Wie wir von der ZDF-Sendung "Abenteuer Forschung" manipuliert werden, damit wir mehr kaufen. Warum Frauen im Gegensatz zu weiblichen Tieren auch einen Busen haben. Warum hat der männliche Pfau ein Rad? Risiko schaltet angeblich die Vernunft aus.
 
Dieses Forum hat nichts mit dem ZDF zu tun. Weil aber dieser Fernsehsender nicht in der Lage ist, seine Blogs ordentlich zu moderieren,
 
sodass dort laufend völlig grundlos die freie Meinungsäußerung behindert wird, können Sie hier über diesen Sender und seine Programme diskutieren.
 
Vergessen wir auch nicht, wie übel Johannes Baptist Kerner in der ZDF-Sendung vom 9. Oktober 2007 mit der Buchautorin Eva Herman umging, welche damals wie heute sehr engagiert gegen den Rechtsradikalismus ist!

 
Obwohl die Art und Weise, wie vor Jahren im ZDF mit der Frau Herman umgegangen wurde, überhaupt nicht akzeptabel ist; ist dieses Forum trotzdem nicht dazu bestimmt, die für das ZDF Verantwortlichen deswegen zu diskriminieren, zu diskreditieren, zu benachteiligen, zu erniedrigen, zu demütigen, zu schikanieren, zu beschimpfen, zu beleidigen, zu plagen, anzufeinden, anzugreifen, abzuwerten, herabzusetzen oder auf sonstige geeignete und möglichst gemeine und hinterhältige Weise niederzumachen.


Beitrag 2067 von UFO-Peter » 29.03.2012, 14:58

Wie wir von der ZDF-Sendung "Abenteuer Forschung" manipuliert werden, damit wir mehr kaufen. Warum Frauen im Gegensatz zu weiblichen Tieren auch einen Busen haben. Warum hat der männliche Pfau ein Rad? Risiko schaltet angeblich die Vernunft aus.



In der Sendung vom 27.03.2012 wurde berichtet, dass mit der Größe des Busens nicht die Anzahl der Milchdrüsen wächst, sondern nur die Menge des Fettgewebes. Bedeutet dies, dass Frauen mit einem größeren Busen genauso viele Fettdrüsen haben als die anderen? Oder dass, wenn der Busen bei einer Frau mit dem Alter wächst, dass sich dann die Anzahl der Milchdrüsen nicht vergrößert?

Dieser Sendung zufolge, hätte ein großer Busen mit Mutterqualitäten nichts zu tun. Bedeutet das nun, dass eine schwangere Minderjährige mit ihren noch kleinen Brüsten ihrem Kind genauso viel Milch geben kann, wie später? Oder dass (erwachsene) Frauen mit großem Busen für ihr Kind auch nicht mehr Milch erzeugen können als die anderen Frauen?

Die weiblichen Brüste haben dieser Sendung zufolge auf Männer eine unwiderstehliche Wirkung. Aber auf welche Weise "unwiderstehlich"?

Unwiderstehlich, weil sie so schön beziehungsweise sexuell reizvoll aussehen? Oder unwiderstehlich, weil Mann glaubt, dass Frau mit großem Busen mehr Muttermilch produziert?

Und dass es eine Frage der Mode sei, was als attraktiv gilt. Und ich dachte immer, dass Attraktivität ein Empfinden ist. Wie kann das sein, dass was als attraktiv gilt, anstatt dass es als attraktiv empfunden wird?

Bei einem Barbipuppentest entscheiden sich die meisten Probanden für einen mittelgroßen bis großen Busen. Was aber das Kriterium für die Auswahl gewesen sein soll, erfährt der Fernsehzuschauer leider nicht.

Ob beispielsweise die Männer danach schauen sollten, welche Puppe ihnen am besten gefällt. Oder welche Puppe dem Idealbild einer Frau entspricht, die sie, aus was für Gründen auch immer, beim Heiraten bevorzugen würden.

Und dann präsentieren die Sendungsmacher das Ergebnis einer Studie, dass Männer bei Frauen hauptsächlich auf deren Busen schauen. Warum sie aber auf diesen schauen, erfährt der Fernsehzuschauer leider nicht.

