Die Bibel hat recht; es gibt (eigentlich) doch einen Gott
 
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Schließlich sei Christus doch schon gekommen; um auf diese Weise möglichst die drohende Konkurrenz durch kirchenferne Einzelprediger auszuschalten.

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Beitrag 32 von UFO-Peter » 16.08.2013, 17:14

Die Bibel hat recht; es gibt (eigentlich) doch einen Gott

Schon von Kind an fühlte ich mich dazu getrieben, an Gott bzw. an Wunder zu glauben. Und auch als Jugendlicher hatte ich immer das Gefühl, dass ich ohne den Glauben an Gott nicht leben könnte. Und ich dachte, dass sogar, wenn sich irgendwann herausstellen würde, dass es Gott gar nicht gäbe, dass ich dann immer noch an ihn glauben müsste.

Und genau das passierte dann. Als ich nämlich erkannte, dass es ihn gar nicht geben kann; und Wunder natürlich auch nicht. Dass nämlich alles in der Welt streng nach den Naturgesetzen verläuft, und diese Gesetze eine Existenz Gottes bzw. von Wundern definitiv ausschließen.

Mir ist nämlich irgendwann klar geworden, dass es für alle angeblichen "Wunder", die ich bisher eigentlich fast laufend erlebte, eine völlig natürliche und wissenschaftliche Erklärung gibt; nämlich dass diese ihre Ursache haben bei einer noch höheren Lebensform, nämlich irgendwelche überirdische Aliens, die in ihren Raumschiffen leben, und über das gesamte Weltall herrschen, wie die Menschen über die Erde.

Und so änderte sich an meinem Glauben an Gott im Grunde eigentlich überhaupt nichts. Nur dass ich von da an wusste, dass es den allmächtigen und fehlerlosen geistigen Gott, wie ihn die Kirchen lehren, in Wirklichkeit zumindest so nicht gibt. Und dass der Gott, wie ihn beispielsweise die Bibel beschreibt, in Wirklichkeit eben diese höhere Lebensform ist.

Und wer wie ich die Bibel gut kennt, der findet in diesen alten Schriften viele Hinweise darauf, dass das so ist. Als Beispiel nenne ich dieses Bibelzitat:

Und Gott sprach: Lasset uns Menschen machen, ein Bild, das uns gleich sei.

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Da erhob sich ein Donnern und Blitzen und eine dichte Wolke auf dem Berge und der Ton einer sehr starken Posaune. Das ganze Volk aber, das im Lager war, erschrak. Und Mose führte das Volk aus dem Lager Gott entgegen, und es trat unten an den Berg. Der ganze Berg Sinai aber rauchte, weil der HERR auf den Berg herabfuhr im Feuer; und der Rauch stieg auf wie der Rauch von einem Schmelzofen, und der ganze Berg bebte sehr. Und der Posaune Ton ward immer stärker. Und Mose redete, und Gott antwortete ihm laut. [...] Und alles Volk sah den Donner und Blitz und den Ton der Posaune und den Berg rauchen. Da sie aber solches sahen, flohen sie und traten von ferne.

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Das liest sich doch sehr nach einer UFO-Landung. Die Kirchen werden solche Verse natürlich möglichst nicht großartig betonen mit ihren Verdummungslehren. Darüber hinaus gibt es noch viele andere Bibelstellen, die auf (so) einen wissenschaftlich fass- und erklärbaren "Gott" schließen lassen.
Und wenn Gott mehrere sind, so ist damit mit Sicherheit nicht irgendeine Dreifaltigkeit Gottes gemeint, die es so in Wirklichkeit gar nicht gibt. Wer die Existenz Gottes verneint, sollte erst mal Klarheit darüber schaffen, was das überhaupt für ein Gottesbegriff ist, den er meint.

Denn was wollte man beispielsweise denjenigen Menschen erklären, die glauben, schon mal von Aliens entführt worden zu sein? Und sogar über einen speziellen Anwalt aus Dresden Leistungen aufgrund des Opferentschädigungsgesetzes einfordern. Klick!

Ich halte auch nichts von Kirchen. Diese verdummen die Menschen nur. Als Kind wurde ich kirchlich erzogen von meinen Eltern. Geblieben ist davon nur eine inzwischen ziemlich distanzierte Grundhaltung zur Bibel, und der Glaube an (noch) höhere Lebensformen, die ich und die Bibel als "Gott" bezeichnen.

