Satanisten od. Satanismus
 
Botschaften an die Menschheit im Namen der Wahrheit und des göttlichen Lichts.

Beitrag 85 von UFO-Peter » 11.10.2016, 14:09

Wie sich einst die Geschichte von Abraham und seinem Sohn Isaak tatsächlich zutrug

Es war einmal ein eigentlich gar nicht so frommer Mann Namens Abraham, der unbedingt seinen einzigen Sohn Isaak töten wollte, weil er seiner Ansicht nach ein geradezu richtiger Satansbraten war. Ich will nun nicht sagen, dass ihn im Falle seines Ablebens keiner vermisst hätte in seiner Familie. Zumindest wäre es aber voraussichtlich kaum jemandem aufgefallen, wenn er mit einem mal nicht mehr da gewesen wäre.

Aber Gott gefiel es nicht, dass er seinen einzigen Sohn töten wollte, und rief zu ihm: "Abraham! Wo bist Du?" Und Abraham antwortete: "Herr, hier bin ich." Und Gott sprach: "Du sollst mir Deinen Sohn am Leben lassen und ihn nicht töten! Denn ich, der Herr, habe ihn auserwählt, mir zu dienen. Und Du sollst ihn mir zu einem großen und starken Mann großziehen!"

Da fiel Abraham in tiefe Betrübnis, weil Gott ihm gebot, dass er seinen Sohn nicht töten sollte. Und so aß Abraham sein Brot mit bitteren Tränen, denn es lag ihm sehr schwer auf seinem Gemüt, diesen seinen Sohn am Leben zu lassen. Und als er wieder mal auf dem Felde war mit ihm, um seine Knechte zu schinden, damit sie mit ihrer Hände Arbeit seinen Reichtum noch mehr steigern; begab es sich, dass er genau zufällig an die Stelle kam, wo er seinen Sohn Isaak ursprünglich töten wollte.

Da erschien ihm der Engel des Herrn, und sprach: "Halt! Recke augenblicklich Deine Hand doch aus, um Deinen Sohn zu töten!" Und Abraham tötete ihn auf der Stelle. Und der Engel sprach weiter: "Schaue in Deinen Geldbeutel! Kannst Du die Taler zählen, die Du als reichster Mann der Stadt besitzt? Und schaue Deine riesigen Ländereien an! Kannst Du Deine Knechte zählen, die tagtäglich Deinen Reichtum immer weiter bis uns Unermessliche steigern?
So soll auch die Zahl Deiner Nachkommen sein, weil Du meiner Stimme gehorcht hast, und wolltest Deinen einzigen Sohn um meinet Willen verschonen; und hast damit eine harte Prüfung bestanden, die ich Dir auferlegt hatte."

Und als Abraham wieder nach Hause kam, begegnete ihm der Satan und spottete: "Reingelegt Freundchen! Es war gar nicht der Engel des Herrn, der zu Dir sprach, dass Du Deinen Sohn doch töten sollst. Sondern ich war es, der für einen Moment aus Deiner tiefschwarzen Seele heraustrat und Dir den Tötungsbefehl gab.

Und was den versprochenen Lohn betrifft, da muss ich Dich leider auch enttäuschen; denn, wenn ich jemanden belohne, ist dieser Gewinn erfahrungsgemäß nur von kurzer Dauer. Und der Sieg, den ich jemandem gebe, schlägt schon bald den eigenen Mann. Und noch was. Solltest Du jemals Nachkommen zeugen, werden sie wahrscheinlich schon bald umkommen."

Und was ist das Fazit, was man aus dieser Geschichte ableiten kann? Es ist nicht jeder ein Mann Gottes, der laufend den Namen des Herrn in seinem Mund führt. Und es ist auch nicht jeder ein Anhänger des Teufels, der vorgibt, Satan zu huldigen. Die meisten dieser verfluchten scheiß Satansbrut aber leider schon.

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Bei dieser Geschichte 1. Mose 22 zufolge beachte man die Besonderheit, dass zuerst Gott diese Opferung forderte, dann aber nur ein Engel erschien, der das Gegenteil forderte. Ich sagte damals dem Amtsträger der NAK, der uns monatlich besuchte, dass Abraham doch Gott ungehorsam war, weil er schließlich seinen Sohn dann doch nicht opferte, obwohl Gott diese Forderung nicht zurücknahm.

Und ein Engel doch gar nicht die Macht hätte, Gottes Gebot aufzuheben, weil er nicht über, sondern unter Gott unterstellt war. Aber dieser Amtsträger der NAK sah das natürlich nicht ein, sondern blockte einfach nur ab, mit der Begründung, dass die Engel schließlich Gott unterstellt seien.

Nun ja, das war ich zu diesem Zeitpunkt schon gewohnt, dass einem so oft Unsinn und unlogisches Zeug erzählt wurde. Die NAK redete sich dann immer so raus, dass ja der Verstand Gift für unsere Seelen sei. Auch wenn das Wort eines sogenannten "Segensträgers" noch so widersprüchlich erscheine, solle man es also einfach trotzdem glauben.

Aber ich bin bis heute bei meiner Meinung geblieben, dass diese biblische Geschichte auch so gesehen werden muss, dass man gar nicht Gott um jeden Preis gehorsam sein soll; sondern dass, wie in dieser Geschichte, es bei so was Schwerwiegendem nur einen einzigen kleinen Zweifel an der Richtigkeit einer göttlichen Weisung gibt, dass man sich dann besser dagegen entscheiden sollte, Gottes Gebot auszuführen.

Und Gott selbst machte dann auch Abraham keinen Vorwurf, dass er ihm in dieser Sache nicht gehorchte, sondern segnete ihn dafür, dass er einerseits grundsätzlich dazu bereit war,
auch seinen eigenen Sohn zu töten; andererseits aber auch dafür, dass er auch dazu bereit war, gegebenenfalls Gottes Gebot in so einem schwerwiegenden Fall nicht auszuführen.

Weil die NAK ihre Schäfchen generell zum möglichst absoluten Gehorsam bringen will, obwohl sie zwar auch einräumt, dass trotzdem der unbedingte Kadavergehorsam nicht gewollt sei, setzt sie natürlich auch diese biblische Geschichte ein; wobei sie aber den Aspekt des Ungehorsams einfach ignoriert bei ihrer Auslegung, und darauf hofft, dass man es schon nicht bemerken werde.

Sinngemäß fast deckungsgleich zu der Geschichte, dass Abraham seinen Sohn opfern sollte, ist das göttliche Gebot nach 5. Mose 21 Vers 18 - 21, wo auch die Tötung eines Sohnes gefordert wird unter bestimmten Umständen.

Wenn jemand einen eigenwilligen und ungehorsamen Sohn hat, der seines Vaters und seiner Mutter Stimme nicht gehorcht und, wenn sie ihn züchtigen, ihnen nicht gehorchen will, so sollen ihn Vater und Mutter greifen und zu den Ältesten der Stadt führen und zu dem Tor des Orts, und zu den Ältesten der Stadt sagen:

Dieser unser Sohn ist eigenwillig und ungehorsam und gehorcht unsrer Stimme nicht und ist ein Schlemmer und ein Trunkenbold. So sollen ihn steinigen alle Leute der Stadt, dass er sterbe, und sollst also das Böse von dir tun, dass es ganz Israel höre und sich fürchte.

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