Die ganze Wahrheit über den Krebs, den Tumor, das Karzinom, das Melanom und die Leukämie. Fleischverzehr kann Krebserkrankung verursachen. Den Krebs durch die Bross-Kur aushungern?
 
Botschaften an die Menschheit im Namen der Wahrheit und des göttlichen Lichts.

Beitrag 1636 von UFO-Peter » 19.10.2016, 11:56

Die ganze Wahrheit über den Krebs, den Tumor, das Karzinom, das Melanom und die Leukämie. Fleischverzehr kann Krebserkrankung verursachen. Den Krebs durch die Bross-Kur aushungern?







Für Eilige möchte ich vorausschickend die acht Grundsätze aufzählen, wie man sich nicht ernähren sollte, um Krebs zu vermeiden. Dies fördert also Krebs:
  • Zucker
  • Saures
  • Vitamin-C-Mangel
  • (Rotes) Fleisch
  • Überernährung
  • Übergewicht
  • Wenn man nie mit Bakterien Erzeugtes isst
    (Beispielsweise Käse und Yoghurt vermindern Krebsrisiko)
  • Rauchen/Alkohol
Grundsätzlich unterscheidet man zwischen gutartigen und bösartigen Tumoren. Auch ist die Heilungschance umso größer, je eher ein Tumor erkannt und behandelt wird. Beziehungsweise, je eher die Ursache für die Entstehung des Tumors nicht mehr vorhanden ist.

Im menschlichen Körper entstehen laufend winzig kleine Tumore, die aber jeweils vom Immunsystem erkannt und beseitigt werden. Manchmal werden Tumore auch etwas größer, sodass sie nicht sofort wieder verschwinden.

Und je größer jeweils ein Tumor geworden ist, umso größer ist die Gefahr, dass er nicht mehr geheilt werden kann. Ein Tumor ist im medizinischen Sinn erst dann ein Tumor, wenn er eine bestimmte Mindestgröße erreicht hat. Es handelt sich also um eine von der Medizin willkürlich gesetzte Grenze.

Wir sehen also, dass zwischen dem, was man im ärztlichen Sinn als 'Tumor' bezeichnet, nicht dasselbe ist, was biologisch gesehen ein Tumor ist. Die Grenze ist also fließend, zwischen einem (noch) harmlosen Tumor und einem Tumor solcher Größe, der medizinisch schon als Tumor angesehen wird und medizinisch behandelt werden muss.

Wenn mal also Krebs hat, hat man gegebenenfalls nicht unbedingt im medizinischen Sinn "Krebs", sodass es sich auch um einen solchen Tumor handeln könnte, dass er zwar schon Beschwerden bzw. Schmerzen verursachen könnte, aber sich noch in einem solchen Anfangsstadium befindet, dass er von allein heilen kann, wenn die Ursachen verschwunden sind.

Genussmittel und Drogen machen aber die Sinnesorgane unempfindlich gegen Schmerzen, sodass gegebenenfalls ein biologischer Tumor im Anfangsstadium dadurch keine Beschwerden verursacht, sodass man diesen dadurch gar nicht bemerkt und man demzufolge gar nicht dessen Ursache beseitigen kann.

Dadurch erreicht er dann eine solche Größe, dass der Tumor nicht mehr von selbst heilen kann, wenn man dann erst die Ursache beseitigt, sodass dann eine medizinische Behandlung erforderlich ist.

Wir sehen also, dass es den Krebs so gar nicht gibt, sondern dass ein Tumor medizinisch gesehen in Wirklichkeit eine relative Erscheinung ist, wobei es keine exakte Grenze gibt, ab der man ganz klar sagen könnte, dass man schwer erkrankt sei.

Die Medizin tut aber so, als ob man entweder einen Tumor hätte, oder dass man keinen hätte. Und dass dieser im ersten Fall unbedingt medizinisch behandelt werden müsse und im anderen Fall natürlich nicht, weil er (noch) nicht vorhanden sei.