Aber, es ist doch ein entscheidender Unterschied, ob jemand nach diesem nur aus Neugierde schaut, wie groß dieser ist; oder ob er nur nach diesem schaut, weil er ihm gefällt.

Der mögliche Schlüssel zur Erklärung, wieso sich beim weiblichen Homosapiens derart ausgeprägte Rundungen gebildet haben, sei dieser Sendung zufolge, dass durch den aufrechten Gang der Busen ins Blickfeld der Männer geriet.

Und dass dann eine Frau mit größeren Brüsten den Männern besonders auffiel; und sich dieses Merkmal von da an bei der Partnersuche als Vorteil erwiesen haben könnte. Und sich dieses bis heute so durchsetzte.

Auch hier fehlt wieder jede Angabe, weswegen Frauen mit großen Busen von den Männern bevorzugt wurden. Weil sie Busen umso attraktiver fanden, je größer diese sind? Oder weil sie irrigerweise glaubten, dass eine Frau mit einer größeren Brust mehr Muttermilch erzeugen kann?

Eine permanent vergrößerte Brust sei dieser Sendung zufolge zwar rein praktisch nutzlos; aber als Signal an Männer scheint sie zuverlässig zu wirken. Aber als Signal auf welche Weise?

Dass ein größerer Busen für die meisten Männer attraktiver ist? Oder dass ein Mann irrigerweise glaubt, dass eine Frau mit großem Busen mehr Muttermilch für den Säugling produzieren kann?

Für Männer sei es dieser Sendung zufolge trotzdem von Vorteil, ein Busenfreund zu sein, weil einer Studie zufolge kurvenreiche Frauen höhere Spiegel an Sexualhormonen aufweisen und deswegen schnell schwanger werden.

Der Zuschauer erfährt hierbei aber nicht, ob die Aussage, dass Frauen mit mehr Sexualhormonen schneller schwanger werden, auch ein Ergebnis dieser Studie ist; oder ob diese Schlussfolgerung von Seiten der Sendungsmacher einfach hinzugefügt wurde.

Selbst wenn es durchschnittlich tatsächlich so wäre, dass Frauen umso schneller schwanger werden, je höher ihr Sexualhormonspiegel ist; so könnte man daraus aber immer noch nicht ableiten, dass kurvenreiche Frauen dann aufgrund des größeren Hormonspiegels auch schneller schwanger werden.

Fettgewebe produziert das weibliche Sexualhormon Östrogen, wodurch übergichtige Männer femininer sind. Aber überflüssiges Fettgewebe bewirkt aufgrund seiner gesundheitlichen Belastung möglicherweise, dass Frauen umso langsamer schwanger werden, je übergewichtiger sie sind; sodass sich meines Erachtens aus einem höheren Sexualhormonspiegel im Endeffekt nicht unbedingt ein schnelleres schwanger werden ableiten lässt.

Außerdem müssten sich dann ja ein Mehr an weiblichen Rundungen auch im Tierreich evolutionär als Vorteil erwiesen haben, weil dieser Sendung zufolge dann ja auch kurvenreiche Weibchen aufgrund ihres höheren Sexualhormonspiegels schneller schwanger werden, sodass auch die meisten weiblichen Tiere vermehrt weibliche Rundungen und große Brüste haben müssten, was aber nicht der Fall ist.

Ich finde das wirklich schlimm, wenn sogar ein öffentlich-rechtlicher TV-Sender die Menschen anscheinend nicht richtig oder sogar irreführend aufklärt. Da drängt sich mir der Verdacht auf, dass irgendeine Lobby ein Interesse daran hat, dass weiterhin die meisten Männer Frauen mit mittelgroßen bis großen Busen bevorzugen.

Ist es vielleicht die Lobby der BH-Produzenten, die irgendwann ihre BHs nicht mehr verkaufen könnten, falls die Evolution langfristig den Busen von Frauen wieder verschwinden ließe?
Oder ist es die Medizinerlobby, die ein Interesse hat, dass möglichst viele Frauen sich eine Brustvergrößerung machen lassen? Und dies keine Frau mehr täte, wenn den Männern die Größe des Busens egal wäre?

Ich bin wirklich entsetzt, wie sogar diese rein wissenschaftliche Sendung den Menschen laufend mit einem Gemisch aus Halbwahrheiten und unklaren und dadurch missverständlichen Formulierungen versucht, den Menschen Sand in die Augen zu streuen.

