Von mir auf Youtube und anderen Webseiten gepostete Kommentare, Gästebucheinträge und versendete E-Mails.
 
Botschaften an die Menschheit im Namen der Wahrheit und des göttlichen Lichts.

Beitrag 3162 von UFO-Peter » 29.04.2013, 00:45

Wenn Sie wüssten, wie falsch Sie liegen. Denn, wo man ernsthaft (sexuellen) Missbrauch bekämpfen will, sollte man erst mal wissen, was sexueller Missbrauch überhaupt ist.

So existiert weltweit keine Religion, die gebietet, dass Kinder noch keine Heterosexualität mit einem möglichst passenden Partner haben dürfen; beziehungsweise, dass es da überhaupt irgendwelche Vorschriften bezüglich des Alters gibt.

Dass beispielsweise ein minderjähriges Mädchen nicht sexuell mit einem erwachsenen Mann verkehren darf, ist nichts anderes, als eine vorübergehende politische Laune des Gesetzgebers. Eine Art irrer Splin, der sich heutzutage leider in vielen Hirnen festgefressen hat. Lesen sie hierzu bitte dies!

http://weltrettungsforum.w4f.eu/369


Als NAK-Aussteiger bin ich zur Zeit in meinem leider immer noch von allen guten Geistern verlassenen Forum zur Rettung der NAK auch damit beschäftigt, meine ehemalige NAK-Zeit aufzuarbeiten.

http://weltrettungsforum.w4f.eu/f25

Leider habe ich mir nur Ihr Dossier zum GD von Stammapostelhelfer Schneider durchgelesen: Klick!

Nun ja; etabliertere Kirchen predigen demgegenüber nicht so gern über den Heiligen Geist, weil sie lieber möchten, dass der Zuhörer Gott im Pfarrer sehen soll. So gesehen sehe ich diese Predigt doch eher positiv.

Es ist auch nichts dagegen einzuwenden, zu predigen, sich möglichst dem Willen Gottes zu unterwerfen und seinem Werk. Inwiefern die NAK dann aber als Werk des Herrn anzusehen beziehungsweise zu interpretieren ist, ist eigentlich eine andere Frage.

Ich finde, dass Sie mit Ihrem Dossier über das Ziel hinausgeschossen sind, die NAK zu entlarven. Man kann es nämlich auch übertreiben, in jeder Predigt der NAK Heimtücke erkennen zu glauben.

Für mich waren damals als "neuapostolisches Gotteskind" die auf dem Altar gehaltenen Predigten eigentlich bis zuletzt noch das Einzige, was mich noch in dieser Kirche verbleiben ließ.

Und auch heute sehe ich das noch so, dass diese Predigten eigentlich das Beste ist, was diese Kirche überhaupt Positives anzubieten hat, weswegen aber auch ich trotzdem auch bei dieser Frage kritisch bin.

Diese Predigt Schneiders ist weitgehend deckungsgleich mit dieser außerirdischen Botschaft, nur dass Letztere viel detaillierter ist. Wie Sie sehen, bin ich vom fanatischen NAK-Anhänger zum allerdings viel weniger fanatischen Lichtarbeiter geworden.

Zum Beitrag 2417 …

Mehr zu den Botschaften unserer im göttlichen und himmlischen Auftrag stehenden aufgestiegenen außerirdischen Meister siehe hier!

http://weltrettungsforum.w4f.eu/136


Die Bitte, etwas leiser zu sein, kommt der Bitte gleich, doch ein wenig freiwillig darauf zu verzichten, dass sie sich gut entwickeln. Denn herumlärmen gehört ein wichtiger Bestandteil zur Entwicklung der Kinder.


Die Hexenjagd auf Pädophile muss endlich aufhören:

http://weltrettungsforum.w4f.eu/369

http://weltrettungsforum.w4f.eu/647


Wie wäre es mit einem richtigen Forum?

http://weltrettungsforum.w4f.eu/98

Dass so zudem auch HPs erzeugen kann.

http://weltrettungsforum.w4f.eu/731

Femen sollte meines Erachtens auch was für die sogenannten "Homosexuellen" tun, wie Faschisten solche Menschen zynisch bezeichnen.

Als ob diese Menschen mit der sexuellen Orientierung des jeweils anderen Geschlechts auf solche Menschen orientiert wären, wo dann die Genitalien nicht zueinander passen.

In Wirklichkeit sind nämlich solche Männer auf männlich statuierte Frauen mit Bartwuchs orientiert; können aber so einen Partner kaum finden.

Weil profitgierige Mediziner solchen Frauen einreden, dass deren männliche Hormone nicht zu deren weiblichen Geschlecht passen, sodass sich diese dann ihre Männlichkeit hormonell wegbehandeln lassen.

http://weltrettungsforum.w4f.eu/f49


Die NAK und ihr unsägliches paulinisches Christentum.

Die meisten Deutschen gehören entweder mehrheitlich dem paulinischen Christentum an, oder sind generell atheistisch; wobei bei Letzten bei deren Kritik an der Religion zumeist Kirchendogmen und Bibelinhalte in einen Topf geworfen werden.

Ganz anders ist dies aber bei unseren muslimischen Mitbürgern. Viele von ihnen analysieren geradezu messerscharf die Kirchendogmen; wobei sie aber im Gegensatz zu den meisten Deutschen ganz klar unterscheiden zwischen Bibel und Kirchendogma.

http://weltrettungsforum.w4f.eu/b3152 (ab 02:50)

http://weltrettungsforum.w4f.eu/b3125

In folgendem Aufklärungsvideo erfuhr ich den Unterschied zwischen dem wahren (originalen) von Jesus Christus gegründeten Christentum, und dem falschen paulinischen Christentum, obwohl Christus genaugenommen gar keinen neuen Bund gründete.

http://weltrettungsforum.w4f.eu/b3131

In meinem Forum habe ich viel über die vielen Lügen der Kirchen geschrieben, wie fast jeder Bibelvers absichtlich falsch interpretiert wird, damit sich die jeweilige Kirche möglichst gut profilieren kann, um auf Teufel komm raus möglichst viele Mitglieder rekrutieren zu können.

http://weltrettungsforum.w4f.eu/f23

Die Neuapostolische Kirche betreffende Beiträge sind hier.

http://weltrettungsforum.w4f.eu/f25

Christus wird von den Kirchen doch nur deswegen (fälschlich) zu Gott hochstilisiert, um so die Konkurrenz kirchenunabhängiger Einzelprediger loszuwerden, wie schließlich einst Christus auch einer war.

Und so können die Kirchen jetzt einfach sagen, dass es unter diesen unabhängigen Predigern keinen solchen Heilsbringer wie Christus geben kann, weil schließlich Christus, im Gegensatz zu heutigen kirchenunabhängigen Predigern, der Sohn Gottes sei.

Die Kirchen sind sich dessen voll bewusst, dass eine erneute solche Heilstätigkeit eines Kirchenunabhängigen das Ende aller Kirchen wäre, die dann natürlich mit einem Schlag alle leer wären; weswegen die Kirchen natürlich mit ihrer Irrlehre entsprechende "Vorsorge" treffen.

Wenn die NAK überleben will, muss sie als erstes ihre Kirchendogmen in Ordnung bringen. Die weitgehend mit der Bibel übereinstimmende Wahrheit muss endlich gelehrt werden anstatt kirchenlobbyistische Lügenpropaganda.

Hierzu wäre meines Erachtens neben den bereits genannten Unterforen auch diese kleine Sammlung von inzwischen schon über 50 Videos sehr nützlich.

http://weltrettungsforum.w4f.eu/736

Als zweites sollte sich die NAK der neuen außerirdischen Lichtreligion anschließen. An Stelle des altbiblischen konservativen Glaubens an im Himmel Harfe spielende und 'Halleluja' singende Engelscharen, tritt der Glaube an im göttlichen und himmlischen Auftrag stehende Außerirdische in den UFOs, wie dies Erich von Däniken vertritt.

http://weltrettungsforum.w4f.eu/136


Wenn ein Apostel ein Wort des Stammapostels relativiert, sollte so ein Apostel vielleicht sowieso mal darüber nachdenken, ob er nicht vielleicht in dieser Kirche völlig falsch ist.

Die Neuapostolische Kirche wäre mit ihrer eigenwilligen Dogmatik, dass Gott zu jeder Zeit jeweils neue Knechte und neues lebendiges Wort sendet, nicht diese Kirche, wenn sie Apostel zuließe, die eben einfach mal so ein Stammapostelwort relativieren.

Am Ende ist das dann natürlich bezeichnend für die NAK gewesen, dass im Nachhinein betrachtet, ausgerechnet die Apostel gehen mussten, die mit ihrem gewissen Unglauben an das Stammapostelwort recht behalten hatten.

Hier hilft vielleicht auch die Behauptung nicht wirklich weiter, dass der Herr nicht kommen konnte, weil zwei Apostel dem Stammapostel nicht geglaubt hatten, was man ja tatsächlich vielleicht auch so sehen könnte.

Ein bisschen Verlust ist immer im Leben, was eigentlich auch bei Kirchen nicht viel anders sein kann. Es geht also nicht darum, dass eine Kirche unbedingt unfehlbar sein muss, sodass auch eine nicht eingetroffene Botschaft durchaus hinnehmbar ist.

Letztlich geht es immer um den Glauben; also um Botschaften, die von Herzen kommen und als solche auch entsprechend herzlich angenommen werden.

Gefährlich ist es aber, wenn eine Kirche sich selbst zu Gott erhebt. Wo dann Gläubige nicht mehr wirklich an Gott glauben, sondern an Gott in Gestalt dieser Kirche.

Wo der Glaube an den baldigen Tag des Herrn tief aus dem Herzen kommt, wird dieser sich auch durch so eine nicht eingetroffene Prophezeiung beirren lassen.

http://vocaroo.com/i/s0LnI7jpzSkc


@Otto; was schreibe ich nun, wo Sie doch ganz klar richtig liegen? Auch liegt die Wahrheit oftmals genau zwischen den bereits gesagten unterschiedlichen Argumenten.

Eine Kirche ist nun mal nicht immer unbedingt ein Ort, der von Realitäten bestimmt ist; sondern auch Raum bieten sollte für alle möglichen Glaubensvorstellungen.

Gegebenenfalls auch für Glaubensvorstellungen eines alten, also inzwischen senil gewordenen Mannes.

So lange nämlich der Tag des Herrn noch nicht gekommen ist, wird jeder Mensch mal alt sein, falls er nicht zuvor stirbt.

Sodass in einer Kirche auch Platz für so einen Wunsch sein sollte, dass der Herr zur Lebenszeit kommt.

Ohne dass sogleich ach so "realitätsnahe" jüngere Apostel dies in irgendeiner Weise in einer relativierten Form an ihre Gläubigen weitergeben müssen.

Das ist nicht schlimm, wenn sich mal eine Prophezeiung eines Stammapostels nicht erfüllt, sodass hier meines Erachtens eigentlich keine Korrektur erforderlich war.

