Kampf dem Homofaschismus! Der Mythos von der (angeblichen) "homosexuellen" Orientierung. Wie profitgierige Lobbyisten durch Benutzung dieses unsinnigen Begriffs junge Menschen in den Suizid treiben.
 
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Beitrag 57 von UFO-Peter » 10.11.2008, 20:25

Der Mythos von der (angeblichen) "homosexuellen" Orientierung

Nachfolgend Antworten von mir im Thread "Die Probleme schwuler Männer mit Frauen" des Politikforums.

Wieso können sie das nicht haben? Wie kann ein auf Mann stehender Mann mit Sicherheit ausschließen, dass ihm nicht doch irgendwann ein Mann mit Penis oder Frau mit Penis begegnet, in den/die er sich völlig verliebt?

Nun ja; was zwei Penisträger miteinander treiben ist i.d.R. (nur) Oralsex und wechselseitige Masturbation, zu der auch Analverkehr gehört. Echter Geschlechtsverkehr ist ausschließlich die Kopulation von echtem Penis und echter weiblicher Vulva.

Dass Sie auf alle die Attribute stehen, glaube ich Ihnen zwar; aber woher wollen Sie mit Sicherheit wissen, ob Sie nicht vielleicht irgendwann einem Mann mit Vagina begegnen, der Ihnen mehr zusagt, als alle anderen Männer, denen Sie bis jetzt begegneten?

Dieser hätte dann zwar keinen Penis, aber vielleicht würde Ihnen dieser Mann trotzdem besser gefallen, weil er über Attribute verfügt, die den Verzicht auf den Penis in den Hintergrund treten lassen würden.

Man sagt doch, dass die Liebe dort aufgeht, wo sie hinfällt, auch wenn sie auf den Misthaufen fällt. Dieser Misthaufen wäre dann in diesem Fall der Mann mit der Vagina. Oder vielleicht wäre es eine Frau mit Vagina; und Sie könnten sich nicht erklären, warum Sie sie trotzdem so begehren?

Ich finde es deswegen völlig verkehrt zu erwarten, dass, wenn ein Mann auf maskulin oder auf Mann steht, dass dann nur solche mit ihm versuchen sollten anzubandeln. Aber umgekehrt wäre das natürlich was ganz anderes.

Auch dann, wenn ein Mann die Orientierung einer Frau hat, bedeutet das grundsätzlich doch nicht automatisch, dass er deswegen auch auf echten Geschlechtsverkehr mit einer echten Vagina und Nachwuchs verzichten möchte.

Sie schrieben, dass Ihnen eine Frau, die einem Mann nahe kommt, nicht zusagen würde. Aber es gibt ja auch noch die Medizin, also dass so eine Frau zusätzlich ein Testosteronpräparat einnehmen könnte, wodurch sie noch männlicher werden würde.

Dem ersten schwangere Mann der Welt (klick) ist sogar ein kleiner Penis gewachsen, wie er in der Doku von Sat1 sagte, vor einigen Wochen. Und seine heterosexuelle Frau ist glücklich mit ihm, obwohl er als Frau auf die Welt kam. das sollte uns allen doch zu denken geben.

Gestern habe ich Loriot gesehen, wo auch das Kind Dickie eine Rolle spielt. Bestimmt fast alle haben dieses Kind für einen Jungen gehalten, wenn auch für einen etwas femininen; ich übrigens auch. Aber heute weiß ich, dass es ein Mädchen war, denn vor Monaten war diese Frau mal im Fernsehen zu sehen. Und sie ist nicht mal irgendwie maskulin. Tja, das ist eben diese Art von Humor des Herrn Loriot. Und bestimmt hatten sich damals auch viele Mädchen und sich für schwul haltende Jungs in dieses Kind verliebt.

Nur; wenn tatsächlich so ein Junge eine Partnerschaft mit diesem Kind eingegangen wäre, was wäre dann passiert, wenn er gesehen hätte, dass sie eine Vagina hat? Da gibt es dann die zwei Möglichkeiten, das so ein Junge dadurch erkennt, dass er sich auch in Personen mit Vagina verlieben kann. Oder er stört sich so an ihrem weiblichen Geschlechtsteil, dass er sie zwar sonst begehrt, es aber nicht ertragen kann, dass sie eine Vagina hat.



