Inoffizielle und völlig kirchenunabhängige Aktion: "Rettet die Neuapostolische Kirche, bevor es zu spät ist!" oder, so ungefähr …
 
Dieses Forum hat weder was mit dem Verein LINDD - Licht nach dem Dunkel e.V. zu tun, noch mit der Neu­aposto­lischen Kirche. Weil aber der Verein LINDD kein öf­fent­lich­es Fo­rum be­treibt, kön­nen Sie hier allen Ernstes darüber dis­ku­tie­ren, wie man die NAK retten könnte.
 
Leider hat sich in der ganzen Welt das unsin­nige Gerücht verbreitet, dass man aus einer Sekte nur sehr schwer raus­kommt. In Wirklich­keit ist aber in der Regel der Aus­stieg sehr leicht. Das eigent­liche Problem ist in den aller­meisten Fällen, dass man nach einem Aus­stieg nur sehr schlecht wie­der rein­kommt.
 
Dieses Forum ist deswegen vor allem für alle wieder­ein­stiegs­willigen Aus­stei­ger aus allen möglichen Sekten be­stimmt, die irgend­wann den größ­ten Feh­ler ih­res Lebens ge­macht haben (oder auch nicht), beispielsweise aus der Neu­apo­sto­li­schen Kir­che aus­zu­stei­gen oder gar aus­zu­treten.
 
Und so ganz nebenbei ist dieses Unterforum aber na­tür­lich auch für alle aus­stiegs­wil­li­gen neu­apo­sto­li­sch­en "Got­tes­kin­der" ge­dacht; die allen Ern­stes mit dem Ge­dan­ken spiel­en, dem "Herrn den Rü­cken zu keh­ren". :4: (Nein, dies ist nur ein Scherz)


Beitrag 7456 von UFO-Peter » 28.09.2016, 15:07


ACHTUNG! Dieser Beitrag ist kein solch gewöhnlicher, wie Ihr ihn sonst von mir gewohnt seid. Sondern, es ist wieder mal ein besonders außergewöhnlicher, sodass Ihr diesmal für diesen besonders gute Nerven braucht. Schon der Titel dieses Schreibens könnte Euch völlig zurecht erschaudern lassen:

M I T G E S C H L E I F T

Solltet Du Dir bei diesem Titel das Schlimmste, das Allerschlimmste, den absoluten Horror vorstellen, so liegst Du in diesem etwa 30 Jahre zurückliegenden und scheinbar heute noch aktuellen Fall völlig richtig. Denn das, über was ich diesmal (allerdings erst weiter unten) zu berichten habe, ist wirklich der absolute Horror; vielleicht auch so ungefähr wie dies:

http://weltrettungsforum.w4f.eu/b5045

Folgendes steht voll und ganz unter der Überschrift 'Mitgeschleift'; und womöglich bin ich es etwas weiter unten nicht allein, der hier beteiligt ist an diesem Text, sodass da auch eine entsprechende Mitwirkung aus dem Jenseits zu erwarten sein könnte.

Zwar wird in der Neuapostolischen Kirche keiner zu was gezwungen, zumindest nicht mit körperlicher Gewalt. Mit der Macht von theologischen Lügen allerdings schon.

Denn, was macht beispielsweise eine junge Seele, wenn man ihr indoktrinierend immer wieder sagt, dass schon das absichtliche Versäumen eines einzigen 'Gottesdienstes' für alle Ewigkeit nicht nachgeholt werden kann?

Es handelt sich hier um eine Gewaltausübung durch eine theologische Unwahrheit, mit der Seelen in einer Sekte quasi 'gefangen' gehalten werden; indem man ihnen solchen Unsinn erzählt, wo sie sich dann in dessen Folge zu was zwingen.

Wie mitgeschleift fühlt man sich dann in all den Jahrzehnten, wo man angeblich völlig 'freiwillig' im System NAK mitwirkt durch Rasen mähen, Kirchenputz, Chorgesang und natürlich auch dem regelmäßigen Besuch aller sogenannten 'Gottesdienste'.

M I T G E S C H L E I F T

Nein, eigentlich wollte ich ja auf was völlig anderes hinaus. Es geht nämlich um eine Angelegenheit, die mit der Neuapostolischen Kirche absolut nichts zu tun hat; mir inzwischen aber sehr zu denken gibt, obwohl es schon etwa 3 Jahrzehnte her ist.

Als nämlich damals meine ehemalige Partnerin von einem Wagen (Heuwagen?) fiel, dann von einem anderen Fahrzeug erfasst und mitgeschleift wurde, was sie nicht überlebte. Sie sieht der Sängerin SUZANNE VEGA sehr ähnlich:

http://weltrettungsforum.w4f.eu/b5786

Dass sie durch einen Verkehrsunfall (oder Suizid?) ums Leben kam, indem sie von einem Fahrzeug fiel, erfuhr ich schon damals durch zahlreiche inoffizielle Quellen.

Aber das mit dem 'mitgeschleift' erzählte mir meine Mutter; sie weiß allerdings nicht mehr, von wem sie es erfahren hatte, sodass also dieses 'Wissen' so nicht gesichert ist.

Diese beiden Geistererscheinungen, wo es sich jeweils anhörte wie das Rascheln, das scheinbar wie von einer wild gewordenen Ratte erzeugt wurde, wie wenn sie auf dem Boden herumläuft, könnte die Verstorbene gewesen sein.

http://weltrettungsforum.w4f.eu/692

Als wenn dieser Geist mich auf was aufmerksam machen wollte, dass da was Schlimmes unten auf dem Boden passiert sein musste. Ungefähr ein Jahr später war genau dieser Geist wieder da.

Und wieder dieses Rascheln auf dem Boden. Nur, dass dieser Geist anschließend ohne dieses Rascheln lautlos bei den Füßen beginnend sich allmählich über meine beiden Beine bewegte.

Es fühlte sich an wie sanftes Prickeln, wie sich bestimmt auch ein Brausebad anfühlen könnte, nur eben ohne Wasser. Als die nur körperlich fühlbare Erscheinung am oberen Rand meiner beiden Beine angekommen war, verschwand sie augenblicklich.

Es war Vormittag und ich lag dabei hellwach auf dem Rücken, wobei ich auf meinen Körper blickte, ich allerdings keinerlei Erscheinung erblicken konnte.

Inzwischen deute ich diese letztere Erscheinung so, dass meine Beine symbolisch für das stehen, was weiter unten in diesem Fall Schlimmes geschehen kann beziehungsweise in diesem Fall damals geschehen war.

Könnte es also sein, dass diese liebe Seele im Jenseits immer noch unter dem Trauma leidet, dass sie durch diesen Unfall durch das am Boden mitgeschleift Werden erleiden musste?

Der Boden, beziehungsweise das, was unten ist, als Sinnbild für einen Horror, der einem Menschen begegnet war, den ich besonders gut kannte.

Wir lebten etwa ein Jahr zuvor 5 Monate lang unverheiratet in einer Ein-Zimmer-Wohnung, zynischer Weise in einem Wohnblock in der Nähe des Haupteingangs des Hauptfriedhofs der Stadt.

M I T G E S C H L E I F T

In diesem Fall von einem Fahrzeug tödlich mitgeschleift worden zu sein, was für ein Horror? Auch aufgrund dieser beiden Geister-Erscheinungen lässt mich dieses furchtbare Geschehen nicht unberührt.

Mein neuer esoterischer Glaube lehrt mich, dass alles miteinander verbunden ist, sodass mich auch deswegen dieses damalige Geschehen nicht unberührt lässt, und vor allem auch nicht unberührt lassen sollte.

Deswegen rede ich mir jetzt ein, dass auch ich damals von diesem Fahrzeug mitgeschleift wurde, obwohl ich es erst Jahrzehnte später erfuhr. Wir können nur so ins Paradies eingehen, indem einer des anderen Last trägt.

Schon vor Jahren hatte ich einen Beitrag veröffentlicht, wie das damals war; wie wir von außen auseinander gebracht wurden zur DDR-Zeit:

http://weltrettungsforum.w4f.eu/267

Dürfte ich mir jetzt in der Kirche sitzend ein Lied wünschen, wäre es sozusagen dieses, wenn das so überhaupt möglich wäre, dass man sich dort ein 'weltliches' Lied wünschen darf:

http://weltrettungsforum.w4f.eu/b7309

Und so lange sich die Neuapostolische Kirche in solch einem auch theologisch katastrophalen Zustand befindet, wird es für mich auch weiterhin ein 'dort' bleiben, anstatt dass es irgendwann wieder ein 'hier' sein könnte.