Es gibt schon so viele UFO-Sichtungen, obwohl man ja jetzt nach den neuesten Beobachtungen davon ausgehen muss, dass wahrscheinlich die meisten getarnt sind, da kann man doch eigentlich nicht mehr unbedingt sagen, dass man noch keine solchen Raumschiffe bzw. UFOs aufgespürt hätte. Aber so richtig "aufspüren" wird man diese erst, wenn die hiesige Raumfahrt entsprechend hoch entwickelt sein wird.

Somit stehen auch grundsätzlich die Schöpfungsgeschichte der Bibel (Klick) und die Evolutionstheorie Darwins (klick) nicht mehr im Widerspruch zueinander. Man muss beispielsweise nur die Schöpfung des Menschen als so eine Art Züchtungsvorgang verstehen. Auf diese Weise war es auch nicht nötig, dass sich die Nachkommen der ersten beiden Menschen durch Inzucht fortpflanzen mussten.

Sehr interessant sind auch die archäologischen Arbeiten Dänikens in diesem Zusammenhang: Klick! Siehe auch hier: Klick! Warum scheiterten so oft Mars-Missionen? Wurden sie von Marsbewohnern sabotiert? Kam das Leben auf der Erde ursprünglich vom Mars?

Wer sagt, dass die Geschichten der Bibel einst wirklich geschehen sind?

Du sagst es. Stellen wir uns vor, dass in Tausenden von Jahren Archäologen ein Exemplar des Romans "Robinson Crusoe" finden. Sie könnten diese Geschichte für wahr halten, obwohl es diesen Robinson so nie gab.

Alles reine Erfindung des Schriftstellers Daniel Defoe. Und genauso sollten wir uns das am besten mit allen Geschichten der Bibeli vorstellen. Und vielleicht wird man einst nebenbei auch zur "Erkenntnis" kommen, dass es die Berliner Mauer nie wirklich gab. :mrgreen:

The Disclosure Project • expliki.org

UFOs in der Bibel • www.gottwissen.de

UFO-Nachrichten - Zweimonats-Zeitschrift über Unidentifizierte Flug-Objekte • www.ufo-nachrichten.com






Ich wurde streng kirchlich erzogen, sodass es vielleicht sogar die Zukunft meines Lebens zerstörte. Neuapostolische Kirche. Vom Gefühl her war ich aber in jungen Jahren dem Glauben an Gott sehr zugeneigt. Ich dachte, selbst wenn sich herausstellen sollte, dass es Gott nicht gibt, dass ich dann immer noch an Gott glauben würde.

http://www.cyberlord.at/forum/?id=1431&thread=1345&page=2#3010

Die zwei Beiträge darüber Betreffs Herr Hornauer sind auch nicht schlecht. Und so kam es dann auch. Ich weiß inzwischen, dass es Gott so nicht gibt. Einen übernatürlichen Gott gibt es nicht und Wunder auch nicht. Es gibt nur andersartiges bzw. höheres Leben auf rein materialistischer Grundlage.

Wenn ich mir beispielsweise überlege, wie das möglich war, dass jedes mal, wenn ich die Bibel irgendwo zufällig aufschlug, dass ich dann was Passendes fand, so muss es da doch noch Leben geben, das wir noch nicht kennen. Das ging sogar so weit, dass ich zufällig das aufschlug, was gerade das Thema der kirchlichen Predigt im TV war.
Oder als ich mich getrennt hatte von der Kirche, erzählte ich dies einem (ehem.) Glaubensbruder, dass ich immer das aufschlage in der Bibel, was mich betrifft. Ich erzählte ihm als Beispiel, dass ich am Tage zuvor einen bestimmten Vers zufällig aufschlug. Er war überrascht, denn er hatte zufällig am Tag zuvor Hausbesuch des Kirchenpriesters, der zufällig auch genau diesen Vers in der Bibel aufschlug, denn das war bei Hausbesuchen so Sitte.

Ich frage mich, wie die grünen Männchen das von fern in ihren UFOs überhaupt schaffen können, dass laufend solche Sachen passieren. Möglicherweise gibt es aber auch noch Leben auf anderer, als biologischer Grundlage, was diese Phänomene erklären könnte. Aber dann ist dieses Leben aber auch nicht übernatürlicher Natur, sondern es unterliegt genauso den (physikalischen) Naturgesetzen, wie das biologische Leben auch.




Ich möchte hiermit ausnahmslos alle Menschen ermahnen, doch auch an das unbekannte Leben zu glauben. Die Bibel berichtet uns von allen möglichen Begebenheiten, wo unbekanntes Leben Kontakt mit bestimmten Menschen oder Völkern aufnahm.

