Festplatte partitionieren Windows 8.1 OEM-Version + Systemwiederherstellung/Auslieferungszustand wiederherstellen HP-Computer, allgemein den PC herrichten + Update auf Windows 10

Beitrag 5901 von UFO-Peter » 06.09.2017, 17:20

Festplatte partitionieren Windows 8.1 OEM-Version + Systemwiederherstellung/Auslieferungszustand wiederherstellen HP-Computer, allgemein den PC herrichten + Update auf Windows 10



Beim Kauf eines Computers von HP werden leider keine Wiederherstellung-DVDs mitgeliefert, wobei man unweigerlich erst mal genervt reagiert. Tatsächlich ist es aber meines Erachtens ganz anders. Bisher waren wir es gewohnt, dass man für den Fall, dass man den Auslieferungszustand wiederherstellen wollte, erst mal die entsprechenden DVDs herbei suchen musste.

Dies ist jetzt anders, weil alle zur Wiederherstellung des Auslieferungszustandes erforderlichen Daten zweckmäßigerweise auf der internen Festplatte vorhanden sind, sodass man damit sofort loslegen kann, ohne irgendeinen Datenträger einlegen zu müssen; übrigens selbstverständlich auch bei einem nicht mehr startenden Windows, was doch sehr praktisch ist. Zudem gibt es die Möglichkeit, externe Wiederherstellungsdatenträger (USB-Sticks oder DVDs) selbst herzustellen.

Allerdings behalten viele ihren Computer nur wenige Jahre, sodass in diesen vielleicht nur zwei bis drei Jahren die Wahrscheinlichkeit eines technischen Defekts der eingebauten Festplatte mit dem damit verbundenen Datenverlust doch äußerst gering ist, sodass sich für diese Menschen womöglich die Erstellung von Wiederherstellungsmedien gar nicht lohnt.

Sollte dies aber doch passieren, gibt es jederzeit die Möglichkeit, die benötigten Medien beim PC-Hersteller (allerdings kostenpflichtig) zu bestellen, sodass man so gesehen eigentlich schon auf der sicheren Seite ist.

Bestellen von Wiederherstellungs-Disks von HP in Europa • support.hp.com

Während es demgegenüber früher ein Risiko war, dass man die dem PC beigelegten Wiederherstellungsmedien verlieren konnte, oder versehentlich beschädigt wurden; sodass man diese oftmals noch nicht mal nachbestellen konnte.

Wenn man aber, wie nachfolgend beschrieben, die Wiederherstellungsmedien selbst erstellt, was eigentlich schon empfehlenswert ist, benötigt man diese eigentlich nur bei einem Totalausfall der internen Festplatte, nachdem man diese durch eine neue ersetzt hat.

Für Wiederherstellungs-DVDs sind nur DVD-R, DVD-R DL, DVD+R oder DVD+R DL verwendbar; aber nicht CD, DVD-RW, DVD-RW DL, DVD+RW, oder DVD+RW DL. Problem: DVD+R und DVD-R sind nicht sehr lange haltbar; vor allem bei minderer Qualität. Auch gibt es DVD+R und DVD-R oft nur im 25-er oder gar 50er-Pack.

Deswegen empfehle ich, wie folgend beschrieben, besser zwei USB-Sticks (16 GB reicht, 32 GB max) zu erstellen. Zur Erstellung des ersten Sticks unten links (das 5. Symbol von links) auf das Haus-Symbol klicken, also >Start-Menü - Alle Apps - (SECURITY AND PROTECTION) - Erstellung der Wiederherstellungsdatenträger<; siehe Screen oben! Oder nach "Recovery Manager" suchen!

Bei Windows 10 und einem HP-Computer von 2017 16-GB-USB-Stick am besten erst mal mit FAT 32 und 64 kb je Cluster ohne Schnellformatierung formatieren (NTFS geht nicht, bei einem Billig-Stick aus dem Verbrauchermarkt vielleicht besser nicht formatieren, um Zerstörung des Sticks zu vermeiden) und nach Formatierung gleich angesteckt lassen! Dann >Start (Desktop unten links) - HP Hilfe und Support - HP Recovery Manager - USB-Stick< wählen!