Es wäre grundsätzlich besser, wenn der Thread "Probleme Gemischtgeschlechtlicher mit Nichtgemischtgeschlechtlichen" heißen würde, denn grundsätzlich passt ein Gemischtgeschlechtlicher zu einem anderen Gemischtgeschlechtlichen, und ein Nichtgemischtgeschlechtlicher zu einem anderen Nichtgemischtgeschlechtlichen.

Wenn aber bspw. ein Gemischtgeschlechtlicher, der als Mann die Orientierung einer Frau hat, unbedingt einen anderen solchen Mann haben will, so ist das eine Einschränkung, die aber nicht alle solche Männer betrifft.

Zugegebener Weise betrifft es tatsächlich die aller meisten solcher Männer. Denn die anderen, die lieber einen Mann mit Vagina und ohne Penis haben möchten, werden sich i.d.R. schon im Jugendalter umgebracht haben, weil der Staat und die Gesellschaft nichts gegen das extrem jugendgefährdende Geschwätz von den "Homosexuellen" unternimmt. :evil:



Geschlechtsteile scheinen auch für besonders viele sich homosexuell verhaltende Menschen sehr wichtig zu sein. Sie achten sehr darauf, dass der andere Partner unbedingt das vom gleichen Geschlecht hat wie sie selbst, damit es möglichst nicht passt. :mrgreen:



Aber es sollte auch so passen, dass Nachwuchs entsteht; denn schließlich sollen die Schwulen nicht aussterben. Wie man überall sieht, ist die Schwulenfeindlichkeit leider sehr weit verbreitet. Diese suggerieren den als Mann auf Mann stehenden Gemischtgeschlechtlichen, dass ausgerechnet so ein Gemischtgeschlechtlicher am besten passen würde, der auch so eine Person ist.

Und in diesem Forum bin ich vom offensichtlich schwulenfeindlichen Moderator grimmstone verwarnt worden (klick), weil es ihm nicht passte, dass ich Homosexualität als abartig bezeichnete. Diese ewigen Schwulenhasser wollen einfach nicht, dass Schwule sich heterosexuell vermehren, sondern auf homosexuellem Wege aussterben sollen. Bin übrigens mal neugierig, wann ich hier dauerhaft gesperrt werde. :1:

Junge Menschen, die sich einen Mann mit Vagina wünschen, bringen sich tragischer Weise um, weil keiner in aller Öffentlichkeit nackt herum laufen darf. Deswegen wissen solche jungen schwulen Jugendlichen nicht, dass es überhaupt Männer mit Vagina und ohne Penis überhaupt gibt. Genauer gesagt, kommen sie erst gar nicht auf die Idee, dass es sie überhaupt geben könnte.



Eigentlich ist ja nicht immer alles beim Menschen genetisch bedingt. Bspw. kann Schwachsinnigkeit genetisch bedingt sein; kann aber auch auf andere äußere Einflüsse zurückzuführen sein; bspw. wenn die Embryonalentwicklung durch Umweltgifte gestört wurde.

An eine neben diesen zwei Möglichkeiten existierende sich selbst reproduzierende, natürliche Variation der Bildung von Schwachsinnigkeit glaube ich allerdings nicht. Und natürlich gibt es neben diesen zwei oben genannten Möglichkeiten auch keine sich selbst reproduzierende, natürliche Variation bei den Geschlechtern, die weder genetisch, noch durch äußere Einflüsse bedingt ist. Ich halte so eine Denkweise für absoluten Blödsinn.

So wurde vor kurzem bei der Arte-Dokumentation "Sterben die Männer aus?" berichtet, dass Umweltgifte bei Tieren zu einer Verweiblichung bei Männchen führt. Bspw. kürzere Penisse, missgebildete und geringere Anzahl von Spermien, und Bildung von Eizellen in Hoden.

Ist die männliche Fortpflanzungsfähigkeit bedroht - ARTE

Weil es auch eine Variante der Verweiblichung von Männchen ist, wenn ein männliches Tier die Orientierung eines Weibchens hat, muss also vielleicht auch dies nicht immer genetisch bedingt sein. Eine Gemischtgeschlechtlichkeit kann aber jeweils nur genetisch bedingt sein, und/oder durch (äußere) Umweltbedingungen hervorgerufen werden.

Im Sinne der Mendelschen Vererbungsgesetze können Formen von Gemischtgeschlechtlichkeit auch rezessiv, also verdeckt vorhanden sein, die jeweils in bestimmten Generationen jeweils als dominant auftauchen und wieder verschwinden.

