Wie die Evangelische Kirche und die Katholische Kirche vor allem zu Karfreitag die Menschen immer noch belügt mit dem einst angeblich so unsagbar schlimmen Leid Christi und dessen theologisch falsche Hochstilisierung zu Gott
 
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Christus wird von Kirchen nur deswegen als absoluter Prophet aller Zeiten hochstilisiert, damit man von jedem umherziehenden Wanderprediger behaupten kann, dass man diesen getrost ignorieren könne.
 
Schließlich sei Christus doch schon gekommen; um auf diese Weise möglichst die drohende Konkurrenz durch kirchenferne Einzelprediger auszuschalten.

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Beitrag 5871 von UFO-Peter » 07.04.2016, 12:14

Wie die Evangelische Kirche und die Katholische Kirche vor allem zu Karfreitag die Menschen immer noch belügt mit dem einst angeblich so unsagbar schlimmen Leid Christi und dessen theologisch falsche Hochstilisierung zu Gott


Wir können es nicht fassen, das Leid dieser Welt; schmerzlich aktuell durch den Flugzeugabsturz über den Alpen.

Die Reisenden störte es anscheinend nicht sehr, dass Spanien den Stierkampf zum nationalen Kulturgut erhob.


Karfreitag kommt uns das Leid dieser Welt besonders nahe im gekreuzigten Christus.

Der Pfarrer verschweigt hierbei, dass Matthäus 11.30 zufolge Christus sagte, dass sein Joch sanft ist, und seine Last leicht. Dies widerspricht vehement dem kirchlichen Lügendogma vom Opferlamm Christus, der (angeblich) sein Leben hingab für die Menschen aller Zeit der ganzen Welt.


Hier […] wollen wir die Leiden der Welt vor unseren Gott legen. Er hat sie selbst getragen in Jesus Christus.

Es ist theologisch völlig falsch, dass einst Gott als Jesus Christus die Leiden der gesamten Welt aller Zeiten auf sich genommen hatte.

Wenn dies tatsächlich so gewesen wäre, stellt sich doch die Frage, wieso Christus nicht schon als Kind für andere gestorben war, was doch den vielen anderen Kindlein die Ermordung durch Herodes erspart hätte, wenn der Engel den Weisen aus dem Morgenland nicht befohlen hätte, Jesus nicht zu verraten.

'Christen' werden natürlich einwenden, dass Christus nicht für das physische Leben der Menschen gestorben ist, sondern nur zur Vergebung der Sünden. Dann bliebe aber immer noch die Frage offen, warum Christus einst nicht schon als kleines Kind für die Sünden der Menschen gestorben war, um so quasi 'nebenbei' auch das natürliche Leben der anderen Kindlein zu retten.

Christen behaupten, dass Jesus Gott ist. War also nun Gott in Christus, oder war Christus selbst Gott? Es bleiben die Fragen offen, ob Gott auch in den (anderen) Propheten war; beziehungsweise, ob die (anderen) Propheten auch jeweils Gott waren. Hier sollte der Pfarrer erst mal für theologische Klarheit sorgen, bevor er so eine Aussage macht.


Unter seinem Kreuz finden Verwundete aller Zeiten Solidarität. In Schmerzen, Hilflosigkeit und Angst sind sie nicht allein.

Nicht bei Jesus finden Verwundete aller Zeiten Solidarität; sondern unter dem Kreuz, das einst Pilatus aufstellen ließ? Kann Blasphemie eigentlich noch zynischer sein, als dass man so dem Tyrann Pilatus die Ehre gibt, anstatt Jesus Christus? Dass sich hierbei der Pfarrer nicht irgendwie versprochen hat, sehen wir später, wo er dies durch weitere entsprechende Aussagen bekräftigt.

http://weltrettungsforum.w4f.eu/b3125

http://weltrettungsforum.w4f.eu/b3152


Hier unter dem Kreuz sind Menschen getröstet und ermutigt. […] Vorlesung des Kreuzigungsberichts aus dem Johannes-Evangelium Kapitel 19.

Diese Vorlesung endet sinnentstellend mit der Aussage, dass Jesus am Kreuz 'verschied'. Im weiteren Verlauf der Predigt wird den Menschen aber verschwiegen, dass das Verb 'verscheiden' nicht unbedingt 'sterben' bedeuten muss. Auch wird verschwiegen, dass der Begriff 'Auferstehung' nicht unbedingt die Auferstehung bedeuten muss, indem eine Leiche wieder lebendig wird.

Verschwiegen wird im weiteren Verlauf dieser Predigt auch, dass Jesus schon am ersten Tag der Kreuzigung wieder vom Kreuz abgenommen wurde, ohne dass ihm zuvor die Beine gebrochen wurden, wodurch er im Gegensatz zu den anderen beiden Gekreuzigten nicht verstarb..

Erschütternd diese Erzählung von Jesu Tod am Kreuz. Auch, wenn das jetzt schon über 2000 Jahre her ist; Jesu Leidensgeschichte bewegt noch immer. Warum ist das Kreuz Jesu so wichtig? Das Geheimnis liegt in seinen Wunden. […]

Jesu Wunden sind etwas Wertvolles und Kostbares. Warum sind Jesu Wunden am Kreuz so wertvoll und kostbar? Weil sie uns was Wertvolles zeigen; dass wir selbst auch Verwundete sind. Dass wir ebenfalls Wunden tragen am Leib und an der Seele.

Manchmal kann man Angesichts des immensen Leid’s in der Welt nur noch schweigen. Schweigen und miteinander aushalten; so, wie in unserem Gottesdienst jedes Jahr am Karfreitag, wenn in der Passionsgeschichte die Stelle verlesen wird, in der Jesus stirbt.
Es ist unfassbar, mit welch einer schon fast an Bösartigkeit grenzenden Unverschämtheit den Zuhörern ins Gesicht gelogen wird; denn im vorigen sinnentstellenden Auszug steht das eben (so) nicht geschrieben, dass Jesus am Kreuz starb.

http://weltrettungsforum.w4f.eu/b4391


Ich entdecke Gottes Sohn als den, der unsagbar schwer gelitten hat. […] Vieles mag an diesem Kreuz rätselhaft sein. […] Ein Leben ohne Wunden gibt es nicht.