Erstellen eines Wiederherstellungs-Image für Ihren HP-Desktop-Computer • support.hp.com

Man sollte vielleicht auch ein Wiederherstellungslaufwerk nach folgender Methode erstellen: 16-GB oder 32-GB-USB-Stick mit NTFS und 64 kB je Cluster formatieren und >Rechtsmausklick auf das Symbol links unten - Systemsteuerung - System und Sicherheit - System - Wartungscenter (links unten) - Wiederherstellung - Wiederherstellungslaufwerk erstellen<.

Oder bei Windows 10 >Systemsteuerung (Im Windows-Explorer unten links falls unter 'Ansicht aktiviert) - System und Sicherheit - Sicherheit und Wartung - Wiederherstellung - Wiederherstellungslaufwerk erstellen<.

Falls man hierbei die Option "Kopieren Sie die Wiederherstellungspartition vom PC auf das Wiederherstellungslaufwerk" aktiviert, wird ebenfalls ein 16 GB-USB-Stick benötigt, andernfalls werden nur 256 MB Daten kopiert ohne die Wiederherstellungspartition.

Eigentlich braucht man nur eines von beiden Medien erstellen. Ich meine aber, dass es schon sicherer ist, zwei Wiederherstellungsmedien zu haben, falls eines von beiden ausfällt. Wiederherstellung vom USB-Stick, der nach der ersten Methode erstellt wurde:

Starte den PC mit gedrückter Taste <Esc> (Startmenü) oder gleich <F11>, wähle dann "Ein Gerät verwenden"! Wähle dann das Gerät, an dem man den USB-Stick angeschlossen hat (ausprobieren); so wird aber leider auch die neu erstellte Partition für die persönlichen Daten gelöscht.

Falls man anstatt dem USB-Stick mit dem Wiederherstellungsdatenträger, den mit dem Wiederherstellungslaufwerk verwendet; der auch die Wiederherstellungspartition beinhaltet, falls man bei der Erstellung die entsprechende Option aktivierte; ist die Wiederherstellung ein wenig anders.

Wenn man aber stattdessen nach dem Neustart mit <Esc> >F11 - Problembehandlung - Wiederherstellungs... Systemwiederherstellung< wählt, und so den Auslieferungszustand wiederherstellt, wird die Größe von C: beibehalten, sodass die neue Datenpartition nicht gelöscht wird.

Letztes funktioniert auch, wenn kein Wiederherstellungs-USB-Stick angeschlossen ist, sodass also in diesem Fall das System die Wiederherstellungspartition der internen Festplatte verwendet. Genau diese Partition befindet sich so auch auf dem USB-Stick mit dem Wiederherstellungsdatenträger; während demgegenüber der 16 GB USB-Stick mit dem Wiederherstellungslaufwerk (mit den Diagnoseprogrammen) nur einen Ordner mit wiederum Ordnern und Dateien enthält.

Falls man bei der Wiederherstellung die Option wählt, dass nur die Partition wiederhergestellt werden soll, wird nur diese widerhergestellt. Wählt man, die gesamte Festplatte wiederherzustellen, werden alle Partitionen einschließlichj aller daten gelöscht; es werden alle Partitionen neu erstellt. Besteht aber keine Auswahlmöglichkeit und es wird nur pauschal die Wiederherstellung angeboten, wird nur die Partition C: widerhergestellt.

Das Betriebssystem ist auf Partition C:, die gegebenenfalls leider fast den gesamten Festplattenplatz ausfüllt. Die Partition D: ist sehr klein und schon fast voll mit den Recovery-Daten, die man nicht löschen sollte; am besten auch dann nicht, nachdem man mit dem Recovery-Manager die Wiederherstellungsmedien erstellt hat, weil dort auch Reparatur- und Diagnoseprogramme sind.

Deswegen sollte man mit der >Start-Menü - Alle Apps - (ADMINISTRATIVE TOOLS) - Computerverwaltung - Datenträgerverwaltung< (auch über >Start (unten links) - PC Einstellungen - Systemsteuerung - System und Sicherheit - Festplattenpartitionen erstellen und partitionieren)< erst mal C: erheblich verkleinern (100 GB könnte reichen), um so Platz für eine weitere Partition für die persönlichen Daten zu schaffen.