Das ist schließlich der eigentliche Sinn der NAK, dass sie weniger von der Bibel, als vielmehr von ominösen himmlischen Botschaften lebt.

Und wenn dann halt ein Stammapostel so eine Botschaft verkündet, sollten doch alle anderen Gläubigen diese genau so akzeptieren.

Ob aber aus so einer Botschaft zu schlussfolgern ist, dass man kein Studium mehr beginnt, ist eine ganz andere Frage, wo sicher was falsch gemacht wurde.

Wer sagt denn überhaupt, dass nach dem Kommen des Herrn in einem Studium Gelerntes nicht mehr gebraucht werden wird?

Glaube ist eben genau das, dass man glaubt. Und nicht, dass unbedingt jede Botschaft auf Realitätsnähe überprüft werden muss von entsprechend besserwisserischen Aposteln.

Der Glaube an das nahe Kommen des Herrn war damals in den Siebzigern und Anfang der achtziger Jahre für mich doch genau das, was mich an der NAK faszinierte und gehalten hatte.

Und wo ein NAK-Apostel genau diesen Glauben irgendwie relativiert, sollte sich dieser tatsächlich fragen, ob er überhaupt in dieser Kirche richtig ist.

Wer kann mit Sicherheit ausschließen, ob diese Botschaft vielleicht doch auf eine bestimmte Weise erfüllt wurde? Vielleicht wurde ja noch vor dem Ableben Bischoffs ein Mensch geboren, der so eine Art Erlöser ist?

Der aber leider bisher von der Menschheit als solcher noch nicht erkannt wurde. So eine Art zweiter Christus, der dann gegebenenfalls ja auch eine Erfüllung dieser Botschaft wäre.

http://vocaroo.com/i/s1OOIyDjq4VC


Von wegen; das ist überhaupt nicht so, dass keiner mit dem Finger auf sich zeigen lassen will; vielleicht sogar ganz im Gegenteil.

Sobald nämlich jemand unbequeme Fragen stellt und kritisiert, wird er ausgegrenzt und nicht mehr persönlich über besondere Veranstaltungen informiert, wie beispielsweise Jugendgottesdienste oder private Feiern.

In meinem Fall ging das im Jahr 1983 sogar so weit, dass mir der Gemeindevorsteher die Weisung erteilte, unmittelbar nach dem Gottesdienst nach Hause zu gehen, anstatt mich üblicherweise mit anderen Geschwistern zu unterhalten.

Der Trumpf oder das As im Ärmel ist also nicht der fehlende Mut, sondern das rigide sektiererische Verhalten der sich so völlig unverantwortlich verhaltenden Amtsträger. Geschwister, die den Mund aufmachen (wollen), gibt es reichlich.

Aber, kann man überhaupt was anderes von einer Kirche erwarten, die unter einem 'Gottesdienst' versteht, dass Amtsträger predigen; und der Rest der Gemeinde ausschließlich zum Zuhören geradezu 'verdammt' ist?

Bevor es also in der NAK einen solchen Wandel geben kann, dass mehr Geschwister ihren Mund kritisch auftun (können), muss zuvor der Begriff 'Gottesdienst' in der NAK eine völlig neue Bedeutung erfahren.

http://youtu.be/UG2DyamBvCA


Eigentlich tat mir dies nicht mehr weh, weil ich zu diesem Zeitpunkt schon so weit war, dass ich dieses sektiererische System bereits ganz gut durchschaut hatte.

Diese Weisung prallte an mir ab wie an einer Teflonpfanne. Ich hatte diese einfach ignoriert. Genaugenommen war es keine Weisung, sondern war mehr indirekt ausgesprochen.

Mit den Worten: "Peter, was sitzt Du eigentlich nach dem Gottesdienst noch einige Zeit in der Bank herum, anstatt sofort aufzustehen (und nach Hause zu gehen)?"

Mein Vater hatte mir nämlich gesagt, dass ich nach dem GD nicht sofort aufstehen soll, um so anderen Geschwistern die Möglichkeit zu einem Gespräch zu geben.

Genauso hatte ich auch immer wieder zu Amtsträgern das Gespräch gesucht; obwohl diese mir mit der Zeit immer 'deutlicher' zu verstehen gaben, dass dieses Verhalten unerwünscht sei.

Aber auch dies ignorierte ich standhaft; weil ich ganz genau wusste, dass solche Äußerungen vom Teufel kamen.

Und, als ich dann zwei Jahre später endlich so weit war, aus der NAK auszusteigen, waren die mich dann endlich los.

Damit will ich verdeutlichen, dass den Geschwistern nicht der Mut fehlt, ihren Mund aufzutun. Sie tun es, obwohl ihnen dabei der Wind von Seiten der Amtsträger eiskalt ins Gesicht bläst.

Es ist nur allenfalls so, dass mit der Zeit eine Auslese geschieht. Dass nämlich die kritischen Fragesteller sich zwar ihr Verhalten erst mal nicht nehmen lassen.

Diese aber in der Regel nach einigen Jahren aus der NAK aussteigen; und dann aber ihre Kritik auf anderen Wegen verbreiten.

Zum Beitrag 2424 …


Gegen die Bibel zu predigen, ist eigentlich gar nicht möglich, weil die Bibel selbst schon lehrt, dass der Herrgott zu jeder Zeit den Menschen sein Wort und seine Satzungen jeweils neu gibt.

Beispielsweise gebot der Herr zwar über Moses, dass keiner (silberne oder goldene) Götzen anbeten soll. Aber später gebot Gott, dass eine eherne Schlange angefertigt werden soll, wo dann jeder von einer Schlange Gebissene zu ihr beten soll.

Die Prophezeiung Bischoffs gläubig anzunehmen war also so gesehen völlig korrekt. Unzulässig war nur die fanatische Übertreibung, dass keiner mehr ein Studium mehr beginnen sollte, was tatsächlich verantwortungslos war.

Und wenn eines Tages des Menschen Sohn als solcher offenbar werden wird, wird man erkennen, dass dieser noch vor dem Ableben Bischoffs geboren wurde. Sodass durchaus noch die Möglichkeit besteht, dass Bischoff mit seiner Prophezeiung richtig lag.

Zum Beitrag 2425 …


Das ist zwar korrekt, dass den Evangelien zufolge außer Gott keiner weiß, wann Tag und Stunde sein wird, wenn des Menschen Sohn offenbar werden wird.

Und dies kann man Bischoff durchaus anlasten, mit dem unweigerlich damit verbundenen Reinfall. Aber vielleicht gibt es da zwei verschiedene "Tage des Herrn".

Das geboren Werden und dann das spätere offenbar Werden eines neuen Propheten des Herrn kann man im weitesten Sinn als eine "Wiederkunft Christi" ansehen, weil Christus in Wirklichkeit auch nur ein Prophet war.

Und es könnte darüber hinaus auch einen Tag des Herrn geben, wo quasi der Herrgott selbst sich mit der Menschheit vereint beziehungsweise wiedervereint.

Dies wäre dann in Wirklichkeit der Tag des Erstkontakts mit und der offiziellen Anerkennung der Außerirdischen, unseren aufgestiegenen göttlichen Meistern, unseren lieben Sternengeschwistern.

http://youtu.be/iH9JgTIa_jc

Dieser "Tag des Herrn" steht noch aus. Aber die von der NAK so bezeichnete "Wiederkunft Christi" könnte im weitesten Sinn durchaus noch vor dem Ableben Bischoffs stattgefunden haben, indem ein Prophet Gottes geboren wurde.


Wenn man die gesamte Szene (einschließlich Weltuntergangssekten und zeitgemäße Lichtreligionen) betrachtet, behaupten alle, dass irgendein plötzlich und unerwartet eintretender großer ominöser Tag X eine Wende für die Menschheit zum Besseren bringen wird.


Ob Aufstieg ins vollständige Bewusstsein, Deklarationstag der offiziellen Anerkennung der Außerirdischen, Erstkontakt, Wiedervereinigung mit den Sternengeschwistern anderer Planeten, Wiederkommen Christi oder Tag des Herrn; es ist alles eigentlich im Prinzip weitgehend dieselbe Glaubenserwartung der jeweiligen Gläubigen.

Da stellt sich erst mal die Frage, ob es überhaupt so einen fundamentalen Wendepunkt in der Menschheitsgeschichte geben wird. Und falls ja, ob in naher Zukunft oder vielleicht erst in Jahrzehnten oder gar Jahrhunderten.

Die zweite Frage ist, ob gegebenenfalls so eine Wende mit oder ohne Apokalypse stattfinden wird. Bei einem Weltuntergang würden kurz zuvor die Auserwählten errettet werden.

http://weltrettungsforum.w4f.eu/b2348

http://weltrettungsforum.w4f.eu/b2389

Die Errettung der Erwählten im Falle einer Apokalypse geschähe meines Erachtens natürlich ausschließlich durch Außerirdische, also durch Rettungs-UFOs.

Wenn beispielsweise der gesamte Erdball ein einziger Feuerball wäre, wäre mit menschlichen Rettungsarchen wohl nichts zu machen.

So eine Apokalypse plus Errettung der Auserwählten stellen sich konservativ und archaisch an die Offenbarung orientierte Gläubige eher so vor:

http://weltrettungsforum.w4f.eu/b2392

Oder, ob der großen Masse der (angeblichen) Botschaften der Außerirdischen zufolge, es so eine Apokalypse nicht geben wird.

Sondern, dass stattdessen mit dem friedlich stattfindenden Erstkontakt sich die gesamte Menschheit freiwillig den Außerirdischen anschließen wird.

http://weltrettungsforum.w4f.eu/b2305


Matthäus 7 Vers 15:

Seht euch vor, vor den falschen Propheten, die in Schafskleidern zu euch kommen! Inwendig aber sind sie reißende Wölfe.

So ein Schafskleid ist beispielsweise, dass eine Kirche sich anmaßt, dass sie das Werk des Herrn sei. Ich fragte mal die Zeugen Jehovas, ob sie das Werk des Herrn sind.

Die für mich erstaunliche Antwort war, dass sie dies zwar schon glauben; sie sich dies aber nicht (selbst) anmaßen.

Aber die NAK maßt sich das überheblich an; wodurch sie unverhohlen zugibt, dass sie so mit Schafskleidern zu den Menschen kommt.

Von einer Kirche, die so überheblich ist, kann man aber auch keine Ehrlichkeit und das Meiden von Heuchelei und Anbiederung an die Mächtigen erwarten.

Wie ich schon schrieb, war zwar mit der Nichterfüllung der Prophezeiung nicht automatisch das Ende der NAK eingeläutet worden (wie man ja sieht).

Das Ende des Glaubens an die Prophezeiung Bischoffs aber natürlich schon. Und das Ende des Glaubens an die Unfehlbarkeit der NAK ebenfalls.

Schon im Kindergottesdienst lehrte uns der liebe Bruder, dass keine Kirche vollkommen ist, und dass demzufolge auch die NAK nicht vollkommen ist.

Ob er damals 1968 Kenntnis hatte von der Nichterfüllung der Botschaft, weiß ich zwar nicht. Aber dieser Satz war jedenfalls die logische Konsequenz.

