Kampf dem Homofaschismus! Der Mythos von der (angeblichen) "homosexuellen" Orientierung. Wie profitgierige Lobbyisten durch Benutzung dieses unsinnigen Begriffs junge Menschen in den Suizid treiben.
 
Botschaften an die Menschheit im Namen der Wahrheit und des göttlichen Lichts.

Beitrag 54 von UFO-Peter » 10.11.2008, 20:25

Der Mythos von der (angeblichen) "homosexuellen" Orientierung

Nachfolgend weitere Beitrage von mir in nachfolgendem Thread des Politikforums. Die Zitierungen habe ich jeweils entfernt.

Sollten Schwule Weihnachten feiern (dürfen)? - Seite 2 - Forum politik.de - Community für Politik, politische Diskussion und Kommunity

Ich empfehle anstatt Fett pflanzliche und tierische Öle, bspw. Sonnenblumenöl und Fischöl. Sehr gesund, weil viele essentielle Fettsäuren.



Es ist völlig egal, wer die Bibel geschrieben hatte; und wer sie ggf. bis heute wie oft verfälscht hatte. Entscheidend ist ihr tatsächlicher Wert, bzw. in welchem Maß sie nützlich sein kann, bzw. wie hoch ihr Wahrheitsgehalt ist.



Genau das ist der Punkt, weswegen aufgrund von Falscheinschätzung der eigenen Orientierung so viel Schaden angerichtet wird. Wenn nämlich bspw. ein Mann genetisch bedingt auf männlich aussehende Frauen orientiert ist, werden ihm Männer (im Durchschnitt) besser gefallen als Frauen; richtig? In dessen Folge könnte dann so ein Mann glauben, dass er auf Männer orientiert sei. Richtig? Er ist aber nicht auf Männer, sondern auf männlich aussehende Frauen orientiert. Er ist in diesem Fall also in Wirklichkeit genetisch bedingt heterosexuell orientiert, hält sich aber für homosexuell orientiert. Denkt mal darüber nach!



Ich hatte nichts von einem Mann geschrieben, der sich zur Frau macht. Das ginge zwar, indem ein Mann entsprechende Hormonpräparate einnehmen würde; aber es gibt Shemale, die das schon von Natur aus sind. Daneben gibt es aber auch solche Männer, die weniger feminin sind. Aber schaut Euch am besten mal echte Shemale an: Shemale - Google Bildersuche

Vor einigen Wochen sah ich bei Arte eine interessante Doku über Pandemien. Schon seit etlichen Jahrzehnten gab es keine größere. Es ist noch nicht lange her, dass die Weltbevölkerung knapp an einer SARS-Pandemie vorbei geschrammt ist. Bspw. könnte es nur eine Frage der Zeit sein, dass die Vogelgrippe in so eine Weise mutiert, dass sie eine weltweite Pandemie auslösen könnte.



Da habe ich aber was anderes in der Bibel gelesen, nämlich Nachfolgendes.

Bibel-Online.NET - Lutherbibel 1912

Denn das Gebot, das ich dir heute gebiete, ist dir nicht verborgen noch zu ferne noch im Himmel, dass du möchtest sagen: Wer will uns in den Himmel fahren und es uns holen, dass wir's hören und tun?



Das verstehe ich nicht, warum es sein Problem ist. Wenn er auf Männer steht, kann er sich doch um einen passenden Mann mit Vagina bemühen. Oder anders ausgedrückt; als jemand der auf maskulin steht, könnte er versuchen, eine passende maskuline Frau zu finden.



Genau hier liegt das Problem. Wenn ein Mann genetisch auf männlich aussehende (maskuline) Frauen steht, fühlt er sich mehr zu Männern hingezogen, als zu Frauen. Des weiteren fühlt er sich natürlich auch zu männlich aussehenden Frauen und zu feminin aussehenden Männern (bspw. Shemale) hingezogen.

Weil aber normale nichtgemischtgeschlechtliche Frauen und Männer in der Überzahl sind, ist die Gefahr groß, dass so eine Person seine Orientierung falsch einschätzt, weil er sich zu Männern hingezogen fühlt.

Erschwerend kommt noch hinzu, dass er diejenigen männlich aussehenden Frauen für Männer hält, und sich das dadurch gar nicht bewusst ist, dass er in so einem Moment sich zu so einer männlich aussehenden Frau hingezogen fühlt.



Natürlich ist ein Mann mit Vagina kein Mann. Ich meinte selbstverständlich eine gemischtgeschlechtliche Person, die eine Vagina hat, und sonst alles andere an dieser Person männlich ist.

Oder meintest Du damit was anderes, nämlich dass es solche Personen gar nicht gibt? Es gibt doch auch Männer mit der Orientierung einer Frau. Warum sollte es dann keine Männer mit dem Geschlechtsteil einer Frau geben?

So einer wäre dann aber eigentlich immer noch nicht auf Männer orientiert, weil diese Orientierung mit seinem Trieb nach echtem Geschlechtsverkehr im Gegensatz ist, der auch eine Form der Orientierung ist, die man hier nicht unterschlagen darf.

Aber was ist, wenn so ein Mann im Ausnahmefall keinen Neigung zu echtem Geschlechtsverkehr hätte und auch kein Nachwuchs zeugen möchte? Dann wäre er vielleicht tatsächlich homosexuell. Ich glaube aber, dass das die wenigsten betrifft, von denen, die sich für homosexuell halten, bzw. sich mit der Zeit dazu gemacht haben.