Falls auf dieser Partition überwiegend Videodateien sein werden, sollte NTFS und die maximale Größe der Zuordnungseinheit von 67 kB gewählt werden. Nach einer Wiederherstellung des Auslieferungszustands könnte durch Formatierung diese so geschaffene Partition gelöscht sein, sodass dadurch nicht nur die Daten auf C: gelöscht sind, sondern auch die Daten auf der neu geschaffenen Partition.

Deswegen ist man bei einer Wiederherstellung des Auslieferungszustands gegebenenfalls darauf angewiesen, die dabei angebotene Möglichkeit der Sicherung der persönlichen Daten zu nutzen; wobei auf einem externen Medium entsprechende Backup-Dateien angelegt werden.

Die dann nach der Herstellung des Auslieferungszustands wieder auf den PC, auf dasselbe oder ein anderes Medium zurückkopiert und dann entpackt werden sollten; siehe weiter unten! Deswegen könnte man persönliche Dateien eigentlich gleich auf C: speichern.

Allerdings sind die Zuordnungseinheiten auf C: sehr viel kleiner, sodass dies für besonders große Dateien eher ungünstig ist. Sollte man irgendwann ein anderes separat gekauftes Betriebssystem installieren, könnte man es auf C: installieren, wobei die Daten einfach gleich auf der gegebenenfalls neu geschaffenen Partition verbleiben könnten.

Erstellung eines USB-Wiederherstellungslaufwerks unter Windows 8.1 • WinTotal.de

Sollte irgendwann das Betriebssystem Windows 8 nicht starten, oder man aus einem anderen Grund den (ursprünglichen) Auslieferungszustand vom zuvor erstellten USB-Stick wiederherstellen möchte; schließt man den USB-Stick mit den Recovery-Daten an, falls die eingebaute Festplatte durch eine neue ersetzt werden musste; andernfalls wird dieser USB-Stick nicht gebraucht, weil hierzu (gegebenenfalls) alle Daten auf der eingebauten Festplatte vorhanden sind.

Starte den PC mit gedrückter Taste <Esc> (Startmenü) oder gleich <F11>, wähle dann "Ein Gerät verwenden"! Wähle dann das Gerät, an dem man den USB-Stick angeschlossen hat (ausprobieren); so wird leider auch die neu erstellte Partition für die persönlichen Daten gelöscht.

Wenn man aber stattdessen nach dem Neustart mit <Esc> >F11 - Problembehandlung - Wiederherstellungs... Systemwiederherstellung< wählt, und so den Auslieferungszustand wiederherstellt, wird die Größe von C: beibehalten, sodass die neue Datenpartition nicht gelöscht wird.

Beim Neustart mit <Esc> >F11 - Problembehandlung - Originaleinstellung wiederherstellen (mehr Optionen)< gibt es die Option, wo man wählen kann, ob die Originaleinstellung von Windows nur auf C: oder auf allen Laufwerken wiederhergestellt werden soll. Im letzten Fall könnte es sein, dass die neue Partition gelöscht wird.

Zur Sicherheit sollte man vielleicht von der Systemwiederherstellung aus trotzdem erst mal die persönlichen Daten auf ein externes Medium (über USB oder DVD-Brenner) sichern (kopieren); auch dann, wenn man von der zweiten besseren Methode Gebrauch macht, wie im vorvorigen Absatz beschrieben.

Nach der Wiederherstellung des Auslieferungszustands müssen gegebenenfalls die Backup-Dateien auf das jeweils gewünschte Medium entpackt werden. Gegebenenfalls verkleinert man gegebenenfalls zuvor wieder C; um dann die neue Partition wieder zu erstellen, auf die man dann die Daten entpacken könnte.

ACHTUNG! Das Entpacken der persönlichen Dateien aus den Backup-Dateien geschieht nicht über den Wiederherstellungsmanager im Startmenü, weil dieses Programm für die sonstige Sicherung von persönlichen Dateien bestimmt ist. Um die Dateien zu entpacken, öffnet man den Ordner auf dem Sicherungsmedium, wo eine Datei mit der Endung exe ist, die man aufruft.

Damit aber die Dateiendungen überhaupt angezeigt werden, sollte dies hier >Start (unten links) -PC-Einstellungen (Zahnrad) - Systemsteuerung - Darstellung und Anpassung - Ordneroptionen - Ansicht - Erweiterungen bei bekannten Dateitypen ausblenden< entsprechend eingestellt werden. Hinweis zur Anleitung auf der folgend verlinkten Seite: Der Ordner MINWINPC existiert möglicherweise nicht.