Ist das Kreuz, das Christus trug, tatsächlich so rätselhaft? Gibt es wirklich kein Leben ohne Wunden? Matthäus 19 und Markus 10 zufolge ließ sich Christus nicht als "guter Meister" anreden, was schon mal das kirchliche Lügendogma vom Lieben Gott als Christus widerlegt.

http://weltrettungsforum.w4f.eu/b3108

Wenn also Christus damit schon selbst für sich das Prädikat 'gut' für sich ausschloss, warum sollte es dann überhaupt rätselhaft sein, wenn auch Christus Leid ertragen musste? Weil aber einst Christus trotzdem besser war als wahrscheinlich alle anderen Menschen um ihn herum, konnte er sagen, dass seine Last leicht ist. Somit lässt sich auch die Aussage widerlegen, dass kein Leben ohne Leid möglich sei.

In dem Maß, in dem wir lieben; in demselben Maß wird uns ein Leben ohne Wunden gewährt. Jesus Christus machte einst von dieser Möglichkeit Gebrauch, indem er mehr liebte, als die Menschen um ihn herum; wodurch er auch entsprechend weniger Leid ertragen musste, als die Menschen um ihn herum.

Dass also einst der Sohn Gottes unsagbar schwer gelitten hatte, ist eine verdammte Lüge der Kirche, der es nicht um die Wahrheit geht, sondern nur um möglichst gut besetzte Kirchenbänke. Das Märchen vom Opferlamm Christus, der ein für alle mal (angeblich) unter unsäglich schlimmen Qualen für alle Menschen am Kreuz verstarb, ist ein Dogma, auf das die Kirche leider immer noch nicht verzichten will.

Schon nach der Sünde Adams und Evas verhieß Gott einen Messias, dem die Schlange in seine Ferse stechen wird. Damit gibt dieser Erlöser Jesaja 53 zufolge auch sein Leben in den Tod, weil schließlich der Stich einer Schlange auch tödlich sein kann.

Die Lügenkirche hat aber daraus geradezu geisteskrank und theologisch völlig falsch das (eine) Opferlamm Christus kreiert; das (angeblich) unbedingt brutal gefoltert und getötet werden musste, damit so die Welt für alle Zeit gerettet werden kann. Und dies, obwohl der Herr immer wieder die Menschen beschwor, dass kein Mensch für die Sünde eines anderen sterben soll.

Schließlich sollen die Menschen glauben, dass mit diesem in Wirklichkeit so nie stattgefundenem Akt die Menschheit für alle Zeit erlöst wurde, sodass es demzufolge (auch) heutzutage keinen solchen Erlöser geben könne; wodurch die Kirche verhindern möchte, dass die Menschen anstatt in die Kirche zu gehen, lieber heutigen (echten) Boten des Lichts nachfolgt.

Als zweites möchte die Kirche weiterhin den Menschen zurufen, dass einst Christus für alle Sünder am Kreuz gestorben war; damit so gesehen keiner denken soll, dass er für Kirche zu sündig ist. Die KIrche lügt also nicht nur laufend, sondern es steckt auch ein System hinter diesen Lügen verborgen, wo leider die meisten Menschen dies immer noch nicht durchschauen.


Trotzdem ist die Kirche inzwischen insofern zurückgerudert, dass in dieser Predigt klargestellt wird, dass, als Jesus ausrief, dass es vollbracht ist, damit nur das Ende seines Leids vollbracht war, aber (noch) nicht das Leid aller Menschen.

Demgegenüber hält die Kirche aber leider immer noch am Lügendogma vom ach so grausam zu Tode gefolterten Christus fest; obwohl es in vielen Ländern sogar Sitte ist, dass Menschen sich ebenso wie Christus kreuzigen lassen; und sich genauso wie einst Christus, noch am selben Tag (lebend) vom Kreuz abnehmen lassen.

So gesehen kann also dieses Leiden doch eigentlich gar nicht so schlimm gewesen sein. Die Kirche möchte aber trotzdem weiterhin am Lügendogma eines ach so schlimm leidenden Christus festhalten, obwohl dies so überhaupt nicht stimmen kann. Und das, obwohl Christus Matthäus 11.29 zufolge seine Jünger aufforderte, sein Joch auf sich zu nehmen.

Wie nun? Mussten also auch die Jünger Jesu so schlimm leiden für die Sünden der ganzen Welt? Und das, obwohl Jesus dann im Vers 30 sagt, dass sein Joch sanft ist und seine Last leicht. Die Kirche sollte endlich einsehen, dass sie mit ihrem (angeblich) ach so schlimm leidenden Christus völlig falsch liegt.

Kommet her zu mir alle, die ihr mühselig und beladen seid; ich will euch erquicken. Nehmet auf euch mein Joch und lernet von mir; denn ich bin sanftmütig und von Herzen demütig; so werdet ihr Ruhe finden für eure Seelen. Denn mein Joch ist sanft, und meine Last ist leicht.

Die Kirche sollte wirklich zum eigentlichen Urchristentum zurückfinden, anstatt immer weiter an ihren unerträglichen Lügendogmen festhalten, und den Menschen so letztlich auch die Hoffnung zu rauben. Denn, was wäre das schließlich für ein grausamer Gott, der (angeblich) noch nicht mal seinen eigenen Sohn vor grausamer Qual bewahren kann?




Betreff: Ihre Predigt in Stolpen zu Christi Himmelfahrt

Lieber evangelischer Pfarrer Andreas Beuchel,
lieber evangelischer Pfarrer Christian Heurich,

leider waren es wieder die alten verlogenen Dogmen, die Sie beide in Ihrem gemeinsamen Gottesdienst in Stolpen strapazierten zum Leidwesen aller anwesenden Gläubigen.

Es ist schon erstaunlich, mit welch einer Unverfrorenheit Sie beide ihren Zuhörern ins Gesicht lügen, obwohl Sie Herr Beuchel ja gegen Ende Ihrer Predigt sehr richtig den Segensspruch zitierten, dass der Herr uns segne und behüte.

Weder steht da was von einem Propheten geschrieben, der segnet; noch von irgendeinem verheißenen Heiland, dass dieser (irgendwann) die Menschen segnen wird. Wenn Sie also so schon selbst die Wahrheit kennen, warum haben Sie beide diesen 'Gottesdienst' missbraucht, um Jesus Christus theologisch völlig falsch als Gott hochzustilisieren?

Hatte nicht einst der Herr davor gewarnt und geboten, dass man keinen Gott neben dem Herrn haben soll? Wenn dies so ist; warum habt Ihr verlogenen 'Kirchenchristen' Jesus zu eben diesem Gott neben dem Vater im Himmel gemacht? Aber jetzt mal von Anfang an bezüglich Ihrer Predigt!