Wenn man aber weiß, dass Wissenschaftler in der Regel von profitinteressierten Konzernen bezahlt werden, braucht man sich nicht wundern, wenn uns Zuschauern sogar in einem öffentlich-rechtlichen TV-Sender in einer rein wissenschaftlichen Sendung nicht nur die Wahrheit vorenthalten wird, sondern die Menschen sogar in die Irre geführt werden.

Das eigentliche Thema betreffend, glaube ich, dass sich die permanenten Brüste bei Frauen evolutionär nur deswegen durchsetzten, weil irgendwann im Lauf der Menschheitsgeschichte die meisten Männer irrigerweise glaubten, dass nur eine Frau mit großer Brust für ihr Säugling genug Muttermilch produzieren kann.

Je mehr sich aber im Laufe der Zeit herumsprechen wird, dass auch Frauen ohne permanent großen Busen genug Muttermilch für ihren Säugling erzeugen können, wird sich der permanente Busen bei Frauen evolutionär wieder allmählich zurückbilden, was dann aber so mancher Lobby ein Dorn im Auge sein wird.

Moderator Professor Harald Lesch fügte dann einen Kommentar dieser Kurzdoku hinzu, dass er sich darüber wundert, dass der (permanente) Busen der Frau nur deswegen wuchs, weil er den Männern gefiel.

Obwohl es ja seiner Ansicht zufolge eigentlich nur die Natur sei, die nur an das eine denkt. Und dass die Männer in diesem Spiel doch nur das Mittel der Evolution sei, zum Ziel zu kommen.

Dass aber der Busen nur wegen der Attraktivität gegenüber den Männern wuchs, wurde so aber nicht in der Kurzdoku behauptet.

Meines Erachtens kann es so aber auch nicht gewesen sein, weil die Orientierung ja selbst ein Ergebnis der Evolution ist; dass nämlich die Männer mit der besseren Orientierung evolutionär bevorzugt sind.

Warum ist bei uns die Frau der Pfau? - Abenteuer Forschung (ZDF) • www.abenteuerforschung.de

In diesem Beitrag wurde der Unsinn verbreitet, dass sich im Tierreich in der Regel die Männchen für die Weibchen "schön" machten; während beispielsweise eine Pfauenhenne es sich leisten kann, ein Aschenputtel zu sein.

Es wurde argumentiert, dass bei Pfauen angeblich Damenwahl herrschen würde. Und dass nur so ein Pfau eine Chance bei einem Weibchen hätte, der ein möglichst großes Pfauenrad hat.

Jetzt wollen wir mal der Reihe nach diesen ganzen Unsinn entlarven! Von 'Damenwahl' kann so meines Erachtens nicht die Rede sein. Zwar kann das Weibchen sich weigern, sich begatten zu lassen, indem es das Männchen abschüttelt.

Anders herum kann aber auch ein Weibchen kein Männchen zur Begattung zwingen, sodass also von Damenwahl so nicht die Rede sein kann. Es müssen nämlich beide wollen.

Dass ein Weibchen ein Männchen besonders attraktiv findet, wenn es ein möglichst großes Rad hat, kann schon sein.

In der Kurzdoku hört sich das aber so an, als wenn ein großes Rad um seiner selbst wegen attraktiv wirkte, was natürlich Unsinn ist.

Denn schließlich ist die sexuelle Orientierung selbst auch ein Ergebnis der Evolution; sodass zumindest grundsätzlich immer das als schön empfunden wird, was auch nützlich ist.

Vermutlich ist ein großes Pfauenrad deswegen vorteilhaft, damit Weibchen das Männchen schon von Weitem sehen können und dann zu ihm hinlaufen können.

Dass die Weibchen evolutionär kein Rad entwickelten, liegt vermutlich unter anderem einfach daran, dass es kein Problem ist, wenn die Weibchen nicht jedes männliche Tier entdecken, weil ein Pfau problemlos mehrere Weibchen begatten kann.

Andersherum wäre es aber schon problematisch, wenn Männchen nicht alle Weibchen fänden, weil ein Weibchen nicht für mehrere Männchen genug Eier legen kann.

