängt sich an mich.
Was will´s! Ich starb auch für ihn.
Lass ihn durchschlupfen.

Das soll mein Glaube sein.

MARTIN LUTHER

Zweifellos war Martin Luther mit schuld an den späteren Verbrechen in kirchlichen Kinderheimen. Wo so ein weiser Mann solchen groben Unfug schrieb, dass jeder Mensch sowieso ein Sünder und Übertreter der Gebote Gottes wäre, wurden die armen unschuldigen Kinder dann auch so behandelt, als wenn sie Sünder wären.

In der tollen Buchverfilmung 'Krümelchen' (NL 99) gibt es eine Szene, wo ein obdachloser kleiner Waisenjunge zu Heilig Abend in eine Kirche schon zum zweiten mal flüchtet; aber er wird jedes mal wegen seiner Armut von einem Kirchgänger hinausgeworfen, weil er ein "Streuner" sei.

Eine Frau findet dies nicht in Ordnung; und sagt, dass Jesus auch nur der Sohn eines armen Zimmermanns gewesen sei. Aber der Kirchgänger antwortet, dass Jesus schließlich der Sohn Gottes war, und dass dies deswegen wohl was anderes sei.

Diese (möglicherweise) erfundene Szene macht deutlich, was die Folge ist, wenn Kirchen aus Profilierungssucht die Evangelien absichtlich falsch interpretieren.

Diese völlige Entstellung der Jesulehre richtet dann in den Köpfen der Kirchgänger derart Entsetzliches an, dass sie dadurch in der Tat zu Knechten Satans mutieren.

Eben diese kirchliche Irrlehre, dass alle Menschen grundsätzlich als Sünder anzusehen sind; gekoppelt mit der Irrlehre vom Fleisch gewordenen Gott, aber demgegenüber alle anderen Propheten vor und nach Christus nicht Fleisch gewordener Gott gewesen seien, um diese so abzuwerten, war letztlich die Ursache für die KZ-ähnlichen Auswüchse in kirchlichen Kinderheimen.

Wer also fälschlich Menschen als Sünder ansieht und Propheten des Herrn abwertet, gehört keiner Religion an, sondern ist in Wirklichkeit ein Anhänger Satans mit allen den damit verbundenen Folgen; dass so ein Mensch durch solche Irrlehren in der Regel dann auch zu einem Verbrecher mutiert, wie man ja an der Kindermissbrauchsbrigade sehen kann.

Aber grundsätzlich habe ich doch gar nichts gegen Kirchen. Mich regen nur diese ständigen falschen Bibelinterpretationen auf, die dann wiederum zu schlimmen Sachen führen können.

Beispielsweise die beim "Heiligen" Abendmahl gereichte Hostie mit dem Bildnis des am Kreuz blutenden Christus. Wenn ich sonntäglich mit so was konfrontiert werde, ist es nur eine Frage der Zeit, bis sich meine Emotionalität entsprechend verändert hat.

Das ist so ähnlich, als wenn ein Mensch immer nur Horrorfilme im Fernsehen und im Kino anschauen würde. Mit der Zeit veränderte sich dann auch sein Inneres entsprechend, mit den damit verbundenen Folgen.

Diese schrecklichen Entgleisungen in katholischen Kinderheimen sind doch bestimmt kein Zufall.

Wo nämlich die Gläubigen in Kirchen ständig mit gräulichen Darstellungen schlimmster und perversester Gewalt konfrontiert werden, hat dies natürlich entsprechende Folgen für die Psyche.

Unser lieber muslimischer Freund Seashorea redet uns (paulinischen) Christen ins Gewissen, indem er in seinem Video mit seiner bissigen Kommentierung der Kreuzigung Christi die Wahrheit sagt über diese angebliche "Erlösung".

http://weltrettungsforum.w4f.eu/b3152

Wie Sie doch bitte einsehen sollten, ist "absoluter Irrsinn" Ihrer Kirche vorzuwerfen, sicher nur das Allerwenigste, was man dieser katholischen Kindermissbrauchsbrigade vorwerfen kann.

Ich würde mich schämen, im Namen der Katholischen Kirche Irgendwas im Fernsehen zu verbreiten, auch wenn die Rede noch so gut ist, wie in diesem Fall. Da höre ich mir doch lieber eine Botschaft von SaLuSa an.

Ihr Lieben: im Zuge dieser Gedankengänge seid nicht Ihr es, die sich an die Art und Weise gewöhnen müssen, wie wir die Dinge sehen. Sondern, wir müssen uns Eurer Sichtweise und Euren kollektiven Wünschen annähern.

Wenn Ihr Eure Herzen für die geistig-spirituellen Reiche öffnet, können wir mit Euch arbeiten und Euch helfen, das zu manifestieren, was Ihr Euch wünscht; doch wenn Ihr Euch demgegenüber verschließt und den geistig-spirituellen Reichen keine Offenheit gewährt, müssen wir Euch diese Freiheit Eurer dualen Entscheidung lassen.

Denn in diesem Fall müssen wir Eure Art des Denkens respektieren, die der Meinung ist, „dass da nichts außerhalb der Erde sei“ – oder „dass die materielle Welt wichtiger sei als die geistig-spirituelle“; – da respektieren wir dann das, was Ihr glaubt.

Alles in Allem hoffen wir, dass alle Seelen mit uns in Verbindung kommen; wir Alle sehnen uns danach, persönlich mit Euch zusammenzutreffen und Euch für Eure kontinuierlichen Anstrengungen zu danken, die LIEBE und das LICHT in Euch lebendig zu halten.

Der Höchste Schöpfer ist unendlich geduldig und möchte, dass alle Seelen sich für das LICHT entscheiden, das ihnen offeriert wird. Seid im Frieden. Seid im LICHT.


Ich sende Ihnen Licht anstatt geisteskranke Kruzifixreliquien!

Peter Stolz

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