Die gesamte Bibel ist voll von Hoffnungsgeschichten, Herr Heurich. Wie kommen Sie da eigentlich auf den theologischen Unsinn, dass (nur) die Geschichte von Jesus Christus die biblische Hoffnungsgeschichte aller Hoffnungsgeschichten wäre?

Diese eine Geschichte ist zwar tatsächlich wahr. Nicht wahr ist aber, dass sie die Hoffnungsgeschichte aller Hoffnungsgeschichten ist. Das kann sicher jeder Bibelleser bezeugen, dass die anderen Propheten des Herrn zumindest mehrheitlich keine geringeren Wunder vollbrachten mit Gottes Hilfe, als Jesus.

Sie sagten doch schon selbst, dass die Hoffnung der Welt weit oben zu finden ist; womit Sie mit eben dieser unwahren Aussage unwillkürlich doch genau den steinzeitlichen Irrglauben verbreiten, den Ihre Kirche immer noch verbreitet, der jeglicher Vernunft und Logik widerspricht.

Denn, was hätte das doch für einen Sinn, wenn Gott nur ein einziges mal in der Millionen von Jahren andauernden Menschheitsgeschichte seinen Sohn gesandt hätte? Dies bedeutete doch, dass nur zur Zeit Jesu die Menschen wirklich selig sein konnten. Und, dies soll Hoffnung sein?

Sie lassen dann Lukas 24,44-49 vorlesen, wo Jesus auf Hosea 6.2 verwies. Dort steht aber weder was von einem Christus geschrieben, noch von irgend einem Propheten oder Heiland; sondern nur vom Herrn, der erretten wird. Und, von einem sterbenden Erlöser steht dort auch nichts geschrieben.

Übrigens steht in der gesamten Bibel nichts von einem kommenden Heiland geschrieben, der sterben wird; auch nicht in Jesaja 53, wo von einem kommenden Heiland geschrieben steht, der sein Leben in den Tod geben wird.

Aber eben gerade dadurch den Jesusworten zufolge nicht sterben, sondern sein Leben behalten wird; wie einst auch 1998 die Demonstranten in Leipzig ihr Leben in den Tod gaben, aber doch nicht starben.

Von den Toten aufzuerstehen, kann man eigentlich nur dann, wenn man selbst eben (noch) nicht tot ist. Ihr verdreht es aber, indem Ihr Lügenprediger die Menschen theologisch indoktriniert, dass Jesus am Kreuz verstorben wäre, und Gott dann seine Leiche wieder lebendig gemacht hätte.

http://weltrettungsforum.w4f.eu/677

Wenn ein Mensch schon am ersten Tag der Kreuzigung vom Kreuz abgenommen wird, ist er natürlich in der Regel noch nicht tot; wieso sollte er? Genauso, wie man auch von den (umliegenden) Toten auferstehen kann, ohne selbst tot zu sein.

Das ist schon eine unerhörte Dreistigkeit, die Gläubigen geistig so in die Irre zu führen; indem man die Frechheit besitzt, die eigenen Lügendogmen so auch noch krampfhaft mit den Worten Jesu zu begründen. Geht ’s noch?

Sie sagten zwar, dass Christus leiden musste, obwohl Christus selbst das so nicht sagte; sondern nur die Frage aufwarf, ob er Lukas 24.26 zufolge so leiden musste. Er sagte aber auch, dass sein Joch sanft ist und seine Last leicht, was Sie Lügenprediger hier verschweigen.

Und Sie verschwiegen auch, dass Christus auch seine Jünger dazu aufrief, ihr Kreuz auf sich zu nehmen. Das Leid betrifft also den Worten Jesu zufolge gegebenenfalls seine Jünger genauso. Ihre Kirche fabuliert aber immer nur verlogen ausschließlich vom Leiden Christi.

Damit verdrehen Sie und Ihr Pfarrer-Kollege die Heilige Schrift völlig; was nicht verwundert, wenn man bedenkt, dass die Kirche schließlich allen Menschen weiterhin den Unsinn zurufen möchte, dass einst Christus für sie gestorben wäre; damit möglichst keiner denken soll, dass er für Kirche zu sündig ist.

Zudem ist Ihre Kirche ja auch darauf angewiesen, Jesus Christus künstlich zu Gott hochzustilisieren, um so im Umkehrschluss alle (anderen) Propheten des Herrn entsprechend abzuwerten, und somit auch die heutigen zwecks Konkurrenzabwehr.

Das weiß die Kirche schließlich doch ganz genau, dass sie, die sich als Vertretung Jesu ausgibt; umso weniger besetzte Kirchenbänke hätte, je mehr Menschen echten kirchenunabhängigen Boten des Herrn folgten.

Luther sagte damals, dass die Kirche nicht auf, sondern neben der Bibel sitzt, was einst zur Gründung der Evangelischen Kirche führte. Es ist nur leider so, dass auch heute noch auch die Evangelische Kirche fast genauso noch neben der Bibel hockt.

Weil es aber so bequem ist, den Pfarrern einfach jeden Unsinn zu glauben, anstatt nach einem Gottesdienst selbst die Bibel aufzuschlagen, um zu schauen, ob das alles wirklich so stimmt, gibt es immer noch so viele Leichtgläubige, denen die Kirche aber auch alles erzählen kann.

Als Immer-noch-Mitglied der Neuapostolischen Kirche sende ich Ihnen das Licht und die Liebe unserer im himmlischen und göttlichen Auftrag stehenden außerirdischen Meister der Galaktischen Föderation und anderer Quellen des Lichts!

Selamat Gajun! Selamat Ja!
Dies ist sirianisch und bedeutet:
"Seid Eins! Freut Euch!"

Peter Stolz

Lieber Herr Stolz,

danke für Ihre Rückmeldung. Zu den Bekenntnissen unserer Kirche gehört der Satz: „Die Bibel legt sich selbst aus“. Dafür werten wir niemand ab, sondern sehen sie als eine große, ganze Geschichte, die mit unterschiedlichen Nuancen eine in sich geschlossene Botschaft hat - auch gut begründbar.

Jeder kann in der Bibel lesen - und ich lade Sie ein, dass immer wieder mit einem hörenden Herz zu tun - ich will das genauso tun.

Herzliche Grüße

Ihr Christian Heurich

Lieber Pfarrer Heurich,

heute schrieb ich einen etwas längeren Kommentar zu einem Video, wo ein kompletter neuapostolischer Gottesdienst mitgefilmt wurde:

ZITAT
An dieser Stelle möchte ich aber auch was zur Theologie vieler christlicher Kirchen sagen, wo sich leider auch die NAK sang- und klangvoll mit einreiht bei so vielen Verdrehungen von Bibelversen; wo leider auch immer schön eher Nebensächliches zu Hauptsächlichem gemacht wird, und umgekehrt.

