Kampf dem Homofaschismus! Der Mythos von der (angeblichen) "homosexuellen" Orientierung. Wie profitgierige Lobbyisten durch Benutzung dieses unsinnigen Begriffs junge Menschen in den Suizid treiben.
 
Botschaften an die Menschheit im Namen der Wahrheit und des göttlichen Lichts.

Beitrag 49 von UFO-Peter » 10.11.2008, 20:25

Kritik an "Rosa Weihnachten" in Amsterdam der Lesben- und Schwulenszene

Queer.de - Kritik an rosa Weihnachten in Amsterdam

Zum ersten Mal findet dieses Jahr das 10-tägige Festival "Pink Christmas" in Amsterdam statt – christliche Gruppen protestieren, dass sich bei einem Krippenspiel unter anderem zwei Josefs und zwei Marias um das Jesus-Kind kümmern.

Als Antwort auf einen Threadstart eines Users im Politikforum, der dieses rosa Weihnachten nicht in Ordnung findet, und der sich als schwul outet (klick), antwortete ich Nachfolgendes.

Wie Du bin ich auch gemischtgeschlechtlich, denn mein Äußeres (und bestimmt auch mein Inneres) ist schätzungsweise so ungefähr 30% weiblich und 70% männlich; allerdings nur sehr grob geschätzt. Ich weiß jetzt nicht, ob bei meiner embryonalen Entwicklung irgendwas daneben ging; vielleicht aus diesem Grund: Klick!.

Das männliche Geschlecht ist in Gefahr! Laut eines aktuellen Reports der britischen Umweltorganisation Chem Trust reagieren männliche Geschlechtsorgane während der Entwicklung im Mutterleib weitaus sensibler auf Chemikalien und Pestizide als weibliche.

Übrigens gab es zu diesem Thema, dass die Männer durch Pestizide und andere Umweltgifte aussterben könnten, eine interessante Doku bei Arte. Leider weiß ich jetzt nicht richtig, auf welche Weise Du "schwul" bist; bzw. was Du genau unter "Schwulsein" verstehst. Dass man als "schwuler" Mann auf Männer steht, ist mir zwar schon klar. Gehört zum Schwulsein aber unbedingt ein solcher männlicher Partner, der neben seinem Penis keinesfalls zusätzlich eine Vagina haben darf; wie bspw. der Mann, der vor kurzem schwanger wurde?

schwangere OR schwangerer Mann - Google-Suche

schwangere OR schwangerer Mann - Google-Bildersuche

schwangere OR schwangerer Mann - Google-Videosuche

In diesem Forum gab es zu diesem Thema schon vor einigen Jahren ausführliche Diskussionen, bei denen mir unmissverständlich klar gemacht wurde, dass ein richtiger "Schwuler" unbedingt einen Partner mit Penis benötigt, um mit ihm wirklich glücklich werden zu können. Denn schließlich muss sichergestellt sein, dass die Zeugung von Nachwuchs unbedingt ausgeschlossen sein muss. Und ein Mann mit Vagina als Partner würde natürlich bei einem richtigen "Schwulen" entsetzliche Schüttelkrampfanfälle auslösen vor lauter Ekel.

Aber dieser schwanger gewordene Mann hat inzwischen eine völlige Verwirrung bei mir ausgelöst, denn das Hormonpräparat (Testosteron), dass sie, äh, ich meine er, regelmäßig einnimmt, hat sogar ein männliches Geschlechtsteil neben seiner schon immer vorhandenen Vagina wachsen lassen. Und jetzt weiß ich nicht, ob so ein Mann, falls er auf Männer stehen würde, grundsätzlich für einen "Schwulen" in Frage kommen würde, denn ein Penis ist ja vorhanden; sogar ein echter. Nun ja; relativ echt, sage ich mal.

Aber was machen wir jetzt mit den Männern mit Vagina, die keinen Penis vorweisen können? Zum Glück gibt es zwar auch noch Heterosexuelle; ich bin mir aber jetzt nicht ganz sicher, ob ein Mann mit Vagina für einen heterosexuellen Mann wirklich die wirklich richtige Wahl wäre. Aber es gibt ja zum Glück auch noch heterosexuelle Frauen. Und weil die auf Männer stehen, könnte doch vielleicht ein Mann mit Vagina eigentlich ganz gut passen.