Und auch heute ist es noch so, dass die für uns unbekannten Lebensformen immer wieder mal in Erscheinung treten. Seien es seltsame Kornkreise, UFO-Sichtungen oder alle möglichen unerklärlichen PSI-Phänomene.

Dies kann evolutionär noch höher entwickeltes Leben sein; oder für uns (noch) unbekannte Lebensformen auf anderer als biologischer Basis. Wichtig ist aber auch, dass man zum einen möglichst nicht leichtfertig auf Scharlatane hereinfällt; und zum anderen, dass man trotzdem auch andersartiges Leben als das biologische auf Erden für möglich hält.

Es interessiert mich nicht, was man unter Esoterik, Spiritualität, Mystik oder Okkultismus versteht. Da gibt es leider viel Blödsinn bzw. alle möglichen unsinnigen Rituale, Kartenlegerei und Aberglauben, was alles in solchen Bereichen getrieben wird.

Aber auf der anderen Seite sollte man nicht einseitig nur die Bibel würdigen, und zugleich Berichte bzw. Dokumentationen über UFOs und alle möglichen PSI-Phänomene als absurd abtun. Auch heute noch offenbart sich andersartiges Leben auf die verschiedensten Weisen.

Aber die Menschheit ist nicht mehr auf dem selben Stand, wie vor Tausenden von Jahren, weswegen oftmals die für uns unbekannten Lebensformen auf andere Weise mit uns umgehen.

Beispielsweise konnten Menschen damals nicht vom Weltraum aus UFOs filmen. Auch gab es damals beispielsweise noch keine elektronischen Zufallsgeneratoren, mit deren Hilfe man psychokinetische Vorgänge erforschen konnte.
Beispielsweise auf Island glauben viele Menschen an Elfen; und dies ist meines Erachtens auch gut so. Bestimmt ist was an dieser Sache dran. Vor kurzem sah ich bei Zoom Europa (Arte) einen Bericht über die Elfengläubigkeit auf Island. Eine Frau erzählt nachfolgendes, während sie neben einem Felsen steht.

Es wird überliefert, dass in diesem Felsen Elfen leben. Man darf ihn nicht wegbewegen, sondern sollte ihn besser in Ruhe lassen. An dieser Stelle befand sich einst ein Bauernhof, auf dem ich arbeitete. Eines Tages wollte der Bauer diesen Felsbrocken wegschaffen, aber angeblich wohnten darin Elfen.

Die Leute warnten den Bauer davor, den Felsen zu verrücken, denn es lebten Elfen darin. Aber er wollte seine Hühnerzucht vergrößern und blieb bei seiner Entscheidung. Und so kam es, dass die Hühner von einem Tag auf den anderen keine Eier mehr legten.

Besorgt verwarf der Bauer seine Pläne und schaffte den Felsen wieder an seinen Platz zurück. Am nächsten Tag legten die Hühner wieder Eier. Zuerst zwei, und dann wieder ganz normal. Ich kann Ihnen versichern. Seither hat sich keiner mehr an diesem Felsen zu schaffen gemacht.

http://www.arte.tv/de/suche/801116.html

http://www.arte.tv/de/europa/zoomeuropa/2628554.html

http://www.smn-germany.de/dokumente/radin.pdf

http://www.mdr.de/doku/1052604-hintergrund-1032684.html

http://video.google.de/videoplay?doc...49791336993375




Zu glauben, dass wir Menschen im Universum allein sind, ist natürlich Unsinn. Es existieren im Universum sogar Lebensformen, die evolutionär (und deren Technik) noch viel höher entwickelt sind, als wir Menschen.

Dieses Leben wird in der Bibel 'Gott' oder 'Herr' genannt. Darüber hinaus gibt es auch die sogenannten PSI-Phänomene, die nicht unbedingt von diesem Gott verursacht werden müssen. Es gibt halt in dieser Welt mehr, als sich unsere Schulweisheit erträumt.

Wer das nicht verstehen kann oder verstehen will, der hat meines Erachtens eine Art Persönlichkeitsstörung;
weil er nur das glauben beziehungsweise für möglich halten kann, was er unmittelbar vor Augen hat.

Als ich mich mal mit einer Frau unterhielt, und ihr erzählte, wie ich schon zwei mal meine Hauskatze von einem Geschwür durch Handauflegen heilen konnte, wollte diese Atheisten das nicht für möglich halten.

Da hatte ich gemerkt, dass es bei Atheisten in Wirklichkeit nicht um den Glauben an Gott geht, sondern dass diese Menschen generell ein psychisches Problem damit haben, was für möglich zu halten, was sich die Wissenschaft bisher noch nicht erklären kann.


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