Dass jemand, der auf Männer steht, tatsächlich auf Männer steht, ist zwar wahr. Es steht auch jemand auf Sterben, falls er unter Depression leidet und Todessehnsucht verspürt. Trotzdem würde man doch so einen Menschen einen Arzt empfehlen, anstatt ihm zu raten, sich umzubringen.

Im Prinzip ist das genauso bei einem Mann, der auf Männer steht. Anstatt ihm zu raten, eine solche Partnerschaft einzugehen, die Fortpflanzung ausschließt, sollte man ihm besser empfehlen, sich eine männlich aussehende Frau zu suchen, und ihm auf diese Weise die Möglichkeit geben, dass er sich als junger Mensch frei zwischen diesen beiden Möglichkeiten entscheiden kann.

Sagt man ihm aber einfach, dass, wenn er auf Männer steht, dass er sich am besten einen Mann suchen sollte, könnte es sein, dass er sich gar nicht bewusst ist, dass es da auch noch die andere Möglichkeit gibt. Für den Fall, dass nämlich diese Person ein großes Bedürfnis nach echtem Geschlechtsverkehr hat, und zudem vielleicht auch noch Nachwuchs zeugen möchte, könnte für ihn die andere Möglichkeit doch viel besser sein.

Wenn er aber gar nicht weiß, dass es überhaupt männlich aussehende Frauen gibt, denn die Menschen laufen ja nicht nackt herum, sodass man solche Personen für einen Mann hält, würde er denken, dass es dann nur die bestimmt schlechtere Alternative gibt, eine normale Frau zu heiraten.



Natürlich denkt er vaginal, denn die Vaginalität ergibt sich automatisch daraus, dass er selbst ein männliches Geschlechtsteil hat. Bei der angeblichen "Homosexualität" wird aber grundsätzlich ein Ersatz für die doch begehrte Vagina durch alle möglichen Techniken und Sexhilfsmittel geschaffen, um so eine Ersatzhandlung für heterosexuellen Geschlechtsverkehr zu ermöglichen. Es wäre mir deswegen ein absolutes Rätsel, wenn er nicht vaginal denken würde. Deswegen würde ja grundsätzlich ein Mann mit Vagina zu einem Schwulen am besten passen.



Und ich habe letztlich einen Bericht gesehen, dass Leute Lehm mit Salz vermengen und daraus Kekse formen, weil sie sich aufgrund von Schwachsinnigkeit für auf das Essen von Lehm und Salz orientiert halten, obwohl es genug Reis in ihrem Land gibt. Nein, so einen Bericht habe ich nicht wirklich gesehen.

Im Prinzip verhält es sich aber beim Problem mit den angeblichen "Homosexuellen" genauso. Die Gesellschaft hat noch nicht erkannt, dass es wirkliche Homosexualität, und somit auch Homosexuelle, prinzipiell gar nicht gibt. Das homosexuelle Denken hat meines Erachtens weltweit eine Welle von homosexuellem Verhalten ausgelöst, weil sich Menschen eine Orientierung einreden, und eingeredet bekommen, die es in Wirklichkeit so gar nicht gibt.

Man kann als Penisträger zumindest grundsätzlich gar nicht auf einen anderen Penisträger orientiert sein, weil zwei Penisse gar nicht miteinander kopulieren können. Das bedeutet, dass bei der angeblichen "homosexuellen" Vereinigung eine Vagina irgendwie imitiert werden muss, sei es mit der Hand, mit einem Sexhilfsmittel (was die Profitgier der entsprechenden Lobby bedient) oder auf andere geeignete Weise.

Das bedeutet also, dass es eine homosexuelle Orientierung eines Mannes zu einem anderen Mann prinzipiell gar nicht geben kann. Man kann also höchstens nur auf maskulin bzw. auf einen männlichen Typ von Partner orientiert sein; oder dass man auf eine männliche Person mit Vagina orientiert ist.

Aber eine Orientierung eines Penisträgers auf einen anderen Penisträger ist die Ausgeburt eines Irrsinns, der von der Sexologenmafia mit lobbyistischem Hintergrund in Umlauf gebracht wurde.

Entweder man gibt endlich zu, dass es keine "Schwulen" gibt; oder man definiert den Begriff "schwul" neu, dass man darunter grundsätzlich eine Orientierung eins Penisträgers auf einen männlichen Typ von Partner versteht, ohne Berücksichtigung des Geschlechtsteils, weil sonst der Begriff "schwul" ad absurdum geführt wird.



Was für eine Minderheit? Die Minderheit der (angeblichen) "Homosexuellen" gibt es doch eigentlich gar nicht, wie ich das zuvor erklärte. Wenn es also keine solche Minderheit gibt, kann man sie auch nicht akzeptieren oder nicht akzeptieren. Es gibt aber auf männlich stehende Männer, die sich deswegen absurder Weise für "homosexuell" halten, und deswegen Mann mit Mann Schande treiben.

Es handelt sich hier nicht um wirkliche "Homosexualität", sondern um ein höchst bizarres und ekelerregendes Schauspiel, wo ein Mann mit jeweils einem anderen krampfhaft versucht, einen Mann mit Vagina zu imitieren, und die Akteure dieses absurde Verhalten dann schwachsinniger Weise damit begründen, dass sie (angeblich) auf Männer stehen würden, was natürlich Blödsinn ist.

