Die eigentliche Ursache der Bankenkrise. Wie das Bankenwesen wirklich reformiert werden müsste, indem es nur noch Sparguthaben anlegt.
 
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Beitrag 3909 von UFO-Peter » 22.03.2014, 14:08

Die eigentliche Ursache der Bankenkrise. Wie das Bankenwesen wirklich reformiert werden müsste, indem es nur noch Sparguthaben anlegt.


Wenn wir uns die letzte Bankenkrise ab 2007 anschauen, waren deren Auslöser beispielsweise keine hoch riskanten Spekulationen, wie Hedgefonds, Derivate oder Swaps (Wetten).

In den USA gingen Banken pleite durch gewöhnliche Kreditgeschäfte, weil durch Häuserkauf auf Kreditbasis Immobilienblasen platzten.

Dies bedeutet also, dass generell schon simple Kreditgeschäfte Banken pleite gehen lassen können, was aber nicht geschehen darf, um die Wirtschaft zu schützen.

Grundsätzlich wird diskutiert, das Bankenwesen zu dezentralisieren, um die Zahlungsunfähigkeit einzelner großer Banken mit dem unweigerlich damit verbundenen Zusammenbruch vieler Wirtschaftszweige zu verhindern.

Banken zu verstaatlichen, wäre eine weitere Möglichkeit, um zu verhindern, dass private Interessen Bankpleiten verursachen. Damit also die aus dem Konkurrenzdenken erzeugte Gewinnsucht Banken nicht zu riskanten Geschäften verführt.

Meines Erachtens ist aber die eigentliche Ursache von durch Bankenpleiten verursachte Wirtschaftskrisen schon das simple Kreditgeschäft der Banken.

Das eigentliche Problem ist doch, in Anlehnung an den biblischen Hirten, der flieht, wenn ein gefährliches Raubtier die Herde bedroht, der Bankangestellte, der bei der Vergabe eines Kredites kein persönliches Interesse hat, dass die Bank das verliehene Geld wirklich zurück bekommt.

Es ist schließlich nicht sein Problem, wenn der Kreditnehmer später das geliehene Geld nicht zurückzahlen kann, sodass grundsätzlich davon ausgegangen werden muss, dass der Bankangestellte möglicherweise nicht sorgfältig genug die Kreditwürdigkeit des Bankkunden prüft.
Meines Erachtens ist die wirkliche Lösung dieses Problems die strikte Trennung von Bankguthaben und Kredit. Dass also Banken das bei ihnen als Sparguthaben eingelagerte Geld nicht verleihen, sodass dann allerdings Sparguthaben negative Zinsen haben.

Dass also die Sparer mit ihren dann zu zahlenden Zinsen das Bankgeschäft am Laufen halten. Wenn aber ein Sparer sein gespartes Geld wie bisher "arbeiten" lassen will, müsste er sein Geld privat verleihen.

Weil es sein privates Geld ist, wird er die Kreditwürdigkeit des Kreditnehmers genauestens prüfen, sodass hier also grundsätzlich mit besser und erfolgreicher laufenden Finanzgeschäften zu rechnen ist.

Banken könnten hierbei Hilfestellung leisten, indem sie beispielsweise Treffen von privaten Kreditgebern und -nehmern organisieren, die dann gegebenenfalls in der Bank stattfinden.

Wo dann der Kreditnehmer in der Bank keinem Bankangestellten gegenüber sitzt, sondern einem anderen kreditgebenden Bankkunden, der dann natürlich wirklich sorgfältig die Kreditwürdigkeit prüfen wird.

Dass Banken selbst keine Kreditgeschäfte mehr tätigen, sondern allenfalls nur noch bei Kreditgeschäften organisierend einen zusätzlichen Service anbieten, würde meines Erachtens zu einem stabilen und somit kaum pleiteanfälligen Bankenwesen führen.

Die Tendenz geht heute schon in die Richtung, dass nicht nur Spareinlagezinsen immer niedriger werden, sondern sogar Banken zunehmend (Negativ-) Zinsen bezahlen, um Guthaben bei anderen Banken zu deponieren.


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