Kampf dem Homofaschismus! Der Mythos von der (angeblichen) "homosexuellen" Orientierung. Wie profitgierige Lobbyisten durch Benutzung dieses unsinnigen Begriffs junge Menschen in den Suizid treiben.
 
Botschaften an die Menschheit im Namen der Wahrheit und des göttlichen Lichts.

Beitrag 48 von UFO-Peter » 10.11.2008, 20:25

Die Probleme angeblich "schwuler" Männer mit Frauen

Im Politikforum antwortete ich Nachfolgendes einem Threadstarter, der darüber klagte, dass er als (angeblicher) "Schwuler" häufig von Frauen angebandelt wird.

Die Probleme schwuler Männer mit Frauen - Forum politik.de - Community für Politik, politische Diskussion und Kommunikation

Wenn eine "Frau" mit Dir anbandelt, woher willst Du dann überhaupt wissen, ob sie überhaupt eine Frau ist? I.d.R. wird sie doch situationsbedingt nicht nackt vor Dir stehen, sodass Du doch gar nicht wissen kannst, ob sie ein männliches oder ein weibliches Geschlechtsteil hat.

Lasse Dir also von ihr erst mal "ihren" Ausweis zeigen! Und wenn "sie" nach dem Grund fragt, sage einfach, dass Du nur auf Personen mit Penis stehst, wie bspw. auf normale Männer oder Shemale. Bzw. Du müsstest ihr ggf. genauer erklären, auf welche Art von Partner Du stehst.

Der Begriff 'schwul' ist zudem leider ziemlich missverständlich, ungenau und eigentlich sogar widersprüchlich definiert; denn eine schwule Identität zu haben bedeutet ja, dass man als Mann auf Männer stehen würde.

Genau genommen wäre man eigentlich ein Krimineller, der auf Vergewaltigung steht, denn die begehrte Person wäre ein Mann; und Männer stehen eben nun mal auf Frauen. Aber wenn ein Mann auf Männer steht, ist er ja kein Mann mehr, sondern ein Gemischtgeschlechtlicher, weil er doch die sexuelle bzw. partnerschaftliche Orientierung einer Frau hat.

Ich kann mir schon erklären, warum auch Frauen bei Dir anzubandeln versuchen. Ich möchte das mal an einem Beispiel verdeutlichen. Vor etwa zwei Jahrzehnten passierte es, dass ich einen Mann als sexuell sehr attraktiv und reizvoll empfand. Das beruhte sogar auf Gegenseitigkeit, denn er machte mal die Bemerkung, dass er mich gern mal unter der Dusche treffen würde. Vielleicht hatte das mit einer gewissen Femininität meinerseits zu tun; ich weiß es nicht.

Das seltsame dabei ist aber, dass ich sonst total hetero bin. Für mich ist es nämlich völlig unvorstellbar, mich sexuell oder partnerschaftlich mit einem anderen Mann einzulassen. Aber trotzdem gab es diesen einen Fall, wo das ganz anders war.

Dass ich damals auf eine Beziehung zu diesem Mann verzichtete, lag nur daran, dass das bedeutet hätte, auf normalen echten Geschlechtsverkehr zu verzichten, was für mich unter keinen Umständen in Frage gekommen wäre, weil ich in dem Aspekt eine eher spießige Weltanschauung habe.

Wenn also auch Frauen es bei Dir versuchen, so liegt das meines Erachtens einfach daran, dass diesen bewusst ist, dass man das als Mann gar nicht mit Sicherheit ausschließen kann, ob einem auf Männer stehenden Mann nicht doch ausnahmsweise eine Frau zusagen könnte, wenn es die richtige ist.

So gesehen gibt es eigentlich keine schwule Identität, denn, falls es in der ganzen Welt nur eine einzige Frau gibt, die so einem Mann gefallen würde, wäre er nicht mehr schwul, sondern könnte mit ihr in einer heterosexuellen ehelichen Partnerbeziehung glücklich werden. Aber eben genau das kann man ja nie mit Sicherheit ausschließen, dass nicht vielleicht doch irgendwo eine Frau existiert, die einem (angeblich) "Schwulen" gefallen könnte.