Nehmen wir mal an, dass ein Mann, der auf männlich steht, sagt, dass er schon so lange nach einem (wirklich) passenden Partner suchte, also nach einer maskulinen Frau bzw. Mann mit Vagina. Und er hat es inzwischen aufgegeben, und hat inzwischen einen anderen solchen Mann kennen gelernt, dem es bisher genauso erging.

Und beide Männer hätten sich dazu entschlossen, untereinander eine Partnerschaft einzugehen, wo dann jeder der beiden Männer jeweils für den anderen als Ersatz für den bisher so sehnlich erhofften und gesuchten Partner einspringt, so wäre so ein Verhalten meines Erachtens vielleicht irgendwie akzeptabel; obwohl es vielleicht besser wäre, die Hoffnung nach dem wirklich passenden Partner nie aufzugeben.

Ganz anders ist das aber bei der sogenannten "Homosexuellen-Szene", wo offensichtlich schwachsinnige Männer sich den absoluten Irrsinn einreden, (angeblich) "homosexuell" orientiert zu sein; und nicht mal ansatzweise versuchen, den jeweils für sie wirklich passenden Partner zu finden; sondern absurder Weise mit voller Absicht auf einen solchen Partner aus sind, der grundsätzlich gar nicht richtig passt.

Wenn jemand bspw. auf die Farbe rot steht, so ist das eben seine Lieblingsfarbe. Aber wenn bspw. ein depressiv kranker Mensch aufgrund seiner Krankheit Todessehnsucht verspürt, so ist das was ganz anderes, denn er ist krank. So einem kranken Menschen deswegen als Selbstmörder zu bezeichnen, wäre natürlich absoluter Unsinn und deswegen fast ein Verbrechen; auch weil es medizinische und andere Möglichkeiten gibt, ihm zu helfen.

Und wenn bspw. jemand dadurch behindert ist, dass er auf so eine Weise gemischtgeschlechtlich ist, dass er als Mann die Orientierung einer Frau hat, so wäre das auch hier völliger Unsinn, wenn man so einen Menschen als (angeblichen) "Homosexuellen" bezeichnen würde; denn auch in diesem Fall gibt es Möglichkeiten, dass auch so eine Person nicht auf echten Geschlechtsverkehr und Nachwuchs verzichten muss.

Leider werden solche armen gemischtgeschlechtlichen Menschen laufend Opfer eine Lügenpropaganda der lobbyistischen Sexologenmafia, indem diese laufend der gesamten Gesellschaft einredet, dass solche Menschen (angeblich) "Homosexuelle" bzw. "Schwule" seien. Mit diesem absoluten Irrsinn muss endlich Schluss sein.

Wer von "Schwulen" oder "Homosexuellen" redet, gehört meines Erachtens strafrechtlich angeklagt und verurteilt wegen Verbreitung jugendgefährdenden Äußerungen bzw. Schriften; weil dadurch insbesondere junge Menschen, wenn sie genetisch bedingt als Mann die Orientierung einer Frau haben, auf so eine Weise in die Homosexualität getrieben werden, und dadurch letztlich ihrer Fortpflanzungsfähigkeit beraubt werden.

Die Politik ist hier gefragt, damit diese Verbrechen gegen Gemischtgeschlechtliche endlich aufhören, damit dieser unerträgliche Wahnsinn, dass man solche Menschen in die Homosexualität treibt, endlich aufhört.

Das Schlimmste dabei ist, dass manche dieser gemischgeschlechtlichen Männer die Vorstellung nicht verkraften können (angeblich) "homosexuell" veranlagt zu sein. Und sich lieber das Leben nehmen, um nicht lebenslang in einer homosexuellen Partnerschaft ein erbärmliches Dasein ohne echten Geschlechtsverkehr und ohne Nachwuchs verbringen zu müssen.



Und natürlich ist Gott nicht schwul, weil er nicht auf Männer steht. Andernfalls wäre er ja ein Vergewaltiger, weil Männer doch auf Frauen stehen. Wenn aber ein Mann die Orientierung einer Frau hat, ist er eigentlich kein Mann, sondern ein Gemischtgeschlechtlicher.

Nebenbei möchte ich nachfolgende Arte-Dokumentation erwähnen, die in den letzten Tagen schon zwei mal gesendet wurde. Und ich denke, in den nächsten Wochen bestimmt noch einige male laufen wird. Hier der Link zum Webstream:

Die bisexuelle Revolution - ARTE+7

Ich lese hier immer nur von Hetero- und Homosexualität. Da finde ich es gut, nebenbei daran zu erinnern, dass es (angeblich) auch noch "Bisexuelle" geben soll. Deswegen finde ich diese Doku doch einigermaßen interessant. Und im gewissen Sinn auch weltsichterweiternd, obwohl der Begriff "Bisexualität" meines Erachtens auch ziemlich kritisch betrachtet werden sollte.



Bisexualität gibt es deswegen nicht, weil es auch keine Homosexualität gibt, sondern nur Heterosexualität. Diese könnte man allenfalls in echte und imitierte einteilen. Auch wenn bspw. ein Penisträger mit einem anderen Penisträger verkehrt, handelt es sich grundsätzlich auch um Heterosexualität; wenn auch nur um imitierte.



