Filteranlagen bei Kraftwerken und andere Umwelttechnik als Ursache der Klimaerwärmung? Abkühlende Wirkung der globalen Verdunkelung und der Chemtrails aufs Weltklima, die durch Feinstaub, Schwefeldioxid und die kosmische Strahlung verursacht werden.
 
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Beitrag 1575 von UFO-Peter » 08.11.2013, 16:25

Filteranlagen bei Kraftwerken und andere Umwelttechnik als Ursache der Klimaerwärmung? Abkühlende Wirkung der globalen Verdunkelung und der Chemtrails aufs Weltklima, die durch Feinstaub, Schwefeldioxid und die kosmische Strahlung verursacht werden.

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Dass das Kohlendioxid für die Klimaerwärmung verantwortlich ist, stimmt so eigentlich nicht, weil es nämlich nur die halbe Wahrheit ist. Denn es gibt demgegenüber auch Klimagase, die eine Klimaabkühlung bewirken.

Schon in den Sechziger, Siebziger und Achtziger Jahren wurden massenweise Kohlendioxid und andere Klimagase durch Kohlekraftwerke, Kraftfahrzeuge und Flugverkehr an die Umwelt abgegeben; sogar noch mehr als heute, weil die Abgase nicht gereinigt wurden. Aber eine Klimaerwärmung gab es erstaunlicher Weise zu dieser Zeit noch nicht.

Ich erinnere an den katastrophalen Schneewinter 1978/79, die drei extrem kalten Winter in Folge, nämlich 1984/85, 1985/86 und 1986/87. Die Sommer waren in diesen Jahren eher kühl, sodass die Bild-Zeitung titelte, ob uns eine neue Eiszeit bevorsteht. Und Rudi Carrell sang seinen Hit "Wann wird's mal wieder richtig Sommer?" Es machte sogar die Theorie die Runde, dass wir uns möglicherweise nur in einer Warmphase einer Eiszeit befänden, die nun zu Ende ginge.

Wenn man sich also die Klimadaten anschaut, bekommt man sogar eher den Eindruck, dass das Klima kälter wurde anstatt wärmer. Und das, obwohl damals aufgrund fehlender Reinigungstechniken für Abgase (keine Filter in Kohlekraftwerken, keine Katalysatoren bei Kraftfahrzeugen) insgesamt erheblich mehr Klimagase an die Umwelt abgegeben wurden.

KLIMA - Mal wieder zum Auffrischen - Wettergeschichte • www.wetterzentrale.de

Rudi Carrell Wann wirds mal wieder richtig Sommer - Google-Videosuche

Kohlekraftwerke waren damals noch nicht mit entsprechenden Filtersystemen ausgestattet, um deren Abgase von Feinstaub; Ruß- und Ascheteilchen und Schwefeldioxid-Emissionen zu reinigen, was offensichtlich den klimaerwärmenden Effekt des Kohlendioxids mehr als nur ausglich, was das Klima eher abkühlen ließ. Auch hatten Kraftfahrzeuge noch keine Katalysatoren, welche heutzutage den Feinstaub abfiltern.

Die bisherigen Klimaprognosen stimmen wahrscheinlich nicht, denn diese berücksichtigen nicht bisher noch zahlreiche unbekannte Faktoren auf das Weltklima. So werden voraussichtlich in Zukunft noch viele weitere Kohlekraftwerke in den Entwicklungsländern mit entsprechenden klimaerwärmenden Reinigungsanlagen ausgestattet werden, die heutzutage ihre Abgase noch ungefiltert an die Umwelt abgeben.

Die durch die winzigen Ruß-, Asche- und Schwefeldioxidteilchen in der Atmosphäre hervorgerufene globale Verdunkelung verursachte zwar bisher, dass die Klimaerwärmung noch nicht so dramatisch war. Weil aber weltweit voraussichtlich der Einsatz von entsprechenden Umweltschutztechnologien weiter zunehmen wird, um die Ursachen für die globale Verdunkelung zu unterbinden, bewirkt dies leider eine umso größere Katastrophe, weil sich dadurch das Weltklima noch sehr viel mehr erwärmen wird.