Blöd nur, dass diese Kombination nicht nur im Gegensatz zur zuvor erwähnten Kombination die Fortpflanzung ausschließt; sondern in diesem Fall ist auch für die Frau die Vagina des Mannes im Weg; denn eine wirkliche Hetifrau steht eigentlich mehr auf ein männliches Genital; bin mir aber jetzt nicht ganz sicher.

Nachdem ich schon zu Anfang dieser Überlegungen klären konnte, dass für einen Mann mit Vagina unter gar keinen Umständen ein Schwuler in Frage käme; denn schließlich muss unbedingt die Fortpflanzung ausgeschlossen sein, damit sich so einer keinesfalls fortpflanzen kann, bleibt nur noch eine Möglichkeit der Kombination übrig; nämlich dass ein Mann mit Vagina sich mit einer lesbischen Frau zusammentut.

Wenn ich es mir richtig überlege, wäre dann eigentlich alles perfekt. Die lesbische Frau hat einen Partner mit Vagina, und die Fortpflanzung ist zum Glück auch ausgeschlossen. Damit wären alle Kriterien der homosexuellen bzw. lesbischen Orientierung erfüllt; und alle Beteiligten wären glücklich. Blöd nur, dass eine lesbische Frauen auf Frauen steht, und nicht auf Männer. Bestimmt auch dann nicht, wenn der Mann eine Vagina hat.

Aber zum Glück gibt es ja noch die Masturbation. Das bedeutet also, dass Männer mit Vagina, egal ob hetero- oder homosexuell, waschechte Masturbierer sind. Bleibt ihnen auch nix anderes übrig. Macht nichts; die Hauptsache ist doch, dass auf diese Weise in der Gesellschaft alles in bester hetero- oder homosexueller Ordnung ist.

Nachdem nun das völlig zweifellos und endgültig für alle Zeit geklärt ist, wende ich mich jetzt dem Problem der homosexuellen oder lesbischen Weihnachtskrippe zu. Die Bibel sagt ja, dass Jesus durch den Heiligen Geist gezeugt wurde, was ganz klar ein Beweis dafür ist, dass Maria und Josef eine solches Paar gewesen sein musste, bei dem die Zeugung von Nachwuchs ausgeschlossen war.

Maria gebar das Jesuskindlein, also musste sie eine Frau mit Vagina und funktionstüchtiger Gebärmutter gewesen sein. Also ich glaube, wahrscheinlich nicht irgendwas nachträglich durch eine Hormonbehandlung Nachgewachsenes, sondern eine richtig echte Vagina mit Gebärmutter. Und sie musste heterosexuell orientiert gewesen sein, sonst hätte sie nicht einen Mann als Partner erwählt.

Und Josef musste geschlechtlich als Mann wie Maria auch mit einer Vagina ausgerüstet gewesen sein; andernfalls hätte nachweislich der Heilige Geist nicht als Erzeuger einspringen müssen. Demzufolge musste Josef auf Frauen orientiert gewesen sein, denn sonst hätte er sie nicht als Partnerin erwählt.

Jetzt gibt es nur noch das Problem, dass Heterofrauen eigentlich auf Penis stehen. Also irgendwann musste es für sie einen illustren für sie bestimmt nicht allzu komischen Überraschungseffekt gegeben haben. Möglicherweise hatte sie sich dann einer Hypnosesitzung unterzogen, wo sie erfolgreich umorientiert wurde; nämlich von Männern mit Penis auf Männer mit Vagina.

Eine andere Möglichkeit wäre vielleicht gewesen, dass Josef sich mit seiner Vagina besser einen Schwulen als Partner erwählt hätte; vorausgesetzt, er selbst hätte auch auf Männer gestanden. Falls nicht, wäre eine Shemale (Frau mit Penis), die auf Männer steht, die beste Wahl gewesen.