Noch vor einigen Jahrzehnten wurden Apostel entlassen, weil/wenn sie offen sagten, dass sie anstatt dem Stammapostel, Jesus Christus nachfolgen.

Heute hingegen bedankt sich der Stammapostel bei der (bewegenden) zur Ruhesetzung des Bezirksapostels Klingler ausdrücklich, dass er ein Apostel Jesu Christi war.

http://youtu.be/ldGTcilRiNU

Jetzt mal nur mathematisch betrachtet, liegt man mit der Nachfolge Christi zu 100 % falsch, denn schließlich war Christus von Gott als Bote Gottes nur für die damals lebenden Menschen bestimmt gewesen.

Wenn aber ein Apostel dem Stammapostel nachfolgt, so könnte rein mathematisch gesehen dieser Stammapostel mit einer gewissen Wahrscheinlichkeit durchaus ein von Gott gesandter Bote Gottes sein.

Die Neuapostolische Kirche hat sich also theologisch entsprechend verbogen, um unbedingt in die Ökumene / ACK aufgenommen zu werden; leider in die völlig falsche Richtung.

Denn genauso, wie einst die damaligen Apostel dem zu ihrer Zeit lebenden Heiland nachfolgten, kann auch ein heutiger Apostel nur dann ein echter Apostel sein, wenn er ebenfalls einem zu seiner Zeit lebenden Heiland nachfolgt. Dies ist die Wahrheit.

Auch weil sich die NAK von dieser Wahrheit abgewandt hat, um unbedingt in die Ökumene / ACK aufgenommen zu werden, braucht die NAK sich nun nicht wundern, wenn sie auch einen solchen Mitgliederschwund zu erleiden hat, wie die anderen Kirchen der Ökumene / ACK.

Dies lässt mich erschaudern, dass die Neuapostolische Kirche auf diese Weise leider nicht mehr die Kirche ist, wie ich sie damals kannte. Denn noch vor einigen Jahrzehnten war die NAK eine Kirche, die sich stolz zu ihrem Glauben bekannte.

Da ging es wirklich noch darum, Gott zu glauben und nur IHM zu vertrauen. Heute geht es aber nur noch darum, einem 'Heiland' nachzufolgen, der schon seit zwei Jahrtausenden gar nicht mehr unter der Menschheit weilt.

Wie dumm und blind kann überhaupt eine Kirche sein, die sich selbst so nicht nur ins theologische Abseits stellt, sondern überhaupt ins Abseits. Die Neuapostolische Kirche ist jetzt erst recht nicht mehr meine Kirche.

Sie war es mal vor einiger Zeit, aber dies liegt inzwischen schon drei Jahrzehnte zurück.

Und so ist der Faden, der mich vielleicht immer noch unsichtbar mit dieser Kirche verbindet, wieder mal um einiges dünner geworden, falls überhaupt noch vorhanden.

Und so werden weiterhin immer mehr 'Gotteskinder' das sinkende Schiff NAK verlassen, weil sie sich immer mehr wie mitgeschleift fühlen, anstatt wirklich ernst genommen.

In der Neuapostolischen Kirche wird es leider immer kälter statt wärmer, irgendwie immer ungemütlicher. Wie ein führerloses Geisterschiff, das sich inzwischen auf dem Ozean des Glaubens völlig verfahren hat.

Die NAK setzt sich zur Zeit selbst ein Ende mit ihrer inzwischen völlig verfahrenen Theologie. Klicke aufs Video mit der rechten Maustaste und wähle dann mit der linken Maustaste 'Schleife' wenn Du möchtest:

http://weltrettungsforum.w4f.eu/b7313

Wie ist das eigentlich, wenn Du beispielsweise als Mann heiraten möchtest? Schlägst Du dann auch die Bibel auf, um Dir aus den dortigen Frauen eine auszusuchen, beispielsweise Ruth? Oder schaust Du Dich stattdessen unter den heute lebenden Frauen um?

Dasselbe sollte sich eigentlich auch jeder 'Christ' fragen, welchen Boten Gottes er als solchen annehmen und vertrauen möchte. Ob er sich einen aus der Bibel heraussuchen möchte, wo er glaubt, dass dieser ihm beim Aufstieg zu Gott behilflich sein kann.

Oder, ob er sich lieber auf der Erde bei den heute lebenden Menschen umschaut, ob da vielleicht irgendwo einer ist, dem er vertrauen könnte. Stellen wir uns doch vor, die damaligen Apostel Jesu wären anstatt Christus zu folgen, Abraham, Noah oder Eliah gefolgt!

Hätten sie so Gott und damit auch den Menschen dienen können, wenn sie anstatt Christus zu folgen, Jesus womöglich auch noch aufgefordert hätten, dem Phantom Abraham zu folgen? Wären es echte Apostel gewesen?

Ich denke nicht. Wenn also die damaligen Apostel einem Phantom gefolgt wären anstatt Christus, hätten sie damit den Willen Gottes natürlich nicht getan.

Genauso sollten sich aber auch die heutigen 'Christen' fragen, warum sie lieber einem Phantom folgen wollen, anstatt den Boten des Lichts, welche der Herr heute zu den Menschen sendet.

Egal, was in der Bibel für Leute beschrieben sind, sollten wir uns bewusst sein, dass es nur Figuren von Erzählungen sind, mehr nicht. Bei keiner dieser Figuren wissen wir noch nicht mal (mit Sicherheit), ob sie (so) überhaupt jemals existierten.

Gewiss können uns die Geschichten der Bibel und manch anderer Schriften dabei behilflich sein, unser Leben hier auf Erden zum Guten zu gestalten. Trotzdem kann aber keiner der dort beschriebenen Gottesmänner die heute lebenden von Gott gesandten Boten des Lichts ersetzen.

Wollen beispielsweise die lieben 'Christen' wirklich weiterhin den absoluten Unsinn glauben, dass Gott im Laufe der Jahrtausende nichts Besseres zu tun hatte, als durch Propheten zu verkünden, dass irgendwann der eine Superheiland 33 Jahr lang erscheinen wird, um alle anderen Boten Gottes vor und nach ihm in den Schatten zu stellen, um anschließend einfach wieder zu verschwinden?

Wer sich so einen absoluten Unsinn von seinem Pfarrer erzählen lässt und dies auch noch allen Ernstes glaubt, sollte sich wirklich fragen, ob er als 'Christ' überhaupt noch alle Sinne beieinander hat; beziehungsweise, ob der gegebenenfalls reichliche Alkoholgenuss ihm nicht mit der Zeit seinen Verstand völlig geraubt hat.

http://weltrettungsforum.w4f.eu/b4286

http://weltrettungsforum.w4f.eu/b4347

Es geht um 'Erfahrung' des Selbst. Es geht um die Rückkehr in die ERKENNTNIS dessen, was ihr WISST. In die Wiederentdeckung eures vollständigen Selbst – Bewusstseins. … Ihr erkennt es. Ihr akzeptiert es. Ihr würdigt es erneut für das, was es ist. Es FÜHLT sich neu an und ihr seid erstaunt darüber.

Ihr EMPFINDET FREUDE dadurch, … deswegen SCHÄTZT ihr ES/EUCH für das, was ES ist / IHR seid. Denn ihr könnt es erkennen, während ihr dorthin zurück kommt. Und doch, gleichzeitig seht ihr es zum ersten Mal als das, WAS ES IST, … im Gegensatz zu dem, es immer gewesen zu SEIN.

FÖDERATION DES LICHT – BOTSCHAFT VOM 9. JUNI 2016 DURCH BLOSSOM GOODCHILD • flingerman.blogspot.de

Gestern hatte ich Besuch von der Kirche. Eine sehr engagierte ältere Frau kam auch schnell zur Sache, um uns zu überreden, doch wieder mal einen Gottesdienst zu besuchen.

Sie begann ihre Rede damit, wie wichtig doch der Glaube an Gott und Jesus Christus ist; und dass wir doch so froh darüber sein können, dass einst Christus für unsere Sünden am Kreuz gestorben war.

Ein Kettchen mit einem kleinen Kruzifix hatte sie natürlich auch um. Na ja, eben eine waschechte 'Christin' …

So ganz nebenbei erzählte sie auch von einem Angehörigen, der sein Theologiestudium abgebrochen hatte, weil er dieses nicht mit seinem Gewissen vereinbaren konnte.

Ein Kirchenlied sang die gute Frau uns mit Gitarrenbegleitung vor. In dem Lied kam auch die Passage vor, dass wir doch dem Leiden Christi gedenken sollten.