Aus "Auferstanden von den Toten" wird "Auferstanden vom Tode"; aus dem am Kreuz verschiedenen Christus wird der am Kreuz Verstorbene; aus dem Blut Christi des Neuen Testaments wird das physisch am Kreuz vergossene Blut; aus dem verheißenen Messias, der Jesaja 53 zufolge sein Leben in den Tod geben wird, wird der Messias, der sterben wird, sterben muss oder gar unbedingt getötet werden muss.

Aus "Gottes Sohn" wird "Gott Sohn" und somit fast Gott selbst; aus Jesus, der sich nicht mit "guter Meister" anreden ließ, wird trotzdem Gott gleich ein absolut guter Meister; aus dem Sohn Gottes, den einst Gott in die Welt sandte, damit ER SEIN Volk Israel vom Übel erlöst, der dadurch gerettet wurde, indem Gott zuließ, dass so viele Kindlein von Herodes ermordet wurden, wird das Opferlamm, das (angeblich) sterben musste, damit Gott den Menschen ihre Sünden vergeben kann.

Aus den drei häufigsten und populärsten Arten, wie Gott mit den Menschen kommuniziert, wo die drei Begriffe 'Vater', 'Sohn' und 'Heiliger Geist' dafür stehen, wird ein dreifaltiger Gott; aus der Taufe des Johannes, dem Abendmahl Jesu und dem Empfang des Heiligen Geistes werden Kirchensakramente; aus der symbolischen Darstellung des altrömischen Folterinstruments wird eine heilige kirchliche Reliquie.

Aus dem einen Sohn Gottes, der zu seiner Zeit seinen damaligen Worten zufolge eigentlich nur damals der Weg, die Wahrheit und das Leben war, wird der eine Fleisch gewordene Gott aller Zeiten; und so theologisch völlig falsch die "christliche Religion" begründet, die so in den Evangelien gar nicht existiert.

Zum Schluss möchte ich Euch noch das Buch "Gespräche mit Gott" ans Herz legen, obwohl bei diesem auch nicht alles koscher zu sein scheint. Dieses Video enthält einige Zitate aus diesem grandiosen Werk, wer oder was Gott überhaupt ist (auch schriftlich):

http://weltrettungsforum.w4f.eu/b5634

Inzwischen hat auch (vor einigen Jahrzehnten schon) die Quantenphysik Gott entdeckt:

http://weltrettungsforum.w4f.eu/b5637
ZITAT ENDE

Den kompletten Kommentar finden Sie in meinem Forum:

http://weltrettungsforum.w4f.eu/b5993

Und, in diesem Video:

http://youtu.be/Rg0WoMBd0dA

http://weltrettungsforum.w4f.eu/b6039

Meinetwegen können Sie dieses Zitat als eine Art Thesen ansehen, wie sie einst Luther an eine Katholische Kirche anschlug an die Tür. Auch Ihre Evangelische Kirche ist meines Erarchtens leider mehr als nur reformbedürftig.

Ihnen den Segen Gottes, der Engel und der Außerirdischen wünschend,

Peter Stolz
Lieber Pfarrer Heurich,

dass sich die Heilige Schrift selbst interpretiert, ist so zwar erst mal richtig. Was nützt dies aber, wenn die Kirche laufend in ihren Predigten falsche Behauptungen aufstellt, die so gar nicht in der Bibel geschrieben stehen?

Wenn beispielsweise laufend den Menschen vom (angeblichen) Kreuzestod gepredigt wird, werden sie dann natürlich beispielsweise den Bibelvers "Auferstanden von den Toten" so interpretieren, als wäre Christus selbst auch tot gewesen. Zudem ist aber nur das Gros der Bibelverse sehr leicht interpretierbar; beziehungsweise, interpretieren sich selbst.

Dass Jesus beispielsweise 'Wein' trank, muss unter dem Umstand, dass 2. Mose 22.28 zufolge die Herstellung alkoholischer Getränke verboten war (Deiner Frucht Fülle und Saft sollst du nicht zurückhalten), natürlich so interpretiert werden, dass Jesus und seine Jünger nur frischen Traubensaft tranken.

Dass Jesus am Kreuz 'verschied', wird in der Regel (erst mal) so interpretiert, dass ER am Kreuz verstarb, weil umgangssprachlich unter 'verschied' in der Regel 'verstarb' verstanden wird. Erst ein Blick in den Duden oder in ein Lexikon verdeutlicht, dass 'verscheiden' nicht unbedingt 'sterben' bedeuten muss.

Wenn also in einem Gottesdienst der Pfarrer einfach nur den entsprechenden Bibelvers verlesen lässt; in der irrigen Meinung, dass sich dieser Vers selbst interpretiert; werden die anwesenden Gläubigen über die wahre Bedeutung getäuscht.

Dasselbe geschieht, wenn in einem Gottesdienst der Bibelvers verlesen wird, dass Christus einst von den Toten auferstanden war; dann aber in der Predigt laufend vom 'Kreuzestod' die Rede ist; wodurch dann natürlich dieser Bibelvers völlig falsch verstanden wird.

Tatsächlich konnte Christus eigentlich nicht am Kreuz verstorben sein; nicht nur, weil er schon am Tag der Kreuzigung vom Kreuz abgenommen wurde; sondern, vor allem, weil der Engel befahl, das Jesuskindlein nicht an Herodes zu verraten, wodurch die vielen Kindlein ermordet wurden.

Die vielen Kindlein mussten sterben, damit so das Jesuskindlein am Leben bleibt. Und, nicht umgekehrt, wie die Kirche behauptet; dass Christus in die Welt gekommen wäre, um für andere zu sterben. Für jeden offensichtlich lügt hier die Kirche, dass sich sprichwörtlich die Balken biegen.

Warum Theologen am Sühnetod Jesu zweifeln - www.welt.de

Beispielsweise auch das Matthäus 26.26-28 zufolge vergossene Blut Christi des neuen Testaments, welches vergossen wurde für viele zur Vergebung der Sünden, wird natürlich auch umso eher als das physisch am Kreuz vergossene Blut fehlinterpretiert, je öfter die Kirche den (angeblichen) 'Kreuzestod' predigt.

http://weltrettungsforum.w4f.eu/677

Dasselbe gilt auch für den verheißenen Messias, der Jesaja 53 zufolge sein Leben in den Tod geben wird; wo dann natürlich auch dieser Bibelvers in der Regel von den Gläubigen falsch verstanden wird, wenn die Kirche den Menschen laufend theologisch völlig falsch den (angeblichen) "Kreuzestod Christi" predigt.