Wenn also die NAK damit endlich aufhörte, sich den Menschen gegenüber als das (mehr oder weniger einzige) Werk des Herrn auszugeben, wäre schon sehr viel gewonnen.

Denn dieser überhebliche Standpunkt lässt diese Kirche dann auch unehrlich und heuchlerisch bei jedem heiklen Thema und generell in jeder Beziehung sein.

5. Mose 18 zufolge erwählt der Herrgott zu jeder Zeit jeweils neue Propheten zu seinem heiligen Dienst. In diesem Kapitel steht aber nichts geschrieben, dass es die Aufgabe so eines Propheten ist, sich als solcher auszugeben.

Es ist die Aufgabe der Menschen, herauszufinden, wer dieser Prophet ist. Und sehr sorgfältig zu prüfen, ob er tatsächlich ein Mann Gottes ist.

Das heißt also, dass der wahre Prophet Gottes sich nicht als wahrer Prophet Gottes ausgibt, sondern einfach nur seine Heilstätigkeit vollbringt, weiter nichts.

Beispielsweise gab sich Galileo nicht irgendwie als Prophet aus, sondern arbeitete und forschte einfach nur fleißig als Astronom. Und tat nichts anderes, als den Menschen einfach nur bescheiden die Wahrheit zu verkünden über unser Sonnensystem.

Und genau dies ist der Weg, den vielleicht auch die NAK vor ihrem Untergang retten könnte, wenn sie denn endlich von ihrer überheblichen Anmaßung abließe, sich selbst als das Werk des Herrn anzusehen.

Sich selbst als göttliche Wesen zu bezeichnen, haben meines Erachtens allenfalls nur die Außerirdischen das Recht, unsere aufgestiegenen Meister. Die sich aber inzwischen nicht (mehr) als Gott ausgeben.

Zum Beitrag 2449 …


http://waechterstimme.orgfree.com/br550123.html

http://waechterstimme.orgfree.com/br600721.html

http://waechterstimme.orgfree.com/schreck.html

Lieber Apostel, wir kommen nicht an der Tatsache vorbei, dass wir alle, mehr oder weniger, für die heutige Entwicklung verantwortlich sind. Mögen wir unsere Gutgläubigkeit noch so sehr beteuern, es ändert nichts daran, dass wir Irrlehrer waren, dass wir tausendfältige Hoffnungen weckten, die unbarmherzig enttäuscht wurden.

Alle Mutmaßungen und dunklen Gleichnisse mit Mose und Abraham müssen verstummen, angesichts des unabänderlichen Umstandes, dass die zum obersten Glaubenssatz erhobene Lehre, dass Christus zu Lebzeiten des Stammapostels kommen wird, falsch war.

Es besteht für mich kein Grund, an der Aufrichtigkeit des Stammapostels, Ihres Vaters, zu zweifeln. Man verkennt aber das Gewicht der unerbittlichen objektiven Sachlage, wenn die Apostel nunmehr zu der Vorstellung Zuflucht nehmen, Gott könnte seinen Plan geändert haben; oder, dass es uns ja nicht geschadet habe, an die Botschaft zu glauben; oder auch, dass das bittere Ereignis zur letzten Prüfung bestimmt sei.

Das konnten doch nur alles falsche Apostel gewesen sein, wenn sie so ein großes Licht exkommunizierten, samt seiner Familie.

Dies ist aber nicht so schlimm, weil der Herrgott schon seit einiger Zeit ein neues Werk begonnen hat, nämlich die Lichtarbeiterbewegung, deren Gläubige die Außerirdischen als Gottes wahrhafte Diener uneingeschränkt anerkennen.

http://weltrettungsforum.w4f.eu/b2362

Heute Nacht träumte ich von vier Videos im Internet, wo es um den kommenden Tag des Herrn geht. Nach dem Aufwachen machte ich mich sogleich auf die Suche nach diesen vier Videos; und konnte sie schon bald finden. In meinem Forum habe ich diese dann sogleich eingebunden.

http://weltrettungsforum.w4f.eu/737

Bald wird nun endlich die Sunde schlagen. Und bald wird es geschehen. Mir kommen jedes mal die Tränen, wenn ich mir insbesondere das erste dieser vier Videos anschaue und lese. Wirklich sehr beeindruckend und sehr rührend.

Und nicht nur die Neuapostolische Kirche, sondern auch die beiden großen etablierten Kirchen verzeichnen einen erheblichen Mitgliederschwund. Das ist die Folge, wenn anstatt Glauben und Liebe, nur noch Profilierungssucht und Überheblichkeit bei den Amtsträgern an der Tagesordnung sind.


Das gesamte (paulinische) Christentum ist eine einzige Lügenreligion. Wiese sollte Jesus Gott beziehungsweise der Sohn Gottes sein, und demgegenüber beispielsweise Moses nicht?

Wer die Bibel nur ungefähr kennt, weiß, dass Christus nicht in der Lage war, mit Gottes Hilfe die Enthauptung des Johannes zu verhindern, und Israel von den Römern zu befreien. Im Gegenzug heilte er aber (immerhin) viele Menschen.

Wieso sollte also Christus größer sein als Moses und die anderen Propheten? Einem normal und klar denkenden Menschen erschließt sich dies nämlich nicht. Wenn aber Christus auch kein größerer Mann Gottes war, als die anderen Propheten vor ihm, warum sollte er dann überhaupt zurück kommen?

Mit der Wiederkunft Christi ist also nicht zu rechnen. Der Tag des Herrn, falls dieser überhaupt kommen wird, kann also demnach gegebenenfalls nur völlig anderer Art sein. Schaut Euch also am besten meine Videosammlung mit inzwischen 54 Videos an, die alle das Christentum widerlegen!

http://weltrettungsforum.w4f.eu/736

Somit ist praktisch leider ausgeschlossen, dass der Herrgott sich eines Tages zu den "Christen" bekennen wird, weil nämlich ihre gesamte Religion nur kirchenlobbyistische Lügenpropaganda ist. Herauszukommen aus diesem ganzen Schlamassel ist nur durch ein völliges Umdenken möglich.


Und wenn Jesus sagt, dass ihm alle Macht im Himmel und auf Erden gegeben ist; aber Johannes trotzdem enthauptet wurde und Israel weiterhin unter der römischen Herrschaft leiden musste; was nutzt das dann überhaupt, dass Jesus dies sagte?

Das heißt also, dass die NAK sich genau das wünscht, dass dann ein zurück gekommener Christus dann erneut wieder sagt, dass er alle Macht hätte, aber sonst das meiste Elend so bleibt, wie es ist.

Die Wahrheit ist, dass ein zurück gekommener Christus den Menschen heute vielleicht sogar sagen würde, dass ihm damals alle Macht nur für die damalige Zeit gegeben wurde.

Insbesondere dieses längere Video zeigt auf, wie damals schon Paulus sein unchristliches Unwesen trieb, und wie sehr das Christentum sich bis heute vom teuflischen Paulus verführen lässt.

http://weltrettungsforum.w4f.eu/b3131

Obwohl Pierre Vogel ein hervorragender Aufklärer ist, was das Christentum betrifft, warne ich auch vor ihm. Beispielsweise ist er leider gegen die darwinsche Evolutionstheorie und gegen Außerirdische.


Dass Jesus Gott wäre, hatte Jesus nie gesagt. Und dass nur Jesus allein der Sohn Gottes ist, und die anderen früheren Propheten nicht, hatte er so auch nicht gesagt. Und dass nur ihm allein alle Macht gegeben sei, und den Propheten vor ihm nicht, hatte er so auch nicht gesagt.

Wie wir sehen, müssen Christen immer alles falsch verstehen, was in der Bibel geschrieben steht, weil sie permanent Opfer von Irrlehrern sind. Und wenn Christus trotz seiner Macht nicht die römische Macht verhinderte, und dass Johannes enthauptet wurde, was sagt uns dies?

Dass sich eben im Prinzip auch nicht viel veränderte im Leben der Menschen, wäre Christus heute wieder zurück. Und eben dies wäre demzufolge wahrlich nicht der Tag des Herrn, auf den die Neuapostolischen warten.

Aber, ich habe jetzt sogar die Unwahrheit geschrieben. Es würde sich bei Christi Wiederkehr nicht nur wenig verändern, sondern rein gar nichts, weil nämlich zu jeder Zeit von Gott erwählte Propheten unter den Menschen sind.

Diese werden nur von den Menschen nicht als solche angenommen, weil die Irrlehrer ihnen einreden, dass nur Jesus die Menschheit erlösen könnte. Und dass es Propheten überhaupt nicht mehr gäbe.

Warum können Christen nicht die (ganze) Wahrheit erkennen? Warum müssen sie sich immer nur von einer Ausflucht in die nächste begeben, um so die ihnen gesagte Wahrheit nicht anzunehmen?

Macht man ihnen klar, dass Christus unmöglich Gott gewesen sein konnte, weil er den Menschen auch nicht mehr Heil brachte, als die anderen Propheten, sagen sie, dass er die Menschen halt nicht in Watte packen wollte.

Woran man dann aber wirklich erkennen kann, dass er Gott gewesen wäre, sagen sie dann aber nicht. Wobei auch die Aussage, dass er sagte, dass er alle Macht gehabt hätte, hier auch nicht wirklich weiter hilft.

Man kann sagen, was man will, Christen haben immer was zu bemerken, was zwar nicht das Gegenteil beweist. Aber es muss so immer der Anschein erweckt werden, als ob sie Recht hätten.

Und genauso winden sich die falschen Apostel der NAK um die Wahrheit; indem sie sag(t)en, dass Gott seinen Plan geändert haben könnte; oder, dass es uns ja nicht geschadet habe, an die Botschaft zu glauben; oder auch, dass das bittere Ereignis zur letzten Prüfung bestimmt sei.

Anstatt unumwunden der Wahrheit ins Auge zu blicken, dass Bischoffs Botschaft einfach falsch war, Punkt. Wie man nämlich ständig die Bibel verdreht beziehungsweise falsch interpretiert, so geht man dann auch mit innerkirchlichen Ereignissen um, indem man diese dann natürlich auch falsch interpretiert.


Johannes 10,30: "Ich und der Vater sind eins."

Na klar. Und die anderen Propheten des Herrn vor Jesus waren wohl nicht eins mit dem Vater im Himmel? Mann Mann Mann, immer diese Ausflüchte, die bei genauerer Betrachtung überhaupt nicht weiter helfen.


Und die anderen Propheten des Herrn vor Jesus waren wohl nicht im Vater im Himmel? All dies, was in diesen Johannes-Versen (Joh. 14, 8-13) geschrieben steht, trifft selbstverständlich auch für die anderen Propheten des Herrn zu.

Da könnte ich jetzt genauso daher kommen und behaupten, dass die alttestamentarischen Propheten alles Gottesmänner waren, und Jesus aber nicht. Und dass deswegen Jesus geringer wäre als die anderen Propheten, wenn ich auch so ein Irrlehrer wie die Christen wäre.

