Nach jeder Attacke von Islamisten heißt es, sie dürfe nicht in Verbindung gebracht werden mit dem Islam, der eine Religion des Friedens sei. Dieses Beschwichtigen muss endlich aufhören.
 
Botschaften an die Menschheit im Namen der Wahrheit und des göttlichen Lichts.

Beitrag 5666 von UFO-Peter » 08.11.2015, 13:31

Nach jeder Attacke von Islamisten heißt es, sie dürfe nicht in Verbindung gebracht werden mit dem Islam, der eine Religion des Friedens sei. Dieses Beschwichtigen muss endlich aufhören.




Dies war nicht die Attacke eines geistesgestörten Schützen vom Typ "einsamer Wolf". Dies war keine "un-islamische" Attacke von ein paar Gangstern – man konnte hören, wie die Täter riefen, sie würden den Propheten rächen. Es war auch nicht spontan. Alles war so geplant, dass es maximale Zerstörung anrichtet: während einer Redaktionskonferenz, mit automatischen Waffen und einem Fluchtplan.

Im Islam ist es eine schwere Sünde, den Propheten Mohammed bildlich darzustellen oder in irgendeiner Weise zu beleidigen. […] Der Westen muss darauf bestehen, dass Muslime – besonders die in der Diaspora – folgende Frage beantworten.

Was ist beleidigender für einen Gläubigen: Mord, Folter, Versklavung, Krieg und Terror im Namen des Propheten – oder die Produktion von Zeichnungen und Filmen und Büchern, die sich über die Extremisten und ihre Vorstellung von Mohammed lustig machen?

Wir geben den Führern muslimischer Organisationen in unseren Gesellschaften nach. Sie bitten uns, Gewalttaten nicht mit der Religion des Islam in Verbindung zu bringen, weil sie uns versichern, dass er eine Religion des Friedens sei. Und wir machen das mit. Und was bekommen wir dafür? Kalaschnikows im Herzen von Paris. Je mehr wir nachgeben, je mehr wir uns selbst zensieren, je mehr wir herunterspielen, desto dreister wird der Feind.
Indem Muslime Mohammed als den letzten Propheten ansehen, werten sie so alle nach ihm kommenden Propheten ab, indem sie diese fälschlich als nicht existent ansehen.

Wenn so für Muslime nur noch das zählt, was dieser Prophet zu einer höchst grauenvollen und schrecklichen Zeit sagte und tat, verwundert es nicht, wenn aus den Reihen der vielen "ach so friedlichen" Muslime laufend Terroristen hervorgehen.

Genauso verwundert es auch nicht, wenn ebenso auch aus den 'Christen' (die in Wirklichkeit keine sind) laufend im Prinzip eben solche Terroristen hervorgehen, wie die in Paris. Nur, dass im Gegensatz zu diesen, Katholiken keine Waffen brauchen, um Terroranschläge zu verüben.

Sie verüben ihre Verbrechen anstatt an wehrhaften erwachsenen starken Männern, einfach an wehrlosen schwachen Kindern und nackten Frauen; da 'benötigt' man halt keine schweren Waffen. So gesehen ist es mir immer wieder ein Rätsel, wie sich überhaupt noch Vertreter der Terrororganisation Katholische Kirche so ungeniert vor die Kamera trauen.

Gott war zu Weihnachten 2013 im Kölner Dom von einem Kirchgänger brutal niedergeschlagen worden, was hätte tödlich enden können. Aber, anstatt für die schwer Verletzte einen Krankenwagen zu rufen, wurde Gott wie ein Tier hinaus geschleift und vom Kardinal Meißner auch noch als "verwirrte Frau" bezeichnet. Bis heute haben sich die beiden großen Kirchen zu diesem Terrorakt ausgeschwiegen, sich also nicht davon distanziert.

http://weltrettungsforum.w4f.eu/b5083

Für Euch 'Christen' ist ja nicht der Mensch Gott, sondern (nur) Jesus Christus. Und, so lange das für Euch 'Christen' Eurer völlig verdrehten Dogmentheologie zufolge so bleibt, werden voraussichtlich weiterhin solche Terroranschläge von Euch verübt werden.


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