Ich fragte sie daraufhin: "Was für Leiden Christi überhaupt? Jesus sagte doch aber, dass seine Last leicht und sein Joch sanft ist."

Sie antwortete, dass Gott IHM die Kraft gab, sodass dadurch die Last für IHN leicht war; worauf ich erwiderte, dass doch aber die Pfarrer vom schweren Leiden Christi sprechen.

Wie konnte aber Christus die Welt erlösen, wenn er nur wenig gelitten hatte? Und warum wurde es in der Welt kein Deut besser, nachdem Christus die ganze Welt erlöste mit seinem 'Opfer'?

Sie antwortete, dass hierzu Jesus noch einmal kommen muss, worauf wir warten. Ich fragte sie dann, wo denn da überhaupt die frohe Botschaft wäre.

Ein Gott, der über Jahrtausende hinweg angeblich nichts anderes tat, als auf den Erlöser Christus hinzuweisen.

Als der Erlöser dann aber endlich da war, wurde immer noch nichts besser, weil ER hierzu angeblich erst noch mal kommen muss, worauf wir jetzt immer noch darauf warten.

Wo ist da der Sinn, wo die frohe Botschaft? Diese Fragen konnte sie mir nicht beantworten.

Mit dem "Blut Christi" konnte doch gar nicht das physisch am Kreuz vergossene Blut gemeint gewesen sein, schließlich sprach Jesus oft in Gleichnissen: wie beispielsweise Johannes 6 zufolge sein Fleisch zu essen und sein Blut zu trinken, wo schließlich ja auch kein Jünger sich an Jesus kannibalisch verging.

Oder, dass Lukas 13.31.32 zufolge Jesus Herodes als 'Fuchs' bezeichnete; oder, dass Jesus bekanntlich auch Wein trank, welcher natürlich nur frischer Traubensaft gewesen sein konnte.

Wie man sieht, gibt es viel zu tun, die kirchliche Theologie in Ordnung zu bringen, anstatt weiterhin an Geisteskrankheit grenzenden Schwachsinn zu verbreiten.

Die Zeugen Jehovas haben sich nicht wieder bei mir blicken lassen, nachdem ich ihnen erklärt hatte, dass Christus Philipper 2.5-8 zufolge Christus zwar schon Gott war, ER aber göttliche Macht und Wissen beim Vater im Himmel zurückgelassen hatte.

Matthäus 19 und Markus 10 zufolge ließ sich Christus nicht 'gut' nennen, weil nur Gott gut ist. Ach so. Seinen guten Charakter hatte Christus also auch im Himmel zurückgelassen. Was bleibt dann aber von so einem 'Gott' überhaupt noch übrig?

Diese Frage konnten mir die Zeugen Jehovas leider nicht beantworten. Wie auch, wenn sogar auch die Sekten, und vor allem die, eigentlich genauso mit Lügendogmen umwerfen, wie die anderen Kirchen alle?

Ich sagte ihr noch, dass Gott ein lebendiger Gott ist, der durch lebendige Boten Gottes zu den Menschen spricht, und nicht durch tote. Da sagen die Christen dann einfach, dass Christus lebt.

Das ist alles so ein widerlicher, zynischer und unerträglicher Umgang mit der Heiligen Schrift.

Natürlich formuliere ich dies dann schon lange nicht mehr so; sondern sage, dass Gott durch heute lebende gegenwärtige Boten spricht, um den lieben 'Christen' so den Wind aus den Segeln zu nehmen.

Wieso der Engel den Weisen aus dem Morgenland befahl, dass sie das Jesuskindlein nicht an Herodes verraten sollten, wodurch Herodes (der 'Fuchs') dann einfach alle Kinder des Landes ermordete.

Wo es doch der kirchlichen Theologie zufolge hätte viel besser sein müssen, wenn das (eine) Jesuskindlein ermordet worden wäre, was danach sicher von den Toten auferstanden wäre. Auch diese Frage konnte sie mir nicht beantworten.

Wir könnten eigentlich alle schon viel weiter sein, wenn es da nicht diese vielen verlogenen Kirchendogmen gäbe, wie beispielsweise auch die frei erfundene Trinität.

Wenn bei Menschen die Phantasie durchgeht, kommt da eben so was dabei heraus. Ich könnte nämlich genauso auch behaupten, dass Gott vier- oder fünfeinig ist (Schwachsinn).

http://weltrettungsforum.w4f.eu/574

Ja, dieses Gespräch war wieder mal wirklich interessant, das Blossom Goodchild mit der Galaktischen Föderation des Lichts führte, obwohl es da allerdings leider auch nicht immer alles ganz koscher zugeht.

Bei Voraussagen von Seiten dieser 'Föderation' kann man Gift darauf nehmen, dass sie nicht eintreffen. Ich erinnere auch an die Widersprüche, in die sich die Föderation verwickelte, als es um die Echtheit eines Videos ging. Das erste Video ist angeblich unecht und das zweite echt.

http://weltrettungsforum.w4f.eu/b5731

Meines Erachtens sind aber beide echt, oder was meinst Du? Angeblich hätte die Galaktische Föderation echte Lichtkugeln geschickt, die im ersten angeblich unechten Video vorgetäuscht waren, die dann im zweiten Video zu sehen sind.

[…] Wenn dieses zweite Video gefilmt wurde, nachdem das originale Jux-Video in Umlauf kam, … das im Januar dieses Jahres war, … wie ist das dann möglich, dass die Bäume in der Umgebung in voller Blüte stehen, … wenn das in dieser Jahreszeit nicht sein kann?

http://weltrettungsforum.w4f.eu/b5575

Genauso wie Lügen auch bei esoterischen Schriften herauskommen; wobei hier aber Blossom die Galaktische Föderation der Lüge überführte, was ich sehr seltsam finde; spricht sich auch immer mehr herum, dass Gläubige in der Kirche belogen werden am laufenden Band.

In den Kirchen geben aber die Pfarrer leider nicht zu, wenn sie der Verlogenheit überführt wurden, sondern in der Regel reagieren sie einfach nicht darauf. Langfristig wird ihnen dies aber nichts nutzen, denn die Axt ist diesem Baum schon an die Wurzel gelegt.

Es hat aber keinen Sinn, immer nur im Morast zu graben, schließlich wollen wir ja aufsteigen ins Paradies. Ja, sogar auch die uralte Bibel kann uns bei diesem Aufstieg zu Gott behilflich sein; die erbärmlichen dreckigen Lügen der Kirche aber nie und nimmer.

Wir können uns aber darüber freuen, dass Gott, die Galaktische Föderation des Lichts, die Engel und Erzengel uns mit ihren Himmelsbotschaften und auch sonst stets beistehen bei unserer evolutionären und geistigen Entwicklung. Als ich heute auf einen neuen Kommentar antwortete:

https://youtu.be/I_6OOXtehQ8

wo ich beschrieb, wie 1987 ein russischer Offizier den 3. Weltkrieg verhinderte, indem er das automatische System einfach abschaltete, welches einen Alarm ausgelöst hatte, welcher dann einen Gegenangriff der Russen ausgelöst hätte, habe ich mir daraufhin ein Video angeschaut, das ich mir schon ein Tag zuvor vorgemerkt hatte, welches dann zufällig auch davon handelte, wo ich von einem göttlichen Zufall ausgehe. Wie wir wissen, kommentiert Gott ja eine Sache bereits, bevor sie stattfindet, weil es für Gott keine Zeit gibt.

https://youtu.be/0ELbDnqWw1E

Ein anderes Video von dieser guten Frau handelt von der Liebe Gottes, welche den Zurückgebliebenen gewidmet ist:

http://weltrettungsforum.w4f.eu/b7323

Das ginge in der Neuapostolischen Kirche nicht, so was zu verkünden. Schließlich muss maximal Angst geschürt werden, bei der Entrückung nicht dabei zu sein; um so auf Teufel komm raus für maximale Besetzung der Kirchenbänke zu 'sorgen'.

Schließlich geht es dort (nicht wirklich) um die Wahrheit, sondern um möglichst viele besetzte Kirchenbänke zwecks maximaler Füllung der Opferkästen.

Und alles Geistliche wird stets so verbogen und hingedreht, dass es diesem (eigentlichen) Ziel dient, wie es eigentlich immer schon so war in der Neuapostolischen Kirche.

Die Liebe Gottes zu den Zurückgebliebenen? Dies darf einfach nicht wahr sein für die NAK. Je größer die Angst ist vor dem Zurückbleiben, umso mehr Seelen werden schließlich die Gottesdienste der NAK besuchen.