Wie wir also sehen, wird auch hier den Zuschauern absoluter Mist erzählt. Vermutlich stecken auch hier hinter den Wissenschaftlern entsprechende Lobbys dahinter.

Beispielsweise kann ich mir gut vorstellen, dass die Modelobby ein Interesse daran hat, dass möglichst viele Frauen sich modisch kleiden sollen.

Weil dies ja angeblich in der Natur auch so sei; nur dass es da angeblich die Männchen seien, die sich für die Weibchen "schön" machten.

Am Ende dieser Kurzdoku wird doch tatsächlich der männliche Pfau mit seinem Rad mit dem Kokettieren eines Mannes mit seinem Wagen verglichen.

Hier scheint doch ganz deutlich sogar auch die Automobilindustrie hinter diesem ganzen pseudowissenschaftlichen Quatsch zu stecken.




An das ZDF sendete ich diese offene Beschwerde-E-Mail:

Betreff: Offene Beschwerde: Abenteuer Forschung: Lügenpropaganda statt Wissensvermittlung.

Hallo,

hiermit beschwere ich mich über die Sendung "Abenteuer Forschung" vom 27.03.2012, wo es unter anderem um die weiblichen Kurven ging.
So eine Aneinanderreihung von Halbwahrheiten und grobem Unfug sollten wir Fernsehzuschauer uns in Zukunft besser nicht gefallen lassen, weswegen ich in meinem Forum diesen Beitrag veröffentlichte:

http://weltrettungsforum.w4f.eu/572

Mit freundlichen Grüßen




Dieses brisante Thema auf dialog-ueber-deutschland.de als Vorschlag zu veröffentlichen, gelang mir leider auch mit dem zweiten Versuch nicht.

Liebe Teilnehmerin, lieber Teilnehmer,

Ihr Beitrag verstößt gegen die Regeln des Bürgerdialogs und kann leider nicht veröffentlicht werden. Die Regeln können Sie hier nachlesen: https://www.dialog-ueber-deutschland.de/DE/80-Meta/Benutzerhinweise/benutzerhinweise_node.html

Titel: Von Lobbyisten bezahlte Lügenpropaganda verbreitende Pseudowissenschaft stoppen!

Text:
Meinungsfreiheit sollte nicht zur Verbreitung von lobbyistischer Lügenpropaganda missbraucht werden dürfen.

Selbstverständlich sollte jeder Bürger weiterhin das Recht haben, seine Meinungen zu verbreiten, auch wenn sie völlig falsch sind.

Diese Freiheit sollte aber nicht dazu missbraucht werden dürfen, Menschen zu betrügen, indem sie für was bezahlen, was sich bei genauerer Betrachtung als Lügenpropaganda herausstellt.

So ist beispielsweise das Treiben vieler Kirchen Betrug, indem sie einerseits Kirchensteuer erheben; aber im Gegenzug ihre eigenen Gläubigen mit scheinchristlichem Irrsinn überhäufen.

Dass beispielsweise Jesus Christus am Kreuz gestorben sein soll, ist schnell wiederlegt; indem man einfach auf die Evangelien verweist; wo geschrieben steht, dass er dort nur verschied.

Eine ganz unerhörte Frechheit ist es beispielsweise, wenn sich das Gros einer reinen Wissenschaftssendung der Öffentlich-Rechtlichen bei genauerer Betrachtung als lobbyistische Lügenpropaganda herausstellt.

Die ersten beiden Beiträge der Sendung "Abenteuer Forschung" des ZDF vom 27.03.2012 habe ich mir genauer angeschaut; und musste leider feststellen, dass alles nur eine unsinnige Aneinenderreihung von Halbwahrheiten und missverständlichen Aussagen ist.

Dies hier zu erklären, reicht der Platz nicht aus, weswegen ich hier zu dem entsprechenden Forumsbeitrag verlinke; obwohl ich auf diese Weise keine Werbung für mein Forum machen möchte.

http://weltrettungsforum.w4f.eu/572

Mit freundlichen Grüßen
Ihre Redaktion Zukunftsdialog
Liebe Teilnehmerin, lieber Teilnehmer,

Ihr Beitrag verstößt gegen die Regeln des Bürgerdialogs und kann leider nicht veröffentlicht werden. Die Regeln können Sie hier nachlesen: https://www.dialog-ueber-deutschland.de/DE/80-Meta/Benutzerhinweise/benutzerhinweise_node.html

Titel: Verbreitung von Pseudowissenschaft stoppen!