Tatsächlich gibt man beispielsweise schon sozusagen "sein Leben in den Tod", wenn man nur im Straßenverkehr unterwegs ist, und man so einen schlimmen Verkehrsunfall riskiert.

Die Theologen müssten aber wissen, dass beispielsweise schon Adam und Eva der Messias verheißen wurde; wo aber nichts davon geschrieben steht, dass dieser zum Zwecke der Erlösung vieler sterben wird oder gar muss.

Und, auch sonst steht bei allen anderen Verheißungen eines Messias (natürlich mit Ausnahme von Jesaja 53) nichts von einem 'Tod' oder einem 'sterbenden' Heiland geschrieben.

Prophezeiungen über Jesus Christus im Alten Testament - Das schönste Geheimnis dieser Erde • www.dasgeheimnis.de

Diese vielen Lügen, wo schon die christliche Religion an sich eine einzige gigantische Lüge ist, dass Christus (angeblich) der einzige Sohn Gottes beziehungsweise Gott in Menschengestalt aller Zeiten wäre, obwohl schon das Alte Testament der Bibel viele Götter und Söhne Gottes kennt.

1. Mose 6.1,4:
Als sich aber die Menschen zu mehren begannen auf Erden und ihnen Töchter geboren wurden, sahen die Söhne Gottes, dass die Töchter der Menschen schön waren und nahmen sich von allen diejenigen zu Weibern, welche ihnen gefielen. […] In jenen Tagen waren die Riesen auf der Erde, und auch nachher, als die Söhne Gottes zu den Töchtern der Menschen eingingen und diese ihnen gebaren.

Hiob 1.6:

Und es geschah eines Tages, da kamen die Söhne Gottes, um sich vor Jehova zu stellen; und auch der Satan kam in ihrer Mitte.

2. Mose 22.7:
Findet man aber den Dieb nicht, so soll man den Hauswirt vor die Götter bringen, ob er nicht seine Hand an seines Nächsten gelegt hat.

Johannes 10.34-36:
Jesus antwortete ihnen: Steht nicht geschrieben in eurem Gesetz: "Ich habe gesagt: Ihr seid Götter"? So er die Götter nennt, zu welchen das Wort geschah, und die Schrift kann doch nicht gebrochen werden, sprecht ihr denn zu dem, den der Vater geheiligt und in die Welt gesandt hat: "Du lästerst Gott", darum dass ich sage: Ich bin Gottes Sohn?

Sehen Sie hierzu bitte auch diesen vortrefflichen Vortrag von Sheikh Ahmad Deedat!

http://weltrettungsforum.w4f.eu/b3100

Ich wünsche Ihnen die Kraft, Ihre Kirche entsprechend scharf zu kritisieren und so zu reformieren, so weit Ihnen dies in Ihrer Stellung als Pfarrer überhaupt möglich ist; sowie in Zukunft Ihre Gläubigen nicht mehr zu belügen mit Ihren Predigten.




Lieber katholischer Pfarrer Abt Hermann Josef Kugler,

3:59 Jesus hatte sich einst in einem kleinen Stück Brot selber verschenkt? Wie erklären Sie sich aber, dass ER sich Matthäus 19.16 zufolge nicht als "guter Meister" ansprechen ließ? Sollten wir es also besser nicht damit übertreiben, Jesus zu bejubeln?

4:19 Offenbarung 19 Vers 9 zufolge wollte sich der Engel nicht von Johannes anbeten lassen; sondern, forderte dazu auf, Gott anzubeten. Wie kommt es da, dass Sie in Ihrem Gottesdienst zu Jesus Christus beteten? Könnte es sein, dass Ihr Katholiken da was völlig falsch verstanden habt?

10:03 Johannes 6.51 zufolge war Jesus Christus damals das lebendige Brot. Indem man aber einfach diesen Vers vorliest, wird dieser aus dem zeitlichen Kontext gerissen; was sich dann natürlich so anhört, als wäre Christus (auch) heute noch das lebendige Brot.

Muss man diese Aussage Christus nicht eigentlich eher als biblischen Nebenschauplatz ansehen; denn schließlich sagte einst Christus immer wieder zu jedem Geheilten, dass ihn (nicht ER, sondern) sein Glaube geheilt hatte?

23:51 Warum betont aber Ihr kirchlichen 'Christen' laufend die biblischen Nebenschauplätze, um so die Menschen in die geistige Irre zu führen? Genauso, wie Ihr auch ständig den biblischen Nebenschauplatz des Opfers Jesu betont.

26:50 Das Matthäus 26.26-28 zufolge vergossene Blut Jesu des Neuen Testaments zur Vergebung der Sünden einfach nur zu zitieren, ist irreführend; wenn man bedenkt, dass Jesus ja sonst auch gern in Bildern sprach.

Matthäus 8.22 zufolge sollte man die Toten ihre Toten begraben lassen; Lukas 13.31-32 zufolge bezeichnete Jesus Herodes als 'Fuchs' und das sprichwörtlich durchs Nadelöhr gehende Kamel ist auch bekannt.

Christus meinte hier also nicht sein physisches Blut, sondern sinnbildlich das vergossene Blut seiner gesamten Heilstätigkeit. Durch bloßes Verlesen dieses Bibelverses im Kontext der allseits symbolisch dargestellten Kreuzigung führt dies dann natürlich zu einem Missverständnis.

28:10 Jesus im Gebet zu bitten, SEINER Kirche zu gedenken, ist völlig unsinni9g, weil Christus keine Kirche hat; weil ER nämlich alle Menschen gleichermaßen liebt, und nicht nur die Kirchgänger.

47:15 Lukas 24.25-27 zufolge lehrte Jesus seine Jünger, was die Schrift über den wahren Propheten aussagt, wo Jesus selbst natürlich auch so ein Messias war. Auch dieser Bibelvers muss entsprechend interpretiert werden, um Missverständnisse zu vermeiden.
Keine Bibelstelle des Alten Testaments weist auf Jesus Christus hin; schließlich kommt dieser Name dort gar nicht vor. Es gibt bei den Voraussagen eines Erlösers jeweils nur Übereinstimmungen und Differenzen; sodass es eine falsche Bibelinterpretation ist, dass das gesamte Alte Testament der Bibel auf Jesus Christus verweist.