Das ist ja das Problem, dass die christlichen Irrlehrer nicht ein einziges stichhaltiges unwiderlegbares Argument für ihre wirren Thesen haben, sondern nur Ausflüchte, indem auf Verse verwiesen wird, die sich aber nur im ersten Moment so anhören, als hätte der Irrlehrer recht.


Nehmen wir an, ein Vater hat zwei Söhne, von denen einer bereits verstorben ist. Und er sagt zu dem Verbliebenen, dass er sein lieber Sohn ist, an dem er Wohlgefallen hat. Bedeutet dies, dass der andere nicht der Sohn des Vaters war?

Vielleicht war er es nur scheinbar, weil seine Frau zuvor einen anderen Mann hatte; ist ja durchaus möglich.

Aber so lange es keine stichhaltigen Argumente gibt, dass die Frau zuvor einen anderen Mann hatte, wird man schon davon ausgehen, dass auch der Verstorbene der Sohn des Vaters war.

Ich kann zwar nicht beweisen, dass Christus im Prinzip genauso ein Mann Gottes war, wie die Propheten zuvor.

So lange aber keine wirklich stichhaltigen Argumente in der Bibel gefunden werden können, dass Christus Gott war, bleibe ich natürlich bei meiner ursprünglichen Annahme.

Und wenn Christen tatsächlich der Beweis gelänge, dass Christus Gott war; müssten sie aber zudem auch beweisen, dass die alttestamentarischen Propheten des Herrn zuvor nicht Gott waren.

Aber schon der erste Eindruck aller biblischen Geschehnisse lässt vermuten, dass Christus kein größerer Prophet war, als die anderen Propheten, weil die von ihm vollbrachten Wunder nicht größer waren.

Alle seine Wunder waren schon mal da gewesen. So fuhren Henoch und Elia gen Himmel. Auch heilten vorige Propheten schon Kranke und/oder erweckten sie. So heilte Jesus zwar mehr Kranke als Moses, dafür führte Moses sein Volk aus der Knechtschaft.

Ein größerer Prophet müsste auch größere und mehr göttliche Wunder nach sich ziehen, was einfach nicht der Fall ist; sodass für einen normal und klar denkenden Menschen Christus im Prinzip ein ebensolcher Prophet war, wie die anderen Propheten.

Es sei denn, dass ein UFO landet, aus dem irgendwelche grüne Männchen aussteigen. In diesem Fall würde ich denken, dass diese Wesen schon göttlicher Art sein könnten, weil sie nicht von dieser Erde stammen.

http://weltrettungsforum.w4f.eu/b2329


Ja ja, ist ja schon gut. Ich gebe mich geschlagen. Jesus Christus war Gott. Aber die anderen Propheten allerdings auch; davon bin ich (nunmehr) fest überzeugt.

Denn schließlich sagte Gott Christus, dass man Menschen an ihren Werken erkennen soll.

Und weil die Werke der (anderen) Propheten auch so groß waren, wie die von Christus, mussten sie ja demnach auch jeweils Mensch gewordener Gott gewesen sein.

Ich hoffe nun, dass wir uns einig geworden sind, und hiermit endlich einen gemeinsamen Nenner gefunden haben.

So können wir uns auch darüber freuen, dass Bischoffs Prophezeiung nun auch noch eine gute Chance hat, in Erfüllung gegangen zu sein.

Wir brauchen uns jetzt nur umzuschauen, wer alles kurz vor seinem Ableben geboren wurde, selbstverständlich auch Frauen.

Eine oder am besten gleich mehrere Personen von diesen könnten jeweils Mensch gewordener Gott sein, und somit zumindest im gewissen Sinn "Christi Wiederkunft" stattgefunden haben.

Zum Beitrag 2442 …


Am 21.3.1997 verurteilte mich das Mühlhäuser Amtsgericht, Kinder zu ermorden. Deswegen, und auch aus anderen Gründen, ist meines Erachtens Steuerbetrug Bürgerpflicht.

http://weltrettungsforum.w4f.eu/423

Und so treibt der Staat Kinder in den Tod, indem er ihnen Sexualität untersagt:

http://weltrettungsforum.w4f.eu/369


Am 21.3.1997 verurteilte mich das Mühlhäuser Amtsgericht, Kinder zu ermorden. Wenn diese Verhandlung öffentlich im Fernsehen übertragen worden wäre, hätte sich das Gericht nicht zu so einem Urteil getraut. Aber im Untergrund sind eben halt die schlimmsten Verbrechen möglich.

http://weltrettungsforum.w4f.eu/423


Ihr Beitrag "Frankreich beschließt endgültig Homo-Ehe" wurde verlogen angesagt, nämlich "Ehe zwischen Mann und Mann …".

Wenn die Befürworter der "Homoehe" mit solchen Lügen um sich werfen, machen sie es den Menschen leicht, sich für oder gegen diese zu entscheiden. Wer Lügen nötig hat …

Ein Mann kann nämlich einen anderen Mann gar nicht (romantisch) lieben. Es sei denn, dass er eine weibliche Orientierung hat.

Dann ist aber diese Person kein Mann, sondern eine Person mit den Geschlechtsmerkmalen beider Geschlechter. Und dann wäre aber auch nur die romantische Liebe wirklich befriedigend.

Dass eine Familie aus Vater und Mutter besteht; und dass Homosexuelle untereinander keine Kinder machen können, stimmt so leider auch nicht.

Wenn nämlich beispielsweise Thomas Beatie (der weltweit erste schwangere Mann) und ein anderer Mann Partner wären, könnten beide schon Kinder machen.

http://weltrettungsforum.w4f.eu/f49

Ich sende Ihnen das Licht unserer im himmlischen und göttlichen Auftrag stehenden außerirdischen Meister!


Mit meiner kleinen bescheidenen Botschaft möchte ich zwar tatsächlich auch zur Rettung der NAK beitragen. Aber der Link zur Audiobotschaft hat mit der NAK nichts zu tun.

Überhaupt habe ich mit meiner kleinen Ansprache mit der NAK nichts zu tun, denn ich bin inzwischen schon seit etwa 27 Jahren NAK-Aussteiger. Und schon mal was davon gehört, dass die NAK sich irgendwie für UFOs interessiert?

Falls dies tatsächlich noch nicht der Fall sein sollte, muss sich das aber unbedingt ändern, wenn die NAK nicht untergehen will. Denn auf dem Glaubensmarkt wird die Konkurrenz der E. T. – Jünger immer größer.

Wenn der Tag des Herrn kommen soll, muss aber zuvor geklärt sein, wer und was da alles tatsächlich zu erwarten ist, was aber damals zur Zeit Bischoffs noch gar nicht geklärt war.

Dass nämlich, wie Erich von Däniken richtig herausgefunden und bewiesen hat, der angebetete Bibelgott immer schon (nur) interplanetare Raumfahrer waren. Und gesichtete Himmelswagen in Wahrheit UFOs waren, also außerirdische Raumschiffe.

Sucht am besten mal bei video.google.de oder youtube.com nach dem Begriff 'Däniken'! Es sind wirklich viele sehr interessante Videos online.

Wenn man schon auf den "Herrn" oder "Christus" wartet, sollte man zuvor schon Bescheid wissen, auf was man da nämlich in Wahrheit wartet, nämlich auf im himmlischen und göttlichen Auftrag stehende Außerirdische.

Ich bin schon ziemlich enttäuscht, was auf meinen absichtlich möglichst psychedelisch verfassten Beitrag alles für Reaktionen kamen. Ich wollte doch keinen irgendwie zu einen fanatischen Glauben an irgendein Glaubensziel verführen.

Sondern, das war einfach nur so gemeint, Menschen bezüglich dieses Themas zu inspirieren, und als Anregung zum Diskutieren über dieses meines Erachtens doch schon ziemlich spannende Thema.

Ich wollte auch verdeutlichen, dass unter dem Umstand, dass damals noch kaum jemand eine realistische Vorstellung von diesem Ereignis hatte, der "Herr" eigentlich noch gar nicht kommen konnte.

Die Gläubigen wären wahrscheinlich sehr erschrocken gewesen über die Massenlandungen der vielen UFOs und dem Aussehen der verschiedensten Außerirdischen.

Ihnen wäre vielleicht gar nicht bewusst gewesen, dass dies überhaupt der erwartete "Tag des Herrn" ist. Sie hätten womöglich befürchtet, dass Aliens die Erde überfallen wollen.

Interessant ist auch, dass einst der Herr von 40 Tagen sprach, bis Israel das gelobte Land erreicht haben wird, wo dann aber 40 Jahre daraus wurden. Somit würde das Nichteintreten einer Prophezeiung auch nicht unbedingt deren Unechtheit bedeuten.

Woher wollen wir das überhaupt so sicher wissen, ob es so einen kollektiven Aufstieg zu Gott geben wird oder nicht geben kann?

Warum sollte die Menschheit nicht irgendwann mit Hilfe der Außerirdischen viel schneller Fortschritte in Richtung paradiesischer Zustände machen können?

Vielleicht passt es thematisch nicht so ganz in diesen Thread. Jedenfalls bin ich inzwischen zur Überzeugung gelangt, dass das Glaubensziel der apostolischen Kirchen und der E. T. – Jünger doch sehr spannend und interessant ist.

Übrigens habe ich eben in der Wikipedia gelesen, dass die Botschaft Bischoffs erfunden sein könnte:

Erst im Jahr 2010 lieferte Michael Koch, Redakteur des Webmagazins glaubenskultur.de und Mitglied der Neuapostolischen Kirche, eine erste neuapostolische Ausarbeitung.

Und stellte darin fest, dass die Botschaft nicht plötzlich entstanden, demzufolge keine Offenbarung war und auch nicht in Gießen das erste Mal verkündigt worden sei.

In (möglicherweise echten) Botschaften der Außerirdischen, von denen vor allem in den letzten Jahren immer mehr von ihnen Verbreitung fanden, wird zwar einerseits behauptet, dass Außerirdische manchen Menschen ihre Botschaften mitteilen durch sogenanntes 'Channeling'.

Es wird aber auch gesagt, dass Gott und seine Wahrheit in jedem Menschen sei, sodass jedes Individuum auch oder sogar nur diese eine Möglichkeit hat, die ganze Wahrheit in sich selbst zu finden, wenn es in sein innerstes Seelenselbst geht.
Da gibt es keinen Aufruf, dass möglichst jeder Mensch unbedingt diese Botschaften lesen soll, was ja ein Unterschied zur NAK ist; wo laufend deren Gläubige dazu aufgefordert werden, die "Gottesdienste" im "Hause des Herrn" auszukaufen.

Weil ich mir die meisten der Botschaften der Außerirdischen angehört habe, hat mich dies inspiriert, selbst (auch) Botschaften zur Rettung der NAK zu verfassen. Zur Demonstration hatte ich eine solche verfasst, um sie (auch) hier in diesem Thread zu veröffentlichen.