Ein anderer User schrieb in diesem Thread sinngemäß: "Ihhh, ein Schwuler!". Ich antwortete:

Also, hier muss ich doch mal energisch protestieren gegen so eine diskriminierende Bemerkung, denn gewisse Kreise mit lobbyistischem Hintergrund versuchen, möglichst viele gemischtgeschlechtliche Personen in die Homosexualität zu treiben, indem sie den Irrsinn von der (angeblichen) "schwulen" genetisch bedingten Identität verbreiten.

Wenn ein Mann tatsächlich die Orientierung einer Frau hat, so bedeutet das deswegen doch nicht, dass er deswegen auf Männer stehen würde, sondern allenfalls nur auf maskulin. Das liegt einfach daran, dass fast jeder Mensch ein natürliches Bedürfnis zu echtem Geschlechtsverkehr und der Zeugung von Nachwuchs verspürt. Nur, weil ein Mann genetisch bedingt auf Männer steht, folgt daraus noch nicht, dass er dadurch automatisch auch kein Bedürfnis mehr zu echtem Geschlechtsverkehr hat.

Vergleichen möchte ich das mal mit einem schwer an Depressionen erkrankten Menschen, der dadurch oftmals eine starke Todessehnsucht verspürt, und dadurch die Gefahr groß ist, dass er sich umbringen könnte. Deswegen ist so eine Person aber noch lange kein potentieller Selbstmörder, weil auch so ein Mensch immer noch über den natürlichen Selbsterhaltungstrieb verfügt.

Es wäre deswegen ein Verbrechen, wenn man bei solchen Erkrankten wie selbstverständlich von "Selbstmördern" sprechen würde. Und so ist es meines Erachtens auch ein Verbrechen, wenn man von "Schwulen" oder von "Homosexuellen" spricht. Es sind meines Erachtens Sexualwissenschaftler mit lobbyistischem Hintergrund, die solchen extrem jugendgefährdenden Irrsinn verbreiten.

Zum einen kann es Profitgier sein; denn je mehr Menschen sich homosexuell verhalten, umso mehr Menschen sind darauf angewiesen, das doch begehrte Geschlechtsteil des jeweils anderen Geschlechts möglichst naturgetreu zu imitieren, was die Sexhilfsmittelindustrie natürlich sehr erfreut.

Zum anderen hat das auch den Hintergrund, möglichst viele gemischtgeschlechtliche Menschen in die Homosexualität zu treiben, damit sie sich nicht fortpflanzen sollen. Denn wo man es schafft, einen Gemischtgeschlechtlichen, bspw. einem Transsexuellen, einzureden, dass er (angeblich) "homosexuell" orientiert sei, wird er i.d.R. darauf hereinfallen, und sich dann auch homosexuell verhalten.


Ein User schrieb, dass auch viele Heterosexuelle wegen der Enge auf Analverkehr stehen würden. Ich schrieb dazu:

Ich hatte mit 27 eine Frau, deren vaginale Enge mir sogar Probleme machte, und dadurch das sexuelle Empfinden erheblich geschmälert wurde. Zuerst schaffte ich es tagelang überhaupt nicht, in sie einzudringen.

Und auch später war es für mich problematisch, denn sobald ich meinen Penis jeweils nur für kurze Zeit herausgezogen hatte, war das erneute Eindringen echt problematisch.

Auch darf man heterosexuellen Analverkehr nicht mit homosexuellem gleichsetzen, denn die Zeugung von Nachwuchs ist nicht ausschließlich dem Geschlechtsverkehr zuzuschreiben. Wenn es so wäre, würde künstliche Befruchtung nicht so oft fehlschlagen.

Anscheinend reicht es nicht, dass eine Samenzelle auf eine Eizelle trifft, weswegen anscheinend auch andere Formen der Sexualität nötig sind, damit sich bei beiden Partnern die interne Bakterienflora und möglicherweise auch das Immunsystem aufeinander einstellen können, um eine möglichst hohe Erfolgsrate bei der Befruchtung zu ermöglichen.



Diesen Beitrag habe ich auch in nachfolgendem Thread des Politikforums veröffentlicht:

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