Dabei wird aber die Wirklichkeit nicht so dargestellt, wie sie wirklich ist, indem man einfach die Vorstufen des Tumors unterschlägt bzw. verschleiert, wo ein biologischer Tumor sogar noch von selbst heilen kann.

Die profitgierigen Konzerne wollen ja gar nicht, dass Menschen so eine Lebens- und Ernährungsweise haben, dass sie erst gar nicht schwer erkranken durch einen ggf. weit fortgeschrittenen Tumor, weswegen sie so tun.

Als ob man entweder nur einen Tumor hätte oder keinen hätte, wobei man unter dem ersten Fall einen schon so weit fortgeschrittenen Tumor versteht, der dann natürlich behandlungsbedürftig ist und die Kassen der Lobby klingeln lässt.

Wenn man sich aber über Tumore richtig klar ist und demzufolge eine gesunde Lebensweise führt, braucht man eigentlich nicht zu befürchten, dass man irgendwann in seinem Leben an einem Tumor erkranken wird.

Und die Erkenntnis, dass das Immunsystem unter guten Lebens- und Ernährungsbedingungen grundsätzlich in der Lage ist, Tumore zu beseitigen, so lange sie noch nicht zu groß sind, erübrigt gegebenenfalls in der Regel sogar medizinische Tumorbehandlungen, wenn man sofort beim Auftreten der ersten Beschwerden was zur Heilung unternimmt.

Mediziner behaupten, dass Magenkrebs bereits so weit fortgeschritten sei und somit nicht mehr heilbar sei, wenn die ersten Beschwerden spürbar seien.

Dies kann schon sein bei Menschen, die hin und wieder alkoholische Getränke zu sich nehmen, dass das Gift Alkohol die Magennerven dauerhaft so sehr betäuben, dass dadurch Schmerzen erst bei einem weit fortgeschrittenen Magentumor spürbar sind.
Ich glaube jedenfalls nicht daran, dass grundsätzlich ein Magentumor nicht mehr heilbar ist, wenn die ersten Beschwerden spürbar sind.

Hinzu kommt, dass Mediziner oftmals so tun, als könnten gegebenenfalls nur medizinische Behandlungen helfen, wodurch Krebspatienten dadurch oftmals kaum was tun, um mit zur Heilung beizutragen, obwohl beispielsweise Sport und gesunde Ernährung das Immunsystem stärkt.

Um Krebs und andere schwere Erkrankungen zu vermeiden, sollte man unbedingt eine gesunde Lebens- und Ernährungsweise führen. Unbedingt alle Genussmittel und Drogen meiden, wie beispielsweise Rauchen, Alkohol und handelsübliche Süßigkeiten!

Beispielsweise Schokolade und Kekse enthalten meistens ungesunde Zusatzstoffe, wie beispielsweise künstliche Farb- und Aromastoffe. Zudem sind solche Süßwaren ernährungsphysiologisch nicht vollwertig; sie enthalten also außer vielen Kalorien kaum Nährstoffe.

Dabei ist Süßes sonst grundsätzlich gar nicht ungesund. Ein Honig-Brot ist auch sehr süß und gesund, weil es vollwertig ist und zudem der Honig kein Karies erzeugt, falls er nicht infolge allzu langer Lagerung verzuckert ist.

Und nicht zuletzt will ich auch den Glauben an Gott erwähnen, der Wunder vollbringen kann. Aber Gott, der Herr, vollbringt ein Wunder nur denn, wenn der Mensch so ein Wunder überhaupt verdient hat. Voraussetzung ist also, dass man sich als Mensch ausreichend Mühe gibt, ein gottwohlgefälliges Leben zu führen.

Ich glaube, dass es auch deswegen so viele Krebserkrankungen gibt, weil die Menschen sich regelmäßig waschen. Das Immunsystem verkümmert dadurch, weil es nicht mehr genug zu tun hat.