Hierbei wird die Erwärmung selbst Wirkungen haben, die wiederum die Erwärmung des Weltklimas vorantreiben wird. So wird beispielsweise das Abschmelzen des Polarreises zu mehr dunklen Flächen führen. Denn, wo vorher das weiße Eis war, wird dunkle Erde zum Vorschein treten. Und weil weiße Flächen Wärmestrahlen stärker reflektieren als dunkle, wird dies die Erderwärmung noch verstärken. Die Erwärmung wird auch die im Meeresboden gespeicherten Methan-Vorräte freisetzen, die wiederum eine starke Erderwärmung bewirken werden.

Weil offensichtlich die Reinigung von Abgasen bei Kohlekraftwerken und Kraftfahrzeugen die eigentliche Ursache der Klimaerwärmung ist, bin ich der Ansicht, dass man diese Reinigungsanlagen am besten wieder abschaffen sollte. Zwar würde sich dadurch das Weltklima auf so eine Weise ändern, dass beispielsweise der Monsun seinen Regen anderen Gegenden bringt. Dies ist aber ein m.E. ein durchaus lösbares Problem, indem die Bevölkerung aus den dadurch entstehenden Wüsten auswandert in Gegenden, die dann umso fruchtbarer sein werden.

Auch finde ich das Argument des Schutzes der Menschen vor den gesundheitsschädlichen Klimagasen nicht so sehr überzeugend. In meinen 50 Lebensjahren hatte ich die Zeit miterlebt, als es noch keine abgasreinigende Umwelttechnik gab. Im Winter waren die Städte mit dem Rauch der vielen Kohleheizungen und der Kohlekraftwerke entsprechend angereichert. Trotzdem konnte ich mich eigentlich nicht beklagen, denn ich war trotzdem eigentlich immer gesund.

Die Klimaforschung steckt in einer Vertrauenskrise • www.spiegel.de

Eine Zukunft im Schatten - ARTE Eine Zukunft im Schatten - ARTE

Eine Zukunft im Schatten – Die Folgen der globalen Verdunkelung. ("Shadow of Future Creation")

David Sington dokumentiert zum ersten Mal die zerstörerischen Konsequenzen der "globalen Verdunkelung" . Möglicherweise hat dieses Phänomen die Auswirkungen der weltweiten Klimaerwärmung bisher zum Teil verdeckt. Einer Studie von Peter M. Cox zufolge, der im britischen Klimainstitut Centre for Exology & Hydrology in Winfrith arbeitet, dürften sich die Temperaturen in den nächsten 100 Jahren um mindestens zehn Grad Celsius erhöhen, das heißt zweimal schneller als zuvor angenommen. Dieser Anstieg würde ausreichen, um Großbritannien in eine Wüste zu verwandeln.
Braune Wolke bedroht das Weltklima - Nachrichten WELT am SONNTAG - www.welt.de

UN-Experten warnen vor katastrophalen Folgen der extremen Luftverschmutzung im asiatischen Raum.

Über dem Indischen Ozean und Südasien hängt seit Jahren eine Dunstglocke aus Schmutz, Ruß und Schadgasen. Kalkutta, Delhi, Dhaka, Peking und andere Städte Asiens weisen die weltweit höchste Luftverschmutzung auf. Mehr als 98 Prozent aller Stadtbewohner in Indien und China müssen Luft atmen, die die von der Weltgesundheitsorganisation gesetzten Richtwerte mehrfach überschreiten. Die Verhältnisse sind so verheerend wie in London während der ersten Hälfte des vergangenen Jahrhunderts.

Ökologisches Paradox - Berliner Zeitung - www.berlinonline.de

Die Wälder und ein geringerer Schadstoffausstoß erwärmen die Atmosphäre.