Wiederherstellen von gesicherten Dateien mit HP Recovery Manager • support.hp.com

Beim ersten Start wird man auch aufgefordert, sich ins Microsoft-Konto einzuloggen. Falls man kein solches Konto hat, klickt man auf den Link, um ein neues Konto zu erstellen. Aber, auf dieser Seite gibt es dann erstaunlicherweise einen Link, um ohne ein solches Konto weiterzukommen: "Ohne Microsoft-Konto anmelden".

Wenn man dann auf diesen Link klickt, muss man seinen Benutzernamen für den PC wählen, und ein Passwort, mit dem man sich dann bei jedem PC-Start einloggen muss. Auch später bei normaler Benutzung des Betriebssystems kann ein Bildschirm erscheinen, der zum Einloggen beziehungsweise Registrierung eines solchen Kontos auffordert.

Mit <Strg> und <F4> (anstatt <Esc>, Taste 'Strg' gedrückt halten: <Strg + F4> = schließen) kann man diese blaue Bildschirmtafel schließen. In der Regel kann man im BIOS einstellen, dass der PC automatisch startet, wenn er Strom bekommt.

Bei einem Aldi-PC war diese Möglichkeit nicht vorhanden; weil der PC-Vertreiber befürchtet, dass der Einschaltvorgang eine Spannungsspitze erzeugt, die Schaltkreise beschädigen könnte. Solche Spannungsspitzen sind aber bei Ausschaltvorgängen sehr viel stärker. Beim HP-Computer kann man das im BIOS einstellen.

Hierzu startet man den PC mit gleichzeitigem Drücken der Taste <Esc> (oder gleich mit F10). Bei den erweiterten Einstellungen findet man die Option, die man auf 'Ein' einstellen kann, dass der PC eingeschaltet sein soll nach einem Stromausfall. Dann natürlich das BIOS so beenden, dass diese Einstellung gespeichert wird!

Mit der Freeware DriveImage XML kann man normalerweise C: sichern, falls man Windows zwei mal installiert hat, denn dieses Programm kann zwar von C: aus C: sichern; aber leider nicht C: von C: aus wiederherstellen, sodass man gegebenenfalls ein anderes Programm verwenden muss.

Acronis True Image ist hierfür die beste Software, aber auch die teuerste. Im Gegensatz zu Acronis hatte Paragon zwar auf meinem alten Aldi-PC aus dem Jahr 2000 mit Windows 98 versagt, weil die Wiederherstellung nicht möglich war, wenn man die Image-Datei von C: auf einem über USB angeschlossenen externen Laufwerk hatte; funktionierte aber einwandfrei auf neueren PCs so ab 2005.

Die Software zur Erstellung eines Partitionsimages konnte ich leider nicht von der Homepage von Paragon downloaden; diese Seite verweist aber hier hin:

Paragon Backup & Recovery 14 Free - Download - CHIP • www.chip.de

Die Freeware http://selfimage.de.softonic.com/ SelfImage könnte bei folgend verlinkter Webseite die beste Lösung sein:

Download festplatten partition image erstellen freeware • softonic.com

Mit einer Live-DVD oder -CD mit Linux (Knoppix, Ubuntu, Freeware) kann man auch ein Partitionsimage herstellen; nicht zu verwechseln mit Backupsystemen, die nur auf der Basis von Dateien sichern, was keine so gute Lösung ist.

Sollte die Rettungs-DVD nicht funktionieren, reicht der Arbeitsspeicher des PCs nicht aus, sodass man eine ältere Version von Knoppix oder Ubuntu auf DVD brennen sollte.

Online-tutorials.net - Image einer Partition erstellen • www.online-tutorials.net

Aber nicht nur Linux verfügt über die Möglichkeit, eine Image-Datei einer Partition zu erstellen, sondern auch Windows 8.1 (Systemabbildsicherung). Nach der Erstellung der Image-Dateien befindet sich das Image in einem Ordner, in dem wiederum ein Ordner ist, der den Namen des Computers hat.

Diesen sollte man aber unbedingt umbenennen, weil sonst bei der nächsten Erstellung eines Images das late Image vom neuen überschrieben, also somit gelöscht wird.