Ausschließlich männlich steht auf Frauen. Homosexualität gibt es also zwischen ausschließlich männlichen Partnern überhaupt nicht. Wenn aber ein Mann eine solche gemischtgeschlechtliche Person ist, dass diese Person als Mann die genetisch bedingte Orientierung einer Frau hat, gibt es grundsätzlich nachfolgend beschriebene zwei Möglichkeiten.

Entweder so eine Person tut sich mit einer anderen solchen Person zusammen, wobei dadurch diese Person exakt genau das bekommt, auf die sie orientiert ist; muss aber auf echten Geschlechtsverkehr und Nachwuchs verzichten. Das bedeutet in diesem Fall also, dass diese Person ihre Orientierung auf Durchführung von echtem Geschlechtsverkehr und Zeugung von Nachwuchs nicht umsetzen kann.

Die andere Möglichkeit ist, dass sich so eine gemischtgeschlechtliche Person mit einer solchen gemischtgeschlechtlichen Person paart, die als Mann ein weibliches Genital hat. Der Vorteil dabei ist, dass diese Person zwar ihre Neigung auf echten Geschlechtsverkehr und Zeugung von Nachwuchs voll befriedigen kann. Der Nachteil ist aber, dass so eine Person ihre Neigung auf einen Mann nur noch zum Teil befriedigen kann, weil der andere Partner zwar ein Mann ist, er aber keinen Penis hat.

Weil also in beiden Fällen jeweils Gemischtgeschlechtliche miteinander verkehren, kann also von Homosexualität nicht die Rede sein, von Heterosexualität aber eigentlich auch nicht so richtig. Könnten wir uns als Kompromiss so einigen?

Darüber hinaus gibt es aber auch noch Menschen, die so orientiert sind, dass sie bspw. als Mann auf Männer mit Vagina stehen. Weil aber in der Öffentlichkeit keiner nackt herum laufen darf, wird insbesondere für junge Menschen der Eindruck erweckt, als wenn jeder, der bekleidet wie ein Mann aussieht, auch ein männliches Genital hätte. Dadurch kann es aber passieren, dass sich fälschlich ein auf Mann mit Vagina Orientierter, für einen auf Mann mit Penis Orientierter hält.



(1) Wer öffentlich oder durch Verbreiten von Schriften (§ 11 Abs. 3 StGB) den Inhalt des religiösen oder weltanschaulichen Bekenntnisses anderer in einer Weise beschimpft, die geeignet ist, den öffentlichen Frieden zu stören, wird mit Freiheitsstrafe bis zu drei Jahren oder mit Geldstrafe bestraft.

Dieser Paragraph wird meines Erachtens überhaupt nicht verletzt, wenn Gemischtgeschlechtliche Weihnachten mit einer entsprechenden Gemischtegschlechtlichen-Weihnachtskrippe feiern, wo Maria und Josef als Gemischtgeschlechtliche dargestellt werden. Mehr noch; diese Darstellung widerspricht sich noch nicht mal mit der Weihnachtsgeschichte (klick).

Denn wo steht geschrieben, dass Maria nicht auf so eine Weise gemischtgeschlechtlich war, dass diese Person als Mann eine Vagina hatte. Und wo steht geschrieben, dass Josef nicht auf so eine Weise gemischtgeschlechtlich war, dass diese Person als Mann die Orientierung einer Frau hatte? In diesem Fall müsste die Weihnachtskrippe so gestaltet sein, dass die Eltern als zwei Männer dargestellt werden.

Weil aber diese beiden Elternteile nicht nackt dargestellt werden, sieht man leider die Geschlechtsteile nicht, wodurch man nicht erkennen kann, ob beide ein fortpflanzungsfähiges Paar sind. Wer aber weiß, dass beide Juden waren, und dass nach dem jüdischen Gesetz zwei Penisträger nicht Sex miteinander haben dürfen, ergibt sich dadurch automatisch, dass eine der beiden Figuren ein weibliches Genital haben musste, und die andere eine Vagina.

Das Problem bei dieser Weihnachtskrippe ist also, dass die beiden Figuren nicht nackt dargestellt werden. Nach den jüdischen Gesetzen war aber öffentliche Nacktheit gar nicht verboten, sodass ich es nicht in Ordnung finde, dass bei Weihnachtskrippen die Elternteile stets bekleidet dargestellt werden; zumal ja auch der Schöpfungsgeschichte zufolge Adam und Eva auch völlig nackt waren, bevor sie sündigten.

Weil aber Maria und Josef stets bekleidet dargestellt werden, wird dadurch suggeriert, dass sie gesündigt hätten, wodurch sie sich schämten, und dadurch immer bekleidet gewesen seien, wovon man aber grundsätzlich gar nicht ausgehen kann. Das aber könnte man als Beschimpfung des Christentums werten; so als ob Christus ein Sohn von Sündern gewesen sei.



Natürlich gibt es Gemischtgeschlechtliche. Jede Möglichkeit der Kombination ist hier möglich, weil das durch alle möglichen natürlichen Einflüsse so geschieht. Da gibt es alle möglichen Mutationen, und es gibt Einflüsse von allen möglichen Umweltgiften auf die Embryonalentwicklung, die eine Veränderung des Geschlechts in allen möglichen Organen des Körpers bewirkt. Bspw. dass ein Mann auf Männer steht, er also die Orientierung einer Frau hat, ist so ein Beispiel.