Wenn dann unter diesem Umstand die Neuapostolischen leider zurückbleiben müssen, werden sie dann den anderen Zurückgebliebenen von der Liebe Gottes predigen, dass sie Gott trotzdem immer noch liebt, weil sie es zuvor unterlassen hatten, die ganze Wahrheit zu predigen.

Und so wird es dann eine zweite Chance für alle geben, auch für alle Apostolischen, weil es immer eine weitere Chance gibt, weil Gottes Liebe unendlich groß ist; dies ist die absolute Wahrheit. Und dazu passt ein Liebeslied:

http://weltrettungsforum.w4f.eu/b7087

Als ehemaliger DDR-Bürger erfreue ich mich natürlich des größeren Warenangebots, aber auch der größeren Vielfalt auf dem religiösen Glaubensmarkt, sodass ich mich so gesehen eigentlich gar nicht zwischen dem Christentum:

http://youtu.be/mnvXu5y0PFc

Und der Esoterik beziehungsweise New Age entscheiden kann; wenn man mal von gewissen Spitzfindigkeiten bei der vergleichenden Betrachtung absieht, was von beidem wohl das Bessere wäre: Klick!

Die Neuapostolische Kirche war von Anfang an auf dem aufsteigenden Ast, dass dem jeweils heute aktuellen Wort Gottes zu glauben besser ist, als nur uraltem (gegebenenfalls vermeintlichem) Wort Gottes aus der Bibel.

Wo man jetzt unbedingt in die Ökumene / ACK will, ist man natürlich auch zu entsprechenden 'Kompromissen' bereit, um sich der Allgemeinen Christenheit entsprechend anzupassen; weswegen man gern den einen oder anderen völlig richtigen Glaubenssatz über Bord wirft, unfassbar.

Auch würde man sich vielleicht sogar neueren Glaubensströmungen gern anschließen, wie beispielsweise der Esoterik. Das Problem ist nur, dass man natürlich vorzugsweise lieber dem den Vorrang gibt, was die eigenen Geistlichen von sich geben.

Man würde liebend gern auch Geistliches aus anderen geistlichen Richtungen und Strömungen ehren und anerkennen; wenn es da nicht auch dieses eigensüchtige Verlangen nach dem Erhalt der eigenen Institution NAK gäbe.

Dann geht es eben doch eher so wie auf einem Marktplatz zu, wo jeder Händler die jeweils anderen Händler als unliebsame Konkurrenz empfindet, anstatt sich vorbehaltlos auch an seinen Waren zu erfreuen.

Immer schön den Blick nur auf das jeweils eigene geistliche Schaffen gesenkt halten; und dies diesem Egoismus folgend am besten auch theologisch anhand der Bibel versuchen zu begründen, um ja keinen Verdacht aufkommen zu lassen.

Zunehmend wird dann gegebenenfalls alles immer frustrierender; denn schließlich müssen auch Kirchen früher oder später ernten, was sie säen, sei es gut oder böse. Oder es wird immer schöner und besser, wie es derzeit bei der Esoterik und New Age bestellt ist.

Wo dann aber die Warnleuchten bei den christlichen Kirchen aufleuchten. So wurde beispielsweise bei dem von der ARD übertragenen katholischen Gottesdienst vom 19.06.2014 zu Fronleichnam in Heilbad Heiligenstadt offen gegen die Esoterik gehetzt (ab 23:55):

http://weltrettungsforum.w4f.eu/b7326

Propst Hartmut Gremler erklärt uns hier so schön ab 19:40, dass Reichtum und Besitz nicht alles ist im Leben. Und, dass es nicht segensreich ist, Konkurrenz abwehrend immer nur an sich zu denken; und dann aber ab 23:55 gegen die Esoterik und fernöstliche Religionen zu hetzen.

Theologisch völlig falsch wird diese Hetze dann damit begründet, dass Jesus Christus der Bibel zufolge schließlich das Brot des Lebens wäre, und dass es schließlich die Kirche ist, die Jesus Christus in ihren Gottesdiensten gedenkt.

Natürlich war Jesus Christus einst zu seiner Zeit Brot des Lebens. Aber heute? Heute gibt es neue Boten Gottes, wo es gilt, diese unter den vielen falschen als solche zu erkennen und anzuerkennen. Archaisch-schwülstiges Video, warum nur so wenige Menschen in die Kirche gehen:

http://weltrettungsforum.w4f.eu/b7324

Das ist natürlich schon was Besonderes, einen Gottesdienst in aller Öffentlichkeit auf dem Marktplatz (von Heilbad Heiligenstadt) stattfinden zu lassen, denn warum sollte man sich seines Glaubens schämen?

Auch deswegen hatte ich mir diesen komplett angeschaut im Fernsehen, wo mich dieser aber auch traurig gemacht hat; vor allem wegen den Kindern, die weit über eine Stunde still dasitzen mussten.

Diese müssen da regelmäßig 'durch', wenn ihre Eltern streng katholisch sind, was mich doch sehr nachdenklich macht. Auch wegen dieser nahezu sinnlosen immer wiederkehrenden Rituale, 'Liturgie' genannt.

Ich finde das einfach schade, wenn so 'Gottesdienste' regelmäßig zur Qual werden, anstatt, dass es Wohlfühlgottesdienste sind; und diese leider stets gähnend langweilig sind und archaisch bis zum Anschlag.

Bei der Neuapostolischen Kirche ist es aber diesbezüglich nicht so viel besser, obwohl deren Liturgie (zum Glück) erheblich kürzer ausfällt als bei der Katholischen Kirche.

Da kann man eigentlich nur noch weglaufen, anstatt weiterhin solchem Treiben gegebenenfalls auch noch aktiv mitwirkend beizuwohnen mit solch altmodischem Gesang, der eigentlich kaum jemand gefallen kann.

Genauso verhält sich dies übrigens mit diesen unerträglichen Mantras der Esoterik und fernöstlichen Religionen. Das sind Liedchen, die so naiv, dumm, primitiv und einfältig daherkommen, dass man am liebsten davonlaufen möchte, wenn diese erklingen.

Diese äußerst antiquiert wirkende Frömmelei ist leider immer noch nicht ausgestorben; und hoffentlich werden immer mehr Gläubige erkennen, dass Gott keinen Gefallen hat an solch archaischer Art 'christlicher' Bekundung.

Sich so in der Kindheit kirchlich misshandelt zu fühlen, besuchen sie erst recht beispielsweise solche Konzerte; wo sie genau wissen, dass sie damit Anstoß erwecken um zu provozieren, hier als Beispiel nur dieses eher gemäßigte Metal-Konzert:

http://weltrettungsforum.w4f.eu/b4668

Und/oder sie treten beispielsweise den Satanisten bei, um so gegen die scheinheilige Frömmelei der Kirche zu protestieren, was dann aber sogar sehr gefährlich werden kann.

Vor allem manchmal auch tragischerweise für Katzen, die dann darunter leiden müssen. Im Folgenden möchte ich nun was zum Konzert der "Wiege des Schmutzes" aus dem Jahr 2001 sagen:

http://weltrettungsforum.w4f.eu/b7321

Es war eigentlich schon immer so, dass sich die Älteren über die (neuartige) Musik der Jungen aufgeregt haben, weil sie diese musikalisch nicht nachempfinden konnten.

Daran sieht man aber auch eine Entwicklung, wo mit dieser eben auch weitere Musikrichtungen hinzu kommen. In den 1950er Jahren eroberte der Rock 'n' Roll die Welt.

Mitte der 60er und 70er Jahre kam die Rockmusik. In den 80er Jahren eroberte der Heavymetal die Welt und seit den 90ern gibt es diese dämliche Rap-Musik. Entschuldigung, das hätte mir nicht herausrutschen dürfen!

Dies war nur ein Scherz meinerseits. Letztlich geht es mir da aber auch nicht anders, als es der Generation vor mir ergeht, die natürlich wiederum meine Musik nicht besonders mag.

So, wie beispielsweise von 1965 bis 1972 von Radio Bremen ausgestrahlte Beat-Club von der älteren Generation als anstößig und unannehmbar angesehen wurde:

http://weltrettungsforum.w4f.eu/b6423

Obwohl manche moderne Musik von heute noch viel extremer ist; regt sich aber heute kaum noch jemand über diese auf, weil die Menschen zum Glück viel toleranter geworden sind.