Zurzeit werden vor allem in Ländern wie China und Indien durch veraltete Kohlekraftwerke und unkontrollierte Verbrennung von Biomasse große Mengen an Schwefeldioxid freigesetzt. Schwefeldioxid verbindet sich mit dem Wasser der Atmosphäre zu Aerosolen aus schwefeliger Säure, die in der hohen Atmosphäre das Sonnenlicht reflektieren. Dadurch tragen sie zur Abkühlung der Erdoberfläche bei.

Umgekehrt führen weniger Schwefeldioxid-Emissionen zu einer stärkeren Erwärmung der Erdoberfläche. Genau diese geringeren Gas-Emissionen werden von zahlreichen Wissenschaftlern aber prognostiziert: Sie erwarten, dass in Schwellenländern das giftige Gas in Zukunft ebenso aus den Abgasen herausgefiltert wird, wie es in den Industrieländern bereits lange üblich ist.


Von Seiten der Regierungen wird das Volk leider nicht richtig über die verschiedensten Klimagase und deren jeweilige Wirkung aufgeklärt; also, ob diese jeweils eine klimaerwärmende oder klimaabkühlende Wirkung haben. Anstatt schonungslos alle relevanten Fakten einer öffentlichen Diskussion zugänglich zu machen, täuschen die Regierungen das Volk durch Verbreitung von Falschinformationen.

Indem man einfach den Menschen die wissenschaftlich bewiesene Tatsache verschweigt, dass es auch Klimagase gibt, die eine klimaabkühlende Wirkung haben, wird das Volk einfach getäuscht, um auf diese fiese Weise möglichst eine öffentliche Diskussion über die klimaerwärmenden Klimagase zu unterbinden.

Beispielsweise veröffentlicht das Niedersächsische Ministerium eine Liste von Klimagasen, die sogar die klimaabkühlenden Klimagase enthalten, ohne dabei darauf hinzuweisen, dass einige von diesen eine klimaerwärmende Wirkung haben.

http://www.umwelt.niedersachsen.de/master/­C636686_N11453_L20_D0_I598.html

Zuerst wird einfach nur von der klimaerwärmenden Wirkung des Wasserdampfes gesprochen, und dann einfach nur von "klimarelevanten Gasen"; ohne dabei zu erwähnen, dass diese Klimarelevanz beim auch genannten Schwefeldioxid klimaabkühlend ist. Diese Art der offensichtlich rabulistischen Irreführung stinkt zum Himmel.

Meines Erachtens glaubwürdigere Informationen zum Thema "Klimawandel" erhält man im Gegensatz zu den Propagandalügen von Regierungen auf nachfolgender Webseite.

http://www.mehr-freiheit.de/umwelt/klima.html

Die Temperaturen in Grönland steigen seit 1990 an, nachdem sie von 1930 bis 1990 ständig gesunken waren. Die heutigen Temperaturen sind etwas niedriger als die von 1930. Um das Jahr 1000 war es in Grönland 1 °C wärmer als heute.

Nach der kleinen Eiszeit von 1550 bis 1850 erreichten die Temperaturen um 1930 einen Höhepunkt, um danach bis 1990 wieder zu fallen. Diese Temperaturveränderungen entsprechen einem natürlichen Zyklus. Ein Zusammenhang mit dem atmosphärischen Kohlendioxid ist nicht nachweisbar.



Das Geheimnis der Wolken • www.arte.tv

Readers Edition » Das Geheimnis der Wolken - “Kriegserklärung” von Stefan Rahmstorf • www.readers-edition.de

Arte sendete zu Karfreitag 2010 eine weitere sehr interessante Dokumentation zum Thema 'Klimawandel', wo über die Ergebnisse von wissenschaftlichen Arbeiten des dänischen Physikers Henrik Svensmark berichtet wird, der nachweisen kann, dass in Wirklichkeit der Klimawandel größtenteils auf die Wolken zurückzuführen ist.