Beispielweise ist beim ersten schwangeren Mann der Welt, ich schrieb bereits davon (klick!), ein männliches Geschlechtsteil gewachsen, nachdem er Testosteron zu sich nahm. Natürlich haben Geschlechtshormone eine geschlechtsverändernde Wirkung. Für seine Frau ist dieses völlig ausreichend, sagte sie; auch wenn es etwas kleiner als gewöhnlich ist.

Allein schon die Existenz von Männern, die auf Männer stehen, ist doch schon der beste Beweis für die Existenz von Gemischtgeschlechtlichen. Denn wo jemand als Mann auf Männer steht, hat er zweifelsfrei die Orientierung einer Frau und ist somit affenklar ein Gemischtgeschlechtlicher.

Und jetzt gibt es "Experten", die nicht nur diese doch ziemlich oft vorkommende Art der Gemischtgeschlechtlichkeit völlig leugnen, sondern dann auch noch behaupten, dass Gemischtgeschlechtlichkeit überhaupt nur ein extrem selten vorkommendes Phänomen sei. Aber wenn es schon so viele Männer mit weiblicher Orientierung gibt, genau so oft gibt es natürlich auch alle möglichen anderen Kombinationen von Gemischtgeschlecht. Warum sollte die Biologie und die Genetik mit den anderen Organen des Menschen anders umgehen, als mit dem Gehirn, wo die Orientierung sitzt?

Du findest eine Vagina eklig? Da bist Du nicht allein mit diesem Empfinden, denn viele auf Frauen stehende Männer empfinden das nicht anders; und es käme ihnen deswegen im Gegensatz zu Dir nicht mal in dem Sinn, deswegen irgend eine homosexuelle Veranlagung daraus abzuleiten.

Falls es erlaubt wäre, in aller Öffentlichkeit nackt herumzulaufen; was meinst Du, wie viele Männer, die jetzt glauben, dass sie infolge Gemischtgeschlechtlichkeit die genetisch bedingte Orientierung einer Frau haben, dann noch glauben würden, dass deswegen automatisch ein eben solcher Mann am besten zu ihm passen würde, nachdem er erst mal einen Mann mit Vagina gesehen hat, den er vielleicht bisher für einen Mann mit Penis gehalten hatte? Auf diese Weise treibt der Gesetzgeber viele auf maskulin stehende Männer in die Homosexualität.



Der inzwischen schwangere Mann hatte sich keiner geschlechtsumwandelnden Operation unterzogen; denn dabei wäre seine Gebärmutter entfernt worden, und er hätte nicht schwanger werden können. Er ließ sich nur seine weiblichen Brüste in männliche umoperieren. Auch ließ er sich keinen Penis operativ machen. Er sagte, dass dieser bei ihm durch die männlichen Hormone von selbst gewachsen sei. Ich hatte nämlich eine Doku bei Sat1 gesehen nach Akte-08; deswegen weiß ich das.

Ich stehe zwar als Mann auf Frauen; aber einen Trieb, eine Frau zu penetrieren, habe ich auch eigentlich kaum. Ich bin etwas feminin von meinem Körperbau und in meinem charakterlichen Wesen, spielte aber als Kind weniger mit Puppen; sondern ferngesteuerte Autos waren zur DDR-Zeit mein Lieblingsspielzeug.

Dass Du als Kind gern mit Puppen spieltest, ist eigentlich auch schon ein gewisses Anzeichen auf eine Gemischtgeschlechtlichkeit. Und dass Du auf Kerle stehst, sowieso. Genau das ist ja eine besonders starke Form der Gemischtgeschlechtlichkeit, wenn jemand als Mann die Orientierung einer Frau hat.

Angenommen, ein auf Männer orientierter Mann ekelt sich vor einer Vagina, weil diese in seiner Gedankenwelt stets ein Teil einer von Dir so unliebsamen Frau ist, was dann natürlich diese Abneigung auslöst. Obwohl sich diese auch schon durch Deine weibliche Orientierung erklären lässt. Und auf Lutschen stehen übrigens auch viele Heti-Männer.

Ich fühle mich nicht als Mann, sehe auch nicht richtig wie ein Mann aus, sondern ich fühle mich wie ein Gemisch aus Frau und Mann. Die Liebe, die ich einer Frau geben würde, wenn ich eine hätte, wäre teilweise die einer auf feminin orientierten Frau, weil ich aufgrund meiner eigenen teilweisen Femininität besser in eine Frau hineinversetzen kann, als normale nichtgeschlechtliche Männer.

Und ich wünsche mir, dass endlich Menschen ihre Orientierung nicht mehr schwarzweißmalerisch in entweder auf Männer, oder auf Frauen orientiert unterteilen, sondern dass sie möglichst exakt herausfinden, auf welche Art von Gemischgeschlechtlichkeit sie stehen, damit Gemischtgeschlechtliche endlich genau so viel Chancen haben, einen heterosexuellen Partner zu finden, wie Nichtgemischgeschlechtliche; was zur Zeit leider nicht so ist.

Ein Phänomen beobachte ich, dass sog. "Schwuchteln", ich meine das jetzt nicht abwertend, aber ich weiß im Moment keinen besseren Begriff, sich krampfhaft wie eine Frau versuchen zu benehmen, es aber nur zum Teil schaffen. Es gibt da so Filme, wie bspw. "Ein Käfig voller Narren" und Priscilla, Königin der Wüste", wo genau solche Typen zu sehen sind.

