Kampf dem Homofaschismus! Der Mythos von der (angeblichen) "homosexuellen" Orientierung. Wie profitgierige Lobbyisten durch Benutzung dieses unsinnigen Begriffs junge Menschen in den Suizid treiben.
 
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Beitrag 58 von UFO-Peter » 10.11.2008, 20:25

Der Mythos von der (angeblichen) "homosexuellen" Orientierung

Nachfolgend Antworten von mir im Nachfolgethread "Sollten Schwule, na ihr wisst schon ..." des Politikforums.

Warum die Verwendung des Begriffs 'schwul' extrem jugendgefährdend ist

Zeiten ändern sich. Noch vor Jahrzehnten war die Benutzung des Wortes "Neger" völlig normal. Heutzutage gilt es als diskriminierend, deswegen sagt man heutzutage "Farbiger" oder "Schwarzer". Und so wird auch die Zeit kommen, dass man endlich erkennen wird, dass die Bezeichnungen "Schwuler", Homosexueller" und "Lesbe" diskriminierend, menschenverachtend und jugendgefährdend sind; und dafür setze ich mich ein, dass diese endlich für alle Zeit aus dem Wortschatz verschwinden.

Wer von "Schwulen" redet, diskriminiert damit solche Gemischtgeschlechtliche, die als Mann die genetisch bedingte Orientierung einer Frau haben, weil dieser Begriff bereits in überheblicher und diskriminierender Weise vorwegnimmt, für welche Art von Partnerschaft sich so eine Person grundsätzlich entscheiden sollte, nämlich für die homosexuelle, damit er möglichst keinen Nachwuchs zeugen soll.

Aber wer gibt uns überhaupt das Recht, einen solchen Mann mit der Orientierung einer Frau, durch Verwendung des Begriffs "Schwuler" in die Homosexualität zu drängen? Wer so ein Wort überhaupt verwendet, handelt aufs Gröbste verantwortungslos, weil man grundsätzlich das pauschal gar nicht sagen kann, ob ein solcher Mann sich für eine heterosexuelle oder homosexuelle Partnerschaft entscheiden sollte.

Auch ist die Verwendung solcher Begriffe extrem jugendgefährdend, denn diese suggerieren, als wenn für einen solcher Art orientierten Mann grundsätzlich nur ein solcher Partner in Frage käme, bei dem echter Geschlechtsverkehr (zwischen echtem Penis und echter Vulva) und Nachwuchszeugung ausgeschlossen sei.

Ein junger Mann, der bemerkt, dass er sich mehr zu Mann, als zu Frau hingezogen fühlt, eben weil er die Orientierung einer Frau hat, muss dann denken, dass es für ihn keine andere Möglichkeit gäbe, entweder eine normale feminine Frau zu heiraten, mit der er zwar auf echten Geschlechtsverkehr und Nachwuchszeugung nicht verzichten bräuchte, er aber nicht romantisch glücklich werden könnte, weil er ja auf männlich bzw. auf Männer steht.

Oder die andere Möglichkeit, dass er einen anderen so orientierten Mann als Partner wählt, wo er aber auf echten Geschlechtsverkehr und Nachwuchszeugung verzichten muss; er aber romantisch glücklich sein könnte in so einer homosexuellen Partnerschaft.

Aufgrund dessen, wie die Gesellschaft den Begriff 'schwul' definiert, nämlich dass ein solcher Mann auf Männer steht, wird einem solch jungen Mann durch die Verwendung des Begriffs "schwul" suggeriert, dass er nur diese zwei Möglichkeiten hätte, was aber gar nicht stimmt.

Es gibt ja auch noch andere Formen der Gemischtgeschlechtlichkeit, als nur die, dass jemand als Mann die Orientierung einer Frau hat, sodass es gar nicht richtig ist, dass ein solcher Mann nur die Wahl zwischen einem Mann und einer Frau als Partner hätte. Grundsätzlich könnte nämlich auch eine solche gemischtgeschlechtliche Person als Partner für ihn in Frage kommen, die ein Mann mit Vagina ist.