Wenn sich dann irgendwo ein Tumor bildet, ist das Immunsystem zu schwach, um diesen Krankheitsherd ausreichend zu bekämpfen. Allergien sind auch ein Zeichen für ein nicht gut funktionierendes Immunsystem. Auch hier gilt, je seltener man sich wäscht, umso besser und stärker funktioniert das Immunsystem.

Vergleichbar ist das mit dem Experiment, dass man Versuchsmäuse 24 Stunden der radioaktiven Strahlung um Tschernobyl aussetzte. Danach setzte man diese Mäuse einer sehr viel stärkeren radioaktiven Strahlung aus, was diese Mäuse gesundheitlich gut vertragen konnten.

Aber, die Versuchsmäuse, die man zuvor nicht 24 Stunden lang der radioaktiven Strahlung um Tschernobyl aussetzte, konnten diese starke radioaktive Strahlung nicht verkraften.

Viele Menschen erkranken heutzutage an Krebs aufgrund ihres Fleischverzehrs. Meines Erachtens kann nicht nur biblisch unreines Fleisch, beispielsweise Schweinefleisch, Krebs erzeugen, sondern auch biblisch reines Fleisch, beispielsweise Fisch, Geflügel und Rindfleisch.

Schlachtvieh wird heutzutage oftmals unter schlechten Bedingungen gehalten, sodass die Tiere dadurch innerlich mit vielen kleineren Krebsherden übersät sind, sodass der Verzehr dieser Krebsherde die Krebsentstehung begünstigt.

Erfahrungsgemäß sind Vegetarier und Veganer gesünder, weil sie dieses ungesunde Fleisch nicht essen. Auch ich habe die Erfahrung gemacht, dass der Genuss von Fleisch meiner Gesundheit nicht besonders förderlich ist, sodass ich Fleisch gar nicht oder nur manchmal esse.

Generell fördert glaube ich Überernährung Krebs. Das ist ja klar, dass ein Zuviel an Nährstoffen generell Zellteilung und Wachstum von Zellen fördern. Wenn man nur dann isst, wenn man wirklich hungrig ist, tut man sehr viel gegen Krebs.

Bei Wissen wie W (ARD) vom 10.3.2013 wurde berichtet, dass Krebszellen Zucker geradezu lieben, sodass ein niedriger Blutzuckerspiegel gut für die Krebsbekämpfung ist.

Aber leider kann der Blutzuckerspiegel nicht Null sein; sonst könnten Krebszellen so ausgehungert werden, weil diese sich im Gegensatz zu gesunden Körperzellen nicht von Fett oder Protein ernähren können.

Deswegen ist eine zuckerfreie Ernährung beziehungsweise die ketogene Diät - Google-Suche-deutsch eine gute Krebsvorsorge und sehr hilfreich bei der Krebsbekämpfung.

Keine zuckerhaltige und keine sehr stärkehaltige Nahrungsmittel, wie beispielsweise Nudeln, Brot und süße Früchte. Aber viel Gemüse, Beeren, Mandeln, Leinsamen sowie generell Fettes und Kalorienhaltiges.

Neuesten wissenschaftlichen Untersuchungen zufolge, erhöhen zu viel Saures, Übergewicht und rotes Fleisch, wie Schweine-, Lamm- und Rindfleisch, das Krebsrisiko.





Als Jürgen H.R. Thomar 2003 an Prostatakrebs erkrankte, gaben ihm die Ärzte keine Chance mehr. Doch er sagte der Schulmedizin den Kampf an, verzichtete auf Medikamente und fastete 42 Tage nach einem Naturheilverfahren. Mit regelmäßigen Fastenwochen und radikaler Ernährungsumstellung hält er sich seitdem gesund und triumphiert:

"Ich würde [bei einer Krebsdiagnose] den Weg gehen, den Frau Doktor Veronica Carstens (Frau des ehemaligen Bundespräsidenten) mir aufgezeigt hatte. Sie sagt: "Es wäre hervorragend, wenn nach der Diagnose Krebs jeder Breuss Kur macht.