Nur muss man grundsätzlich davon ausgehen, dass dabei nur solche Formen von Gemischtgeschlechtlichkeit auftreten, die in der Natur auch Sinn machen; andernfalls würden diese bedingt durch natürliche und/oder gesellschaftliche Auslese aussterben.

So wäre also meines Erachtens eine genetisch bedingte Gemischtgeschlechtlichkeit denkbar, dass eine Person zwar eine Vagina hat, sonst aber körperlich eher männlich ist. Und es müsste dann auch so eine genetisch bedingte Gemischtgeschlechtlichkeit geben, dass ein Mann auf einen männlichen Typ von Vaginaträger steht.

Die Nazis hatten damals sich homosexuell verhaltende Männer in ihren Konzentrationslagern umgebracht, wodurch sie damit auch die Existenz von genetisch bedingter Gemischtgeschlechtlichkeit verringerten. Heutzutage findet so was zum Glück zwar nicht mehr statt; allerdings wird heute Gemischtgeschlechtlichkeit auf andere Weise bekämpft; unabhängig davon, ob diese in der Natur eher nützlich ist, oder nicht.

Das geschieht, indem man absoluten Irrsinn in der Welt verbreitet; bspw. indem man bei Männern mit weiblicher Orientierung von "Homosexuellen" redet, damit sie sich keine möglichst männlich aussehende Person mit weiblichem Geschlechtsteil erwählen, damit sie ihr Erbgut, und damit ggf. ihre Gene zu dieser Gemischtgeschlechtlichkeit nicht weitergeben sollen.

Was aber die "Mannweiber" betrifft (sieht aus, wie halb Mann halb Frau); wie kann man ein Mannweib von einem Weibmann unterscheiden (sieht aus, wie halb Frau halb Mann), wenn sie nicht nackt sind? Wenn es da keine Weibmänner gäbe, ginge das. Aber daran hattest Du anscheinend nicht gedacht.



Von einer besonderen gegenseitigen Partnerpräferenz zwischen Weibmännern und Mannweibern hatte ich nichts geschrieben. Es wäre auch unsinnig, weil die eigene körperliche Weiblichkeit oder Männlichkeit nichts damit zu tun hat, auf was für einen Typ von Partner man steht. Da ist nämlich die jeweilige Orientierung allein ausschlaggebend, die aber auch ein Geschlechtsmerkmal ist.

Und dass für einen Mann mit weiblicher Orientierung (oder dass er als Mann auf Mann mit Vagina ohne Penis steht) ein Mannweib eine höhere erotische Attraktivität hätte, als für einen Mann, davon hatte ich auch nichts geschrieben.

Obwohl; bestimmt entscheiden sich auch viele als Mann mit weiblicher Orientierung lieber für ein Mannweib, als für einen anderen solchen Mann. Das könnte dann einfach daran liegen, weil er nicht auf echten Geschlechtsverkehr und Nachwuchs verzichten möchte.

Und wenn man sich homosexuelle Pärchen ansieht, sind viele von ihnen zudem auch noch Weibmänner; sodass man sich fragt, warum nicht jeweols auch ein Mannweib in Frage gekommen ist. Erst recht unter so einem Umstand macht die Bezeichnung "Homosexueller" keinen wirklichen Sinn.

Ich habe mir noch Gedanken darüber gemacht, wie man sich erklären könnte, dass genetisch bedingte Homosexualität eigentlich schon längst ausgestorben sein müsste. Grundsätzlich muss man aber erst mal davon ausgehen, dass das Verhalten eines Menschen, ob hetero- oder homosexuell, nur zum Teil genetisch bedingt ist; so, wie alle anderen Verhaltensweisen auch.

Eine Erklärungsmöglichkeit habe ich schon genannt, nämlich dass Schadstoffe eine Verweiblichung von Männern und eine Vermännlichung bei Frauen während der embryonalen Entwicklungsphase bewirken könnten, die auch Veränderungen der Orientierung bewirken könnten.

Eine andere Möglichkeit ist die, dass die Natur absichtlich Gemischtgeschlechtliche entstehen lässt; aber Menschen diese falsch deuten. Es könnte doch sein, dass bspw. ein Mann in jungen Jahren bemerkt, dass er sich zu Männern mehr hingezogen fühlt, als zu Frauen. Also zieht er daraus den fälschlichen Schluss, dass er angeblich homosexuell veranlagt sei.