><Win + X> (Systemsteuerung) - Dateiversionsverlauf - [einige Sekunden warten] - Systemabbildsicherung (links unten) - Systemabbild erstellen<.

Falls Windows nicht startet, startet man mit <Esc> und wählt dann >Systemdiagnose< oder >Systemwiederherstellung - Problembehandlung<, wo es einige Möglichkeiten gibt, dieses Problem zu lösen. Falls man Windows von der zuvor erstellten Image-Datei wiederherstellen will, wählt man (von der Problembehandlung aus) >Erweiterte Optionen - Systemimage-Wiederherstellung<.
Das Image kann nur auf der internen Festplatte erzeugt werden, auf DVD gebrannt oder bei einer Netzwerkadresse abgelegt werden. Falls man das so erzeugte Image danach beispielsweise auf einen USB-Stick kopiert, kann dann später von diesem das System nicht wiederhergestellt werden, sondern muss zuvor wieder auf ein von diesem Programm akzeptierten Medium zurückkopiert werden.

Praktisch kann dies bedeuten, dass man bei einem Totalausfall der internen Festplatte zuerst mit dem USB-Stick von 16 GB mit dem Wiederherstellungslaufwerk, das auch die Wiederherstellungspartition enthalten muss, beziehungsweise deren Daten, den PC erst mal in den Auslieferungszustand versetzt.

Um danach das mit der Systemabbildsicherung erzeugte Image vom USB-Stick auf eine Partition kopieren zu können, die nicht zu Windows gehört; um dann endlich mit diesem Image C: wieder komplett wiederherstellen zu können, falls man das Image zuvor nicht gleich auf eine DVD erzeugte.

Sicherung erstellen Backup anlegen Windows 8.1 – Deskmodder Wiki • www.deskmodder.de

Etwas verworren ist es, wenn man beispielsweise links unten Start aufruft, wobei die kleinere Kachel mit dem Zahnrad unten links 'PC-Einstellungen' erst mal zu einer Seite führt, wo 'Update/Wiederherstellung' das unterste ist (Systemsteuerung klein ganz unten).

Unter dem Link zum Update ist der Link zum Dateiversionsverlauf, wo man seine persönlichen Dateien sichern (kopieren) kann, ein Backup-System. Wie man diese Daten wiederherstellt, findet man aber weder auf dieser Seite; noch, wenn man 'Wiederherstellung' wählt. Dieses Programm ist nämlich hier richtig aufrufbar:

Unten links (das 5. Symbol von links) auf das Haus-Symbol klicken, also >Start-Menü - Alle Apps - (SECURITY AND PROTECTION) - Wiederherstellungsmanager<. Und hier:

><Win> + <X> (Systemsteuerung) - System und Sicherheit - Dateiversionsverlauf<

Unter zum vorigen zurückzukommen; unter dem Link 'Dateiversionsverlauf' ist der Link 'Wiederherstellung'. Da geht es nur ums Auffrischen von Windows, das Zurücksetzen auf die Werkseinstellungen und den erweiterten Start, wo Diagnose- und Reparaturprogramme sind, sowie das Wiederherstellen von Windows von einem Systemimage (Systemabbildsicherung).

Wo Letztes aber nur möglich ist, falls man zuvor so ein Image erstellt hat. Diese Erstellung ist aber, wie schon gesagt, in der Systemsteuerung am verstecktesten, sodass schon diese Aufstellung an sich schon ziemlich verworren erscheint. Das ganze System der Verlinkung, vor allem innerhalb der Systemsteuerung, hat scheinbar sehr was mit Marketing. Kommerz und Eigenwerbung zu tun.

Anscheinend soll nicht der Eindruck erweckt werden, dass Windows so unzuverlässig ist, dass man am besten laufend Wiederherstellungspunkte setzen sollte bei der (normalen) Systemwiederherstellung; oder gar möglichst oft mit der Systemabbildsicherung Images von C: (mit allen Programmen/Apps) zu erstellen.

Persönliche Dateien zu sichern ist ziemlich wenig versteckt, weil persönliche Daten eben ziemlich wichtig sind. Auch den PC auf die Werkseinstellungen zurückzusetzen ohne externe Sicherungsmedien, ist ebenfalls ziemlich wenig versteckt, weil dies schließlich wichtig ist beim Weiterverkauf des PCs.