Nicht nur die Wolkenbildung ist eine Folge des Klimas, sondern auch das Klima ist eine Folge der Wolkenbildung, die auch kosmische Ursachen hat. Auch wird der Frage nachgegangen, was die Ursachen der Warm- und Eiszeiten sind; und warum eine starke magnetische Aktivität der Sonne auf der Erde zur Erwärmung des Klimas führt.

Das Sonnensystem umkreist das Zentrum der Milchstraße, wobei es für eine Umrundung, das ist ein galaktisches Jahr, 250 Millionen Jahre braucht. Beim Passieren eines Spiralarms, wo also mehr Sonnen sind, ist auf der Erde eine Eiszeit und sonst eine Warmzeit.
Zur Zeit durchquert unser Sonnensystem einen kleineren Spiralarm, sodass unser Klima ungefähr in der Mitte zwischen warm und kalt ist. Bei einer Warmzeit ist der gesamte Planet eisfrei, auch an den Polen. Und bei einer Eiszeit ist ungefähr der halbe Planet vereist.

Bei der Durchquerung eines Spiralarms, wenn also mehr Sonnen in der Nähe sind, gelangt von diesen mehr kosmische Strahlung auf die Erdatmosphäre, wodurch die Ionisation erhöht ist, wodurch mehr Ionisationskerne und Aerosolpartikel vorhanden sind und somit mehr Wolken in tieferen Schichten gebildet werden.

Diese Wolken sind dadurch auch weißer, wodurch sie das Sonnenlicht stärker reflektieren, was ein kühleres Klima bewirkt. Aber auch die magnetische Aktivität der Sonne hat Einfluss auf das Weltklima, die sich in den letzten Jahrzehnten mehr als verdoppelt hat.

Je größer die magnetische Aktivität der Sonne ist, umso weniger kosmische Strahlung erreicht die Erde, was dann eine geringere Ionisierung bewirkt. Wodurch weniger Ionisationskerne und Aerosolpartikel vorhanden sind, wodurch es weniger kühlende Wolken gibt, wodurch das Weltklima wärmer ist.




Möglicherweise versucht man jetzt das Weltklima durch Verstreuen von Chemikalien durch Flugzeuge abzukühlen. Die dadurch entstehenden künstlichen Wolken heißen Chemtrails.




Fünf Wege die Welt zu retten • www.arte.tv

Fünf Wege die Welt zu retten - Google-Videosuche

Klimawandel : "Warum haben Sie meine Biografie gefälscht?" - Nachrichten Debatte - DIE WELT • www.welt.de

Die vor einiger Zeit bei Arte gesendete Doku "Fünf Wege die Welt zu retten" berichtet über 5 Möglichkeiten, wie man die Klimaerwärmung vielleicht verhindern könnte, ohne CO² zu verringern. Nämlich im Weltall eine Art gigantischen Sonnenschirm aus 16 Billionen Glasscheiben aufspannen,
Oder dass solarbetriebene Spezialschiffe Meerwasser zerstäuben und in die Atmosphäre sprühen, um kühlende Wolken zu verdichten. Oder Hunderte mit Schwefel gefüllte Raketen in die Stratosphäre schießen, damit klimaabkühlendes Schwefeldioxid ihre klimaabkühlende Wirkung entfaltet.

In dieser Doku wird bei dieser Gelegenheit darauf hingewiesen, dass es die Klimaerwärmung erst seit den Neunziger Jahren gibt, als man in Kraftwerken Schwefeldioxid- und Feinstaubfilter einbaute.

Ozeane durch Harnstoff (Kohlensäurediamid) oder Eisen düngen, um das Wachstum von Phytoplankton zu fördern. Oder Kohlendioxid durch künstliche Bäume aus der Luft auszufiltern und tief unter dem Meeresboden einzulagern.


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