Dann hätte aber Josef selbst das Jesuskindlein auf die Welt bringen müssen. Aus dieser Beziehung wäre dann das Jesuskindlein auf natürlichem Weg erzeugt worden. Dann hätte aber der Heilige Geist nicht als Erzeuger einspringen müssen.

Wenn aber Jesus nicht vom Heiligen Geist gezeugt worden wäre, wäre er voraussichtlich kein Sohn Gottes geworden, sondern nur ein gewöhnlicher Mensch. Das bedeutet also, dass es viel besser ist, dass sich Sexualpartner am besten so finden sollten, dass Fortpflanzung möglichst ausgeschlossen ist, um auf diese Weise die Wahrscheinlichkeit für Wundergeburten erheblich zu erhöhen.

So gesehen ist es also im Prinzip völlig egal, ob eine Frau und ein Mann das Jesuskindlein hervorbrachten; sondern dass möglichst die Partnerwahl so eine Qualität haben sollte, dass Fortpflanzung möglichst ausgeschlossen ist. Aber was machen dann Heterosexuelle?

Ein normaler heterosexueller Mann sollte sich deswegen am besten mit einer Shemale (Frau mit Penis) einlassen, die auf Männer steht. Und für eine Heterofrau empfehle ich einen Mann mit Vagina, der auf Frauen steht. Das bedeutet also, dass auf diese Weise Heterosexuelle meines Erachtens auch gute Chancen haben, dass aus ihrer Beziehung so eine Art vom Heiligen Geist gezeugtes Jesuskindlein hervorgehen könnte.

Und natürlich sollten sich m.E. Schwule auch mal überlegen, ob sie sich nicht nur damit begnügen sollten, dass durch die Art ihrer Partnerwahl die Möglichkeit der Nachwuchserzeugung hoffnungslos ausgeschlossen ist, sondern dass durch eine geringfügige Änderung bei der Partnerwahl der Heilige Geist auch zum Zuge kommen kann, wie bspw. bei lesbischen Partnerschaften, wo sogar beide für den Heiligen Geist gemeinsam empfänglich sind. Das nenne ich doch mal christlich hoch zwei.

Dazu müsste sich ein Schwuler mit einem auf Männer stehenden Mann mit Vagina zusammentun, und sich dann unbedingt kastrieren lassen, damit er als Erzeuger ausfällt. Das bringt mich letztlich auf die Idee, dass das damals mit Maria und Josef auch ganz anders gewesen sein könnte. Vielleicht waren beide ganz normale Hetis, die einfach nur keusch lebten; keine Ahnung.

Davon abgesehen, also falls man bei Maria und Josef von einem durchaus Nachwuchs erzeugungsfähigen Pärchen ausgeht, könnten damals Maria und Josef tatsächlich zwei Männer gewesen sein; nur dass Maria, bzw. Mario, ein auf Männer stehender Mann mit Vagina war. Oder er war ein auf Frauen stehender Mann mit Vagina, der sich in eine auf Männer stehende Shemale (Frau mit Penis) verliebte. Falls Maria und Josef beide Frauen waren, könnte Maria eine auf Frauen stehende Shemale gewesen sein.

Weil es hier diese drei Möglichkeiten gibt, könnte das die Erklärung dafür sein, dass dieses Pärchen damals von drei Heiligen Königen besucht wurde. Die Zahl drei steht hier für die Anzahl dieser drei Möglichkeiten. Diese Erkenntnis verdanken wir also der Schwulenbewegung, die mit ihrer Art die Krippengeschichte zu sehen, uns entsprechend nachdenklich machen.


Diesen Beitrag habe ich auch in nachfolgendem Thread des Politikforums veröffentlicht:

Sollten Schwule Weihnachten feiern (dürfen) - Seite 2 - Forum politik.de - Community für Politik, politische Diskussion und Kommunity
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Oder, wenn Sie allen Ernstes meinen, dass soge­nannte "Lesben" und "Schwule" sexuell so orien­tiert sind, dass unbe­dingt die Ge­nital­ien nicht zu­ein­an­der passen dürfen; oder, dass der Terror­an­schlag in Paris nichts mit dem Islam zu tun hat.
 
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