In Wirklichkeit hat aber die Natur ihm eine Orientierung zu Mannweibern gegeben, die er aber falsch interpretiert. Und weil er sich laufend nur nach Männern umschaut, verändert sich dadurch seine Orientierung in eine solche Richtung, dass ihm dadurch richtige Männer erst wirklich sehr gefallen.

Denn ich glaube, dass die Orientierung kein starres Gebilde ist, sondern sich in einem bestimmten Maß anpasst. Und wenn mir jemand erklärt, dass er als Schwuler auf Penis steht, so ist das meines Erachtens doch ziemlich unglaubwürdig, denn diese Neigung könnte sich doch erst mit der Zeit entwickelt haben. Ich persönlich glaube nicht, dass so viele Männer die Orientierung einer Frau haben, sondern in Wirklichkeit, auch durch gesellschaftliche Umstände, sich selbst erst homosexuell gemacht haben.

Beispielsweise Kleidung und Schminke lassen Frauen viel weiblicher aussehen, als sie in Wirklichkeit sind. Wenn aber ein Mannweib Frauenkleidung, eine Frauenfrisur trägt und sich auch noch schminkt, sieht sie natürlich viel weiblicher aus dadurch. Ich erwähne da mal den Transvestiten-Spielfilm Victor/Victoria.

Unter diesem Umstand sieht das Mannweib doch eher wie eine Frau aus, sodass er sich auch deswegen kaum in so eine Person verlieben wird. Zudem kleiden sich manche besonders männliche Mannweiber wie ein Mann, um so nicht als Frau erkannt zu werden.

Weil aber so ein Mannweib in der Öffentlichkeit nicht als solches erkennbar ist, kann das ein sich für schwul haltender Mann gar nicht erkennen, dass er da in Wirklichkeit einer Frau begegnet, die ihm so sehr gefällt. Aber er hält sie für einen Mann, was ihn fälschlicher Weise in seiner Meinung bestätigt, dass er schwul sei.

Ich finde es einfach völlig unsinnig, wenn jemand sagt, dass er homosexuell veranlagt sei. Und ich bin fest überzeugt, dass es sich zumindest bei fast allen dieser Fälle um selbst gemachte Homosexualität handelt; die Betroffenen aber lauthals in aller Welt verkünden, wie (angeblich) unabwendbar "homosexuell" sie doch seien.

Dass die Homosexualität eine sich selbst reproduzierende, natürliche Variation bei den Geschlechtern sei, da muss ich dazu sagen, dass das Unsinn ist; denn allenfalls kann Gemischtgeschlechtlichkeit eine sich selbst reproduzierende, natürliche Variation bei den Geschlechtern sein.

Während Sexologen laufend ihre Theorien krampfhaft mit ihrer ewigen "Homosexualität" zu verknüpfen versuchen, um möglichst viele Menschen in diese zu treiben, muss man natürlich von Gemischtgeschlechtlichkeit ausgehen, die von der Natur erzeugt wird.

Die Natur lässt anscheinend absichtlich Menschen entstehen, die jeweils nicht nur Geschlechtsmerkmale von nur einem Geschlecht naben, sondern von beiden. Anscheinend sollen Gemischtgeschlechtliche untereinander auf heterosexuelle Weise zueinander finden.

Aber die Sexologen mit lobbyistischem Hintergrund, stellen das natürlich in einer völlig anderen irren Weise dar; so, als ob die Natur bezwecken wolle, dass auch Homosexuelle und Lesben hervorgebracht werden sollen; was natürlich absoluter Quatsch ist.

Natürlich sind Männer mit weiblicher Orientierung nicht ausgestorben; denn das hat zwei Gründe. Zum einen bedeutet eine weibliche Orientierung bei einem Mann nicht automatisch, dass er sich homosexuell verhält, weil dem der i.d.R. vohandene Trieb nach echtem Geschlechtsverkehr und Nachwuchszeugung entgegensteht.

Zum anderen ist in der Menschheitsgeschichte Homoxualität oftmals verfolgt worden, sodass dieses noch mehr dazu führte, dass sich solche Männer nach einer Person mit Vagina umsahen, die zugleich aber sonst möglichst viele männliche Geschlechtsmerkmale haben sollten; und dadurch Menschen mit ggf. genetisch bedingter Neigung zu männlich nicht ausgestorben sind.
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