Wenn ich mir also den Auftritt von CRADLE OF FILTH so anhöre und ansehe, freue ich mich darüber, dass sich die Menschheit weiterentwickelt hat, indem es kulturell (und musikalisch) heutzutage was gibt, was es so vor einigen Jahrzehnten noch nicht gab.
Der Metal-Sänger Dani Filth dieser Band ist einer von den Menschen, die in diesem Fall auf musikalischem Gebiet unserer Kultur wirklich was Neues brachten, was ich sehr zu schätzen weiß.

Wie es entsprechende Angebote gibt für Menschen, die es irgendwie nach unten zieht: http://youtu.be/t2Y4uZ0rnRk (kleiner Scherz); gibt es andererseits auch (kirchliche und esoterische) Angebote, die dazu bestimmt sind, Menschen dabei behilflich zu sein, (zu Gott) aufzusteigen.

Im Letzten Fall gibt es zwar grundsätzlich nichts dagegen einzuwenden. Allerdings kann es da schon zu gewissen Problemen kommen, falls so eine Institution sich von Eigensucht und Egoismus leiten lässt bei der Ausübung ihrer Tätigkeit.

Indem eine Kirche ihren Gläubigen immer wieder einredet, dass das Kommen Jesu beziehungsweise der Tag des Herrn nahe ist, kann dies insofern problematisch sein, dass dadurch Menschen glauben könnten, dass sie demzufolge jetzt noch in der Hölle schmoren müssen.

Indem man dies glaubt, kann es dann passieren, dass das derzeitige Leben (vor dem Kommen Jesu) dann tatsächlich zur Hölle wird, weil man dies ja glaubt, dass es so wäre. Durch so eine negative Weltsicht kann es passieren, dass man durch solch negatives Denken dann die Hölle erst erschafft.

In der Meinung, dass Jesus leider noch nicht da ist, ist man gar nicht mehr richtig bemüht, sein Leben (vor Gott) in Ordnung zu halten; in der Meinung, dass es uns allen ja sowieso schlecht geht, weil ja Christus noch nicht wiedergekommen ist.

Man fällt in ein Schwarz-weiß-Denken, indem man nur noch in den beiden Kategorien vor dem Kommen Christi und nach dem Kommen Christi denkt. Dass also das Leben vor dem Kommen von Jesus eben das ist, wo es einem angeblich sowieso schlecht geht.

Dass man also so lange, wie Jesus noch nicht wiedergekommen ist, sowieso leiden müsse, sodass man sich mit so einem Glauben das Leben dann erst selbst zur Hölle macht.

Dies sollte aber nicht so sein; weswegen es von Seiten der Kirche darauf ankommt, die Gläubigen nicht in solch primitivem Schwarz-weiß-Denken zu indoktrinieren.

Ich würde sagen, dass es am besten ist, ein Realist zu sein, anstatt ein Optimist oder ein Pessimist. Denn nur, wenn man der Realität ins Auge blickt, ist man in der Lage, sein Leben wirklich gut und richtig zu gestalten.

Der Irrglaube: "Mir geht es schlecht, weil der Tag des Herrn noch nicht gekommen ist" muss durch den wahren Glauben: "Mir geht es gut, wenn ich 1.Mose 5.21,24 und 2.Könige 2.11 zufolge wie einst Henoch und Elia ein göttliches Leben führe" ersetzt werden.

Stattdessen könnten Kirchen die Ansicht vertreten, dass man umso mehr Opfergelder erwirtschaften kann, je mehr man den Gläubigen einredet, dass es ihnen schlecht geht, weil Christus noch nicht wiedergekommen ist.

Aber zum Glück gibt es ja die Neuapostolische Kirche, die es Dir ermöglicht, dabei zu sein, wenn Jesus wiederkommt. Dass Du also unbedingt zu einer christlichen Kirche dazugehören musst, um bei Jesu Wiederkunft dabei sein zu können.

So eine Argumentation ist allerdings verlogen und anscheinend nur darauf aus, möglichst viele besetzte Kirchenbänke zu haben mit den damit verbundenen Einnahmen von möglichst vielen Opfergeldern.

Boten des Lichts und Kirchen müssen stets bemüht sein, ihre Segenstätigkeit selbstkritisch zu betrachten, diese stets zu verbessern und Kritik anzunehmen; auch von außen, wenn sie Ihrer Verantwortung vor Gott gerecht werden wollen.

Daran musste ich denken, als ich die katholische Predigt auf dem Marktplatz von Heiligenstadt noch mal angehört habe. Normalerweise sieht dieser Marktplatz nicht so festlich aus, nämlich so, wie in diesem Video, wo dann anschließend die Wilhelmstraße zu sehen ist:

http://youtu.be/FMoF8zamx0w

Von 3:05 bis 3:50 ist hier ein Teil des Weges zu sehen, etwa die Hälfte des Weges von meinem damaligen Wohnort in Ufhoven zur NAK am Stadtrand von Langensalza am Riedsgraben von 1972 - 1980:

http://youtu.be/5zWHJyEOmpU

Da ging es etwa die Hälfte der Strecke entlang dem Bach Salza, für mich sind diese gelaufenen Kilometer die eigentlichen Gottesdienste, während andere sich was weiß ich wo herumgetrieben hatten in derselben Zeit.

Dieser Weg ging fast nur geradeaus mitten durch die Stadt, und trotzdem sehr idyllisch und einsam Mittwoch Abend, Sonntag Vormittag und Sonntag Nachmittag.

https://youtu.be/--zAJWrG4iU

Bei 7:32 / 7:33 biegt ein heller PKW-Kombi nach links in den Riedsgraben ein, wo Norma ist. Nein, kleiner Scherz; dieser Discounter ist nicht wichtig. Wo natürlich die Neuapostolische Kirche ist. Nun ja, aber heute sehe ich dies vielleicht doch eher andersherum, egal.

Bei 7:30 / 7:31 geht rechts eine Nebenstraße ab, wo dann ein wenig weiter auch das einstige Jugendklubhaus war, wo immer Disko war. Wo also sozusagen der Teufel sein Haus gleich in die Nähe zur NAK gebaut hatte.

Bei Position 7:32 / 7:33 ging ich ausnahmsweise mal einen ganz anderen Weg, als zum Gotteshaus, nämlich zu eben dieser Disko. Und genau an dieser Stelle war fast schlagartig alles so voller Nebel um mich herum, dass ich kaum die Hand vor den Augen erkennen konnte.

Ich war mit einem mal nicht mehr sicher, ob ich überhaupt noch auf dem Gehweg war oder versehentlich mitten auf dieser Straße entlang lief mit der damit verbundenen Gefahr, von einem Auto erfasst zu werden. Genau an dieser Stelle war ich mir mit einem mal nicht mehr sicher, wo ich überhaupt war.

Trotzdem schaffte ich dann aber doch die Einbiegung nach links und kam auch unbeschadet bei der Disko an, wo ich freudig von anderen Jugendlichen, die mich kannten, begrüßt wurde. Es gefiel mir aber dort nicht, und ich fühlte instinktiv, dass ich dort nicht hingehöre und ich ging schon nach einer Minute wieder weg.

https://youtu.be/owy1fT3bHms

2:39 an dieser Kreuzung von rechts kommend ging ich als 2-jähriges Kind ganz allein spazieren und bog dann nach rechts ab, also in die Richtung des Fahrers bis zu dem bläulichen Schieferhaus mit der Toreinfahrt bei 2:44.

Das Tor war offen und ich ging hinein, weil dort Kinder spielten und spielte einfach mit. Dann wurden die Kinder nach oben gerufen, sodass ich dann ganz allein in der Toreinfahrt war.

Nun war mir klar, dass ich dort nichts mehr verloren hatte und ging den ganzen Weg wieder allein zurück zur Gaststätte Eintracht, wo meine Mutter arbeitete als Reinigungskraft.

Wenn man wie ich schon als 2-Jähriger so selbständig sein durfte, braucht man dann im weiteren Leben natürlich auch keine 'Vorangänger', weswegen mein Ausstieg aus der NAK eigentlich schon von Anfang an vorprogrammiert war.

Diese Kirche und ich, das war was, was eigentlich nie richtig zueinander gepasst hatte. So eine Sekte ist eher was für Menschen, die von Anfang an im Leben zur Unselbständigkeit erzogen wurden. Und die dann auch weiterhin im Leben Führung brauchen.

Jedenfalls bin ich mir absolut sicher, dass ich in diesen letzten drei Jahrzehnten nichts, aber auch rein gar nichts versäumt habe durch mein 'tapferes' und 'mutiges' Fernbleiben von den 'Gottesdiensten' der Neuapostolischen Kirche.