Text:
Die Meinungsfreiheit sollte nicht zur Verbreitung von lobbyistischer Lügenpropaganda missbraucht werden dürfen.

Diese Freiheit sollte nicht dazu missbraucht werden dürfen, Menschen zu betrügen, indem sie für was bezahlen, was sich bei genauerer Betrachtung als Lügenpropaganda herausstellt.

So ist meines Erachtens beispielsweise das Treiben vieler Kirchen Betrug, indem sie einerseits Kirchensteuer erheben; aber im Gegenzug ihre eigenen Gläubigen mit scheinchristlichem Irrsinn überhäufen.

Dass beispielsweise Jesus Christus am Kreuz gestorben sein soll, ist schnell wiederlegt; indem man einfach auf die Evangelien verweist; wo geschrieben steht, dass er dort nur verschied.

Eine ganz unerhörte Frechheit ist es beispielsweise, wenn sich das Gros einer reinen Wissenschaftssendung der Öffentlich-Rechtlichen bei genauerer Betrachtung als lobbyistische Lügenpropaganda herausstellt.

Oder wenn pseudowissenschaftlicher Unsinn verbreitet wird; wie beispielsweise, dass angeblich Männer einen Vorteil haben, wenn sie eine Frau mit großem Busen bevorzugen, weil sie angeblich wegen des höheren Sexualhormonspiegels schneller schwanger werden. Wenn das aber so wäre, hätten weibliche Tiere auch große Brüste.

Und dass der Pfau deswegen ein Rad hätte, weil er für das Weibchen möglichst schön sein will. Hinter so einem groben Unfug stecken möglicherweise Konzerne, die ein Interesse an Brustvergrößerungen und dem Verkauf von Schönheitsartikeln haben.

Mit freundlichen Grüßen
Ihre Redaktion Zukunftsdialog





Diese Sendung vom 26. März 2013 war leider wieder mal sehr peinlich. Auf dumme und unlogische Fragen unsinnige Antworten gebend, wurden die Zuschauer des ZDF veralbert.

Aber, wie ist überhaupt möglich, dass so kluge Wissenschaftler nicht bemerken, wie unlogisch sie argumentieren? Gibt es einen lobbyistischen Hintergrund? Oder könnte es sein, dass zu viel Wissen das logische Denkvermögen negativ beeinflusst?

Angeblich soll das Vorhandensein der Amygdala und des männlichen Sexualhormons Testosteron nicht nur generell die Risikobereitschaft erhöhen, sondern auch bewirken, dass Menschen Risiken eingehen, die sich nicht lohnen.

Beim Roulette hat eine Person eine bis zum bitteren Ende anhaltende Pechsträne, riskiert aber trotz Verlusten immer mehr. Warum hat er dies getan? Weil er vielleicht durch eine hoffentlich eintretende Glückssträhne seine Verluste wettmachen kann?

Aber die Antwort in dieser ach so "schlauen" Sendung ist erst einmal wiederum eine eigentlich eher unlogische Gegenfrage; warum nämlich diese Person trotz anhaltender Verluste immer mehr riskierte, obwohl sich die Gewinnchancen statistisch berechnen lassen?

Und dass somit der Verstand beim Glücksspiel anscheinend aussetzt, weswegen in einer Einkaufspassage ein Experiment mit einem Roulette gestartet wird. Schon diese Gegenfrage erscheint unlogisch; was hat denn überhaupt das Weiterspielen der Person mit den bisherigen Verlusten zu tun?

Weil nämlich die Gewinnchancen trotz voriger Verluste nicht schlechter (oder besser) sind, gibt es doch überhaupt keinen Grund, verwundert zu fragen, warum diese Person trotz bisheriger Verluste weiterspielte.

Die Schlussfolgerung, dass jemand trotz bisheriger Verluste weiterspielte auf einen aussetzenden Verstand hindeutet, ist also unlogisch. Dass man langfristig im Durchschnitt beim Roulette Minus macht, ist den meisten Spielern sicher bewusst.