Oder angenommen, eine normale Hetifrau würde einen solchen Mann als Partner begehren, so könnte sie sich durch Einnahme von Hormonpräparaten zu einem Mann umwandeln, wie das der erste schwangere Mann der Welt machte, dem sogar ein kleiner Penis dadurch gewachsen war: Klick!

So eine zum Mann gewordene Frau hätte dann sogar auch einen Penis und eine Vagina, wodurch eine solche Person auch als Partner für einen Mann mit weiblicher Orientierung als heterosexuelle Ergänzung in Frage käme.

Abgesehen davon, dass der Begriff 'schwul' einen solchen jungen Mann mit weiblicher Orientierung sowieso schon in die Homosexualität drängt, suggeriert ihm dieser Begriff zudem auch noch was, was grundsätzlich überhaupt nicht haltbar ist, wie ich das weiter oben schon beschrieb, und er dadurch so entsetzt sein könnte, dass er sich aus Verzweiflung das Leben nehmen könnte.

Solche Begriffe wie 'schwul' bzw. 'homosexuell', sind deswegen extrem jugendgefährdend, und sollten deswegen meines Erachtens unbedingt vermieden werden. Auch in Zukunft werde ich in diesem Forum jeden User, der so ein unsägliches Wort verwendet, entsprechend darauf aufmerksam machen. Siehge dazu auch nachfolgenden Thread meines alten Forums!

Allgemeines Forum - Wie die Definition des Begriffs Homosexualität der Wikipedia junge Menschen in den Tod treibt



Es bringt uns hier nicht weiter, nachzuforschen, was das Wort 'schwul' früher ursprünglich bedeutete. Heutzutage ist es bedeutungsgleich mit dem Wort 'homosexuell'. Und mein voriger Beitrag bezog sich gleichermaßen auf diese beiden Begriffe.

Es ist wirklich schlimm, wie die Diskriminierung solcher Gemischtgeschlechtlicher, die als Mann eine weibliche Orientierung haben, sogar gesetzlich festgeschrieben ist, indem dort, wenn ich Dir in diesem Punkt glauben darf, von 'Schwulen' bzw. 'Homosexuellen' die Rede ist.

Das muss sich unbedingt ändern, denn keiner dieser Männer sollte durch solche Begriffe in die Homosexualität getrieben werden, damit er seine Gene nicht an die nächste Generation weitergeben soll. Also, ich wäre beleidigt, wenn mir jemand sagen würde, dass ich meine Gene besser nicht an die nächste Generation weitergeben soll.

Und wenn eine Leihmutter mit dem Samen so eines Mannes durch künstliche Befruchtung befruchtet wird, was leider oft fehlschlägt; oder er ausnahmsweise sie doch begattet, wird hier das zukünftige Kind entweder seinem Vater, oder seiner Mutter beraubt. Deswegen bleibe ich bei meiner Meinung, dass es nicht in Ordnung ist, dass durch Verwendung des Begriffs "Homosexueller" ein solcher Mann in die Homosexualität getrieben wird.

Voreingenommen wird dadurch solchen Männern ihre Mündigkeit abgesprochen, dass sie demnach (angeblich) nicht selbst in der Lage seien, diese Entscheidung selbst zu treffen, ob so ein Mann lieber einen anderen solchen Mann als Partner erwählt, und er dann aber auf echten Geschlechtsverkehr verzichten muss; ob er lieber einen Mann mit Vagina versucht zu finden, dann aber darauf angewiesen ist, den Penis irgendwie zu imitieren; oder ob er sich eine Frau sucht, die bereit ist, durch die Einnahme von Testosteron sich in einen Mann mit Penis und Vagina umzuwandeln.

Ich glaube nicht, dass das Transsexuellengesetz bei letzterem dabei unbedingt im Wege stünde. Eine Frau braucht doch nur über das Internet im Ausland ein solches Hormonpräparat zu bestellen. Falls sie ihre weiblichen Brüste in männliche umwandeln lassen möchte, kann sie sich das einfach machen lassen, indem sie sich diese einfach von einem Schönheitschirurgen entfernen lässt.