Wo aber Programme Sicherungen vom Windows-System erstellen, beispielsweise die vorhin erwähnte (normale) Systemwiederherstellung, die automatisch immer wieder mal Wiederherstellungspunkte setzt, falls man diese nicht deaktiviert;

die Erstellung von externen Wiederherstellungsmedien (Recovery-Manager + Wiederherstellungslaufwerk), um den PC auch bei einem Ausfall der internen Festplatte in den Auslieferungszustand versetzen zu können;

oder gar mit der Systemabbildsicherung immer wieder mal ein PartitionsImage des gesamten Systems auf C: zu machen, das findet man nur ziemlich schlecht, falls man da als Laie überhaupt eine Chance hat, dies alles zu finden, ohne im Web danach zu suchen.

Man kann so vielleicht die (normale) Systemwiederherstellung (mit Wiederherstellungspunkten) deaktivieren, weil man stattdessen gegebenenfalls Windows jederzeit in den Auslieferungszustand oder von einem Image wiederherstellen kann: >Rechtsmausklick auf das Symbol links unten - Systemsteuerung - System und Sicherheit - System - Erweiterte Systemeinstellungen - Computerschutz - Konfigurieren<.

Wichtig sind auch die Datenträgerbereinigung und das Defragmentieren der Partitionen (Start Menü). Die Defragmentierung war bereits so eingestellt, dass diese automatisch ein mal wöchentlich vorgenommen wird. Diese Einstellung sollte man vielleicht ändern; indem man nur dann defragmentiert, wenn es angebracht erscheint. Eine allzu fragmentierte Partition verlangsamt das System.

Ältere Computer haben oftmals zu wenig RAM-Arbeitsspeicher, sodass dieser gegebenenfalls schon bald nicht mehr ausreicht und der PC Daten in die Auslagerungsdatei verschiebt, was das System sehr verlangsamt (ein Klick eine Minute und mehr). Beispielsweise können 128 MB für Windows 98 ausreichen, aber 1 GB für Windows XP oder Vista kann zu wenig sein.

Niemals eine Testversion eines Antivirenprogramms installieren! Weil es sein könnte, dass das Programm auch nach seiner Deinstallation weiterhin regelmäßig die Festplatte nach Viren scannt, was das ganze System verlangsamt. Schließlich möchte der Hersteller so eines Programms nicht, dass der PC nach der Deinstallation langsamer arbeitet.

Und so der User möglichst nicht bemerken soll, dass der PC durch das Antivirenprogramm verlangsamt wird. Deswegen rate ich dazu, auch beispielsweise bei der obligatorischen Installation oder Update des Adobe-Players für die Wiedergabe von Videos das Häkchen zur Installation von Mc Afee zu entfernen, falls man dieses Programm nicht schon benutzt.

Bei Windows 10 empfehle ich, den Windows-Defender aktiv zu lassen. Der arbeitet inzwischen auch in Echtzeit, sodass dieses Programm meines Erachtens ein guter Ersatz für ein Antivirenprogramm sein könnte.

Malware (und Viren) können die Ursache für Langsamkeit sein. Installiere hierzu ReImage (oder ByteFence Anti-Malware)! Bei jedem manuellen Aufruf des Programms wird ein Testlauf durchgeführt, wo fast am Ende von diesem Virenprogramme angezeigt werden, die man dann manuell mit dem Windows Explorer entfernen sollte. So wurden Viren gefunden, welche Avira nicht fand.

UnHackMe identifizierte allerdings Reimage als Schadprogramm. So hatte ich mal Reimage gestartet,worauf unmittelbar danach der FireFox abstürzte. ReImage zeigte dann an, dass die Datei firefox.exe infiziert ist, worauf ich bei dieser Gelegenheit den FF auf die nächst höhere Version updatete.

Als ReImage die Datei uvconverter.exe als Schaddatei anzeigte, konnte ich diese Datei nicht löschen, weil ich dazu keine ausreichenden Rechte hatte. Das Aneignen dieser Datei sowie das mir als Admin die Rechte verleihen, ermöglichte aber immer noch nicht das Löschen dieser Datei, wo allerdings die Freeware UnHackMe half.

Remote sollte man deaktivieren, damit kein Computer eine Remoteverbindung mit dem eigenen PC aufnehmen kann. Wer so sowieso keine Hilfe von einer anderen Person in Anspruch nimmt, macht so seinen Computer erheblich sicherer, indem er Remote abschaltet.