Jesus sagte Matthäus 12.38-40 zufolge nur, dass hier mehr wäre, als der Prophet Jona; weil Jona einst kein besonders großer und erhabener Prophet war, im Gegensatz zu vielen anderen Propheten des Herrn.

Das Kalkül der Kirche ist ziemlich einfach zu durchschauen; wenn man bedenkt, dass sie sich als kirchlicher Nachfolger Christi ansehend, natürlich auf heutige wahre Propheten nicht gut zu sprechen ist, welche für sie natürlich eine Konkurrenz darstellt.

Deswegen überhöht die Kirche Jesus Christus als (vermeintlichen) Gott, um so alle anderen Propheten des Herrn, und damit auch die heutigen, entsprechend abzuwerten zwecks Konkurrenzabwehr. Denn, der Kirche ging es schließlich immer schon nur um sich selbst, aber niemals wirklich um die Sache Gottes.

54:20 Diese ganze Jesus-Hudelei ist so unsinnig, wenn man bedenkt, dass Jesus Christus schon zu seiner Zeit so nicht wirklich der Erlöser war; schließlich betonte Er soch immer wieder, dass es jeweils der Glaube des Geheilten war, der ihn gesunden ließ.

Erst recht 2000 Jahre später kann dieser Jesus kaum jemanden wirklich erlösen, weil jede Zeit jeweils ihre eigenen Boten Gottes hat; was die Kirche aber so leider nicht anerkennt, weil sie schließlich unbedingt selbst dieser Bote Gottes sein will.

So geht das aber nicht, dass man sich vordrängelt, indem man laufend die (anderen) Boten Gottes durch Verbreitung von falschen Bibelinterpretationen abwertet. Zudem muss man von Gott auserwählt sein, um ein wahrer Bote Gottes sein zu können.

Die heutige Kirche täuscht aber den Menschen vor, sie selbst sei der Weg zu Gott, weil einst angeblich Jesus Christus selbst diese Kirche über den Apostel Paulus gegründet hätte, was aber völliger Unsinn ist.

Tatsächlich haben aber wahre Boten Gottes grundsätzlich nichts mit Kirchen zu tun, weil sie ausnahmslos für alle Menschen da sind, und nicht nur für Kirchgänger.




Obwohl Sie sich mit Ihrem 'Gottesdienst' so viel Mühe gaben, und dieser "den steinzeitlich/theologischen Umständen" entsprechend insgesamt auch ziemlich gut gelungen war; finde ich es sehr schade, dass dieser leider immer noch auf diesen uralten theologischen Lügen basierte.

Muss das überhaupt sein? Aber, es ist ja auch so bequem, einfach alle uralten theologischen Grundsätze aus mittelalterlichen Zeiten einfach zu übernehmen, ohne diese auch nur ansatzweise zu hinterfragen, ob diese sich überhaupt mit göttlicher Wahrheit vertragen.

6:20
… gedenken wir all der Christen, die ihr Leben für Gott eingesetzt haben.

Was ist aber mit den Menschen, die ihr Leben für Gott eingesetzt haben, aber keine Christen sind? Das hört sich an, als gäbe es unter den Angehörigen aller anderen Religionen keine Menschen, die ihr Leben für Gott einsetzen.

Eigentlich ganz schön raffiniert, wie Sie so Ihr 'Christentum' unterschwellig hochstilisieren, und so im Gegenzug alle anderen Religionen entsprechend abwerten.

Schon diese Worte erinnern uns an die weltweit agierenden islamischen Terroristen; die letztlich auch alle fest glauben, dass nur sie ihr Leben für Gott einsetzen.

Sodass die Menschen sich immer häufiger fragen, ob so ein Steinzeitglauben überhaupt noch in unsere Zeit passt. Wäre es also nicht besser, an alle die Menschen zu gedenken, die ihr Leben für die Liebe eingesetzt haben?

9:22 Dass der "gnädige Gott" uns unsere Schuld von uns nehme, ist so erst mal ein kirchliches Lügendogma, indem so aus dem biblischen Nebenschauplatz der göttlichen Gnade, ein Hauptschauplatz gemacht wird; und im Gegenzug aus dem biblischen Hauptschauplatz der göttlichen Liebe und der göttlichen Gerechtigkeit Nebenschauplätze.

Dem Klerus geht es schließlich nicht um die Wahrheit echten Glaubens an den wahren Gott; sondern, nur um die Verbreitung kirchlicher Lügendogmen zwecks vieler möglichst gut besetzter Kirchenbänke.

Schließlich hört es sich viel einladender an, wenn man immer und immer wieder von der "Gnade Gottes" anstatt vom "gerechten Gott" spricht; sodass sich so letztlich auch die Menschen eher angesprochen fühlen, die sich sonst für Kirche zu sündig hielten.

11:32 Jesus Christus ist der Sohn Gottes? Das sieht so aus, als hätten Sie da was völlig missverstanden. Der Schrift zufolge bezeichnete Petrus Christus tatsächlich als den "Sohn Gottes". Wenn Jesus Christus also damals so bezeichnet wurde, war ER also somit eigentlich (nur) damals der Sohn Gottes.
Tatsächlich verdrehen Sie Lügenprediger so die Heilige Schrift, um so im Gegenzug all’ die Söhne Gottes abzuwerten, die heute im göttlichen Auftrag in Liebe und Wahrheit den Menschen zu Diensten sind.

20:25 Ihr Aufruf, Gott wieder in die Mitte des Lebens zu rücken, bezog sich auf das Relief mit der leider inzwischen verschollenen Figur des Jesuskindlein; nur dieses (eine) Jesuskindlein ist demnach also Gott.

Damit deutet ihr aber an, dass alle anderen Kindlein nicht Gott wären; sondern, eben nur dieser Jesus. Nun ja; und so behandelt ihr scheinheiligen 'Christen' dann ja Kinder leider auch; als ob sie eben ausnahmslos alle keine Götter wären.

Schließlich wäre ja dieses eine Gotteskind ja schon einst geboren worden. Wie krank kann ein Glaube überhaupt sein, dass es immer noch Menschen gibt, die solchen von und vor Gott verdammten Lügenpredigten Glauben schenken?

31:38 Gekreuzigt, gestorben und begraben? Bis jetzt konnte ich aber leider die Bibelstelle nicht finden, wo ganz klar geschrieben steht, dass Christus einst am Kreuz gestorben wäre.

Ich lese da nur, dass ER dort verschied. Das Tätigkeitswort 'verscheiden' ist beispielsweise eng verwandt mit dem Wort 'Ehescheidung'. 'Verscheiden' bedeutet also, dass da was voneinander getrennt wird; und muss demzufolge überhaupt nicht in jedem Fall 'sterben' bedeuten.