Aber genau diese unnatürlich wirkende Verkrampftheit wirkt auf viele Menschen einfach derart abstoßend, dass sie es sich auch nicht nehmen lassen, solche sich so verhaltenden als "Schwuchteln" zu diffamieren.

Mir selbst käme es nicht in den Sinn, mir einzureden, dass ich in meinem Inneren weiblich sei. Ich weiß, dass ich da weder weiblich, noch männlich bin; sondern ungefähr dazwischen. Und versuche dementsprechend gar nicht, mich irgendwie wie ein Mann oder wie eine Frau zu benehmen, sondern gebe mich so gemischtgeschlechtlich, wie ich bin.

Und ich möchte bei dieser Gelegenheit wiederholt appellieren, endlich mit dem unsinnigen Gerede von den "Schwulen" aufzuhören. Nur weil jemand als Mann die genetische Orientierung einer Frau hat, heißt das doch noch lange nicht, dass er deswegen auch zu einem solchen Mann am besten passen würde.

Das muss doch jeder selbst entscheiden, ob er bereit ist, auf ein echtes "Pimmelchen" zu verzichten; und dafür lieber echten Geschlechtsverkehr durchführen, und Nachwuchs zeugen möchte. Oder ob es ihm umgekehrt besser zusagt.

Wer aber von sog. "Schwulen" redet, der nimmt für solcher Art orientierten Menschen diese Entscheidung schon vorweg, was schon fast menschenverachtend ist, wenn er auf diese Weise alle so orientierten Männer dadurch in die Homosexualität drängt durch so eine Überheblichkeit.

Anscheinend wollen alle, die von "Schwulen" bzw. "Homosexuellen" reden, dass ausnahmslos alle dieser Menschen keinen Nachwuchs zeugen sollen, damit sie auf diese Weise ihr Erbgut nicht weitergeben an die nächste Generation.

Natürlich hat jeder auf Männer orientierte Mann das Recht, sich selbst als "schwul" zu bezeichnen. Nur sollte er dabei bedenken, dass er dabei doch genau diese überhebliche und menschenverachtende Ausdrucksweise auch benutzt, um sich zu "outen". Und wie soll sich bspw. eine Frau outen, wenn sie auf Shemale (Frau mit Penis) steht? Ist sie dann lesbisch oder hetero?



Heterosexualität schützen anstatt abartige krankhafte Homosexualität!!!

Zur natürlichen Lebensgrundlage gehört aber eben nun mal echte Sexualität, und nicht die von sich (angeblich) "homosexuell" verhaltenden Männern ausgeführte imitierte Sexualität, zu der bspw. auch Masturbation gehört. Übrigens würde ich solche imitierte Sexualität zwischen zwei Penisträgern eher als wechselseitige Masturbation bezeichnen.

Wovor sollte man solche Pseudosexualität Praktizierenden überhaupt schützen? Statt dessen sollten unbedingt die echte Sexualität Praktizierenden geschützt werden. Wenn bspw. zwei Penisträger Analverkehr miteinander praktizieren, und wenig später lernt einer (oder beide) dieser Männer eine Frau Vagina kennen, die ihm gefällt, und mit ihr sogleich ins Bett steigt, hat sie unerwartet Exkremente in ihrem Vaginalbereich.

Bei der von mir schon besagten Arte-Dokumentation, war ich darüber verwundert, dass sogar die sog. "Schwulen-Bewegung" gegen Bisexualität hetzt; was man aber in Anbetracht meines vorigen Beispiels verstehen kann. Die (angeblichen) "Schwulen" mögen da natürlich einwenden, dass das bei ihnen nicht vorkommen könne, weil sie (angeblich) nur auf Männer stehen würden.

Übrigens drücken sich (angebliche) "Schwule" gar nicht klar aus; denn sie behaupten, dass für sie nur Männer als Partner in Frage kommen; demnach also auch möglicherweise Männer mit Vagina.

Dass (angebliche) "Homosexuelle" aber ausschließlich auf Sex zwischen Penisträgern orientiert seien, ist aber nur wenig glaubwürdig, weil grundsätzlich der Fortpflanzungstrieb naturbedingt einer der stärksten Triebe ist, weswegen man praktisch die Existenz einer "homosexuellen" Orientierung verneinen muss. Bspw. kann ein Mann jahrelang imitierten Sex praktiziert haben, und plötzlich begegnet er einer Frau Vagina, die ihm so sehr gut gefällt, was er bisher selbst nicht für möglich gehalten hatte.

Der Fortpflanzungstrieb schlägt erbarmungslos zu, und es kommt zur sexuellen Vereinigung, ohne dass die beiden dem widerstehen können. Und schon kann genau das Eklige passiert sein, was ich einige Absätze schon schrieb.

Imitierter Sex zwischen zwei Penisträgern, ich drücke mich so aus, denn das betrifft auch bspw. zwei Shemale, hat auch noch den Nachteil, dass ggf. unnötig Infektionskrankheiten verbreitet werden. Übrigens auch bei einer Homoehe, ohne dass dabei Nachwuchs gezeugt werden könnte.

Auf diese Weise bewirkt solcher imitierter Sex zwischen zwei Penisträgern, dass der Gesellschaft Schaden zugefügt wird. Menschen mit Vagina müssen Angst haben, an einen sog. "Schwulen" zu geraten, der möglicherweise kurz zuvor Analverkehr praktiziert haben könnte.