War diese Überraschung gelungen? Man muss doch nicht immer im gewohnten Stil schreiben, wie User üblicherweise in Foren postend unterwegs sind. Die Wirkung ist dann vielleicht irgendwie auch indoktrinierend, was aber eigentlich nicht meine Absicht war.

http://weltrettungsforum.w4f.eu/b2444


Wie ich bereits schrieb, müssen die anderen Propheten ja auch alles Söhne Gottes gewesen sein, wenn man den Worten Jesu glauben kann, dass man sie an ihren Früchten erkennen kann.

Wo nämlich Propheten beziehungsweise irgendwelche Menschen genauso große und gute Früchte hatten wie Christus, mussten sie demzufolge auch solche Söhne Gottes gewesen sein.

Der Glaube an UFOs und Außerirdische kann den biblischen Zeugnissen gar nicht widersprechen.

Das wäre ungefähr so, als behauptete man, dass die Relativitätstheorie Einsteins biblischen Zeugnissen widerspricht oder gegebenenfalls nicht widerspricht.

Denn zu wissen und zu verstehen, was überhaupt ein Raumschiff ist, waren die Menschen vor Jahrtausenden von Jahren noch gar nicht in der Lage.

Auch war damals die wissenschaftliche Erkenntnis noch nicht so weit, die Evolutionstheorie überhaupt verstehen zu können, falls damals diese Theorie schon existiert hätte.

Sodass damals auch der Begriff "Außerirdischer" völlig unverständlich und somit als völlig gegenstandslos zu betrachten ist, falls man heutzutage diesen Begriff so definiert, dass ein 'Außerirdischer' ein evolutionär noch höher entwickeltes Lebewesen ist.

Sobald man nämlich irgendwas Außergewöhnliches am Himmel gewahr wurde, oder man irgendwelchen sonderbaren Wesen begegnete, so wurden diese einfach nur als 'Gott' angesehen; eine andere Sichtweise war damals doch noch gar nicht möglich.

Ein UFO wurde dann halt als 'Himmelwagen' bezeichnet, denn schließlich gab es damals schon primitive von Pferden gezogene Wagen, wie die Bibel berichtet.

Aber man konnte UFOs noch gar nicht als 'Raumschiffe' bezeichnen, weil damals die Menschen noch gar keine Raumschiffe hatten. Und somit auch gar nicht wissen konnten, was ein 'Raumschiff' überhaupt ist.

Und wenn Menschen Außerirdische begegneten, so wurden sie natürlich entweder als Engel oder Gott angesehen und bezeichnet, weil es aus dem damaligen primitiven Verständnis heraus gar keine andere Anschauungsweise geben konnte.

http://weltrettungsforum.w4f.eu/b2449

Möglicherweise könnte das Sonnenweib der Offenbarung Gemeinschaften meinen, die versuchen, den Menschen das jeweils aktuelle mit dem Sonnenlicht vergleichbare Wort Gottes zu predigen, was ja auf die apostolischen Kirchen zutrifft.

Und das von ihr geborene Knäblein könnte den Glauben an Außerirdische und UFOs bedeuten, das zu Gott und seinem Stuhl entrückt wurde. Dieser 'Gott' aber in Wirklichkeit die Außerirdischen sind samt ihrer hoch entwickelten Wissenschaft und Technik.

Und der Drache wäre dann der althergebrachte Glaube an Gott, der grundsätzlich den Glauben an Außerirdische nicht zulassen möchte.

Schließlich ergibt der Glaube an einen übernatürlichen Gott so keinen wirklichen Sinn mehr, wenn man die in der Bibel beschriebenen Wunder auch so erklären kann, dass Außerirdische diese mit höchst entwickelter Technik vollbracht haben könnten.

Deswegen flieht das Sonnenweib quasi in die "Wüste", indem es dann seinen traditionellen Glauben an einen allmächtigen und übernatürlichen Gott entweder ganz aufgibt, oder der Begriff 'Gott' eine neue Bedeutung erhält, um diesen so entstandenen Widerspruch zu lösen.

Zum Beitrag 5626 …

http://weltrettungsforum.w4f.eu/p5437#1

Zum Beitrag 2308 …

Zum Beitrag 2418 …

Zum Beitrag 2449 …

http://weltrettungsforum.w4f.eu/771

Die apostolischen Kirchen sind zwar im Moment noch nicht so weit; werden sich aber zukünftig wohl kaum diesem Bewusstwerdungsprozess verschließen können, weil der Glaube an UFOs und der damit verbundenen Notwendigkeit der Neuinterpretation des Begriffs 'Gott' in einer inzwischen wissenschaftlich so voran geschrittenen Zivilisation einfach nur eine Frage des gesunden Menschenverstandes ist.

Denn schließlich hatte man es damals nur in dieser wissenschaftlich völlig unterentwickelten Gesellschaft noch nötig, etwaige "göttliche Wunder" so zu erklären, dass hierfür der primitive Glaube an einen übernatürlichen Gott herhalten musste.

Bischoffs Prophezeiung konnte somit damals noch nicht in Erfüllung gehen, weil schließlich nicht das konservativ an einen übernatürlichen Gott glaubende Sonnenweib entrückt wird, sondern das von ihr geborene an UFOs und Außerirdische glaubende Knäblein.


Hiermit protestiere ich gegen die Verwendung von sachlich falschen Begriffen, nämlich "homosexuelle Paare" und "Homo-Ehe". Es existieren nämlich keine solchen Paare, weil diese ja gleichgeschlechtliche Paare wären.

Weil nämlich schon ein Mann, der romantisch einen anderen Mann liebt, in Wirklichkeit eine weibliche Orientierung hat, wodurch er ja die Geschlechtsmerkmale beider Geschlechter in sich vereint.

Wo aber schon in einer Person beide Geschlechter vorhanden sind, kann überhaupt nicht mehr von einer Gleichgeschlechtlichkeit beziehungsweise Homosexualität die Rede sein.

Außerdem sollten Sie mal bitte in die Wikipedia schauen, um sich die Definition für den Begriff 'Homosexualität' anzuschauen.

Aus dieser Festlegung geht nämlich hervor, dass beispielsweise ein Mann nicht unbedingt ausschließlich auf Mann orientiert sein muss, um als homosexuell orientiert zu gelten.

Wenn er nämlich nur überwiegend auf Mann orientiert ist, könnte es durchaus passieren, dass er sich ausnahmsweise in eine Frau verliebt und mit ihr glücklich ist, obwohl er sich sonst überwiegend für Männer interessiert.

Sobald aber über Homosexuelle berichtet wird, zeigen Sie unrichtigerweise immer nur sich küssende Männerpärchen, was so überhaupt nicht der Wahrheit entspricht, wofür Sie sich schämen sollten.

Und wenn man in einer diesbezüglichen Talk-Show die Frage aufwirft, woran das beispielsweise eine "lesbische" Frau überhaupt mit Sicherheit ausschließen kann, dass sie vielleicht doch mal einem Mann begegnet, in den sie sich verliebt;

wird man ausgelacht und man bekommt keine Antwort, wie ich diese Frage vor Jahren tatsächlich in einer Talk-Show aufwarf bei Tobi Schlegl auf Pro7.

http://weltrettungsforum.w4f.eu/f49


Die damaligen urchristlichen Apostel begleiteten den damaligen Prophet und Sohn Gottes Jesus Christus. Somit müssten heutige Apostel auch die Begleiter eines heute lebenden Propheten beziehungsweise Sohnes Gottes sein.

Falls der jetzige Stammapostel diesen Anspruch erfüllt, wären die um ihn gescharten Apostel tatsächlich echte Apostel. Allerdings nicht nur diese, sondern auch alle anderen von ihm gelehrten Gläubigen ohne Amt.

Aber sogar in diesem Fall könnte oder kann die Gesamtheit aller apostolischen Kirchen keinen Exklusivanspruch herleiten, mit der Begründung, dass nur sie Apostel hätten.

Weil es letztlich weder auf die Amtsbezeichnung ankommt, noch überhaupt darauf, ob eine Person ein Kirchenamt empfangen hat.

Und, weil es zudem generell nicht entscheidend ist, ob die betreffenden gelehrten und weisen Personen überhaupt einer Kirche angehören.

Überhaupt stammen die biblischen Begriffe aus einer Zeit, als die Menschen noch sehr rückständig waren, sodass es für konservative Bibelgläubige immer schwieriger wird, beispielsweise aus den Evangelien zeitgemäße Lehren zu formen.

Heutzutage spricht man immer öfter beispielsweise nicht mehr von 'Propheten' oder 'Aposteln', sondern von 'Lichtarbeitern'.

Auch ist das Wort 'predigen' archaisch und wird zunehmend durch "unser Licht scheinen lassen" ersetzt (werden).

Die Gefahr ist, dass es vor allem bei Bibelfanatikern wegen den sich ändernden Begriffen, zu entsprechenden Missverständnissen kommt beziehungsweise kommen wird.

http://weltrettungsforum.w4f.eu/737


Wieso sollte das Erlösungswerk Christi vollendet gewesen sein, wenn er seinen Jüngern verkündete, dass diese noch größeres tun werden?

Das Werk Christi war zwar schon vollendet, wie beispielsweise auch das Erlösungswerk von Moses vollendet wurde, nachdem Israel endlich ins gelobte Land eingezogen war.

Das Erlösungswerk Gottes aber wurde auch nach Christus immer weiter vervollkommnet, sodass von einer generellen Vollendung eigentlich bis heute nicht gesprochen werden kann.

Ein Erlösungswerk fortzusetzen ist kein 'Nein' gegenüber dem Stand des Fortschritts, der einst schon erreicht werden konnte; womit ich grundsätzlich den apostolischen Kirchen recht gebe.

Ja, es ist wahr, dass der Herrgott zu jeder Zeit immer wieder neu(e) Arbeiter in sein Werk sendet. Nur müssen das nicht unbedingt immer nur kirchlich gebundene Menschen sein.


Das ist doch leider vielerorts heutzutage noch so in der NAK, dass das Wort eines kleinen Mitglieds ohne Amt einfach verachtet wird, und grundsätzlich als "von unten" (vom Teufel) kommend, angesehen wird.

So ein gravierender Mangel an Glauben, wo es nämlich vor lauter Überheblichkeit so sehr stinkt, zieht dies dann natürlich seine fatalen Folgen nach sich.


Doch es muss gesagt werden, dass diese Amtsträger nichts, aber auch gar nichts zusätzlich aufzuweisen hätten, was bei Gott gilt und sonst im christlichen Lager nicht zu finden wäre!

Da würde ich doch mal nicht ganz zustimmen, denn mein damaliges Apostolischsein bis vor etwa 27 Jahren hatte mich auch bis zum heutigen Tag nicht völlig verlassen in meinem Innersten.

Denn den eigentlichen Kern der apostolischen Kirchen findet man in der Allgemeinen Christenheit so eigentlich nicht wirklich, nämlich der Glaube beziehungsweise die Sehnsucht der Seele nach der Herrlichkeit Gottes.

Wo es nämlich weder den Tod noch irgendein anderes Leid geben wird, wie in der Bibel geschrieben steht, jeweils ab Jesaja 11 Vers 6; 65 Vers 17 und Offenbarung 21 Vers 3.