Sie spielen aber in der Regel trotzdem, weil es für sie ein angenehmer Zeitvertreib ist. Und nicht, weil bei ihnen der Verstand aussetzt, wie in dieser Sendereihe behauptet wird.

Problematisch war dann das Experiment in der Einkaufspassage, wo eine Person 20 € erhielt. Und dann vom Lockvogel vor die Wahl gestellt wurde, weitere 30 € hinzuzugewinnen, falls man dann beim Roulette gewinnt bei 50%iger Gewinnchance.

Die Person hatte also die Wahl zwischen 20 € sicher; und 50 € mit einer Wahrscheinlichkeit von eins zu eins, also mit einem durchschnittlich zu erwartenden Gewinn von 25 €, sodass zu erwarten ist, dass sich Personen häufiger für das Risiko entscheiden werden, was aber nicht eintrat.

Wenn man bedenkt, dass die Person die 20 € bereits in der Hand hielt, könnte die Ursache für dieses paradoxe Verhalten (auch) darin begründet sein, dass man befürchtete, dass sich später davor gedrückt wird, den Gewinn auszuzahlen.

Ein anderer Versuch lief dann genauso so ab; nur, dass man zuerst die gesamten zu gewinnenden 50 € der Person in die Hand drückte, ihr dann 30 € wegnahm und sie dann auch vor die Frage stellte, ob sie diese 20 € riskiert, um insgesamt 50 € zu gewinnen.
Dass dann im Gegensatz zum ersten mal die Personen das Risiko des Roulettespieles häufiger eingingen, kann man (auch) so erklären, dass die Wahrscheinlichkeit, dass sich der Mann mit dem Roulette dann einfach davon macht, ohne den Gewinn auszuzahlen, geringer ist, weil die Person dadurch sicherer wusste, dass der Lockvogel überhaupt im Besitz dieses Geldes ist.

Denn beim Versuch zuvor hatte der Lockvogel die gegebenenfalls zu gewinnenden 30 € als Scheine nur locker in der Hand, sodass nicht ganz klar war, ob diese Scheine überhaupt vollzählig und echt waren. Somit war auch bei diesen Versuchen kein bei Risiko aussetzender Verstand erkennbar.

In dieser Sendung wurde nämlich behauptet, dass es unlogisch sei, wenn beim ersten Versuch das Risiko mehrheitlich nicht eingegangen wurde, die 50 € zu gewinnen. Dass also nicht der Verstand die Ursache für dieses (angeblich) seltsame Verhalten sei, sondern das Gefühl dass man einfach das behalten möchte, wenn man es bereits in Händen hielt.

Dass man als Zuschauer ausgerechnet in einer Wissenschaftssendung so oft mit unlogischer Argumentation konfrontiert wird, überrascht mich sehr, weil ich doch gerade bei so einem Sendungsformat gute und logisch klingende Kommentare erwarte. Können Wissenschaftler die Fähigkeit zu logischem Denken verlieren, wenn sie zu viel wissen?

Oder, könnte es sein, dass diese Art des Verbreitens von scheinwissenschaftlichem Unsinn einen lobbyistischen Hintergrund hat? Professor Harald Lesch fasste dies so zusammen, dass die (so aussetzende) Vernunft nur eine Marionette der Amygdala wäre, dem Lustzentrum des Gehirns.

Wenn nämlich Menschen angeblich mit Risiken oftmals nicht rational und nicht vernünftig umgehen, und hierfür evolutionär bedingt das Lustzentrum des Gehirns, und im späteren Verlauf dieser Sendung das männliche Sexualhormon Testosteron, verantwortlich sei, wird damit ja auch suggeriert, dass man sich deswegen eigentlich keine Sorgen machen bräuchte.

Schließlich hätte man ja als Ausgleich für diese unlogischen und dadurch falschen Entscheidungen diese durch die Amygdala hervorgerufene Lust. Somit wird suggeriert, dass alle die in dieser Sendung erwähnten Risiken, also lebensgefährlicher Extremsport, Fußball und Aktienhandel, den Menschen aufgrund eines von der Evolution übrig gebliebenes genetisches Relikt Lust und Wonne bereitet.