Da gibt es einerseits diejenigen, welche das Wort Gottes den Menschen bringen wollen. Und dann gibt es auch die, welche telepathischen Kontakt mit Außerirdischen aufnehmen möchten, um deren Botschaften weiterzureichen (Radiosendung):

https://cba.fro.at/318966

Beides, und wer weiß, was es da noch alles gibt, wo Menschen sich zu Außergewöhnlichem berufen fühlen, ist so zwar eigentlich alles in Ordnung. Trotzdem bin ich aber skeptisch, ob der Himmel so was überhaupt möchte.

Auch sollte hierbei nichts übertrieben werden, was meines Erachtens bei der Neuapostolischen Kirche der Fall ist, dass Gläubige dort in ein doch ziemlich belastendes System gedrängt werden mit den merkwürdigsten Begründungen.

Dass man Gott dienen sollte, indem man sich so zum Christentum bekennen sollte, wie vor kurzem der Kirchenpräsident Schneider sagte:

http://youtu.be/u40ULrQudb8

Wenn das Christentum solche großen Opfer nötig hat, scheint doch was mit diesem nicht zu stimmen, was übrigens auch der Fall ist. Was schließlich so weit gehen kann, dass man sich solch große Opfer auferlegen lässt.

Genauso, wie es nicht gesund ist, zu viel zu essen oder zu viel zu trinken; wie eigentlich alles schlecht ist, wenn man es übertreibt; ist auch übertriebene Gottesdienstmeierei schlecht.

Zudem frage ich mich, was das überhaupt für Boten Gottes sind, die bereit sind, ihre Grundsätze einfach so über Bord zu werfen, nur um in die ACK / Ökumene aufgenommen zu werden.

Entweder habe ich Überzeugungen, zu denen ich stehe; oder ich habe solche Überzeugungen nicht. Aber so was, dass man seine Überzeugungen einfach entsprechend anpasst …

Natürlich sollte man zwar immer bereit sein, seine Überzeugungen zu überprüfen. Diese aber einfach anzupassen, um irgendwo aufgenommen zu werden, ist doch was völlig anderes.

Ich meine, dass es grundsätzlich keinen Grund gibt, mit Außerirdischen telepathisch Kontakt aufzunehmen; genauso, wie es auch keinen Grund gibt, mit Gott telepathisch Kontakt aufzunehmen, um so sein Wort zu erfahren.

Das hat nichts mit Gottlosigkeit zu tun, wenn man darin grundsätzlich keinen Sinn sieht. Sondern ich glaube, dass Gott schon von sich aus zu uns reden wird, wenn ER uns was zu sagen hat. Dasselbe gilt auch für Außerirdische, wenn diese uns was mitteilen wollen.

Hier noch ein wunderschönes meines Erachtens sehr gut gelungenes Video, wie schön inzwischen die Innenstadt von Langensalza hergerichtet wurde:

http://weltrettungsforum.w4f.eu/b7339

Von der Farbenpracht bin ich überwältigt. Wenn in unserem Land / mit der Welt doch auch sonst alles so schön bunt und in Ordnung wäre, wie diese Häuser …

https://youtu.be/u40ULrQudb8

Bei dieser Predigtsequenz habe ich fast das Gefühl, als wenn der Teufel selbst hier eine Rede hält. Wie kann man da überhaupt hinter dem Altar stehen, und so einen absoluten Unsinn von sich geben? Christus wäre es einst nicht in den Sinn gekommen, die Menschen dazu aufzufordern, (regelmäßig) in die Kirche zu gehen.

Ganz im Gegenteil. Er warnte sogar davor, wenn Pharisäer den Menschen schwere und unerträgliche Lasten auferlegen. Außerdem existiert überhaupt kein von Christus begründetes Christentum, genauso, wie auch alle anderen Propheten vor und nach Christus keine Religionsgründer waren.

Stap. Schneider ist sich anscheinend gar nicht bewusst, was er da überhaupt für völligen Unsinn redet, theologisch alles völlig falsch. Für theologischen Unsinn auch noch Opfer bringen, ts ts ts … Vor Gott existieren überhaupt keine Religionen, auch keine christliche, sondern nur sein heiliges Wort.

Wenn ich damals als Jugendlicher in Ufhoven (Stadtteil von Langensalza) zu Fuß losmarschierte zum Gottesdienst, führte der Weg erst mal etwa 500 Meter durch eine Straße, wo links und rechts das Travertinwerk ist. Dann ging der Weg zur neuapostolischen Kirche immer geradeaus entlang der Salza.

Dann macht die Salza einen scharfen Bogen nach links, wo auch der Weg dem folgt. Und dann biegt die Salza ironischer Weise in einer Rechtskurve in den Riedsgraben ein, sodass ich dann auch in den Riedsgraben einbiege bis zum Kirchengebäude der NAK.

Um dann auf das Kirchengrundstück zu gelangen, muss man eine Brücke überqueren, die über die Salza führt. Wenn ich mir heute nur diesen Weg überdenke, kommt mir dies fast wie ein Märchen vor.

Ich ging also erst mal etwa 500 Meter, bis sich mir dann auf der linken Seite der Bach Salza hinzugesellt, wo von da an mir die Salza nicht von der Seite weicht und mich schließlich fast unmittelbar vors Gotteshaus führt.

Rückblickend kommt mir dieser Weg wie ein Märchen vor, was mir allerdings damals so noch gar nicht aufgefallen war. Gemeinde Bad Langensalza entwidmet: Klick!

Die URL zur Webseite dieses kirchlichen Vereins: Klick!

geht jetzt dort hin:

http://www.nak-nordost.de/

Das war ja klar, dass es auch mal die kleine Gemeinde Bad Langensalza treffen würde, und am 7. Februar 2016 war es dann so weit, denn schließlich kommt Hochmut vor dem Fall, sagt man ja bekanntlich.

Wir haben noch immer die Fotos im Fotoalbum, als die Geschwister das Grundstück aushoben mit dem Spaten. Und an der Wand in unserem Wohnungsflur hängt noch immer das Bild von diesem Gotteshaus.

Die neuapostolischen Amtsträger, die uns bis vor einigen Jahren noch besucht hatten, weil wir der Gemeinde Dingelstädt (vor Jahren schon entwidmet) auch immer etwas Geld für den Opferkasten mitgaben, hatten wir auch stets in aller Liebe bei uns begrüßt.

Was für ein Zufall, dass ich ausgerechnet in diesem Moment erfahre, dass die Gemeinde Langensalza aufgegeben werden musste. Genau zu dem Zeitpunkt, nachdem ich diese wunderbaren Bilder / Videos aus Langensalza im Internet gefunden habe.

Dies sagt mir, dass aber die Stadt Langensalza umso mehr erblühte bis jetzt, worüber ich mich freuen sollte. Denn Gottes Werk war eben nicht nur diese neuapostolische Gemeinde, sondern genauso auch diese gesamte Stadt.

Anscheinend müssen noch mehr neuapostolische Gemeinden in den Ruin gehen, damit deren Mitglieder endlich lernen, die sogenannten 'Weltmenschen', wie sie sie herabwürdigend bezeichnen, genauso zu achten und zu ehren, wie die eigenen Glaubensgeschwister.

Anlässlich dieser Entwidmung muss ich diesbezüglich natürlich noch was schreiben. Es kommt ja immer darauf an, niemals mit dem Erreichten zufrieden zu sein, sondern auf diesem aufbauend, weiter empor zu steigen.

In diesem Sinne kommt es da aber manchmal anders, als man sich die Zukunft vorgestellt hatte. Erkennt man aber auch dann, dass es letztlich (eigentlich doch) der Wille Gottes war, dass es so gekommen ist?

Wenn man dies erkennt, anstatt Gott und/oder den Menschen, die ER erschaffen hat, einfach nur die Schuld zu geben, hat man sich eine geistige Grundlage geschaffen, auf der man weiter aufbauen kann.

Wie könnte also die Zukunft aussehen, insbesondere die Zukunft der Neuapostolischen Kirche? Sie wird sich radikal ändern müssen, oder sie wird sang- und klanglos untergehen.

Da werden bestimmt auch manche Tränen geflossen zu sein, als der Entwidmungsgottesdienst in dieser Gemeinde stattgefunden hatte im Februar dieses Jahres.

Ob es alles nur Tränen der Trauer waren, oder auch bei manchen Tränen
der Freude? Jedenfalls konnte und durfte das so nicht weitergehen, dass Gläubigen so schwere Lasten auferlegt werden.

