Trennung von Kirche, Parteien und Staat! Warum insbesondere (auch) kleine Parteien in der Regel betrügerische und vor Profit- und Machtgier nur so stinkende Lobbyistenparteien sind.
 
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Christus wird von Kirchen nur deswegen als absoluter Prophet aller Zeiten hochstilisiert, damit man von jedem umherziehenden Wanderprediger behaupten kann, dass man diesen getrost ignorieren könne.
 
Schließlich sei Christus doch schon gekommen; um auf diese Weise möglichst die drohende Konkurrenz durch kirchenferne Einzelprediger auszuschalten.

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Beitrag 1333 von UFO-Peter » 15.09.2014, 01:30

Trennung von Kirche, Parteien und Staat! Warum insbesondere (auch) kleine Parteien in der Regel betrügerische und vor Profit- und Machtgier nur so stinkende Lobbyistenparteien sind.

Der Unterschied zwischen einem unsäglichen, unmöglichen, schlechten, unbrauchbaren, ungeeigneten, untauglichen, nutzlosen, überflüssigen, unerträglichen, charakterlosen, schrecklichen, furchtbaren, abscheulichen, fürchterlichen, entsetzlichen, katastrophalen und daher entbehrlichen Parteibonzen und einem wahren Mann des Volkes; ist wie der Unterschied zwischen mir als Mitglied der Partei Bibeltreuer Christen. Und mir, als ich damals noch ein völlig unschuldiger, unbescholtener, untadeliger und nahezu perfekter Parteiloser war.
 
Kleine Parteien sind in der Regel lobbyistisch, weil durch die geringe Mitgliederzahl und wegen der großen Entfernungen die meisten nicht an Abstimmungen teilnehmen, wodurch Lobbyisten das Gros der Abstimmenden sind und dadurch kleine Parteien unter einem erheblichen Demokratiedefizit leiden.

Bekanntlich hatte im Dritten Reich eine Partei die Welt in den Zweiten Weltkrieg gestürzt. Aber weil man bis heute nichts daraus gelernt hat, treiben leider weiterhin Parteien ihr Unwesen.

Dieser laufend von den Parteien angerichtete Schaden kann meines Erachtens nur durch die strikte Trennung von Parteien und Staat gestoppt werden.

Ein Geistlicher hat nichts in der Politik verloren, er soll sich gefälligst ausschließlich um seine Kirche kümmern! Ein Parteivorsitzender hat aber meines Erachtens ebenso nichts in der Politik verloren, er sollte sich deswegen gefälligst ausschließlich um seine Partei kümmern!

Es darf nicht sein, dass Parteimitglieder mehr Rechte im Staat haben als Parteilose. Parteizugehörigkeit ist Privatsache und hat in der Politik nichts zu suchen. Deswegen fordere ich hiermit vehement die Trennung von Partei und Staat.

Ich habe doch nichts dagegen, dass An-Gott-Glaubende im Staat eine hohe Stellung beziehen. Das dürfen aber nicht solche Personen sein, die schon mit ihrer Arbeit in irgend einer Gemeinschaft ausgelastet sind, wodurch sie dann ihre Aufgaben im Staat nur nebenbei und somit nicht ordentlich wahrnehmen können.

Beispielsweise ist die Bundeskanzlerin Frau Doktor Angela Merkel zugleich auch Vorsitzende der CDU; als ob es in dieser Partei keine andere hierfür geeignete Person gäbe.

Wenn es mit Deutschland bergab geht, wird dies auch hiervon verursacht; dass wir leider eine Bundeskanzlerin haben, die dadurch nicht genug Zeit für ihr hohes Amt hat.

Ich habe schlechte Erfahrungen mit der kleinen sogenannten "Partei der Vernunft" gemacht, wo ich einige Zeit in deren Internetforum aktiv war. Und als Mitglied der sogenannten "Partei Bibeltreuer Christen" werde ich inzwischen schon seit über einem Jahr betrogen, indem man mich nicht bei den Arbeitsgruppen mitmachen lässt.

Auf der anderen Seite ist mir aber auch klar geworden, dass meines Erachtens kleine Parteien benachteiligt sind, weil in diesen in der Regel Lobbyisten die Macht übernehmen.
Wenn nämlich ein mal im Jahr der Parteitag stattfindet, wird dieser in der Regel nur schlecht besucht sein; weil von den wenigen Mitgliedern weitgehend nur diejenigen anreisen werden, die in der Nähe wohnen.

Unter diesem Umstand ist es für Lobbyisten nicht schwer, dass sie unter den Teilnehmern möglichst zahlreich vertreten sind; um dann einen möglichst großen Einfluss bei wichtigen richtungsweisenden Abstimmungen zu haben.

Und natürlich werden dadurch bei personalbezogenen Abstimmungen fast nur Lobbyisten in den Vorstand gewählt. Auf diese Weise leiden kleine Spartenparteien unweigerlich unter einem selbstzerstörerischen Demokratiedefizit.

Abhilfe würde die Möglichkeit der Briefwahl schaffen. Das Problem ist nur, dass in den Vorständen schon Lobbyisten hocken; die natürlich nichts davon wissen wollen, dass möglichst viele Mitglieder bei Abstimmungen teilnehmen.

Geografisch bedingt sind leider insbesondere kleine Parteien dazu verdammt, sogar gegen den Willen der eigenen Mitglieder widerliche stinkende Lobbyistenparteien zu sein.

Im Grundgesetz steht geschrieben, dass die Bürger in den Parteien politisch aktiv sein können. Und die Mitgliedschaft in einer Partei stellte ich mir bisher so vor, als ob man dort mit politisch Gleichgesinnten diskutieren könne.

In Wirklichkeit beschränkt sich aber die Mitgliedschaft darauf, dass man bei dieser registriert ist; alle paar Monate eine Broschüre per Post zugeschickt bekommt und ein mal im Jahr an am Parteitag teilnehmen darf.

Darüber hinaus hat man natürlich auch die Möglichkeit, mit seiner Führungskraft in Kontakt zu treten. Aber mit anderen Mitgliedern in Kontakt zu treten, kann man grundsätzlich leider nicht, weil die Partei die Kontaktdaten für sich behält.

Schaut man sich so um in der Welt, sind in der Regel die Taugenichtse in allen möglichen Gruppen versammelt. Beispielsweise hatte der Herr Hornauer kein Glück, als er in seiner Sendung von Kanal Telemedial von fünf Leuten angerufen wurde: Klick! (1:19:36)


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