Und so auch die Lücken schließt, die Remote gegebenenfalls haben könnte, über die Viren in den PC einfallen könnten: >Start (unten links) -PC-Einstellungen (Zahnrad) - Systemsteuerung - System und Sicherheit - Remotezugriff zulassen<.

Anfangs sollte man Windows Update so einstellen, dass Updates erst dann gesucht, heruntergeladen und installiert werden, wenn man es manuell wählt (die unterste Option). Weil zu Anfang sehr viele Updates zu bewältigen sind, sollte dies besser nicht nebenbei geschehen; sondern der PC bewusst jeweils so lange eingeschaltet bleiben, wie der Update-Vorgang läuft; was so nur bei dieser Einstellung möglich ist, weil dieser Vorgang andernfalls unsichtbar im Hintergrund abläuft.

Zuvor aber unbedingt das automatische in den Ruhezustand versetzen deaktivieren, damit dar Download und das Installieren der Updates nicht unterbrochen wird! >Rechtsmausklick auf leere Stelle des Desktops - Anpassen - Bildschirmschoner - Energieeinstellung ändern - Energiesparplaneinstellungen ändern<.

Nachdem 'alle' Updates installiert wurden, den PC neu starten und wiederum nach Updates suchen! Möglicherweise sind dann wiederum Updates vorhanden, welche die Installation der vorigen Updates voraussetzen. Während bei den älteren Betriebssystemen zusätzlich die Service-Packs installiert werden konnten, wird bei Windows 8 das Service-Pack automatisch mit Windows-Update installiert.

Während der Installation der Updates wurde der Bildschirm dauerhaft schwarz, weswegen ich den Computer einfach eingeschaltet ließ. Nach etwa 10 Stunden war das Bild wieder da. Das einige GB umfassende Service-Pack wird bei Windows 8 neuerdings über die Updates heruntergeladen und installiert, weswegen in dieser Zeit das Bild schwarz blieb.

Weil ich mir Windows 10 registrierte (kleines Windows-Symbol rechts unten), das für Windows 7 und Windows 8-Nutzer ein Jahr lang gratis erhältlich ist (dann aber unbegrenzt gratis genutzt werden kann), begann schon bald im Hintergrund der Download der 5,8 GB großen Datei. Als ich dann den PC neu startete beziehungsweise neu starten wollte, wurde das Bild erst blau und dann schwarz; weswegen ich dafür sorgte, dass Netz und Internetverbindung erhalten bleiben.

Als nach 11 Tagen der Bildschirm immer noch schwarz war, drückte ich kurz auf den Netzschalter beziehungsweise Ausschaltknopf des PCs, worauf dieser herunter fuhr. Nach dem Neustart konnte ich dann Windows 10 problemlos und fehlerfrei installieren, wobei alle Einstellungen und installierten Programme erhalten blieben. Länger als 5 Sekunden gedrückt halten des Netzschalters ist übrigens (Holzhammer-) Ausschalten ohne herunter fahren.

Das optionale 'Update' KB2876229 scheint kein Update für "Skype für Windows Desktop 7.0" (auch für Windows 8) zu sein, sondern eher die Installation von Skype als Desktop-Version, das sich auf meinem PC nicht installieren lässt; nach 24 Stunden war wiederholt die Installation immer noch nicht abgeschlossen, sodass ich diese abbrechen musste.

Möglicherweise war dieses Problem deswegen, weil bei einer nach der Installation aller Updates erscheinenden Meldung, dass das Startmenü auf die neueste Versionm aktualisiert wurde, ganz unten eine Option war, dass Skype installiert wird, wo ich aber das Häkchen entfernte, bevor ich diese Meldung mit OK bestätigte.

Weil ich "Updates für andere Microsoft-Produkte bereitstellen" bei den Einstellungen für Windows-Update noch deaktiviert hatte, wurde nach einer Suche nach Updates angezeigt, dass das System (angeblich) auf dem neuesten Stand wäre. Nachdem ich diese Option aktiviert hatte, wurden dann aber über 100 wichtige Updates gefunden.

