Das Geheimnis der dunklen Materie und der schwarzen Löcher gelöst? Je kleiner die Teilchen, umso größer ist deren relative Masse, sodass es sich bei diesen um die mysteriöse dunkle Materie handeln könnte.
 
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Beitrag 1920 von UFO-Peter » 07.08.2011, 17:42

Das Geheimnis der dunklen Materie und der schwarzen Löcher gelöst? Je kleiner die Teilchen, umso größer ist deren relative Masse, sodass es sich bei diesen um die mysteriöse dunkle Materie handeln könnte.

Die der Sonne näheren Planeten kreisen viel schneller um die Sonne als die weiter entfernten. Weil letztere viel weniger von der Sonne angezogen werden, muss die durch die Rotation erzeugte Fliehkraft auch viel geringer sein.

Anders ist dies aber bei Galaxien, wo Sterne um das Zentrum der Galaxie kreisen. Seltsamer Weise kreisen aber die äußeren Sterne genauso schnell als die Sonnen weiter innen.

Es muss also eine massereiche Materie geben, die wir bisher bei dieser Berechnung ignorierten. Ich glaube, dass es sich bei dieser sogenannten "dunklen Materie", weil sie unsichtbar ist, um noch kleinere Teilchen als Atome handelt.

Wenn Wasserstoff zu Helium fusioniert, entstehen aus kleineren Wasserstoffatomen größere Heliumatome, wobei Energie abgegeben und die Masse geringer wird.

Es scheint, als hätte sich Materie in Energie umgewandelt. Dies ist aber nicht möglich, weil Energie die Daseinsweise der Materie ist; also ohne Masse keine Energie existieren kann.

Wenn beispielsweise ein Apfel vom Baum zu Boden fällt, wird potentielle Energie in eine andere Energieform umgewandelt, meistens in Wärme. Auf diese Weise sind die Energieformen nichts anderes, als die Art und Weise, wie sich die Materie bei diesem Prozess veränderte.

Aus dem Apfel, der vom Baum fiel, ist nach dem Herabfallen ein Apfel mit etwas höherer Temperatur geworden. Die zuvor als potentielle Energie im Apfel gespeicherte Energie hat sich nach dem Herabfallen in Wärmeenergie umgewandelt.

Gäbe es aber weder Erde noch Apfel, gäbe es auch weder potentielle Energie noch Wärmeenergie,
sodass wir daraus schlussfolgern können, dass es unmöglich ist, dass sich Materie in Energie umwandelt.

Wenn nämlich Energie nichts anderes als die Erscheinungsform der Materie ist, kann sich demzufolge nicht die gesamte Materie in Energie umwandeln, weil dann die Energie auch nicht mehr existierte, was ein Widerspruch wäre.

Wir müssen also davon ausgehen, dass sich die Menge der Materie bei der Kernfusion nicht verringert; sondern nur deren Masse. Masse ist aber in Wirklichkeit kein Maß für die Materiemenge, sondern nur für die Kraft, mit der sich zwei Körper wechselseitig anzeihen.

Nachdem zwei Wasserstoffatome zu einem Heliumatom fusionierten, hat sich also nicht deren Materienmenge verringert; sondern diese werden nur mit einer geringeren Kraft, der Gewichtskraft, von der Erde angezogen.

Im Umkehrschluss bedeutet dies aber auch, dass, wenn Atome zu kleineren Teilchen zerfallen, diese in noch kleinere und so weiter, dass mit schwindender Komplexität deren Masse zunimmt, sodass man sich nicht zu wundern braucht, wenn diese winzigen Teilchen physikalisch eine solch große Wirkung entfalten.

Demzufolge müsste es sich meines Erachtens bei der dunklen Materie einfach nur um diese extrem massereichen und extrem kleinen Elementarteilchen handelt, die auf physikalische Weise bewirkt, dass sich die Sonnen am Rand von Galaxien genauso schnell um den Galaxiekern kreisen, wie die Sonnen weiter innen.

Vermutlich bestehen auch die sogenannten "schwarzen Löcher" aus dunkler Materie, nämlich aus Elementarteilchen, die aufgrund ihrer großen Masse sehr große Gravitationskräfte aufeinender ausüben, sodass diese sich verdichten, was wiederum die Gravitation ansteigen lässt, und so weiter.

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