Kampf dem Homofaschismus! Der Mythos von der (angeblichen) "homosexuellen" Orientierung. Wie profitgierige Lobbyisten durch Benutzung dieses unsinnigen Begriffs junge Menschen in den Suizid treiben.
 
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Beitrag 35 von UFO-Peter » 10.11.2008, 20:25

Kampf dem Homofaschismus! Der Mythos von der (angeblichen) "homosexuellen" Orientierung. Wie profitgierige Lobbyisten durch Benutzung dieses unsinnigen Begriffs junge Menschen in den Suizid treiben.

Warum Menschen allen möglichen Schwachsinn verbreiten, hat nicht immer (nur) was mit ggf. tatsächlich vorhandener Schwachsinnigkeit dieser Personen zu tun. Der Mythos von der genetisch bedingten "homosexuellen" (oder lesbischen) Veranlagung wird mitunter (auch) aufgrund eines diskriminierenden und/oder lobbyistisch bedingten Hintergrundes aufrecht erhalten.

Jungen auf maskulin stehenden Männern einzureden, dass sie schon deswegen (angeblich) "homosexuell" seien, weil sie auf Männer stehen würden, und gleichzeitig die Existenz von Männern mit Vagina zu ignorieren, bewirkt dann natürlich, dass sich solche jungen Männer dann auch für (angeblich) "homosexuell" halten.

Mancher von diesen wird dann tatsächlich zum Heterosexualität Imitierenden; wodurch dann eine AIDS-Erkrankung oftmals die Folge ist. Aber anstatt junge Menschen vor den gesundheitlichen Gefahren des widernatürlichen Analverkehrs zu warnen, versucht die Sexologen-Mafia solchen (in Wirklichkeit nur) auf maskulin stehenden jungen Männern einzureden, dass sie eine genetisch bedingte Neigung zur Homosexualität hätten.

Die Folge ist dann, dass dadurch nicht nur solche auf maskulin stehenden Männer erst richtig "homosexuell" werden, und dadurch i.d.R. deren Fortpflanzung ausgeschlossen wird; sondern das betrifft dann auch Männer mit Vagina bzw. Frauen mit körperlich maskuliner Erscheinung. Es gibt also anscheinend Menschen, die ein Interesse daran haben, dass sich bestimmte Menschen nicht mehr fortpflanzen sollen.

Ich vergleiche das mit den Nazis, die Juden und andere ihnen nicht angenehme Menschen in den Vernichtungslagern ermordeten. Wer von "Homosexuellen" spricht, ist im Prinzip genauso ein Mörder, wie einst die Nazis mit ihren Vernichtungslagern; nur dass die Folge solchen unsinnigen Geredes nicht der Tod von gemischtgeschlechtlichen Menschen ist, sondern nur die Verhinderung ihrer Fortpflanzung. Siehe dazu auch nachfolgende Forumsthreads! Der letzte Thread ist übrigens nur aufrufbar, wenn man in diesem Forum registriert ist.

Bei Partnervermittlungsportalen wird man bspw. gefragt, ob man einen Mann oder eine Frau sucht. Wenn man es sich aber richtig überlegt, ist eigentlich schon diese Frage Unsinn, weil auf diese Weise gemischtgeschlechtliche Menschen einfach ignoriert werden. Falls nicht, weiß man nicht, ob eine Shemale, das ist eine Frau mit männlichem Genital, hierbei als Frau oder Mann zählt.

Wenn eine partnersuchende auf feminin stehende Frau die Wahl hat zwischen den Rubriken "Frau sucht Mann" und "Frau sucht Frau", hat sie damit die Wahl zwischen einer angestrebten hetero- und einer lesbischen Beziehung. Steht sie also auf feminin, wird dadurch unweigerlich suggeriert bzw. "klar gestellt", dass deswegen für sie die Rubrik "Frau sucht Frau" zutreffend sei; so, als ob es keine Shemale gäbe, also Frauen mit männlichem Geschlechtsteil.

Dadurch hat bspw. eine auf feminin stehende Frau nur die Möglichkeit, entweder in der Rubrik "Frau sucht Frau" verhältnismäßig leicht eine lesbische Partnerschaft zu einer anderen auf feminin stehenden Frau zu finden; oder in der Rubrik "Frau sucht Mann" die Nadel im Heuhaufen finden zu müssen.

Dadurch werden gemischtgeschlechtliche Menschen diskriminiert, indem man diese auf diese Weise in eine widernatürliche homosexuelle Beziehung drängt. Das betrifft zum einen gemischtgeschlechtliche Personen, die die Orientierung des jeweils anderen Geschlechts haben. Und auch diejenigen, die ihre Femininität bzw. Maskulinität vom jerweils anderen Geschlecht haben.

Auf diese Weise werden gemischtgeschlechtliche Menschen in homosexuelle bzw. lesbische Verhaltensweisen gedrängt, die Fortpflanzung ausschließen. Diese menschenverachtende Diskriminierung muss unbedingt bekämpft werden. Statt dessen sollten Partnervermittlungsportale endlich damit aufhören, Rubriken nicht nach hetero- und homosexuell aufzuteilen, sondern darauf, ob man eher auf einen maskulinen oder femininen Typ von Partner steht.

Das würde praktisch bedeuten, dass man bspw. als Frau oder Mann die Wahl hätte, zwischen einem eher femininen oder maskulinen Typ von Partner die Wahl hätte. Anstatt dass man Rubriken für natürliche Heterosexualität und widernatürliche Homosexualität einrichtet. So was ist doch in Wirklichkeit Diskriminierung von Gemischtgeschlechtlichen.

Sogar schon der Begriff "Homosexualität" ist problematisch; und nicht ohne Grund wird in der Bibel dieser Begriff vermieden. Stattdessen ist vom Liegen wie bei einer Frau die Rede. Denn Homosexualität ist doch in Wirklichkeit eigentlich nichts anderes, als dass das jeweils nicht vorhandene Geschlechtsteil durch alle möglichen Sexpraktiken und/oder Sexhilfsmittel krampfhaft versucht wird zu imitieren.

Fazit: Gemischtgeschlechtliche Menschen werden von der Gesellschaft diskriminiert, indem man ihre Gemischtgeschlechtlichkeit nur dann akzeptiert, wenn man sie krampfhaft mit widernatürlicher Homosexualität in Verbindung bringt. "Du stehst als Mann auf maskulin? Also scher Dich gefälligst zu einem anderen Mann, und lass maskuline Frauen gefälligst in Ruhe!" So ungefähr geht Ihr Verbrecher doch mit solchen Menschen um, um so möglichst deren Fortpflanzung zu unterbinden, die Ihr auf maskulin stehende Männer auf deutsch gesagt zu Arschfickern macht, Ihr Schweine. Schande!!!

http://www.cyberlord.at/forum/?id=1431&thread=1354

http://www.cyberlord.at/forum/?id=1431&thread=502

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