Und wo sich demgegenüber die beiden großen etablierten Kirchen tendenziell eher ausschweigen.

Auch kleben die beiden großen Kirchen mehr an der Bibel, während für die apostolischen Kirchen der Glaube an zu jeder Zeit jeweils neu vom Herrn gesandte Gottesknechte vorherrscht.

Wobei dieser Glaube meines Erachtens durchaus mit der Bibel übereinstimmt, was aber die beiden großen etablierten Kirchen bestreiten, indem sie fälschlich argumentieren, dass für alle Ewigkeit nur durch Christus Erlösung kommen kann.

Da wird dann immer gern Jesus zitiert, mit seinen Worten, dass er der Weg, die Wahrheit und das Leben sei. Und eben dies war er aber (nur) damals, weil er dies ja (nur) damals sagte.

Und letztlich ist auch nicht die Mitgliederzahl für den Erfolg einer Kirche entscheidend; sondern, ob sie von Gott gesegnet ist. So gibt es beispielsweise viel weniger Menschen, die gern Metal-Musik hören.

Trotzdem sind aber Metalbands deswegen nicht weniger erfolgreich. Diese können nämlich sehr gut von ihrer Musik leben, denn die niedrigere Anzahl von Liebhabern dieser extremen Musik wird ausgeglichen durch die niedrigere Anzahl von Metalbands.

Und so ist es letztlich auch egal, wie viele Mitglieder eine Kirche hat, weil auch hier auf die geringere Anzahl von Gläubigen eine geringere Anzahl von Gemeinden kommt, sodass sich das auch hier ausgleicht.

Ich möchte damit aber nicht die NAK in den Himmel heben, denn leider macht meines Erachtens auch diese Kirche immer noch sehr viel falsch, obwohl auch hier bereits eine leichte Besserung in den letzten Jahren eintrat.

http://weltrettungsforum.w4f.eu/b2412


Da hatte ich mich wohl etwas missverständlich ausgedrückt. Selbstverständlich ist es bezüglich der Nähe zu Gott egal, wo bei einer Glaubensgemeinschaft die Schwerpunkte liegen.

Wenn es aber bei einer großen Kirche keinen einzigen Bibelvers gibt, der nicht von deren Amtsträgern absichtlich falsch interpretiert wird, damit sich diese Kirche mit möglichst vielen Mitgliedern profilieren kann.

Und genau dies haben die beiden großen ach so "etablierten" Kirchen auch geschafft, dass sie, zumindest noch vor einigen Jahrzehnten, vergleichsweise viele Mitglieder rekrutieren konnten.

Und es aber demgegenüber eine Kirche gibt, wo es doch wenigstens einen einzigen Bibelvers gibt, der von dieser Kirche richtig interpretiert wird, so steht diese Kirche dann natürlich Gott entsprechend näher.

Wer hat, dass dem von Gott gegeben wird, ist hier wohl so zu verstehen, dass die Kirche, die schon durch richtige Auslegung eines Bibelverses eine Wahrheit hat, ihr dann weitere von Gott geschenkt werden.

Wie ich schon schrieb, ist es auch infolge richtiger Bibelauslegung tatsächlich so, dass der Herr zu jeder Zeit den Menschen seine Knechte zu ihnen sendet, wie die NAK im Gegensatz zu anderen Kirchen richtig lehrt.

Und dass dadurch diese Kirche dafür auch den Lohn Gottes verdient hat, sodass die NAK dadurch auch Gott entsprechend näher steht. Und dieser Lohn ist dann die Herrlichkeit Gottes.

Dieser Schwerpunkt der Herrlichkeit Gottes hat aber gegebenenfalls auch was damit zu tun, wie sehr sich eine Kirche bemüht, Gott zu dienen.

Denn, wo ein Mensch weiß, dass er sich bemüht, Gott zu dienen, glaubt er damit ja automatisch, dass er dafür die Herrlichkeit erhalten wird.

Aber die anderen Lügenkirchen sind sich ihrer Verlogenheit durchaus bewusst; denn schließlich geben sie sich die größte Mühe, genau solche Lügen zu verbreiten, die ihnen möglichst viele Mitglieder beschert.

Beispielsweise immer schön von kirchenunabhängigen Einzelpredigern zu behaupten, dass man diese getrost ignorieren könne, weil sie nicht wie Christus wären, ist so eine Lüge.

Aber Christus prophezeite von seinen Jüngern, dass sie in Zukunft sogar noch größere Werke tun werden, als er einst tat. Somit kann es zu jeder Zeit auch Menschen mit solch großen Werken geben, wie Christus sie tat.

Aber die Kirche möchte natürlich vermeiden, dass kirchenunabhängige Einzelprediger wie einst Christus ihre Heilstätigkeit vollbringen, weil diese ja eine unangenehme Konkurrenz für die Kirchen sind.

Deswegen posaunen fast alle Kirchen ihren Unsinn in alle Welt hinaus, dass nur durch Christus Erlösung kommen kann; denn dieser Christus kann ihnen heute nicht mehr schaden. Die Konkurrenz durch Christus schadete damals allenfalls nur den damaligen Pharisäern.

http://weltrettungsforum.w4f.eu/b2413


Da hatte ich mich wohl wieder etwas missverständlich ausgedrückt. Die Konkurrenz durch Christus schadete tatsächlich nur damals (den damaligen Pharisäern).

Aber heute nicht, weil Christus schon lange die Bühne dieser Welt verlassen hat. Heutzutage brauchen nämlich die Kirchen die Konkurrenz dieses Christus nicht mehr zu fürchten.

Das wäre für diese ja schlimm, würde Christus heute wieder von 12 Jüngern begleitet durch die Lande ziehend seinem Erlösungswerk nachgehen.

Schlagartig wären nämlich die Kirchen leer, weil die Menschen lieber Christus folgten, anstatt in die Kirche zu gehen.

Die Kirchen wären aber auch dann leer, wenn ein anderer solch heiliger Sohn Gottes mit 12 Jüngern durch die Lande zöge, um seiner Heilstätigkeit nachzugehen.

Dies wissen die Kirchen ganz genau, weswegen diese natürlich versuchen, dem auf Teufel komm raus irgendwie entgegenzuwirken mit ihren Irrlehren.

Indem die Kirchen den Menschen den Unsinn einreden, dass angeblich der Bibel zufolge vor und nach Christus kein solch großartiger Sohn Gottes den Menschen Heil und Erlösung brachte.

Was sie aber nicht beweisen können, weil gerade die Bibel dem widerspricht. So konnte zwar Moses mit Gottes Hilfe das Volk aus der ägyptischen Knechtschaft befreien.

Aber Jesus konnte sein Volk nicht aus der römischen Herrschaft befreien. Dafür konnte er viele Kranke heilen, sodass sich dies ausglich.

http://weltrettungsforum.w4f.eu/b2414


Es ist doch völlig egal, wie viele Söhne Gottes tatsächlich heilsbringend über die Erde wandelten. Es ist auch egal, ob angeblich Gott seinen eigenen Sohn schlachten und wiederauferstehen ließ, um nur so der Menschheit Heil bringen zu können.

Und egal ist auch, ob in der Kirche der Pfarrer den Menschen die Wahrheit sagt. Schließlich scheint die Welt voller Menschen zu sein, die es sehr mögen, sich von einem Kirchenmann das Blaue vom Himmel herunterlügen zu lassen.

Die Hauptsache ist doch, dass ein Mensch mit seinem Glauben glücklich und selig wird, egal wie unsinnig dieser gegebenenfalls ist. Trotzdem empfehle ich jedem, sich diese beiden Videos anzuschauen als Anregung zum Nachdenken.

http://weltrettungsforum.w4f.eu/b2393

Ab 2:50: http://weltrettungsforum.w4f.eu/b3152


Die Antworten auf Deine Fragen findest Du in den beiden Videos.

Man muss schon konstatieren, dass es auf den jeweiligen Menschen ankommt, welcher Glaube ihn wirklich selig und glücklich macht.

So hatte ich vor Jahren die Idee, mir die Wiederkunft Christi zu wünschen. Aber dann dachte ich mir, dass dann ja Christus wieder gekreuzigt werden könnte.

Weil ich dies aber nicht wollte, weil mir dies sehr leid täte, schlug ich mir diesen Wunsch sofort aus dem Kopf; sodass ich mir sogar wünschte, dass Christus keinesfalls wiederkommen darf.

Wer aber ein schlimmer Bösewicht ist, dem es gefällt, wenn Menschen leiden müssen; der wird sich natürlich eine Wiederkunft Christi sehr wünschen.

Weil er dann nämlich im Geheimen hofft, dass er dann erneut gekreuzigt wird, worüber so eine bösartige Person natürlich sehr erfreut wäre.

Es kommt also immer auf den Charakter des jeweiligen Menschen an, was er am besten glauben sollte. Und letztlich ist Bibelauslegung auch eine Sache des Intellekts.

Angenommen, ein Pfarrer erklärt Dir, dass der Bibel zufolge die Römer damals die Welt gerettet hatten, weil sie Christus brutal ermordet hatten.

Und wenn sie dies nicht getan hätten, dass dann der Herrgott so zornig gewesen wäre, dass er vor Wut die gesamte Welt untergehen gelassen hätte.

Würde dies für Dich stimmig klingen? Würdest Du Dich gut bei dieser (angeblichen) Erklärung der Bibel fühlen? Wäre dies für Dich einleuchtend?

Falls ja, so solltest Du diesen Quatsch glauben. Falls nicht, so solltest Du es besser nicht glauben. Letztlich ist es dann doch egal, ob das so in der Bibel geschrieben steht.

Es kommt doch nicht darauf an, was alles in der Bibel geschrieben steht; sondern, was wirklich die ganze Wahrheit ist. Denn in der Bibel kann durchaus viel Unsinn geschrieben stehen.

http://weltrettungsforum.w4f.eu/b2375


Die geradezu fast schon sakrale Anerkennung, Verehrung und Vergötterung der neuapostolischen Apostel ist schon lange in einen solchen Fanatismus ausgeartet, dass dann das Wort des kleinen Schäfchens ohne Amt verachtet wird.

Der Spruch in der NAK von Anfang der achtziger Jahre "Wer alles wissen will, der will nur nicht glauben" ist von den meisten Amtsträgern natürlich so aufgefasst worden, dass dieser dann denjenigen entgegen geschmettert wurde, die Amtsträgern entsprechende unbequeme Fragen stellten, um mit ihnen ins Gespräch zu kommen.

Aber vielleicht ist dieser Spruch hier sogar angebracht, dass Du in diesem Fall hier nur alles wissen willst, weil Du vielleicht nicht glauben willst? Eigentlich ist es doch nach so langer Zeit vielleicht gar nicht mehr so wichtig, ob die Botschaft Bischoffs naiv oder Betrug war.

Wenn aber generell diese prophetische Botschaft exemplarisch für das neuapostolische Glaubensziel stehen soll, wird diese Frage erst richtig interessant.