Das Baby müsste dann ggf. mit künstlicher Muttermilch ernährt werden. Es gäbe da meines Erachtens auch kein Gesetz, das diese Frau dann mit Gewalt von der Polizei einer OP vorgeführt werden müsste, wo dann gegen ihren Willen ihre Gebärmutter entfernt werden würde. Oder was meinst Du dazu?.
Aber das ist doch Unsinn, denn woran können es die "normalen" Menschen überhaupt erkennen, ob es sich jeweils um ein homosexuelles Paar handelt? Die Menschen laufen doch nicht nackt herum, also kann man die Geschlechtsteile gar nicht sehen.


Ich würde mal nicht die sich als 'schwul' Outenden der entsprechenden Szene mit der Gesamtheit aller Gemischtgeschlechtlichen, die als Mann die Orientierung einer Frau haben, in einen Topf werfen. Bei dieser Aussage handelt es sich genau genommen um eine unzulässige Erweiterung im Sinne der Rabulistik.###Es interessiert sehr wohl viele, wo wer was wo rein steckt. So nehmen sich bspw. Jugendliche das Leben, weil sie meinen, dass sie aufgrund ihrer Orientierung angeblich ihren Penis nicht in eine Vagina stecken können, und gleichzeitig auch romantisch glücklich sein zu können. Aber vielleicht interessiert es ja deswegen die meisten nicht, weil die, die es interessiert, schon als junge Menschen den Freitod wählen.

Natürlich gibt es Männer, die lieber mit einem Mann schlafen. Aber das herauszufinden, darf man jugendliche Männer mit weiblicher Orientierung nicht absichtlich in die Irre führen, indem man sie nur deswegen schon als 'Homosexuelle' bezeichnet. Denn für einen Mann mit weiblicher Orientierung würde deswegen noch lange nicht unbedingt ein anderer solcher Mann am besten passen.

Das Wort "Blutschande" wird heutzutage nicht mehr benutzt. Es gab aber mal eine Zeit, wo es eines der meist benutztesten Wörter war. Und bei Kerner (ZDF) darf man nicht mal die Wörter 'Autobahn' oder "gleichgeschaltete Medien" verwenden, sonst wird einem sogleich absoluter Irrsinn unterstellt; und man fliegt.

Ein Mann mit Vagina ist natürlich kein Hermaphrodit, denn dieser hat ein männliches und ein weibliches Geschlechtsteil. Ich meinte eigentlich eher einen Mann, der kein männliches Geschlechtsteil hat; dafür aber ein weibliches.
Es ist übrigens ziemlich oft so, dass ich da falsch verstenden werde. Aber wozu braucht eine Frau überhaupt noch eine Vagina, wenn sie ggf. einen Penis hat?

Natürlich gibt es nur eine Handvoll Leute, die bspw. auf Shemales stehen. Eben das ist doch deswegen so, eben weil man Frauen mit männlicher Orientierung unterstellt, dass sie Lesben seien. Neben den Shemalen, gibt es auch diejenigen "Shemale", bei denen die weibliche Ausprägung nicht so stark ist, was viel häufiger vorkommt.

Das ist natürlich auch eine Denkweise, dass jeder, also auch Jugendliche, sowieso schon wüssten, welcher Partner jeweils am besten passen würde. Wenn man so denkt, kann also der Wahnsinn, dass man Gemischtgeschlechtlichen mit der Orientierung des anderen Geschlechts eine homosexuelle Orientierung unterstellt, immer so weiter gehen.

Die Frau des weltweit ersten schwangeren Mannes ist nicht lesbisch sondern hetero; denn sie hatte auch schon vorher jeweils Männer als Partner. Das kann ja auch gar nicht anders sein; denn, wenn sie lesbisch wäre, könnte sie doch einen so maskulinen Partner mit Bart und so männlichem Körperbau gar nicht begehren können.

Dass ihr Ehemann ein Mann ist, steht auch in seinem Ausweis. Was seinen Penis betrifft, so zitiere ich jetzt wortwörtlich, was er in der Sat1-Dokumentation vor einigen Wochen sagte.