Der Weg ins Paradies zu Gott führt eben nun mal nicht über Sekten, auch nicht unbedingt über (normale) Kirchen; sondern nur über das Herz, indem man dieses im Gebet Gott öffnet.

Der Weg zu Gott führt auch nicht über Priester, Apostel oder sonst welchen Gurus, die sich für sehr weise halten. Es haben aber leider viele Irrlehrer dies versucht, Menschen so was einzureden, und versuchen es weiter.

Vielleicht könnte die NAK ja Gottesdienste auf dem Marktplatz von Bad Langensalza abhalten, bei der Katholischen Kirche geht das ja schließlich auch, da war sogar das Fernsehen dabei. Man denke nur an die zahlreichen Zuschauer, die man so hätte!

http://weltrettungsforum.w4f.eu/b7326

Im folgenden geht es um die Sequenz des folgenden Videos von 4:25 bis 9:11. Diese knapp 5 Minuten Autofahrt haben es wirklich in sich, sodass ich wirklich sehr froh bin, dass ich gestern zufällig dieses Video entdeckte.

Los geht es also heute mit folgender Autofahrt, die auch den fast kompletten Weg vom Riedsgraben (ehemalige NAK) zeigt bis zu meinem damaligen Zuhause in Ufhoven; und dann bis zu einer etwas älteren Glaubensschwester (neben weiteren Geschwistern), welche einen noch weiteren Weg hatte.

Ufhoven ist zwar eigentlich ein Dorf, das einen halben Kilometer entfernt westlich von Langensalza liegt. Weil aber der Zwischenraum zwischen Stadt und Dorf großflächig vom Travertinwerk und der Kammgarnspinnerei ausgefüllt ist, gehört Ufhoven offiziell zu Bad Langensalza: Klick!

https://youtu.be/muHN3CrlMAM?t=265

Ab 4:24 geht es rechts ab zur ehemaligen Disko. Ab 4:25 / 4:26 ist der exakte Weg zu sehen, den ich zumeist mit dem Moped von der NAK nach Hause fuhr, beginnend bei der Einmündung des Riedsgrabens in die Tennstedter Straße, der Fahrer kommt hier aber aus Richtung Bad Tennstedt.

Es geht insgesamt über drei Kreuzungen hinweg. 4:28 bei der ersten Kreuzung rechts abbiegen in die Erfurter Straße / Gothaer Straße, dann bei 4:31 am Schwefelbad (rechts) und dem Mohren (links, es ist nur das graue zuckerhutförmige Dach zu sehen) vorbei.

Dann 4:39 bei der zweiten Kreuzung abbiegen nach rechts in die Poststraße, wo auf der rechten Seite wieder die Salza entlang fließt. Zu Fuß war ich oft denselben Weg gegangen, manchmal aber auch stattdessen stets der Salza entlang, also durch die Rudolph-Weiss-Straße am Krankenhaus vorbei.

Spätestens also von da an durch die märchenhaft zauberhafte Postraße immer schön der Salza entlang; ob zu Fuß, Fahrrad oder mit dem Moped. Bei 4:47 über die dritte Kreuzung gefahren oder gelaufen und weiter ging es der Salza entlang.

Ab 4:50 – Scheiden tut weh – weiter immer schön geradeaus, allerdings ohne die nette Begleitung der überaus wundervollen Salza mitten durchs Travertinwerk, wo bis heute Travertin gefördert und verarbeitet wird.

Bei 4:58 die Eisenbahnbrücke, wo Ufhoven beginnt. Unmittelbar hinter der Unterführung nach links in die Molkereistraße abbiegen und dann gleich wieder rechts in die Schulstraße – endlich wieder Zuhause, Werk für den Herrn vollbracht.

Aber die liebe Glaubensschwester war leider noch nicht zu Hause. Nach Durchquerung dieser Unterführung bei 4:58 ging sie weiter geradeaus durch die Lindenstraße und ab 5:02, wo an dieser Stelle rechts hinter der Brücke (rechts unmittelbar hinter dem grünen Geländer) auch ältere Glaubensgeschwister wohnten, durch die komplette Straße der Einheit.

Sodass bei 5:16 auch ihr Opfer endlich vollbracht war für den Herrn. (-; Von 4:26 bis 5:16 ist hier also der fast komplette Weg zu sehen, den diese gute und liebe Glaubensschwester jedes mal zurücklegen musste, um so dem "Herrn zu dienen".

Im Video sind das zwar nur 50 Sekunden, aber zu Fuß war man da schon einige Zeit unterwegs, wenn man als schon etwas ältere Dame dem Herrn dienen wollte …

Wenn der Fahrer hier durch Ufhoven im Zeitraffer durch rast, kann man leider nicht sehen, was mir als Kind damals Ufhoven bedeutete. Am Bach und mit Gummistiefeln auch im Bach konnte man wunderbar spielen.

Links und rechts von diesem reichlich Gebüsch, um Verstecken zu spielen. Der Sülzenberg war ideal zum Schlitten fahren. Die Wäldchen dieses Berges waren wunderschön und ganz oben ein Sportplatz.

Der Erbsbrunnen gibt aber bis zum heutigen Tag leider nur Nitrat-verseuchtes Wasser von sich, weil unmittelbar darüber eine Kleingartenanlage ist (viel Kunstdünger). Aber für einen Wanderer, der vorbeikommend nur selten mal dieses Wasser trinkt, ist es gesundheitlich eigentlich kein Problem.

Ab 5:18 bis 6:03 geht es durchgehend bergauf zum 4 Kilometer entfernten Zimmern. Als Jugendlicher war ich mit dem Fahrrad dort hingefahren. Kurz vor Zimmern ab 6:00 geht es aber wieder bergab.

Diese Strecke hatte also von Zimmern kommend durchgehend bis Ufhoven ein leichtes Gefälle. Beginnend beim höchsten Punkt bei 6:00 gab ich dem Fahrrad einen mehr oder weniger leichten Schwung durch in die Pedale treten, und versuchte von da an völlig ohne Treten bis nach Ufhoven zu rollen.

Meistens schaffte ich es, obwohl es wirklich in der Regel sehr knapp war, sodass das Rad fast die gesamte Strecke äußerst langsam dahin rollte. Bei zu viel Gegenwind musste ich allerdings kapitulieren.

Da war ich ungefähr 15 Jahre alt. Weil ich mit 14 ein kleines Transistorradio mit Mittel- und Langwelle geschenkt bekam, hatte ich dieses dabei am Lenkrad befestigt, sodass ich während der gesamten Fahrt Musik hören konnte.

Hierbei war es meistens der Donnerstag Abend, den ich genialer Weise für diese Fahrradfahrt nutzte, denn da kam wöchentlich von HR1 von 19.30 bis 20.30 die Hitparade, die ich gern hörte. Und im Sommer war es ja noch lange hell.

Da erinnere ich mich eigentlich nur an einen Hit, der genau zu dieser Zeit auch in dieser Hitparade lief, nämlich GOLDEN EARRING mit 'Radar Love'. Wie bei fast jedem Hit musste ich ihn erst jeweils mehrmals gehört haben, bevor dieser mir dann wirklich gefiel:

http://weltrettungsforum.w4f.eu/b4875

Ungefähr ein Jahr später hatte ich dann Konfirmandenunterricht, wo mich dann mein Konfirmandenlehrer zu meinem Transistorradio ansprach, das ich am Fahrradlenker befestigt hatte, wo ich dies natürlich bestätigte. Er kritisierte dies aber nicht.

Jahre Später als Jugendlicher fuhr ich dann mit den anderen Jungs aus meiner damaligen Schulklasse beispielsweise mit dem Moped gern mal eine Craula-Runde, die ab 5:18 beginnt.

Bei 9:11 dann aber auf der Hauptstraße bleibend links herum! Und dann noch einige Kilometer weiter bis nach Ufhoven! Im Gegensatz zum Fahrer, der an dieser Stelle geradeaus weiterfährt.

Mein apostolischer Vater zeigte zeigte sich besorgt, dass ich über diese Musik der Welt verfallen könnte. Ich empfand das einfach nur als völligen Unsinn, sodass ich ihm darauf nichts erwiderte. Es blieb dann bei dieser einmaligen sorgenvollen Bekundung von Seiten meines Vaters.

Nein, von meiner wundervollen Musik konnte und wollte ich mich natürlich unter keinen Umständen trennen; da gab es diesbezüglich einfach eine Grenze, wie weit mich die NAK zu was hätte bringen können.