Menschen werden so durch Falschinformationen von den Medien manipuliert, ohne dass dies in der Regel bemerkt wird. Diese Widersprüche sind so gut verpackt, dass die meisten Zuschauer dies nicht bemerken, dass sie in Wirklichkeit nur zum Konsum verführt werden, was profitgierigen Unternehmen außerordentlich viel Profit einbringt.

Betreff: Offene Beschwerde: Abenteuer Forschung: Lügenpropaganda statt Wissensvermittlung.

Hallo,

hiermit beschwere ich mich über die Sendung "Abenteuer Forschung" vom 26. März 2013, wo es um die angeblich den Verstand ausschaltende Risikobereitschaft ging.

Wie das ZDF die Menschen mit Lügen und Halbwahrheiten manipuliert, um so den Konzernen zu Diensten zu sein.

Ich sende Ihnen Licht!




Abenteuer Forschung (ZDF) vom 3.9.2013 - Klicken wir uns blöd? • www.zdf.de

War dieser Beitrag über diesen angeblich 'wissenschaftlichen' Beitrag von irgendeiner Lobby entsprechend beeinflusst?

Kurz gesagt wurde behauptet, dass je nach Immunsystem der Geruch der jeweils anderen Person entweder als angenehm oder unangenehm empfunden wird.

Hierbei wurde einfach behauptet, dass beispielsweise eine Frau den Körpergeruch eines Mannes nur dann als angenehm empfindet, wenn dieser ein anderes (ergänzendes) Immunsystem hat als sie.

Weil man aber den eigenen Körpergeruch nicht als unangenehm empfindet, müsste man logischerweise den Körpergeruch einer Person, die das im Prinzip gleiche Immunsystem als angenehm riechend empfinden.

In diesem wissenschaftlichen Beitrag wurde nur anhand eines Versuches gezeigt, dass bestimmte Frauen jeweils den Geruch bestimmter Männer entweder als angenehm oder unangenehm empfinden.
Ob Frau aber ein übereinstimmendes Immunsystem als angenehm oder unangenehm riechend empfindet, wurde anscheinend so gar nicht nachgewiesen.

In diesem Beitrag wurde einfach nur behauptet, dass Frau einen Mann nur dann als angenehm riechend empfindet, wenn Mann ein anderes Immunsystem hat als sie, was ich aber bezweifeln möchte.

Schließlich könnte es genau umgekehrt sein, dass nämlich dann die sexuelle Erregung bewirkt, dass Frau lieber mit einem für sie unangenehm riechenden Mann sexuell verkehren möchte, um möglichst gesunden Nachwuchs zu zeugen.

Ich hege den Verdacht, dass diese Wahrheit, falls es wirklich so sein sollte, die Lobby daran interessiert ist, dass diese Wahrheit möglichst Keiner erfährt, weil dies für die Kosmetikindustrie verheerend wäre.

Die Kosmetikindustrie kann schließlich gut riechendes Parfüm erfolgreicher verkaufen, wenn die Menschen fälschlich glauben, dass für eine möglichst befriedigende Sexualität ein möglichst angenehmer Geruch Voraussetzung ist.




Vorstoß zu den letzten Ölreserven, Sendung vom 22.10.2013 • ZDF.de

Laut Abenteuer Forschung (ZDF) ist Erdöl (angeblich) eine endliche Ressource, obwohl es auch eine Theorie gibt, dass Erdöl nicht das Ergebnis der Zersetzung von organischen Stoffen ist, sondern laufend im Erdinneren neu gebildet wird durch chemische Prozesse.

Die Abiotische Öl-Entstehungstheorie – Entsteht Erdöl in Wirklichkeit auf nicht biologischem Weg in der Erdkruste immer wieder neu? Brauchen wir uns also keine Sorgen darum machen, dass uns das Erdöl irgendwann ausgehen könnte?
Natürlich haben die Erdölkonzerne ein großes Interesse, diese Theorie möglichst geheim zu halten beziehungsweise zu unterdrücken, um so für Ihr Produkt die Preise möglichst hoch zu halten, was uns leider in dieser Sendung einfach verschwiegen wurde.

Könnte es also gegebenenfalls (wieder mal) so gewesen sein, dass die Sendungsmacher dieser TV-Sendung des ZDF mit irgendwelchen Lobbyisten unter einer Decke steckten und dementsprechend geschmiert wurden?

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