Die Systemprogramme kann man nur noch von der Systemsteuerung aus auf dem Desktop verknüpfen, anstatt vom Startmenü; wie beispielsweise die Datenträgerbereinigung oder die Defragmentierung. Den Autostart-Ordner findet man, indem man den Windows-Explorer aufruft und oben rechts in das Suchfeld nach 'Autostart' sucht.

>Rechtsmausklick auf leere Stelle des Desktops - Anpassen - Anzeige - Auflösung anpassen - Erweiterte Einstellungen - Monitor< Am besten stellt man hier (falls möglich) 50 Hz ein, um so (deutsche) 50Hz-Videos völlig ruckelfrei wiederzugeben.

Falls man einen Monitor kaufte, bei dem man die Helligkeit nicht niedrig genug einstellen kann, sodass dadurch schwarz als grau dargestellt wird, findet man beginnend bei den Erweiterten Einstellungen irgendwo (bspw. AMD Catalyst Control Center) eine Einstellmöglichkeit, um die Helligkeit geringer einzustellen.

Den Button auf der Taskleiste, um den Desktop anzuzeigen, findet man unten rechts, wo ein ganz schmales Feld ist, auf das man klicken kann. Andernfalls erzeugt man eine Verknüpfung mit explorer shell:::{3080F90D-D7AD-11D9-BD98-0000947B0257}

Das Antivirenprogramm McAfee funktioniert nur einige zeit kostenlos, sodass man stattdessen das bereits installierte Windows-Defender oder Avira verwenden kann. Bei der Installation des Adobe-Players sollte man auf der Webseite das Häkchen für McAfee Security Scan Plus entfernen.

Ich habe festgestellt, dass auch nach der Deinstallation Windows erheblich verlangsamt arbeitet. Möglicherweise checkt ein immer noch vorhandener Teil dieses Programms ständig die Festplatte, was diese Verlangsamung gegebenefalls verursacht, was aber nur eine Vermutung von mir ist.

Nicht selten erstarrte der Webbrowser, wo manchmal der Aufruf des Taskmanagers mit <Alt + Strg + Entf> half. Bei Windows 8 kommt dies auch manchmal vor, sodass auch hier der Aufruf des Taskmanagers mit <Strg + Umschalt (auf Großbuchstabe + Esc> gegebenenfalls helfen kann.

Hat man beispielsweise vor der Nachtruhe noch viele hochzuladende Videos in der Warteschlange von Youtube, ist es nicht gut, mit der aufgabenplanung den PC zu einem bestimmten zeitpunkt herunterfahren zu lassen. Falls man sich nämlich verrechnet hat, wird der Upload abgebrochen.

Besser ist es, wenn man bei >Rechtsmausklick auf Desktop - Anpassen - Bildschirmschoner - Energieeinstellungen ändern - Energiesparplaneinstellungen ändern< einstellt, wann der PC nach der letzten Eingabe per Maus oder Tastatur in den Ruhezustand gehen soll.

Falls dies nämlich zu früh geschieht, wird der Upload fortgesetzt, nachdem man den PC durch einen Klick oder Drücken einer Taste aktiviert hat, sodass man diese Zeiteinstellung nicht üppig wählen muss.

Lädt man beispielsweise ein Video auf Youtube hoch, und es beginnt ein Gewitter, möchte man den PC herunterfahren, um ihn vor Spannungsspitzen zu schützen. Stattdessen besser den PC mit Windows 8 auf Stand By schalten!

Man kann dann sogar problemlos den PC vom Netz trennen, allerdings nicht bei Windows XP. Bei Youtube wird sogar später der Download fortgesetzt, falls man sich ins Internet neu einwählte.

Überhaupt ist es viel praktiscsher, anstatt den PC mehrmals pro Tag neu zu starten, ihn jeweils nur in den Schlafmodus zu versetzen, wobei man diesen sogar jeweils auch vom Netz trennen kann.


Bei externen Festplatten kann es sein, dass sie sich bei Stromausfall hörbar abschaltet. Bei anderen Festplatten ist es aber so, dass man den Computer herunterfahren muss, wo man dann noch einige Sekunden die Platte arbeiten hört, bis sie sich dann abschaltet.

Es ist wichtig, dass man solche Platten sich so abschalten lässt, um Datenverlust zu vermeiden. Denn sonst könnte sich der Lesekopf in die Datenoberfläche eingraben und so Schaden verursachen, wenn sich einfach nur die Platte aufhört zu drehen beim Ausschalten.


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