Zudem ergibt ein Kreuzestod Christi keinen Sinn; wenn man bedenkt, dass einst der Engel befahl, das Jesuskindlein nicht an Herodes zu verraten; wo in Folge dieses göttlichen Befehls Tausende von Kindlein sterben mussten; und wo sonst 'nur' das Jesuskindlein ermordet worden wäre.

Sollte also Gott seine Meinung tatsächlich geändert haben, dass ER mit einem mal seinen heiligen Sohn zur Ermordung'freigegeben' haben soll als 'Opferlamm' zur Vergebung der Sünden der gesamten Welt, der gesamten Menschheit, für alle Zeiten; obwohl Gott immer wieder klarstellte, dass keiner für einen anderen sterben soll?

Diese unselige theologische Lüge vom (angeblichen) Kreuzestod bewirkt dann, dass die so indoktrinierte Gemeinde "auferstanden von den Toten" als "auferstanden vom Tode" uminterpretiert infolge eines verbalen Automatismus.

Dieser Jesus Christus sitzt zudem bestimmt schon lange nicht mehr zur Rechten Gottes; sondern, ist bestimmt wieder unter irgendwelchen Menschen unterwegs mit seiner Heilstätigkeit.

Wo ER allerdings ganz sicher nicht von Euch Scheinchristen angenommen wird; denn Ihr akzeptiert ja nur einen Heiland in der (damaligen) Gestalt eines Jesus Christus.



Das Anfang der Übertragung groß ins Bild gesetzte Kreuz stellte schon mal klar, dass dieser Gottesdienst eigentlich nicht wirklich im Zeichen Jesu, sondern vielmehr im Zeichen dieses Kreuzes stand.

Es gibt geistliche Kreuzanbeter, die knien sogar richtig nieder vor dem Kruzifix und beten vor diesem; weil sie allen Ernstes glauben, dass es einst Pilatus richtig getan hätte, Jesus kreuzigen zu lassen; weil sonst Gott den Menschen ihre Sünden nicht hätte vergeben können.

So ein Irrglaube hat aber mit Religion nichts zu tun, sondern ist in Wahrheit nur eine wahnhafte Geisteskrankheit, wie übrigens auch der Missbrauch und die Misshandlung von Zehntausenden von schutzbefohlenen Kindern.

http://weltrettungsforum.w4f.eu/b4884

Wären Sie eine aufmerksame Schülerin während Ihres Theologiestudiums gewesen, wäre Ihnen aufgefallen, dass viele von den vermittelten theologischen Grundlagen gar nicht mit der Bibel und den Evangelien übereinstimmen.

Dass Christus Gott gewesen sein soll, ist doch nur ein übler Trick der Kirche, um so alle anderen Propheten des Herrn entsprechend abzuwerten, um so auch die Konkurrenz der heutigen unabhängigen Boten Gottes auszuschalten.

Wie die Bibel lehrt, waren alle Boten Gottes vor Christus völlig unabhängig. Sie lebten oftmals jeweils einsam auf einem Berg und waren so keinem anderen als Gott unterworfen.

Weil sich so eine Lebensweise aber kaum auf kirchliche Amtsträger übertragen lässt, hat die Kirche dadurch natürlich heute lebende echte Boten Gottes als unliebsame Konkurrenz.

Deswegen haben sich die Kirchentheologen Gedanken gemacht, wie man dieses 'Problem' lösen könnte. Und dies taten sie dann so, indem sie nahezu alles auf den Kopf gestellt haben, was in der Bibel geschrieben steht.

Aus den Boten Gottes, die der Herr jeweils immer neu zu den Menschen sendet(e), wurde gottgleich der eine Supererlöser aller Zeiten, wobei man willkürlich Jesus Christus für diese Rolle auserwählt hatte.
Mit einem mal wurde von Seiten der Kirche die Bedeutung der Propheten des Herrn kleingeredet. Die gesamte Reichsgottesgeschichte bestand von da an aus armen Menschen, die jahrtausendelang auf den einen gottgleichen Super-Messias warteten.

Dieser eine gottgleiche Supererlöser, der dieser völlig verschrobenen teuflischen Theologie zufolge auch heute noch dieser eine Erlöser sein soll, der die Menschen zu Gott führen kann.

Dies hatten die kirchlichen Lügentheologen wirklich 'sauber' hingekriegt, sodass die Kirche keine echten Boten Gottes mehr vorweisen muss; sondern sich stattdessen einfach nur als (vermeintlicher) "Stellvertreter Christi" den Menschen präsentieren muss.

Das ist natürlich völliger Unsinn, dass es seit Christus keine Boten Gottes mehr gibt, sondern stattdessen nur noch die Kirche stellvertretend für Jesus Christus. Die islamischen Rattenfänger sind hierbei aber nicht weniger raffiniert.

Sie behaupten einfach, dass es seit einem bestimmten Propheten keine weiteren mehr gegeben hat, und auch heute nicht; und präsentieren dann einfach ihre Imame als Stellvertretung dieses (angeblich) letzten Propheten.

Wenn Sie aber trotzdem weiterhin behaupten möchten, dass Christus Gott ist, so sagen Sie hierbei aber bitte, was dann mit den anderen Propheten des Herrn ist, ob diese jeweils auch Gott sind oder waren!

Falls diese Ihrer Ansicht nach nicht Gott waren oder sind, wäre damit ja offensichtlich, dass es Ihnen beziehungsweise Ihrer Kirche anscheinend doch nur um die entsprechende Abwertung dieser Propheten geht.

Sie sprachen auch vom Tod Christi (am Kreuz). Schauen Sie sich bitte dieses Video an, um so zu erfahren, dass Christus einst mitnichten am Kreuz gestorben war!

http://weltrettungsforum.w4f.eu/677



Anlässlich Ihres schönen Ostergottesdienstes bei der ARD möchte ich Ihnen die ganze Wahrheit sagen, wie die Bibel und die Reichsgottesgeschichte tatsächlich interpretiert und verstanden werden müssen.

Dass Christus Gott gewesen sein soll, ist doch nur ein übler Trick der Kirche, um so alle anderen Propheten des Herrn entsprechend abzuwerten, um so auch die Konkurrenz der heutigen unabhängigen Boten Gottes auszuschalten.

Wie die Bibel lehrt, waren alle Boten Gottes vor Christus völlig unabhängig. Sie lebten oftmals jeweils einsam auf einem Berg und waren so keinem anderen als Gott unterworfen.