So sagte ein Apostel beim Europa Jugendtag 2009, dass er 2007 bei der Planung dieses Megaevents glaubte, dass diese Veranstaltung wahrscheinlich gar nicht mehr stattfinden wird, weil Jesus zuvor kommen würde.

Nun gab es zwar keinen Apostel, der verkündete, dass dieser Jugendtag nicht mehr stattfinden wird, weil Jesus zuvor kommen wird.

Aber trotzdem wird doch das nahe Kommen Jesus auf so eine Weise gelehrt, dass in dessen Folge dann ja auch viele junge Neuapostolische glaubten, dass zumindest möglicherweise dieser Jugendtag deswegen nicht mehr stattfinden wird.

Ich habe also genau dieses Problem hiermit in die Gegenwart gezogen, wo ja auch die Frage aufkommt, ob es naiv, Betrug oder sonst was ist, wenn auch heute noch in der NAK die Wiederkunft Christi verkündet wird, auch wenn hierbei keine zeitliche Frist gesetzt wird.

Ich persönlich kann mich zwar nicht dazu durchringen, den Amtsträgern der NAK hierbei generell eine üble Absicht zu unterstellen.

Obwohl ich diesen gleichwohl schon vorwerfe, zu leichtfertig Glaubensmuster aus der allgemeinen Christenheit einfach zu übernehmen, die sich bei genauerer Betrachtung als unsinnig, sowie als biblische Fehlauslegung erweisen.

Beispielsweise wird Christus unzulässig doch eigentlich nur deswegen so hochstilisiert, um so die anderen Propheten des Herrn entsprechend abzuwerten.

Wenn die damaligen Propheten des Herrn auch solche Heilsbringer wie Christus gewesen wären, was sie ja auch waren, würde daraus folgen, dass auch heutige kirchenunabhängige Einzelprediger als Propheten solche Heilsbringer wie Christus sein könnten, was dann für die Kirchen eine unangenehme Konkurrenz wäre.

Auch werfe ich der NAK vor, generell eine Kirche als "Werk des Herrn" zu postulieren, anstatt einfach von 'Gotteskindern' unabhängig irgendeiner Kirchenzugehörigkeit zu reden.

So hatte ich voriges Jahr drei wunderbare Videos entdeckt, wo generell Glaubensgemeinschaften kritisiert werden, die in Wirklichkeit aus übler Absicht heraus den Menschen nur schaden (wollen). Ab diesem Forumsbeitrag:

Zum Beitrag 2375 …

Die Herrlichkeit Gottes, dass also auch keiner mehr sterben muss, wird übrigens auch in der Bibel verkündet, jeweils ab Jesaja 11 Vers 6; 65 Vers 17 und Offenbarung 21 Vers 3. Allerdings verknüpft die NAK dies unzulässig mit der Wiederkunft Christi.

Ob die Botschaft Bischoffs naiv oder Betrug war; und ob die Amtsträger, die die Durchhalteparolen weitergegeben haben, nur im Sinne ihrer eigenen Existenzerhaltung gesprochen hatten, beantworte ich so, dass dies bei manchen Amtsträgern schon so gewesen sein könnte, dass sie dabei auch an ihre Existenz dachten.

Und ob die Botschaft naiv oder Betrug war, oder ob Gott seinen Plan geändert hatte, kann eigentlich keiner wissen, sondern meines Erachtens nur Gott allein. Aber für mich hört sich Deine Frage so an, als ob Du eigentlich auf was anderes hinaus willst.

Wie das dann überhaupt sein kann, dass heute trotz des damaligen Scheiterns immer noch Apostolische glauben, dass die NAK das absolute Werk des Herrn wäre.

Ich würde jedenfalls nicht so weit gehen zu behaupten, dass das damalige Scheitern der absolute Beweis ist, dass die NAK nicht das (oder ein) Werk des Herrn sein kann.

Grundsätzlich kann es zwar hilfreich sein, wenn sich Menschen zusammenschließen, um ein (Glaubens-) Ziel zu erreichen.

Wenn aber aus dem Zusammenschluss eine Institution geworden ist, wo dadurch (ausgerechnet) deren Oberste berufsmäßig gut leben können, ist die Gefahr groß, dass diese Leute dann ihren Job missbrauchen, was auch damals bei dieser ominösen Botschaft geschehen sein könnte.

Als ich noch apostolisch war, hatte ich oft den Fehler gemacht, dass ich Vieles im Glaubensleben zu absolut und zu wenig relativ gesehen hatte.

So kann man die absolute Wahrheit gar nicht perfekt mit Worten ausdrücken, allenfalls nur umschreiben. Und so kann auch der beste Glaube die göttliche Wahrheit nicht absolut perfekt in Worte fassen.

Und eine absolut perfekte Antwort auf Deine Frage, wird es deswegen auch nie geben können.

Nun, das Glaubensziel der NAK ist ja fast identisch mit dem Glaubensziel der neuen Lichtreligion der Außerirdischen. Wer sich die Mühe machen möchte, kann sich insbesondere (auch) dieses Video durchlesen, es lohnt sich, falls metacafe.com gerade erreichbar ist.

Zum Beitrag 3159 …

Hier nur ein Zitat aus dieser Fülle an Informationen, die dieses Video liefert:

Der physische Kontakt mit unseren Sternengeschwistern setzt ein Höchstmaß an seelischer und körperlicher Reinigung voraus. […] Jede Person muss sich entscheiden.

Um eine höhere Schwingung zu erreichen, muss jede Person Bemühungen hervorbringen. Ihr könnt euch in eurer 3D-Komfortzone ausruhen, wenn es das ist, was ihr wählt.

In jener Frequenz werdet ihr schließlich sterben und ihr werdet dann mit eurer Reise der Reinkarnationen weitermachen. Oder ihr könnt wählen, in die 4. oder 5. Dimension aufzusteigen. Es ist eure Wahl. […]

Halbherzige Maßnahmen würden letztendlich zurück zu einer Situation der Herrschaft durch Einige führen. Nur in der Einheit wird sich eure Welt im Licht zeigen, sodass sich eure Menschen mit anderen Sternennationen verbinden können.

Leider gibt es auch schon bei dieser neuen Bewegung Ansätze für Kommerzialisierung.

Und man weiß auch bei keiner dieser Botschaften, ob diese nicht von Menschen frei erfunden wurden, um nur Profit durch beispielsweise darin enthaltene unterschwellige Schleichwerbung zu machen; Umgereimtheiten gibt es zuhauf.

Inzwischen ist dieses Glaubensziel also auch bei Nichtchristen angekommen. Und nicht nur das. Gab es nicht immer schon auch Nichtchristen und Menschen anderer Religionen, die sich nach der Rückkehr zur Herrlichkeit Gottes sehnen und daran glauben?

Mit welchem Recht maßte damals der Apostel Bischoff der NAK an, dass der Herr ausschließlich zu den Neuapostolischen kommen würde; wo es beispielsweise auch Menschen gibt, die naturgegebenerweise keine Kirchgänger sind, sich aber trotzdem nach dem Tag des Herrn sehnen?

War die NAK nicht in einem eigensüchtigen Konkurrenzdenken gefangen, dass möglichst nur die NAK die alleinseligmachende Kirche sein soll und darf?

Dieses mit himmlischen Prinzipien überhaupt nicht vereinbare unselige Denken wurde möglicherweise auch von solchen Amtsträgern genährt, die eigentlich nur an der Sicherung ihres Arbeitsplatzes interessiert waren.


Ist es nicht seltsam, dass heutzutage keiner mehr auch nur für möglich hält, dass Christus erneut als Kind in diese Welt hineingeboren werden könnte? Oder eine andere Person Christus gleich?

Da haben doch die vielen Kirchenväter in den Herzen der Menschen was angerichtet, um zu vermeiden, dass so was heute noch mal geschehen kann, wie einst, als so viele mit den Pharisäern nichts mehr zu tun haben wollten, und lieber Jesus folgten.

Und so kommt heutzutage auch keiner mehr auch nur auf die Idee, dass Bischoffs Prophezeiung vielleicht doch in Erfüllung gegangen sein könnte, dass Christus als Kind vor Bischoffs Ableben erneut in diese Welt hineingeboren wurde.

Diese für die damalige durch Christi Heilstätigkeit hervorgerufene Katastrophe kann sich so für die heutigen Kirchen jederzeit wiederholen, weswegen die christliche Lehre exakt darauf zugeschnitten ist, eben dieses Szenario zu verhindern.

Und auch die NAK tut lieber so, als hätte Gott seinen Plan geändert, was schon mal nicht sehr glaubwürdig erscheint; als die Möglichkeit auch nur in Erwägung zu ziehen, dass Christus tatsächlich noch vor dem Ableben Bischoffs erneut in die Welt gekommen sein könnte durch Hineingeboren werden.

Die kirchlichen Schlitzohren wissen, was dies gegebenenfalls für negative Folgen für die Kirche hätte. Dass dann nämlich wieder so viele Menschen lieber dem Sohn Gottes folgten, anstatt schön brav in die Kirche zu gehen.

Weil aber bei den Kirchen das egoistische Konkurrenzdenken vorherrscht, braucht man sich nicht wundern, wenn diese inzwischen schon seit Jahrzehnten einen ständigen Mitgliederschwund beklagen.


Deshalb frage ich noch mal, wieso sollen die alten Propheten gleichrangig mit Jesus sein, wenn sie, und das gesamte AT in sich noch dazu, selbst nur auf Christus hinweisen?

Na gut. Wenn es unbedingt sein muss, versuche ich Deine Frage zu beantworten. Du fragst das doch nur deswegen, weil Du anscheinend die Bibel nicht unvoreingenommen gelesen hast.

Tatsächlich wird im Alten Testament immer wieder mal ein neuer Messias verkündet. Welcher Prophet aber jeweils gemeint ist, kann keiner mit Sicherheit sagen.

Und wenn dem Leser zuvor von den Kirchenfürsten ins Hirn gehämmert wurde, dass bei jeder dieser Prophezeiungen Christus vorher gesagt wurde, so kommt dem Leser das dann auch so vor, als wenn es so wäre.

Obwohl nicht ausgeschlossen ist, dass bei einer oder einigen dieser Prophezeiungen tatsächlich Christus gemeint sein könnte; insbesondere denke ich an Jesaja 53.

Bedenke, dass (auch) Johannes der Täufer in den Tod ging, weil er den Mut hatte, einen römischen Herrscher für sein ausschweifendes und lasterhaftes Leben öffentlich zu kritisieren, nicht nur Christus. War Johannes also kein Messias?

Während demgegenüber Christus gar nicht am Kreuz verstarb, weil er schließlich noch am selben Tag vom Kreuz abgenommen wurde. Die Mitgekreuzigten waren aber schon tot, weil sie im Gegensatz zu Christus durch das Brechen der Beine erstickten.

Ich hätte diese brutale Wahrheit den Lesern dieses Forums gern erspart, weswegen ich auch deswegen auf die beiden Videos verwies. Auch steht in allen vier Evangelien geschrieben, dass Christus am Kreuz (nur) verschied.