Insbesondere könnten dadurch besonders sensible solcher Menschen mit Vagina, seien es nun Frauen oder Männer mit Vagina, dermaßen vor echter Sexualität vergrault werden, dass diese sich dadurch gar nicht mehr trauen, echten Sex mit einem Partner zu praktizieren.

Zum Schutz der natürlichen Lebensgrundlagen gehört der Schutz echter nachwuchserzeugender Sexualität. Aber unechte Sexualität ist überhaupt nicht schützenswert. Abgesehen davon, dass auf die zuvor beschriebene Weise grundsätzlich die imitierte Sexualität die echte Sexualität mehr bedroht, als umgekehrt.

Ich lese hier immer nur von "Homosexuellen" bzw. "Schwulen". Das Problem dabei ist, woran man das überhaupt fest machen kann, dass jemand ein "Schwuler" oder eine "Lesbe" ist. Nun ja, es gibt naturgegebener Weise kaum eine Frau, die nicht wenigstens teilweise lesbisch bzw. bisexuell veranlagt ist. Das ist aber ein völlig anderer Sachverhalt (klick).

Dass ein männlicher (Mann) oder weiblicher Penisträger (Shemale) so orientiert ist, dass für ihn ausschließlich jeweils nur auch so ein männlicher oder weiblicher Penisträger als Sexualpartner in Frage käme, kann meines Erachtens solche Personen selbst nicht mit Sicherheit sagen; denn woher will so eine Person überhaupt wissen, ob ihr nicht irgendwann doch mal ein männlicher oder weiblicher Vaginaträger begegnet, die dieser Person gefällt?

Zumal die Angehörigen dieser Szene selbst nicht mal in der Lage zu sein scheinen, ihre Orientierung klar zum Ausdruck zu bringen. Man hört nur mehrdeutig auslegbares Wischiwaschi, dass sie als Männer auf Männer stehen würden. Da bleiben natürlich viele Fragen offen, wie das gemeint ist; denn bspw. stehen Männer ja bekanntlich auf Frauen, falls sie nicht als Mann auf so eine Weise gemischtgeschlechtlich sind, dass sie eine weibliche Orientierung haben.

Die Frage, was dann stärker ist; der Fortpflanzungstrieb, verbunden mit dem Trieb nach echtem Geschlechtsverkehr anstatt imitiertem, oder der ggf. vorhandene Trieb nach Penis, bleibt dabei auch unbeantwortet. Letztlich muss man dann doch sehr skeptisch sein, ob diese wirklich auf Dauer lebenslang unter sich bleiben werden.

Weltweit werden Gemischtgeschlechtliche auf so eine Weise diskriminiert, dass man versucht, sie in widernatürliche Homosexualität zu treiben, damit sie sich nicht fortpflanzen sollen. Ich bin aber der Ansicht, dass Gemischtgeschlechtlichkeit völlig normal ist. Die Welt braucht diese Vielfalt, weil sich auch aus der Gemischtgeschlechtlichkeit überall im Leben jeweils besondere Fähigkeiten ergeben, die einfach gebraucht werden.

Schaut man bspw. in eine Anzeigenzeitung in die Rubriken für Partnervermittlung, gibt es da die beiden Rubriken "Mann sucht Frau" und "Frau sucht Mann". Diese Rubriken sind also ausschließlich für die Nichtgemischtgeschlechtlichen. Für Gemischtgeschlechtliche müsste es eigentlich auch Rubriken geben. Gibt es auch; aber nur solche, wo sich Gemischtgeschlechtliche nur für eine homosexuelle Partnerschaft finden können.

Denn die Rubriken "Mann sucht Mann" und "Frau sucht Frau" treibt Gemischgeschlechtliche mit der Orientierung des jeweils anderen Geschlechts in die Homosexualität. Beispielsweise ein Mann mit einer weiblichen Orientierung möchte Nachwuchs zeugen und sucht deswegen nach einem Mann mit Vagina. So ein Schundblatt bietet ihm aber nur eine Rubrik, wo er schnell und bequem einen anderen Mann mit weiblicher Orientierung finden kann für Homosexualität.

Damit sich solche Gemischtgeschlechtliche nicht fortpflanzen sollen, werden sie von solchen Schundblättern auf diese Weise in die widernatürliche krankhafte Homosexualität getrieben, die genau genommen nur imitierte (Hetero-)Sexualität ist. Das muss endlich aufhören, dass bspw. auf so eine Weise Gemischtgeschlechtliche diskriminiert und unterdrückt werden.

Beispielsweise ist in einigen US-Bundesstaaten Oralsex verboten. Es ist vielleicht nur eine Frage der Zeit, bis auch jede andere Form normaler und natürlicher Heterosexualität verboten ist; und das vielleicht sogar weltweit.



Was die Rapper von Absolut HIV und die Bibel zu diesem Thema zu sagen haben

YouTube - Absolut Hiv

Falls nicht aufrufbar, ist es bestimmt bei nachfolgender Videosuche verfügbar.

Absolut HIV OR Hier kommt Absolut - Google Videosuche

Auch viele Jugendliche können sich nicht mit dem Gedanken anfreunden, dass Sex zwischen zwei Penisträgern akzeptabel sei. Von der Gangsta-Rap üblichen Neigung zu gewalttätigen Texten distanziere ich mich aber ausdrücklich. Und die Bibel sagt dazu:

Wenn jemand bei einem Manne liegt wie bei einer Frau - Google-Suche

Es gibt aber zwei solcher Bibelstellen. Die erste besagt nur, dass es ein Gräuel sei, und die andere verlangt die Todesstrafe. Bei manchen Übersetzungsversionen ist von einem Mann die Rede; und bei anderen darf man nicht bei Knaben liegen wie beim Weibe.