Mein damaliger Konfirmandenlehrer, der zu dieser Zeit auch den Chor dirigierte, stieg dann übrigens kurze Zeit später aus aus der NAK, genauso wie übrigens auch mein Vorkonfirmandenlehrer, der zuvor die Orgel spielte und den Kindergottesdienst leitete.

Wenn ich an diesen einst 'treuen' Bruder denke, kommen mir fast die Tränen, in welchem Zustand ich ihn Anfang der 1980er Jahre vorfand, als ich ihn mal besuchte.

Gleich zu Anfang dieses Besuchs wollte ich ihm Respekt zollen, was aber leider völlig in die Hose ging. Diesem ehemals "vom Glauben abgefallenen" Glaubensbruder, sagte ich, dass er seine Gotteskindschaft ja immer noch bewahrt hätte.

Seine Antwort war wie eine eiskalte Dusche mitten in mein Gesicht, dass ich mir diese dämlichen neuapostolischen Floskeln doch am besten an den Hut stecken solle (er hatte aber eigentlich recht).

Das Zimmer voller Bierkästen und die gesamte Zeit rauchend ein Bier nach dem anderen trinkend, bot er mir an, dass er und ich uns gemeinsam wieder zu einem Gottesdienst aufmachen könnten, was ich aber ablehnte.

Das war damals anscheinend schon zu einer Zweit, wo ich mich in meinem Inneren schon ziemlich entfernt hatte von der NAK. Ich kann mich nicht erinnern, ob ich zu der Zeit überhaupt noch Gottesdienste bei der NAK besuchte.

Woran ich mich aber erinnern kann, ist, dass ich es damals für keine gute Idee hielt, diesen ehemaligen Glaubensbruder wieder zurück zur Herde (Christi) zu führen.

Zu dieser Zeit war ich schon von der Gemeinde Bad Langensalza so angewidert, dass ich es für dieses Schäfchen für das Beste hielt, es nicht zum Gottesdienstbesuch zu verführen.

Das war die Zeit, wo ich zunehmend die NAK kritisch hinterfragte, wo ich dann auch dem Bezirksevangelisten nach dem Jugendgottesdienst in Erfurt beim Hände Schütteln einen Brief übergab; den er entgegennehmend kommentierte, dass er diesen lesen werde, aber mehr nicht.

Mit dem damaligen Bezirksältesten hatte ich auch ein persönliches Gespräch, wo es mir um das Rauchen ging. Er aber verglich hierbei das Rauchen mit einer Stubenfliege, die an einem Fenster da ein winziges Pünktchen hinmacht.

Der damalige Gemeindevorsteher war hierbei derjenige, der es am schlimmsten mit mir getrieben hatte, indem er mir sagte, dass ich die Brüder rauchen lassen solle.

Dass ich gern diskutiere und wieso ich überhaupt nach jedem Gottesdienst noch eine Weile in der Bank sitzen würde. Wieso ich nicht einfach nach jedem Gottesdienst sofort nach Hause gehen würde.

Vor ungefähr 10 Jahren traf ich ihn zufällig vor dem Gotteshaus in Langensalza, wo ich ihn nur darum bat, aus der NAK auszutreten; wo er mir nur erwiderte, dass man dies beim Gericht tut.

Kein Wort von ihm, ob ich mich vielleicht wieder mal im Gottesdienst blicken lassen könnte. Später ist er aber dann sogar Evangelist geworden.

Er hatte es eigentlich nur mir zu verdanken gehabt, dass er damals Nichtraucher geworden ist, weil ich ihm eine entsprechende Broschüre in die Hand drückte. Das ist dann der Dank, den man in der Welt erhält …

Als ich vor etwa 10 oder 15 Jahren den letzten Gottesdienst in der Gemeinde Dingelstädt besuchte, erkannte mich der Bezirksevangelist beim Hände schütteln wieder; und sagte, dass wir uns doch kennen würden.

Worauf ich erwiderte, dass ich mit der NAK so nicht einverstanden bin; worauf er erwiderte, dass sie eben machen, was sie wollen, und ich, was ich will; wobei ich ihm so das letzte Wort überließ.

So mancherlei Schlechtes erlebte ich in diesem Verein. Natürlich sollte man hierbei auch das viele Gute sehen, was ich in dieser Kirche erleben durfte. Nein, so viel Gutes war es nun eigentlich doch nicht … Interessant, ab 13:08:

http://weltrettungsforum.w4f.eu/b7341

Es war einmal ein kleiner Bach in einer der schönsten Kleinstädte Deutschlands. Dieser windete sich fast durch die gesamte Stadt, bis er endlich an den wichtigsten Einrichtungen der Stadt ankam.

So floss er gegen Ende seiner Reise beispielsweise am Krankenhaus vorbei, dann an der Neuapostolischen Kirche und zuletzt auch an einer Tierarztpraxis, bevor er die Stadt verließ und zu neuen Abenteuern aufbrach.

In der Nähe dieser drei wichtigen Einrichtungen war auch eine Stätte, wo regelmäßig Tanzveranstaltungen stattfanden, die Katholische Kirche sowie die Evangelische Kirche.

Man könnte den Lauf dieses Baches durchaus so interpretieren, dass er die Menschen laufend liebevoll dazu einlud, ihm zur Neuapostolischen Kirche zu folgen.

Aber die meisten Einwohner der Stadt nahmen seine Einladung leider nicht an, sodass hiervon diese Kirche ziemlich betroffen war.

War dies nicht eine wunderbare göttliche Fügung, dass die Neuapostolische Kirche damals ausgerechnet so ein Grundstück erwerben konnte fast am Ende der Salza?

Inzwischen ist aber alles ganz anders gekommen, als es Anfangs geplant war. Wenn man jetzt versucht, die ehemalige Webseite dieser Kirchengemeinde aufzurufen, liest man unter anderem dies:

"Wir finden nicht so recht Antworten auf üble Geschehnisse, aber wir wissen: Wir haben einen Gott, der stärker ist als alles andere." (Bezirksapostel Rüdiger Krause)

Die Axt Gottes lag schon seit einiger Zeit am Stamm dieses Baumes, dieser Kirchengemeinde, bereit; aber es hatte nie wirklich jemand ernsthaft darüber nachgedacht, was man dagegen tun könnte.

Und jetzt im Februar diesen Jahres 2016 war es geschehen, dass dieses Gotteshaus aufgegeben und die Gemeinde Bad Langensalza an die umliegenden Gemeinden Gotha und Mühlhausen angeschlossen werden musste.

Auch dieser Bach trauert nun um diese Kirchengemeinde, dass all seine geleistete fleißige Weinbergsarbeit umsonst war. Jedenfalls war dieser Bach ganz sicher nicht schuld an diesem Desaster, denn er hatte immer fleißig seine Arbeit getan.

Schuld waren allerdings andere, die aus diesem "Werk des Herrn" eine solche Mördergrube gemacht hatten, dass schon außen an diesem Gotteshaus symbolisch ein altrömisches Folterinstrument prangte.

So ist gefallen, was auf diese unerträgliche Weise zu Gewalt gegen Jesus Christus aufrief, was so gesehen eigentlich gar nicht anders kommen konnte, als, dass so ein scheinchristliches Unternehmen kläglich unterging.

Das Schlimmste allerdings ist, dass von diesem theologischen dogmatischen Krebsgeschwür leider nicht nur die gesamte Neuapostolische Kirche betroffen ist, sondern das gesamte allgemeine Christentum.

So wird und muss weiterhin untergehen, was auch weiterhin würdig ist, unterzugehen, das absolut starrsinnig an durch und durch verlogenen theologischen Dogmen festhält.

Der Baum, der keine guten Früchte trägt, wird abgehauen; um so Platz zu schaffen für Bäume mit guten Früchten der Liebe, der Bescheidenheit und der Barmherzigkeit immerdar, meint auch die Salza.

http://weltrettungsforum.w4f.eu/b7342

Christus hatte Petrus ordiniert, seine Schafe und seine Lämmer zu weiden. Dass er sie befehligen soll und alle Schafe Petrus gehorchen sollen, davon steht nichts geschrieben; dies kam erst durch Menschen, die unbedingt Macht ausüben wollen, auch in der NAK.

Eine segensreiche Kirche kann nur über das gegenseitige Dienen zu Gott aufsteigen, und zwar indem jeder jedem dient, aber nicht über Befehl und Gehorsam.

Stammapostel Leber war bisher der hellste Kopf, den die NAK jemals als Stammapostel hatte. Der hatte es verstanden, dass ein Amtsträger der NAK nicht unbedingt zugleich auch ein Bote Gottes sein muss.

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