Und aus 'Verscheiden', was alles mögliche bedeuten kann, unter anderem aber auch 'sterben', machen die scheinchristlichen Lügenbarone 'sterben'. Schließlich lässt ihr Egoismus aus den Evangelien Lügenmärchen kreieren.

Christus wurde doch von den Kirchen nur deswegen zu Gott hochstilisiert, um so im Gegenzug die anderen Propheten des Herrn dadurch abzuwerten.

Es muss nämlich unbedingt der Eindruck bei den Gläubigen erweckt werden, dass so ein Sohn Gottes nie wieder wie der Rattenfänger von Hameln die Gläubigen an sich ziehen wird.

Denn schließlich wollte einst kaum noch jemand was mit den Pharisäern zu tun haben, weil fast alle Jesus folgten.

Würde nämlich heutzutage wieder so ein Mensch geboren werden, wären dann ja alle Kirchen schlagartig leer, weil die Menschen wieder so einer kirchenunabhängigen Person folgten.


Die Bibel berichtet meines Wissens von keinem einzigen Fall der Auferweckung einer Leiche. Als ich noch voreingenommen die Bibel las, interpretierte ich die Wiedererweckung des Lazarus auch als Wiedererweckung eines Verstorbenen.

Nachdem mir aber klar geworden war, dass Gott bei Christus (auch) nicht eine Leiche zum Leben erweckte, schließlich wäre es unsinnig, hätte Gott Jesus erst sterben lassen, und ihn dann zurückzuholen, schaute ich mir auch die Wiedererweckung des Lazarus genauer an.

Jesus sagte zuerst, dass Lazarus schlafen würde. Dann, dass er gestorben sei. Ich interpretiere dies so, dass Lazarus in einem Zwischenstadium zwischen Tod und Leben war; also, so eine Art Scheintod.

Ein Botschafter an Christi statt ist ein Etikettenschwindel der Kirchen, die nicht wollen, dass Menschen wieder einen kirchenunabhängigen Menschen als heilsbringenden Botschafter an Gottes statt ansehen. Und sie dann diesem Menschen folgen, anstatt schön brav in die Kirche zu gehen.

Diese Konkurrenz möchte die im Konkurrenzdenken gebundene Kirche natürlich vermeiden, indem sie den Menschen irgendwie versucht zu vermitteln, dass nie wieder so ein Kirchenunabhängiger heilbringend durch die Lande ziehen wird.


Das muss jeder mit sich selbst ausmachen, immer noch (nur) an einen übernatürlichen Gott und völlig vergeistigte, im Himmel Harfe spielende, 'Halleluja' und 'Hosianna' singende Engelscharen zu glauben.

Oder, ob die Bereitschaft vorhanden ist, diesen vielleicht etwas archaischen Glauben an die heutige Zeit anzupassen, und dann (auch) an UFOs und im himmlischen und göttlichen Auftrag stehende Außerirdische der Galaktischen Föderation und anderer Quellen des Lichts zu glauben.

Das Versprechen Gottes, sich finden zu lassen, wenn man ihn sucht (Jeremia 29 ab Vers 12), ist meines Erachtens insbesondere für die apostolischen Kirchen ein sehr wichtiger und geradezu auch bezeichnender Bibelvers.

Wo doch insbesondere die NAK vehement darauf pocht, dass nur sie Apostel hätte. Und dass demzufolge das heutige Wort Gottes nur in dieser Kirche gepredigt wird.

Wer aber die Bibel gut kennt, weiß, dass zumindest grundsätzlich Gott keinen Mittler braucht, um zu Menschen zu sprechen.

2. Mose 20 zufolge landete auf dem Berg Sinai ein UFO und die interplanetaren Raumfahrer dieses Raumschiffs, welche damals noch für Gott gehalten wurden, sprachen direkt zum ganzen Volk, das um diesen Berg versammelt war.

Weil sie sich aber fürchteten, sprachen sie zu Moses, dass er immer derjenige sein soll, der mit den Außerirdischen sprechen soll. Und dass Moses dies dann jeweils an das Volk weitergeben sollte.

Wir sehen also, dass Moses quasi nicht von 'Gott' auserwählt und dafür bestimmt wurde, als Mittler zwischen Gott und dem Volk Israel aufzutreten. Sondern, dass diese Initiative vom Volk ausging, dass dies so sein sollte.

Aber die NAK kennt anscheinend diese überaus bedeutenden und bezeichnenden Kapitel der Bibel nicht, sondern verdreht diese biblische Wahrheit. Allerdings beachte man hierbei auch 5. Mose 18, der Verkündigung des göttlichen Propheten!

Indem aber die NAK so tut, als ob Gott nicht direkt zu den Menschen sprechen könne, und deswegen ausnahmslos einen Übermittler benötigt, um den Menschen seinen Willen zu verkünden, versucht sie unzulässig, möglichst viele Gläubige an sich zu binden.


Und da wäre noch die Verheißung von Christus, dass er wie Jona drei Tage in der Erde liegen wird; nur, dass Jona drei Tage lang im Bauch des Fisches war, und zwar lebend und nicht als Leiche.

Auch müsste man an der Intelligenz Gottes zweifeln, würde er einen Menschen erst sterben lassen, um dann seine Leiche zum Leben zurückzuholen. Da ist es doch viel einfacher, einen Menschen gleich so zu beschützen, dass er erst gar nicht stirbt.

Dass unbedingt ein Mensch getötet werden muss, um so Erlösung zu ermöglichen, ist eine fast an Geisteskrankheit grenzende Fehlauslegung der Bibel. Musste einst auch ein Mensch getötet werden, um Israel aus der ägyptischen Knechtschaft zu erlösen?

Aber kirchliche Theologen sind natürlich aufgrund ihres teuflischen Konkurrenzdenkens dazu gezwungen, die Kreuzigung Christi so darzustellen, dass Gott dann den Leichnam Christi wieder zum Leben erweckte.

Obwohl natürlich ein Mensch noch nicht verstorben sein kann, wenn er noch am selben Tag vom Kreuz abgenommen wird, und er nicht zuvor ersticken musste durch Brechen der Beine.

Aber diese Lüge vom (angeblichen) Kreuzestod ist für die Lügenbarone der Kirchen nötig, um Christus so zu einem Gott hochzustilisieren, um so die anderen Propheten abzuwerten.

Wo nämlich die Menschen glaubten, dass die anderen Propheten auch so groß waren wie Christus, würden sie ja auch glauben, dass auch heute wieder so ein großer Prophet heilsbringend durch die Lande ziehen kann.

Wo dann aber die Kirchen entsprechend leerer wären, weil viele Menschen dann natürlich kirchenunabhängige Einzelprediger der Kirche vorziehen würden, was die Kirchen natürlich mit allen Mitteln verhindern wollen.

Die gesamte christliche Kirchentheologie ist durch dieses geradezu teuflische Konkurrenzdenken zu einer Irrlehre mutiert, weil Kirchentheologen die Bibel nicht wahrheitsgemäß interpretieren.

Sondern stets so, um der Institution Kirche möglichst viele Mitglieder zuzuführen. Schließlich verdanken die Pfarrer und kirchlichen Theologen ihren Job der Institution Kirche, was eine ehrliche Bibelauslegung praktisch unmöglich macht.

http://weltrettungsforum.w4f.eu/b2393


Bei Jesu Opfer wurden Menschen nicht aus physischer Gefangenschaft befreit, sondern aus der Gefangenschaft der Sünde.

Dafür musste ein Mensch sterben, aber nicht irgendeiner, sondern einer, der ohne Sünde war, um stellvertretend für die Sünden der Menschheit zu sterben (denn der Tod war ja schließlich die Konsequenz der Sünde), eben sich in selbstloser Hingabe zu opfern.

Damit die Verbindung zu Gott geschlagen werden kann, also damit die Opfergabe des Lebens eines Unschuldigen sozusagen vor Gott „Rechtskraft“ erhalten kann, war dieser unschuldig Gestorbene nicht nur Mensch, sondern auch gleichzeitig Gott.

Wichtig ist doch eigentlich vor allem, ob ein Mensch mit seinem Glauben glücklich ist, ob sich dieser also für ihn auch wirklich gut anfühlt. Wenn dies der Fall ist, kann man in der Regel davon ausgehen, dass dieser Glaube auch wahrhaftig ist.

Fühlt sich dies, was ich hier zitierte, für Dich wirklich gut an? Oder glaubst Du dies nur, weil es Dir die vielen kirchlichen Theologen schon über viele Jahre hinweg so in Dein Hirn hämmerten?

So ganz nebenbei möchte ich hierbei auch auf den lateinischen Spruch: "Cui bono?" verweisen, was bedeutet: "Wem nützt es?" Der Unsinn vom "stellvertretenden Opfertod Christi" hatte nämlich immer schon den Kirchen genutzt.

Angeblich musste ein sündloser Fleisch gewordener Sohn Gottes von der römischen Besatzungsmacht brutal ermordet werden, weil sonst sein Vater im Himmel vor Wut die ganze Welt hätte untergehen lassen.

Auf so eine Konstruktion muss man erst mal kommen. Die aber nur dazu dient, um Christus so sehr zu einer Gottheit hochzustilisieren, um dadurch im Gegenzug alle anderen Propheten entsprechend abzuwerten.

Andernfalls würden die Menschen sich ja heute wieder nach so einem heilsbringenden kirchenunabhängigen durch die Lande ziehenden Propheten umschauen, um von ihm erlöst zu werden.

Dies aber wollten die kirchlichen Theologen immer schon vermeiden, weil dann ja die Kirchen leer gewesen wären, weil die Menschen dann lieber solch kirchenunabhängigen Predigern gefolgt wären, wie Christus einst auch einer war.

Wie man sieht, kommt man meines Erachtens theologisch viel weiter, wenn man hierbei auch der Frage "Wem nützt es?" nachgeht. Manches sich bis heute gehaltene Kirchendogma kann dann nämlich als gemeine Lüge erkannt werden.

http://weltrettungsforum.w4f.eu/b3125

Ab 2:50: http://weltrettungsforum.w4f.eu/b3152


Dies hängt mit der Schwingungsfrequenz zusammen. Mit allzu niedrig schwingenden Forumsbeiträgen mache ich kurzen Prozess, indem ich mich auf diese entweder nicht oder nur sehr beschränkt einlasse.

Dies betrifft übrigens auch sehr umfangreiche Forumsbeiträge. Dies empfehle ich übrigens auch allen anderen Usern, sich nicht wie ein Tanzbär beispielsweise durch allzu niedrig schwingende Fragen am Nasenring durch die Manege führen zu lassen.

Man sollte es beispielsweise am besten so halten, wie Pierre Vogel mit diesem jungen Christen. Nachdem er ihn auseinander genommen hatte, schickte er ihn einfach von der Bühne, ließ ihn im Hintergrund weiter herumschreien, und hatte dadurch die Leute auf seiner Seite.

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Anstatt sich nämlich ständig in endlosen Diskussionen um Kleinigkeiten zu verlieren, ist es grundsätzlich viel besser, sich auf die wesentlichsten Argumente zu konzentrieren, um mit diesen richtig bei den Lesern zu punkten.

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