Weil sich so eine Lebensweise aber kaum auf kirchliche Amtsträger übertragen lässt, hat die Kirche dadurch natürlich heute lebende echte Boten Gottes als unliebsame Konkurrenz.

Deswegen haben sich die Kirchentheologen Gedanken gemacht, wie man dieses 'Problem' lösen könnte. Und dies taten sie dann so, indem sie nahezu alles auf den Kopf gestellt haben, was in der Bibel geschrieben steht.

Aus den Boten Gottes, die der Herr jeweils immer neu zu den Menschen sendet(e), wurde gottgleich der eine Supererlöser aller Zeiten, wobei man willkürlich Jesus Christus für diese Rolle auserwählt hatte.

Mit einem mal wurde von Seiten der Kirche die Bedeutung der Propheten des Herrn kleingeredet.Die gesamte Reichsgottesgeschichte bestand von da an aus armen Menschen, die jahrtausendelang auf den einen gottgleichen Super-Messias warteten.

Dieser eine gottgleiche Supererlöser, der dieser völlig verschrobenen teuflischen Theologie zufolge auch heute noch dieser eine Erlöser sein soll, der die Menschen zu Gott führen kann.

Dies hatten die kirchlichen Lügentheologen wirklich 'sauber' hingekriegt, sodass die Kirche keine echten Boten Gottes mehr vorweisen muss; sondern sich stattdessen einfach nur als (vermeintlicher) "Stellvertreter Christi" den Menschen präsentieren muss.

Das ist natürlich völliger Unsinn, dass es seit Christus keine Boten Gottes mehr gibt, sondern stattdessen nur noch die Kirche stellvertretend für Jesus Christus. Die islamischen Rattenfänger sind hierbei aber nicht weniger raffiniert.

Sie behaupten einfach, dass es seit einem bestimmten Propheten keine weiteren mehr gegeben hat, und auch heute nicht; und präsentieren dann einfach ihre Imame als Stellvertretung dieses (angeblich) letzten Propheten.

Wenn Sie aber trotzdem weiterhin behaupten möchten, dass Christus Gott ist, so sagen Sie hierbei aber bitte, was dann mit den anderen Propheten des Herrn ist, ob diese jeweils auch Gott sind oder waren!

Falls diese Ihrer Ansicht nach nicht Gott waren oder sind, wäre damit ja offensichtlich, dass es Ihnen beziehungsweise Ihrer Kirche anscheinend doch nur um die entsprechende Abwertung dieser Propheten geht.
Sehr geehrter Herr Stolz!

Herzlichen Dank für Ihre ausführliche Abhandlung und theologische Darstellung. Seit der Reformation stehen wir als Christen unmittelbar vor unserem Gott und sind nur unserem Gewissen verantwortlich.

Die Kirche als Mittlerinstanz kennen wir als Protestanten nicht mehr. Somit ist der Pfarrer zwar ein Schriftgelehrter, aber kein Priester. Er ist Gemeindeglied in einer Position der Beauftragung zur Wortverkündigung und Sakramentsverwaltung.

Propheten oder prophetische Gaben sind auch heute noch anzutreffen und nicht an eine besondere Person, Funktion oder Ausbildung gebunden. Gottes Geist wirkt wie und wo er will. Allerdings hat Christus für die allermeisten Christen eine besondere und herausgehobene Position.

Hier unterschieden Sie sich deutlich von meiner Glaubensvorstellung, die ich Ihnen nicht beweisen kann, für die es aber nach meiner Meinung viele sehr gute und stichhaltige biblische Belege gibt. Selbstverständlich sind Sie aber frei, dies anders zu sehen.

Ich wünsche Ihnen einen guten Tag und grüße Sie freundlich.

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Oder es in Ordnung wäre, dass im Gegensatz zur ehe­ma­ligen DDR, Menschen so wenig ver­dienen, dass es nicht zum Leben reicht und vieler­orts unver­schuld­ete Ob­dach­losig­keit herrscht; während dem­gegen­über einige wenige Multi­million­äre in uner­mess­lichem Reich­tum schwelgen.
 
Oder, wenn Sie meinen, dass AfD und PEGIDA rechts­radikal wären, weil beide gegen das Gut­menschen­tum sind, das alle Flücht­linge inte­grieren will ein­schließ­lich Deutsch­lern­pflicht; obwohl sie doch in einem Lager mit Wohn­con­tainern viel besser auf­ge­hoben wären.
 
Oder, wenn Sie abstreiten, dass auch Deutschland den Flüchtlingsstrom mit verursachte, indem die deutsche Regierung verantwortlich dafür war, dass Deutschland 2014 nur noch die Hälfte an den UNHCR zahlte, wodurch eine Hungersnot in den Flüchtlingslagern ausgelöst wurde.
 
Oder, wenn Sie die BRD für einen Rechts­staat halten, obwohl Richter und An­wälte durch per­ma­nente Rechts­beugung vor­ein­ge­nom­men um den Er­halt ihrer Arbeits­plätze be­müht sind; und mich deswegen Richter Rüdiger Richel rechtskräftig dazu verurteilte, Kinder zu ermorden. Wir brauchen eine un­vor­ein­ge­nom­me­ne Justiz anstatt eine unab­hängige Justiz. Genauso brauchen wir un­ab­häng­ige Lehrer anstatt ein (staat­lich ge­steu­er­tes) Bildungs­system.
 
Oder, wenn Sie glauben, dass die Kirche mit ihrer geistes­kranken Wahn­vor­stellung recht hat; dass einst Gott seinen (angeb­lich) einzigen Sohn sandte, damit dieser als Opfer­lamm brutal er­mordet wird zwecks Sünden­ver­gebung. Juden unschuldig an der Kreuzigung Jesu.
 
Oder, wenn Sie allen Ernstes meinen, dass soge­nannte "Lesben" und "Schwule" sexuell so orien­tiert sind, dass unbe­dingt die Ge­nital­ien nicht zu­ein­an­der passen dürfen; oder, dass der Terror­an­schlag in Paris nichts mit dem Islam zu tun hat.
 
Oder die sexuelle Neigung zu 'vor­puber­tärem' Kind ab­artig sei, obwohl manche Mädchen fast schon im Klein­kind­alter ge­schlechts­reif sind und trotzdem zur Prüderie gezwungen werden; Sie aber demgegenüber Zwangs­be­berg­steigung, Zwangs­artistik und Zwangs­leistungs­be­sportung von Kindern OK finden; brauchen Sie dieses Forum natürlich nicht unter­stützen.