Geschichte vom schwangeren Mann - http://www.sat1.de

Nun; ich habe mehr oder weniger einen Penis. Wenn ein weiblicher Körper Testosteron ausgesetzt wird, dann verändert sich die Klitoris und Gewebe beginnt zu wachsen. Das, was bei mir passiert ist. Also, ich hatte keine Geschlechtsoperation. Aber bei mir haben eigentlich die Hormone die Arbeit für mich gemacht, anstelle einer Operation.

Das, was ich jetzt habe, sieht aus, wie ein kleiner Penis, ich kann mit meiner Frau echten Geschlechtsverkehr haben. Nur kann ich nicht ejakulieren. Das bei mir sieht aus, wie einer; nur nicht so groß. Aber Nancy sagt, dass er nicht viel kleiner ist, als mit manchem Kerl, mit dem sie schon zusammen war; also hey!

Viele Leute sagen, Du hattest keine Unterleibs-OP; also hast Du nur die halbe Umwandlung gemacht. Das ist nicht wahr. Viele Leute verstehen die Operationen von weiblich zu männlich nicht. Es gibt eine OP für Penisprothesen, die unendlich barbarisch ist. Das würde ich nie in Betracht ziehen.

Sie öffnen Deinen Unterarm und nehmen Haut und modulieren etwas ähnlich, einen Penis. Das aber nicht immer anwächst und abfallen kann. Es kann sich infizieren, und man fühlt es nicht – ein Horror. Und das soll einen zu einem echteren Mann machen?

Mehr dazu siehe diesen Thread meines neuen Forums: Klick! Übrigens bitte ich, das Lügen zu unterlassen. Ich habe noch nie von "Schwulen" gesprochen; zumindest kann ich das für die letzten Jahre garantieren. Ich bin schleißlich kein Verbrecher, der mit solchen Worten auf extrem jugendgefärdende Weise junge Menschen in den Tod stürzt. Allenfalls spreche ich hier von:
(angeblichen) "Schwulen"




Rettet die Schwulen vor dem Aussterben!

Das zur Zeit Schlimmste, was den auf maskulin stehenden Männern zur Zeit widerfährt, insbesondere den jugendlichen von ihnen; ist nicht die Kirche, sondern der Staat, der wegen angeblicher Erregung öffentlichen Ärgernisses öffentliche Nacktheit verbietet.

Bspw. diejenigen jungen Männer, die sich zu Mann hingezogen fühlen, und noch gar nicht wissen warum, na, die versuchen dann eben mit irgendeinem Mann eine Partnerschaft einzugehen. Eine verhängnisvolle Ära homosexuellen Verhaltens beginnt dann, die allmählich zu deren Aussterben führt; denn zwei Männer können sich leider nicht fortpflanzen. Das Schlimmste, das aller aller Schlimmste wird Wirklichkeit. Die Schwulen sterben aus.

Zum Glück gab es zwar da noch den $ 175 StGB, der es verbietet, dass zwei Penisträger miteinander sexuell verkehren. Blöd nur, dass es diesen Paragraphen leider nicht mehr gibt, sodass dadurch diese wirklich wunderbare Spezies dieser armen Männer unweigerlich mit der Zeit aussterben werden aufgrund nicht vorhandener Fortpflanzungsmöglichkeit.

Zum Glück gibt es noch die Kirche, die sich für diese auf maskulin orientierten Männer einsetzt. Man kann nur hoffen, dass sie auch weiterhin stand hält in ihrem Glauben an die entsprechenden biblischen Verse im Alten und im Neuen Testament, dass es ein Gräuel sei, wenn zwei Penisträger miteinander Sex haben.

Abhilfe würde die Legalisierung von Nacktheit in aller Öffentlichkeit schaffen. Viele auf Mann orientierte Männer würden während der warmen Jahreszeit tollen Männern mit Vagina und ohne Penis begegnen. Und wären i.d.R. begeistert, den wirklichen Traumpartner zu begegnen, der ihnen sogar echten Geschlechtsverkehr und Nachwuchs ermöglicht.

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