Die kostet nichts. 6 Wochen Fasten kosten maximal 200 Euro. Es darf nicht geraucht werden, keine Schokolade … Und dann wird nachuntersucht. Und wer durch diese Kur nicht gesund geworden ist, geht ganz normal zur Schulmedizin. […]

Mir empfahl jemand das Buch "Krebs, Leukämie und andere scheinbar unheilbare Krankheiten mit natürlichen Mitteln heilbar". Das ist die berühmte Preuss-Kur, die nach einem Heilpraktiker benannt wurde.

"Morgens 30 Weißdorntropfen zur Herzstärkung und anschließend gibt es eine Gemüsebrühe, die man möglichst selber entsaftet. Das sind unter anderem Rote Beete, Rettich, Kartoffel und Möhre. Und diesen Saft, ein halber Liter, trinkt man Vormittags ein Viertel und Nachmittags ein Viertel in kleinen Schlucken. Und zusätzlich bis zu 18 verschiedene Tees.

Und nach 6 Wochen ist die Kur beendet; also, nichts essen, sondern nur diesen Saft und die Tees trinken. Ich hatte 20 Kilo abgenommen.
Die hat man aber relativ schnell wieder drauf, denn es geht nicht darum schlank zu werden, sondern den Krebs zu besiegen. Das war vor 6 Jahren und jede Nachuntersuchung war erfolgreich. Bei der Breuss Kur ist es völlig egal, wo der Krebs sitzt; ob er bereits gestreut oder nicht."

Markus Rothkranz wuchs in Kanada mit urdeutscher Küche auf – heute braucht er keinen Herd mehr. Eine persönliche Krise brachte den ehemaligen Junk-Food-Fan an den Punkt Null: Er ging in die Wüste, fastete 40 Tage lang und kehrte geläutert zurück. Seitdem schwört er auf Rohkost und ist überzeugt: „Damit kann man alles heilen und die weltweiten Ernährungsprobleme lösen.“

"Mein Vater hatte auch Prostatakrebs. Sein PSA war sogar zwei mal so hoch, wie bei Herrn Rothkranz, war fast 25. Die Ärzte hatten ihm nur 4 Wochen zum Leben gegeben. Er war 70 Jahre alt.

Und wir haben ihn gefragt: "Hast Du die Courage, willst Du leben oder sterben? Willst Du Dein Leben ändern? Aber Du musst alles ändern. Da hatte er gesagt: Ja, ich will leben."

Er hatte nur Gemüsesaft gemacht Und 6 Einläufe pro Tag und einige Kräuter. Natürliche Kräuter, welche die Natur uns frei gibt. Hatte nichts gekostet, genau wie bei Herrn Rothkranz. Innerhalb von 3 Wochen war sein PSA Null. Kein Krebs mehr.

Und das war vor 5 Jahren. Und seitdem mein Buch herausgekommen ist, bekomme ich jetzt E-Mails von Leuten aus der ganzen Welt von Leuten, die keinen Krebs mehr kriegen. "


Ab 30:00:















Schwerpunkt „Bedrohte Vielfalt”: "Tschernobyl - Die Natur kehrt zurück" - ARTE • www.arte.tv

Krebsinformationsdienst, Deutsches Krebsforschungszentrum • www.krebsinformationsdienst.de

Neue Studie zeigt: Konsum von Fleisch und Käse ebenso schädlich wie Rauchen • wirsindeins.org

Einzigartige und unvergleichliche Nahtoderfahrung mit Spontanheilung. Der Sinn des Lebens ist nicht das Leid sondern das Wohl.

Neueste wissenschaftliche Erkenntnis: Nicht Gehirnjogging verbessert die Gesundheit und Leistungsfähigkeit des Gehirns im Alter, sondern Ausdauersport.

Das Haar kommt wieder; also hoffentlich. Was man alles gegen Haarausfall tun könnte. Haarausfall unter anderem durch eine spezielle Ernährung entgegenwirken.
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