Ich vermute, dass es bei der Bibelstelle, die es nur als Gräuel bezeichnet, dass hier das Liegen bei einem Mann gemeint ist, während die zweite die Todesstrafe für das Liegen bei einem Knaben verlangt.

Du sollst nicht beim Knaben liegen wie beim Weibe; denn es ist ein Gräuel.

Weiterlesen ab Vers 22...

Wenn jemand beim Knaben schläft wie beim Weibe, die haben einen Gräuel getan und sollen beide des Todes sterben; ihr Blut sei auf ihnen.

Weiterlesen ab Vers 13...



Gott liebt auch die Männer mit der sexuellen Orientierung einer Frau

Gott gebot bspw., dass man 6 Tage arbeiten solle. Aber was ist dann mit denjenigen, die somatisch darunter leiden, dass sie weniger fleißig sein können als andere? Die arbeiten dann eben weniger. Da käme doch keiner auf die Idee, dass Gott die Faulen unterdrücken wolle.

Und was ist mit den psychisch Kranken, die Depressiven, die aufgrund ihrer Erkrankung Todessehnsucht verspüren. Sollten diese Gott anklagen, weil er gebot, dass man nicht töten solle? Nein, Gott meinte es auch mit ihnen gut. Und keiner käme doch auf die Idee, Gott zu verklagen, dass er sich nicht umbringen darf.

Und was ist mit denjenigen, die aufgrund irgendwelcher Umstände bspw. als Mann die Orientierung einer Frau haben? Sollten diese Gott anklagen, weil er gebot, dass die Menschen fruchtbar sein und sich mehren sollen? Dass sie auf echten Geschlechtsverkehr und Nachwuchs nicht verzichten sollen, weil Gott gebot, dass ein Penisträger keinen Sex mit einem anderen Penisträger haben soll?

Als Mann die Orientierung einer Frau zu haben, bedeutet nicht automatisch, dass deswegen für so einen Gemischtgeschlechtlichen eine andere solche Person als Partner am besten passen würde. Gott will doch anscheinend nur, dass auch solche Menschen nicht den Fehler begehen, dass diese auf echten Geschlechtsverkehr und Nachwuchs verzichten müssen.

Bösartig und menschenverachtend sind aber solche Menschen, die solchen Männern einreden, dass zu so einem Mann grundsätzlich nur ein anderer solcher Mann passen würde. Diese Menschen argumentieren deswegen so, weil sie nicht möchten, dass sich solche Männer nicht fortpflanzen sollen; was meines Erachtens ein Verbrechen gegen die Menschlichkeit ist.
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Oder, wenn Sie meinen, dass AfD und PEGIDA rechts­radikal wären, weil beide gegen das Gut­menschen­tum sind, das alle Flücht­linge inte­grieren will ein­schließ­lich Deutsch­lern­pflicht; obwohl sie doch in einem Lager mit Wohn­con­tainern viel besser auf­ge­hoben wären.
 
Oder, wenn Sie abstreiten, dass auch Deutschland den Flüchtlingsstrom mit verursachte, indem die deutsche Regierung verantwortlich dafür war, dass Deutschland 2014 nur noch die Hälfte an den UNHCR zahlte, wodurch eine Hungersnot in den Flüchtlingslagern ausgelöst wurde.
 
Oder, wenn Sie die BRD für einen Rechts­staat halten, obwohl Richter und An­wälte durch per­ma­nente Rechts­beugung vor­ein­ge­nom­men um den Er­halt ihrer Arbeits­plätze be­müht sind; und mich deswegen Richter Rüdiger Richel rechtskräftig dazu verurteilte, Kinder zu ermorden. Wir brauchen eine un­vor­ein­ge­nom­me­ne Justiz anstatt eine unab­hängige Justiz. Genauso brauchen wir un­ab­häng­ige Lehrer anstatt ein (staat­lich ge­steu­er­tes) Bildungs­system.
 
Oder, wenn Sie glauben, dass die Kirche mit ihrer geistes­kranken Wahn­vor­stellung recht hat; dass einst Gott seinen (angeb­lich) einzigen Sohn sandte, damit dieser als Opfer­lamm brutal er­mordet wird zwecks Sünden­ver­gebung. Juden unschuldig an der Kreuzigung Jesu.
 
Oder, wenn Sie allen Ernstes meinen, dass soge­nannte "Lesben" und "Schwule" sexuell so orien­tiert sind, dass unbe­dingt die Ge­nital­ien nicht zu­ein­an­der passen dürfen; oder, dass der Terror­an­schlag in Paris nichts mit dem Islam zu tun hat.
 
Oder die sexuelle Neigung zu 'vor­puber­tärem' Kind ab­artig sei, obwohl manche Mädchen fast schon im Klein­kind­alter ge­schlechts­reif sind und trotzdem zur Prüderie gezwungen werden; Sie aber demgegenüber Zwangs­be­berg­steigung, Zwangs­artistik und Zwangs­leistungs­be­sportung von Kindern OK finden; brauchen Sie dieses Forum natürlich nicht unter­stützen.


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